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Autor: Hahn, Sebastian

Design meets Textil in München

Die zweite Edition der Munich Design Days und der 28. Münchner Stoff Frühling fanden vom 12. bis 15. März 2026 statt. Mit insgesamt über 7.000 Fachbesuchern für den Münchner Stoff Frühling, die Munich Design Days und die Munich Design Days City war die Kombination der Formate eine erfolgreiche Fortsetzung. Dies entspricht einem deutlichen Fachbesucher-Zuwachs gegenüber dem Vorjahr. Die Kombination aus innovativem Design-Start-up und etabliertem Interior-Klassiker erweist sich als zukunftsfähiges Konzept, das unterschiedliche Disziplinen – Textil, Möbel, Licht – erfolgreich miteinander verbindet.

Erfolgsfaktoren: Standort München und kuratiertes Format

Zu den Erfolgsfaktoren gehört auch der Standort München. Neben Infrastruktur, Internationalität und kurzen Wegen bietet die Design- und Einrichtungsmetropole ein besonderes Flair. Zudem überzeugt das fokussierte Veranstaltungsformat. „Wir haben den Wunsch nach einem kleineren, kuratierten Format deutlich wahrgenommen“, erklärt Malte Perlitz (Munich Design Days GmbH). „Die Qualität und Vielfalt der teilnehmenden Marken bestätigen diesen Ansatz.“ Auch Klaus Winkler (Münchner Stoff Frühling) betont den besonderen Charakter: „Beide Formate wachsen, aber die persönliche, fast familiäre Atmosphäre schafft weiterhin Raum für echte Begegnungen und intensiven Austausch.“

Mehr als 50 internationale Aussteller – darunter Textilediteure sowie Farben-, Tapeten- und Teppichmanufakturen und weitere textilnahe Premium-Brands – zeigten beim Münchner Stoff Frühling ihre Kollektionen und Trends für die textile Raumgestaltung. Die Präsentationen fanden an zahlreichen Standorten in der Münchner Innenstadt sowie in temporären Locations wie dem Prisco Haus statt.

Eine Insel mitten in der Stadt: Die Praterinsel war erneut der zentrale Veranstaltungsort der zweiten Munich Design Days und wurde um die Praterinsel Ateliers erweitert. Auch die Munich Design Days City wurden weiterentwickelt, um weitere Showrooms und Standorte in der Münchner Innenstadt mit einzubinden. Auf rund 2.500 Quadratmetern präsentierten sich 40 nationale und internationale Interior Design Brands auf der Praterinsel und rund 20 Marken im Rahmen der Munich Design Days City in den Münchner Showrooms.

Holz-Handwerk 2026

Heute startet die Messe in Nürnberg

Heute beginnt im Messezentrum Nürnberg die Holz-Handwerk 2026, eine der bedeutendsten europäischen Fachmessen für die holzverarbeitende Branche. Vier Tage lang – vom 24. bis 27. März – präsentiert die Messe neueste Technologien, Maschinen, Werkzeuge, Materialien und digitale Lösungen für Schreiner, Tischler, Zimmerer und holzverarbeitende Betriebe.

Die Fachmesse, die alle zwei Jahre stattfindet, gilt als zentraler Treffpunkt für Handwerksbetriebe, Hersteller und Entscheidungsträger aus ganz Europa. Besucher erwartet ein breites Spektrum an Holzbearbeitungsmaschinen, Werkzeugen, Oberflächen- und Befestigungstechnik sowie innovativen Softwarelösungen für Planung und Organisation. Neben Produktneuheiten stehen vor allem der persönliche Austausch und praxisnahe Vorführungen im Mittelpunkt.

Wie schon in den Vorjahren findet parallel die Fensterbau Frontale statt, wodurch sich für Fachbesucher ein noch umfassenderes Informationsangebot ergibt. Bereits 2024 verzeichnete das Messeduo zehntausende Besucher aus über 100 Ländern – ein Zeichen für die weiterhin starke internationale Bedeutung des Branchentreffs.

Für 2026 setzen die Veranstalter thematische Schwerpunkte auf Digitalisierung, smarte Fertigungsprozesse, Nachhaltigkeit und moderne Materialanwendungen. Ergänzt wird das Programm durch Fachforen, Sonderschauen und Live-Demonstrationen führender Unternehmen. Neu in diesem Jahr ist ein digitaler Messeguide, der den Besuchern über mobile Geräte interaktive Hallenpläne, Programminhalte und Ausstellerprofile bietet.

Auch zahlreiche namhafte Firmen nutzen die Messe, um Neuheiten zu präsentieren und mit Fachpublikum in den direkten Austausch zu treten. Unter ihnen sind Hersteller von Präzisionswerkzeugen, Maschinenproduzenten sowie Anbieter ganzheitlicher Raum- und Einrichtungskonzepte, die zeigen, wie sich handwerkliche Qualität mit wirtschaftlichen Lösungen verbinden lässt.

Mit ihrer Mischung aus Innovation, Netzwerkgelegenheiten und praxiserprobten Lösungen unterstreicht die Holz-Handwerk 2026 erneut ihre Rolle als unverzichtbarer Branchentreffpunkt und Wegweiser für die Zukunft des Holzhandwerks.

Nolte Holding

Jörg Varnholt wird neuer Vertriebsleiter Export

Prominenter Neuzugang für die Nolte Holding International (NHI): Ab Sommer 2026 übernimmt der erfahrene Branchenexperte Jörg Varnholt die Position des Vertriebsleiters Export Europa. Mit ihm will der Küchenhersteller seine internationale Marktposition weiter konsequent ausbauen.

Jörg Varnholt bringt jahrzehntelange Erfahrung aus dem internationalen Küchengeschäft mit zur Nolte Group. Zuvor war er seit 2007 in leitenden Positionen bei Häcker Küchen tätig. Dort betreute er zunächst die Märkte in Frankreich und den Benelux-Staaten, bevor er 2017 zum Vertriebsleiter Export Europa aufstieg und die strategische Entwicklung in diesem Bereich maßgeblich prägte. Auch seine Zeit vor 2005 bei Nobilia war stark von der Arbeit in internationalen Märkten geprägt.

In seiner neuen Funktion bei der NHI wird Varnholt künftig die Weiterentwicklung und Betreuung der europäischen Märkte verantworten. Die Geschäftsführung setzt große Stücke auf den Neuzugang: „Wir gewinnen mit Jörg Varnholt einen äußerst erfahrenen Vertriebsprofi mit tiefem Verständnis für die europäischen Märkte und die Anforderungen unserer internationalen Partner“, betont NHI-Geschäftsführer Torben Karasek.

Heiko Maibach, Geschäftsführer von Nolte Küchen und der NHI, ergänzt: „Wir freuen uns sehr, ihn bald in unserem Team begrüßen zu dürfen. Mit seiner Erfahrung wird er wichtige Impulse setzen und unsere Präsenz in der für Nolte Küchen strategisch bedeutenden Region weiter stärken.“

Verstärkt Außendienst mit Nina Kombächer

Nina Kombächer verstärkt seit kurzem das Elektra-Team im Außendienst. Nach ihrer Ausbildung zur Industriekauffrau beim Komplettanbieter für Möbel- und Innenausbau Egger in Brilon im östlichen Sauerland sammelte sie dort Erfahrungen im Werk Bünde. Danach arbeitete sie bei einem weiteren Zulieferer für die Küchen- und Möbelindustrie.

Seit 2016 ist Nina Kombächer im Bereich Beleuchtung tätig. Im Innendienst hat sie umfassende Produktkenntnisse erlangt und Erfahrung im Vertrieb technischer Lösungen erworben. Nun erweitert sie ihr Tätigkeitsfeld und betreut Kunden direkt vor Ort. “Ich freue mich darauf, zukünftig noch näher am Kunden zu sein, bestehende Kontakte zu vertiefen, neue aufzubauen und vor allem Elektra bei der weiteren Entwicklung des Vertriebs tatkräftig zu unterstützen.”

Auch Elektra-Geschäftsführer Boris Niessing ist froh über die kompetente Verstärkung im Außendienstteam: „Mit der Branchenerfahrung von Nina Kombächer können wir unsere Kunden jetzt noch kompetenter beraten.“

Leolux Furniture

Neue Doppelspitze

Die Leolux Furniture Group hat ihre Führungsstruktur neu aufgestellt. Seit dem 16. März leiten Margriet van Zijl und Mathijs van der Zwaluw das niederländische Möbelunternehmen als Doppelspitze.

Margriet van Zijl ist am 16. März 2026 als neues Mitglied der Geschäftsleitung bei der Leolux Furniture Group eingetreten. Sie verantwortet künftig die Bereiche kommerzielle Erneuerung und Marktstrategie. Van Zijl bringt Erfahrung aus Managementpositionen bei Marken wie Red Band/Venco, Nutricia, Maxi-Cosi, Bugaboo und Accell mit. Ihre Schwerpunkte liegen in den Bereichen internationales Marketing, Strategie, Innovation und Vertrieb. Mathijs van der Zwaluw ist seit 2024 als operativer Geschäftsführer bei Leolux tätig und behält diese Rolle in der neuen Struktur bei. Er hatte in den vergangenen Monaten die organisatorische Neuausrichtung des Unternehmens vorangetrieben, mit Fokus auf Digitalisierung, Prozessoptimierung und effiziente Produktionsabläufe.

Umfangreiche Restrukturierung im Gange

Die Neuausrichtung des Unternehmens auf Management-Ebene war notwendig geworden, da die Inhaberfamilie – bestehend aus Jeroen und Sebastiaan Sanders – unterschiedlicher Ansicht über die Fortführung des Unternehmens war. Der teilweise in der Öffentlichkeit ausgetragene Diskurs hatte zu einiger Verwirrung insbesondere in der niederländischen Möbelbranche geführt. Die umfangreichen Restrukturierungsmaßnahmen hatten Ende November 2025 zur Schließung des Leolux Design Centers in Krefeld geführt. Das Leolux Experience Center im niederländischen Breukelen ist jedoch nach wie vor für Endverbraucher:innen geöffnet.

Komplementäre Ausrichtung

Die Aufgabenverteilung folgt einem klaren Muster: Van Zijl übernimmt die markt- und kundenorientierte Seite, van der Zwaluw verantwortet weiterhin das operative Geschäft. Das Unternehmen spricht von einer „komplementären Leitung”, die Leolux in die nächste Phase bringen soll. „Leolux ist eine ikonische niederländische Marke mit einer reichen Geschichte und außergewöhnlicher Handwerkskunst. Die Organisation hat alles, um in eine nächste Wachstumsphase einzutreten. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit dem Team Leolux auf eine erneuernde Weise in die Zukunft zu führen”, so van Zijl.

Rotpunkt Küchen

Starkes erstes Quartal

Rotpunkt Küchen meldet für das erste Quartal 2026 ein Absatzplus von 8 Prozent. Auftragseingang und Umsatz entwickelten sich über alle Märkte im In- und Ausland positiv, zuletzt mit deutlicher Dynamik: Im März zeichnet sich ein zweistelliges prozentuales Umsatzwachstum ab. Laut Sven Herden, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing, wird das erste Quartal mit einem Umsatzplus von 11 Prozent abschließen. Schon das Geschäftsjahr 2025 lief für den Küchenmöbelhersteller aus Bünde erfolgreich. Der Umsatz stieg mit 103,7 Millionen Euro auf einen neuen Höchststand.

Märkte in Schaukelbewegung

Der Januar startete mit einem sehr starken Auftragseingang, der Februar fiel leicht schwächer aus, der März entwickelt sich aktuell wieder sehr positiv. Auch der britische Markt zeigt diese europaweit wahrnehmbare Schaukelbewegung. Großbritannien (UK) zählt zu den wichtigsten Exportmärkten für Rotpunkt. Brexit, Pandemie und eine anhaltend hohe Inflation haben den Markt in eine Phase der Kaufzurückhaltung gedrückt, aus der er sich nur langsam löst. Das Marktumfeld bleibt anspruchsvoll. Gleichzeitig sind erste positive Signale erkennbar, wie das Unternehmen im Rahmen der KBB Birmingham registrierte. Die Messe fand vom 1. bis 4. März statt und gilt als zentraler Branchentreffpunkt für den britischen Markt. Sven Herden: „Wir konnten in Birmingham bestehende Partnerschaften vertiefen und neue Kontakte knüpfen; das Interesse an unseren Produktneuheiten und Möglichkeiten der Zusammenarbeit war deutlich spürbar.“

Mit gebotenem Respekt

Sven Herden formuliert die aktuelle Gesamtlage so: „Wir sehen derzeit eine insgesamt stabile Entwicklung für unser Unternehmen. Gleichzeitig begegnen wir den kommenden Monaten mit dem notwendigen Respekt vor den wirtschaftlichen und geopolitischen Herausforderungen.“ Gerade in einem anspruchsvollen Marktumfeld sei es wichtig, nah an seinen Partnern zu bleiben und neue Impulse zu setzen, so Herden. „Und dabei kontinuierlich an unserem Angebot zu arbeiten.“ Ob sich die positive Entwicklung des ersten Quartals im weiteren Jahresverlauf fortsetzt, bleibt offen. Die konjunkturelle Lage in vielen Märkten gibt laut Unternehmen noch keinen Grund für uneingeschränkten Optimismus.

Starke Position untermauern

Unabhängig davon investiert Rotpunkt Küchen weiter in Produktion und Infrastruktur am Standort Bünde. Andreas Wagner, geschäftsführender Gesellschafter von Rotpunkt Küchen, bringt das mit einem Augenzwinkern auf den Punkt: „Aktuell habe ich manchmal das Gefühl, dass mehr Lkw neue Maschinen bei uns anliefern, als Küchen das Werk verlassen. Aber genau diese Investitionen sind notwendig, um Rotpunkt Küchen langfristig noch stärker aufzustellen.“

Striebig

Übernimmt Maschinenbauer Otto Martin

Die Schweizer Striebig AG übernimmt 100 Prozent der Anteile des deutschen Maschinenbauers Otto Martin Maschinenbau GmbH & Co. KG. Mit der vollständigen Übernahme wollen beide Unternehmen ihre internationale Marktposition im Premiumsegment für Holzbearbeitungsmaschinen ausbauen.

Der Standort Ottobeuren und die Marke Martin bleiben erhalten. „Martin ist ein traditionsreiches Unternehmen mit hochqualifizierten Mitarbeitenden und einer starken Marke im internationalen Holzbearbeitungsmaschinenbau“, sagt Robert Haas, verantwortlicher Geschäftsführer der Striebig AG für Verkauf, Finanzen und Services.

Durch die Zusammenarbeit wollen die Unternehmen ihre Innovationskraft bündeln und neue Märkte erschliessen. „Gemeinsam können wir Technologien schneller zur Marktreife bringen und zusätzliche Wachstumsmöglichkeiten nutzen“, erklärt Stefan Moor, Geschäftsführer für Operation und Engineering bei Striebig.

Strategisch ergänzen sich die beiden Hersteller: Striebig gilt als Weltmarktführer für vertikale Plattensägen, während Martin seit über 100 Jahren für präzise Formatkreissägen, Tischfräsen und Hobelmaschinen steht. Auch Martin-Geschäftsführer Uwe Schiemann sieht Vorteile in der Partnerschaft: „Mit Striebig haben wir einen Partner gefunden, der unsere Werte, unsere Qualitätsansprüche und unsere langfristige Perspektive teilt.“ Die bisherigen Eigentümer aus der Gründerfamilie haben dem Verkauf zugestimmt. Wie den Vertretern der Striebig AG ist auch ihnen wichtig, das Unternehmen und den Standort Ottobeuren nachhaltig zu sichern.

COR Sitzmöbel

Wechsel in der Vertriebsleitung

Seit 26 Jahren ist Stefan Kappel-Sudbrock bei dem ostwestfälischen Sitzmöbelhersteller COR beschäftigt, die letzten 21 Jahre leitete er den Vertrieb und war Teil der Geschäftsführung. Aus gesundheitlichen Gründen legt er nun die Leitungsfunktion in andere Hände und wechselt zum 1. April 2026 in den Innendienst.
 
Stefan Kappel-Sudbrock genießt gleichermaßen bei Handelspartnern wie im Team große Anerkennung und hat entscheidend die Vertriebsentwicklung der Premiummarke mitgeprägt. Als Verkörperung des COR Geists wird er fachlich wie menschlich sehr geschätzt. Deshalb freut sich das Familienunternehmen, ihn weiterhin an Bord zu haben.
 
Der in Ostwestfalen beheimatete Thomas Fründ ist seit einem Jahr im COR Außendienst tätig und übernimmt den Staffelstab. Auch für ihn sind die COR Werte gelebte Überzeugung und eine Herzensangelegenheit. Er wird den Vertrieb mit einem hohen Maß an Kontinuität weiterentwickeln.
 
Die Lücke, die Thomas Fründ im Außendienst hinterlässt, wird von Christian Krause geschlossen, den COR zurückgewinnen konnte.
 
„Wir sind überzeugt, dass die personellen Umstellungen eine zusätzliche Dynamik im COR Vertrieb und eine Stärkung des Unternehmens bedeutet“, kommentiert Leo Lübke, Geschäftsführender Gesellschafter COR, die Umstrukturierung.

Jeld Wen Kino Tour

27 Städte, ein riesiger Erfolg

Mit der Kino-Tour 2026 hat Jeld-Wen Deutschland gleich zu Jahresbeginn eine der zentralen Marketingmaßnahmen des Jahres erfolgreich umgesetzt. Von Januar bis März 2026 war der Türenhersteller mit zwei parallel laufenden Touren – einer Nord- und einer Südtour – in 27 Städten deutschlandweit unterwegs. Mehr als 2.000 Besucherinnen und Besucher nahmen teil. „Mit unserer Jeld-Wen Kino-Tour haben wir ein Veranstaltungsformat etabliert, das Marke, Produkte und die Menschen bei Jeld-Wen auf besondere Weise erlebbar macht“, sagt Christian Wienand, Geschäftsführer von Jeld-Wen Deutschland.

Die Jeld-Wen Kino-Tour steht bewusst für eine neue Art der Kunden-Begegnung bei Deutschlands großer Marke für Innentüren: Statt auf zentrale große Messen zu setzen, kommt Jeld-Wen mit einem spannenden Event-Format direkt zu seinen Kunden – regional, persönlich und in entspannter Atmosphäre. „Wir wollten ein Event schaffen, um mit unseren Kunden ins Gespräch zu kommen, ohne dass sie stundenlang anreisen müssen. Bei unserer Kino-Tour musste niemand länger als etwa eine Stunde unterwegs sein, um uns zu treffen. Diese Nähe ist uns wichtig“, erklärt Christian Wienand. Ziel war es, mehr Zeit für angenehme Gespräche zu schaffen – in einem entspannten Umfeld und bei positiver Stimmung.

27-mal „Film ab!“

Herzstück jeder Veranstaltung war der neue Jeld-Wen Image-Film, der exklusiv im Kinosaal Premiere feierte – insgesamt 27-mal. Ergänzt wurde das Programm durch:

·       Präsentationen ausgewählter Türen-Highlights im Kino-Foyer

·       persönliche Gespräche mit Vertriebs- und Innendienstkollegen

·       einen Wunschfilm, über den die Gäste vorab abstimmen konnten

„Wir wollten zeigen, was Jeld-Wen ausmacht: starke Produkte, engagierte Mitarbeiter und echte Partnerschaft. Der Film war dafür das perfekte Medium – emotional, informativ und nahbar“, so Wienand. Ab sofort ist der Image-Film online im JELD-WEN YouTube Kanal für alle Interessierten verfügbar.

Überwältigendes Kundenfeedback

Das Format traf auf positive Resonanz. In zahlreichen Rückmeldungen lobten Besucher die Mischung aus Information und Unterhaltung, die persönliche Atmosphäre und Ungezwungenheit sowie die regionale Nähe. So hieß es unter anderem: „Es war schön, nicht so weit fahren zu müssen und es so unkompliziert zu haben.“ Viele Gäste hoben hervor, dass die Veranstaltung „mal etwas anderes“ gewesen sei und sich deutlich von klassischen Formaten abgehoben habe. Für Jeld-Wen ist klar: Die Kino-Tour war nicht nur eine Kampagne, sondern ein Format mit Perspektive. „Das Feedback unserer Kunden hat uns überwältigt. Die Stimmung war offen, positiv und wertschätzend. Wir haben gemerkt, dass dieses Event genau den Nerv der Zeit trifft“, resümiert Christian Wienand. Mit über 2.000 begeisterten Besuchern und einer hohen Weiterempfehlungsrate ist für ihn die Kino-Tour 2026 ein voller Erfolg.