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Autor: Möbelfertigung

Setzen jetzt auf direkte Kundenbetreuung

Das im Jahr 2021 fusionierte Unternehmen Compusoft + 2020 gibt die Markteinführungsstrategie seiner Produkte für die D/A/CH Region bekannt, die für zahlreiche Küchen Handels Unternehmen von Relevanz sein dürfte.

In der Vergangenheit hat die Gruppe Ihre Küchen Design Software Lösungen in der D/A/CH Region zum Teil über Wiederverkäufer vermarktet. Dieser Umstand verändert sich nun.

Das Management der Gruppe gibt die Entscheidung bekannt, dass es ab dem 01. November 2023 nur noch möglich sein wird, direkt von Compusoft + 2020 zu beziehen und Dritte ab diesem Zeitpunkt nicht mehr berechtigt sind, Küchen Design Software Lösungen aus dem Hause Compusoft + 2020 in der D/A/CH Region zu vermarkten, zu lizenzieren, oder bereit zu stellen. Das Unternehmen wird seine exklusiven Vertriebs- und Service Rechte ab diesem Datum aktiv durchsetzen und keine Lösungen mehr supporten, die vor diesem Datum von Dritten in der D/A/CH Region verkauft wurden.

Dazu Jörg Jung (CEO): „Wir freuen uns sehr, den Kunden in der D/A/CH Region ab November 2023 eine Betreuung aus erster Hand anbieten zu können und versprechen uns davon das Service Erlebnis unserer Kunden auf ein ganz neues Level zu bringen“.

„Heimtextil“, „Techtextil“ und „Texprocess“

Führungsteam neu aufgestellt

Die Textilmessen „Heimtextil“, „Techtextil“ und „Texprocess“ der Messe Frankfurt bekommen eine neue Leitung. Ab dem 15. September 2022 verantwortet Bettina Bär (rechts) die Leitung des Segments Heimtextilien der „Heimtextil“. Sie folgt damit auf Sabine Scharrer, die zukünftig für den ab dem 1. Januar 2023 in den Ruhestand wechselnden Michael Jänecke die Position als Show Director der internationalen Leitmessen „Techtextil“ und „Texprocess“ und das Brandmanagement übernimmt.
Bettina Bär ist seit 2012 bei der Messe Frankfurt. In dieser Zeit fungierte sie unter anderem als Show Director im Segment der Konsumgütermessen sowie zuletzt als Show Director der „Neonyt“; die Messe für Mode, Nachhaltigkeit und Innovationen. In ihrer neuen Position möchte sie die „Heimtextil“ mit neuen Ideen voranbringen, relevante Marktsegmente, darunter der Bereich Interior, Architecture und Hospitality, stärken und nachhaltige Lösungen fördern. Grundlegend ist für Bettina Bär dabei die enge Zusammenarbeit mit Branchenteilnehmern sowie Verbänden und Ausstellern auf Augenhöhe. Gemeinsam sollen die aktuellen Herausforderungen der Industrie angegangen werden. Dabei bildet Bettina Bär ein starkes Führungsduo mit Meike Kern (links), die das „Heimtextil“-Segment Haustextilien seit 14 Jahren leitet und über jahrzehntelange Erfahrung bei Textilmessen verfügt. Gemeinsam wollen sie die „Heimtextil“ als wichtigste Plattform für Wohn- und Objekttextilien weltweit vorantreiben. Meike Kern ist in der Doppelspitze der internationalen Messe für Wohn- und Objekttextilien weiterhin für das Segment Haustextilien zuständig.

„Wir freuen uns, für die Leitung der „Heimtextil“, „Techtextil“ und „Texprocess“ eine optimale Besetzung gefunden zu haben. Ganz sicher werden die Kolleginnen mit ihrer Erfahrung und Persönlichkeit entscheidend zur Weiterentwicklung der Textilmessen beitragen und auch unsere Position als Weltmarktführer im Textilbereich unterstützen. Mit einem Team, das die aktuellen Herausforderungen der Branche aktiv angeht, sind wir bestmöglich für die Zukunft aufgestellt“, erklärt Olaf Schmidt, Vice President Textiles & Textile Technologies, Messe Frankfurt.

Laut Studie bei Heimwerkern bekannteste Marke für Handwerkzeug

Nach der aktuellen Studie „Markenperformance im DIY-Markt“ ist Wolfcraft bei Heimwerkern die mit Abstand bekannteste Marke für Handwerkzeug. Das Marktforschungsinstitut Konzept & Markt hat für die Studie 3.000 repräsentativ ausgewählte Heimwerker aus ganz Deutschland befragt. Dabei behauptet Wolfcraft die Spitzenposition bereits zum dritten Mal – in der diesjährigen Umfrage mit 40 Prozent Markenbekanntheit und einem Vorsprung von 13 Prozent zum Zweitplatzierten.

Auch das Ergebnis einer parallel durchgeführten Studie desselben Instituts unter 1.000 Handwerkern ist aus Sicht des Eifeler Familienunternehmens erfreulich: Hier konnte Wolfcraft den zweiten Platz bei der Bekanntheit aller Handwerkzeug-Marken belegen. Im Handwerk zählen vor allem Vertreter holzverarbeitender Gewerke sowie kleiner und mittlerer Betriebe zu den Kennern und Käufern der Marke.

In beiden Gruppen zeigen sich die Käufer sehr zufrieden mit der Performance der erworbenen Produkte. „Die Ergebnisse zeigen, wie gut es uns gelingt, sowohl clevere Projektlösungen für Heimwerker als auch Werkzeuge mit Profi-Anspruch für Handwerker anzubieten“, so Stefan Weigel, Geschäftsführer bei Wolfcraft. „Es freut uns sehr, dass wir in puncto Innovation, Qualität und User Experience ganz vorne sind.“

Jetzt reinhören in die zweite Folge

Out now: die zweite Folge des „möbel kultur Podcast“, in dem wichtige Themen der Möbelbranche aus neuen Blickwinkeln betrachtet werden. Diesmal spricht Karoline Ihling, Leiterin des Ateliers bei Apelt, über die Herausforderungen, denen die Textilindustrie aktuell gegenübersteht und wie ihr Familienunternehmen diesen begegnet. Außerdem erklärt sie, warum die Zusammenarbeit mit der Familie so gut funktioniert. Die zweite Folge ist jetzt auf bei Spotify, iTunes und Deezer hörbar. In drei Wochen folgt dann Teil Drei. Viel Spaß beim Hören.

#reinhören

Claudia Weidner wird Leiterin Operations und Strategie

Ab Oktober erweitert Trendfairs sein Team. Als neue Leiterin Operations und Strategie soll Claudia Weidner dazu beitragen, bestehende und neue Formate weiterzuentwickeln und zu erschließen sowie die operative Führung verschiedener Businessevents übernehmen.

„Nach dem Zugang von Andreas Jung im April mit Erfahrung aus Industrie, Handel sowie Onlinemarketing sowie der anstehenden Verstärkung im Team Marketing für die operativen Onlineaktivitäten unter der Führung von Sylvia Rasek, wird Claudia Weidner als Expertin der Messewelt das Unternehmen mit wertvollen Impulsen weiterentwickeln und das operative Business zusammen mit Geschäftsführerin Ulrike Rohde zukunftsweisend aufstellen“, sagt Gründer und Gesellschafter Michael Rambach.

Claudia Weidner (43) ist seit über 20 Jahren im internationalen Messewesen tätig. Von 2002 bis 2008 war sie bei der Imag für den Aufbau neuer Technologie-Veranstaltungen der Messe München in China, Indien, Vietnam und Brasilien tätig. Bei der GHM verantwortete sie die Weltleitmesse Iba, die internationale Leitmesse Opti sowie zuletzt Münchens größte Endverbraucherveranstaltung Heim+Handwerk/Food & Life. Auch zeichnete sie verantwortlich für die Steuerung des Auslandsvertreternetzwerkes in über 80 Ländern und entwickelte in der Stabsfunktion „New + Digital Business“ neue Produkte. Bereits zur Area30 und Cube30 wird Claudia Weidner erstmals die Trendfairs live erleben. „Ich freue mich, die Strategie der Trendfairs sowie auch die operativen Abläufe gemeinsam mit dem Team weiterzuentwickeln, um unvergleichliche Branchenevents durchzuführen. Messen sind meine Leidenschaft – Netzwerke auf- und auszubauen, Angebot und Nachfrage zusammenbringen, Innovationen präsentieren“, so Weidner.

Aktie notiert seit Anfang der Woche im MDAX

Die Aktien von Stabilus SE notieren seit dem 19. September erstmals im MDAX. Nach dem Börsengang des Unternehmens aus Private-Equity-Besitz im Mai 2014 mit einem Ausgabepreis von 21,50 Euro je Aktie hat sich der Umsatz von 460,1 Mio. Euro im Geschäftsjahr 2013 auf 937,7 Mio. Euro im Geschäftsjahr 2021 mehr als verdoppelt. Gemäß der im August 2022 angehobenen Prognose wird das Unternehmen im Geschäftsjahr 2022 (endet am 30.09.2022) die Umsatzschwelle von einer Milliarde Euro überschreiten.

 „Wir freuen uns über die Aufnahme in den MDAX, die unsere Wachstumsgeschichte der letzten Jahre nun auch am Kapitalmarkt nachzeichnet“, so Dr. Michael Büchsner, CEO von Stabilus. „Im noch bis Ende September laufenden Geschäftsjahr erwarten wir, erstmals die Umsatzschwelle von einer Milliarde Euro zu überschreiten. Darauf wollen wir uns aber nicht ausruhen, denn Lösungen im Bereich der Bewegungssteuerung profitieren von verschiedenen Megatrends, die uns weiter signifikantes Wachstumspotenzial bieten. Dieses Potenzial haben wir in unserer Star-2030-Strategie berücksichtigt.“

„Mit der Aufnahme in den MDAX schlägt Stabilus das nächste Kapitel seiner Börsengeschichte auf“, ergänzt Stefan Bauerreis, CFO von Stabilus. „Der Zugang zum Kapitalmarkt mit sowohl Eigen- als auch Fremdkapital war und ist ein zentraler Aspekt für Investitionen, weiteres Wachstum und die Erreichung unserer strategischen Ziele. Durch die Aufnahme in den MDAX hat unsere Aktie weiter an Visibilität und Attraktivität gewonnen. Wir freuen uns, den stabilen und profitablen Wachstumskurs gemeinsam mit unseren Aktionären fortzusetzen.“

Bleibt „Best Place to learn“

Auch nach einer Rezertifizierung bleibt Nolte Küchen „Best Place to learn“. Wie schon im Jahr 2019 erhielt das Unternehmen die Note „sehr gut“ und konnte sich nach Punkten sogar weiter verbessern. Damit ist das Ausbildungssiegel, das auf einer repräsentativen Befragung basiert, jetzt noch aussagekräftiger für Bewerber. Die Botschaft: Bei Nolte Küchen erhalten Fachkräfte von morgen eine überdurchschnittlich gute Ausbildung.

Der Zertifizierer, die Aubi-plus GmbH aus Hüllhorst, lässt für die Bewerbung um das Siegel „Best Place to learn“ nur Unternehmen zu, die seit mindestens fünf Jahren kontinuierlich ausbilden und aktuell mindestens zehn Auszubildende im Betrieb begleiten. Zehn weitere Auszubildende, deren Abschluss nicht länger als drei Jahre zurückliegt, gehören außerdem zu den Voraussetzungen, genau wie eine genügend große Anzahl an Auszubildenden und Ausbildern, die sich an einer freiwilligen, repräsentativen Umfrage beteiligen.

Mit einer verbesserten Punktzahl erhielt Nolte Küchen bei der Rezertifizierung erneut die Note „sehr gut“. Damit bleibt das Unternehmen für mindestens drei weitere Jahre zertifiziert. Nachgelegt hat der Küchenhersteller insbesondere beim Recruiting und Onboarding, beim beruflichen Lernen im Betrieb und bei der Kompetenz des Ausbildungspersonals.

„Wir wären nicht Nolte Küchen, wenn wir uns auf den Lorbeeren ausruhen würden“, so Geschäftsführerin Melanie Thomann-Bopp. „Wir freuen uns über den Erfolg, schauen aber auch dorthin, wo es Verbesserungspotenzial gibt. Eine der Stärken des Zertifikats ist ja, dass es uns die Qualität unserer Ausbildung spiegelt. Deshalb ist es auch so wichtig, dass alle Befragten unbefangen und ehrlich antworten können, ohne Nachteile befürchten zu müssen.“

Weiterer Vorteil des Gütesiegels: Über das Ausbildungsportal von Aubi-plus, die Kooperation mit Schulen und die Präsenz auf Jobmessen ist es beim Nachwuchs bekannt. Zertifizierte Unternehmen, die nachweislich eine überdurchschnittlich gute Ausbildung bieten, werden hervorgehoben.

Nolte Küchen betreut aktuell 37 Auszubildende in sechs Berufen – angehende Industriekaufleute, Fachinformatiker:innen für zwei Fachrichtungen, Holz- und Industriemechaniker:innen sowie Elektroniker:innen. Außerdem nehmen sechs junge Menschen die Möglichkeit zum dualen Studium der Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik bzw. Holz- und Möbeltechnik wahr.

Dieffenbacher

Greenlam South Limited bestellt High-End-Spanplattenanlage

Greenlam South Limited, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Greenlam Industries Limited mit Sitz in Neu-Delhi, Indien, hat Dieffenbacher mit der Lieferung einer High-End-Spanplattenanlage für den neuen Produktionsstandort in Andhra Pradesh beauftragt. Die geplante Produktionskapazität beträgt bis zu 265.000 m³ Spanplatten pro Jahr.

Mit mehr als 5.000 Mitarbeitern, einem Netzwerk von über 14.000 Vertriebspartnern und einer Produktionskapazität von 15,62 Millionen HPL-Platten pro Jahr, gehört Greenlam zu den drei größten HPL-Herstellern der Welt. „Mit unserer neuen Dieffenbacher-Spanplattenanlage starten wir unsere dritte Produktionslinie und befinden uns damit auf dem Weg, zu einem der führenden Holzplattenhersteller in Indien aufzusteigen“, so Saurabh Mittal, Managing Director & CEO bei Greenlam Industries. Greenlam hat 15 Niederlassungen weltweit und vier internationale Vertriebsbüros, von denen aus das Unternehmen seine Produkte in mehr als 100 Länder exportiert.

Neben der kontinuierlichen Presse CPS+ mit Pressenabluftreinigungssystem reicht der große Lieferumfang von der Formstation über die Vorpresse und die Endfertigung bis hin zum Trommeltrockner. Hinzu kommen Engineering, Elektrik und Anlagenautomatisierung sowie das bewährte und hochflexible Lukki-Rohplattenlagersystem.

Ein wesentlicher Bestandteil der Spanplattenanlage wird die neue digitale Plattform „Evoris“ sein. „Sie wird uns helfen, unsere Anlage besser und einfacher zu bedienen“, berichtet UN Sarma, President – Manufacturing Chip Board & Engineering Services. „Als uns Dieffenbacher die ,Evoris‘-Plattform vorstellte, waren wir sofort begeistert. Ich glaube fest daran, dass dies die Zukunft der Holzwerkstoffproduktion ist.“

Über 100 junge Menschen starten in die Lehre

Am 1. September erfolgte bei Blum der Ausbildungsbeginn für 105 neue Lehrlinge. In Vorarlberg starten 93 neue Lehrlinge ins Berufsleben bei Blum. In den USA stellte das Familienunternehmen zehn, in Polen zwei Lehrlinge ein.

„Die duale Ausbildung ist und bleibt ein zentraler Faktor für unser Unternehmen, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken“, erklärt Ausbildungsleiter Robert Kaufmann und ergänzt: „Der Anteil an weiblichen Auszubildenden, die sich für unsere technische Lehrberufe interessieren, wächst jährlich an. Waren es im letzten Jahr noch 18 Mädchen und junge Frauen, sind es dieses Jahr 26.“
Das Ausbildungsangebot von Blum umfasst zehn Lehrberufe. Zudem können junge Menschen nach ihrer Matura im Rahmen der Dualen Akademie eine Fachausbildung im Bereich Mechatronik oder Elektrotechnik absolvieren. Neben dem erfolgreichen Lehrabschluss ist für Blum ein Ziel, dass die Jugendlichen sich auch persönlich weiterentwickeln. Mit einem umfassenden Angebot fördern die Ausbilderinnen und Ausbilder in Workshops und mit Teambuilding-Maßnahmen Selbstverantwortung und soziale Kompetenzen.
Der Startschuss für die Ausbildung ist seit vielen Jahren der traditionelle, dreitägige Kennenlern-Workshop im Dornbirner Ebnit. Bei verschiedenen Teamaktivitäten lernen die Jugendlichen sich näher kennen, erfahren mehr über ihre Ausbildung und wachsen als Team zusammen. Auch die verschiedenen Produkte von Blum lernen die neuen Lehrlinge kennen: „Dass die jungen Menschen gut ankommen und sich kennenlernen, ist uns wichtig. Denn ein gutes Umfeld und erfolgreiches An-Bord-Nehmen hat maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung unserer Mitarbeitenden“, so Robert Kaufmann.