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Autor: Hahn, Sebastian

Välinge

Erweitert Zusammenarbeit mit Kingsun bei Kantenlösungen für elastische Bodenbeläge

Der schwedische Bodenbelags-Spezialist Välinge Innovation hat eine neue Vereinbarung mit seinem langjährigen Lizenzpartner Zhejiang Kingsun Building Material Technology geschlossen. Ziel der erweiterten Zusammenarbeit ist der Einsatz einer neuen Generation von Kantenlösungen für elastische Bodenbeläge.

Die neue Technologie basiert laut Unternehmen auf einem präzisen Inline-Produktionsverfahren, mit dem sich gepresste Fasen an langen und kurzen Seiten von Bodenpaneelen herstellen lassen. Die Lösung ist für verschiedene Formate und Materialien wie LVT-, SPC- und WPC-Beläge ausgelegt und soll eine hohe Formgenauigkeit sowie widerstandsfähige Kanten ermöglichen.

Välinge verweist dabei auf seine Erfahrung im Bereich Kanten- und Verriegelungstechnologien. Bereits 2008 hatte das Unternehmen die sogenannte „Solid Edge“-Technologie für Laminatböden vorgestellt. Die nun angekündigte Weiterentwicklung überträgt das Konzept auf den Bereich resilienter Bodenbeläge.

Nach Angaben des Unternehmens sollen Hersteller von der flexiblen Integration in bestehende Produktionsprozesse profitieren. Gleichzeitig verspricht Välinge optische Vorteile durch realistischere Fasen sowie eine höhere Widerstandsfähigkeit der Kanten.

„Kingsun ist seit vielen Jahren ein geschätzter Lizenzpartner, und wir freuen uns, die Zusammenarbeit weiter auszubauen“, erklärte Magnus Holgesson, Regional Manager China/Asia bei Välinge Innovation. Die Entscheidung für die neue Technologie zeige sowohl die enge Partnerschaft als auch die steigende Nachfrage nach hochwertigen Bodenbelägen.

Mit Blick auf den weltweit wachsenden Markt für elastische Bodenbeläge plant Välinge, die neue Lösung künftig auch weiteren Lizenzpartnern im globalen Netzwerk anzubieten.

Jowat SE

Gründet neue Tochtergesellschaft in Südkorea

Die Jowat SE, ein führender Hersteller von Industrieklebstoffen, erweitert ihre globale Präsenz durch die Gründung einer neuen Tochtergesellschaft in Südkorea. Mit diesem strategischen Schritt verstärkt das Unternehmen sein Engagement im asiatisch-pazifischen Raum und erschließt gezielt einen der bedeutendsten Industriemärkte der Region.

Die Jowat Korea Co., Ltd. mit Sitz in Seoul wird von Dr. Ralf Schelbach als Geschäftsführer geleitet. Dr. Schelbach verfügt über langjährige Erfahrung in der Klebstoffindustrie und wird die Markterschließung sowie den Aufbau der lokalen Organisation verantworten.

„Mit der Gründung unserer Tochtergesellschaft in Südkorea setzen wir unsere internationale Wachstumsstrategie konsequent fort“, erklärt Klaus Kullmann, Vorstand der Jowat SE. „Der südkoreanische Markt bietet erhebliches Potenzial für unsere innovativen Klebstofflösungen, insbesondere in den Bereichen Automobilindustrie, Elektronik und Verpackung. Durch unsere lokale Präsenz können wir unsere Kunden noch besser bedienen und individuelle Lösungen für ihre spezifischen Anforderungen entwickeln.“

Südkorea gehört zu den führenden Industrienationen weltweit und zeichnet sich durch eine hochentwickelte Fertigungsindustrie sowie starke Investitionen in Forschung und Entwicklung aus. Die neue Tochtergesellschaft wird Jowat in die Lage versetzen, die wachsende Nachfrage nach hochwertigen Klebstofflösungen vor Ort zu bedienen und gleichzeitig von der Innovationskraft des Marktes zu profitieren, nachhaltig voranzutreiben und die erfolgreiche Entwicklung der vergangenen Jahre fortzuführen.

Niedrigster Wert an fertiggestellten Wohnungen seit 2012

Im Jahr 2025 wurden in Deutschland 206 600 Wohnungen gebaut. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 18,0 Prozent oder 45.400 Wohnungen weniger als im Vorjahr. Damit sank die Zahl fertiggestellter Wohnungen im zweiten Jahr in Folge deutlich (2024: -14,4 Prozent zum Vorjahr), nachdem sie in den Jahren 2021 bis 2023 jeweils bei rund 294 000 gelegen hatte.

Zuvor war die Zahl neuer Wohnungen von ihrem Tiefststand von 159.000 im Jahr 2009 auf den Höchststand von 306.400 im Jahr 2020 gestiegen. Niedriger als im Jahr 2025 war die Zahl neuer Wohnungen zuletzt im Jahr 2012 (200.500).

In den Ergebnissen sind sowohl Wohnungen in neuen Wohn- und Nichtwohngebäuden als auch neue Wohnungen in bestehenden Gebäuden enthalten.

Blum

Übernimmt dänischen Vertriebspartner OL Beslag vollständig

Blum integriert seinen langjährigen dänischen Partner OL Beslag (OLB) vollständig in die Unternehmensgruppe. Die Integration tritt zum 1. Juli 2026 in Kraft. Damit wird aus der seit mehr als 40 Jahren bestehenden Partnerschaft eine strategische Einheit innerhalb der Blum-Gruppe.

OL Beslag gilt als einer der führenden Anbieter funktionaler Möbelbeschläge in Dänemark. Beide Unternehmen haben nach eigenen Angaben den dänischen Markt über Jahrzehnte gemeinsam aufgebaut und entwickelt. Ziel der vollständigen Integration sei es, die starke lokale Marktpräsenz von OLB mit den internationalen Strukturen und Ressourcen von Blum zu verbinden.

„Diese Partnerschaft ist seit Jahrzehnten erfolgreich – jetzt geben wir ihr eine gemeinsame Zukunft innerhalb einer starken Organisation“, erklärt Dietmar Rathbauer, Regional Director Europe West bei Julius Blum. Man wolle bestehende Strukturen erhalten und gleichzeitig gezielt weiterentwickeln.

Auch OLB-Geschäftsführer Kristen Søndergaard sieht in dem Schritt eine langfristige Sicherung der bisherigen Unternehmenskultur und Kundenbeziehungen. Der anstehende Generationenwechsel im Management habe zudem die Möglichkeit eröffnet, die Zukunft des Unternehmens frühzeitig strategisch auszurichten.

Im Mittelpunkt der weiteren Entwicklung steht laut Blum der Ausbau ganzheitlicher Lösungen für den Möbelbau. OLB soll dabei weiterhin seine Markt- und Kundenexpertise in Dänemark einbringen. Eine definierte Roadmap solle sicherstellen, dass Kunden und Partner auch künftig auf gewohnte Qualität und Verlässlichkeit zählen können.

Mit der Integration stärkt Blum nach eigenen Angaben seine Position im skandinavischen Markt. Das Unternehmen mit Sitz im österreichischen Höchst beschäftigt weltweit rund 9.850 Mitarbeitende und erzielte im Geschäftsjahr 2024/2025 einen Umsatz von rund 2,44 Milliarden Euro. Blum ist auf Möbelbeschläge wie Scharnier-, Klappen- und Auszugssysteme spezialisiert und beliefert nach eigenen Angaben mehr als 120 Märkte weltweit.

Dieffenbacher

Geschäftsführer Lothar Fischer scheidet planmäßig aus

Zum 30. April 2026 hat Lothar Fischer den Eppinger Maschinen- und Anlagenbauer Dieffenbacher verlassen. Fischer war seit dem 1. März 2018 technischer Geschäftsführer (CTO). Sein Nachfolger ist Stefan Zipf, der im August 2025 in die Geschäftsführung berufen wurde und planmäßig zum 1. März 2026 die Position des CTO von Fischer übernommen hat.

„Herr Fischer hat in den acht Jahren seiner Tätigkeit für Dieffenbacher viel bewegt. Zu seinen Verdiensten zählen vor allem die Stärkung unserer Lieferketten und der weitere Ausbau unseres globalen Produktionsnetzwerks“, berichtet Dieffenbacher-CEO Christian Dieffenbacher. „Wir danken Herrn Fischer ganz herzlich für sein Engagement und seinen unermüdlichen Einsatz für das Unternehmen und freuen uns, dass er uns weiterhin beratend zur Verfügung stehen wird“, ergänzt er.

VDM

Möbelindustrie liegt im ersten Quartal 2026 3 Prozent unter Vorjahr

Die deutsche Möbelindustrie leidet weiterhin unter dem eingetrübten Konsumklima in Deutschland. Im ersten Quartal dieses Jahres setzte die Branche laut amtlicher Statistik rund 3,8 Milliarden Euro um, ein Minus von 3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Während im Ausland ein kleiner Zuwachs von 0,3 Prozent auf rund 1,3 Milliarden Euro gelang, gab der Umsatz auf dem Heimatmarkt um 4,7 Prozent auf rund 2,5 Milliarden Euro nach.

„Der Anstieg der Inflationsrate infolge der Verteuerung der Energiepreise durch den Iran-Krieg verstärkt die Verunsicherung der Verbraucherinnen und Verbraucher wieder“, stellt Jan Kurth, Geschäftsführer der Verbände der Deutschen Möbelindustrie, fest. Die Anschaffungsneigung fiel im April laut GfK auf ein Zwei-Jahres-Tief. Das Ifo-Institut meldete eine deutlich verschlechterte Stimmung in der deutschen Möbelindustrie. Fast 30 Prozent der vom Verband befragten Möbelhersteller planen im zweiten Quartal mit Kurzarbeit. Der Anteil liegt damit annähernd so hoch wie im ersten Quartal (33 Prozent).

Die gestiegenen Energiepreise führen zudem zu höheren Kosten in der Möbelproduktion, wie Kurth berichtet. „Unsere Hersteller sehen sich mit Preiserhöhungen bei diversen Vorprodukten, darunter Spanplatten, Metallbeschlägen und Polsterschäumen, sowie Logistikdienstleistungen konfrontiert.“ Damit nehme der Druck auf die Branche, die ohnehin unter der US-Zollpolitik, steigenden Möbelimporten, Konsumzurückhaltung und dem stockenden Wohnungsbau zu leiden habe, noch weiter zu.

Lediglich die Küchenmöbelindustrie verbuchte im Auftaktquartal ein Umsatzplus von 3,6 Prozent auf rund 1,4 Milliarden Euro. Im Segment der sonstigen Möbel (darunter Wohn-, Ess- und Schlafzimmermöbel) und Möbelteile sank der Umsatz um 7,7 Prozent auf 1,15 Milliarden Euro. Die Hersteller von Polstermöbeln mussten eine Einbuße von 9 Prozent auf 221 Millionen Euro hinnehmen. Rückläufig entwickelte sich auch der Umsatz mit Büromöbeln (minus 5 Prozent auf 464 Millionen Euro) und Ladenmöbeln (minus 3,8 Prozent auf 432 Millionen Euro). Das kleinste Segment, die Matratzenindustrie, lag mit einem Umsatz von 110 Millionen Euro um 8 Prozent unter dem Vorjahresniveau. 

Die Zahl der Möbelbetriebe (mit 50 und mehr Beschäftigten) schrumpfte im Durchschnitt des Auftaktquartals um 6,5 Prozent auf 374; die Zahl der Beschäftigten sank um 5,2 Prozent auf 65.454. 

„Die Politik sollte dringend stabilisierende Signale in Richtung der Konsumenten und Unternehmen senden. Deutschland braucht eine Reformagenda, die eine positive Perspektive aufzeigt. Hierzu gehören steuerliche Entlastungen, Bürokratieabbau und – über den Bau-Turbo hinaus – weitere Maßnahmen zur Ankurbelung der Baukonjunktur“, fordert Kurth. Es brauche vor allem günstigere Rahmenbedingungen für private Investitionen in Wohneigentum.  „Mit den entsprechenden Impulsen setzt unsere Branche auf eine bessere Nachfrageentwicklung ab dem zweiten Halbjahr”, so der Verbandsgeschäftsführer.

Ikea

Baut weltweit Stellen ab

Der schwedische Möbelkonzern Ikea stellt seine Organisation auf den Prüfstand. Die Inter Ikea Group will sich künftig auf drei zentrale Ziele konzentrieren und ihre Strukturen vereinfachen.

Die Inter Ikea Group plant einen weltweiten Abbau von rund 850 Stellen. Rund 300 dieser Positionen sollen nach aktuellem Stand in Schweden wegfallen. Die neue Organisation soll noch vor Ende des Kalenderjahres stehen. Mit dem Schritt will der Konzern Ressourcen bündeln und schneller auf Marktveränderungen reagieren können.

Drei gemeinsame Ziele für alle Franchisenehmer

Gemeinsam mit den 13 Ikea-Franchisenehmern richtet die Inter Ikea Group ihre Arbeit künftig auf drei Kernziele aus: Umsatzwachstum steigern, Preise deutlich senken und die Besucherfrequenz an allen Kundenkontaktpunkten erhöhen. Damit reagiert das Unternehmen auf ein verändertes Marktumfeld, das von geopolitischen und wirtschaftlichen Unsicherheiten geprägt ist.

Henrik Elm, CFO der Inter Ikea Group, begründet die Maßnahmen mit gewachsener Komplexität. „Trotz vieler positiver Entwicklungen ist die Inter Ikea Group in einem Handelsumfeld, das Einfachheit und Tempo verlangt, etwas zu komplex und zu fragmentiert geworden”, so Elm. Bezahlbarkeit sei heute relevanter denn je und stehe im Kern dessen, wofür Ikea stehe. Klare Ziele und weniger Prioritäten sollten schnellere Entscheidungen ermöglichen, Kosten senken und damit die Grundlage für niedrigere Verbraucherpreise schaffen.

Personalabbau mit offenem Ausgang

Die endgültige Zahl der betroffenen Stellen wird laut Unternehmen erst im Verlauf des Prozesses feststehen. Entscheidungen dieser Art seien nie einfach, so Elm. Man führe den Prozess mit Sorgfalt, Respekt und Transparenz, geleitet von der Ikea-Kultur und den Unternehmenswerten.

Investitionen in die Zukunft

Trotz der Einschnitte betont der Konzern, weiter in die Zukunft investieren zu wollen. In den vergangenen Jahren hatte Ikea seine globale Präsenz ausgebaut, neue Kund:innen erreicht und in Preissenkungen investiert. Mit der gestrafften Organisation sollen sowohl die Inter Ikea Group als auch die Ikea-Händler die Voraussetzungen erhalten, weiter zu wachsen und Preise zu senken.

Verlust im ersten Quartal

Der italienische Maschinenbauer Biesse hat im ersten Quartal 2026 einen höheren Verlust verbucht und einen Umsatzrückgang gemeldet. Wie das Unternehmen mitteilte, lag der Nettoverlust bei 6,3 Millionen Euro, nach einem Minus von 2,8 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum.

Die konsolidierten Nettoumsätze gingen im Jahresvergleich um 4,7 Prozent auf 146,1 Millionen Euro zurück. Das bereinigte EBITDA belief sich auf 2,5 Millionen Euro. Die entsprechende Marge sank auf 1,7 Prozent des Nettoumsatzes, nachdem sie im ersten Quartal 2025 noch bei 2,9 Prozent gelegen hatte.

Auch das operative Ergebnis (EBIT) verschlechterte sich. Hier meldete Biesse ein Minus von 6,1 Millionen Euro nach einem negativen EBIT von 4,7 Millionen Euro im Vorjahresquartal.

Positiv entwickelte sich dagegen der Auftragsbestand. Dieser stieg zum Ende des ersten Quartals 2026 auf 191,8 Millionen Euro und lag damit 2,3 Prozent über dem Wert von Dezember 2025. Grund dafür war laut Unternehmen ein höherer Auftragseingang in den ersten drei Monaten des Jahres.

Die Nettofinanzposition der Gruppe verschlechterte sich hingegen deutlich. Ohne Berücksichtigung der IFRS-16-Effekte lag sie zum 31. März 2026 bei minus 11,2 Millionen Euro, nachdem Ende 2025 noch ein positiver Wert von 1,5 Millionen Euro ausgewiesen worden war.

Die Aktie von Biesse schloss den Handel am Donnerstag dennoch mit einem Plus von 1,7 Prozent bei 5,95 Euro.

Quelle: Alliance News / Maurizio Carta

Blum

Spendet 86 Möbelstücke an soziale Einrichtungen in Vorarlberg

Der Vorarlberger Beschlägehersteller Blum hat gemeinsam mit dem Integrativen Ausbildungszentrum Vorarlberg (IAZ) 86 Möbelstücke an soziale Einrichtungen, Schulen und Kindergärten in Vorarlberg gespendet. Die Möbel entstanden aus Schubladensystemen, die zuvor auf der Fachmesse Interzum in Köln eingesetzt worden waren. Der Gesamtwert der Spende liegt laut Unternehmen bei rund 100.000 Euro.

Die Möbel gingen an das Vorarlberger Kinderdorf, Kaplan Bonetti, die Lebenshilfe Vorarlberg sowie an Bildungseinrichtungen in Höchst. Grundlage der Aktion waren Schubladen des Systems „Plicobox“, das Blum im Mai 2025 auf der Interzum vorgestellt hatte. Das System lässt sich laut Hersteller werkzeuglos montieren und wurde auf der Messe von Besucherinnen und Besuchern selbst zusammengebaut.

Nach Messeende wurden die Schubladenelemente nicht entsorgt, sondern gemeinsam mit Lehrlingen des IAZ zu vollständigen Möbelstücken weiterverarbeitet. Die Auszubildenden übernahmen Planung, Montage und Transport der Möbel.

„Von Anfang an war es unser Ziel, die auf der Messe eingesetzten Plicobox-Schubladen nachhaltig weiterzuverwenden“, sagte Sebastian Hornik, Leiter Unternehmenskommunikation bei Blum.

Das Integrative Ausbildungszentrum Vorarlberg bietet Jugendlichen mit Beeinträchtigungen berufliche Ausbildungsmöglichkeiten. Durch das Projekt hätten die Lehrlinge praktische Erfahrung sammeln können, teilten die Projektpartner mit.

Bereits 2023 hatte Blum Möbel an soziale Einrichtungen sowie Schulen und Kindergärten gespendet. Mit der aktuellen Aktion wurde der Umfang der Unterstützung nach Unternehmensangaben mehr als vervierfacht.

Von den insgesamt 86 Möbelstücken gingen 19 an das Vorarlberger Kinderdorf, 16 an Kaplan Bonetti, acht an die Lebenshilfe Vorarlberg sowie 43 an Schulen und Kindergärten in Höchst.