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Autor: Möbelfertigung

Stärkster jemals gemessener Anstieg beim Geschäftsklima

Die Stimmung in den deutschen Chefetagen hat sich weiter verbessert. Der Ifo Geschäftsklimaindex ist im Juni auf 86,2 Punkte gestiegen, nach 79,7 Punkten1 im Mai. Dies ist der stärkste jemals gemessene Anstieg. Die aktuelle Lage wurde von den Unternehmen etwas besser beurteilt. Ihre Erwartungen machten zudem einen deutlichen Sprung nach oben. „Die deutsche Wirtschaft sieht Licht am Ende des Tunnels“, so Ifo-Präsident Clemens Fuest.  

Das ist der zweite Anstieg des wichtigen Konjunkturindikators in Folge, nachdem er im März und April krisenbedingt drastisch eingebrochen war. Besonders im Verarbeitenden Gewerbe ist der Geschäftsklimaindex erneut merklich gestiegen. Dies war auf deutlich verbesserte Erwartungen der Industrieunternehmen zurückzuführen. So stark sind die Erwartungen bisher noch nie gestiegen. Die aktuelle Lage wird jedoch weiterhin von einer großen Mehrheit der Unternehmen als schlecht eingestuft.  Im Dienstleistungssektor hat sich die steile Aufwärtsbewegung beim Geschäftsklima im Juni fortgesetzt. Insbesondere nahm der Pessimismus mit Blick auf das kommende halbe Jahr deutlich ab. Auch die Einschätzungen zur aktuellen Lage verbesserten sich merklich.

Auch im Handel fallen die Einschätzungen deutlich positiver aus . Die Indikatoren zu Lage und Erwartung erholten sich merklich im Vergleich zum Vormonat. Trotzdem erwarten viele Händler weiterhin eine schlechte Geschäftsentwicklung. Gegenwärtig ist die Stimmung im Einzelhandel weniger pessimistisch als im Großhandel. Last but not least verbesserte sich das Geschäftsklima auch im Bauhauptgewerbe. Dies war erneut auf weniger pessimistische Erwartungen zurückzuführen. Die Baufirmen bewerteten ihre aktuelle Lage im Vergleich zum Vormonat etwas besser.

Trotz des positiven Signals warnen Ökonomen davor, schon die große Wende in den aktuellen Zahlen zu sehen. Erst ab Sommer rechnen die meisten Experten mit einer spürbaren Belebung der Konjunktur. „Wir rechnen ab dem dritten Quartal wieder mit Wachstum“, sagte Ifo-Experte Klaus Wohlrabe am Mittwoch der Nachrichtenagentur Reuters. „Im Sommerquartal könnte es zu einem Plus von um die sieben Prozent reichen.“

Standort Aschaffenburg wird geschlossen

Impress schließt den Standort Aschaffenburg. In einer Pressemitteilung des Unternehmens heißt es: „Der Covid-19-Virus ist an Impress nicht spurlos vorübergegangen. Die letzten Monate waren gekennzeichnet durch Absatzrückgänge sowie ein Abschwächen der Auftragseingänge. Wie wir bereits erkennen, werden uns das Virus und die daraus resultierenden wirtschaftlichen Folgen länger begleiten. Deshalb erfolgt eine Strukturanpassung, die vorsieht den Standort Aschaffenburg im dritten Quartal 2020 stillzulegen. Bis dahin bleiben die bekannten Verantwortlichkeiten und Kontaktpersonen bestehen. Über die weiteren Schritte der Umsetzung werden wir zu einem späteren Zeitpunkt informieren.“

„On the road“

Wie im letzten Teil unseres Ruwi-Reports erwähnt, ist Daniel Ruggaber, Leiter Marketing und Vertrieb des Maschinenbauers, seit dem dritten Juni in Deutschland, Österreich und den Niederlanden unterwegs, um seine Kunden und Partner zu besuchen. Denn der Maschinenspezialist wollte nach den vielen virtuellen Meetings wieder reale Kontakte. Und diese verliefen sehr positiv.

„Ich hatte in den letzten Wochen wirklich sehr gute Treffen und Gespräche“, so Ruggaber, den die Redaktion der „möbelfertigung“ telefonisch bei einem Zwischenstopp in Tirol erreichte. „Wichtig ist dabei vor allem, dass man sich Zeit füreinander nimmt. Grundsätzlich wurde stets schnell deutlich, dass sich meine Kunden und Partner – ebenso wie ich – über ein ,reales‘ Treffen gefreut haben. Auch erwähnten viele Geschäftspartner, dass Ihnen die ausgefallenen Messen sehr fehlen. Das unterstreicht, dass sich die Menschen trotz digitaler Kommunikations-Plattformen immer noch lieber von Angesicht zu Angesicht austauschen möchten. Hinzu kommt natürlich, dass sich Messen hervorragend zum Netzwerken eignen.“

In Bezug auf die generelle Stimmung stellte Daniel Ruggaber bei den Unternehmen starke regionale Unterschiede fest: „Je strenger die jeweiligen Corona-Maßnahmen in dem jeweiligen Bundesland waren oder noch sind, desto gedrückter war die Stimmung. Wobei bei Vielen das Geschäft glücklicherweise langsam wieder anzieht und oft auch die Kurzarbeit beendet worden ist. Allerdings habe ich es auch erlebt, dass einige Showrooms quasi leer waren, da die jeweiligen Unternehmen die Produkte zwecks Liquiditätssicherung abverkauft haben.“

Nicht nur vor diesem Hintergrund war die Intention von Ruggabers Reise keine Akquise von Neuaufträgen. „Das Pflegen der Partnerschaften und das Netzwerken ,outside the box‘ standen für mich absolut im Vordergrund.“

Und war auch der gemeinsame Blick nach vorne wichtig. So richtete Daniel Ruggaber mit Kollegen bei den Partnern per Photoshop kleine „Ruwi-Ecken“ ein, um ein paar Impulse für Präsentationen von Morgen zu geben. „Das kam sehr gut an. Und zeigt, dass unsere Partner auch in dieser Situation offen für Ideen sind.“

Ein abschließendes Fazit der Reise und eventuelle Auswirkungen der vielen Gespräche der letzten Wochen erfragen wir bei Daniel Ruggaber im vierten Teil, der in ungefähr vier Wochen erscheint.

Im Januar 2021 gibt es eine neue Geschäftsleitung

Führungswechsel in der Chefetage bei Hawa Sliding Solutions: Das Unternehmen gab bekannt, dass zum Januar 2021 die beiden CEOs Gregor und Heinz Haab nach 20-jähriger erfolgreicher Tätigkeit die Leitung der Hawa Sliding Solutions in neue Hände weitergeben werden. Mit Peter Möller und Ezequiel Di Claudio übernehmen zwei erfahrene und erfolgreiche Mitglieder der heutigen Geschäftsleitung die Führung des Unternehmens.

Gregor und Heinz Haab werden als Mitglieder des Verwaltungsrates die Zukunft des Unternehmens weiter prägen. Hinter diesen neuen Rollen steht auch das uneingeschränkte Bekenntnis der Familien Haab zur Fortsetzung des unternehmerischen Engagements als Eigentümer von Hawa.

„Haab und Hawa gehören zusammen. Auch in Zukunft. Kontinuität ist ein wesentlicher Bestandteil des Erfolgs unseres Unternehmens. Darum freuen wir uns, Nachfolger aus den eigenen Reihen zu haben, die unsere Arbeit fortführen werden“, sagt Gregor Haab, der bis Ende 2020 die technische Führung des Unternehmens verantwortet.

„Unser Wechsel in den Verwaltungsrat und damit in die strategische Führung von Hawa ist ein lang geplanter und logischer Schritt“, äussert sich Heinz Haab, der heute die kaufmännische Leitung von Hawa verantwortet. „Unsere Nachfolger übernehmen ein kerngesundes Unternehmen, und wir sind sicher, dass sie Hawa erfolgreich in die Zukunft führen werden.“

Ab Juli ohne Heinz Kottmann

Heinz Kottmann, neben Guido Schulte Geschäftsführer der Moderna GmbH & Co. KG, verlässt das Unternehmen planmäßig zum 30. Juni 2020, um sich nach erfolgreicher Integration der Vertriebsgesellschaft unter das Dach der Meisterwerke Schulte GmbH neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. Die Geschäftsführung von Moderna wird zukünftig allein von Guido Schulte, geschäftsführender Gesellschafter der Meisterwerke Schulte GmbH, wahrgenommen.

„Mit Übernahme von Moderna im vergangenen Jahr verfolgen wir den konsequenten Ausbau unserer Vertriebsaktivitäten in der Großfläche. Ich danke Heinz Kottmann für seine professionelle Unterstützung beim Aufbau der neuen Vertriebsstruktur und wünsche ihm für seinen weiteren beruflichen und privaten Lebensweg alles Gute und viel Erfolg. Gleichzeitig freue ich mich, mit Andreas Woitag einen gestandenen Vertriebsprofi an meiner Seite zu wissen, der in seiner jetzigen Funktion als Verkaufsleiter der Moderna GmbH & Co. KG mit umfangreicheren Aufgaben betraut wird“, so Guido Schulte.

Keine Corona-Krise bei den meisten Tischlerbetrieben in Hessen und Rheinland-Pfalz

Eine Online-Mitgliederbefragung des Fachverbands Leben Raum Gestaltung Hessen/Rheinland-Pfalz ergab, dass die Mehrheit der Tischlerbetriebe in Hessen und Rheinland-Pfalz trotz Corona-Krise die eigene Situation als positiv bewertet. Mit der Online-Umfrage wollte der Fachverband ermitteln, welche unmittelbaren Folgen die Corona-Pandemie sowie die damit verbundenen Schutzmaßnahmen auf das Tischlerhandwerk in Hessen und Rheinland-Pfalz hatten.

Die Ergebnisse der Online-Befragung zeigen, dass das Tischlerhandwerk in Hessen und Rheinland-Pfalz die bisherige Corona-Krise verhältnismäßig gut verkraftet hat: Rund zwei Drittel der Umfrageteilnehmer gaben an, dass es ihrem Betrieb aktuell gut oder sogar sehr gut geht. Kein Betrieb bewertete die eigene Situation als schlecht und gerade einmal vier Prozent sagte, dass die eigene Situation mangelhaft ist. Bei 45 Prozent der Tischlerbetriebe hatte die Corona-Krise zudem keinerlei Auswirkungen auf die Auftragslage, ein Viertel konnte sogar Aufträge hinzugewinnen. Dem gegenüber stehen allerdings auch 30 Prozent, die angaben, dass ihnen bestehende Aufträge aufgrund der Corona-Pandemie weggebrochen sind. Kurzarbeit haben 24 Prozent der Umfrageteilnehmer eingeführt. Der Großteil der Fachverbandsmitglieder aus Hessen und Rheinland-Pfalz ist zudem davon überzeugt, dass die wirtschaftlichen Folgen erst noch kommen werden: Fast zwei Drittel gaben an, mittelfristige Umsatzeinbrüche als Folge der Corona-Krise zu befürchten.

Hermann Hubing, Hauptgeschäftsführer des Fachverbands Leben Raum Gestaltung Hessen/Rheinland-Pfalz über die Ergebnisse der Umfrage: „Insgesamt hat sich der Corona-Lockdown deutlich weniger schlimm auf das hessische und rheinland-pfälzische Tischlerhandwerk ausgewirkt als befürchtet. Dem Tischlerhandwerk geht es damit deutlich besser als anderen Gewerken. Allerdings dürfen wir die Situation auch nicht überbewerten. Aufgrund der guten Auftragslage konnten viele Betriebe während der Krise einfach durcharbeiten, sodass sich die wahren Folgen erst in ein paar Wochen oder Monaten zeigen werden. Es bleibt zu hoffen, dass sich die Corona-Krise nicht allzu negativ auf die Ausbildungsleistung der Betriebe auswirkt, dies sollte – auch unter Zuhilfenahme staatlicher Zuschüsse – unbedingt verhindert werden! Die ordentliche Gesamtlage darf außerdem nicht darüber hinwegtäuschen, dass es im Bereich der Messebauer und Objekteinrichter massive Einbrüche gegeben hat.“

Die Ergebnisse im Detail: Die meisten Tischlerbetriebe aus Hessen und Rheinland-Pfalz schätzen ihre aktuelle Situation positiv ein: Fast zwei Drittel bewerteten ihre aktuelle Situation als sehr gut (20 Prozent) oder gut (44 Prozent). Weitere 22 Prozent beurteilten ihre Situation als befriedigend, 10 Prozent als ausreichend und lediglich 4 Prozent gaben an, dass ihre Situation schlecht sei. Die Angaben aus Hessen und Rheinland-Pfalz unterschieden sich dabei kaum voneinander.
65 Prozent der hessischen und rheinland-pfälzischen Betriebe befürchten mittelfristige Umsatzeinbrüche als Folge der Corona-Pandemie.
Für einige Betriebe hatte die Corona-Pandemie Auswirkungen auf ihre Auftragslage: 30 Prozent der Teilnehmer gaben an, dass ihnen bestehende Aufträge durch die Krise weggebrochen sind. Dem gegenüber stehen 25 Prozent, die sagten, dass sie während der Krise sogar Aufträge hinzugewinnen konnten. Die restlichen 45 Prozent haben keinerlei Auswirkungen auf ihre Auftragslage gespürt.

Für einige Betriebe (35 Prozent) wird sich der coronabedingte Lockdown auf jeden Fall auf ihre Investitionsplanungen auswirken: 22 Prozent der Betriebe wollen geplante Investitionen erst einmal aufschieben, weitere 13 Prozent werden weniger investieren als geplant. Für die meisten Betriebe (65 Prozent) wird die Corona-Krise allerdings keine Auswirkungen auf ihre Investitionsausgaben haben. Davon haben 35 Prozent vor, wie geplant in ihren Betrieb zu investieren. Andere haben erst vor kurzem in den Betrieb investiert (11 Prozent) oder gar keine Investitionen geplant (19 Prozent).

Soforthilfen oder KfW-Kredite wurden von 22 Prozent der Umfrageteilnehmer in Anspruch genommen.
Drei Prozent gaben an, dass sie ihren Betrieb aus wirtschaftlichen Gründen, die als Folge der Corona-Pandemie auftraten, zeitweise schließen mussten.
Drei Prozent der Umfrageteilnehmer sahen sich aufgrund der Corona-Krise dazu gezwungen, Kündigungen auszusprechen.
24 Prozent der Tischlerbetriebe haben angegeben, dass sie aufgrund der Corona-Pandemie Kurzarbeit eingeführt haben.

Insgesamt sind die meisten Tischlerbetriebe damit zufrieden, wie die Bundesregierung mit der Corona-Krise umgegangen ist: 55 Prozent bewerteten das Krisenmanagement der Bundesregierung als gut, neun Prozent sogar als sehr gut. Für 23 Prozent war es immerhin noch befriedigend und sieben Prozent schätzten es als ausreichend ein. Lediglich sechs Prozent der Umfrageteilnehmer befanden, dass das Krisenmanagement der Bundesregierung mangelhaft (4 Prozent) oder schlecht (2 Prozent) gewesen sei.

Insgesamt haben sich 13 Prozent der Mitgliedsbetriebe an der Online-Befragung des Fachverbands Leben Raum Gestaltung Hessen/Rheinland-Pfalz beteiligt. Die Befragung erfolgte im Zeitraum vom 28. Mai bis zum 11. Juni 2020. Alle Angaben wurden anonym erhoben.

Verstärkt sein Engagement in der Schweiz

Dank seines langjährigen Distributors für die Branchen Holz, Kunststoff und Metall, der Arthur Bründler AG mit Sitz in Ebikon/Luzern, hat die Nestro Lufttechnik GmbH in der Schweiz bereits zahlreiche beachtenswerte Projekte realisieren können. Kundenreferenzen sprechen eine deutliche Sprache. Zur Unterstützung von Bründler sowie zum Ausbau des Geschäfts in den Branchen Baustoffe, Papier, Wellpappe und Recycling nimmt nun Herr Markus Weber als Gebietsverkaufsleiter Schweiz seine Tätigkeit auf. Er berät Interessenten gerne eingehend zu den Themen Staub- & Späneabsaugung sowie Stofftrennung, Oberflächen- und Heiztechnik. Auch Anlagenoptimierung, Verbesserung der Energieeffizienz und Fördermöglichkeiten gehören zu seinem Beratungsumfang.

Lott-Lacke erklärt, wie Excimer-Technologie genau funktioniert

Die virtuelle Messe Dexpo wächst. Damit Sie leichter (insbesondere auch von mobilen Geräten) aufgerufen werden kann, können Sie sie jetzt auch unter den Adressen www.dexpo-moebelfertigung.com und www.dexpo-moebelfertigung.de aufrufen.
Lott-Lacke gehört der neueste Eintrag im Branchenbuch der Dexpo. Das Unternehmen glänzt durch seine lange Geschichte und eine hohe Innovationskraft in der Lackindustrie. In einem Videobeitrag erklärt Lott-Lacke, wie genau Excimer-Technologie eigentlich funktioniert.

„Digital Expo @ möbelfertigung“ soll für alle Interessierten einen schnellen Überblick über Neuheiten und aktuelle Trends der Branche bereithalten. So können in Zeiten ohne Messen neue Entwicklungen schnell öffentlich gemacht werden. Aber auch auf einer Messe kann „Dexpo“ ein hilfreiches Tool sein, um potenziellen Besuchern des Messestandes zu zeigen, worauf sie sich freuen können. Die Plattform ist selbstverständlich für mobile Endgeräte optimiert und kann wie eine App dem Startbildschirm hinzugefügt werden.

Wenn Sie Interesse haben, auf unserer Plattform aufzutauchen, kontaktieren Sie bitte einen unsere Media-Berater.

Hans-Christian Hahn, hans-christian.hahn@holzmann.de, 040 – 63 20 18 – 43.Beate Wulf, beate.wulf@holzmann.de, 040 – 63 20 18 -12.
Christoph Pacholski, christoph pacholski@holzmann.de, 040 – 63 20 18 – 38.Sarah Johanson, sarah.johanson@holzmann.de, 040 – 63 20 18 – 22.

Ab morgen geht es digital „rund“ bei den Italienern

Drei Tage voll mit Neuheiten und Innovationen rund um die Verarbeitung von Holz und anderen Werkstoff – das verspricht die BiesseGroup ab morgen bis einschließlich Freitag, den 26. Juni. „E-vent: Digital In Action“ heißt der digitale Event, bei dem die Italiener über eine innovative digitale Plattform Schulungswebinare und Live-Vorführungen anbieten werden. Auf der Agenda stehen wichtige Neuheiten im Hinblick auf Technologien, Software und Schulungsaktivitäten, alles in allem das Ergebnis kontinuierlicher Investitionen in Innovation, Forschung und Entwicklung sowie Schulung.

Die erste Online-Ausgabe von „E-vent: Digital in Action“ soll laut Biesse eine innovative Begegnung werden, in deren Zentrum die Schulung in Kombination mit Live-Gesprächen steht: Auf der virtuellen Bühne gibt es Kurse zu den Themen Schneiden, Nesting, Holzbau und Kantenbearbeitung mit vertiefenden Informationen zur Zertifizierung bei antibakteriell wirksamen Platten sowie einen Bereich „moderne Werkstoffe“, wo es beispielsweise um die Verwendung transparenter Materialien geht.

Ein weiterer Fokus liegt auf „Automaction“ und „Smartaction“, beides auf Digitalisierung basierende Konzepte, die in den letzten Jahren entwickelt wurden, um einerseits den Anforderungen großer Industriekunden gerecht zu werden, die die Produktionsleistungen absichern und steigern sollen, und andererseits um die Bedürfnisse von kleineren und mittleren Unternehmen zu erfüllen.

„Biesse bietet Unternehmen und Akteuren konkrete Instrumente, um die Geschäftsaktivitäten unter Ausnutzung der Chancen und Vorteile von Industrie 4.0 wieder anzukurbeln. ,E-vent: Digital in Action‘ versteht sich als umfassende Antwort auf die Notwendigkeit, unsere Kunden auf den neuesten Stand zu bringen und zu schulen“, so Federico Broccoli, Chief Commercial and Subsidiaries Officer Machinery and Tooling. “Wir haben einen neuen Weg eingeschlagen, um weiterhin zum Erfolg unserer Kunden in der ganzen Welt beizutragen und allen die größtmögliche Unterstützung im Hinblick auf Support und Service zu bieten. Ich lade unsere Kunden wirklich dazu ein, diese Chance zu nutzen und von den Erfahrungen Biesses zu profitieren. „E-vent“ bietet Seminare und Schulungen zu Themen, die für sehr viele Holzbearbeiter relevant sind, wie beispielsweise neue Trends in der Welt des Designs, der Materialien sowie der Beschläge oder des Werkzeugbaus, die dann mit technischen und kundenspezifischen Vorführungen auf unseren Maschinen kombiniert werden“, fügt Broccoli abschließend hinzu.

„Wir stehen vor einem kulturellen Wandel, der sich auf unsere Marketing-Strategien und unsere Art, die verschiedenen Kommunikationsmittel zu nutzen, auswirkt. Deshalb haben wir unsere Strategie verändert, um die Kunden auf der ganzen Welt besser bedienen zu können“, erklärt Raphaël Prati, Corporate Marketing Communications Director. „Genau aus diesem Grund werden wir mit ,Digital Arena‘ eine neue Online-Plattform starten, die sich zu einem permanenten Archiv mit digitalen Inhalten für Benutzer rund um den Erdball entwickeln soll: ein digitaler Begegnungsort, wo man sich über die Neuheiten der Branche auf dem Laufenden halten und sich jederzeit Videos ansehen kann. Die Plattform soll unsere ,digitale Seite‘ sein, ein virtueller Campus, der in der physischen Welt unseren Showrooms und dem Präsenz-Campus entspricht, die unsere Kunden besuchen, wenn sie noch mehr über unsere Lösungen erfahren möchten“, so Prati weiter. „,Digital Arena‘ ist das interaktive Portal für die digitalen Events von Biesse, Intermac und Diamut. Die Besucher können dort an Webinaren teilnehmen und Live- Vorführungen ansehen. Ein digitaler Ort im Zeichen der Bearbeitung von Holz, Glas und Stein sowie moderner Werkstoffe, ein Ort um Inhalte zu teilen, zum Ideenaustausch anzuregen und Gespräche in Gang zu bringen“, erläutert Prati.