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Grotefeld
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Problemlöser in Sachen Spezialwerkzeuge

Grotefeld ist Spezialist für Spann- und Antriebstechnik zur maschinellen Bearbeitung verschiedenster Werkstoffe von Holz über Metallen bis hin zu Kunst- und Verbundstoffen. Die Kunden sind vielfältig, die Anforderungen extrem. Jede Lösung ist kundenspezifisch und individuell. Wie sich das Unternehmen in diesem Markt behauptet und was aktuelle Herausforderungen sind, erzählt Geschäftsführer Carsten Clauder im Interview.

möbelfertigung: Herr Clauder, Grotefeld steht seit 1963 für spezielle Spann- und Antriebstechnik in der zerspanenden Bearbeitung. Welche Trends machen Sie auf diesem Gebiet aktuell aus bzw. welche Aufgabenstellungen tragen insbesondere Hersteller von Maschinen und CNC-Bearbeitungszentren für die Möbelfertigung gerade an Sie heran?

Carsten Clauder: Die Trends, mit denen wir es derzeit zu tun haben, lassen sich auf vier Stichworte herunterbrechen: Material, Qualität, Individualisierung und Digitalisierung.

Das Material unterliegt einer besonderen Dynamik und ist sehr schnelllebig. Zudem drängen immer komplexere Werkstoffmixe auf den Markt, deren Bearbeitungen entsprechend komplexe Herausforderungen mit sich bringen. Wenn wir über die Qualität sprechen, dann hat insbesondere die Präzision in allen Prozessen neue Dimensionen erreicht. Da müssen die Aggregate mithalten.

Mit Individualisierung meine ich, dass sich immer öfter auch eine Losgröße 1 nahtlos und automatisiert in die Fertigung integrieren lassen muss.

Und über allem steht natürlich die Entwicklungsstufe Industrie 4.0 mit fortschreitenden vernetzten Infrastrukturen und digitalisierten Prozessen.

möbelfertigung: Wie begegnet Grotefeld diesem Bedarf?

Carsten Clauder: Auf der einen Seite stehen wir in kontinuierlichem Dialog mit Maschinenherstellern und den Maschinenanwendern. Auf der anderen Seite begegnen wir den Marktanforderungen mit Forschung und Entwicklung. Zum Beispiel dürfen sich Produktionstakte nicht verändern, wenn es unsere Bohrgetriebe plötzlich mit besonders harten Fronten zu tun bekommen. Oder wir entwickeln neu, um manuelle Eingriffe zu ersetzen.

So entstand kürzlich gemeinsam mit der Firma Riepe ein Sprühaggregat, das vor dem Aufbringen der Kante zum Einsatz kommt.

Das komplette Interview lesen Sie in der möbelfertigung Ausgabe 4/25. Zum Beispiel hier als E-Magazin: https://tinyurl.com/yep9pad4

Carsten Clauder, Grotefeld, möbelfertigung 4/25