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Autor: Möbelfertigung

Expandiert in UK

Mit der Schmalz UK Limited in Manchester hat der Vakuum-Experte J. Schmalz GmbH aus Glatten am ersten Juli 2021 seine 20. Niederlassung eröffnet. Geschäftsführer ist Marc Booth. Der 48-jährige Engländer ist Fachmann in der Automation und hatte bereits mehrere leitende Positionen in verschiedenen namhaften Unternehmen inne. Neben dem Alltagsgeschäft wird er den Aufbau der Zweigstelle weiter vorantreiben und den Vertrieb von Vakuumtechnik für Automation und Robotik verantworten. „Die neue Niederlassung ist ein weiterer wichtiger Meilenstein auf unserem Weg der Internationalisierung“, sagt Dr. Kurt Schmalz, geschäftsführender Gesellschafter der J. Schmalz GmbH, und ergänzt: „Wir freuen uns sehr, Marc Booth mit seinen fundierten Erfahrungen mit an Bord zu haben.“

Bisher arbeitete Schmalz im Vereinigten Königreich ausschließlich mit einem Vertriebspartner zusammen. Turbo Vacuumentation mit Sitz in Cheshire wird auch weiterhin die manuellen Handhabungs- und auch Kransysteme vertreiben. Parallel dazu verkauft auch Schmalz UK manuelle Vakuumtechnik, dazu Produkte aus dem Bereich der Vakuum-Automation an Anwender aus dem Automobil- und Maschinenbau, der Holzverarbeitung sowie Pharma-, Luftfahrt- und Kunststoffindustrie. Das Vertriebsnetz erstreckt sich von England über Wales bis nach Schottland und Nordirland.

„Stone+tec“

Startet mit neuem Veranstalter in Nürnberg durch

Positiver Ausblick für die europäische Natursteinbranche: Nach einer langen Pause öffnet die Branchenplattform „Stone+tec“ endlich wieder wie gewohnt im Messezentrum Nürnberg ihre Tore. Eine Neuerung steht jedoch bevor: Die „Stone+tec“ wird künftig nicht mehr von der Nürnbergmesse, sondern von der AFAG Messen und Ausstellungen GmbH veranstaltet. Der genaue Messetermin wird von der AFAG in Kürze bekannt gegeben.

Die „Stone+tec“ ist der zentrale Stein-Branchentreff in Mitteleuropa mit einem umfassenden Angebot rund um Naturstein für die Bereiche Bau, Grabmal, Denkmal und Gestaltung. Seit 1979 findet die Traditionsveranstaltung auf dem Messegelände Nürnberg statt und wird diese Kontinuität auch weiterhin beibehalten.

„Der neue Veranstalter, die AFAG Messen und Ausstellungen GmbH, ist ein langjähriger und viel geschätzter Partner der Nürnbergmesse. Wir übergeben die ,Stone+tec‘ damit an einen erfahrenen und professionellen Messeveranstalter und freuen uns sehr, dass damit auch das gewohnte Terrain beibehalten werden kann und die ,Stone+tec‘ weiterhin am Messestandort Nürnberg ausgerichtet wird“, so Petra Wolf, Mitglied der Geschäftsleitung, Nürnbergmesse.

Die Fachmesse bildet weiterhin im zweijährigen Turnus wie gewohnt alles rund um die Themen Naturstein, Steinbearbeitung und Grabstein ab. Ideelle Träger sind der Bundesinnungsverband des deutschen Steinmetz- und Steinbildhauer-handwerks (BIV) und der Deutsche Naturwerkstein-Verband (DNV).

„Wir bedanken uns herzlich für die langjährige, sehr gute Zusammenarbeit bei allen Branchenvertretern, Ausstellern und Besuchern und wünschen der AFAG und der ,Stone+tec‘ bestes Gelingen und weiterhin viel Erfolg. Auf ein Wiedersehen in Nürnberg“, so Elke Harreiß, Leiterin „Stone+tec“, Nürnbergmesse weiter.

Der genaue Termin der „Stone+tec“ und weitere Informationen werden in Kürze von der AFAG bekannt gegeben.

Über die AFAG Messen und Ausstellungen GmbH: Die AFAG Messen und Ausstellungen GmbH zählt zu den erfolgreichsten, privaten Messeveranstaltern Deutschlands. Seit 1947 operiert die AFAG von Nürnberg und seit 1991 auch von Augsburg aus. Bisher hat die AFAG fast 800 Messeveranstaltungen für die unterschiedlichsten Branchen und Themen inszeniert. Das Portfolio der AFAG umfasst derzeit 20 Veranstaltungen. Dazu gehören sowohl internationale Fachmessen als auch überregionale Publikumsmessen. Darüber hinaus werden auch Special-Interest-Messen, Kongresse, Events und Showveranstaltungen von der AFAG durchgeführt.

Trauer um Gerd Hund

Eine traurige Mitteilung erreichte die Redaktion von Geschäftsleitung der Hund Möbelwerken aus Biberach:

„Am vergangenen Sonntag ist der frühere Seniorchef der Hund Möbelwerke GmbH & Co KG Gerd Hund gestorben. Er leitete das Unternehmen bis 1993 als Geschäftsführer und war bis 1998 als Berater begleitend tätig. Gerd Hund ist am 01.01.1946 gemeinsam mit seinem Bruder Horst als persönlich haftender Gesellschafter in das Unternehmen eingetreten und erreichte das 98. Lebensjahr.

1952 baute Gerd Hund das Werk Biberach als weiteren Standort neben dem Stammwerk in Wolfach auf. Aufgrund der schwierigen geografischen Lage des Stammwerkes wurde die Produktion in Biberach immer stärker erweitert. Die Produktionshallen wurden in den Nachkriegsjahren kontinuierlich ausgebaut, bis 1983 schließlich die Produktionsgebäude in der heute bekannten U-Form vervollständigt wurden. Damit konnte auch die industrielle Serienfertigung in Biberach endgültig Einzug halten, ehe abermals aus Platzgründen die Endmontage 1991/92 verlagert wurde, dieses Mal in das neu gegründete Tochterunternehmen nach Sulzdorf in Unterfranken. Das Werk Biberach konzentriert sich seither auf die hochautomatisierte Bauteilefertigung und den Spezialmöbelbau.

Gerd Hund trieb nicht nur die Industriealisierung der Produktion, sondern auch die ersten Digitalisierungsschritte voran. Er war sich aber auch nicht zu schade, mit seinem Abschluss als Diplom-Kaufmann zunächst selbst in der Produktion zu arbeiten und hat nahezu alle kaufmännischen Positionen von Einkauf bis Vertrieb phasenweise selbst übernommen gehabt. Ab 1982 führte er das Unternehmen gemeinsam mit Dieter Hund, dem Vater des heutigen Co-Geschäftsführers André Hund. 1993 übergab er im Alter von 70 Jahren die Geschäftsleitung mit einer finanziell soliden Basis an seinen Sohn Hendrik. Mittlerweile wird das Unternehmen in der 3. und 4. Generation von André und Hendrik Hund geführt.

Gerd Hund war nicht nur beruflich, sondern auch im Ehrenamt aktiv, so beispielsweise als Vorstands- und Beiratsmitglied des damaligen Verbandes der deutschen Büromöbelindustrie, in der Tarifkommission des Arbeitgeberverbandes und als ehrenamtlicher Richter am Landesarbeitsgericht in Offenburg.

Wir verneigen uns vor seinem Lebenswerk und seinem unermüdlichen und bescheidenen Engagement für die Firma. Er hinterlässt seine Ehefrau und eine große Familie mit sieben Kindern, deren Ehepartnern, 15 Enkeln und 2 Urenkeln.“

Villeroy & Boch

Hebt die Jahresprognose für 2021 deutlich an

Angesichts der weiterhin sehr positiven Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr hebt der Vorstand der Villeroy & Boch AG die Umsatz- und Ergebnisprognosen für das Gesamtjahr an. Er erwartet nun eine Steigerung des Konzernumsatzes auf ca. 885 Millionen Euro (bisher: 5-10 % gegenüber Vorjahr) sowie einen Anstieg des operativen Konzernergebnisses von rund 50 Millionen Euro im Vorjahr auf über 75 Millionen Euro (bisher: deutlich überproportional). Die Erhöhung der Ergebnisprognose beruht auf der höheren Umsatzerwartung und auf erfolgreich umgesetzten Strukturmaßnahmen in beiden Unternehmensbereichen, u.a. dem im letzten Jahr begonnenen Transformations- und Effizienzprogramm.

Hinweis: Der Zwischenbericht zum zweiten Quartal 2021 wird planmäßig am 20. Juli 2021 veröffentlicht und wird detaillierte Informationen zur Geschäftsentwicklung in beiden Unternehmensbereichen enthalten.

China führt wirtschaftliche Erholung an

In China ist die Zahl der verkauften Industrieroboter im Jahr 2020 um 19 Prozent gestiegen. Das berichtet die International Federation of Robotics (IFR) mit den vorläufigen Zahlen für World Robotics 2021.

„Der Ausblick für die Robotikindustrie ist optimistisch“, sagt Milton Guerry, Präsident der International Federation of Robotics. „In China, wo der Coronavirus-Lockdown als erstes in Kraft trat, startete die wirtschaftlichen Erholung der Robotikindustrie bereits wieder im Jahr 2020. Insgesamt wurden 167.000 Industrieroboter ausgeliefert.“

Der dynamische Markt in China wirkt sich auch deutlich positiv auf die Konjunktur ausländischer Anbieter aus. Mit einem Absatzplus von 24 Prozent wurden 123.000 Industrieroboter ausländischer Unternehmen verkauft. Japanische Firmen verzeichnen dabei einen dominanten Marktanteil. Chinesische Anbieter lieferten 44.000 Einheiten in ihren Heimatmarkt. Das entspricht einem Plus von 8 Prozent im Vergleich zu 2019.

Weltweit gingen die Roboterinstallationen 2020 – insbesondere unter dem Einfluss der Corona-Pandemie – um 2 Prozent zurück. Das Ergebnis fiel damit moderater aus als erwartet.

Für das Jahr 2021 prognostiziert die OECD ein globales BIP-Wachstum von 5,5 Prozent im Jahr 2021 und 4 Prozent im Jahr 2022. Allerdings ist die Situation in den verschiedenen Volkswirtschaften uneinheitlich.

Die Auftragseingänge der Robotikindustrie lassen 2021 ein starkes Wachstum für Nordamerika und Europa erwarten. Die Auftragsbücher in den USA füllen sich bereits schnell. In Deutschland zeigt die Prognose eine starke Erholung für das laufende Jahr und signalisiert eine Trendwende für die Branche. Noch bessere Umsatzzahlen lassen sich erreichen, wenn die aktuellen Lieferengpässe bei Schlüsselkomponenten schnell überwunden werden können.

Zudem sorgt der globale Weg zur Klimaneutralität für Neugeschäft. Um die ehrgeizigen Klimaziele zu erreichen, haben die Volkswirtschaften begonnen, erneuerbare Energien und Umwelttechnologien in nie dagewesener Dimension zu skalieren. Robotik und Automatisierung ermöglichen es Unternehmen aller Größenordnungen, die benötigten Komponenten zu produzieren. Dazu zählen beispielsweise Brennstoffzellen für wasserstoffbetriebene Autos, Batterien für den Transportsektor oder Solarzellen im Energiesegment. Eine neue Generation einfach zu bedienender Robotik hilft dabei, Produktionsprozesse zu optimieren und die Fertigung zu wettbewerbsfähigen Kosten näher an die regionalen Märkte zu bringen.

„Die Robotik hat bewiesen, dass sie eine schnelle Anpassung der Produktion möglich macht und flexibel auf Nachfrageänderungen sowie kleinere Losgrößen reagiert“, sagt Milton Guerry. „Die Vorteile der erhöhten Produktivität sichern Arbeitsplätze und halten Unternehmen wettbewerbsfähig.“

Genstar Capital und TA Associates kündigen Vereinbarung zur Fusion von Compusoft und 2020 an

Genstar Capital und TA Associates gaben bekannt, dass sie eine endgültige Vereinbarung über den Zusammenschluss ihrer Portfoliounternehmen Compusoft, einem führenden internationalen Anbieter von spezialisierter visueller Configure, Price, Quote („vCPQ“)-Software für wichtige Einzelhandels- und Fertigungsindustrien, und 2020 Technologies, einem führenden Anbieter von spezialisierten Computer-aided Design („CAD“)-, Configure, Price, Quote („CPQ“)- und Unternehmenslösungen für die Branchen Innenarchitektur, Raumplanung und Möbelherstellung, unterzeichnet haben. Die Transaktion wird voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2021 abgeschlossen sein.

Compusoft und 2020 werden sich in einem Merger of Equals zusammenschließen und einen führenden Anbieter von Raumplanungs- und Fertigungslösungen für den Wohn- und Objektbereich schaffen. Die Gruppe wird eine End-to-End-Suite von Planungs-, Design-, Visualisierungs-, Konfigurations-, Preisfindungs-, Angebots-, ERP- und Fertigungslösungen für Verbraucher, Einzelhändler und Lieferanten in den Segmenten Küche, Bad, Büro- und Wohnmöbel sowie Fenster und Türen für den gewerblichen und privaten Bereich anbieten. Das ausgedehnte globale Netzwerk wird durch lokale Expertise und tiefe, über Jahrzehnte gewachsene Kundenbeziehungen ergänzt.

Compusoft ist ein Portfoliounternehmen von TA Associates, einem führenden globalen Wachstums-Private-Equity-Unternehmen, das 2018 in Compusoft investiert hat. 2020 ist ein Portfoliounternehmen von Genstar Capital, einer führenden Private-Equity-Firma, die sich auf Investitionen in gezielte Segmente der Finanzdienstleistungs-, Gesundheits-, Industrie- und Softwarebranche konzentriert und 2020 kürzlich übernommen hat. Das neu kombinierte Unternehmen wird sich mehrheitlich im Besitz von Genstar und TA befinden.

Mark Stoever, Chief Executive Officer von 2020, sagte: „Der Zusammenschluss von Compusoft und 2020 positioniert das kombinierte Unternehmen als vertrauenswürdigen Anbieter, dessen Lösungspaket Designer, Hersteller und Einzelhändler unterstützt. Dies ist eine transformative Transaktion und die Unterstützung von Genstar und TA wird es uns ermöglichen, in das Geschäft, neue Technologien und unsere Mitarbeiter zu investieren. Wir freuen uns darauf, die Transaktion abzuschließen, damit wir weiterhin auf dem unerschütterlichen Engagement unserer Unternehmen für Innovation und Kundenservice aufbauen können.“

David Tombre, Chief Executive Officer von Compusoft, sagte: „Wir sind begeistert von der Gelegenheit, die dieser Zusammenschluss bietet, um einen führenden Anbieter von vCPQ-Lösungen für den privaten und gewerblichen Bereich zu schaffen. Angesichts der Präsenz von Compusoft in Europa und der Präsenz von 2020 in Nord- und Südamerika sind die beiden Unternehmen wirklich komplementär. Unsere Priorität bleibt der Erfolg unserer Kunden und gemeinsam werden wir ein erweitertes Angebot in den Bereichen Support, Content, Innovation und Technologie anbieten.“

Naveen Wadhera, Managing Director bei TA, sagte: „Seit der Investition von TA hat Compusoft fünf Akquisitionen abgeschlossen und gleichzeitig ein nachhaltiges und bedeutendes organisches Wachstum realisiert. Dieses Wachstum hat dazu beigetragen, Compusoft weiter als führendes Unternehmen zu positionieren, das unserer Meinung nach gut für eine wertsteigernde Kombination mit 2020 geeignet ist. Es war ein Privileg, mit Compusoft während dieser Expansion zusammenzuarbeiten, und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den kombinierten Teams in der nächsten Wachstumsphase.“

Eli Weiss, Managing Director bei Genstar Capital, sagte: „Der Zusammenschluss von Compusoft und 2020 ist eine Fusion unter Gleichen, die eine Reihe von Vorteilen mit sich bringen wird. Compusoft und 2020 sind führende Unternehmen in ihren jeweiligen Geografien, und wir sind zuversichtlich, dass dieser Zusammenschluss Möglichkeiten für weiteres organisches und anorganisches Wachstum bietet. Das Unternehmen ist nun besser positioniert, um neue globale Möglichkeiten zu verfolgen, die den Kundenservice verbessern und auf der starken Dynamik aufbauen werden.“

Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der üblichen behördlichen Genehmigungen und Abschlussbedingungen. Die Bedingungen der Transaktion wurden nicht bekannt gegeben.

Goodwin Procter LLP fungiert als Rechtsberater und Alvarez & Marsal als Finanz- und Steuerberater von TA. Kirkland & Ellis LLP fungiert als Rechtsberater, Alvarez & Marsal als Finanz- und Steuerberater und William Blair als Finanzberater von Genstar.

Carlo Giobbi: „Mehr als 500 Aussteller haben fest zugesagt“

Die „Sicam“ 2021 vom 12. bis 15. Oktober in Pordenone soll die erste Präsenzmesse der Zulieferbranche seit Beginn der Pandemie Anfang 2020 werden. 90 Prozent der Fläche von 2019 sind belegt, sagt Messe-Chef Carlo Giobbi. Zwar haben einige Beschläge-Größen abgesagt, dafür sind namhafte Neu-Aussteller aus dem dekorativen Segment dabei.
möbelfertigung: Herr Giobbi, wie beurteilen Sie heute, drei Monate vor Beginn der „Sicam“ 2021, die Chancen für eine erfolgreiche Messe?
Carlo Giobbi: Es wird eine sehr gute Messe werden. Die meisten Aussteller und Besucher sind so enthusiastisch wie noch nie. Schließlich ist die  „Sicam“ nach fast genau zwei Jahren die erste Präsenz-Messe unserer Branche. Zwar wurde in den vergangenen Monaten versucht, vieles digital umzusetzen, doch so wichtig digitale Elemente auch sind – sie können persönliche Begegnungen nie ersetzen.
Wir werden im Oktober in Pordenone die Hallen 1 bis 10 belegen, haben aktuell feste Zusagen von mehr als 500 Ausstellern.
Ein besonderer Fokus liegt natürlich auf der bestmöglichen Sicherheit für alle Aussteller und Besucher. Außerdem soll die Messe eine erfolgreiche Branchen-Plattform sein. Aktuell erreichen uns fast täglich viele Anfragen von Unternehmen, die gern auf der „Sicam“ 2021 ausstellen möchten. Zudem liegen uns schon jetzt Besucher-Registrierungen aus 60 Ländern vor.

Das komplette Interview mit Carlo Giobbi lesen Sie in der Ausgabe 4/2021 der „möbelfertigung“, die Mitte Juli erscheint. Oder sofort mit der neuen App der „möbelfertigung“. Dazu müssen Sie lediglich die kostenlose App aus den bekannten Stores auf Ihr Smartphone oder Tablet downloaden. Hier geht es direkt zum Download der App:
Apple App Store: https://apps.apple.com/us/app/id1560325557
Google Play Store: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.pressmatrix.moebelfertigung

Erneut ausgezeichnet mit „German Brand Award“

Am 17. Juni hat der Rat für Formgebung die „German Brand Awards“ 2021 verliehen. Erneut ist Wolfcraft unter den Preisträgern. Gewonnen hat die Wolfcraft GmbH als „Excellent Brand“ in der Kategorie „Tools and Gardening“ mit ihren Laminat-Geling-Paketen sowie der damit verbundenen verbraucherorientierten Denkweise und Kommunikation.

„Wir wollen Selbermachern die bestmögliche User Experience bieten – von der Projektidee über die Informationsbeschaffung bis hin zur Verwirklichung mit unseren Werkzeugen“, erklärt Stefan Weigel, Geschäftsleiter Marketing und Entwicklung bei Wolfcraft. Die Geling-Pakete „Laminat und Designboden einpassen“, „Laminat und Designboden verlegen“ sowie „Sockelleisten anbringen“ zeigen, wie dieses Konzept in der Praxis aussieht: Jedes Paket enthält das gesamte Werkzeug sowie nützliche Helfer, die für die jeweilige Aufgabe benötigt werden. Dazu gibt es auf der Website eigene Video-Tutorials und Videos von Produkttestern aus der DIY-Social-Media-Szene, Informationen über Laminat sowie Wissenswertes zur Vorbereitung. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung und eine Einkaufsliste stehen auch zum Download zur Verfügung. „Mit unserem DIY Experience-Ansatz bieten wir 360°-Lösungen an jedem Punkt der Customer Journey. Dazu nehmen wir konsequent die Perspektive des Anwenders ein und liefern auf allen Kanälen und an jedem Punkt der Customer Journey Wissen, Support und Service. An jedem Touchpoint. Wir freuen uns, dass dieses Konzept nicht nur beim Verbraucher gut ankommt, sondern dieses Jahr auch mit dem German Brand Award ausgezeichnet wird“, so Weigel.

Schon lange entwickelt Wolfcraft Produkte, die es selbst ungeübten Heimwerkern ermöglichen, über sich hinaus zu wachsen und Projekte anzugehen, an die sie sich sonst womöglich gar nicht heranwagen würden. So hat sich das Eifeler Unternehmen inzwischen als wichtiger Impulsgeber für Innovation positioniert. Begleitend setzt Wolfcraft auf ganzheitliche Kommunikation und Service – im Baumarkt, Online-Handel und den sozialen Medien.

Spitzenleistungen der Intralogistik

Ein intelligenter Arbeitsplatz, mit dem sich manuelle Prozesse so digitalisieren lassen, dass eine Null-Fehler-Strategie ermöglicht wird, ein omnidirektionales Unterfahr-FTF mit autonomer Warenträgerfindung und ein innovatives RFID-Label, mit dem sich Behälter dauerhaft kennzeichnen lassen, wurden in Stuttgart prämiert. Das sind die drei Spitzenreiter, die in diesem Jahr im Rahmen des „Logimat.digital Summer Summit“ mit dem renommierten Preis „Bestes Produkt“ ausgezeichnet wurden. Die Preisverleihung wurde am Abend des 22. Juni 2021 live von der Intralogistics Community-Plattform „Logimat.digital“ übertragen.

Eine unabhängige Jury aus Wissenschaftlern und Journalisten wählte aus über 100 eingegangenen Bewerbungen drei würdige Preisträger, die dem Namen „Bestes Produkt“ alle Ehre machen. Sie erfüllen in herausragender Weise die Wettbewerbsbedingungen: Produktivitätssteigerung, Kostenersparnis und Rationalisierung in der Logistik.

Die drei Preise wurden im Rahmen des „Logimat.digital Summer Summit“ vor laufender Kamera an die glücklichen Gewinner Grenzebach Maschinenbau GmbH, Inotec Barcode Security und Knapp AG überreicht. Das Branchenevent fand auf dem Stuttgarter Messegelände statt und wurde zeitgleich online ausgestrahlt. Tausende internationale Teilnehmer der Intralogistics Community „Logimat.digital“ hatten somit die Möglichkeit, live dabei zu sein.