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Autor: Möbelfertigung

Verkaufsleiter Toni Lienbacher geht in den Ruhestand

Nach 47 Jahren Betriebszugehörigkeit bei Voglauer, verabschiedet sich Toni Lienbacher nun in den wohlverdienten Ruhestand. Er hat den Vertrieb als Verkaufsleiter über Jahrzehnte maßgeblich mitgeprägt und den Vertrieb der drei Stil-Epochen – von den traditionellen Bauernmöbeln („Anno“) über die Landhausmodelle („Epoche“, „My Life“ und „Landadel“) bis hin zum designaffinen Naturholzmöbel („V-Vita“, „V-Montana“ und „V-Alpin“) – geleitet.

Die Nachfolge von Toni Lienbacher tritt zum 1. August Daniel Wallinger an. Er bringt mit 26 Jahren Erfahrung aus der Leitung des Verkaufsinnendienstes und des internationalen Vertriebs bei Voglauer mit. Damit ist die Leitung des Vertriebsteams mit Martin R. Fütterer und Daniel Wallinger auch in Zukunft gesichert.

Gute Ergebnisse für 2021 – aber vorsichtige Prognose für 2022

EPF, der Europäische Verband der Holzwerkstoffindustrie, begrüßte mehr als 150 Teilnehmer zu seiner Jahreshauptversammlung 2022 vom 29. Juni bis 1. Juli im belgischen Gent. Die Versammlung wurde vom EPF-Mitgliedsverband Fedustria, dem belgischen Verband der Textil-, Holz- und Möbelindustrie, und seinen Mitgliedsunternehmen Unilin und Norbord West Fraser Belgium ausgerichtet.

Die EPF freute sich über die guten Ergebnisse des Jahres 2021 mit einem Produktionsanstieg von insgesamt 9,8 Prozent. Alle Produktarten verzeichneten Zuwächse gegenüber dem Vorjahr und übertrafen jeweils das Niveau vor der Pandemie, was die Widerstandsfähigkeit des Sektors und das wachsende Interesse der Öffentlichkeit an naturbasierten Materialien wie Platten zeigt. Es wurde jedoch darauf hingewiesen, dass diese Ergebnisse im Hinblick auf die mögliche Entwicklung im Jahr 2022 mit Vorsicht zu genießen sind.

Martin Brettenthaler, Vorsitzender der EPF, kommentierte: „Wie die Stadt Gent war auch unser Sektor schon immer innovativ, dynamisch und nachhaltig. Ich bin zuversichtlich, dass uns dies helfen wird, in den heutigen Turbulenzen Chancen zu finden, aber es ist nicht mehr ,business as usual‘. Deshalb müssen unsere Politiker dazu beitragen, die von uns benötigte Energie und das von uns benötigte Holz zu sichern, aber nicht, indem sie letzteres verbrennen, um ersteres zu liefern. Das ist weder lang-, noch mittel- oder kurzfristig eine Lösung“.

5 Strategische Leitlinien:
Martin Brettenthaler stellte die 5 neuen Strategischen Leitlinien der EPF vor: Vorbildliche Industrie, Klima, Holzverfügbarkeit, Harmonisierung und Regulierung. Diese wurden von einem kurzen Video und einem Informationsblatt begleitet und sind nun auf der EPF-Website zu finden: www.europanels.org. Die 5 Strategischen Leitlinien sind die Schwerpunkte der Arbeit der EPF in den kommenden Jahren.

Wahlen:
Die Generalversammlung der EPF nahm den Rücktritt von Bernard Thiers, CEO von Unilin, als stellvertretender Vorsitzender und Vorstandsmitglied an und dankte ihm herzlich für seine langjährigen wertvollen Dienste und seine Unterstützung. Anstelle von Thiers wurde Pablo Figueroa López, Mitglied des Exekutivausschusses von Finsa, zum neuen stellvertretenden Vorsitzenden gewählt, und Veronique Hoflack, Präsidentin von Unilin Panels, wurde in den Vorstand gewählt.

Ära der Nachhaltigkeit:
Trotz der turbulenten Zeiten, die eine Vielzahl von Herausforderungen mit sich bringen, freut sich die EPF darauf, in den kommenden Jahren ihre Rolle als Vorzeigeindustrie in der Wirtschaft, der Umwelt und der Gesellschaft zu spielen. Dies wurde durch das Läuten der Holzwerkstoffglocke durch Martin Brettenthaler und Veronique Hoflack symbolisiert. Die EPF hofft, damit eine neue Ära der Nachhaltigkeit im Bauwesen, bei Möbeln, Verpackungen und anderen Märkten einzuläuten, die von innovativen, klimafreundlichen Holzwerkstoffen bedient werden.

Meisterwerke

„Holzland-Top-Lieferant“ und „Materialpreis“-Träger

Gleich zwei Preise konnten die Meisterwerke vor rund einem Monat bei zwei verschiedenen Veranstaltungen in Stuttgart entgegennehmen: Die Holzhandelskooperation „Holzland“ zeichnete das Rüthener Unternehmen im Rahmen der Messe Holzland-Expo als „Top-Lieferant“ aus, die Architektur-Rechercheplattform „Raumprobe“ vergab einen Materialpreis für das Innovationsprodukt „Lindura“-Holzboden.

Der Holzland-Award wird alle zwei Jahre in unterschiedlichen Kategorien vergeben zum Beispiel Händler des Jahres oder Innovativstes Produkt, die Ernennung als „Top-Lieferant“ läuft dabei im Gegensatz zu den anderen Preisen nicht über eine Jury. Stattdessen wählen die der Holzland-Kooperation angeschlossenen Fachhändler ihren Top-Lieferanten mittels Händler-Voting selbst aus. Das macht den Preis für die Meisterwerke auch so besonders, wie Geschäftsführer Ludger Schindler erklärt: „Es sind keine einfachen Zeiten. Fast alle Hersteller, uns eingeschlossen, haben seit geraumer Zeit mit Lieferschwierigkeiten und steigenden Kosten zu kämpfen“, so Schindler. „Umso mehr freut es uns, von den Händlern der Holzland-Kooperation als Top-Lieferant eingestuft zu werden. Wir nehmen diesen Preis als Anerkennung unserer Bemühungen, gemeinsam mit unseren Holzland-Partnern mit transparenter und immer offener Kommunikation auch diese schwierigen Zeiten zu bewältigen.“

Ebenfalls am 22. Juni in Stuttgart konnten die Meisterwerke für den ressourcenschonenden und strapazierfähigen „Lindura“-Holzboden einen Materialpreis (3. Auszeichnung) der Raumprobe in der Kategorie Innovation entgegennehmen. Das Statement der Jury zum Boden: „Materialschonend, strapazierfähig und innovativ. Hightech-Technologie trifft Natur und sorgt aufgrund seiner extremen Strapazierfähigkeit für ein beeindruckendes Naturprodukt.“

„Raumprobe“ ist die führende Plattform für Materialrecherche (www.raumprobe.de) mit physischer Materialausstellung in Stuttgart. Auf über 1.200 Quadratmetern präsentiert Raumprobe dort mehr als 50.000 Materialmuster. Raumprobe richtet sich an Kreative, Planende, (Innen-) Architekturschaffende, Designschaffende sowie Hersteller von Materialien. Alle zwei Jahre vergibt die Raumprobe ihren „Materialpreis“ an die besten Materialien und neuesten Entwicklungen. Bewerben können sich Hersteller, Industrie, Entwickler, Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

Ab September ohne Michael Stiehl

Zum 31. August geht Michael Stiehl, langjähriger geschäftsführender Gesellschafter bei Rauch, in den wohlverdienten Ruhestand. Michael Stiehl war kurz vor der Jahrtausendwende in das Unternehmen eingetreten und knapp 23 Jahre als Geschäftsführer tätig.

Michael Stiehl begann zum 1. Oktober 1999 seine Tätigkeit bei Rauch als Geschäftsführer. Zunächst als kaufmännischer Geschäftsführer eingesetzt, übernahm er 2001 als Vorsitzender der Geschäftsführung die Hauptverantwortung. In dieser Zeit hat er das Unternehmen weiterentwickelt und in den letzten Jahren stärker auf das wachsende E-Commerce-Geschäft ausgerichtet.

Als Branchenkenner setzt sich Michael Stiehl mit sehr hohem Einsatz auch in den Branchenverbänden ein und übernahm als Vize-Präsident Verantwortung im Bundesverband der deutschen Möbelindustrie. Darüber hinaus sind für ihn soziales Engagement und die Interessen der Bevölkerung in der Region wichtige Anliegen. So begleitete er als Vorstand der Otto-Rauch-Stiftung federführend unter anderem die Weiterentwicklung des Alten- und Pflegeheim Otto-Rauch-Stifts, die Eröffnung des Rauch-Museums sowie die Fortführung des Rauch-Zoos.

Seit Ende Juni 2022 ist Rainer Hribar als Nachfolger von Michael Stiehl als CEO in der Geschäftsführung der Rauch Unternehmensgruppe (siehe moebelfertigung.com). Michael Stiehl bleibt der Gruppe als Gesellschafter jedoch eng verbunden.

Investiert in neues Bearbeitungszentrum

Auch Grotefeld steht aktuell vor großen Herausforderungen: einerseits explodierende Material- und Energiekosten sowie ein eklatanter Fach- und Nachwuchskräftemangel, andererseits eine bisher noch nie dagewesene Produkt-Nachfrage.

Inhaber und Geschäftsführer Carsten Clauder begreift schon immer Herausforderungen als Chancen und so lag die Entscheidung auch jetzt auf der Hand, in den eigenen Anlagenpark sowie in die Optimierung der internen Fertigungsprozesse zu investieren.

Rund eine Million Euro investiert das Unternehmen 2022 in ein neues, hochmodernes Bearbeitungszentrum. Die Anforderungen von Grotefeld sind hoch – und auch für BAZ sind die Wartelisten lang. Also wird die Anlage erst im neuen Jahr in Betrieb gehen können. Aktuell laufen die finale Abstimmungen mit dem Auftragnehmer und die baulichen Voraussetzungen werden geschaffen.

Das Ziel dieses Investments ist eindeutig: die dauerhafte Erhöhung der Flexibilität und des Automatisierungsgrads bei der Baugruppenfertigung. Indem künftig die Produktion effizienter, präziser und schneller gehen wird, erhofft sich Clauder eine wirksame Kompensation des nicht nur im Kreis Minden-Lübbecke eklatanten Arbeitskräftedefizits, sondern auch eine zügigere Auftragsabwicklung – und somit noch zufriedenere Kunden.

Bereits vor gut einem Jahr hatte das Unternehmen intern eine breite, umfassende Digitalisierungskampagne gestartet, die nunmehr weitgehend abgeschlossen ist. Auch hierbei ließen sich deutliche Effizienzsteigerungen erzielen. Unabhängig davon laufen viele weitere Maßnahmen für das Personal-Recruiting des Unternehmens.

„Holz-Handwerk Summer Edition“ 2022

Eine Messe der guten Laune – das war definitiv die „Summer Edition“ des Messedoppels „Holz-Handwerk“ und „Fensterbau-Frontale“ vom 12. – 15. Juli 2022. 708 Aussteller aus 33 Ländern (2018: 1.329 Aussteller aus 42 Ländern) waren vertreten. An vier Tagen informierten sich rund 28.500 Fachbesucher aus über 100 Ländern (2018: über 110.000 aus 123 Nationen) über die neuesten Trends in der Holzbe- und -verarbeitung sowie im Fenster-, Türen- und Fassadenbau. Doch worüber wurde in Nürnberg am meisten gesprochen? Waren durchweg alle begeistert von der Messe? Welches Resümee lässt sich nach vier Messetagen ziehen? Stefan Müller, Redaktionsleiter der möbelfertigung und Doris Bauer, Redakteurin im B2B-Branchen-Netzwerk möbelfertigung haben sich vor allem zu der Veranstaltung „Holz-Handwerk“ ausgetauscht, sprechen im neusten Podcast der Redaktion über Trends, Neuheiten und Meinungen. Mit dabei unter anderem Stimmen von Homag, Scheuch Ligno, Ostermann, CAD+T und iFurn.

Direkt zum Podcast geht es HIER. Der Podcast ist zudem in allen gängigen Shops wie Spotify, Deezer, Itunes & co. zu finden.

Sie haben ein spannendes Thema, über das Sie gern mal mit einem Redakteur der „möbelfertigung“ im Podcast diskutieren möchten? Dann melden Sie sich bei Redakteurin Doris Bauer, doris.bauer@vincentz.net.

Darüber hinaus gibt es verschiedene Möglichkeiten, Ihr Produkt in einem Podcast zu bewerben. Oder auch als Premium-Sponsor bei jedem neu erscheinenden Podcast genannt zu werden. Über alle zur Verfügung stehenden Möglichkeiten informiert Sie gerne Hans-Christian Hahn, 040-632018-43, hans-christian.hahn@vincentz.net.

Chemische Zwischenprodukte mit kleinem CO2-Fußabdruck

BASF hat die individuellen CO2-Fußabdrücke („Product Carbon Footprints“) für einen großen Teil ihres Portfolios chemischer Zwischenprodukte berechnet. Die Ergebnisse wurden mit Bewertungen der marktweiten durchschnittlichen Product Carbon Footprints (PCFs) der entsprechenden von Drittanbietern hergestellten Produkte verglichen. Das Ergebnis der Analyse zeigt, dass der PCF mehrerer chemischer Zwischenprodukte von BASF signifikant unter dem weltweiten Durchschnittswert des PCF der entsprechenden Produkte von Drittanbietern liegt, wobei jeweils die Produktion aus fossilen Rohstoffen betrachtet wurde.

BASF bietet diese Produkte nun als „LowPCF“-Zwischenprodukte an:

– Tert-Butylamin (tBA) LowPCF
– Ameisensäure LowPCF
– Propionsäure LowPCF
– 1,6-Hexandiol (HDO®) LowPCF
– Neopentylglykol (NPG) LowPCF

Der PCF umfasst die gesamten Treibhausgasemissionen, die anfallen, bis das BASF-Produkt das Werkstor Richtung Kunde verlässt: von der Rohstoffgewinnung über die Herstellung von Vorprodukten bis hin zur Herstellung des Endprodukts. Auf dem Weg zu ihrem Ziel, Netto-Null-CO2-Emissionen bis 2050 zu erreichen, ist BASF das erste große Chemieunternehmen, das die individuellen CO2-Fußabdrücke aller seiner Verkaufsprodukte berechnet.

Der PCF wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst. So verursacht beispielsweise die Energieerzeugung in den BASF-eigenen, gasbetriebenen Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen deutlich weniger Treibhausgasemissionen als übrige, konventionelle Formen der Energieerzeugung. Darüber hinaus zeichnen sich die Produktionsprozesse von LowPCF-Zwischenprodukten durch eine hohe Effizienz in Bezug auf den Energie- und Rohstoffverbrauch aus, was auf das integrierte BASF-Verbundsystem und kontinuierliche Aktivitäten im Bereich operativer Exzellenz zurückzuführen ist. Außerdem werden für LowPCF-Zwischenprodukte in der Regel Öl, Erdgas oder Verbund-Nebenprodukte als Primärrohstoffe verwendet, nicht aber Kohle. Aufgrund ihrer chemischen Eigenschaften führt die Verwendung von Kohle generell zu einem höheren CO2-Fußabdruck von Folgeprodukten im Vergleich zu Erdgas oder Öl.

„Unternehmensziele zur Reduzierung von CO2-Emissionen spielen in den Wertschöpfungsketten, die wir bedienen, eine immer wichtigere Rolle. Mit unseren LowPCF-Zwischenprodukten unterstützen wir unsere Kunden dabei, ihre Ziele zu erreichen: Sie haben jetzt die Möglichkeit, bewusst ein Produkt zu wählen, dessen CO2-Fußabdruck signifikant unter dem globalen Marktdurchschnitt liegt“, sagt Stephan Kothrade, Leiter des Unternehmensbereichs Intermediates bei BASF. „Indem wir unseren Kunden CO2-Emissionsdaten auf Ebene der einzelnen Produkte zugänglich machen, bieten wir außerdem eine Transparenz, die in der chemischen Industrie einzigartig ist.“

Die Zwischenprodukte Tert-Butylamin (tBA), Ameisensäure, Propionsäure, 1,6-Hexandiol (HDO) und Neopentylglykol (NPG) sind vielseitige Chemikalien*, die als Inhaltsstoffe für zahlreiche Produkte des täglichen Lebens verwendet werden. Beispiele sind Kunststoffe, Autoreifen, Enteisungsmittel, Pharmazeutika, Pflanzenschutzmittel, Farben und Lacke. Kunden von BASF verwenden diese Produkte unter anderem in der Textil-, Automobil-, Agrar-, Pharma- und Möbelindustrie.

Verstärkung durch versierten Digitalisierungsexperten

Digitalisierung ist in aller Munde – Der Kreis ist bereits seit Jahren konsequent aktiv in deren Umsetzung. Seien dies etwa die erfolgreiche digitale Endverbraucher-Marke und Plattform „kuechenspezialisten.de“, über welche konkrete Leads für die Mitgliedsunternehmen generiert werden, weitere Schritte für mehr „Flow“ in der Betriebsorganisation bis hin zu wirksamen Schutz-Tools in Sachen „Cyber Security“. Diese Anstrengungen sollen nun weiter forciert werden: Dazu hat Der Kreis den Digitalisierungsexperten Grischa Zimmermann (47) gewinnen können. Seit dem 01.06. 2022 ist er als Leiter Digitalisierung bei der Leonberger Einkaufsgesellschaft für Küche und Wohnen mbH an Bord. Der studierte Geistes- und Sozialwissenschaftler soll zukünftig bei Der Kreis neue zielführende digitale Businessmodelle entwickeln und umsetzen.

Zimmermann war bis dato beim Digital-Dienstleister Netformic über 6 Jahre u.a. als Head of Projectmanagement und zuletzt als Director Account Unit auch für Der Kreis aktiv. Er kommt aus dem Bereich Produkt- und Projektmanagement und ist seit 10 Jahren in der E-Commerce- und Digitalwelt unterwegs. Ab sofort wird er das Team um DER KREIS-Geschäftsführer Frank Platzer (u.a. kaufmännischer Leiter und verantwortlich für Digitalisierung) wirkungsvoll unterstützen.

„Ich freue mich sehr, dass Grischa Zimmermann unser Team kompetent verstärkt und bedanke mich bei Netformic für die bisherige tolle Zusammenarbeit. Gemeinsam werden wir Der Kreis konsequent weiter für die digitale Zukunft optimal aufstellen“, so Frank Platzer mit Blick auf den erfahrenen Neuzugang und das bisherige Teamwork.

„Drupa“ 2024

Auf gutem Kurs

Seit Februar können sich Unternehmen für die „Drupa“ 2024 registrieren und schon jetzt zeichnet sich eine sehr positive Entwicklung ab. Namhafte Global Player und Newcomer entlang der gesamten Wertschöpfungskette im Bereich der Print- und Packaging-Industrie aus insgesamt 32 Ländern sind bereits an Bord.

Das Momentum gewinnt an Fahrt und es zeigt sich, dass die „Drupa“ 2024 erneut ihren Stellenwert als no.1 for Printing Technologies unterstreichen wird. Unter dem Motto „we create the future“ präsentiert die „Drupa“ als weltweiter Treffpunkt die Visionen der Print- und Packaging-Industrie. Im Fokus stehen dabei dieses Mal ganz besonders die Megatrends Nachhaltigkeit und Digitalisierung sowie ihr Einfluss auf Prozesse, Produkte, nachhaltige Geschäftsmodelle und die Zukunft der Branche.

„Der aktuelle Buchungsstatus, Rückmeldungen von Ausstellern zu beeindruckenden Standkonzepten, geplanten Produktpremieren und Live Präsentationen von Maschinen bauen den Spannungsbogen für die weltweite Community auf und stimmen uns sehr optimistisch“, freut sich Sabine Geldermann, Project Director Print Technologies Messe Düsseldorf. „Die Branche hat mit ihren breitgefächerten Anwendungsbereichen in so zahlreichen vertikalen Märkten – insbesondere in Krisenzeiten – erneut ihre unverzichtbare Relevanz bewiesen.“

Das klare Commitment von Kurz, einem der weltweiten Marktführer für Dünnschichttechnologien, steht für ein großes Engagement, denn das Unternehmen wird – nachdem es bereits Platinum Partner der „Virtual.drupa“ war – erneut ein exklusiver Partner der „Drupa“ 2024 sein.

„Die ,Drupa‘ ist die wichtigste Messe für die grafische Industrie“, erklärt Walter Kurz, Vorstand der Leonhard Kurz Stiftung & Co. KG. „Alle Entscheider, Innovatoren, aber auch Anbieter und Verarbeiter der fortschrittlichen Technologien kommen hier zusammen, präsentieren ihre Lösungen und bestaunen neue Trends – diesen Termin kann und will kein Marktteilnehmer verpassen. Wir freuen uns jetzt schon darauf, 2024 unsere innovativen Lösungen – allen voran in Sachen Nachhaltigkeit – präsentieren zu können.“

Für interessierte Unternehmen bietet die „Drupa“ die exklusiven Ausstellerpakete „Platinum Exhibitor“ (nun vergriffen), „Golden Exhibitor“ und „Silver Exhibitor“ in limitierter Anzahl an. Weitere Informationen dazu gibt es unter www.drupa.de

Auch wenn es noch knapp zwei Jahre bis zum Messestart sind, laufen die Planungen bereits auf Hochtouren. Mit viel Dynamik hat die operative Planung zu weltweiten Marketinginitiativen, Sonderforen und Networkingevents bereits begonnen und auch operative Partner der touchpoints und des Sonderforums drupa next age (dna) – dem innovativen Technologietreiber zur Vernetzung von Branchennewcomern, Young Talents, explorativen Startups und etablierten Unternehmen – haben bereits ihre konzeptionellen Ideen und Einbindungen von Partnern auf Ausstellerseite formuliert.

„Nachwuchsförderung und die ‚next generation of print‘ ist unser besonderes Anliegen und das unser Partner und Kunden“, erklärt Sabine Geldermann. „Vor diesem Hintergrund werden wir mit der Akademie für Mode & Design aus Düsseldorf ein faszinierendes Papierkunstwerk für die ,Drupa‘ 2024 gestalten und mit weiteren Universitäten wie der Hochschule der Medien Stuttgart sowie Berufskollegs wie der FHBK Dortmund die Bedeutung und die Faszination der Branche mit ihren hochinteressanten Stellenprofilen in den Vordergrund rücken“.

Die nächste „Drupa“ findet vom 28. Mai bis 7. Juni 2024 auf dem Düsseldorfer Messegelände statt. Aussteller können sich bis Ende Oktober 2022 über www.drupa.de online registrieren.