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Autor: Hahn, Sebastian

Adler

Spatenstich in Herford

Seit elf Jahren ist Adler in Herford aktiv und stellt die Weichen für weiteres Wachstum. Deshalb errichtet der Holzbeschichtungsexperte auf einem 6.345 qm großen Grundstück für zehn Millionen Euro einen neuen Servicestützpunkt.

„Damit können wir unseren Kunden noch umfassenderen und schnelleren Service bieten als heute schon“, betonte Heico Cuwalsky, Adler-Verkaufsleiter für Deutschland Mitte und Nord, beim offiziellen Spatenstich Anfang Juni. So wird der Neubau mit einer modernen Abtönstation ausgestattet, in der Sonderfarbtöne für eine Vielzahl von Gewerbe- und Industrieprodukten aus dem Adler-Sortiment hergestellt werden können. Zudem wird es ein  modernes anwendungstechnisches Kompetenzzentrum geben, in dem die Lackexperten Kundensituationen nachstellen und so Lösungen für technische Anliegen aller Art erarbeiten. Zusätzlich wird ein Schulungsbereich eingerichtet. Logistisches Herzstück des neuen Servicestützpunktes ist die ebenerdige Lager- und Manipulationshalle mit einer deutlich erhöhten Lagerkapazität.

Der großzügige Ausbau bringt auch einen Zuwachs an Arbeitsplätzen mit sich: Bis 2030 sollen rund 20 Mitarbeitende direkt im neun Gebäude tätig sein –nachdem Adler 2012 mit drei Mitarbeitern gestartet ist und zuletzt neun Stützpunkt-Angestellte die Kundenwünsche erfüllten.

Errichtet wird der neue Adler-Servicestützpunkt,vom Generalunternehmen AKD Bau, dessen Geschäftsführer Carsten Dickenbrok den Spatenstich gemeinsam mit Heico Cuwalsky und Servicestützpunkt-Leiterin Sandra Joester vornahm. Das Bauunternehmen ist ebenso in der Region beheimatet wie das planende Architekturbüro BKS Architekten. Ebenso wie auf eine nachhaltige Planung und Bauausführung: Das Gebäude wird mit einer Luftwärmepumpe und mit einer Photovoltaik-Anlage ausgestattet. Gebaut wird bis in den Spätsommer 2024, Anfang 2025 soll die offizielle Eröffnung und Einweihung über die Bühne gehen. „Der neue Stützpunkt ist ein weiterer Meilenstein auf unserem erfolgreichen Expansionsweg. Aus bescheidenen Anfängen hat sich das Geschäft hier im Herzen Deutschlands so erfreulich entwickelt, dass nun dieser Schritt möglich wird. Herford ist für uns der ideale Standort!“, freut sich auch Bernd Pichler, Geschäftsführer von Adler Deutschland.

57 Prozent der im Jahr 2022 gebauten Wohngebäude heizen mit Wärmepumpen

 In immer mehr neuen Wohngebäuden in Deutschland werden erneuerbare Energien zum Heizen genutzt: Drei Viertel (74,7 Prozent) der im Jahr 2022 fertiggestellten Wohngebäude werden ganz oder teilweise mit erneuerbaren Energien beheizt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg dieser Anteil gegenüber dem Jahr 2021 (70,7 Prozent) um vier Prozentpunkte. 2015 hatte er noch bei 61,5 Prozent gelegen. Von den neu gebauten Einfamilienhäusern werden 77,0 Prozent ganz oder teilweise mit erneuerbaren Energieträgern beheizt, bei Zweifamilienhäusern sind es 80,9 Prozent und bei den Häusern mit drei oder mehr Wohnungen 58,7 Prozent.

Mehr auf www.destatis.de

Ostermann

ABS-Möbelkanten jetzt auch mit kreativem Wunschdekor

Ostermann befähigt seine Kunden weiter in Sachen Individualisierung. Und das liegt an einem neuen Service: Kanten mit Wunschdekor. Doch was verbirgt sich dahinter? Bei Ostermann gibt es seit Kurzem die Möglichkeit, ABS-Kanten mit einem frei gewählten Wunschdekor zu bestellen. Die ABS-Kanten werden in den Stärken 0,4 mm, 1 mm und 2 mm innerhalb kürzester Zeit und wie gewohnt in kleinen Losgrößen geliefert. Um zu erfahren, was alles möglich ist und wie man seine Wunschkante schnell und einfach bestellt, reicht ein kurzer Anruf bei Ostermann. Weitere Infos gibt es zudem unter dem Suchbegriff „#Highlights07“ auf der Ostermann-Website www.ostermann.eu. Mit dem vorgestellten Service haben Tischler/Schreiner zahlreiche neue Möglichkeiten. Auf Wunschdekorkanten lassen sich auch realistische Fotos, Logos oder die definierten Farben eines Unternehmens abbilden. Hier sind der Fantasie des Handwerks keine Grenzen gesetzt.

Surteco Group SE

Umsatz und Ergebnis mit leichten Rückgängen

Auf der ordentlichen Hauptversammlung hat der Vorstandsvorsitzende der Surteco Group SE den Aktionären die Entwicklung im Jahr 2022 sowie die aktuelle Geschäftslage erläutert. Nach einem guten Start in das Geschäftsjahr 2022 verursachten die erheblich gestiegene Inflation und gesamtwirtschaftliche Unsicherheiten einen spürbaren Rückgang der Nachfrage. So lag der Umsatz in 2022 bei 748 Mio. Euro (Vorjahr: 757 Mio. Euro) und das Ergebnis vor Finanzergebnis und Ertragsteuern (EBIT) bei 40 Mio. Euro (Vorjahr: 73 Mio. Euro).


Im ersten Quartal 2023 waren die erworbenen Geschäftsbereiche von Omnova lediglich mit einem Monat im Abschluss enthalten, sodass die weiterhin zurück-haltenden Nachfrage noch nicht kompensiert werden konnte. Insofern gab der Umsatz in den Monaten Januar bis März 2023 um 3 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal auf 206 Mio. Euro nach. Hauptsächlich wegen der nachfragebedingt geringen Auslastung der Produktion und Aufwendungen im Zusammenhang mit der Omnova Akquisition sank das Quartals-EBIT um 62 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 7,6 Mio. Euro.


Aufsichtsrat und Vorstand schlugen vor, eine Dividende von 0,70 Euro je Aktie (Vor-jahr: 1,00 Euro) auszuschütten, was die Hauptversammlung mit großer Mehrheit beschloss. Herr Andreas Engelhardt wurde ebenfalls mit großer Mehrheit als Aufsichtsrat wiedergewählt. Auch alle anderen Tagesordnungspunkte der Hauptversammlung wurden angenommen.

Mehr auf www.surteco.com

Tischler Schreiner Deutschland

Trennt sich von Martin Paukner

Gestern haben das TSD-Präsidium sowie TSD-Hauptgeschäftsführer und Geschäftsführer der TSD Service + Produkt GmbH Martin Paukner in gegenseitigem Einvernehmen entschieden, die langjährige Zusammenarbeit zu beenden.

In diesem Zusammenhang wurde Martin Paukner von seinen Pflichten freigestellt. Das Präsidium um TSD-Präsident Thomas Radermacher dankt Paukner für seine Verdienste um das Tischler- und Schreinerhandwerk und wünscht ihm für seine berufliche und private Zukunft alles Gute. Zudem kündigte Radermacher an, im Rahmen der TSD-Sommermitgliederversammlung am 16. und 17. Juni nähere Einzelheiten zu den Planungen der nun anstehenden Neuorganisation der Geschäftsführung von Verband und Service GmbH vorzustellen.

Naber

Erhält „BMK-Innovationspreis“

Alle zwei Jahre zeichnet der Bundesverband Mittelständischer Küchenfachhandel Unternehmen, die durch besonders innovative Produkte auf sich aufmerksam machen, mit dem „BMK-Innovationspreis“ aus.
Erstplatzierter 2023 in der Kategorie Küchenzubehör ist Naber mit der Armatur „Turno Solo“ (Design by tbStudio, Berlin). Die Preisverleihung fand Anfang Mai auf der internationalen Fachmesse „Küchenwohntrends“ in Salzburg statt.

„Dieser Preis freut uns besonders, weil außer dem BMK-Vorstand und einer Pressejury auch der Fachhandel sein Votum abgegeben hat“, betont Jürgen Heilen, Marketingleiter bei Naber. Die auffällig schlichte Armatur hat sich demnach im Handel etabliert und wird Küchennutzern als herausragendes Produkt empfohlen.

In eleganter Formensprache ist „Turno Solo“ auf das Wesentliche reduziert und betont eine harmonisch schlanke Ästhetik wahlweise in Edelstahlfinish oder Chrom. Sie überzeugt durch exzellenten ergonomischen Bedienkomfort. Dank der Kopfsteuerung am Ende des hohen L-förmigen und schwenkbaren Auslaufs fließt das Wasser hinter der Hand statt neben dem Unterarm. Integriert ist ein Laminarstrahlregler für einen weichen, geräuscharmen Wasserstrahl.

Österreichische Möbelindustrie

Nimmt Stellung zu Insolvenzverfahren von Kika/Leiner

Die aktuellen Meldungen zu Kündigungen und Filialschließungen sowie zum bevorstehenden Insolvenzverfahren bei der Möbelkette Kika/Leiner lösen auch bei den österreichischen Möbelherstellern Betroffenheit aus. Dr. Georg Emprechtinger, Vorsitzender der Österreichischen Möbelindustrie: „Wir bedauern, dass so viele Arbeitsplätze verlorengehen und wünschen den Betroffenen, dass sie schnell wieder eine neue Beschäftigung finden werden.“ Kika/Leiner ist ein österreichisches Traditionsunternehmen, mit dem viele Hersteller langjährige Geschäftsbeziehungen unterhalten. Gerhard Vorraber, stellvertretender Vorsitzender der Möbelindustrie dazu: „Wir hoffen, dass Kika/Leiner bestehen bleibt und sich als neuaufgestelltes Unternehmen im Möbelhandel wieder erfolgreich platzieren kann.“ Dem neuen Kika/Leiner-Betreiber und Geschäftsführer Hermann Wieser wünscht die Möbelindustrie viel Erfolg. „Wir kennen Hermann Wieser als erfahrenen Manager. Wir gehen davon aus, dass er die richtigen Entscheidungen treffen und die Sanierung von Kika/Leiner erfolgreich gestalten wird“, so Emprechtinger. Da auch die österreichischen Möbelhersteller von der hohen Inflation und der konjunkturellen Unsicherheit sowie steigenden Betriebskosten etwa für Energie, Personal und Rohstoffe massiv betroffen sind, schließt Emprechtinger eine Beteiligung an der Sanierung aus. „Das Möbelgeschäft entwickelt sich momentan sehr verhalten und wir müssen selbst unsere Kosten intensiv kontrollieren. Daher sehe ich keinen Spielraum, dass die Hersteller irgendwelche Zugeständnisse machen.“

Domus Line

Erweitert Aktivitäten in Lateinamerika

Domus Line und sein historischer mexikanischer Premium-Partner, Chapas y Maderas Importadas S.A. (CYMISA), haben kürzlich ihre strategische Zusammenarbeit durch die Gründung von Domus Line Internacional gefestigt. In dieser NewCo sind nun die beiden wichtigen Unternehmen zusammengeschlossen, um den Markt für Lichtquellen für die Möbelbranche in der Region LATAM zu sondieren und zu erweitern.

„Mit Domus Line Internacional wollen wir das beste Lichtdesign für Einrichtungsgegenstände in ganz Lateinamerika anbieten. Die Zusammenarbeit mit Domus Line, dem Marktführer in diesem Sektor, ist strategisch und soll unsere Marktpräsenz erhöhen und das Interesse an Produkten wecken, die Design und Innovation vereinen“, so Carlos Cook, CEO des neuen Unternehmens.

Der Hauptsitz befindet sich strategisch günstig in Toluca /Mexiko und umfasst operative, technisch-kaufmännische, logistische Abteilungen und bald auch einen Produktionsbereich für die maßgeschneiderte Anpassung von linearen Leuchten, um den Kunden einen „millimetergenauen“ Service zu bieten. Dieses Produktionszentrum wird Flexibilität und kürzere Lieferzeiten auf allen Märkten in seinem Zuständigkeitsbereich gewährleisten.

„Domus Line Internacional ist die natürliche Weiterentwicklung einer zehnjährigen Zusammenarbeit. Mit dem offiziellen Startschuss für Domus Line Internacional bringen Domus Line und CYMISA nicht nur Leidenschaft und Geschmack für Design in den lateinamerikanischen Raum, sondern auch eine effiziente und flexible Organisationsstruktur: definitiv die Unterscheidungsmerkmale beider Unternehmen“, erklärt Tommaso Rigoli, International Business Developer von Domus Line.


Die konsolidierte Präsenz in über zehn Ländern der Region bildet die Grundlage für die Ausweitung der Aktivitäten in ganz Lateinamerika und für die Erhöhung des Marktanteils dank Domus Line Internacional, dem ersten und einzigen Hersteller von Lichtquellen für Möbelfabrikanten in Mittel- und Südamerika.

Domus Line Internacional ist eine Komponente der internationalen Expansionsstrategie des Unternehmens, die auf Wachstum durch Partnerschaften mit neuen Produktionsstätten und Handelszweigen abzielt. „Domus Line setzt den Prozess fort, seine operative Präsenz in den strategisch wichtigsten Bereichen auf globaler Ebene auszubauen. Diese Entwicklung begann 2020 mit Domus Line Deutschland, wird nun mit Domus Line Internacional fortgeführt und sieht in naher Zukunft weitere Schritte vor“, erklärte Davide Bottani, Global Business Developer von Domus Line.

Heute ist Domus Line dank seiner vier Produktionsstätten auf der ganzen Welt präsent: in Italien, wo sich der Hauptsitz befindet, in Deutschland, wo Domus Line Deutschland tätig ist, und im Fernen Osten, wo Domus Line Asia Pacific seinen Sitz hat. Nun kommt Domus Line Internacional hinzu, sowie auch ein umfangreiches Netzwerk von Handelspartnern, das den Vertrieb der Produkte auf fünf Kontinenten garantiert. 

„IMM Spring Edition“

„Wichtiges Signal aus Köln“

„Als thementreibende Kraft mit innovativen Ausstellungsformaten und einem Fokus auf Fachbesucher:innen setzte die ,Imm Spring Edition‘ vom 4. bis 7. Juni den Startschuss für die Reise hin zu einer neuen, veränderten „imm cologne“. Inmitten des Kölner Frühsommers und begleitet von zahlreichen Event-Highlights verwandelte sich das Messegelände nach einer über dreijährigen pandemiebedingten Pause in ein Get-together der Einrichtungsszene. Die Sonderedition bot den Interior-Professionals vielfältige Gelegenheiten, um neue Kontakte zu knüpfen, Geschäfte voranzutreiben und sich inspirieren zu lassen“ , lautet das Fazit der Messeorganisatoren.

„Mit der ,Imm Spring Edition‘ konnte aus Köln endlich wieder ein wichtiges Signal in den heimischen und den weltweiten Markt gesendet werden. Gemeinsam mit unseren Partnern aus der Industrie, dem VDM und dem Handel stellen wir nun die Weichen für die ,Imm cologne‘ 2024″, so Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse. Auch Elmar Duffner, Präsident des Verbands der Deutschen Möbelindustrie (VDM), hob die innovativen Ausstellungskonzepte hervor und nahm die Stimmung auf der „Imm Spring Edition“ trotz der schwierigen Marktlage als überraschend positiv wahr: „Die Qualität der Besucherinnen und Besucher und ihre Resonanz auf die Präsentationen der Aussteller waren sehr vielversprechend. Auf ganz besonders viel Zuspruch traf das neue Format der Pure Galleries.“  

„Als reine Fachbesuchermesse mit verkürzter Laufzeit konzentrierte sich die einmalig im Juni stattgefundene ,Imm Spring Edition‘ auf effizientes Business und bot den rund 30.000 Branchenteilnehmenden aus 116 Ländern eine einzigartige Plattform für lukrative Geschäftsmöglichkeiten und erfolgreiches Networking“, so die Koelnmesse.

Die „Imm Spring Edition“ und die rund um die Messe stattfindende Interior Design Week verwandelten Köln in ein sommerliches Designfest. Rund 100.000 Besucher:innen strömten – laut Koelnmesse – in die Stadt und ließen sich von den vielfältigen Angeboten inspirieren. Das über viele Stadtviertel verteilte Passagen Programm, zahlreiche Aktionen der renommierten Flagship Stores und großen Einrichtungshäuser, Ausstellungen von etablierten Institutionen wie dem Museum für angewandte Kunst Köln (MAKK) und der Design Post, aber auch neuer attraktiver Locations wie etwa dem Technikhof Kalk, machten Köln zu einem beliebten Anlaufpunkt für Designbegeisterte. 

Ein wichtiges Thema, das sich wie ein roter Faden durch die gesamte Messe zog, war die Kreislaufwirtschaft. Wertvolle Insights und nachhaltige Strategien lieferte unter anderem der „Imm Spring Edition Summit“ zum Thema „Circular Economy“ und der von der Initiative Furniture 4.0 organisierte „Circular Cooperation Network Day (CCND)“. Einrichtungsobjekte, die bereits seit mehr als zehn Jahren in den Kollektionen der Aussteller zu finden sind und solche, die das Potenzial dazu haben, zeigte die Ausstellung „Design for Decades“. Die Designklassiker veranschaulichten, wie wichtig die Qualität in Fertigung, Design und Material für eine lange Lebensdauer und Wiederverwendung im Sinne der Kreislaufwirtschaft ist. Auch in den Interior-Design-Lösungen der Aussteller waren zahlreiche nachhaltige Ansätze erkennbar. Insgesamt zeigte die Branche eine große Bereitschaft, sich aktiv mit dem Thema auseinanderzusetzen, um nachhaltige Lösungen zu entwickeln und eine zirkuläre Wirtschaftsweise zu fördern. 

Die „Pure Galleries“ präsentierten in der Halle 11.2 Einrichtungsobjekte in einem neuen Ausstellungsformat, das auf Minimalismus und eine Rückkehr zum Wesentlichen setzte. Mit kompakten Räumen und einem Fokus auf das Design der Produkte schuf das an Kunstausstellungen angelehnte Format klare Strukturen. Hier stand das Produkt selbst im Mittelpunkt und wurde zum Star. Dies bot ein einzigartiges und inspirierendes Messeerlebnis, das seitens der Aussteller und des Fachpublikums auf großen Anklang traf. Für weitere Inspiration sorgte das Neuformat „The Circle“ inmitten der „Pure Galleries“, das mit anregenden Architonic Live-Talks und als Networking-Hub unter den Fachbesucher:innen zum Herzstück der Messe wurde.  

An der Sonderedition der „Imm cologne“ beteiligten sich auf einer Bruttoausstellungsfläche von 120.000 Quadratmetern 718 ausstellende Unternehmen aus 43 Ländern. Darunter befanden sich 86 Aussteller aus Deutschland sowie 632 ausstellende Unternehmen aus dem Ausland. Schätzungen für den letzten Messetag einbezogen, kamen rund 30.000 Branchenteilnehmende aus 116 Ländern zur imm Spring Edition, der Auslandsanteil lag bei 52 Prozent. 

Vom 14. bis 18. Januar 2024 läutet die „Imm cologne“ dann wieder das neue Einrichtungsjahr ein und setzt direkt zu Beginn des Jahres die Trends von morgen.