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Autor: Möbelfertigung

BSH

Startet Partnerschaft mit Fluent.ai zur Sprachautomatisierung in der Fertigung

Fluent.ai, ein kanadisches Unternehmen für eingebettete Spracherkennungslösungen, gab kürzlich den Start seiner Partnerschaft mit BSH, Europas führendem Hersteller von vernetzten Haushaltsgeräten, bekannt, um die Sprachautomatisierung in seinen Werken einzusetzen. Das Unternehmen trat über seine Venture-Client-Einheit BSH Startup Kitchen mit Fluent.ai in Verbindung mit dem Ziel, die Effizienz zu steigern und die Ergonomie für Fabrikarbeiter an der Fertigungslinie zu verbessern.

„Wir hatten 11 Unternehmen für diese Partnerschaft in der Auswahl und haben uns für Fluent.ai entschieden, weil sich das Unternehmen von seinen Mitbewerbern abhob“, sagte Ion Hauer, Venture Partner bei BSH Startup Kitchen. „Die Offline-Technologie von Fluent.ai ist robust gegenüber Störgeräuschen und hat eine geringe Latenz, was entscheidend ist. Die Lösung ist in der Lage, Sprachbefehle auch in der lauten Umgebung des Werks schnell und genau zu verstehen. Außerdem unterstützt das Unternehmen mehrere Sprachen und Akzente, was für die globalen Aktivitäten von BSH wichtig ist.“

Derzeit müssen Fabrikarbeiter an ihren Arbeitsplätzen physische Tasten drücken, um Geräte entlang der Fertigungslinie zu bewegen, was bis zu vier Sekunden pro Arbeitsplatz dauert. Angesichts dessen war BSH auf der Suche nach einer Lösung, die die Effizienz erhöht und die Ergonomie für die Mitarbeiter verbessert.

Fluent.ai entwickelte eine Sprachsteuerungslösung für Arbeiter, die schwere Maschinen bedienen, indem sie in ein Headset sprechen, das mit einem eingebetteten Spracherkennungssystem verbunden ist. Der Fabrikarbeiter spricht einfach ein Wort zum Aufwecken des Geräts, gefolgt von einem Befehl, um die entsprechende Bewegung des Geräts an der Fertigungslinie auszulösen. Die Lösung bietet auch eine verbesserte Ergonomie, da die Arbeiter die Fertigungslinie bequem freihändig bedienen können. Erste Ergebnisse der Partnerschaft zeigen erhebliche Verbesserungen bei der Produktivität der Fabrikarbeiter. BSH sieht ein Potenzial für Effizienzsteigerungen von 75 bis 100 Prozent in der Fertigungslinie.

„Die Implementierung der Technologie von Fluent hat die Effizienz in unserem Werk bereits verbessert, wobei die erste Implementierung der Lösung die Übergangszeit von vier Sekunden auf eineinhalb Sekunden reduziert hat“, sagte Markus Maier, Projektleiter im BSH-Werk Traunreut. „Auf lange Sicht wird die Zeitersparnis in der Produktion von unschätzbarem Wert sein. Wir haben mit Fluent.ai an einer Fertigungslinie in einem Werk begonnen, haben dann auf drei Fertigungslinien erweitert, und BSH erwägt nun, die Technologie weltweit einzuführen.“

BSH ist bekannt für Innovationen und für die Förderung der Zusammenarbeit zwischen Startups und Unternehmen. Das Unternehmen hat eine Vielzahl von Gerätemarken in seinem Portfolio, darunter Bosch, Siemens, Gaggenau, NEFF, Thermador und viele mehr. „Wir freuen uns sehr, mit BSH zusammenzuarbeiten, einem Unternehmen, das an der Spitze der Innovation steht und die Zusammenarbeit zwischen Startups und Unternehmen wirklich zum Laufen bringt. Seine Lösung in der realen Welt angewendet zu sehen, ist unglaublich lohnend. Wir freuen uns darauf, unsere Zusammenarbeit mit BSH fortzusetzen und auszubauen“, sagte Probal Lala, CEO von Fluent.ai, zur Partnerschaft.

Ada

Doppelte Auszeichnung mit dem „Market Quality Award“ 2021

Die größte Markenstudie Österreichs, der „Market Markttest“, zeichnet die stärksten Marken einer Branche aus. Unter den österreichischen Möbelherstellermarken geht ADA in der Kauf- bzw. Nutzungsbereitschaft als Sieger hervor und erreichte weiters unter allen abgefragten Möbelmarken eine Top 3-Platzierung in der Kategorie „Weiterempfehlung“.

Innerhalb der österreichischen Möbelproduzenten wurde ADA mit dem ersten Platz in der Kategorie „Kauf- & Nutzungsbereitschaft“ ausgezeichnet. Im Produktbereich „Möbelmarken & Heimtextilien 2021“ gilt ADA als besonders weiterempfehlenswerte Marke und landet hier im Branchenranking in den Top 3. „Wir freuen uns sehr über die zweifache Auszeichnung. Es hat für uns einen hohen Stellenwert, dass unsere Möbel gerne innerhalb des Freundes- und Bekanntenkreises weiterempfohlen werden“, so ADA-Vorstand Gerhard Vorraber. Für beide Platzierungen erhielt das Unternehmen den „Market Quality Award“ 2021.

Das Market Institut führt seit vielen Jahren branchenbezogene Markttests – darunter auch für den Produktbereich Möbelmarken – durch. Auf einer statistisch verlässlichen Basis einer Stichproben-Abfrage von 1.000 Österreichern wird ein umfassendes Bild über die untersuchte Marke und deren Produktbereich gezeichnet.

Neben der „Key Performance“, welche die Bekanntheit, Nutzung, Werbeerinnerung, Einstufung nach Top-Marke, Preis-Leistung und Kaufbereitschaft beurteilt, werden auch die Parameter „Brand Drive“ und „Corporate Social Responsibility“ bewertet. Im „Brand Drive“ wird die Sympathie, Innovation, Markenbindung und Weiterempfehlung aufgezeigt, während die „Corporate Social Responsibility“ misst, welchen verantwortungsbewussten Stellenwert die Marke für Österreich innehat, denn eine gute Nachhaltigkeitsperformance wirkt sich ebenso positiv auf den Erfolg einer Marke aus.

Mit insgesamt rund 60.000 Interviews pro Jahr ist der „Market Markttest“ die größte Markenstudie Österreichs.

Im DGNB Navigator gelistet

Der Nachhaltigkeitsgedanke bestimmt sowohl die Unternehmensausrichtung als auch die Produktentwicklung von Pfleiderer. Die nun erfolgte Listung von sieben Pfleiderer-Produkten im DGNB Navigator der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) unterstreicht diesen Kurs. Die folgenden Produkte von Pfleiderer werden in die Datenbank der Stuttgarter Non-Profit-Organisation aufgenommen: „LivingBoard P5“ und „LivingBoard face contiprotect P7“ für den konstruktiven Holzbau, „DecoBoard P2“, „Duropal HPL Compact“ (mit weißem, grauem und schwarzem Kern) und „Duropal Verbundelement P2“ für den Möbel- und Innenausbau.

Seit ihrer Gründung im Jahr 2007 setzt sich die DGNB für eine nachweislich nachhaltige und damit zukunftsfähige Bau- und Immobilienwirtschaft ein. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde mit dem DGNB Navigator eine Online-Plattform geschaffen, die Bauprodukte mit allen relevanten Informationen zu ihren Nachhaltigkeitsqualitäten auflistet. Sie bringt so auf effektive Weise das Informationsangebot der Hersteller mit der Nachfrage von Planern zusammen – und stellt damit eine wichtige Brücke zwischen Bauprodukten und dem DGNB- Zertifizierungssystem für Gebäude her.

„Der DGNB Navigator macht es Architekten, Planern und anderen Beteiligten im Bauprozess einfacher, nachhaltige und umweltfreundliche Produkte zu identifizieren“, sagt Michael Schiebe, Vertriebsleiter Handel und Objekt Core West der Pfleiderer Deutschland GmbH. „Damit ist die Plattform ein wichtiger Schritt hin zu einer verantwortungsvollen Bauwirtschaft.“

Insolvenz in Eigenverwaltung

Es sieht nicht gut aus in Pfullendorf: Die Neue Alno GmbH hat beim Amtsgericht Hechingen ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung beantragt. Seit drei Monaten wird bereits nach einem Investor gesucht, jetzt müssen die rund 230 Mitarbeiter in Pfullendorf – betroffen ist auch die Firma BBT Bodensee Bauteile GmbH – um ihre Jobs bangen.

Während das Geschäftsführerduo Michael Springer und Jochen Braun darauf hofft, dass das Insolvenzgericht ihnen lediglich einen Insolvenzverwalter zur Seite stellt und sie die eingeleitete Investorensuche fortsetzen können.

„Der Geschäftsbetrieb läuft weiter und die Geschäftsführung bleibt weiterhin im Amt“, so die offizielle Mitteilung. Die Neue Alno GmbH wolle sich neu aufstellen, gestärkt aus dem Verfahren gehen und den bereits eingeleiteten Investorenprozess fortsetzen. Ziel des Verfahrens sei es, das Unternehmen mit Unterstützung der Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten durch die Corona-Krise zu manövrieren.

2018 war die Neue Alno als Nachfolgebetrieb aus der 2017 insolvent gegangenen Alno AG hervorgegangen. Die juristische Aufarbeitung der damals wohl Jahre zu spät angemeldeten Insolvenz dauert an.

Außendienstmitarbeiter testen Wasserstofffahrzeuge für Firmenflotte

Die Adolf Würth GmbH & Co. KG hat sich aus Gründen der Nachhaltigkeit entschieden, sukzessive ihre bisher fossile Firmenflotte auf alternative Antriebe umzustellen. Um erste Erfahrungen in diesem Bereich zu sammeln, werden Außendienstmitarbeiter Wasserstofffahrzeuge des Modells Toyota „Mirai“ über einen Zeitraum von drei Monaten testen.

Das Besondere an Wasserstofffahrzeugen: Bei der Energieumwandlung von Wasserstoff in Strom entstehen keine CO2-Emissionen oder andere schädliche Treibhausgase. Als Abfallprodukt fällt lediglich Wasser an. „Wir wollen das Potenzial alternativer Antriebe prüfen, um unseren Fuhrpark künftig nachhaltiger zu gestalten. Wichtige Faktoren beim Test sind natürlich die Reichweite und die Praktikabilität im Berufsalltag. Auch der finanzielle Aspekt spielt eine Rolle“, so Norbert Heckmann, Sprecher der Geschäftsleitung der Adolf Würth GmbH & Co. KG.

Ein weiterer Punkt ist die Infrastruktur: Aktuell gibt es in Deutschland 126 Wasserstofftankstellen, zu denen die ausgewählten Außendienstmitarbeiter leicht Zugang haben. Die Übergabe der zwei Wagen fand am Firmenstandort in Künzelsau-Gaisbach statt. „Ich freue mich sehr, dass sich unsere Außendienstmitarbeiter bereit erklärt haben, die Modelle zu testen. Sie übernehmen eine Vorbildfunktion für alle Kolleginnen und Kollegen“, erklärt Torsten Elias, Geschäftsführer Vertrieb Außendienst bei der Adolf Würth GmbH &Co. KG.

Rundum-sorglos-Paket vom Spezialisten für die Reparatur von Motorspindeln und Bohrgetrieben

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Quality4Spindles mag neu am Markt sein, ist aber schon lange im Geschäft. Es handelt sich um ein junges und dynamisches Serviceunternehmen, dass sich auf die herstellerunabhängige Reparatur von Motorspindeln- und Bohrgetrieben spezialisiert hat. Die mehr als 10-jährigen Erfahrung sorgt dann nicht nur für eine Reparatur in höchster Qualität, sondern auch den besten Service für die Bearbeitungsspindeln.
Während es in vielen Unternehmen oft nur noch um die nackten Zahlen geht, legt Q4S Wert darauf, dass seine Kunden gerne mit dem Unternehmen zusammenarbeiten und den persönlichen und ehrlichen Service zu schätzen wissen. Q4S kennt jede Motorspindel genau und berät seine Kunden höchst kompetent sowie ganz auf die jeweiligen, individuellen Anforderungen zugeschnitten. Mit dem Spindelservice verspricht Q4S zudem ein Rundum-sorglos-Paket, auf das sich dessen Kunden zu hundert Prozent verlassen können.

Ein unterhaltsames Video über Angebot und Service von Quality4Spindles finden Sie HIER!
Mehr Informationen zum Unternehmen gibt es auf www.q4s-service.de

Volker Knieß ist neuer Key-Account-Manager beim Bodenbelagshersteller

Die Windmöller GmbH, Hersteller von Bodenbelägen der Marke Wineo, richtet ihren Vertrieb verstärkt auf den Objektbereich aus: Am 14. Juni 2021 hat Volker Knieß (58) dazu die Stelle des Key-Account-Managers angetreten. Der Diplom-Kaufmann war zuvor bei dem Teppichboden-Spezialisten Toucan-T Carpet Manufacture für den internationalen Vertrieb zuständig. Bei Windmöller in Augustdorf widmet sich Knieß in Zukunft den strategischen Kunden der Bereiche Retail + Stores und Hotel + Hospitality im gesamten deutschsprachigen Raum. Er berichtet in seiner neuen Tätigkeit direkt an Dirk Offermanns, Director Sales Contract.

Neue Head of Sales für „möbel kultur“, „der küchenprofi“ und „P&G“

Vielen aus der Branche ist Jutta Friedrichsen-Devakar noch bekannt, denn sie hatte bis 2009 verschiedene Fach- und Führungsaufgaben im Anzeigenverkauf der „möbel kultur“ inne. Ab heute übernimmt die 47-Jährige als Head of Sales für „möbel kultur“, „der küchenprofi“ und „P&G“ die Verantwortung für die Media-Vermarktung der drei Netzwerke. Nach Abschluss eines berufsbegleitenden Studiums hat Jutta Friedrichsen-Devakar in den vergangenen 12 Jahren in Führungs- und Geschäftsleitungsaufgaben beim Jahr Top Special Verlag und der dfv Mediengruppe umfangreiche Erfahrungen gesammelt.

Den Kontakt zum Holzmann Verlag und vielen Kollegen hat sie genau wie die Leidenschaft für das Möbel Business nie verloren. Daher freuen wir uns sehr, dass wir sie für uns zurückgewinnen konnten!

„Ich bin voller Vorfreude auf den Austausch mit Kunden und Partnern in meiner „heimlichen Herzensbranche“. Gemeinsam mit dem starken Verlagsteam haben wir uns für die kommende Zeit viel vorgenommen“, sagt Jutta Friedrichsen-Devakar.

Unterstützt wird sie dabei von Christoph Pacholski, Key Account Manager „möbel kultur“, Julia Jütting, Mediaplanung „möbel kultur“, „Lifestyle“, „der Küchenprofi“ und „P&G“ sowie Kolja Nanz, Digital Operations Manager. Die langjährige Anzeigenleiterin Helane Al-Khazail befindet sich aktuell in Elternzeit und wird voraussichtlich 2023 wieder an Bord kommen.

Stellt Weichen für weiteres Wachstum

Neuer Vertriebsgeschäftsführer bei Staud wird Stephan Paffendorf. Der Vertriebsexperte wird die neu geschaffene Position Vertrieb & Business Development zum ersten Juli 2021 übernehmen und die bestehende Geschäftsführung um Dirk Schmidtmeier (Technische Leitung) und Wolfgang Schwägele (Kaufmännische Leitung) verstärken.

Das zur Vivonio Furniture Group gehörende Unternehmen Staud ist ein führender Hersteller von Schlafraummöbeln. Eine besondere Stärke hat das Unternehmen bei der Produktion von Schwebetürenschränken entwickelt und ist damit zum Marktführer im deutschsprachigen Raum avanciert. Entscheidende Faktoren für den nachhaltigen Erfolg von Staud sind die hohe Qualität der Produkte, die Breite des Produktportfolios, Verfügbarkeit und Lieferfähigkeit.

Im Jahr 2018 reagierte Staud auf die anhaltend große Nachfrage und das starke Wachstum mit einer deutlichen Erweiterung der Produktionskapazitäten am Standort Bad Saulgau. Um den wachsenden Aufgaben dieser positiven Entwicklung weiter gerecht zu werden und zukünftige Marktchancen zu nutzen, wird die Geschäftsführung mit Stephan Paffendorf erweitert.

„Mit Stephan Paffendorf konnten wir eine versierte Vertriebspersönlichkeit mit breiter internationaler Erfahrung im Business Development gewinnen. Dank seiner vielfältigen Kenntnisse im Aufbau internationaler Vertriebsstrukturen und seiner absoluten Leidenschaft für den Vertrieb bin ich sicher, dass er auch bei Staud schnell Akzente setzen wird“, sagt Elmar Duffner, CEO Vivonio Furniture Group.

Stephan Paffendorf studierte in Boston (USA) International Business and Finance und startete seine berufliche Laufbahn als Unternehmensberater bei Droege. Seit 2004 bekleidete er verschiedene leitende Positionen im Vertrieb, darunter zuletzt als Vertriebsleiter Ausland in der Bauzulieferindustrie bei der Simonswerk GmbH. Branchenerfahrung sammelte er insbesondere von 2010 bis 2018 bei Wilkhahn, wo er erst die Vertriebsleitung für Nord- und Osteuropa und später für Westeuropa übernahm.

Die mit einem hohen Qualitätsanspruch hergestellten und mit dem Herkunftsgewährzeichen „Möbel Made in Germany“ ausgezeichneten Produkte von Staud werden bereits in mehr als 20 europäische Länder verkauft, der Umsatzanteil im Ausland liegt bei 30 Prozent. Stephan Paffendorf wird die Expansion ins Ausland vorantreiben und auch die E-Commerce-Vermarktung weiter forcieren.