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Autor: Möbelfertigung

Partnerschaft mit Homag zur Optimierung von Supply und Support in China

Välinge Innovation gibt eine weitere Stärkung der Zusammenarbeit mit dem Maschinenlieferanten Homag China bekannt – durch die Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung kann Välinge seinen Lizenznehmern in China Zugang und Unterstützung für die neueste Generation von automatisierten Kuvertiermaschinen sowohl für das „5G“ Fold Down Schließsystem als auch für die „Threespine“ Klick-Möbel-Technologie bieten.

„Wir wollen, dass unsere Lizenznehmer die bestmögliche Erfahrung machen, und diese Vereinbarung bedeutet noch mehr Vorteile für unsere Partner in China“, sagt Magnus Holgesson, Regional Manager für China & Asien bei Välinge Innovation. „Jetzt werden Installation, Inbetriebnahme, After-Market-Support mit korrigierender und vorbeugender Wartung sowie der Zugang zu Ersatzteilen vor Ort verfügbar sein – das ist ein ganz neues Niveau an Komfort und Betreuung.“

Der Einbau des automatischen Bestückers in eine „5G“- oder „Threespine“-Produktionslinie bringt mehrere Vorteile gegenüber der manuellen Bestückung mit sich. Die Produktivität und die Qualitätskontrolle werden erhöht, da die Dielen oder Möbelplatten nur einmal im Prozess gehandhabt werden – das spart Ressourcen und Platz in der Fabrik und gewährleistet eine konsistente, qualitativ hochwertige Bestückung durch eine Maschine, die sowohl einfach zu bedienen als auch zu warten ist.

Messewirtschaft startet Ende Juni wieder – Noch rund 160 Messen bis Jahresende geplant

Nach einem Stillstand von fast acht Monaten seit Anfang November 2020 werden in Deutschland ab Ende Juni 2021 wieder Messen stattfinden. Den Anfang macht die „Landes-Bau-Ausstellung Sachsen-Anhalt“ in Magdeburg, die im Rahmen eines Modellprojekts in kompakter Form vom 25. bis 27. Juni 2021 durchgeführt wird. Es folgen Anfang Juli als größere Messen die Publikumsmesse „IBO“ der Messe Friedrichshafen, die „Nordstil“ in Hamburg sowie, auch im Rahmen eines Modellprojekts, die Interiors & Lifestyle-Messe „Trendset“ bei der Messe München. Darüber hinaus starten auf den Messeplätzen weitere Gastveranstaltungen, auch für Fachbesucher.
Viele Aussteller und Besucher warten auf den Messe-Neustart. „Denn gerade kleine und mittelständische Unternehmen sind dringend auf Impulse durch Messen angewiesen – durch die Präsentation von Innovationen, durch persönliche vertrauensbildende Kommunikation und die große Chance, so neue Kunden zu gewinnen“, erläutert Jörn Holtmeier, Geschäftsführer des Auma – Verband der deutschen Messewirtschaft, die Bedeutung des Neu-Starts. Auch die Präsenz von Unternehmen und Branche in den Fachmedien und der direkte Erfahrungsaustausch innerhalb der Branche seien ein wichtiges Messe-Plus.

Bis Ende August hat der Auma rund zehn physische Veranstaltungen seiner Mitglieder gelistet, vorrangig regionale Messen. Von September bis Dezember 2021 sind gegenwärtig insgesamt 148 vom Auma gelistete Messen geplant, davon 67 mit internationaler oder nationaler Bedeutung. Basis für die Durchführung der Branchenevents sind ausgefeilte Konzepte für den Gesundheitsschutz, die vielfach bereits im Herbst 2020 erfolgreich erprobt wurden und auch jetzt allen Beteiligten höchstmögliche Sicherheit bieten werden.

Mittlerweile ist in 12 von 16 Bundesländern die Durchführung von Messen wieder möglich beziehungsweise konkret in Aussicht gestellt. Dazu der Geschäftsführer des Auma, Jörn Holtmeier: „Es ist gut, dass viele Bundesländer ein Signal für den Neustart von Messen im zweiten Halbjahr gegeben haben. Jetzt müssen die übrigen so schnell wie möglich folgen. Es darf nicht von der Lage innerhalb Deutschlands abhängig sein, ob Veranstalter, Aussteller und Dienstleister Messen wieder planen können oder nicht.“

Lean, digital und green sind die zentralen Themen

Smarte Fabrik in der Möbelbranche – schon Realität oder noch Zukunftsmusik? Das diskutierten am Donnerstag beim Wieselhuber & Partner-Digital-Format „Let´s talk Möbel“, veranstaltet mit dem VDM und den Verbänden der Holz- und Möbelindustrie NRW, rund 40 Entscheider:innen aus Hersteller-, Handels- oder Zuliefererunternehmen mit namhaften Branchenvertretern.
„Das vergangene Jahr hat gezeigt: Sichere Lieferfähigkeit ist das Thema der Industrie. Denn Wartezeiten sind inzwischen ein Killer für die Endkunden – und smarte Wertschöpfungsketten damit ein Muss für Player, die wettbewerbsfähig aufgestellt sein wollen“, so Gastgeber Dr. Timo Renz, W&P-Partner und Branchenkenner, einleitend.

Denn Jan Kurth, Geschäftsführer des VDM und der Verbände der Holz- und Möbelindustrie, beurteilt die Perspektiven und Chancen nach der dritten Corona-Welle durchaus positiv: „Ich glaube, dass wir an zwei Ecken gewinnen können: im Inland durch den bleibenden Fokus auf das Thema Einrichten und im Ausland aufgrund des riesigen Potenzials, was die Steigerung der Exportquote angeht.“

Und wie beurteilen die Möbler die Smartness ihrer aktuellen Produktionsstrukturen? Sind diese bereits lean, digital und green, wie Oliver Rörig, W&P-Partner und Leiter Operations W&P in der Diskussionsrunde den Dreiklang aktueller Herausforderungen umschreibt?

„Lean hängt neben der grundsätzlichen Haltung bei uns stark vom Produktionsprogramm und der Kundengruppe ab, aber grundsätzlich sind die vollautomatisierte Steuerung, staplerfreie Abläufe und smarte, digitale Prozesse über die Nutzung von Daten an unseren Standorten unser Anspruch. Potenziale sehen wir sicherlich noch in Sortimentsstrukturen und -politik“, so Ulrich Bühler, Gruppenleitung Marketing & Vertrieb, der Egger Unternehmensgruppe. Nachhaltigkeit heißt für ihn zum einen konkret kommunizierte Transparenz: „88 Prozent der Produkte sind aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt. 60 Prozent des eingesetzten Holzes sind recycled oder Resthölzer. Auch der regionale Einkauf des Rohstoffs Holz rund um die Betriebe ist mit 72 Prozent die Regel, weiterhin haben 80 Prozent der Produkte eine Umweltproduktdeklaration. Nachhaltigkeit ist aber mehr als ein Produkt. Es ist eine Haltung, die sich auch in der GuV widerspiegeln kann und sollte“.

Für Holger Handhardt, Geschäftsführer der Hartmann Möbelwerke, die als klar handwerklich geprägtes Unternehmen mit Naturprodukten arbeiten, werden die Themen lean und Robotik sicher nie höchste Priorität haben. „KI steht bei uns für Klaus Ilsanker. Der ist Tischler in unserem Werk. Aber natürlich haben wir in diesem Bereich noch Hausaufgaben zu erledigen. Auch wenn im Hochwertbereich die Kunden weiterhin eher nicht online kaufen werden, liegt in digitalen Angeboten der Vorrecherche, Bewertung und Serviceangeboten viel Potenzial, das wir noch ausschöpfen können. Nachhaltiges und ressourcenschonendes Handeln dagegen ist tagtäglich auf der Agenda.“

Und wie die noch ungenutzten Potenziale heben? „Am besten gelingt die erfolgreiche Transformation durch agile Leuchtturmprojekte mit starkem ROI sowie einem konsequenten Rollout“, so die abschließende Empfehlung von Oliver Rörig für den Weg zur Smarten Fabrik.Mehr zum Thema gibt es auch in der Juni-Ausgabe unseres Schwester-Magazins „möbel kultur“.

Gehört zu Deutschlands besten „Mint“-Arbeitgebern

Laut der Untersuchung vom Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) für das Magazin Technology Review, die deutsche Ausgabe des berühmten „MIT Technology Review“ vom Massachusetts Institute of Technology, zählt die SSI Schäfer Gruppe zu den attraktivsten „Mint“-Arbeitgebern Deutschlands.

Im Zeitalter der Digitalisierung kommt den sogenannten „Mint“-Disziplinen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik), eine besondere Bedeutung zu. Als Intralogistikspezialist setzt die SSI Schäfer Gruppe seit Jahrzehnten auf Investitionen in die Zukunft.

In der Studie wurden insgesamt 20.000 Unternehmen vom Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) analysiert. Die Bewertung stützt sich auf zwei Bereiche: Sichtbarkeit und Reputation des Unternehmens im Internet sowie Aktivität und Bewertung auf dem Job-Markt. 385 Unternehmen sind Teil der Siegerliste mit Deutschlands besten „Mint“-Arbeitgebern. SSI Schäfer belegt Platz 1 in der Kategorie Verkehr und Logistik.

Steffen Bersch, CEO der SSI Schäfer Gruppe, freut sich über die Platzierung als einer der besten „Mint“-Arbeitgeber in Deutschland: „Gelebte Werte wie Innovationsgeist, Leistungswille, Respekt und Wertschätzung dienen bei SSI Schäfer als Grundlage für unsere tägliche Arbeit im Team. Mit diesen Eigenschaften und einem hohen Interesse an Technik realisieren wir komplexe Intralogistikprojekte für unsere Kunden. Wir wollen auch weiterhin junge Menschen für die „Mint“-Disziplinen begeistern und bewusst in unserem Unternehmen fördern.“

Baut Kapazitäten im Digitaldruck aus

Die Geschichte des Digitaldrucks bei Interprint geht weiter: Der Branchenpionier, der 2015 die erste Digitaldruckmaschine der Branche in Betrieb genommen hat, erweitert sein Angebot.

Denn die neue „RotaJET” von Koenig & Bauer bedient Kundenwünsche nun in voller (Druck-)Breite. Mit einer Bahnbreite von 2250 mm kann Interprint die individuellen Produkte und Designs noch besser bedienen und der gestiegenen Nachfrage entgegenkommen. „Es ist nicht zu übersehen: Der Digitalisierung gehört die Zukunft. Sie verändert unsere Gesellschaft und Wirtschaft schnell und nachhaltig. Das merken wir auch am stetig steigenden Interesse seitens unserer Kunden an digital gedruckten Produkten“, so Robert Bierfreund, Geschäftsführer bei der Interprint GmbH.

Mit der dritten Digitaldruckmaschine, die bereits im 3-Schicht-Model die Produktion aufgenommen hat, bietet das Unternehmen die gängigen Formate in der Dekorbranche auch digital an. Dabei ist der industrielle Digitaldruck die perfekte Ergänzung zum klassischen Tiefdruck und überzeugt insbesondere in puncto Effizienz. Neu entwickelte Dekore oder kleinere individuelle Auflagen können je nach Kundenwunsch wirtschaftlich hergestellt werden.

„Wir freuen uns, dass wir noch flexibler agieren und unseren Kunden ein umfangreicheres Produktportfolio im digitalen Dekordruck anbieten können. Bei dieser Weiterentwicklung sind uns die Erfahrungen der vergangenen Jahre als Vorreiter im industriellen Digitaldruck sehr zugute gekommen. Unsere Kunden erhalten einen optimierten Service, von der schnelleren Entwicklung neuer Produkte und Designs bis hin zu einer hervorragenden Druckqualität”, so Robert Bierfreund weiter.

„Flooring for Future“ – Anmeldungen für das kostenfreie Webinar sind jetzt möglich

Architekt:innen, Planer:innen und Objekteure aufgepasst: Entdecken Sie die nächste Generation nachhaltiger Bodenbeläge für anspruchsvolle Projekte – am 6. Juli 2021 in einem gemeinsamen Webinar von Windmöller und dem Interieur-B2B-Netzwerk „arcade“.

Unschlagbar nachhaltig, grenzenlos kreativ und extrem widerstandsfähig – das ist das Naturtalent „PURLINE“-Bioboden von Windmöller. Die Basis bildet „ecuran“, ein Hochleistungsverbundwerkstoff, der zu einem überwiegenden Teil aus Pflanzenölen wie Raps- oder Rizinusöl und natürlich vorkommenden, mineralischen Komponenten, wie Kreide hergestellt wird. Auf den Zusatz von Chlor, Weichmachern und Lösungsmitteln wurde bewusst verzichtet.

Sie wollen den mit zahlreichen Umweltsiegeln ausgezeichneten „PURLINE“-Bioboden praxisnah und kompakt kennenlernen – und darüber hinaus einen Blick in den neuen digitalen Wineo-Showroom werfen? Dann seien Sie dabei, wenn es am 6. Juli, um 16 Uhr, heißt: „Flooring for Future“. Die Teilnahme am Online-Seminar – über GoToWebinar – ist kostenfrei. Länge der Veranstaltung: ca. 45 Minuten.

Durch das Webinar „Flooring for Future“ führen:

Annika Windmöller – Corporate Communication

Dirk Offermanns – Director Sales Contract

David Thielen – Key Account Manager Retail + Stores

Moderation: Tino Eggert – Chefredakteur arcade

Hier geht es zur kostenfreien Anmeldung. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Das große Interview mit Markus Hüllmann zur Becker-Übernahme vorab in der mf App lesen

Mitte Mai hat die G. Kraft Maschinenbau GmbH bekannt gegeben, dass mehrheitlich Anteile an der Becker Sondermaschinenbau GmbH erworben wurden. Die „möbelfertigung“ war bereits 14 Tage später vor Ort und hat mit Kraft-Inhaber Markus Hüllmann über die Übernahme und die nun anliegenden Schritte gesprochen, damit sich aus beiden Unternehmen eine funktionierende Einheit formt. „Wir haben mit Becker ein Produktportfolio, das sich vielfach mit dem von Kraft ergänzt und nur in manchen Bereichen überschneidet“, erklärt Hüllmann. „Wir sind keine Restrukturierer, wollen nicht alles auf links drehen und gezwungenermaßen integrieren. Zumal Becker ein solides Unternehmen war und ist. Sondern wir wollen sinnvoll zusammenbringen.“

Das komplette Interview mit Markus Hüllmann lesen Sie in der Ausgabe 4/2021 der „möbelfertigung“, die Mitte Juli erscheint. Oder sofort mit der neuen App der „möbelfertigung“. Dazu müssen Sie lediglich die kostenlose App aus den bekannten Stores auf Ihr Smartphone oder Tablet downloaden. Hier geht es direkt zum Download der App:
Apple App Store: https://apps.apple.com/us/app/id1560325557
Google Play Store: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.pressmatrix.moebelfertigung

Hält mittlerweile alle Anteile an der ehemaligen Best Carbide

Die Ceratizit S.A. hat zum ersten Juni die noch verbliebenen Anteile an Ceratizit Los Angeles übernommen. Damit ist das Unternehmen, das Teil der österreichischen Plansee Group ist, ab sofort hundertprozentiger Eigentümer der Tochtergesellschaft mit Sitz in Rancho Domingo, Kalifornien.

Die Mehrheit der Unternehmensanteile am damals noch Best Carbide Cutting Tools genannten Unternehmen hatte die Ceratizit-Gruppe bereits Anfang 2017 erworben. Heute bildet Ceratizit Los Angeles gemeinsam mit den Standorten in Warren, Michigan, Schaumburg, Illinois und Rancho Cordova, Kalifornien das nordamerikanische Produktionsnetzwerk der Gruppe. Darin fungiert der Standort als Spezialist für Vollhartmetall-Werkzeuge und insbesondere High-End-Mikrowerkzeuge und bedient Kunden in ganz Amerika.

Mirko Merlo, President Americas bei der Ceratizit-Gruppe: „Die Übernahme der restlichen Anteile durch die Ceratizit-Gruppe ermöglicht es uns, unsere Präsenz weiter auszubauen und unsere Wachstumsstrategie im Markt für Zerspanungswerkzeuge zu beschleunigen, insbesondere im Bereich der High-End-Mikrowerkzeuge. Als verlässlicher Partner und Branchenführer werden wir weiterhin unser Fachwissen und unsere technische Kompetenz einbringen, um unsere Kunden bei der Steigerung ihrer Produktivität zu unterstützen.“

Über die finanziellen Einzelheiten der Transaktion haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart.

„Altenpflege“ 2021

Lebensräume im Alter wohnlich gestalten

Der Markt des Service Wohnens ist weiterhin von nachhaltigem Wachstum geprägt. Die künftigen Bewohner – die Generation 65 plus – haben besondere Ansprüche an die Gestaltung ihres unmittelbaren Lebensumfelds. Wie Einrichtungslösungen für Service Wohn-Appartements aussehen können, zeigt die virtuelle Ausgabe der „Altenpflege“ 2021, veranstaltet von Vincentz Network: Die Marketing- und Vertriebsplattform „Universal Rooms“ präsentiert erneut im Rahmen der Leitmesse sorgfältig kuratierte Einrichtungslösungen, die diesen Ansprüchen gerecht werden.

Auf einem Gemeinschaftsstand der 3D-Messe, die vom 6. bis 8. Juli 2021 online stattfindet, zeigen zwölf Unternehmen aus den Bereichen Wohnen, Interior Design, Bad und Technik ihr Leistungsspektrum.

„In einer immer komplexer werdenden Welt bieten wir eine sorgfältige abgestimmte Kollektion für das Service Wohnen“, beschreibt Oliver Conrad, Kurator von Universal Design, den Grundgedanken der Plattform. „Damit geben wir Orientierung, Stilsicherheit und schaffen ein angenehmes Wohnumfeld“, so der Düsseldorfer Designer.

Ergänzt wird die Präsentation durch Fachvorträge, moderiert von „Care Invest-Redakteur Michael Schlenke, der als Mit-Initiator von „Universal Rooms“ auch die Interessenslage von Betreibern, Investoren und Projektentwicklern im Blick hat.

Vortragsprogramm Raum & Technik:

6. Juli –13:30 bis 14:15 Uhr Universal Design als Erfolgsfaktor,

7. Juli –14:45 bis 15:30 Uhr Selbstbestimmt und sicher in den eigenen vier Wänden.

8. Juli –11:00 bis 11:45 Uhr Gutes Design als USP.

Die „Universal Rooms“ gingen 2019 als ein Muster-Service-Apartment an den Start, das Care Invest und arcade (beide Vincentz Network) planten und in Zusammenarbeit mit diversen Interior-Herstellern erstmals auf der Altenpflege-Messe in Nürnberg präsentierten. Ausgezeichnet mit dem Universal Design Award 2020.

Weitere Informationen zur Leitmesse Altenpflege und zum Programm gibt es hier.