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Autor: Möbelfertigung

„Euroshop“ 2020

Services für einen erfolgreichen Messebesuch

Noch weniger als zwei Monate, dann öffnet die „Euroshop“ 2020, The World´s No.1 Retail Trade Fair, ihre Pforten. Vom 16. bis 20. Februar werden rund 2.300 Aussteller aus 60 Nationen 16 Hallen des Düsseldorfer Messegeländes belegen. Auch die Fachbesucher sollten schon jetzt mit der Planung ihres Messebesuchs beginnen, um das Angebot optimal für sich zu nutzen. Die „Euroshop“ hält eine Vielfalt an Services bereit, die die Messegäste aus aller Welt dabei unterstützten, ihren Besuch zu einem vollen Erfolg werden zu lassen.

Der interaktive Gelände- und Hallenplan ist die perfekte Orientierungshilfe auf dem Messegelände. Per Touch kann man in die einzelnen Hallen springen, mit stufenlosem Zoomen auf einzelne Stände gehen und dann alle Informationen des Ausstellers sowie die von ihm angebotenen Produkte sehen. Die neue Ausstellersuche durchsucht ebenfalls die gesamte Datenbank der „Euroshop“ und zeigt den Treffer direkt im Plan an.

Mit der „My Organizer“ Funktion kann sich jeder Besucher vorab und in wenigen Schritten die für ihn interessanten Aussteller zusammenstellen und so den eigenen Weg durch die Messehallen exakt vorbereiten. Man kann den „My Organizer“ nach der Registrierung im Ticketshop mit persönlichem Login oder auch ohne Registrierung nutzen. Dieses Login ermöglicht die komfortable Nutzung auf unterschiedlichen Geräten (Smartphone, PC) über einen längeren Zeitraum hinweg. Einmal zusammengestellt, kann man bei jedem Aufruf die Liste neu anpassen oder ergänzen.

Internationales Networking ist ein wesentlicher Bestandteil der „Euroshop“ in Düsseldorf. Doch wie finden Aussteller und Fachbesucher im digitalen Zeitalter am einfachsten zueinander? Das neue, intelligente Matchmaking-Tool liefert die ideale Plattform, um schnell und einfach neue Kontakte zu knüpfen und sich zu vernetzen. Bereits jetzt können Fachbesucher und alle Aussteller der „Euroshop“ 2020 nach den für sie interessanten und relevanten Kontakten und Produkten suchen. Sie bekommen direkt die passenden Gesprächspartner vorgeschlagen und haben die Möglichkeit, mit ihnen in Kontakt zu treten und Termine für die Laufzeit zu vereinbaren. Der Zugang erfolgt über das Web-Portal unter www.euroshop.de/mmb für Besucher bzw. unter www.euroshop.de/mma für Aussteller oder mit der Matchmaking-App der EuroShop für IOS und Android OS. Durch ein schnelles Matching von eingegebenen Interessen gibt es sofort Empfehlungen und personalisierte Vorschläge zur Kontaktaufnahme.

Mit der „Euroshop“-App sind alle wichtigen Informationen rund um die „Euroshop“ auch mobil verfügbar und das auf Deutsch und Englisch: Von der Aussteller- und Produktsuche (auch offline), den Messe- und Ausstellernews, Specials, dem interaktiven Hallenplan, bis hin zu „My Organizer“ und Matchmaking. Die App ist kostenlos über den Apple Appstore bzw. über Google Play zu beziehen. Zusammen mit der Matchmaking-App die perfekte Messevorbereitung.

Auf der „Euroshop“ gibt es insgesamt acht Stages, d.h. hochkarätig besetzte Vortrags- und Diskussionsforen zu neuesten Entwicklungen, innovativen Trends und Best Practice Beispielen mitten im Messegeschehen und für alle Besucher kostenfrei ohne Voranmeldung zu nutzen. Die detaillierten Programme aller Stages sind ab Januar 2020 auf www.euroshop.de zu finden.

Der Ticket-Shop im „Euroshop“ Portal ist bereits geöffnet. Das eTicket bietet gleich doppelten Nutzen: Geld- und Zeitersparnis. Die Besucher können ihr Ticket online erwerben, es am eigenen Drucker ausdrucken oder als Code downloaden und dann mit Bus und Bahn kostenlos zur Messe fahren. Außerdem ist das eTicket deutlich preiswerter als das vor Ort gekaufte. Wer noch auf der Suche nach einer Unterkunft zur „Euroshop“ ist, nutzt am besten das Service-Angebot der Düsseldorf Marketing & Tourismus (DMT), www.duesseldorf-tourismus.de/messe/euroshop.

Besuchen Sie auch das Online-Magazin der „Euroshop“, das an 365 Tagen im Jahr News, Interviews, Berichte, Fachartikel Studien, Fotogalerien und Videos zu Themen und Trends aus der internationalen Retail-Szene bietet. Direkt zur aktuellsten Ausgabe geht es hier: mag.euroshop.de

Die „Euroshop“ 2020 ist für Fachbesucher von Sonntag 16. bis Donnerstag 20. Februar 2020, täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Die Tageskarte kostet 80,- Euro (60 Euro im Online-Vorverkauf/ E-Ticket), die 2-Tageskarte 120 Euro (100 Euro im OVV) und die Dauerkarte 180 Euro (150 Euro im OVV). Die Eintrittskarten beinhalten die kostenlose Hin- und Rückfahrt zur „Euroshop“ mit VRR-Verkehrsmitteln (Verkehrsverbund-Rhein-Ruhr). Der Online-Ticket-Shop unter www.euroshop.de/ticket ist bereits geöffnet.

Blickt auf fünf Jahrzehnte zurück

Ein halbes Jahrhundert Weltleitmesse: Wenn die Heimtextil nächste Woche vom 7. bis 10. Januar 2020 an den Start geht, versammelt die Fachmesse bereits zum 50. Mal die weltweite Wohntextilbranche in Frankfurt am Main. „50 Ausgaben im Laufe von fünf Jahrzehnten sind im schnelllebigen, weltweiten Messewesen ein selten erlebtes Phänomen und bedeuten eine schiere Ewigkeit“, sagt Detlef Braun, Geschäftsführer der Messe Frankfurt. „Wie kaum eine andere Messe steht die Heimtextil für Produktvielfalt, internationale Größe und unangefochtene Marktführerschaft im textilen Sektor. Als Design-Schau erfindet sie sich immer wieder neu, präsentiert heute wie damals den State of the Art in Sachen Wohntrends und macht die Einrichtungsthemen von morgen erlebbar.“

Mit diversen Aktionen will die Messe Frankfurt auf die Zeit seit der ersten Ausgabe 1971 zurückblicken. Zum Höhepunkt der Feierlichkeiten lädt die Messe Frankfurt Aussteller und Besucher zur großen Party „Heimtextil @ Night“ am Mittwoch, 8. Januar 2020, in die Halle 11.1 ein. Die Heimtextil heißt alle Aussteller der ersten Stunde willkommen. Im Rahmen der Feier wird es außerdem einen Jubiläumsfilm mit Rückblick auf frühere Heimtextil-Ausgaben sowie Musik-Acts der letzten fünf Jahrzehnte geben.

In Halle 9.0 setzt die Heimtextil auf einer Showcase-Fläche Design-Klassiker der vergangenen 50 Messe-Editionen in Szene. Hier lädt die Messe zu einer Zeit- und Entdeckungsreise durch fünf Jahrzehnte Heimtextil-Geschichte ein. Die Inszenierung ist angelehnt an Editorials von Interior-Magazinen. Vier gestaltete Räume greifen Farben, Formen, Möbel und Designobjekte der vergangenen Dekaden auf. Ergänzt wird der Showcase durch ein Café, das in Kooperation mit Schöner Wohnen – Europas größtem Wohnmagazin – realisiert wird.

Zum Jubiläum legt die Heimtextil ein textiles Accessoire aus eigener Kreation auf: einen Schal im Look der aktuellen Messe-Kampagne. Das textile Schmuckstück in der Unisex-Farbkombination Petrol, Türkis und Flieder wird während der Messe Ausstellern und Besuchern zum Kauf angeboten.

Neuausrichtung der Spitzenverbände abgeschlossen

Die Neuausrichtung der Spitzenverbände der Deutschen Holz- und Möbelindustrie ist abgeschlossen: mit Jahresbeginn 2020 treten die nächsten wichtigen Änderungen in Kraft. Mit Denny Ohnesorge, hat der Hauptverband der Deutschen Holzindustrie (HDH) seit Mittwoch einen neuen Hauptgeschäftsführer. Ohnesorge folgt auf Jan Kurth, der seinerseits Geschäftsführer des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie (VDM) bleibt.

Kurth hatte die Geschäftsführung beider Spitzenverbände aus Bad Honnef im Mai 2018 übernommen und erfolgreich auf das Ziel, die Verbändestrukturen zukunftsfähig zu reformieren und die Verbände klarer zu trennen, hingearbeitet.

Der VDM hat nunmehr zwei Geschäftsstellen – eine im Verbandshaus in Bad Honnef und eine in Herford, wo mehrere Bundesfachverbände der Möbelindustrie unter dem Dach des nordrhein-westfälischen Regionalverbandes der Holzindustrie und Kunststoffverarbeitung (VHK) ansässig sind. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an beiden Standorten werden operativ miteinander verzahnt und arbeiten künftig in allen möbelrelevanten Themen enger zusammen. So sollen die vorhandenen Kapazitäten noch effizienter für die Unternehmen der Möbelindustrie eingesetzt werden. Der VDM setzt sich aus insgesamt elf Regional- und Fachverbänden zusammen.

Der HDH ist der Dachverband für neun Regionalverbände und 17 Fachverbände der Holzindustrie, unter anderem den VDM und den Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) mit seinen Geschäftsführern Achim Hannott und Georg Lange.

Der HDH bleibt ebenso wie der VDM Teil der Geschäftsstellengemeinschaft mit dem BDF in Bad Honnef. Außerdem betreiben der Dachverband und der BDF seit drei Jahren ein gemeinsames Hauptstadtbüro in Berlin.

Der neue HDH-Hauptgeschäftsführer Ohnesorge wird den Schwerpunkt seiner Tätigkeiten in der Bundeshauptstadt ausüben und zugleich Geschäftsführer des Deutschen Holzwirtschaftsrates (DHWR) bleiben.

Die Holz-basierten Verbände wollen künftig enger zusammenarbeiten und insbesondere gegenüber der Politik mit einer Stimme sprechen. Mit Stichtag 1. Januar 2020 ist auch der Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband (DeSH) neues Mitglied im HDH, wodurch sich die Schlagkraft des Spitzenverbandes der Holzindustrie in vielen Bereichen erhöhen soll.

Dr. Andreas Hettich wechselt in den Beirat

Dr. Andreas Hettich (50), Gesellschafter in der vierten Generation, wechselt zum 1. Januar 2020 von der operativen Leitung der Hettich Holding GmbH & Co. oHG in den Beirat der Hettich Gruppe.

Nach fast 20 Jahren im operativen Geschäft, davon 13 Jahre als Vorsitzender der Geschäftsleitung, konzentriert sich Dr. Hettich künftig auf die strategische Steuerung der Gruppe und wirkt als Bindeglied zwischen Gesellschaftern und Geschäftsleitung. Als Mehrheitseigentümer wird er weiterhin die Hettich Gruppe gegenüber Kunden und der Öffentlichkeit repräsentieren.

Die Hettich Holding führen gleichberechtigt Jana Schönfeld (41) und Sascha Groß (46), beide erfolgreiche Mitglieder der bisherigen Geschäftsleitung.

Dr. Andreas Hettich dazu: „In den letzten Jahren haben wir die Hettich Gruppe konsequent auf profitables Wachstum ausgerichtet und die organisatorischen Voraussetzungen hierfür geschaffen. Das gesamte Hettich Team arbeitet weltweit intensiv an der Weiterentwicklung der Organisation zu mehr Eigenverantwortung durch neue Wege der Zusammenarbeit. Ich freue mich, die Gruppe in guten Händen zu wissen und werde diesen Weg aus dem Beirat heraus aktiv begleiten. Gemeinsam sind wir für die Herausforderungen der Zukunft gut gerüstet.“

Bekam Förderungszusage aus Wirtschaftsministerium

Martin Mechanic und das Hamburger Uni-Institut IPMT arbeiten künftig als Entwicklungspartner an einem Pilotprojekt für die erste wirtschaftliche Lösung für Additive Fertigung zusammen. Den Zuschlag für ein Förderprojekt haben der Nagolder Sondermaschinenbauer Martin Mechanic sowie das Institut IPMT der Technischen Universität Hamburg aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie erhalten. Mit hochmoderner Robotertechnologie soll es erstmals möglich sein, einen im 3D-Druck produzierten Baukörper vollautomatisch von seinen Stützstrukturen zu trennen.

Das neuartige Fertigungsverfahren Additive Manufacturing (AM) erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Die Branche verbucht aktuell Wachstumsraten mit bis zu 30 Prozent pro Jahr. Schicht für Schicht entstehen aus metallischen Pulvern Baukörper. Diese erhalten, um die geforderte Maß- und Formgenauigkeit zu erreichen, Stützen, die nach dem Produktionsvorgang bislang manuell vom Baukörper getrennt werden. Doch was bei Unikaten und Prototypen machbar ist, lässt sich kaum auf die Serienfertigung übertragen. Vor allem dann nicht, wenn es sich um komplexe Baugruppen in großer Stückzahl handelt. Die werden immer häufiger von der Automobilindustrie sowie der Luft- und Raumfahrttechnik abgerufen.

Bislang gibt es weltweit keine prozesssichere und wirtschaftliche Lösung, mit der man derartige Strukturen vollautomatisch entfernen kann. Deshalb lautet die Anforderung an Martin Mechanic, eine Anlage zu bauen, deren Roboter mit entsprechenden Werkzeugen und hoher Bewegungsfreiheit an den richtigen Stellen ansetzt. Erschwerend kommt hinzu, dass oft jedes AM-Rohteil ein Unikat ist. Also muss die Technologie in der Lage sein, sich der individuellen Rohteilgeometrie anzupassen, die sich aufgrund freigesetzter Eigenspannungen sogar verändern kann.

Das Förderprojekt läuft unter dem Arbeitstitel „FASE“, was für „Flexible Automatisierte Stützstruktur Entfernung“ steht. Gemeinsam mit dem Team um Professor Wolfgang Hintze vom Institut für Produktionsmanagement und -technik der Technischen Universität Hamburg (IPMT) werden die mechanischen Grundlagen und passenden Technologien erarbeitet. Die Nagolder Ingenieure setzen sie dann in die Praxis um. Weitere Partner wie Rolf Lenk Werkzeug- und Maschinenbau oder Loll Feinmechanik liefern die Erprobungsteile.

„Für uns ist dieses Pilotprojekt nicht nur eine große Herausforderung“, sagt Claus Martin, geschäftsführender Gesellschafter von Martin Mechanic, „das Vertrauen in unsere Projekterfahrung erfüllt uns auch mit Stolz.“ Einer der „Stolpersteine“ ist in den Augen von Dr. Bernhard Bock, der das Pilotprojekt für Martin Mechanic begleitet, die Frage der Technologie, die für das Trennen in Frage kommt. Außerdem handele es sich häufig um komplizierte Bauformen, bei denen die Trennstellen nicht immer genau definiert seien.

„Deshalb brauchen wir nicht nur eine Schnittstelle zum CAD-System, sondern auch eine entsprechende Sensorik, die den genauen Verlauf der Nahtstelle zwischen Stützstruktur und Bauteil erfasst.

Forscht im Bereich personalisierter Assistenzsysteme

Die Zukunft der Arbeit in einer digitalisierten Berufswelt aktiv mitgestalten: Mit diesem Ziel beteiligt sich die Kemper GmbH an dem Verbundprojekt „Persona“. Die teilnehmenden Organisationen aus Wissenschaft und Wirtschaft erforschen den praktischen Einsatz personalisierter Assistenzsysteme wie VR- oder AR-Brillen. Ziel dabei ist die Entwicklung eines Privatsphäre-Management-Systems. Mittels sogenannter Wearables will Kemper digitale Mehrwerte zuerst im Service und später in der Produktion erschließen.

„Die Zukunft der Arbeit ist digital, daran gibt es für uns bei Kemper keinen Zweifel“, sagt Björn Kemper, Vorsitzender der Geschäftsführung der Kemper GmbH. „Um die Akzeptanz digitaler Assistenzsysteme in der Belegschaft zu steigern, müssen wir uns schon jetzt Gedanken über die praktische und rechtliche Ausgestaltung machen.“

Vor diesem Hintergrund hat sich Kemper auf die Teilnahme an dem Verbundprojekt „Persona“ erfolgreich beworben. Der Hersteller ist dabei Teil eines Projektkonsortiums aus Wissenschaft und Wirtschaft. Neben Kemper beteiligen sich die Uni Bochum, die Uni Bremen, das Nextpractice-Institut für Komplexität und Wandel gGmbH sowie die mittelständischen Unternehmen Ubimax GmbH und WS System GmbH. Über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren erforschen die Projektteilnehmer den Einsatz digitaler, personalisierter Assistenzsysteme unter wissenschaftlicher Begleitung.

Kemper ermittelt dabei in der Praxis, welche Art von persönlicher Assistenz in den Serviceprozessen eingesetzt werden kann. Im September ist das Projekt angelaufen. Ein Hauptaugenmerk liegt auf der rechtskonformen Datenerhebung und -verarbeitung durch die Wearables sowie die Akzeptanz der Mitarbeiter durch eine selbstbestimmte Nutzung. Ziel des Verbundprojekts ist die Schaffung eines Privatsphäre-Management-Systems für personalisierte Assistenzsysteme.

Mit dem künftigen Einsatz digitaler Assistenzsysteme will Kemper die Effizienz im After-Sales-Service steigern und später Mehrwerte für seine Unternehmensprozesse erschließen. Serviceeinsätze könnten beispielsweise durch den Einsatz von AR-Brillen noch effizienter werden. Zudem will Kemper mithilfe der Systeme die beiden Produktionsstandorte in Vreden und bei Prag besser vernetzen.

Das Verbundprojekt „Persona“ ist Teil des Förderprogramms „Zukunft der Arbeit: Mittelstand – innovativ und sozial“ und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Europäischen Sozialfonds gefördert.