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Autor: Hahn, Sebastian

Rehau

„Rauvisio Crystal Deep Collection“ mit „Red Dot Award“ ausgezeichnet

Nachdem die jüngste Oberflächenkollektion von Rehau im Januar mit dem „German Design Award 2023“ ausgezeichnet wurde, hat die „Rauvisio Crystal Deep Collection“ – die Kollektion mit Tiefenwirkung – nun den nächsten wichtigen Designpreis erhalten: den „Red Dot Award 2023“.

Gutes Design setzt sich durch. Das stellt das Oberflächen-Material mit dem subtil schimmernden Metall-Look gerade eindrucksvoll unter Beweis. Mit dem „Red Dot Award 2023“ in der Kategorie „Product Design: Materials and Surfaces“ wurde die „Rauvisio Crystal Deep Collection“ in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal von einer hochkarätig besetzten Jury ausgezeichnet. Das „Red Dot Label“ ist mittlerweile ein international begehrtes Qualitätssiegel für gute Gestaltung. Die jährlich neu zusammengesetzte Jury folgt dabei dem Motto „In search of good design“ und begutachtet jede Einreichung individuell. Produkte, die für den Award in Frage kommen wollen, müssen ästhetisch ansprechend, funktional, smart oder innovativ sein. Allesamt Eigenschaften, die die neue Oberflächenkollektion von Rehau mit sich bringt.

„Dass wir mit dem ,Red Dot Award‘ erneut einen internationalen Designpreis erhalten haben, freut uns sehr“, sagt Hans Peter Mehnert, Director Product Management Furniture Systems and Components. „Noch mehr freut uns aber, dass wir für unsere ,Rauvisio Crystal Deep Collection‘ sehr gutes Feedback aus dem Handel und der Industrie erhalten haben.“ Denn das smarte Glaslaminat für Möbeloberflächen hat es mittlerweile in das Programm von nahezu allen deutschen Küchenherstellern geschafft. Kein Wunder, das Material bietet mit seinem besonderen Tiefeneffekt in Kombination mit dem dezent metallischen Schimmern ein Oberflächen-Erlebnis mit Tiefenwirkung. Je nach Lichteinfall entfaltet sich die Schönheit des Tiefenglanzes und taucht den Raum in eine einzigartige Stimmung. Ob als starker Kontrastgeber oder zurückhaltend und elegant im Zusammenspiel mit anderen Oberflächen – das Material fügt sich stets harmonisch in das Gesamtkonzept des Interieurs ein. Die Kombination aus Glas und Metall schafft dabei ungeahnte Synergieeffekte und lässt den Gestaltungsspielraum für Hersteller, Planer und Möbelschaffende unerschöpflich erscheinen.

Alle Details zur preisgekrönten „Rauvisio Crystal Deep Collection“ unter: https://www.rehau.com/de-de/rauvisio-crystal-deep.

Egger

Explosion in Wismar

Im Egger-Werk in Wismar hat es am Dienstagabend eine Staubexplosion gegeben. Das vermeldete unter anderem der NDR. Die Explosion soll sich im Produktionsbereich für OSB-Platten ereignet haben. Warum die Absauganlage für Staub die Explosion nicht verhindern konnte, soll ein Brandursachenermittler klären.

Die Feuerwehr konnte den Brand bis Mittwochmittag löschen. Für die Umgebung soll keine Gefahr bestanden haben.

Bei der Explosion waren Mitarbeiter verletzt worden. Diese konnten das Krankenhaus aber bereits wieder verlassen.

Die Polizei geht von einem Schaden in siebenstelliger Höhe aus. Laut Egger steht eine Schätzung der Schadenssummer aber noch aus. Nach Angaben des NDR war es bereits am Sonnabend in einem anderen Egger-Werk zu einem Brand gekommen. So hatte es dort in der vollautomatischen Anlage eines Faserplattenwerks eine Verpuffung gegeben. Dadurch war ein Feuer in einem Turm des Werks ausgebrochen.

Mittelstandsverbund ZGV

Beim Lieferkettengesetz droht Überforderung von Unternehmen

Europaweite Regelungen zu den Sorgfaltspflichten entlang der Lieferketten rücken näher. Gerade mit Blick auf das deutsche Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz warnt Der Mittelstandsverbund vor einer bürokratischen Überforderung mittelständischer Unternehmen. Denn auch wenn rein formal zunächst nur große Unternehmen betroffen sind, so werden diese ihre Pflichten oftmals an kleinere Geschäftspartner durchreichen. „Im Ergebnis führt dies aufgrund der fehlenden Ressourcen und technischen Hilfsmitteln in vielen Fällen zu Überforderungen. Klare und verständliche Unterstützungsmaßnahmen aufseiten der Durchsetzungsbehörden werden aktuell nicht oder nur zeitverzögert veröffentlicht. Die Unsicherheit ist daher äußerst groß“, betont Tim Geier, Geschäftsführer Der Mittelstandsverbund, Büro Brüssel.  

Zu befürchten sei überdies, dass es bei der Umsetzung keinen einheitlichen Standard in allen EU-Mitgliedstaaten gebe. Nationale Alleingänge oder gar punktuelle Verschärfungen des EU-Rechtsrahmens seien aufgrund der mittlerweile tiefen geschäftlichen Verknüpfungen im Binnenmarkt kontraproduktiv und verletzten den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit.

Dringende Förderung bräuchte es dagegen bei Brancheninitiativen entlang der Lieferkette. Dazu sei auch eine Klarstellung hinsichtlich der zulässigen Verwendung von Zertifizierungssystemen erforderlich. „Letztendlich muss es um eine realistische Betrachtung des Machbaren gehen. Anstatt Unternehmen mit unpraktikablen und oft praxisfernen Pflichten schlichtweg zu überfordern, sollten Prozesse vereinfacht und behördliche Hilfsangebote verstärkt werden. Denn wer eine echte Verbesserung der Arbeitsverhältnisse entlang der Lieferketten wünscht, darf mit zu komplexen und komplizierten Vorgaben die Erfolgschancen nicht im Keim ersticken“, so Tim Geier.

Gesucht werden die schönsten Privat- und Objektbauten

Der Architekturwettbewerb „Fenster im Blick“ der Fenstermarke Internorm geht im Sommer 2023 in die siebte Runde: Ab sofort können Architekt:innen und Planer:innen weltweit ihre Projekte einreichen – und in den Kategorien „Privatbau“ oder „Objektbau“ ein Preisgeld von insgesamt 4.000 Euro gewinnen. Die Einreichfrist endet am 20. August 2023.

„Fenster sind wichtige Bausteine in der Architektur. Sie beeinflussen Form und Stilistik, aber auch die Funktionen eines Gebäudes maßgeblich. Wir sind auf der Suche nach herausragenden Realisierungen und wollen diese im Rahmen des siebten, internationalen Internorm-Architekturwettbewerbs auszeichnen“, fasst Anette Klinger, Miteigentümerin von Internorm, zusammen.

Zugelassen zum Architekturwettbewerb sind Neu- und Modernisierungsprojekte, die zwischen 2017 und 2023 fertiggestellt wurden. Voraussetzung ist, dass die Objekte mit Fenster- oder Türlösungen von Internorm ausgestattet sind. Die eingereichten Projekte werden von einer hochkarätigen Fachjury bewertet – auf die Siegerprojekte warten dabei je ein Preisgeld in Höhe von 2.000 Euro. „Wir küren ganz bewusst zwei Preisträger:innen. Privat- und Objektbauten sind aus unserer Sicht schwer miteinander zu vergleichen. Daher wollen wir in jeder der Kategorien ein Projekt prämieren“, erklärt Anette Klinger. Außerdem werden die ausgezeichneten Einreichungen in Fachmagazinen sowie auf der Internorm-Website einer breiten Öffentlichkeit präsentiert.

Die eingereichten Projekte werden, wie jedes Jahr, von einer hochkarätigen und unabhängigen Fachjury bewertet, die anschließende Auslobung erfolgt durch Internorm.

Der Einreichzeitraum läuft bis 20. August 2023. Am 26. September wird die Expertenjury schließlich die diesjährigen Gewinner:innen küren. Im Anschluss werden die prämierten Projekte der Öffentlichkeit präsentiert. Weitere Informationen zum Wettbewerb sowie die Einreichunterlagen auf www.internorm.com/architekturwettbewerb2023.

Podcast #27

Die „Ligna“ baut ihren globalen Nummer-Eins-Status aus

It’s Ligna again! Nach 2019 konnte die internationale Woodworking-Community ihre Neuheiten und sich selbst wieder auf ihrer Weltleitmesse feiern. Das gesamte Team der „möbelfertigung“ hat in Hannover viele Stimmen gesammelt und Meinungen eingeholt. Doris Bauer und Tino Eggert nehmen Sie noch einmal mit in die „Ligna“-Messehallen und lassen die Stimmung sowie Trends Revue passieren.

Reinhören HIER und überall, wo es Podcasts gibt.

Sie haben ein spannendes Thema, über das Sie gern mal mit einem Redakteur der „möbelfertigung“ im Podcast diskutieren möchten? Dann melden Sie sich bei Redakteurin Doris Bauer, doris.bauer@vincentz.net.

Darüber hinaus gibt es verschiedene Möglichkeiten, Ihr Produkt in einem Podcast zu bewerben. Oder auch als Premium-Sponsor bei jedem neu erscheinenden Podcast genannt zu werden. Über sämtliche zur Verfügung stehenden Möglichkeiten informiert Sie gerne Hans-Christian Hahn, 040-632018-43, hans-christian.hahn@vincentz.net.

Haier Germany

Thomas Gass kommt als Business Unit Director DACH

Verstärkung für das Haier Germany-Team: Ab Juni ist Thomas Gass als Business Unit Director DACH für den Bereich Small Domestic Appliances (SDA) an Bord. Mit seiner Erfahrung hinsichtlich kleiner Haushaltsgeräte sieht ihn Haier als „ideale Besetzung“. Der 40-Jährige wechselt nach Stationen bei Dyson und zuletzt als Managing Director DACH des amerikanischen Herstellers SharkNinja zum chinesischen Gerätehersteller. „Ich freue mich auf die neue Herausforderung und darauf, das außergewöhnliche Managementkonzept von Haier mitzugestalten“, so Gass. Er wird direkt an Lucio Trocino, Head of SDA bei Haier Europe, berichten.

Thomas Gass folgt auf Markus Reiners, der das Unternehmen zum 31. Mai auf eigenen Wunsch hin verlassen wird. „Wir danken Markus für seinen Einsatz und den Aufbau des SDA-Bereiches bei Haier“, verabschiedet Jean-Pascal Rey, CCO bei Haier Europe und interimistischer Geschäftsführer bei Haier Germany, den bisherigen Business Unit Director, ihn mit besten Wünschen für die Zukunft.

Tischler Schreiner Deutschland

Die Sieger des Wettbewerbs „Die Gute Form 2023“

Den Spitzenplatz sicherte sich in diesem Jahr Johanna Haas aus Baden-Württemberg. Besonders gut gefiel der Jury das filigrane Gestaltungsmotiv, welches sich über die Möbelfüße nach oben entwickelt, und dass sich die große gestalterische Qualität ihres Beistelltisches aus dem kleinen Auftritt ergibt. Haas, die in der Schreinerei Klaus Volk in Unterschneidheim-Walxheim ausgebildet wurde, erhielt als Gewinnerin ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Euro sowie ein Produkt aus dem Profi-Sortiment von Festool.


Auf dem zweiten Platz landete ein Gesellenstück, das durch seinen klaren konstruktiven Aufbau und die hohe Funktionalität überzeugte. Dabei sah die Jury in dem „Modular Desk“ von Selina Haas bereits den Ansatz für die Weiterentwicklung zu einem Systemmöbel. Ausgebildet wurde Haas bei Baierl & Demmelhuber Innenbau in Töging. Als Zweitplatzierte gewann die Gesellin aus Bayern neben 1.000 Euro Preisgeld ebenfalls ein Produkt aus dem Festool-Sortiment.


Platz drei sicherte sich Lennard Goronzy aus Hessen, der bei Rabe Innenausbau in Münchhausen das Tischlerhandwerk erlernt hat. 500 Euro Preisgeld sowie eine Festool-Handmaschine erhielt er für sein schwebendes Sideboard und die besonders geschickte Holzauswahl in Verbindung mit schwarzem HPL. Die Jury erklärte dazu: „Hier wird die Funktion willentlich zu einem variablen Gestaltungselement, wel-ches durch seine Verzahnung bei verschiedenen Öffnungsstellungen unterschiedliche Muster entstehen lässt und dadurch den Betrachter für sich einnimmt.“

Den Sonderpreis „Massivholz“ und 500 Euro Preisgeld erhielt Felix Klein (Berlin) für die „konsequente und massivholzgerechte Konstruk-tion“ seiner Studio Couch. Nach Bayern an Sebastian Moser ging der Sonderpreis „Beschlag“. Moser bekam ihn für die clevere selbst kon-struierte Arretierung des Fachbodens oberhalb der Schubkastenauf-hängung. Die 500 Euro Preisgeld stiftet Mitausrichter OPO Oeschger. Den dritten Sonderpreis in der Kategorie „Oberfläche“ sicherte sich Eva Hilbig aus Sachsen-Anhalt. Sie erhielt diese Auszeichnung für die geschnitzte lebhafte Oberflächenstruktur ihres „Tabernakels“. Auch dieser Preis ist mit 500 Euro dotiert, die von TSD-Zukunftspartner und Hauptsponsor Remmers gestiftet werden.
Mit Belobigungen wurden außerdem „Die Wiege“ von Ida Mathilde Bahr (Brandenburg), das Ateliermöbel von Philipp Hawlitschek (Nord-rhein-Westfalen) sowie „Das schwarze Schaf“ von Hagen Kuller (Nordrhein-Westfalen) ausgezeichnet. Außer Konkurrenz wurde abschließend der Küchenwagen „Bienenstock“ von Julius Jin-Chen Otto (Mecklenburg-Vorpommern) mit knapp 800 Likes auf Facebook und Instagram zum „Publikumsliebling“ gewählt. Otto erhielt für diese Ehre 250 Euro Preisgeld, das vom Fachmagazin dds gestiftet wird.

www.tischler-schreiner.de/die-gute-form-2023/

Wandelbots

„Robotics Platform“ gegen den Fachkräftemangel

Unternehmen müssen neue Strategien entwickeln, damit sie zukunftsfähig bleiben. „Robotik und Automation spielen eine Schlüsselrolle, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken und die Zukunftsfähigkeit Europas als Produktionsstandort sicherzustellen“, sagt Christian Piechnick, Gründer und CEO von Wandelbots. „Denn um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen wir Technologien einsetzen, die uns trotz limitierter Arbeitskraft produktiver machen. Die Zugänglichmachung dieser Technologien durch Reduzierung von Komplexität und Kosten ist dabei ein wichtiger Baustein“, so Piechnick.

Allerdings ist die Implementierung von Roboterprozessen normalerweise sehr komplex: Bis ein Roboter einsatzbereit ist, müssen erfahrene Entwickler jeden Arbeitsschritt programmieren – hohe Kosten und fehlendes Fachpersonal drosseln derzeit das Tempo der Automatisierung.

Hier setzt Wandelbots mit seiner „Robots for the People“-Mission an: Auf der „Wandelbots Robotics Platform“ können Unternehmen schneller und einfacher als je zuvor komplette Roboterlösungen entwickeln. Die Entwickler-Platform ist eine offene und kollaborative Umgebung, die Programmierschnittstellen (APIs), Software-Development-Kits (SDKs) und Dokumentation bereitstellt, um Roboter-Anwendungen auf einfache Art und Weise zu entwerfen und in Betrieb zu nehmen. Softwareentwickler brauchen keine Vorkenntnisse, um neue Lösungen zu programmieren. Dank vordefinierter Robotermodelle, Erweiterungen und Integrationen sind Produkte und Services schneller marktreif und werden Kunden zügig bereitgestellt. Innerhalb einer Laufzeitumgebung lassen sich diverse Roboter-OEMs in verschiedenen Ökosystemen zentral koordinieren und steuern.

Weitere Informationen zur „Wandelbots Robotics Platform“ finden Sie hier.

Jowat

Mit Gold bei den „Best Managed Companies“ ausgezeichnet

Erstmals erreicht die Jowat SE den Goldstatus des Gütesiegels „Best Managed Companies Award“. Bereits zum vierten Mal in Folge bekommt der Detmolder Klebstoffhersteller den Preis für hervorragend geführte Unternehmen, der durch Deloitte Private, die Frankfurter Allgemeine Zeitung und den Bundesverband der Deutschen Industrie verliehen wird.

Für das Familienunternehmen ist der erarbeitete Goldstatus eine Bestätigung seiner konsequent auf Innovation, Nachhaltigkeit und Werteorientierung fokussierten Unternehmensstrategie. „Wir freuen uns sehr, auch im Jahr 2023 die Auszeichnung als ,Best Managed Company‘ tragen zu können“, erklärt Ralf Nitschke, Vorstandsmitglied der Jowat SE, bei der feierlichen Preisverleihung am 25.05.2023 in Düsseldorf.

Das „Best Managed Companies“ Programm verfolgt als Wettbewerb und Gütesiegel die Vision, ein nationales und globales Ökosystem hervorragend geführter mittelständischer Unternehmen aufzubauen. Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal des Programms ist seine Internationalität: „Best Managed Companies“ wurde in den 1990er Jahren von Deloitte in Kanada ins Leben gerufen und ist inzwischen in mehr als 45 Ländern erfolgreich eingeführt.

Insbesondere im Themenfeld Nachhaltigkeit sieht sich Jowat als Innovationsführer und wird diese Rolle ausbauen. Mit den „Jowat Green Adhesives“ verfügt der Klebstoffexperte schon jetzt über ein umfangreiches Portfolio nachhaltiger Klebstoffe für die meisten Anwendungsbereiche. Ralf Nitschke gibt einen Ausblick in die Zukunft: „Bis zum Jahr 2025 werden mindestens 80 Prozent der Jowat Produktinnovationen unsere Nachhaltigkeitskriterien erfüllen – so unser Ziel. In diesem Zusammenhang werden wir das Absatzvolumen unserer Green Adhesives, die schon heute in den Bereichen Arbeitsschutz, Ressourcenschonung und Verbraucherschutz Maßstäbe setzen, deutlich steigern.“ Aus Sicht des Jowat Vorstands bildet das gekonnte Zusammenspiel aus verantwortungsvollen Einkaufspraktiken und Lieferketten mit einer ressourcenschonenderen Produktion die Basis nachhaltiger Produkte von Morgen.

„Best Managed Companies‘ wie Jowat sind eine starke und tragende Säule unserer Wirtschaft. Sie sind Innovationsmotor und gleichzeitig „Hüter der Flamme“ im Sinn einer nachhaltig ausgerichteten Unternehmensführung. Solche starken Unternehmen denken in Generationen und nicht in Quartalen, weshalb sie eine Auszeichnung verdient haben“, ergänzt Markus Seiz, Best Managed Company Programmleiter und Director bei Deloitte Private.