Zum Hauptinhalt springen

Autor: Möbelfertigung

Von Papier bis zu PET – Dekore für jede Anwendung

SPONSORED ARTICLE

Kundenkontakt über die verschiedensten Kanäle – Neodecortech hat es sehr gut verstanden, sich ­während der Pandemie über eine neu geschaffene, digitale Plattform mit den Kunden auszutauschen. Und rüstet sich aktuell für die ersten größeren Live-Präsentationen, wie beispielsweise die „Sicam“.
Immer wieder andere Wege geht der italienische Dekorspezialist Neodecortech. Und stellt sich darum auch den Herausforderungen der Corona-Pandemie täglich aufs Neue. Weil durch den Ausbruch des Virus persönliche Treffen erschwert und oft sogar unmöglich wurden, erschuf das Unternehmen eine virtuelle Plattform als „Treffpunkt“ für den Austausch mit Kunden. In dieser digitalen Welt ist Kommunikation ohne Einschränkungen möglich, es können Produkte präsentiert, Muster angefordert, Gedanken und Ideen ausgetauscht werden. Und vor allem zeigt Neodecortech der Welt, dass genug Kreativität vorhanden ist, um einen Weg zu finden, um miteinander ins Gespräch zu kommen.
Neodecortech rüstet sich aktuell allerdings auch schon wieder für echte Präsenzveranstaltungen und wird auf der „Sicam“ ausstellen. Im Fokus stehen dabei die Laminatmarken „Texte“ und „Plana“. Zudem dreht sich auf dem Stand von Neodecortech alles um Texturen, es werden Laminate für jede Anwendung in den unterschiedlichsten Ausführungen und den innovativsten Designs gezeigt. Ebenfalls mit von der Partie: Die ganz neue, super-matte Anti-Fingerprint-Serie „Eos“. Auf der „Sicam“ will Neodecortech noch einmal beweisen, dass es möglich ist, passende Dekore auf verschiedensten Trägermaterialien anzubieten, von Papier über PVC bis hin zu recyceltem PET. Für die Kunden bedeutet dies maximale Flexibilität und ideale Antworten auf ihre Anforderungen.

Ein wichtiges Thema ist für die Italiener abseits von Neuentwicklungen und innovativen Oberflächen der Umweltschutz. Darum veröffentlicht die Neodecortech-Gruppe jährlich einen Nachhaltigkeitsbericht. Darin sind detailliert alle Leistungen in den Bereichen Umwelt, Menschen und Produktqualität aufgeführt und beschrieben. Die im Bericht enthaltenen Informationen sollen das Unternehmensverständnis im Bezug auf alle Aktivitäten, Leistungen, Ergebnisse und eben auch die Auswirkungen der Unternehmensaktivitäten in Bezug auf umwelt-, sozial- und personalbezogene Themen widerspiegeln. Das umfasst den Kampf gegen Korruption und Bestechung genauso wie die Achtung der Menschenrechte. Der Nachhaltigkeitsbericht 2020 ist auf der Website von Neodecortech zu finden.
Mehr Infos: www.neodecortech.it

Jan Kurth und Markus Kamann über die Lehrfabrik Möbelindustrie

Mit guten Konzepten dem Fachkräftemangel in der Holz- und Möbelindustrie begegnen: Das tun die Verbände der Holz- und Möbelindustrie Nordrhein-Westfalen unter der Federführung des VHK Westfalen-Lippe aus Herford, in dem sie ein zukunftsweisendes Projekt losgetreten haben – die erste Lehrfabrik der Möbelindustrie im Ausbildungsnetzwerk „Bang“, das gestern gegründet und in Löhne gebaut werden soll. Wie kam es zu der Idee, wie sind die Zeitpläne, wer profitiert von der neuen Einrichtung? All das erfahren Sie. Im allerersten Podcast der „möbelfertigung“, der ab Montag auf Deezer, Itunes, Spotify & co online sein wird. Doris Bauer, Redakteurin „möbelfertigung“ unterhält sich mit Jan Kurth (Hauptgeschäftsführer des VDM und Markus Kamann (Geschäftsführer Zeus GmbH und Bang-Ausbildungsnetzwerke) über das Projekt.

Generationswechsel im Jubiläumsjahr: Yannick Vöhringer wird weiterer Geschäftsführer

Seit 1. Juli 2021 ist Yannick Vöhringer zum weiteren Geschäftsführer bestellt.

Er wird im Laufe des Jahres die operativen Führungsaufgaben des Alltagsgeschäfts von Jürgen und Thomas Vöhringer übernehmen. Ab dem 1. Januar 2022 wird er gemeinsam mit seinem Führungsteam die Tagesgeschäfte verantworten. Durch diesen frühzeitigen Generationswechsel stellt das Familien- Unternehmen, das In diesem Jahr sein 100-jähriges Jubiläum feiert die Weichen für die Zukunft.

Die beiden Alt-Geschäftsführer Jürgen und Thomas Vöhringer stehen dem neuen Führungsteam auch zukünftig beratend zur Seite und werden auch weiterhin in Verbänden und Gremien tätig sein.

Spatenstich in Schopfloch für Hallenanbau

Mit dem Spatenstich in Schopfloch haben am 7. Juli 2021 die Bauarbeiten für den Hallenanbau bei der Homag Group offiziell begonnen. Rund 10 Millionen Euro investiert das Unternehmen in die Erweiterung und Modernisierung der Produktionskapazitäten. Der Neubau ist Teil des größten Investitionsprogramms der Firmengeschichte.

Der Hallenanbau mit einer Größe von ca. 6.700 Quadratmeter ist für Montage und Versand vorgesehen. Die Homag Group bündelt damit die bisher dezentral geführten Aktivitäten im Werk Schopfloch. Finanzvorstand Rainer Gausepohl erläuterte in seiner Ansprache, dass die bisherigen Außenstandorte für die Montage teilweise aufgelöst und externe Lagerflächen reduziert werden sollen. „Dadurch sparen wir Kosten für Miete und Transport ein. Der größte Nutzen der neuen Halle liegt aber in der Optimierung von Prozessen sowie einem verbesserten Materialfluss innerhalb des Werks.“

Neben dem Führungsteam der Homag Group ließen es sich auch der Landrat des Landkreises Freudenstadt, Dr. Klaus Michael Rückert, sowie der Schopflocher Bürgermeister Klaas Klaassen nicht nehmen, beim Spatenstich dabei zu sein. Dr. Rückert betonte die große Bedeutung von Unternehmen wie Homag für die Region. „Homag ist auf der ganzen Welt mit zahlreichen Werken und Standorten für Vertrieb und Service aktiv. Wir freuen uns, dass sich das Unternehmen mit der aktuellen Investition auch klar zu seinen Wurzeln hier in Schopfloch bekennt.“

Die Fertigstellung der neuen Halle ist für Anfang 2022 vorgesehen und die Inbetriebnahme ist schrittweise im ersten Halbjahr 2022 geplant. Der Hallenanbau ist der Auftakt des größten Investitionsprogramms der Firmengeschichte, mit dem die Homag Group ihren Wachstumskurs unterstützt. Wie im April angekündigt, will das Unternehmen in den kommenden drei Jahren rund 100 Millionen Euro investieren, davon entfallen insgesamt 60 bis 80 Mio. € in die Modernisierung des Hauptstandortes in Schopfloch. Dort werden ein Kundencenter, moderne Bürogebäude, ein zeitgemäßes Betriebsrestaurant sowie ein Logistikcenter entstehen Auch in Polen ist der Bau eines neuen Werks geplant.

Mitarbeiterfindung stand im Fokus

Unter dem Motto „Mitarbeiter – das Kapital im Unternehmen“ trafen sich Betriebsinhaber und Vertreter des rheinland-pfälzischen Tischlerhandwerks in Lahnstein zum diesjährigen Fenstertag. Nach der Begrüßung und Einführung durch den Vizepräsidenten des Fachverbandes Leben Raum Gestaltung, Wolfram Lehnen und Peter Ertelt, Ausschussvorsitzender Fenster und Fassade, erlebten die Teilnehmer ein abwechslungsreiches Kongressprogramm.

Frank Koos, Geschäftsführer Normung, Technik und Internationale Aktivitäten beim Verband Fenster + Fassaden (VFF) berichtete über die neuesten Anforderungen an die Betriebe durch Gesetze, Normen und Richtlinien. Anschließend verriet Susanne Hasemann von der Litano Coaching GmbH auf unterhaltsame Art und Weise wie man systematisch geeignete Mitarbeiter findet und bindet.

Ebenso bedeutend wie das Tagungsprogramm war für die Teilnehmer der kollegiale Austausch in den Pausen und der Kontakt zu den zahlreichen Ausstellern. An den vielen Ständen auf der Kongressetage im Wyndham Garden Hotel ergaben viele interessante Kontakte und Gespräche.

Nach der Mittagspause gab Dr. Reinhard Walter, Vorsitzender des Aufsichtsrates der PaX AG aus Ingelheim den Teilnehmern wertvolle Hinweise zur Vorgehensweise zum richtigen Nachfolger im Fensterbau. Den Abschluss des Veranstaltungstages bildete ein Erfahrungsbericht zum Thema Mitarbeitermitbestimmung von Matthias Brack. Der erfahrene Unternehmer leitet die Brack Wintergarten GmbH & Co. KG im bayerischen Altusried.

Die Hessischen Fenstertage finden am 11. und 12. November 2021 in Bad Wildungen statt.

Würth

Umsatz von 8,4 Mrd. Euro im ersten Halbjahr 2021

Die Würth-Gruppe, Weltmarktführer für Befestigungs- und Montagetechnik, verzeichnet im ersten Halbjahr 2021 einen Umsatz von 8,4 Mrd. Euro. Dies entspricht einem Zuwachs von 20,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, währungsbereinigt sind es 22,6 Prozent. Die Würth-Gruppe in Deutschland erwirtschaftete einen Umsatz von 3,4 Mrd. Eur Euro (+ 16,4 Prozent). Die ausländischen Gesellschaften schnitten mit 5,0 Mrd. Euro (+ 24,3 Prozent) ab.

Historisch ist der April: Der Konzern erzielte mit einem Umsatz von 1,42 Mrd. Euro ein Plus von 50,5 Prozent (bereinigt 47,6 Prozent) im Vergleich zum Vorjahresmonat. „Dass das Wachstum im ersten Halbjahr 2021 trotz Pandemie so positiv ausfällt, übertrifft unsere Erwartungen. Erfreulich ist, dass fast alle Geschäftsbereiche wachsen“, sagt Robert Friedmann, Sprecher der Konzernführung der Würth-Gruppe.

Die Adolf Würth GmbH & Co. KG, Keimzelle und größte Einzelgesellschaft, hat ebenfalls zugelegt: Sie erwirtschaftete im ersten Halbjahr 2021 einen Umsatz von 1,25 Mrd. Euro inklusive konzerninterner Umsätze (+ 17,9 Prozent).

Der Umsatz der Divisionen Metall und Bau stieg im ersten Halbjahr 2021 insgesamt um 22,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Ein starkes Wachstum mit 32,3 Prozent erzielten die Gesellschaften der Geschäftseinheit Elektrogroßhandel. Ebenso erfolgreich schnitt die eiSos Gruppe ab mit einem Wachstum von 34,1 Prozent.

Seit Ende 2020 steigt weltweit die Nachfrage nach Fertig- und Halbfertig-Produkten. Dies führt zu Produktionsengpässen, Lieferverzögerungen und damit zu steigenden Herstellungs- und Beschaffungspreisen. Diese Situation potenziert sich durch Probleme innerhalb der Lieferketten. Beispielsweise trägt der Corona-Ausbruch im Hafen von Yantian in Südchina zu weiteren Lieferverzögerungen bei. „Es sind nicht genügend Rohstoffe auf dem Markt verfügbar. Das stellt uns zum Beispiel bei Befestigungselementen, Holzverbindern, Montageschienen und Beschlägen vor große Herausforderungen. Unsere Kunden wie gewohnt schnell und zuverlässig zu beliefern, bleibt unser oberstes Ziel. Weitere Preiserhöhungen sind unvermeidbar „, sagt Friedmann.

Das Betriebsergebnis der Würth-Gruppe liegt im ersten Halbjahr 2021 mit 520 Mio. Euro deutlich über dem Vorjahresniveau (2020: 280 Mio. Euro). Der Pandemiebeginn 2020 hatte das Ergebnis vor allem im 2. Quartal massiv belastet. Das kräftige Umsatzwachstum über nahezu alle Geschäftsbereiche hinweg verbunden mit der Corona-bedingten Situation, dass nicht alle Kosten wie gewohnt anfallen (Reise-, Konferenz-, Messekosten), schlagen sich nun positiv im Ergebnis 2021 nieder.

Die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat sich im ersten Halbjahr 2021 um 2.626 auf 81.765 erhöht von 79.139 Ende des vergangenen Jahres. In Deutschland beläuft sich die Anzahl der Beschäftigten auf 24.971. Im Außendienst sind weltweit über 33.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig.

„möbelfertigung“ vor Ort: Die Zukunft der Oberfläche ist funktional

Continental baut seine Postion als Technologieführer und Inno­vationstreiber aus. In Freiburg eröffnete der Konzern unlängst das Technologiezentrum für funktionalen Druck. Wurden bislang Funktionen in Materialien chemisch und mechanisch appliziert, kommt jetzt Drucktechnologie ins Spiel. Dies eröffnet ungeahnte Möglichkeiten – auch für die Möbelbranche. Erste Kooperationen mit Big Playern sind vereinbart, weitere werden folgen.
Die „möbelfertigung“ machte sich vor Ort ein Bild.
Was es dort zu sehen und lernen gab, lesen Sie in der Ausgabe 4/2021 der „möbelfertigung“, die Mitte Juli erscheint. Oder sofort mit der neuen App der „möbelfertigung“. Dazu müssen Sie lediglich die kostenlose App aus den bekannten Stores auf Ihr Smartphone oder Tablet downloaden. Hier geht es direkt zum Download der App:
Apple App Store: https://apps.apple.com/us/app/id1560325557
Google Play Store: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.pressmatrix.moebelfertigung

Vertriebsvereinbarung mit JACPL

H.B. Fuller hat eine Vertriebsvereinbarung mit Jubilant Agri and Consumer Products Limited (JACPL), eine 100-prozentige Tochtergesellschaft von Jubilant Industries Limited, unterzeichnet, um die wachsende Nachfrage nach Klebstoffanwendungen im B2B-Holzverarbeitungssegment zu bedienen.

JACPL hat seinen Hauptsitz in Noida, Indien, und umfasst drei große Geschäftsbereiche – Consumer Products, Food Polymers und Latex – und wird nun als nationaler Vertriebspartner von H.B. Fuller fungieren. Diese strategische Zusammenarbeit soll dazu beitragen, die Einsatzmöglichkeiten der Klebstofflösungen von H.B. Fuller durch eine breite Palette von Technologien, einschließlich wasserbasierter, feuchtigkeitsaushärtender Schmelzklebstoffe und Polyurethane, zu ergänzen.

„Wir glauben, dass diese neue Partnerschaft eine großartige Möglichkeit bietet, die Stärken beider Unternehmen zu nutzen, um besser bei der Lösung komplexer Klebeprobleme mit weniger Auswirkungen auf die Umwelt aufgestellt zu sein“, so Harsh Gupta, H.B. Fuller-Geschäftsführer für Indien, den Nahen Osten und Afrika. „Unsere nächste Generation von Klebstoffen kann zu effizienteren Herstellungsprozessen in einer Vielzahl von Holzbearbeitungsanwendungen beitragen, darunter Möbel, Schränke und Arbeitsplatten, Fenster, Türen und Laminierung.“

„Diese Zusammenarbeit bedeutet für Jubilant sehr viel. Als führender Vertriebspartner freuen wir uns sehr über die Zusammenarbeit mit H.B. Fuller, um unsere Präsenz auf dem Holzbearbeitungsmarkt in Indien zu erweitern“, ergänzt Manu Ahuja, CEO & Managing Director, Jubilant Industries. „Wir werden in der Lage sein, unsere Fähigkeit, hochwertige und leistungsstarke Produkte direkt an Kunden in der Holzbearbeitung im ganzen Land zu liefern, weiter auszubauen.“

Heute wurde gegründet

Vor drei Jahren begannen die ersten Überlegungen und Gespräche, seit etwas mehr als einem Jahr wird die Idee mit viel Energie „vorangetrieben“. Und heute war es endlich so weit, der erste Meilenstein in der Geschichte der „Lehrfabrik Holz- und Möbelindustrie“: Die Gründung ist erfolgt.
Es saßen Industrieunternehmen, Wirtschaftsvertreter, Verbände und Kommunen zusammen, um die neue Institution als Genossenschaft zu gründen, alle erforderlichen Gremien zu besetzen und ähnliches.

Vor Ort im Marta Herford zur Unterzeichnung der Gründungsdokumente waren unter anderem Jan Kurth (VHK-VDM), der Landrat des Kreises Herford Jürgen Müller, der Baudezernent und Allgemeine Vertreter des Bürgermeisters der Stadt Löhne Ulrich Niemeyer, Projektleiter und Bang-Geschäftsführer Markus Kamann sowie Andreas Wagner, Vorsitzender VHK Westfalen-Lippe und Geschäftsführer Rotpunkt Küchen.

Damit ist ein wichtiger Schritt abgeschlossen, um dann in Richtung Spatenstich zu blicken. In Löhne, also mittendrin im „Möbelland“, soll zentrums- und bahnhofsnah ein zweistöckiger Neubau mit 2.800 Quadratmetern Grundfläche entstehen. 1.500 Quadratmeter wird die eigentliche Fabrik einnehmen, 1.300 Quadratmeter die Labor- und Seminarräume. Bis zu 60 Personen gleichzeitig skönnen hier dann ab dem vierten Quartal 2022 qualifiziert werden, beispielsweise IHK-ähnliche Abschlüsse ablegen. Rund 9 Millionen Euro soll das Projekt insgesamt kosten, die Gelder stammen aus verschiedenen Quellen von beteiligten Unternehmen bis hin zum Bang-Ausbildungsnetzwerk selber.

Wer mehr über die Lehrfabrik Holz- und Möbelindustrie erfahren möchte, der kann dies ab Montag tun: Das Netzwerk „möbelfertigung“ stockt weiter auf und bietet in Kürze auch regelmäßig Podcasts zu Themen an, die die Branche bewegen. Und der Start wird ein Gespräch mit Jan Kurth und Markus Kamann sein, die mf-Redakteurin Doris Bauer Rede und Antwort stehen. Hören Sie doch auf Spotify, Itunes und Deezer ab Montag rein! Weitere Informationen gibt es in Kürze auf diesem Kanal…