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Autor: Möbelfertigung

Wendelin Rauch unerwartet verstorben

Im Alter von nur 63 Jahren ist Wendelin Rauch, Gesellschafter der Rauch Möbelwerke, völlig unerwartet am 14. Juni gestorben. „Als besonders wichtige Integrations- und Identifikationsfigur im Unternehmen ist sein Verlust sehr schmerzhaft“, heißt es in einem Nachruf der Firma. In seiner Funktion als Gesellschafter und Beirat habe Wendelin Rauch unter anderem den Ausbau des Spanplattenwerkes, die größte Einzelinvestition in der Unternehmensgeschichte von Rauch, aktiv und mit großer Aufmerksamkeit begleitet. In den letzten beiden Jahren habe er engagiert und steuernd die Ausrichtung des Unternehmens in Richtung Kundenorientierung und Digitalisierung unterstützt. Darüber hinaus habe er für Mitarbeiter stets ein offenes Ohr gehabt und sei vertrauensvoller Ansprechpartner in allen Belangen gewesen.
„Die gesamte Rauch Gruppe hat Wendelin Rauch viel zu verdanken“, so der geschäftsführende Gesellschafter Michael Stiehl. „In tiefer Trauer und großer Dankbarkeit verabschieden wir uns von Wendelin Rauch, dessen Lebensmittelpunkt neben seiner Familie immer auch das Unternehmen Rauch war. Unsere Gedanken sind in diesen Tagen bei seiner Familie und den Angehörigen.“

Führt Patentstreit mit Barberán

Ein Patent ist ein hoheitlich erteiltes gewerbliches Schutzrecht für eine Erfindung. Der Inhaber des Patents ist berechtigt, anderen die Nutzung der Erfindung zu untersagen. Leider kam es aus Sicht der Hymmen GmbH aus Bielefeld im Bereich des Digitaldrucks in jüngerer Zeit zu Patentrechtsverletzungen durch Marktbegleiter. Infolgedessen sah sich das westfälische Unternehmen gezwungen, Klage einzureichen. Folgende Informationen stellte Dr. René Pankoke, geschäftsführender Gesellschafter und CEO von Hymmen heute zur Verfügung:

„Bereits seit 2007 ist die Firma Hymmen aktiv in der Forschung und Entwicklung im Bereich des industriellen Digitaldrucks. Schon damals waren wir der Ansicht, dass u.a. die Produktion von digital bedrucktem Laminatfußboden sowie anderen Oberflächen zukünftig immer beliebter werden würde. Die erwartete Marktentwicklung setzte tatsächlich ein. Mit einer eigenen Entwicklungsabteilung und unseren Spezialisten haben wir Digitaldruckanlagen konstruiert, die wir dann bereits auf der ,Ligna‘ 2009 vorgestellt haben.

Aktuell gehen wir von einer weltweiten Produktion von gedruckten Oberflächen auf Hymmen ,Jupiter‘ Digitaldruckanlagen von deutlich über 100 Millionen Quadratmeter pro Jahr aus. Der Digitaldruck wird im Markt weltweit die Zukunft sein.

Die Firma Hymmen hat für ihre Kunden in den letzten 13 Jahren einen hohen Forschungs- und Entwicklungsaufwand betrieben, etliche Verfahren neu entwickelt und auch zum Schutz des geistigen Eigentums zahlreiche Schutzrechte angemeldet. Allein im Bereich von digital bedruckten Oberflächen inklusive der digitalen Strukturierung von Oberflächen besitzt Hymmen derzeit eine Vielzahl an nationalen und internationalen Schutzrechtsanmeldungen, von denen ein großer Teil nach entsprechender Prüfung durch die zuständigen Behörden bereits erteilt worden ist.

Für uns als Anbieter von industriellen Digitaldruckanlagen ist es wichtig, dass unsere Maschinen- und Anlagenkunden sowie unsere Partner aus dem Bereich der Lackhersteller sicher ihre Anlagen betreiben können beziehungsweise ihre Lackmaterialien verkaufen können. Dazu stehen wir mit unserer Erfahrung und unserer Kompetenz an Ihrer Seite.

Aus diesem Grund beobachten wir mit unseren Experten auch regelmäßig unsere Wettbewerber sowie sonstige Akteure auf dem Markt von dekorativ und digital bedruckten Oberflächen. Da, wo wir es für unumgänglich halten, werden wir unser geistiges Eigentum auch deutlich verteidigen. Zu Ihrer Information möchten wir Ihnen daher folgende aktuelle Entscheidung aus dem Hause Hymmen mitteilen: Am 14. April 2020 hat die Hymmen GmbH vor dem Landgericht Düsseldorf (Az. 4b O 26/20) eine Patentverletzungsklage gegen die Barberán S.A. eingereicht. Dabei geht es um die Verletzung von zwei Schutzrechten der Hymmen GmbH:

1. Das erste Klagepatent ist der deutsche Teil des europäischen Patents ,EP 3 109 056‘. Das deutsche Aktenzeichen lautet DE 50 2016 000 571.0. Dieses Patent ist erteilt und in Kraft. Gegen das Patent läuft derzeit ein Einspruchsverfahren, bei dem jedoch die Hymmen GmbH der vollen Überzeugung ist, dass das Patent im Ergebnis aufrechterhalten bleibt.

Der Patentschutz betrifft ein Verfahren zum Herstellen einer Struktur auf einer Oberfläche eines flächigen Werkstücks sowie eine Vorrichtung zum Herstellen dieser Struktur. Angegriffen wird das Angebot von Geräten der Serie ,Jetmaster‘ von Barberán S.A., welche – insbesondere unter der Bezeichnung ,Jetmaster TXT‘ beziehungsweise ,Jetmaster TRT‘, dazu dienen, die patentgemäße Strukturbeschichtung als sogenannte ,True Texture‘ Eigenschaft aufzubringen.

2. Das zweite Klagepatent ist der deutsche Teil des europäischen Patents ,EP 2 313 281‘. Das deutsche Aktenzeichen lautet DE 50 2010 001 024.6. Auch dieses Patent ist erteilt. Nach Abschluss eines Einspruchsverfahrens hat das Europäische Patentamt mit Entscheidung vom 14.12.2014 das Klagepatent mit kleineren Änderungen aufrechterhalten. Die hiergegen gerichtete Beschwerde wurde von der Einsprechenden zurückgenommen. Damit ist das Einspruchsverfahren in diesem Fall endgültig rechtskräftig abgeschlossen. Geltend gemacht wird dieses Patent gegen Barberán S.A. in der durch die Einspruchsabteilung bestätigten Fassung.

Der Patentschutz betrifft ein Verfahren, um flächige Werkstücke dekorativ zu beschichten. Angegriffen werden Geräte von Barberán S.A., beispielsweise durch Geräte aus der Serie ,Jetmaster 1260‘ oder ,Jetmaster 1890 single pass‘.

Eine Ausdehnung der Verletzungsklage auf weitere Schutzrechte der Hymmen GmbH ist grundsätzlich möglich.

Leider sehen wir uns aufgrund der Aktivitäten der Barberán S.A. seit dem vergangenen Jahr 2019 zu diesem Schritt gezwungen, um die Interessen der Firma Hymmen GmbH sowie auch die unserer Kunden und unserer Partner auf der Seite der Lackhersteller zu schützen.

Soweit dies zukünftig nötig wird, werden wir gegebenenfalls weitere Patentverletzungsklagen gegen weitere Marktteilnehmer einreichen.“

Britische Lux Group übernimmt die Traditions-Küchenmarke

Der Deal rund um den anstehenden Verkauf der seit April insolventen Poggenpohl Möbelwerke ist so gut wie abgeschlossen: Die britische Lux Group Holdings Ltd. wird in Partnerschaft mit der deutschen Unternehmerfamilie Wolf das Herforder Unternehmen übernehmen. Die Gruppe, zu deren Portfolio bereits Luxusküchen-Marken wie Smallbone, Mark Wilkinson und Brookmans gehören, wird Poggenpohl („die älteste und bekannteste Küchenmarke der Welt“) im Rahmen einer übertragenden Sanierung erwerben. Der Anlagenkauf umfasst das Werk in Herford ebenso wie die internationalen Tochtergesellschaften. Der Poggenpohl-Gläubigerausschuss hat der Übernahme zugestimmt. Der endgültige Vertrag soll bis Ende dieses Monats unterzeichnet werden. Über die Höhe des Kaufpreises wurde Stillschweigen vereinbart.

Der vorläufige Insolvenzverwalter Manuel Sack von der Kanzlei Brinkmann & Partner zeigt sich zufrieden: „Mit The Lux Group haben wir für Poggenpohl einen strategischen Investor gewonnen und so den Standort Herford gesichert. Wir sind überzeugt, dass The Lux Group die weltweite Strahlkraft dieser traditionsreichen Marke noch vergrößern wird. Verhandlungen über lediglich eine moderate Personalanpassung werden mit dem Betriebsrat in den kommenden Tagen geführt. Der internationale Investorenprozess wurde sehr engagiert und professionell von PwC durchgeführt.“

Poggenpohl-Geschäftsführer Gernot Mang, der das Team weiterhin leiten wird, erklärt dazu: „Unsere Zukunftspläne beinhalten die Weiterentwicklung des Luxusküchensegments, die Erweiterung der Kategorien und die Bereitstellung eines ‚Best-of-Class‘-Luxuserlebnisses. Wir erwarten, dass unser hochwertiges Fachhändlernetzwerk eine Schlüsselrolle bei der Erneuerung der Premiummarke Poggenpohl spielen wird. In Zusammenarbeit mit dem Joint-Venture-Team werden wir die Küchenindustrie neu erfinden.“

Die Unternehmerfamilie Wolf wird als Finanzinvestor Unterstützung leisten und auch als deutscher Partner der Lux Group fungieren. RIB Software SE und Microsoft werden die strategischen Technologiepartner sein, um die fortschrittlichste disruptive Cloud-basierte Plattformtechnologie zu liefern. Die Gruppe sei bereit, die weltweite Küchenindustrie mit einem Umsatz von 100 Mrd. US-Dollar digital umzugestalten, so wie es Tesla in der Automobilindustrie getan hat. So lauten die ambitionierten Pläne.

Immerhin wolle die Lux Gruppe über 50 Mio. Euro in die Hand nehmen, um die international bekannte deutsche Traditionsmarke Poggenpohl wiederzubeleben, so war vor kurzem angekündigt worden. Das börsennotierte Unternehmen RIB Software SE mit Sitz in Stuttgart und internationalen Niederlassungen verfügt über weltweite Kontakte in der Bauwirtschaft und zählt große Bauunternehmen zu seinen Kunden.

Genehmigte Wohnungen von Januar bis April: Plus 4,5 Prozent

Von Januar bis April 2020 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 110 600 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Angaben weiter mitteilt, waren das 4,5 Prozent mehr Baugenehmigungen als im Vorjahreszeitraum. In den Zahlen sind sowohl die Baugenehmigungen für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden enthalten. In neu zu errichtenden Wohngebäuden wurden von Januar bis April 2020 rund 96 200 Wohnungen genehmigt. Dies waren 4,7 Prozent oder 4.300 Wohnungen mehr als im Vorjahreszeitraum. Besonders deutlich stieg die Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen in Zweifamilienhäusern (plus 14,3 Prozent). Auch die Zahl der Genehmigungen von Wohnungen in Mehrfamilienhäusern (plus 5,5 Prozent) und von Einfamilienhäusern (plus 1,3 Prozent) nahm zu.

Messewirtschaft nicht von der Verlängerung des Großveranstaltungsverbots betroffen

Bund und Länder haben am 17. Juni 2020 vereinbart, dass Großveranstaltungen bis zum 31. Oktober 2020 grundsätzlich untersagt bleiben. Gemeint sind damit z. B. Volks-, Straßen- und Schützenfeste sowie Kirmes-Veranstaltungen.

Für Messen gilt diese Vereinbarung nicht, wie der AUMA – Verband der deutschen Messewirtschaft betont. Das haben Bund und Länder in ihrer Vereinbarung vom 6. Mai 2020 festgelegt. Außerdem wurde darin geregelt, dass ab sofort die Bundesländer in eigener Verantwortung über die Zulassung von Messen entscheiden und entsprechende Durchführungsbestimmungen zu den Abstands- und Hygieneregeln erlassen können. In vielen Fällen ist das bereits geschehen.

Messen werden in Deutschland nach bisherigen Planungen der Veranstalter ab September wieder stattfinden.

HDH

Weiterhin eine uneinheitliche Preisentwicklung bei Zulieferprodukten

Die Zulieferpreise entwickelten sich im April 2020 im Vergleich zum Vorjahresmonat uneinheitlich. Insbesondere der für die Branche wichtige Preis für Schnittholz sank um 6,7 Prozent. Auch die Preise für Holzwerkstoffe (-4,3 Prozent), für Kunststoffe (-4,3 Prozent) und der Preis für Erdgas (-25,8 Prozent) waren rückläufig. Dagegen stiegen die Preise für Schlösser und Beschläge (+1,4 Prozent) sowie für elektrischen Strom (+4,9 Prozent) an.

Geschäftsführung verstärkt

Die Führungsetage der Robert Bürkle GmbH in Freudenstadt formiert sich neu: „Ab sofort verstärken Dipl.-Kfm. Jürgen Müller und Dipl.-Wirtsch.-Ing. Olaf Hartwig die Geschäftsführung der Robert Bürkle GmbH, Freudenstadt. Jürgen Müller ist als CFO für den kaufmännischen Bereich und die Finanzen verantwortlich. Olaf Hartwig leitet als COO Produktion und Materialwirtschaft“, erklärt Dipl.-Ing. Jürgen Schröer. Verantwortlicher Geschäftsführer für Vertrieb/Marketing und Technik (CSO/CTO) ist weiterhin Olaf Rohrbeck. Gleichzeitig vertritt Rohrbeck zukünftig als Sprecher der Geschäftsführung das Freudenstädter Unternehmen nach außen.

Die Geschäftsführer Müller und Hartwig sind in ihren Fachgebieten sehr erfahrene Führungspersönlichkeiten. Sie arbeiteten erfolgreich in verschiedenen marktführenden Unternehmen der Consulting-Branche, der Medizintechnik und dem Automotive-Bereich. Aus seiner bisherigen CEO-Aufgabe heraus übernimmt Schröer ab Juli den Beiratsvorsitz des Unternehmens, um die mittel- und langfristige Ausrichtung zu koordinieren. Dabei wird er sich zunächst besonders auf den weiteren Auf- und Ausbau des wichtigen Bürkle-Standortes Shanghai konzentrieren. „Die Entwicklung in China ist für uns vielversprechend“, so Schröer zu seiner neuen Aufgabe.

In enger Abstimmung und mit Unterstützung des Münchner Private Equity Gesellschafters Auctus Capital Partners setzt die Bürkle Geschäftsführung auf strukturelle und organische Dynamik. Wesentliche Produktsegmente, wie beispielsweise Oberflächenveredelungs- und Pressentechnologien, werden gezielt ausgebaut. „Mit der verstärkten Führungsstruktur treiben wir die Unternehmensentwicklung voran. Vor allem in den internationalen Märkten legen wir einen Gang zu,“ stellt Rohrbeck Kernelemente des Bürkle-Kurses dar.

Lädt zum digitalen Messe-Event ein

Da die Pandemie eine „reale“ Messe immer noch nicht zulässt, entwickelt Häfele das Thema virtuell konsequent weiter. Vom 24. bis 27. Juni lädt das Unternehmen seine Partner zum Besuch eines großen digitalen Messeevents ein. Dazu gehört neben dem obligatorischen Rundgang über den Messestand, wie er zur „Holz-Handwerk 2020“ geplant war, auch ein Treffpunkt zum Gedankenaustausch mit den Häfele Spezialisten und die ausführliche Präsentation aller Neuheiten, unter anderem auch die Premiere der innovativen Häfele „Yes! Berater App“.

Vier Tage zieht der Nagolder Beschlägespezialist alle Register und zeigt seinen Kunden was heute im digitalen Umfeld möglich ist. Auf einer speziell dafür entwickelten digitalen Plattform erwartet die Besucher ein bunter Medien-Mix, zu dem neben Impressionen vom Messestand und der Vorstellung aller Produktneuheiten auch Live- und Video-Chat Möglichkeiten mit Häfele Produktexperten gehören. Animierte Videos und klassische Slideshows ergänzen das virtuelle Erlebnis.

Unter dem Motto „Gemeinsam. Einfach. Besser“ will Häfele seinen Beitrag mit innovativen Produkten und Services dafür leisten, dass möglichst alle gestärkt aus der Krise kommen.

Dabei ist die neue „Yes! Berater App“ ein wesentlicher Bestandteil. Sie feiert beim digitalen Event als neues Service-Tool für die Kundenberatung Premiere. Der digitale Möbel- und Raumplaner unterstützt bei der Beratung, überzeugt die Kunden und generiert so Zusatzgeschäft. Mithilfe der App erlebt der Kunde mit einer realitätsnahen Visualisierung einen Showroom der Extraklasse in den eigenen vier Wänden.

Weitere Highlight-Themen sind unter anderem: Innovative Gestaltungsideen für Möbel und neue Geschäftsfelder, Impulse für Vernetzung und Smart Home, speziell entwickelte Möbelleuchten sowie starke Sortimente zum Beispiel für Küchen.

Noch mehr zum digitalen Event vom 24.-27. Juni gibt es unter www.haefele.de/holz-handwerk .

Will Corona-Hilfen teilweise zurückzahlen

Da der Shutdown aufgrund der Corona-Pandemie für Ikea doch nicht so schlimm ausgefallen ist, wie zunächst befürchtet, wollen die Schweden laut „Financial Times“ gewährte Hilfen wieder zurückzahlen. Allerdings nicht in Deutschland. Das Unternehmen habe Kontakt zu den zuständigen Stellen in neun verschiedenen Staaten (in Belgien, Kroatien, der Tschechischen Republik, Irland, Portugal, Rumänien, Serbien, Spanien und den USA) aufgenommen, in denen es in den vergangenen Monaten von Unterstützungsprogrammen – vor allem von Kurzarbeit – profitiert habe. Das Management war zunächst davon ausgegangen, dass die Umsätze um bis zu 70 bis 80 Prozent einbrechen werden. Nach der Wiedereröffnung verzeichnen die Filialen aber eine so große Nachfrage, dass die Verluste zum Teil ausgeglichen werden können. Deshalb sei jetzt der Zeitpunkt, um zu sagen: „Hey Leute, vielen Dank, Sie haben uns in dieser schwierigen Zeit geholfen, und jetzt können wir sehen, wie wir das zurückzahlen können“, wird Vertriebsleiter Tolga Oncu zitiert.