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Autor: Möbelfertigung

„möbelfertigung“

Tobias Lorenz verstärkt als Manager Geschäftsentwicklung Oberfläche & Digital das Branchen-Netzwerk

Das Team der „möbelfertigung“ baut weiter Kompetenzen auf und freut sich, einen ausgewiesenen Branchenkenner (wieder) an Bord begrüßen zu dürfen: Tobias Lorenz besetzt ab sofort die neu geschaffene Position des Managers Geschäftsentwicklung Oberfläche & Digital, in der er direkt an Tino Eggert, Chefredakteur & Objektleiter „arcade“ & „möbelfertigung“ berichtet.

„Wir freuen uns, mit Tobias Lorenz einen absoluten Know-how-Träger und exzellenten Netzwerker wieder begrüßen zu dürfen. Er passt zudem menschlich hervorragend ins Team“, sagt Tino Eggert. „Die Einstellung von Tobias Lorenz wird die in den vergangenen Jahren erfolgreich initiierte Transformation der ,möbelfertigung‘ weiter beschleunigen. Das Invest in die neue Position ist zudem ein starkes Zeichen des Vertrauens des Vincentz Network in die Medienmarke ,möbelfertigung‘ und in den eingeschlagenen strategischen Weg.“ Das Portfolio des B2B-Branchen-Netzwerks „möbelfertigung“ und damit das Angebot für die Branche ist in den vergangenen Jahren sukzessive gewachsen.

Der 44-Jährige wird sich unter anderem um den internationalen Ausbau der Marke „Surface in Motion“ sowie um digitale Geschäftsmodelle kümmern. „Ich freue mich, wieder in diesem motivierten und kompetenten Team arbeiten zu können, das mir über viele Jahre ans Herz gewachsen ist und sehe großes Potenzial sowohl im internationalen Ausbau der ,Surface in Motion‘ als auch im Ausbau digitaler Konzepte“, so Tobias Lorenz. „Der Zeitpunkt zum Re-Start ist mit ,Interzum‘ und ,Ligna‘ optimal.“

Tobias Lorenz war von 2008 bis 2014 als Head of Marketing für Süddekor und später Surteco tätig. Als freier Autor berichtete er für verschiedene Magazine und etablierte sein eigenes Digital-Unternehmen. Von 2019 bis 2021 hatte er, als Teammitglied der „möbelfertigung“, maßgeblichen Anteil am Aufbau der „Surface in Motion – Technology & Design Conference“. Im vergangenen Jahr war der Hot-Spot der Oberflächenbranche mit mehr als 200 Teilnehmern im Wiesbadener Kurhaus komplett ausverkauft. Zuletzt war Lorenz als Customer Relationship Teamleader für Ikea in Ulm tätig.

Zu erreichen ist Tobias Lorenz telefonisch unter +49 (40) 63 20 18-48 und +49 (0) 151 689 625 66 sowie per Mail unter tobias.lorenz@vincentz.net.

EMV

ZR-Umsatz steigt um 9,8 Prozent

Auf der gestrigen Gesellschafterversammlung in Frankfurt am Main verkündete der EMV einen zentralregulierten Umsatz für das Geschäftsjahr 2022 in Höhe von 1,81 Mrd. Euro, was ein Plus von 9,8 Prozent im Vorjahresvergleich bedeutet. Die Gewinnausschüttung stieg ebenfalls auf 26,3 Mio. Euro. Die Gesellschafterversammlung hat den Jahresabschluss festgestellt, die satzungsgemäße Gewinnausschüttung sowie die Entlastungen von Aufsichtsrat und Geschäftsführung beschlossen.

Intensiv wurde über den Geschäftsverlauf des vergangenen Jahres und die Ausrichtung der Verbundgruppe berichtet. Die Geschäftsführer Felix Doerr und Ulf Rebenschütz betonten in ihren Ausführungen zum Jahresergebnis 2022 die hohe Bedeutung der Dienstleistungsangebote der EMV-Gruppe. Diese stellen gemeinsam mit den Bonusausschüttungen und dem Gewinn den Bruttonutzen der Verbandsarbeit dar. Der leistungsstarke Einkauf, die konsequente Führung der exklusiven Handelsmarken, die Angebote im Bereich der Vermarktungssysteme, die vielfältigen Services in den Bereichen Print- und Online-Marketing sowie die umfangreiche persönliche Beratung der Gesellschafter bilden Schwerpunkte, die einen unmittelbaren und positiven Nutzen schaffen.

Mit dem Onlineshop Homepoet hat der EMV bereits eine digitale Plattform entwickelt, die den Kunden auf seiner Customer Journey inspiriert, informiert und auf die Verkaufsflächen der EMV-Gesellschafter führt. In Kürze wird auch das Küchenportal zur Lead-Generierung auf der Plattform installiert und für zusätzliche verkaufsfördernde Impulse sorgen.

„Trotz multipler Krisen schauen wir mit Mut und Zuversicht in die Zukunft. Die Möglichkeiten gerade für den Mittelstand werden durch die neuesten digitalen Entwicklungen wie zum Beispiel im Bereich der Künstlichen Intelligenz wachsen. Wir können der Zukunft daher durchaus optimistische Perspektiven abgewinnen und dem entsprechend war auch die Stimmung unter den anwesenden Gesellschafterinnen und Gesellschaftern hier in Frankfurt am Main sehr gut“, so die Geschäftsführer Felix Doerr und Ulf Rebenschütz.

Im nächsten Jahr findet die Gesellschafterversammlung vom 28. bis 29. April 2024 in Berlin statt.

Als „beliebteste Küchenmarke“ ausgezeichnet

Ein Ritterschlag für Nolte Küchen: In der Kundenbefragung des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ) im Auftrag des Nachrichtensenders „NTV“ schaffte es das Unternehmen erneut auf Platz 1: Nolte Küchen erhält das Qualitätsurteil „sehr gut“, was für die höchste Kundenzufriedenheit und die beliebteste Marke steht. Insbesondere die Produktqualität und das Design der Küchen stachen hervor, denn mehr als 90 Prozent der Befragten zeigen sich hiermit eher oder sogar sehr zufrieden. Auch in puncto Preis-Leistungs-Verhältnis erreicht Nolte Küchen einen Top-3-Rang. Zudem profiliert sich das Unternehmen mit der im Vergleich geringsten Ärgernisquote (nur 3,4 Prozent) sowie einer hohen Weiterempfehlungsbereitschaft der Kundinnen und Kunden (Net Promoter Score: +36,4).

„Das ist ein großes Lob seitens der Endverbraucher:innen an das gesamte Team, das hinter Nolte Küchen steht, und bestätigt unser großes Engagement, Kundenwünsche in den Mittelpunkt zu stellen“, freut sich Geschäftsführerin Melanie Thomann-Bopp schon zum vierten Mal in Folge der Gesamtsieger in dieser Umfrage geworden zu sein.

In die Kundenbefragung flossen über ein Online-Access-Panel 1.372 Bewertungen von Verbraucher:innen ein, die im Besitz einer Markenküche sind. Im Mittelpunkt der Panel-Befragung standen die Kundenmeinungen zu den Aspekten Preis-Leistungs-Verhältnis, Produktqualität, Sortiment, Design und Image der Marke. Zudem flossen die Weiterempfehlungsbereitschaft und Kundenärgernisse in das Gesamturteil ein. In der Einzelauswertung wurden alle Küchenmarken berücksichtigt, zu denen sich jeweils 80 Kund:innen geäußert hatten. Dies traf auf 15 von 21 bewerteten Marken zu.

Erneut unter Top-Anmeldern auf Patente

In dem jährlichen Ranking des Europäischen Patentamtes sind Tridonic und Zumtobel Lighting, beides Marken der Zumtobel Group, erneut unter den Top-Anmeldern auf Patente. Österreichische Unternehmen haben im Jahr 2022 2.388 Patente beim Europäischen Patentamt (EPA) angemeldet – ein neuer Höchststand, wie das EPA kürzlich bekannt gab.

Tridonic gehört zu den österreichischen Top-Anmeldern beim EPA und liegt im Jahr 2022 auf dem zweiten Platz mit 93 Anmeldungen. Damit zählt Tridonic – Technologietochter der Zumtobel Group – zu den innovations-kräftigsten Unternehmen des Landes. Die Zahl der Patentanmeldungen beim EPA hat sich im Vergleich zum Vorjahr, das 67 Patentanmeldungen verzeichnete, um rund 39 Prozent gesteigert. Tridonic hält aktuell 2.586 Patente und Patentanmeldungen – neben Schutzrechten beim österreichischen Patentamt gehören dazu auch eine Vielzahl von CN- und US-Patenten.

Die Zumtobel Lighting landet mit 51 neuen Patentanmeldungen auf Platz sechs der Top-Anmelder 2022 aus Österreich. In Summe hält die Zumtobel Lighting 1.890 Patente und Patentanmeldungen.

Ziel der Patentanmeldungen ist es, auch in Zukunft eine Marktführerschaft inne zu haben und die Innovation des Unternehmens zu schützen. „Innovative Produkte sind ein zentraler Schlüssel für den zukünftigen Erfolg der Zumtobel Group“, sagt CEO Alfred Felder. „Als globaler Player der Lichtindustrie leben wir von den innovativen Ideen unserer Marken. Stetig in Forschung und Entwicklung zu investieren hat für uns daher höchste Priorität.“

„Domotex“

„Home of Flooring“ 2024 mit Länderfokus „Insight Italy“

Nach einem erfolgreichen Comeback in diesem Jahr laufen die Vorbereitungen für die „Domotex“ vom 11. bis 14. Januar 2024 in Hannover auf Hochtouren. Als Inspirationsquelle und globaler Marktplatz entwickelt sich die Messe stetig weiter – mit einer Präsentationsfläche für den Großhandel, Mood Spaces für Residential und Contracting, neuen Formaten für Objekteure und Architekt:innen und diesmal neu auch mit einem Länderfokus.

„Gemeinsam mit Partner:innen präsentieren wir künftig einen Länderschwerpunkt. Trends und Designs, Farben und Innovationen aus dem gewählten Land stehen dabei im Fokus. Aber natürlich auch Hersteller und Designer aus dem entsprechenden Land werden hervorgehoben. Und gerne stellen wir auch weitere Besonderheiten wie zum Beispiel Vermarktungskonzepte aus dem Land in den Mittelpunkt. 2024 steht Italien im Fokus der Veranstaltung und bildet damit den Auftakt“, erläutert Sonia Wedell-Castellano, Global Director „Domotex“, Deutsche Messe AG. Inszeniert wird „Insight Italy“ unter anderem mit einer neuen Sonderschau. Sie bietet eine globale Bühne, auf der Unternehmen und Partner:innen Innovationen sowie Trends und Designs wirkungsvoll vorstellen und Geschäftsbeziehungen vertiefen können.

„Unser Ziel ist nicht nur die Welten der Teppiche und Bodenbeläge unter einem Dach zu vereinen. Viel mehr wollen wir der Branche einen Ort geben, an dem sie sich wohlfühlt, den sie zu ihrer Plattform macht und an dem sich Menschen treffen die eines eint: Die Leidenschaft für Böden und Teppiche. Ein starkes und vereintes Zuhause für Bodenbeläge aller Art!“ verkündet Wedell-Castellano.

Die Vorfreude auf die „Domotex“ 2024 ist groß. Globale Markenhersteller haben ihre Teilnahme bereits bestätigt – darunter Amorim, Balta Industries, Bhadohi Carpets, Corkart, Design Parquet, Exportdrvo, Falquon, Fedustria, Golze, Homag, i4F, Infloor Girloon, Ipek, ITC Natural Luxury Flooring, Brink & Campmann Jaipur Rugs, Javi Home, Massive Holding, Merinos, Neuhofer, NK Sales, Oriental Weavers, Paulig, PPS-Galekovic, Power Dekor Group, Selit, STP, ter Hürne, Tisca Textil, Unifam, Välinge, Windmöller etc.

Für Annika Windmöller, Chief Marketing Officer bei Windmöller, ist die Teilnahme an der kommenden Veranstaltung selbstverständlich: „Die ,Domotex‘ ist nicht nur ein Ort, um sich mit innovativen Bodenbelägen zu präsentieren, sondern auch die beste Bühne für nationale und vor allem internationale Kontakte.“

Besucherseitig ist die Resonanz auf die im Januar 2024 stattfindende Veranstaltung ebenfalls äußerst positiv. Jürgen Stockhammer, Einkäufer Teppich und Bodenbelag bei XXXLutz wünscht sich für 2024 wieder das gesamte Angebot der Carpet & Rugs Community auf der „Domotex“ erleben zu dürfen, um aus der „ohnehin unverzichtbaren Messe“ einen noch größeren Nutzen ziehen zu können. Auch Michael Roithner, Zentraleinkäufer für Bodenbeläge und Teppiche der Poco Einrichtungsmärkte GmbH, kündigte bereits an 2024 wieder als Besucher teilzunehmen.

Bilanz auf Rekordniveau

Die Weber Schraubautomaten GmbH beendet das Geschäftsjahr 2022/2023 zum 31. März 2023 mit einer hervorragenden Bilanz. Das mittelständische Unternehmen und Marktführer bei der Entwicklung und Produktion von Maschinen und Systemen zur Schraubautomation konnte sowohl Auftragseingang, Umsatz als auch Ertrag erneut deutlich steigern. Weber setzt damit seinen Erfolgskurs, der auf nachhaltigem Wachstum durch innovative Produkte und Lösungen basiert, fort und festigt seine weitweite Spitzenposition trotz schwieriger Marktbedingungen.

Konnte das Unternehmen im vorherigen Geschäftsjahr einen Umsatz von 60 Mio. Euroausweisen, stieg dieser Wert aktuell auf 75 Mio. Euro– ein Zuwachs von gut 25 Prozent. Auch die Kennzahlen Auftragseingang und Ertrag weisen ähnliche Zuwachsraten aus. Die Zahl der Beschäftigten am Standort Wolfratshausen wuchs im gleichen Zeitraum von 303 auf nun 330 – ebenfalls ein neuer Rekordwert.

Karl Bujnowski, Geschäftsführer von Weber: „Der Erfolg unseres Hauses wurde im zurückliegenden Jahr besonders hart erkämpft, denn mit dem branchenübergreifenden Fachkräftemangel, explodierenden Energiekosten und unsicheren Lieferketten sind nach der Pandemie neue – mindestens ebenso komplexe – Herausforderungen entstanden. Die Innovationskraft in unserem Haus hat darunter nicht gelitten, im Gegenteil. Die beachtlichen Steigerungsraten bei Auftragseingang, Umsatz und Ertrag sind direkte Folge unserer absolut kundenorientierten Produktentwicklung – gepaart mit der äußerst soliden finanziellen Basis und Bonität von Weber. Zu diesem Erfolg haben ausnahmslos alle Mitarbeiter*innen beigetragen. Sie sind das Rückgrat des Hauses. Die Geschäftsführung dankt deshalb dem gesamten Weber-Team für diese großartige Team-Leistung!“

Weithin sichtbares Zeichen der Stabilität und des Wachstums von Weber ist der inzwischen vollständig fertiggestellte Neu- und Ausbau der Produktionskapazitäten sowie der Bürogebäude auf dem Firmengelände in Wolfratshausen. Alle Arbeiten konnten fristgerecht abgeschlossen werden, und die Abläufe in den neuen Räumlichkeiten sind inzwischen routiniert. Die Erweiterung des Standorts war notwendig geworden, um die steigende Zahl von Auftragseingängen schnell und in der höchstmöglichen Qualität umsetzen zu können.

Michael Paul, kaufmännischer Leiter bei Weber : „Unser Unternehmen forciert keine überhitzten Wachstumsprozesse, sondern orientiert sich an den konkreten Erfordernissen der internationalen Märkte im Bereich Automatisierung von Montageprozessen. Die sehr positiven Bilanzzahlen sind also ein Spiegel realer Nachfragen. Dieser Trend wird anhalten, sodass wir parallel die Zahl unserer Mitarbeiter*innen am Stammsitz in Wolfratshausen ausbauen. Wir können deshalb selbstbewusst das nächste Geschäftsjahr starten und streben darin weitere Umsatzsteigerungen an. Weber ist für die Zukunft bestens gerüstet.“

Preisschwankungen bei Loungemöbeln

Bei Loungemöbeln geht es heftig zur Sache, wie eine aktuelle Auswertung von moebel.de zeigt. Demnach gab es im vergangenen Hochsommer einen kräftigen Einbruch des Preisniveaus auf bis zu 7,5 Prozent unterhalb des Ausgangspunktes. Schnäppchenjäger hatten hier eine günstige Gelegenheit zuzuschlagen. Im Herbst 2022 arbeiteten sich die Preise dann wieder nach oben und zum Jahresstart 2023 lagen diese auf dem bisher gemessenen Höchstniveau für Loungemöbel (ca. +7 Prozent). Allerdings waren auch immer wieder rückläufige Entwicklungen zu verzeichnen. Den heftigsten konnten die moebel.de-User Ende Februar erleben, denn die Preise sind in diesem Zeitraum sogar wieder unter das Ausgangsniveau gefallen. Für die Endverbraucher:innen bedeutet das: Bei Loungemöbeln kann der tägliche Preis-Check einen großen Unterschied machen.

Darauf sollten Sie achten, bevor Sie sich für eine CAD-Software entscheiden

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Eins ist klar: Die Wahl der richtigen CAD-Software wird den Geschäftserfolg entscheidend beeinflussen. Sich also vorher schon über alle relevanten Aspekte Gedanken zu machen, bringt eine Reihe von Vorteilen mit sich:

· Sie nutzen schon jetzt Funktionen, die in Zukunft immer wichtiger werden

· Sie vermeiden unnötige Kosten

· Sie sorgen für zufriedene ­– weil bestens ausgestattete – Mitarbeiter

· Sie werden Kunden leichter überzeugen

· Sie fertigen schnell und materialsparend

· Sie können auch anspruchsvolle Projekte professionell planen und umsetzen

Da die verwendete CAD-Software viele Arbeitsschritte und Prozesse beeinflusst – nicht zuletzt die Zusammenarbeit aller Beteiligter – ist es ratsam eine Checkliste zur Hilfe zu nehmen. Auf diese Weise wird von der Präsentation, über die Planung und Fertigung, bis hin zur Weiterbildung der Mitarbeiter kein zukunftsrelevanter Aspekt übersehen.

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Steffen Schork ist neuer Exportleiter

Zum 1. April hat Steffen Schork die Position des Exportleiters bei den Rauch Möbelwerken übernommen. Sein Vorgänger Markus Jansen ist aus dem Unternehmen ausgeschieden. „Wir möchten uns hiermit ausdrücklich für die bisherige Zusammenarbeit bedanken und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute“, heißt es heute aus Freudenberg.

Rauch will im Export weiterwachsen und sieht den Ausbau des internationalen Geschäfts, neben der Zusammenarbeit mit den deutschen Handelspartnern im stationären Bereich und im Onlinehandel, als Schlüsselgeschäft für die nächsten Jahre.

Steffen Schork feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Firmenjubiläum. In den letzten 12 Jahren hatte er die Position des International Key Account Managers inne. „Mit der Berufung von Steffen Schork als Exportleiter stärken wir nicht nur unseren Exportmarkt, sondern freuen uns auch, ihm als langjährigen Mitarbeiter diese Leitung zu übergeben. Er wird in seiner Position als Exportleiter und Verantwortlicher für Giga International dazu beitragen, hier klare Strukturen und Schnittstellen zu schaffen. Wir sind überzeugt, mit dieser Entscheidung unsere hohen Potenziale zu nutzen und den richtigen Weg in die Zukunft zu beschreiten“, erklärt Andreas Bremmer, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing.