Zum Hauptinhalt springen

Autor: Möbelfertigung

„Orgatec“ 2020

Office-Branche startet wieder ins Messe-Business – Hygienekonzept sorgt für sicheren Messeaufenthalt

Mit der „Orgatec“, vom 27. bis 31. Oktober 2020 in Köln, soll die Office-Branche wieder ins Business zurückkehren. Und eines scheint sicher: Unsere modernen Arbeitswelten werden nach der Coronavirus-Pandemie nicht mehr die gleichen sein wie vor der Krise. So wird sich zukünftig die Digitalisierung von Arbeitswelten – egal ob im Büro, in Open Work Spaces, bei mobilen Arbeitsplätzen oder im Home-Office – weiter verstärken und professionalisieren. Auch im Gastronomie- und Hotelbereich müssen Lösungen gefunden werden, um sich an die neuen Gegebenheiten anzupassen. Kurzzeit-Arbeitsplätze und neue Office-Facilitäten sind hier nur zwei Stichworte. Die „Orgatec“ 2020 wird sich ganz besonders auch mit den Fragen befassen, die sich aus der Corona-Krise und ihren Auswirkungen ergeben. Mit einem neuen Ausstellungsformat, einem umfangreichen Sicherheits- und Hygienekonzept und neuen digitalen Angeboten ist die Messe eines der ersten Branchentreffen nach Ausbruch der Pandemie und trägt so dazu bei, die Geschäfte der Branche wieder erfolgreich in Gang zu bringen.
Doch so wichtig erfolgreiches Business für die Branche auch sein mag: Die Sicherheit von Ausstellern und Besuchern hat für die Koelnmesse natürlich oberste Priorität und wird durch detailliert mit Stadt und Land abgestimmten Maßnahmen gewährleistet. Die neue „Orgatec“ 2020 wird darum als offenes Forum gestaltet, das einen sicheren und nachhaltigen Austausch für die gesamte Branche ermöglicht.
Unter dem Hashtag #B-SAFE4business hat die Koelnmesse ein Maßnahmenpaket entwickelt, das einen sicheren Messeaufenthalt gewährleistet. Unter den vier Überschriften „visit safe“, „show safe“, „meet safe“ und „stay safe“ haben die Messeveranstalter ihre Maßnahmen zum Schutz von Ausstellern und Fachbesuchern zusammengefasst. Sie regeln unter anderem das sichere Miteinander auf der Messe und sorgen dafür, dass sich Unternehmen und Fachpublikum entspannt zu einer Teilnahme entschließen können.

Unter „visit safe“ fallen die Hygieneregelungen – umfassende Maßnahmen, die sicherstellen, dass sich alle Gäste mit minimalem Risiko auf dem gesamten Messegelände bewegen können. Abstandsregeln, die den notwendigen Mindestabstand von 1,5 Metern gewährleisten, wurden unter „meet safe“ zusammengefasst. Unter dem Punkt „show safe“ finden sich alle Maßnahmen, die am Messestand dafür sorgen, dass Geschäftskontakte ungefährdet wahrgenommen werden können und Networking möglich ist. Last but not least regeln die unter „stay safe“ zusammengefassten Maßnahmen den Messealltag und sorgen dafür, dass Messebesucher an allen Kontaktpunkten sicher und gut aufgehoben sind. Eine detaillierte Übersicht aller Maßnahmen gibt es auf der Webseite der „Orgatec“ unter www.orgatec.de/die-messe/orgatec/koelnmesse-re-start/. Hier finden sich auch Informationen, was sich dadurch für Aussteller beispielsweise für die Planung des Standbaus ändert.

Natürlich soll auch ein fachlich hochwertiges Eventprogramm Teil der „Orgatec“ 2020 sein. Wie dies in der aktuellen Situation aussehen wird, wird derzeit gemeinsam mit den Partnern erarbeitet und kurzfristig bekannt gegeben.

Starke Einbrüche der Auftragseingänge im ersten Quartal

Italien war das erste Land Europas, das sich mit umfangreichen Maßnahmen der Corona-Pandemie stellen musste. Die wirtschaftlichen Folgen lassen sich auch ganz klar aus dem aktuellen Quartalsbericht des italienischen Maschinenverbands Acimall ablesen.

Das erste Quartal 2020 endete mit einer allgemeinen Abnahme der Aufträge für Maschinen und Werkzeug im zweistelligen Bereich – und betraf zu einem frühen Zeitpunkt den Binnenmarkt, mit leichter Verzögerung dann aber auch viele Exportmärkte.

Die Umfrage unter den Mitgliedern ergab einen deutlichen Rückgang der Aufträge um insgesamt 21,1 Prozent, verglichen mit dem gleichen Zeitraum in 2019. Im Export war es ein Minus von 19,4 Prozent, innerhalb Italiens 25,3 Prozent. „Es ist offensichtlich, wie sich der Lockdown und der folgende Stillstand der produktiven Tätigkeiten auf die Ergebnisse ausgewirkt und eine Nachfragekrise ausgelöst hat, die wahrscheinlich noch das gesamte Geschäftsjahr beeinflussen wird. Das Einschreiten der nationalen, europäischen und weltweiten Regierungen und Behörden zur Unterstützung der Wirtschaft und der einzelnen Branchen wird in der nahen Zukunft ausschlaggebend sein“, so Dario Corbetta, der Generaldirektor von Acimall.

Die Auftrags-Reichweite liegt unverändert bei 2,6 Monaten, seit Beginn des Jahres sind die Preise um 0,8 Prozent gestiegen. Anders als der Auftragseingang blieb der Umsatz im ersten Quartal mit einem „leichten“ Rückgang um 8,8 Prozent noch weitestgehend stabil. Dies erklärt sich einerseits durch die Auftragsreichweite und dadurch, dass viele Aufträge noch wie geplant ausgeliefert werden konnten. Bedenklicher ist der „Gap“, der in den kommenden Wochen und Monate entstehen wird durch ausbleibende Aufträge. Spätestens dann werden auch die Umsatzzahlen einen deutlichen Sinkflug einlegen.

Die Stimmungsumfrage spiegelt genau diese Sorgen in der Branche wider: 69 Prozent der Befragten erwarten einen Rückgang der Produktion, 19 Prozent eine gewisse Stabilität und lediglich 12 Prozent blicken weiterhin einem positiven Verlauf entgegen. Bei 75 Prozent der Umfrageteilnehmer sind die Beschäftigtenzahlen unverändert, 6 Prozent haben im ersten Quartal neu eingestellt, 19 Prozent bereits Mitarbeiter abgebaut. Stabile Lagerbestände geben 44 Prozent an, einen Zuwachs gab es bei 37 Prozent und einen Rückgang bei den verbleibenden 19 Prozent der Befragten.

Mit echter Besorgnis blicken viele in die Zukunft, vermelden eine starke Kaufzurückhaltung oder dass Aufträge „auf Eis gelegt“ werden. Beim Export glauben 13 Prozent der Befragten an einen Auftragsanstieg, 31 Prozent erwarten keine Änderungen und 56 Prozent der Teilnehmer gehen davon aus, dass wirtschaftlich gesehen das Schlimmste noch bevorsteht. Noch pessimistischer wird der Heimatmarkt gesehen: Keiner glaubt an eine positive Entwicklung, 37 Prozent hoffen auf eine Stagnation und 63 Prozent sind von einem weiteren Rückgang überzeugt.

80 Prozent der Fläche gebucht und Bonus für Aussteller

Die „BAU“ 2021 ist weiter auf Kurs und wird der Branche vom 11. bis 16. Januar auf dem Münchner Messegelände eine attraktive Plattform bieten. Dies ist das Ergebnis der jüngsten Sitzungen von Fachbeirat und Kuratorium mit Vertretern führender Aussteller und Fachverbände. Angesichts sinkender Infektionszahlen und Lockerungen bei der Reisefreiheit in ganz Europa sieht die Messe München sehr gute Perspektiven für eine erfolgreiche „BAU“ 2021. Ein 15-prozentiger Corona-Bonus auf den Beteiligungspreis soll den Ausstellern bei der Besucherwerbung helfen.

Interesse an Weiterbildung ungebrochen

Im Rahmen eines kostenlosen Info-Wochenendes erhielten Weiterbildungsinteressierte am 19. und 20. Juni 2020 die Möglichkeit, sich über die Kurse und Lehrgänge an der Holzfachschule Bad Wildungen zu informieren. Insgesamt nahmen 17 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet das Angebot an und verbrachten ein interessantes Wochenende auf dem Holzfachschul-Campus.

„Dass trotz Corona so viele junge Menschen nach Bad Wildungen gekommen sind, um sich über unsere Lehrgänge zu informieren, zeigt, dass das Interesse an Weiterbildung ungebrochen ist. In den vergangenen Jahren hatten wir im Schnitt rund 14 Teilnehmer, angesichts der Situation sind die 17 in diesem Jahr eine tolle Marke.“, ordnete Schulleiter Hermann Hubing das rege Interesse am Info-Wochenende ein.

Gleich zu Beginn informierten Schulleiter und Dozenten im Zuge einer Einführungsrunde über die Geschichte der Holzfachschule, das Leben auf dem Campus sowie die verschiedenen Kursangebote, für die sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer interessierten. Währenddessen konnten dann auch gleich offene Fragen geklärt werden. Dabei war das Interesse breit gefächert: Gefragt waren Tischler-, Industrie- sowie Bestattermeister-Kurse genauso wie die Holztechniker-Lehrgänge oder der Lehrgang zum Fachwirt für Holzindustrie und Holzhandel. Wobei das größte Interesse gewohnheitsgemäß der Tischlermeister-Fortbildung galt.

In diesem Jahr nahmen zudem auch Schüler aus den Techniker- sowie Meisterklassen am Info-Wochenende teil. Diese konnten den Interessierten aus Schülersicht mehr über die Kurse und die Holzfachschule berichten. Den Abschluss des ersten Tages bildete dann ein gemeinsamer Grillabend, bei dem die Teilnehmer das Campusleben kennenlernen konnten und mit Dozenten und Schülern ins Gespräch kamen.

Nach einer Nacht im Internat sowie einem gemeinsamen Frühstück bildete ein Rundgang über den Campus inklusive der Besichtigung der Werkstätten, Labore und Schulungsräume den Abschluss des Info-Wochenendes.

Englische Homepage ist online

Die Deutsche Gütegemeinschaft Möbel (DGM) hat ihre Internetseite jetzt auch in die englische Sprache übersetzt, um internationale Hersteller, Händler und Endverbraucher noch besser für das Thema Möbelqualität zu sensibilisieren. „Unser RAL Gütezeichen ‚Goldenes M‘ ist weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt und angesehen. Es ist der wichtigste Qualitätsnachweis für Möbel in ganz Europa“, sagt DGM-Geschäftsführer Jochen Winning.

Neben dem „Goldenen M“ vergibt die DGM weitere Qualitätszeichen für Möbel, wie das Emissionslabel, das Boxspringlabel und das Klimalabel. Hierüber hält die Homepage nun auch Informationen in englischer Sprache bereit. Ebenso können die Besucher der Webseite einsehen, mit welchen Zertifizierungen die mehr als 130 deutschen und europäischen Mitgliedsunternehmen der DGM ausgezeichnet sind. Rund 100 Mitglieder sind Möbelhersteller, hinzu kommen fördernde Mitglieder wie Zulieferer und Prüfinstitute. Seit 1963 müssen alle Möbelhersteller die strengen Güte- und Prüfbestimmungen RAL-GZ 430 einhalten, um DGM-Mitglied und mit dem ,Goldenen M‘ ausgezeichnet zu werden. „Die DGM ist eine starke Gemeinschaft mit einem klaren Ziel: Möbelqualität! Dafür werden wir mit unserer englischsprachigen Webseite nun auch international noch besser werben und sensibilisieren können“, schließt Winning.

HDH

Fordert klimaorientierte Investitionen

Das beschlossene Programm für die am ersten Juli beginnende deutsche EU-Ratspräsidentschaft kommentiert Denny Ohnesorge, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Holzindustrie (HDH), folgendermaßen:

„Die Deutsche Holzindustrie begrüßt das vom Bundeskabinett beschlossene Programm. Es ist gut, dass die Bunderegierung in ihrem sechsmonatigen Vorsitz auf einen Entwurf zu einem europäischen Klimagesetz hinarbeiten will. Deutschland muss den Green Deal in dieser Zeit aktiv vorantreiben: Eine verbindliche Festschreibung der EU-Klimaneutralität bis 2050 schafft die Planungssicherheit, die die Wirtschaft braucht, um auf die Herausforderungen des Klimawandels zukunftsorientiert antworten und notwendige Investitionen tätigen zu können.“

Und weiter hießt es: „Die angekündigten Konjunkturprogramme sollten an die selbstgesteckten Klimaziele geknüpft werden. Insbesondere die vorgestellten Maßnahmen für ein ‚nachhaltiges Europa‘ sehen wir als notwendigen Schritt an, klimafreundliche und energieeffiziente Wirtschaftsweisen ausbauen zu können. Wir begrüßen außerordentlich die Ankündigung, auf eine weltweite Anhebung der Klimaziele hinzuwirken. Aber: Hieran geknüpft sollten Investitionen in klimafreundliche Technologien und Produktionsweisen sein. Der für eine ambitionierte Klima- und Umweltschutzpolitik angekündigte wirtschaftliche und technologische Transformationsprozess muss jetzt politisch angegangen werden – andernfalls läuft uns die Zeit davon. Die Maßnahmen auf europäischer Ebene werden über Erfolg und Misserfolg des wirtschaftlichen Wiederaufbaus entscheiden.“

Axel Steiger folgt auf Gerald Schmidt

Die Weinig AG, nach eigenen Angaben führender Technologieanbieter für die holz- und holzwerkstoffbearbeitende Industrie und das Handwerk, bekommt einen neuen Finanzvorstand.

Der Aufsichtsrat hat in seiner letzten Sitzung den 47-jährigen Axel Steiger zum Nachfolger des Finanzvorstands Gerald Schmidt berufen. An der Seite des Vorstandsvorsitzenden Gregor Baumbusch und des Technikvorstandes Dr. Mario Kordt verantwortet Axel Steiger als CFO den Bereich Finanz- und Rechnungswesen.

Steiger ist verheiratet und hat ein Kind. Nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann und seinem Studium der Betriebswirtschaft mit Abschluss Diplom Betriebswirt FH war Steiger in verschiedenen international agierenden Unternehmen beschäftigt, zuletzt als CFO bei einem globalen Hersteller von Hartfolien. Er wird sein Amt zum ersten Juli 2020 antreten.

„Mit Axel Steiger haben wir einen exzellenten, international erfahrenen Finanzfachmann gewinnen können. Wir sind davon überzeugt, dass wir mit dem neuen, nun wieder kompletten Vorstand sehr gut für die Zukunft aufgestellt sind, um die Entwicklung der Weinig Gruppe erfolgreich fortführen zu können“, betont Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Thomas Bach.

Mit authentischen Inhalten punkten

Jede Woche ein neues T-Shirt und dazu der passenden Lippenstift: Die Fashion- & Beauty-Industrie haben dafür gesorgt, dass Influencer Marketing in aller Munde ist. Auch in der Einrichtungsbranche steigt die Reichweite und Followerzahl der Interior Influencer, die auch gerne mit Möbelherstellern- oder -händler kooperieren. Der berechtigte Einwand vieler Branchenakteure: Möbel sind mit der Schnelllebigkeit von Fashion und Beauty nicht zu vergleichen. Jede Einrichtung wird sorgfältig geplant, der Kauf der Möbel abgewogen und welcher Händler am Ende den Zuschlag erhält, das hängt von der Qualität der Beratung ab. Richtig. Influencer Marketing zielt jedoch darauf ab, den Konsumenten schon vor dem ersten Kontakt zum Händler auf die richtige Spur zu bringen.

Ein Bespiel: Ein Ehepaar will sich voraussichtlich kommendes Frühjahr ein neues Sofa kaufen. Die Ehefrau liest den Blog von Influencer xy. Dieser hat kürzlich einen Blogpost über Sofa gepostet, das ihr gefallen hat. Sie merkt sich, wo es dieses zu kaufen gibt und geht im kommenden Frühjahr gemeinsam mit ihrem Ehemann zu dem entsprechenden Polstermöbelhändler. So oder so ähnlich kann eine von Influencern positiv beeinflusste Kaufentscheidung ausfallen. Es geht vor allem um die Inspiration, die jedem Möbelkauf vorhergeht. Der Influencer inszeniert die Produkte in seinem Alltag, sodass ein authentisches Bild sowie eine glaubhafte Bewertung erfolgen, die den Endkunden dann schließlich schon beeinflussen, bevor er das Geschäft überhaupt betritt oder im Onlineshop nachgeschaut hat.

Wer im Möbel- und Interiorbereich die passenden Influencer für seriöse Kooperationen sind, mit wem diese bereits zusammengearbeitet haben, wie eine Kooperation genau abläuft und wieviel sie kostet, hat das „möbel kultur“-Team im „Influencer Report 2020 – Das Blogger-Ranking für die Möbelbranche“ zusammengetragen.

Wenn Sie sich diesen Wissensvorsprung für Ihr Unternehmen sichern möchten, bestellen Sie den „Influencer Report 2020 – Das Blogger-Ranking für die Möbelbranche“ noch heute direkt hier oder bei Nicole Pornhagen unter nicole.pornhagen@holzmann.de.

„Es ist Zeit den Motor wieder anzuwerfen“

Wie werfen wir unter Corona-Bedingungen den Motor wieder an, ist die Frage, die sich eine ganze Branche im Moment stellt! Deshalb arbeitet das Team rund um Matthias Pollmann und Claire Steinbrück an einer „Imm Cologne“, die  einen erfolgreichen Re-Start bieten soll. „Wir wollen jetzt eine Aufbruchstimmung schaffen, die in der ganzen Branche und besonders im Handel Lust auf Neues auslöst. In diesen außergewöhnlichen Zeiten wollen wir der Interior Branche helfen ihre neuen Produkte zum Leben zu erwecken. Wir sind der festen Überzeugung, dass kaum ein Markt so stark ist und ein so hohes Erholungspotenzial hat wie der deutsche. Deshalb ist es gerade jetzt von entscheidender Bedeutung, als Branche und als Messe zusammenzuhalten und gemeinsam Pläne zum Re-Start zu schmieden“, so Oliver Frese, Geschäftsführer der Koelnmesse „Im Januar 2021 werden wir den Unternehmen als erste stattfindende Einrichtungsmesse, die von uns allen lange vermisste Möglichkeit bieten, persönliche Kontakte zu knüpfen − und auch unter außergewöhnlichen Rahmenbedingungen viele neue innovative Ansätze vermitteln. Unser Ziel ist es, Menschen, Ideen und Wege zum gemeinsamen Erfolg zu vernetzen und so einen erfolgreichen Re-Start der Branche zu ermöglichen,“ ergänzt Matthias Pollmann, Geschäftsbereichsleiter Messemanagement.

Um das Networking auf der „Imm Cologne“ so sicher und so erfolgreich wie möglich zu machen, hat die Koelnmesse eine Reihe von Maßnahmen entwickelt, die lückenlos ineinandergreifen und das Miteinander auf der Messe regeln. Ziel ist, die professionelle Sicherheit auf höchstem Niveau und eine Umgebung zu schaffen, in der das Business wachsen kann. Unter den vier Themenwelten „Show safe“, „Meet Safe“, „Stay safe und „Visit safe“ hat die Koelnmesse ihre Maßnahmen für die Gesundheit ihrer Aussteller und Besucher zusammengefasst. Sie regeln das sichere Miteinander auf der Messe und sorgen dafür, dass sich Aussteller und Besucher ganz entspannt zu einer Teilnahme entschließen können. So bietet die „Imm Cologne“ mit 280.000 Quadratmeter Brutto-Ausstellungsfläche genug Möglichkeiten, um sicher viele Teilnehmer auf entsprechenden Flächen zu verteilen. Ein weiterer Vorteil ist hierbei das digitale Leitsystem. Großzügiger geplante Stände gewährleisten die Einhaltung von Mindestabständen, sodass die Zahl der Besucher an einem Stand nicht reglementiert ist, solange die Mindestabstände von 1,5 Metern gewährleistet sind. „Wir werden mittels geeigneter technischer Hilfsmittel die Verteilung der Messeteilnehmer und die Besucherströme überwachen und gegebenenfalls reglementieren,“ so Pollmann. Zum Sicherheitskonzept der kommenden Messeduos gehört auch, dass sich das Ticketsystem ausschließlich auf Online-Tickets beschränken wird sowie eine Vollregistrierung aller Teilnehmer, um die Nachverfolgbarkeit der Besucher zu gewährleisten.

„Die ,Imm Cologne 2021‘ wird eine besondere Veranstaltung werden, denn Covid-19 hat vieles verändert. Tradierte Lebenskonzepte, überlieferte Arbeitswelten und das bisherige Konsumverhalten stehen auf dem Prüfstand, werden überdacht und neu definiert. Die Digitalisierung hat in den vergangenen Wochen und Monaten unglaublich an Fahrt aufgenommen und schreitet mit einem bisher für unmöglich gehaltenem Tempo rasant voran“, heißt es aus Köln. „Auch wenn vieles im Januar 2021 anders sein wird als gewohnt, uns treibt die Vision an, mit der ,imm cologne‘ im Januar 2021 eine unvergleichliche Business- und Inspirations-Plattform zu schaffen und damit unseren Beitrag zu leisten, dass die internationale Interior Branche schwungvoll ins neue Jahr starten kann“, so der Geschäftsbereichsleiter.