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Autor: Möbelfertigung

Villa Kösters wird zum Mini-Impfzentrum

Jeweils am Freitag hielten in den vergangenen Wochen mehrere Dutzend Remmers-Mitarbeiter ihre Oberarme hin, um vom Betriebsarzt des Unternehmens mit den Impfstoffen von AstraZeneca und BioNTech gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 geimpft zu werden. In den kommenden Wochen wird die zum Kompetenzzentrum Holzoberfläche gehörende Villa Kösters immer freitags kurzerhand zum „Mini-Impfzentrum“ umfunktioniert, in dem sowohl Erst- als auch Zweitimpfungen für die Belegschaft erhältlich sein werden. Inzwischen können sich auch Lebens- und Ehepartner der Remmers-Beschäftigten dort zur Impfung anmelden.

Für die gesamte Organisation und einen reibungslosen Ablauf ist echtes Teamwork aller Beteiligten gefragt. Die Koordination inklusive der Logistik liegt in den Händen von Remmers-Personalchef Jürgen Jahn, bei dem zu Beginn mehr als 350 Anmeldungen für eine Erstimpfung eingegangen sind. Für die Zweitimpfung lagen 51 Anmeldungen vor. „Wir wissen natürlich nicht, wie viele unserer Kolleginnen und Kollegen bereits über die Hausärzte geimpft sind. Aber wir hoffen, dass wir möglichst schnell allen übrigen impfwilligen Remmers-Mitarbeitern ein Angebot machen können.“ so Jahn. Das gelte auch für die anderen deutschen Unternehmensstandorte außerhalb Löningens, für die der Impfstoff von Johnson & Johnson zur Verfügung steht, bei dem ein Impftermin reicht. Vieles hänge zudem von den zugeteilten Impfstoffmengen ab, die dem Betriebsarzt Dr. Ansgar Blömer zur Verfügung stehen.

Vorrang haben momentan die Erstimpfungen unter den Remmers-Mitarbeitern mit den berufsbedingt häufigsten Kontakten, also jene, die an ihrem Arbeitsplatz mit besonders vielen anderen Remmers-Mitarbeitern zusammenkommen. Mit dem eigenen betrieblichen Impfzentrum will das Unternehmen einen weiteren Schritt aus der Pandemie machen und die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wirksam schützen.

Das Verarbeitende Gewerbe hatte knapp 4 % weniger Aufträge im Mai 2021

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Mai 2021 saison- und kalenderbereinigt 3,7 Prozent niedriger als im April 2021. Ohne die Berücksichtigung von Großaufträgen ergibt sich ebenfalls ein Rückgang um 3,7 Prozent.

Im Vergleich zu Februar 2020, dem Monat vor dem Beginn der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie in Deutschland, war der Auftragseingang im Mai 2021 saison- und kalenderbereinigt um 6,2 Prozent höher. Im Vergleich zum sehr stark von der Pandemie beeinträchtigten Vorjahresmonat Mai 2020 gab es kalenderbereinigt einen Anstieg um 54,3 Prozent.

Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Aufträge aus dem Inland im Mai 2021 um 0,9 Prozent. Die Auslandsaufträge verringerten sich hingegen um 6,7 Prozent, nachdem diese in den letzten Monaten gestiegen waren. Dabei nahmen die Auftragseingänge aus der Eurozone um 2,3 Prozent ab, die Auftragseingänge aus dem restlichen Ausland fielen um 9,3 Prozent.

Bei den Herstellern von Vorleistungsgütern lag der Auftragseingang im Mai 2021 um 3,6 Prozent unter dem Vormonatsniveau. Bei den Herstellern von Investitionsgütern gab es einen Rückgang um 4,6 Prozent. Im Bereich der Konsumgüter stiegen die Aufträge um 3,9 Prozent.

Für April 2021 ergab sich nach Revision der vorläufigen Ergebnisse ein Anstieg um 1,2 Prozent gegenüber März 2021 (vorläufiger Wert: -0,2 %).

Der reale Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe lag nach vorläufigen Angaben im Mai 2021 saison- und kalenderbereinigt 0,5 Prozent niedriger als im April 2021. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Mai 2020 gab es kalenderbereinigt einen Anstieg um 24,6 Prozent.

Im Vergleich zu Februar 2020, dem Monat vor dem Beginn der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie in Deutschland, war der Umsatz im Mai 2021 saison- und kalenderbereinigt 5,4 Prozent niedriger.

Für April 2021 ergab sich nach der Revision der vorläufigen Ergebnisse ein Rückgang von 2,5 Prozent gegenüber März 2021 (vorläufiger Wert: -2,6 %).

Neue Details rund um die Insolvenz

Nachdem am Wochenende bekannt wurde, dass die Neue Alno GmbH beim Amtsgericht Hechingen ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung beantragt hat (moebelfertigung.com berichtete), werden jetzt nähere Details zur finanziellen Schieflage des Herstellers bekannt. So erklärte Geschäftsführer Michael Spadinger gegenüber der „WirtschaftsWoche“: „Die Entscheidung Insolvenzantrag zu stellen ist in einer Finanzierungslücke begründet, die sich maßgeblich durch den verzögerten Zahlungseingang aus einem Grundstücksgeschäft erklärt.“ Für eine weitere Verschärfung der Situation seien zudem die Corona-Pandemie und damit verbundene Belastungen wie Vorfinanzierungen sowie verspätete Zahlungseingänge von Kund:innen verantwortlich.

Zum vorläufigen Sachwalter wurde unterdessen Holger Leichtle, Partner der Wirtschaftskanzlei Görg, bestellt.

Die betroffenen rund 230 Mitarbeiter erhalten bis August 2021 ihre Löhne und Gehälter. Die Auszahlungen sind über das Insolvenzgeld gesichert. Wie es danach weitergeht, bleibt offen. Spadinger gab sich gegenüber dem Blatt jedoch optimistisch. Man wolle in dieser Woche die Gespräche mit strategischen Investoren fortsetzen. Und: „Gespräche mit Kunden und Lieferanten laufen bislang sehr vielversprechend.“

Michael Wiegand übernimmt die Vertriebsleitung

Zum 01. Mai 2021 hat Michael Wiegand die Vertriebsleitung bei dem Aluminiumspezialisten Schüco Alu Competence in Borgholzhausen übernommen. Michael Wiegand ist diplomierter Kaufmann und verfügt über langjährige Management- und Führungserfahrung in vergleichbaren Funktionen, insbesondere in der Beschlagindustrie.

Der Fokus seiner Tätigkeit wird auf dem Ausbau der langjährigen Kundenbeziehungen sowie Aufbau neuer Vertriebskanäle und Kundensegmente liegen. Enger Kundenkontakt und der Aufbau einer persönlichen und partnerschaftlichen Kundenbindung sind Michael Wiegand dabei besonders wichtig.

Mit dem Start der virtuellen Messe #Follow the details von Schüco Alu Competence Anfang Mai konnte Michael Wiegand dieses dann auch sofort in die Tat umsetzen. „Das war ein perfekter Einstieg! Ich konnte gleich in den ersten Tagen eine Vielzahl unserer Kunden virtuell treffen und mich persönlich vorstellen. Und das trotz Corona. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit!“

Frank Wegener, Geschäftsleitung Schüco Alu Competence, freut sich, mit Michael Wiegand einen erfahrenen Vertriebsprofi für Schüco Alu Competence gewonnen zu haben: „Wir haben viel vor und wollen unseren Service konsequent ausbauen. Michael Wiegand kennt die Bedürfnisse unserer Kunden und hat den strategischen Weitblick auf zukünftige Marktherausforderungen. Bei allen Maßnahmen, die wir planen, wird vor allem der Kunde im Vordergrund stehen“, so Frank Wegener. „Wir wollen in erster Linie Mehrwerte für unsere Kunden schaffen“, ergänzt Michael Wiegand.

Digitaldrucktechnologien gewinnen weiteren Innovationspreis

I4F, eine Unternehmensgruppe, die Patente und Technologien für die Fußbodenindustrie bereitstellt und eng mit Hymmen zusammenarbeitet, hat jüngst die Auszeichnung „Best of The International Surfaces Event (Tise)“ 2021 im Rahmen der Messe „Surfaces“ in Las Vegas für ihr Portfolio an Digitaldrucktechnologien gewonnen. Der Award wurde verliehen für die „Digital Lacquer Embossing“ (DLE plus) Technologie, die allein über eine Lizenz von I4F erworben werden kann, und die Leistung hinsichtlich der Schaffung einer unglaublich realen Optik und Haptik. Hymmen gewann in der Vergangenheit bereits den „Great Innovations Award“ auf der Messe „Inprint“ 2014 und einen „Interzum Red Dot Award“ für seine patentierte „DLE“ Technologie in 2019 auf der „Interzum“.

Der jährliche vergebene Preis „Best of Tise“ zeichnet Unternehmen aus, deren Produkt, Angebotsprogramm, Services, Geschäftspraktiken und / oder Design des Messestandes als die Besten ihrer Kategorie angesehen werden. Die „Best of Tise“ Preise der Messen „Surfaces“, „Stonexpo/Marmomac“ und „Tileexpo“ werden von einer Jury gewählt, die der offizielle Sponsor zusammenstellt.

Wegen der COVID Reiserestriktionen konnte Hymmen 2021 nicht selbst auf der „Surface“ in Las Vegas ausstellen. Hymmens Patentpartner, I4F, präsentierte Hymmens Digitaldrucktechnologie auf seinem Messestand, wo offizielle „Tise“-Vertreter den Preis während der Messe am 17. Juni 2021 überreichten.

Mit Fokus auf den Fußbodensektor entwickelt Hymmen seit inzwischen dreizehn Jahren Digitaldrucktechnologien und ist mit mehr als 45 Single Pass Digitaldrucklinien nach eigenen Angaben weltweiter Marktführer. Als Anbieter von Digitaldrucklinien mit hohen Produktionskapazitäten, stellen die Hymmen Technologien mehr als 80 Prozent der digital bedruckten Böden weltweit.

Für einen sicher geschützten Zugang der Kunden zu den innovativen Digitaldrucktechnologien haben I4F und Hymmen im November 2020 eine exklusive Patentpartnerschaft geschlossen, um Hymmens starkes Digitaldruck IP-Portfolio zu promoten und weiterzuentwickeln. Diese Partnerschaft gibt I4F exklusive Lizenzrechte für alle Hymmen-Digitaldruckpatente und Technologien für die Fußbodenproduktion. Dies umfasst auch die mit einem Innovationspreis ausgezeichnete Digital Lacquer Embossing (DLE Plus) Technologie von Hymmen. Die weltweit fortschrittlichsten Digitaldrucktechnologien für die Fußbodenindustrie von Hymmen sind nur mit der I4F Lizenz erhältlich. Diese Partnerschaft sichert breiten IP-Schutz gegen untergeordnete ungeschützte Copy-Cat Technologien.

Innovationen im Digitaldruck prägen die Zukunft der Fußbodenindustrie und werden laut Hymmen eine ausschlaggebende Rolle bei der Entwicklung von neuen Produkten vom Fußboden aufwärts geben.

Starke Preisanstiege bei Baustoffen im Jahr 2021

Wer sich den Traum von den eigenen vier Wänden verwirklichen möchte oder die Renovierung seines Eigenheims plant, der spürt die steigenden Preise für ausgewählte Baumaterialien. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stiegen die Erzeugerpreise für Baustoffe wie Holz, Stahl oder Dämmmaterialien deutlich: Konstruktionsvollholz verteuerte sich im Mai 2021 um 83,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, Dachlatten um 45,7 Prozent und Bauholz um 38,4 Prozent.

Nicht nur die gestiegenen Holzpreise, auch die Stahlpreise treiben die Kosten auf dem Bau in die Höhe: Betonstahl in Stäben war im Mai 2021 um 44,3 Prozent teurer, Betonstahlmatten kosteten 30,4 Prozent mehr als im Mai 2020. Betonstahl wird unter anderem zur Verstärkung von Bodenplatten, Decken oder Wänden eingesetzt. Hauptgründe für die anziehenden Holz- und Stahlpreise dürfte die steigende Nachfrage im In- und Ausland während der Corona-Pandemie sein sowie Probleme in der Versorgung mit Rohstoffen. Zum Vergleich: Der Erzeugerpreisindex gewerblicher Produkte insgesamt stieg im gleichen Zeitraum um 7,2 Prozent. Dies war der höchste Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat seit Oktober 2008 (+7,3 Prozent), als die Preise vor der Finanz- und Wirtschaftskrise stark gestiegen waren. Einen großen Einfluss auf die deutliche Preissteigerung des Gesamtindex hatte auch die Entwicklung der Holz- und Metallpreise.

BSH

Launches partnership with Fluent.ai for voice automation in manufacturing

Fluent.ai, a Canadian embedded voice recognition solutions company, today announced the launch of its partnership with BSH, Europe’s leading manufacturer of connected home appliances, to bring voice automation to its factories. The company came to Fluent.ai through its Venture Client unit, BSH Startup Kitchen, with the goal of increasing efficiency and improving ergonomics for factory operators on the assembly line.

„After considering 11 companies for this partnership, we chose Fluent.ai because of their key competitive differentiators,“ said Ion Hauer, Venture Partner at BSH Startup Kitchen. „Fluent.ai’s offline technology is noise robust and low latency which is critical – their solution is able to quickly and accurately understand voice commands even in the noisy environment of the factory. They also provide multilingual and multi-accent support which is key for BSH’s global reach.“

Currently, factory operators must press physical buttons at their workstations in order to move appliances along the assembly line, which takes up to four seconds per workplace. With this in mind, BSH was in search of a solution that would increase efficiency and improve ergonomics for their workers.

Fluent.ai developed a voice control solution for workers to operate heavy machinery by speaking into a headset connected to an embedded voice recognition system. The factory operator simply speaks a WakeWord followed by a command to trigger the appropriate movement of the appliance on the assembly line. The solution also offers improved ergonomics, as workers are able to conveniently operate the assembly line hands-free. Early results from the partnership show major improvements to factory worker productivity, with BSH seeing potential for 75-100 percent efficiency gains on the line.

„Implementing Fluent’s technology has already improved efficiencies within our factory, with initial implementation of the solution cutting down the transition time from four seconds to one and a half,“ said Markus Maier, the project lead in BSH’s Traunreut factory. „In the long run, the production time savings will be invaluable. We started with Fluent.ai on one factory assembly line, moved to three, and BSH is considering rolling the technology out worldwide.“

BSH is known for innovation and fostering collaboration between startups and corporate companies. The company has a variety of appliance brands in its portfolio including Bosch, Siemens, Gaggenau, NEFF, Thermador and many more. „We are thrilled to be working with BSH, a company at the forefront of innovation that truly makes startup-corporate collaboration work. Seeing your solution out in the real world is incredibly rewarding, and we look forward to continuing and growing our collaboration with BSH“, says Fluent.ai CEO, Probal Lala, of the partnership.

Feierte Inbetriebnahme der Stanz-, Scher- und Biege-Produktionslinie

Nestro Lufttechnik GmbH feierte am Montag, den 28.06.2021 im Werk Schkölen, Thüringen, mit Gästen aus Politik und Wirtschaft offiziell die Inbetriebnahme ihrer vollautomatischen Stanz-/ Scher/Biegekombination von Prima Power. Dank einer Gesamtinvestition von fast 2 Mio. Euro in diese moderne Technik ist das Unternehmen für weiteres internationales Wachstum bestens aufgestellt. Die Investition wurde vom Freistaat Thüringen großzügig gefördert, um das Unternehmen auf seinem Kurs zu unterstützen und Arbeitsplätze in der Saale-Holzland-Region nachhaltig zu sichern.

„Die Corona-Pandemie hat Luftfilteranlagen mehr Aufmerksamkeit als üblich beschert“, betonte Thüringens Wirtschaftsstaatsekretärin Velentina Kerst in ihrem Grußwort. „Die Nestro Lufttechnik GmbH ist aber nicht nur wegen dieses Produkts bedeutsam. Sie ist auch ein Vorbild wegen ihres sozialen Engagements und ihrer Bemühungen um nachhaltiges Wirtschaften. Wir wünschen, dass die neue, mit Unterstützung des Freistaats angeschaffte Anlage zum weiteren Unternehmenserfolg beiträgt.“

Durch die Anschaffung der neuen Stanz-Scher-Biege-Anlage von Prima Power mit Anbindung an das gleichzeitig technisch entsprechend nachgerüstete Hochregallager gewinnt der metallverarbeitende Betrieb deutliche Vorteile hinsichtlich Produktivität, Wirtschaftlichkeit, Präzision und Flexibilität. Eine automatische Beladeeinheit zur Zuführung für Rohbleche sowie ein systemintegrierter Lade- und Stapelroboter zwischen Stanz-Scher- und Biegezelle garantieren einen bei Bedarf mehrschichtigen, automatischen Betrieb. Erstmals können nun Bleche mit einer Länge von bis zu vier Metern bearbeitet und Zuschnitte mit einer Länge von bis zu drei Metern hochflexibel gebogen werden. Die Biegezelle kann positive und negative Biegungen und komplexe Geometrien durchführen, ohne das Blech zu wenden, wobei die Werkzeuge automatisch auf Teil und Material angepasst werden.

Mit deutlich weniger manueller Arbeit können so sehr anspruchsvolle Fertigungsteile hergestellt werden, die bei fertigungsgerechtem Design auch in den nachfolgenden Arbeitsgängen zu signifikanten Kosteneinsparungen führen. Die Maschinenführer wurden hierzu in einer neuen Software intensiv geschult, um die Möglichkeiten der Anlage optimal ausnutzen zu können. „In 2020 war ich Teil einer Delegation, die nach Finnland reiste, um die Stanz-/Scher-/Biegekombination zu kaufen. Schon dort sah ich, dass die neue Maschine eine wesentliche Erleichterung für unsere tägliche Arbeit bedeutet“, so Thomas Lange, einer von insgesamt fünf Maschinenführern bei Nestro. „Ich persönlich freue mich auf die kommenden Herausforderungen. Dank meiner aufgeschlossenen Kollegen wird uns die Handhabung der CNC-Maschine leicht gemacht“.

Derzeit steht das Unternehmen vor zwei weiteren Herausforderungen am Markt. Zum einen gefährdet die Preisentwicklung für Stahlblech perspektivisch die aktuell hervorragende Auftragslage, zum anderen bremst der Mangel an Fachkräften – insbesondere Monteure und Inbetriebnehmer für Absaug- und Filteranlagen – ein noch schnelleres und nachhaltiges Umsatzwachstum. Die Abteilungen Einkauf und Personal arbeiten hier mit Hochdruck an Lösungen, die helfen diese beiden Engpässe zu überwinden.

„Flooring for Future“ – Morgen die nächste Generation nachhaltiger Bodenbeläge für anspruchsvolle Projekte kennenlernen

Wir machen Sie fit für die Zukunft! Am Dienstag geht unser Webinar für Architekt:innen, Planer:innen und Objekteure an den Start. Entdecken Sie mit uns die nächste Generation nachhaltiger Bodenbeläge für anspruchsvolle Projekte – morgen, 6. Juli 2021, um 16 Uhr, im gemeinsamen, kostenfreien Online-Talk „Flooring for Future“ von Windmöller und dem Design-B2B-Netzwerk „arcade“.
Unschlagbar nachhaltig, grenzenlos kreativ und extrem widerstandsfähig – das ist das Naturtalent „PURLINE“-Bioboden von Windmöller. Die Basis bildet „ecuran“, ein Hochleistungsverbundwerkstoff, der zu einem überwiegenden Teil aus Pflanzenölen wie Raps- oder Rizinusöl und natürlich vorkommenden, mineralischen Komponenten, wie Kreide hergestellt wird. Auf den Zusatz von Chlor, Weichmachern und Lösungsmitteln wurde bewusst verzichtet.

Let’s talk about Flooring: Lernen Sie den mit zahlreichen Umweltsiegeln ausgezeichneten „PURLINE“-Bioboden praxisnah und kompakt kennen – und werfen Sie darüber hinaus einen Blick in den neuen digitalen „Wineo“-Showroom. Die Teilnahme am Online-Seminar – über GoToWebinar – ist kostenfrei. Länge der Veranstaltung: ca. 45 Minuten.

Durch das Webinar „Flooring for Future“ führen:

Annika Windmöller – Corporate CommunicationDirk Offermanns – Director Sales ContractDavid Thielen – Key Account Manager Retail + Stores
Moderation: Tino Eggert – Chefredakteur „arcade“

Hier geht es zur kostenfreien Anmeldung. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!