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Autor: Möbelfertigung

Rechnet mit anhaltend angespannter Wirtschaftslage

Auch wenn Prognosen zur weltwirtschaftlichen Situation in den kommenden Monaten schwierig sind, rechnet der Vorarlberger Beschlägehersteller Blum mit einer wirtschaftlichen Schwächephase, die sich über einen größeren Zeitraum hinziehen könnte. Im Vergleich zu den stark betroffenen Monaten April und Mai sieht das Unternehmen im Juni positive Anzeichen in verschiedenen internationalen Märkten. Eine gesamtheitliche Erholung der Weltwirtschaft sei jedoch noch nicht zu erkennen. Dennoch hat Blum in den letzten Wochen die betrieblichen Kapazitäten in den meisten Unternehmensbereichen schrittweise wieder auf eine Vollauslastung erhöht.

Aufgrund der unsicheren Wirtschaftssituation hat sich das Unternehmen entschieden, als Sicherheitsnetz die Kurzarbeit über die Sommermonate zu verlängern. So sieht sich das Familienunternehmen für etwaige erneute kritische Entwicklungen gewappnet. „Wir sind froh um dieses Modell und hoffen gleichzeitig, dass wir die staatliche Unterstützung möglichst nicht in Anspruch nehmen müssen“, erklärt der Geschäftsführer Philipp Blum. „Für uns steht die Verantwortung gegenüber unserer Belegschaft im Vordergrund. Es freut uns, dass wir gerade jetzt den starken Rückhalt unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besonders spüren.“

Wie für viele Firmen weltweit waren auch für Blum die vergangenen Monate sehr intensiv. Ende März hatte das Unternehmen die Betriebstätigkeiten für drei Wochen auf einen Minimalbetrieb heruntergefahren, um die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu schützen. Seit Mitte April unternahm Blum vorsichtige Öffnungsschritte. Im Juni konnte der Beschlägeexperte die betrieblichen Aktivitäten großteils auf ein gewohntes Niveau erhöhen. Dabei war die kontinuierliche Belieferung der weltweiten Kunden zu jeder Zeit sichergestellt.

HDH

Das Geschäftsklima in der Kunststoffindustrie: Lage schlechter, Erwartungen besser

Der ifo-Konjunkturtest für die Kunststoffindustrie zeigt im Mai 2020 eine uneinheitliche Entwicklung beim Geschäftsklima. Der Wert für die Lage sank im Mai 2020 gegenüber April 2020 nochmals deutlich von -10 auf -30 Punkte. Im Vorjahresmonat hatte der Wert bei +17 Punkten gelegen. Dahingegen stieg der Wert bei den Geschäftserwartungen im Mai 2020 gegenüber dem Vormonat von -45 Punkten auf -33 Punkte. Der Wert im Mai 2019 hatte bei -11 Punkten gelegen. Diese moderate Besserung könnte ein Indiz dafür sein, dass die Talsohle der negativen Entwicklung im Mai erreicht sein dürfte und sich das Geschäftsklima nach den ersten Lockerungen wieder positiver entwickeln wird.

„Ligna.Conference“

Veranstaltung in Rosenheim auf 2022 verschoben

„Das geht nur face-to-face“ – da sind sich die Veranstalter der ersten Rosenheimer „Ligna.Conference“, die Deutsche Messe in Hannover und die Technische Hochschule Rosenheim, einig. Aufgrund der möglicherweise andauernden Covid-19-Restriktionen wird der neue Treffpunkt für die Branche der Holzbe- und -verarbeitung nicht wie geplant im Oktober 2020, sondern erst im Jahr 2022 durchgeführt. Auch eine virtuelle Konferenz, ein komplett anderes Format oder eine Verlegung auf das hannoversche Messegelände ziehen die Veranstalter nach umfangreichen Überlegungen nicht in Betracht. Die Deutsche Messe hat sich gemeinsam mit der Hochschule bei der Standortwahl bewusst für die TH Rosenheim als weltbekannte Bildungsstätte für hoch qualifizierten Nachwuchs aus dem Bereich Holztechnik entschieden.

Auch die TH Rosenheim bedauert die Verschiebung, arbeitet aber bereits jetzt zusammen mit der Deutschen Messe an der Veranstaltung 2022 und ihrem Auftritt auf der „Ligna“ im kommenden Jahr. „Wir haben mit viel Herzblut gemeinsam mit dem ,Ligna‘-Team das Programm und die Ausgestaltung der Konferenz konzipiert und zahlreiche Referenten aus dem gesamten Bundesgebiet gewonnen. Dabei war es stets unser Ziel, Wissensvermittler und Neugierige ,live vor Ort‘ zusammenzuführen und in einen Dialog zu treten. Aber uns ist bei der ,Ligna.Conference‘ der zwischenmenschliche Austausch besonders wichtig. Daher erscheint uns eine Verschiebung nur folgerichtig“, sagt Professor Thorsten Ober von der TH Rosenheim. „Deshalb nehmen wir die bereits entstandenen Ideen auf und entwickeln sie zielgerichtet weiter. Wir freuen uns schon jetzt auf unsere gemeinsame Veranstaltung im Jahr 2022 in Rosenheim und natürlich auf unsere Präsenz auf der ,Ligna 2021′ im Mai in Hannover.“

Roger Albert wird Vice President Global Sales

ColorGATE, ein führender Anbieter von leistungsfähiger Soft- und Hardware für farbkritische Digitaldruckanwendungen, erweitert sein Management-Team um einen weiteren bekannten Branchenexperten: Roger Albert ist am 1. Juni als Vice President of Global Sales and Business Development in das Unternehmen eingetreten.

Albert bringt mehr als 30 Jahre Branchenerfahrung mit. Sein beruflicher Werdegang umfasst Positionen bei Stork, Océ, Canon, Kornit Digital und GMG Color. Er wird direkt an den Gründer und CEO von ColorGATE, Thomas Kirschner, berichten und alle Vertriebsaktivitäten von ColorGATE in Bezug auf den direkten, indirekten und den OEM-Kanal betreuen. Rogers primäres Ziel ist der Aufbau einer gut strukturierten globalen Vertriebsorganisation mit starkem Kundenfokus, die in der Lage ist, das zukünftige Wachstum und die neuen Produktangebote von ColorGATE zu bewältigen.

Roger Albert freut sich über die neue Herausforderung: „Alle meine bisherigen Aufgaben hatten einen Bezug zum Tätigkeitsfeld von ColorGATE. Ich habe im konventionellen und digitalen Textildruck, im Schilder- und Display-, Werbe- und Verpackungsdruck gearbeitet. Die RIP- und Farbmanagement-Technologie war schon immer der entscheidende Faktor für den Erfolg meiner Kunden. Ich freue mich darauf, mein Wissen anzuwenden, um das Potenzial des Vertriebsteams zu optimieren und noch mehr Kunden und Interessenten dabei zu unterstützen, die für sie passende ColorGATE-Lösung zu finden“.

„ColorGATE wächst weiter –sowohl im kommerziellen als auch im industriellen Druckmarkt, und wir planen, unser Portfolio um weitere Produkte und Dienstleistungen zu erweitern. Dazu brauchen wir ein flexibles, skalierbares, diversifiziertes Vertriebsteam, und ich bin sehr froh, Roger an Bord zu haben, der mit uns gemeinsam eine erstklassige Vertriebsorganisation aufbauen kann“, kommentiert Thomas Kirschner, Gründer und CEO von ColorGATE.

Dr. Vera Haye zur Geschäftsführerin ernannt

Der Vorstand des Industrieverband Klebstoffe e.V. (IVK) hat Dr. Vera Haye mit Wirkung zum 1. Juli 2020 zur Geschäftsführerin „Kommunikation und Nachhaltigkeit“ ernannt. Die 40-jährige Mikrobiologin promovierte an der Technischen Universität Hamburg und war dort anschließend als Koordinatorin des Clusters „BIORAFFINERIE2021“ tätig. Ab 2013 unterstützte sie als Wissenschaftliche Referentin den Cluster Industrielle Biotechnologie (CLIB) in Düsseldorf, bevor sie im Oktober 2018 als Referentin der Geschäftsführung in die Dienste des IVK trat.

Dr. Vera Haye ist maßgeblich für die Nachhaltigkeitsstrategie des Verbands zuständig und berät die Mitglieder in Marketing- und Kommunikationsfragen.

Deutliche Umsatzrückgänge in 2020 werden erwartet

Die Robotik und Automation aus Deutschland kann sich von den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise nicht abkoppeln: Der vor Ausbruch der Pandemie im Herbst abgegebene Ausblick für 2020 dürfte sich deutlich eintrüben – der Fachverband Robotik + Automation im VDMA rechnet derzeit mit einem Umsatzrückgang von mindestens 20 Prozent. Ursprünglich war für 2020 ein Rückgang von minus 10 Prozent prognostiziert worden, nachdem die Umsätze bereits 2019 um zwei Prozent gefallen waren. Die fundamentalen Wachstumsperspektiven der Branche sind für die Zeit nach COVID-19 dagegen positiv.

„Die gegenwärtigen Unwägbarkeiten lassen keine genaue Prognose für das laufende Jahr zu“, sagt Wilfried Eberhardt, Vorsitzender von VDMA Robotik + Automation. „Besser als zunächst angenommen, verlief allerdings der Branchenumsatz vor dem Pandemieausbruch, wie die Jahresstatistiken für das Jahr 2019 zeigen. Die Robotik und Automation aus Deutschland verzeichnete den bisher zweithöchsten Umsatz von 14,7 Milliarden Euro mit einem leichten Rückgang zum Vorjahr von zwei Prozent. Ursprünglich war ein Minus von fünf Prozent prognostiziert.“

Die Teilbranchen der Robotik und Automation entwickelten sich 2019 unterschiedlich: Integrated Assembly Solutions verzeichnete einen Umsatzrückgang von vier Prozent auf acht Milliarden Euro. Der Umsatz der Robotik verringerte sich nur geringfügig um zwei Prozent auf vier Milliarden Euro. Die industrielle Bildverarbeitung hingegen konnte leicht zulegen: Der Branchenumsatz stieg um ein Prozent auf 2,8 Milliarden Euro.

Als Folge der Corona-Pandemie hat sich die Robotik und Automation neuen Aufgaben gestellt: Im Eilverfahren liefern die Unternehmen zahlreiche neue Lösungen im Kampf gegen COVID-19. Sehr flexibel wurden Produktionslinien unter anderem in Deutschland zur Massenproduktion von Atemschutzmasken und Laborprodukten erstellt. Impfstoffentwicklung und Massentests profitieren von der voranschreitenden Automation von Laborprozessen. Desinfektionsroboter werden in Krankenhäusern eingesetzt. Selbst Kommunikationsroboter leisten ihren Beitrag, indem sie Familienbesuch virtuell in die mit Besuchsverboten belegte Pflegeheime bringen. „Die Robotik und Automation hat mit Einsatzbereitschaft und Kreativität auf die Corona-Herausforderung reagiert und eindrücklich unter Beweis gestellt, wie flexibel die Technologie einsetzbar ist“, sagt Patrick Schwarzkopf, Geschäftsführer von VDMA Robotik + Automation.

Grundsätzlich sind die Aussichten für den Einsatz von Robotik – auch für die jüngere Zukunft „mit Corona“ – ausgezeichnet. Neue Regeln zum Infektionsschutz erfordern Mindestabstände zwischen Menschen, auch in der Produktion. Hier sind Roboter oder automatisierte Prozessschritte in der praktischen Umsetzung hilfreich. Kollaborative Roboter (Cobots), die direkt mit dem Menschen zusammenarbeiten, können hier ihre Stärken ausspielen. Sie assistieren den Menschen aus nächster Nähe, ohne dass davon ein Infektionsrisiko ausginge. Robotik trägt so dazu bei, dass sicher und flexibel produziert wird. Zusätzlich wird durch die Zunahme des online-Handels der Einsatz von Robotern in der Logistik attraktiver.

Zudem ist man sich im Verband darüber einig, dass sich die Corona-Pandemie als veritabler Digitalisierungsbeschleuniger erweisen könnte. Wie im Büroumfeld, so müssen auch in der Produktion rasch neue Technologien eingeführt werden. Zum Beispiel zur Fernwartung und virtuellen Inbetriebnahme von komplexen Anlagen. „Digitale Dienstleistungen, die schon vor der Corona-Krise zur Verfügung standen, waren schlagartig unverzichtbar und brachten Anwender und Anbieter in eine steile Lernkurve. Das bringt die Smart Factory voran und verleiht der Robotik und Automation auch langfristig wichtige Wachstumsimpulse“, sagt Wilfried Eberhardt.

Zudem hat die Corona-Krise verdeutlicht, wie verwundbar industrielle Produktion in globalen Wertschöpfungsketten geworden ist. Die Erkenntnis, dass mehr Resilienz gefordert ist, eröffnet der Robotik und Automation neues Potenzial. Lieferketten werden überdacht und die Herstellung kritischer Teile und Produkte lokaler – und mit höherer Fertigungstiefe – realisiert. Wirtschaftlich ist dies nur mit einem gesteigerten Automatisierungsgrad umzusetzen. Auch für Nachhaltigkeit, Klimaneutralität und neue Antriebskonzepte in der Mobilität wird neue Produktionstechnik benötigt. Hinzu kommen beträchtliche Nachholeffekte aus zuvor verschobenen Investitionen. All dies wird die Nachfrage von Robotik und Automation in der Zeit nach Corona befeuern und bietet damit der Branche eine ausgezeichnete Zukunftsperspektive.

Aktuell geht der Fachverband davon aus, dass die bis zum Jahresende verschobene Leitmesse „Automatica“ vom 8. bis 11. Dezember 2020 in München stattfinden wird. „Nach dem Beschluss des Bayerischen Wirtschaftsministeriums, die Durchführung von Messen ab dem ersten September 2020 wieder zu erlauben, schaut die Branche mit Optimismus auf die ,Automatica‘. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Wir erwarten einen deutlichen Wachstumsimpuls von unserer Leitmesse, wenngleich auch nicht die Besucherzahlen, die wir sonst gewohnt sind“, sagt Wilfried Eberhardt. „Aber im Vergleich zu Volksfesten und ähnlichen Veranstaltungen denken wir, dass mit Fachbesuchern ein Hygienekonzept sehr wohl umzusetzen ist, insofern glauben wir an die ,Automatica‘.“

„Hausmessen Oberfranken“

Finden 2020 als „Partnertage Oberfranken“ statt

Die „Hausmessen Oberfranken“, die Veranstaltung, bei der die oberfränkische Möbelindustrie ihre Handwerkskunst und ihren Innovationsreichtum zu Schau stellt, finden in diesem Jahr als „Partnertage Oberfranken“ vom 28. September bis 02. Oktober statt. Die oberfränkischen Polstermöbelhersteller laden der aktuellen Situation angepasst in ihre Showrooms ein und präsentieren die neuesten Wohntrends für den Herbst.

Sicherheit sowohl für die Besucher als auch für das Personal hat oberste Priorität. Deswegen wird jeder Hersteller ein individuell auf seine Räumlichkeiten zugeschnittenes Hygienekonzept erarbeiten und feste Besuchszeiten mit jedem Partner vereinbaren. So wird im Rahmen der Partnertage das Einhalten aller Sicherheits-, Abstands- und Hygieneregeln gewährleistet.

Christian Dahm, Geschäftsführer der „Hausmessen Oberfranken“: „Uns war es wichtig, auch und gerade im Rahmen der schwierigen Ausnahmesituation in Corona-Zeiten mit unseren Partnern im Dialog zu bleiben. Der persönliche Austausch und das Erleben der Produkte lassen sich nicht virtuell ersetzen. Vor diesem Hintergrund haben wir uns auch entschlossen, die Messe in Partnertage umzubenennen, um den individuellen Charakter und die familiäre Atmosphäre zu unterstreichen. Wir freuen uns daher in diesem Jahr umso mehr auf zahlreiche Besucher, die die Neuheiten unserer Hersteller mit allen Sinnen erleben und bestehende Partnerschaften ausbauen sowie neue knüpfen können.“

Hält an der Hausmesse in Löhne fest

Während andere Absagen erteilen, kommt von Alno ein „Go“: Nach Abwägung der aktuellen Situation gaben die beiden Geschäftsführer Jochen Braun und Michael Spadinger der Neue Alno GmbH heute bekannt, die Hausmesse in Löhne vom 17. bis zum 24. September 2020 wie geplant stattfinden zu lassen.

„Wir haben für die Entscheidung des Messeveranstaltung Trendfairs absolutes Verständnis. Die Gesundheit unserer Mitarbeiter und Kunden ist auch für uns selbstverständlich. Die ,Area30‘ bedingt, als etabliertes Messezentrum mit zahlreichen Ausstellern, besondere Anforderungen bei der Umsetzung eines der aktuellen Lage entsprechenden Hygiene-Konzeptes. Als Aussteller in dieser separierten Immobilie sind wir in der komfortablen Lage, flexibel auf die Anforderungen der Zeit reagieren zu können. Beispielsweise haben wir unseren Eingang verlegt und können unsere Gäste ohne Umwege direkt in unserer großzügig gestalteten Ausstellungslandschaft begrüßen.“

„Die vergangenen Monate haben uns allen gezeigt, wie wichtig die Konzentration auf das Wesentliche ist. Unser Messe-Credo „Zukunft hat Herkunft“ ist ein Spiegel unserer unternehmerischen Entscheidungen. Wir haben einschneidende und zukunftsweisende Veränderungen angestoßen. Dazu zählt ein klares Bekenntnis zu dem Knowhow der erfahrenen Kollegen und zu den Wurzeln der Marke Alno. Um diesem gerecht zu werden und den Premiumanspruch des Unternehmens am Markt zu etablieren, haben wir zeitgemäße und markttaugliche Konzepte entwickelt, Ausbaupotenziale genutzt und die Kompetenzen von Produkt und Fertigung neu gedacht. Das Ergebnis ist ein Konzept, dessen Präsentation in Löhne ein Dankeschön an unsere langjährigen und zukünftigen Handelspartner und die exklusiven Partner aus der Zulieferindustrie. Wir präsentieren verkaufsstarke Neuheiten mit gestalterischem Anspruch, die sowohl betriebswirtschaftlichen als auch planerischen Ansprüchen gerecht werden. Zahlreiche Partner haben Ihr großes Interesse an der Neuen Alno bereits mit der Ankündigung Ihres Besuches im ,Cube30‘ in Löhne bestätigt.“

Die Entscheidung fiel auch unter dem Gesichtspunkt, dass die „Area30“ dieses Jahr ausschließlich digital stattfinden wird. Das „Cube30“-Gebäude, welches sich direkt gegenüber der „Area30“ befindet, soll bald mit den Neuheiten 2021 ausgestattet und bestückt werden. Auch das gesamte Raumkonzept wurde neu gedacht, um ein spannendes Messeerlebnis zu erschaffen. Weiterhin wird es dieses Jahr vielseitige Angebote geben, die zum Verweilen einladen. Mit den diesjährigen Produkteinführungen hat Alno das Sortiment nochmals erweitert und ausgebaut – hin zur höchst individuellen Küche.

HDH

Quartalsbericht der Kunststoffindustrie: Weniger Umsätze als 2019

Der Kunststoffsektor entwickelte sich im Zeitraum Januar bis März 2020 gegenüber dem Vorjahreszeitraum negativ: Die Umsätze sanken um 3,4 Prozent. Dabei entwickelten sich die einzelnen Segmente uneinheitlich. Baubedarfsartikel aus Kunststoff legten ordentlich um 8,9 Prozent zu. Dahingegen sanken die Umsätze bei Platten und Folien um 4,8 Prozent.
Rückläufig waren auch die Umsätze bei Kunststoffverpackungen (-2,4 Prozent) sowie bei sonstigen Kunststoffwaren (-5,8 Prozent).