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Autor: Hahn, Sebastian

Ekornes

Fredrik Ødegård Nilsen zum neuen Group CEO ernannt

Beim norwegischen Möbelunternehmen Ekornes gibt es eine Veränderung in der Konzernleitung: Tine Hammernes Leopold tritt im gegenseitigen Einvernehmen mit dem Vorstand als Group CEO zurück, und Fredrik Ødegård Nilsen wurde zum neuen Group CEO ernannt.

Fredrik Ødegård Nilsen kommt aus der Rolle des EVP & CFO und verfügt über breite Einblicke in die Geschäftstätigkeit und die strategischen Prioritäten des Unternehmens: „Ich bin dankbar für das Vertrauen und übernehme diese Rolle mit großem Respekt. Ich trete die Führung eines Unternehmens mit erheblichem Potenzial an, das für die Zukunft gut aufgestellt ist. Mein Fokus wird darauf liegen, für eine klare Richtung, starke Umsetzungsfähigkeit und schnelle Wirkung bei unseren wichtigsten Prioritäten zu sorgen. Wir werden unsere operative Leistung und Lieferfähigkeit stärken, die Produktivität verbessern und Initiativen sicherstellen, die uns zu einem noch besseren Partner für unsere Kunden:innen machen.”

Die Veränderung spiegelt unterschiedliche Auffassungen darüber wider, wie die Strategie des Unternehmens in Zukunft am besten umgesetzt werden kann. Tine Hammernes Leopold: „Es war mir eine Ehre, Ekornes zu führen. Ich bin stolz auf das, was wir gemeinsam mit den Mitarbeitern, dem Management und dem Vorstand erreicht haben, um das Unternehmen für die Zukunft zu positionieren. Ich wünsche Fredrik Ødegård Nilsen und dem Team für die bevorstehende Arbeit aufrichtig viel Erfolg. Mein Fokus liegt nun darauf, zu einem nahtlosen Übergang beizutragen.“

Ruihai Zhao, Vorstandsvorsitzender von Ekornes: „Im Namen des Vorstands möchte ich Tine Hammernes Leopold für ihren bedeutenden Beitrag in einer Zeit danken, die von hoher Komplexität und anspruchsvollen Marktbedingungen geprägt war. Unter Tines Führung wurde die Organisation weiterentwickelt und es wurden wichtige Grundlagen für weitere Verbesserungsmaßnahmen geschaffen. Gleichzeitig haben sich die Parteien nun auf eine Veränderung geeinigt. Wir haben großes Vertrauen darin, dass Fredrik Ødegård Nilsen Ekornes mit klaren Prioritäten und hohem Tempo weiter voranbringen wird.“

Dein-Konfigurator

Kooperation mit Novamediatrain

Das Softwareunternehmen Dein-Konfigurator aus Zülpich und der Fernausbildungsanbieter Novamediatrain mit Sitz in München werden künftig kooperieren. Dadurch wird das Assistenztool Dein Produktfinder in das Fernstudium zum/zur Küchenfachverkäufer/-in integriert.

Novamediatrain bringt langjährige Erfahrung in der digitalen Aus- und Weiterbildung der Küchenbranche ein, Dein-Konfigurator stellt mit dem Produktfinder eine etablierte Lösung für strukturierte Produkt- und Geräteinformationen bereit. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Ausbildung noch stärker an realen Anforderungen aus Beratung, Planung und Verkauf auszurichten. Die Teilnehmenden lernen arbeiten bereits während der Ausbildung mit praxisnahen Werkzeugen und aktuellen Produktinformationen. Künftige Küchenfachverkäufer:innen sollen damit noch besser auf Beratungsgespräche, Kundenanforderungen und Planungsprozesse vorbereitet werden. Gleichzeitig unterstützt die strukturierte Darstellung eine aktivere Verkaufsargumentation: Zubehör und Mehrwerte können gezielter angeboten werden.

Dirk Bender, Geschäftsführer Novamediatrain: „Gemeinsam möchten wir dazu beitragen, den Einstieg in die komplexe Produktwelt der Küchenbranche verständlicher und praxisorientierter zu gestalten.“ Albrecht Arenz, Geschäftsführer Dein-Konfigurator, ergänzt: „Für uns ist die Kooperation eine spannende Möglichkeit, angehende Fachkräfte bereits frühzeitig mit modernen Arbeitsprozessen und strukturierten Produktinformationen vertraut zu machen. Davon profitieren langfristig Ausbildung, Beratung und Branche gleichermaßen.“

Zertifizierte Lehrgänge

Die Lehrgänge richten sich sowohl an Neu- als auch an Quereinsteiger:innen und werden u.a. von nahezu allen am Markt agierenden Kücheneinkaufsverbänden genutzt. Auf Wunsch kann der Lehrgang mit einer TÜV-Rheinland-Prüfung abgeschlossen werden. Zusätzlich stellt die Zulassung durch die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) gemäß Fernunterrichtsschutzgesetz (FernUSG) einen weiteren anerkannten Qualitätsnachweis dar.

Die breite Wirkung der Kooperation ergibt sich auch aus der Reichweite des Lehrgangs: Das Angebot von Novamediatrain umfasst jährlich mehr als 60.000 Lernstunden und über 10.000 Lerneinheiten, aus denen mehr als 400 Absolventinnen und Absolventen hervorgehen.

Stabiles Jahr 2025

Die italienischen Hersteller von Holzbearbeitungsmaschinen haben das Jahr 2025 mit einem Produktionswert von 2,398 Milliarden Euro abgeschlossen. Das entspricht einem leichten Rückgang von einem Prozent gegenüber dem Vorjahr – deutlich besser als ursprünglich erwartet. Verantwortlich dafür ist vor allem ein starker Heimatmarkt.

Wie der italienische Branchenverband Acimall auf Basis aktueller Istat-Daten mitteilt, fiel die Bilanz für 2025 besser aus als in der vorläufigen Schätzung prognostiziert. Grund seien eine Erholung beim Export sowie ein deutlich anziehender Inlandsmarkt, die die zunächst erwarteten negativen Effekte weitgehend ausgleichen konnten.

Inlandsmarkt legt deutlich zu

Die Exporte der Branche beliefen sich 2025 auf 1,582 Milliarden Euro – ein Minus von 6,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Auf dem heimischen Markt setzten die Hersteller hingegen 816 Millionen Euro um und damit 15 Prozent mehr als 2024. Auch die Importe zogen kräftig an: Sie kletterten um 24,5 Prozent auf 284 Millionen Euro – ein weiteres Indiz für die spürbare Belebung der Nachfrage in Italien.

Die Handelsbilanz der Branche bleibt mit einem Plus von 1,298 Milliarden Euro klar positiv. Das scheinbare Marktvolumen in Italien wuchs um 15,4 Prozent auf 1,100 Milliarden Euro.

„High-End-Segment“ als Erfolgsrezept

Acimall-Direktor Dario Corbetta zog ein insgesamt zufriedenes Fazit: Trotz mehrerer Krisensituationen sei die Branche im vergangenen Jahr im Wesentlichen stabil geblieben – getragen vom Export, der 70 Prozent der Gesamtproduktion ausmacht, vor allem aber vom positiven Trend des italienischen Marktes.

Das italienische Angebot werde im In- und Ausland weiterhin geschätzt und positioniere sich konsequent im hochwertigen Marktsegment, mit Fokus auf erstklassige technologische Lösungen statt auf den Preis. Dieser Trend habe sich mittelfristig verfestigt und einen Selektionsprozess unter den Herstellern befördert – mit dem Ergebnis eines langfristig tragfähigen Angebots.

Ausblick 2026: Herausforderndes Umfeld

Mit Blick auf das laufende Jahr gibt sich Corbetta vorsichtig: 2026 werde aufgrund der politischen Lage und der Kriegsszenarien, mit denen die Unternehmen konfrontiert sind, voraussichtlich ein schwieriges Jahr. Die italienischen Hersteller arbeiteten jedoch wie gewohnt intensiv daran, ihre Marktanteile im Ausland zu festigen und den Aufschwung im Inland – unterstützt etwa durch Maßnahmen wie die sogenannte Hyper-Amortisation – zu nutzen.

Wichtige Impulse erhofft sich die Branche von der Leitmesse Xylexpo, die vom 9. bis 12. Juni 2026 auf der Fieramilano Rho in Mailand stattfindet und einen klareren Blick auf die kommenden Monate ermöglichen soll.

BSH

Sozialplan zur Standortschließung in Nauen steht

Die BSH Hausgeräte GmbH und die Arbeitnehmervertretung haben sich einer Mitteilung zufolge auf einen Interessenausgleich sowie einen Sozialplan für den Standort Nauen verständigt. Die Waschmaschinenproduktion soll wie geplant bis zum 30. Juni 2027 fortgeführt werden, bevor das dortige Werk geschlossen wird.

Laut Unternehmen umfasse der Sozialplan ein Maßnahmenpaket zur Abfederung der Folgen für die Beschäftigten: Dazu zählten unter anderem Abfindungen, die Einrichtung einer Transfergesellschaft, Weiterbildungsangebote sowie Regelungen für den Vorruhestand. Ziel sei es, die rund 450 betroffenen Mitarbeitenden möglichst sozialverträglich aufzufangen und neue berufliche Perspektiven zu eröffnen.

Nauen bleibt für BSH als Logistikzentrum erhalten

Obschon die Produktion ausläuft, bleibt Nauen zumindest in Teilen erhalten: Künftig soll der Standort als Logistikzentrum innerhalb des europäischen Netzwerks der BSH weiterbetrieben werden.

Die Einigung reiht sich in den bereits im Herbst 2025 kommunizierten Strategiewechsel ein. Wie moebelkultur.de berichtete, plant die BSH die Schließung ihrer Standorte in Nauen und Bretten bis Anfang 2028. Ein Einschnitt, der rund 1.400 Arbeitsplätze betrifft. Während die Produktion in Nauen Mitte 2027 ausläuft, soll die Schließung des Brettener Werks bis Anfang 2028 erfolgen. Als zentraler Grund für diese Entscheidung wird unter anderem die Notwendigkeit angeführt, Produktionskapazitäten an veränderte Marktbedingungen anzupassen und die globale Wettbewerbsfähigkeit des Konzerns zu sichern.

Mit dem nun vereinbarten Sozialplan wird dieser Kurs konkret umgesetzt. Nach Monaten von Protesten und Verhandlungen rückt damit die operative Abwicklung des Standorts näher – verbunden mit dem Versuch, die sozialen Folgen für die Belegschaft abzufedern.

ZDH

Bemängelt unzureichende Reformentlastungsschritte

Zum Kabinettsbeschluss des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes sowie zum Eckwertebeschluss über den Bundeshaushalt 2027 am 29. April erklärt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):

„Die Kabinettsbeschlüsse zum Bundeshaushalt 2027 sowie zum Gesundheitsbereich bleiben hinter den angekündigten Reformvorhaben zurück und lassen eine erkennbare strategische Linie zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit vermissen. Die mit ihnen verbundene Entlastungswirkung fällt insgesamt unzureichend aus.

Der Eckwertebeschluss zum Bundeshaushalt 2027 zeigt, dass hierzulande nicht die Wirtschaftskraft wächst, sondern vor allem die erdrückende Last der Zinszahlungen. An entscheidenden Stellen bleiben in den nun vorgelegten Eckwerten Betriebsinhaberinnen und Unternehmer, die in den Standort Deutschland investieren sollen, völlig im Unklaren. Der Eckwertebeschluss bietet kaum Orientierung. Stattdessen offenbaren als Globalpositionen getarnte Luftbuchungen, dass die Regierung nacharbeiten muss, um einen tragfähigen Haushalt vorzulegen. Seit Langem gilt, dass die Schulden von heute die Steuererhöhungen von morgen sind. Dabei ist unser Steuersystem schon jetzt nicht mehr wettbewerbsfähig und ist eine Gefahr für Arbeitsplätze sowie den Erhalt des Mittelstandes. Eine Kehrtwende weg von kurzsichtiger Politik hin zu ganzzeitlichen Strukturreformen ist überfällig.

Auch die Beschlüsse im Gesundheitsbereich fügen sich in dieses Bild unzureichender Reformansätze ein. Der Gesetzentwurf bleibt klar hinter den angekündigten Einsparzielen zurück. Eine Senkung der Lohnzusatzkosten rückt damit in weite Ferne, ebenso wie eine Rückkehr zu einem Gesamtsozialversicherungsbeitrag von unter 40 Prozent. Für personalintensive Handwerksbetriebe ist dies ein sehr problematisches Signal und eine verpasste Gelegenheit der Regierung, hier den Belastungsdruck für Betriebe wie Beschäftigte zu verringern. Besonders kritisch ist die Entwicklung in der gesetzlichen Krankenversicherung zu bewerten. Sinkende Bundeszuschüsse und die fortgesetzte Finanzierung versicherungsfremder Leistungen über Beiträge führen zu einer einseitigen Belastung von Betrieben und Beschäftigten. Dies hat unmittelbare negative Auswirkungen auf Investitionen, Beschäftigung und die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts. Wir brauchen stattdessen dringend eine nachhaltige und kostendämpfende Reform des Gesundheitssystems.

In der Gesamtbetrachtung wird die schwarz-rote Regierung mit diesen Beschlüssen den eigenen Ansprüchen nicht gerecht, da sie weder Entlastung noch die notwendige Planungssicherheit oder Zukunftsperspektive bieten. Bleibt eine grundlegende Neuausrichtung hin zu tragfähigen Strukturreformen aus, droht eine weitere Schwächung des Standorts mit spürbaren Folgen für das Handwerk und den Mittelstand insgesamt.“

Schattdecor

Hält Produktion 2025 stabil und investiert in neue Anlagen

Die Schattdecor-Gruppe hat das Geschäftsjahr 2025 trotz schwieriger Marktbedingungen auf solidem Niveau abgeschlossen. Das Unternehmen mit Sitz in Thansau erzielte einen vorläufigen Gesamtumsatz von rund 840 Millionen Euro und lag damit knapp unter dem Vorjahreswert. Die Produktionsmengen blieben stabil: Im Bereich Druck wurden 1.343 Millionen Quadratmeter gefertigt, bei den veredelten Oberflächen 782 Millionen Quadratmeter.

Dr. Derick Beitel, Vorstand für Finanzen/IT

Der Oberflächenspezialist sieht sich mit einem von Volatilität und Komplexität geprägten Umfeld konfrontiert. „Wir agieren in einer Phase erhöhter Unsicherheit mit verhaltenen wirtschaftlichen Indikatoren, steigendem Kosten-, Markt- und Wettbewerbsdruck und zunehmenden geopolitischen Spannungen“, erklärte Dr. Derick Beitel, Sprecher des Vorstands und Vorstand für Finanzen/IT. Die weltweite Nachfrage nach den Lösungen des Unternehmens zeige sich jedoch weiterhin robust.

Um seine Marktposition langfristig zu sichern, hat Schattdecor 2025 gezielt in den Ausbau seiner Produktionskapazitäten investiert. Am polnischen Standort Tarnowo Podgórne wurde eine neue Druck- und Lackiermaschine in Betrieb genommen, im italienischen Rosate eine neue Imprägnieranlage. Zudem baute die Gruppe im Rahmen ihrer globalen Digitaldruckstrategie ihre Digitaldruckfähigkeiten weiter aus.

Das Unternehmen verfolgt nach eigenen Angaben das Ziel eines nachhaltigen und profitablen Wachstums. „Dafür investieren wir gezielt in neue Fähigkeiten, um innovative und marktgerechte Lösungen für unsere Kunden anbieten zu können“, betonte Beitel. Mit den neuen Anlagen will Schattdecor seine Stellung als Oberflächenspezialist weiter festigen.

Homag Group

Baut Kundennähe in den Benelux-Ländern weiter aus

Die Benelux-Region ist seit vielen Jahrzehnten von großer Bedeutung für die Homag Group. Vor diesem Hintergrund ist der Aufbau eigener Sales- & Servicegesellschaften sowohl in Belgien als auch in den Niederlanden geplant. Dadurch haben Kunden in Belgien, den Niederlanden und Luxemburg ab sofort noch stärker die Möglichkeit, direkt mit der Homag Group zusammenzuarbeiten. Dieses Angebot ergänzt die bestehenden Marktstrukturen und erweitert bewusst die Wahlmöglichkeiten der Kunden. Homag will damit seine Marktposition sichern und den Anspruch an Qualität, Beratung und Service konsequent weiter ausbauen.

Die neuen Einheiten werden als zentrale Ansprechpartner für die Kunden in den Bereichen Beratung und Projektbegleitung sowie dem Vertrieb von Maschinen und Anlagen fungieren. Hinzu kommen folgende Serviceleistungen für bestehende sowie neu zu installierende Maschinen:

  • Hotline und Remote Support
  • Technikereinsätze / Inspektionen / Reparaturen
  • Montage und Inbetriebnahme
  • Ersatzteile
  • Modernisierungen

Langjährige Partnerschaften und erweiterte Wahlfreiheit

Vertriebsleiter Frederik Meyer erläutert: „Die erfolgreiche Marktentwicklung der Homag Group in den Benelux-Ländern basiert auf starken und engagierten Partnern. Die Unternehmen der Optimat Group haben als Vertriebspartner über viele Jahre einen wichtigen Beitrag zur Betreuung unserer Kunden und zur Positionierung der Marke Homag geleistet. Unabhängig vom neuen Direktangebot gilt, dass die Unternehmen der Optimat Group weiterhin berechtigt sind, Maschinen und Anlagen der Homag Group, sowie deren Service anzubieten. Die Kunden können eigenständig entscheiden, mit welchem Geschäftspartner sie zusammenarbeiten möchten. Mit der erweiterten Direktansprache eröffnen wir unseren Kunden zusätzliche Optionen, ohne bewährte Strukturen abzubauen.“

Kontaktaufnahme

Bis zum formalen Abschluss der jeweiligen Gesellschaftsgründungen können Kunden die Homag Group wie folgt erreichen:

Vertrieb & Allgemeine Anfragen

  • Niederlande: info-netherlands@homag.com
  • Belgien: info-belgium@homag.com

Service

  • Niederlande: service-netherlands@homag.com
  • Belgien: service-belgium@homag.com

Umweltstiftung fördert fünf nachhaltige Initiativen

Mit insgesamt 40.000 Euro unterstützt die Europa Möbel-Umweltstiftung fünf Projekte, die Kindern und Jugendlichen Naturerfahrungen ermöglichen und Umweltbildung langfristig stärken sollen.

„Mit unserer Förderung möchten wir Projekte stärken, die Umwelt- und Nachhaltigkeitswissen nicht nur vermitteln, sondern erlebbar machen – vom Waldkindergarten über den Lernacker bis hin zu dauerhaften Bildungsorten. Gerade wenn auch junge Menschen sich ehrenamtlich engagieren, verdient das besondere Unterstützung“, sagt Ulf Rebenschütz, Vorstand der Europa Möbel-Umweltstiftung.

40.000 Euro für fünf Projekte

12.000 Euro gehen an die Grüne Schule des Vereins “Naturgetreu autark handeln” in Hohenstein. Junge Erwachsene setzen sich ehrenamtlich dafür ein, dass im bestehenden Naturschaugarten ein dauerhaft nutzbarer Seminar- und Lernort für nachhaltige Bildung entsteht.

Mit 10.000 Euro Unterstützung darf Acker e.V. für sein Projekt “Lernacker” rechnen. Mit seinem Bildungsprogramm für Schulen und Kindergärten macht es den Weg von der Aussaat bis zur Ernte für Kinder unmittelbar nachvollziehbar. Mehr als 300.000 Kinder und Jugendliche haben das Angebot an rund 1.800 Lernorten im DACH-Gebiet bereits genutzt.

9.000 Euro fließen an den Förderverein Waldkindergarten Weißenhorn. Hier werden Kindern Naturerfahrungen in einem unmittelbaren, naturnahen Umfeld ermöglicht.

5.500 Euro Förderung erhält das Institut für angewandte Ökologie für das Projekt “Hecken & Holz”. Dabei wird Kindern in Hecken und Feldgehölzen das Wissen über Lebensräume, Artenvielfalt und deren Schutz vermittelt.

Last but not least: 3.500 Euro für den Schulbauernhof Hochburg − ein Lernort rund um die Entstehung regionaler und saisonaler Lebensmittel. Die Bedeutung einer nachhaltigen Ernährung steht im Fokus.

Neue Website mit komplettem Portfolio

Extech, eine Marke von Teledyne FLIR, gab heute den Start von Extech.com bekannt, einer überarbeiteten, eigens dafür konzipierten Website, die Suche nach Extech-Geräten für Techniker und Fachleute vor Ort sowie Vertriebspartner einfacher, schneller und intuitiver zu gestalten.

Die neue Website verleiht der Marke Extech wieder eine eigene, unverwechselbare Online-Präsenz und bietet eine zeitgemäße Präsentation, bei der die robusten, zuverlässigen Extech-Werkzeuge, auf die Profis sich verlassen können, klar im Mittelpunkt stehen.

Eine zentrale Anlaufstelle für Extech-Werkzeuge

Extech.com bietet eine optimierte Navigation und eine übersichtlichere Produktdarstellung, sodass Nutzer ganz einfach Kategorien durchsuchen, Werkzeuge vergleichen und die richtige Lösung für ihre Arbeit finden können. Das gesamte Extech-Sortiment ist damit ab sofort an einem Ort verfügbar, mit durchgängig aktualisierten Produktinformationen.

Aktualisierter Katalog auf Extech.com verfügbar

Zeitgleich mit dem Start der Website steht nun auch der aktualisierte Extech-Katalog direkt auf der Website zum Download bereit. Der Katalog bietet eine praktische Übersicht über Produktspezifikationen und ermöglicht den einfachen, direkten Produktvergleich. Er ist in Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Portugiesisch verfügbar.

„Mit dem Start von Extech.com erhält die Marke den eigenen Online-Auftritt, den sie verdient“, erklärt Heliel Morales, Business Development Director der Marke Extech. „Die neue Website bietet ein deutlich verbessertes Nutzererlebnis und erleichtert es Kunden und Partnern, unsere Geräte zu entdecken, technische Daten einzusehen und bei Bedarf jederzeit auf den aktuellen Katalog zuzugreifen.“

Die neue Website und der Download des Katalogs findet sich unter: https://www.extech.com/de-de/