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Autor: Möbelfertigung

Regelinsolvenzen im August gestiegen

Die Zahl der beantragten Regelinsolvenzen in Deutschland ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im August 2022 um 6,6 Prozent gegenüber Juli 2022 gestiegen. Im Juli 2022 war sie um 4,2 Prozent gegenüber Juni 2022 zurückgegangen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Verfahren erst nach der ersten Entscheidung des Insolvenzgerichts in die Statistik einfließen. Der tatsächliche Zeitpunkt des Insolvenzantrags liegt in vielen Fällen annähernd drei Monate davor. Außerdem bildet die Insolvenzstatistik nicht alle Geschäftsaufgaben ab, da Geschäftsaufgaben auch aus anderen Gründen beziehungsweise vor Eintritt akuter Zahlungsschwierigkeiten erfolgen können.

Im 1. Halbjahr 2022 haben die deutschen Amtsgerichte nach endgültigen Ergebnissen 7.113 beantragte Unternehmensinsolvenzen gemeldet. Das waren 4,0 Prozent weniger als im 1. Halbjahr 2021.

Die voraussichtlichen Forderungen der Gläubiger aus den im 1. Halbjahr 2022 gemeldeten Unternehmensinsolvenzen bezifferten die Amtsgerichte auf knapp 8,2 Milliarden Euro. Im 1. Halbjahr 2021 hatten sie bei rund 31,8 Milliarden Euro gelegen, da mehr wirtschaftlich bedeutende Unternehmen insolvent wurden als im 1. Halbjahr 2022.

Die meisten Unternehmensinsolvenzen gab es im 1. Halbjahr 2022 im Baugewerbe mit 1.330 Fällen (1. Halbjahr 2021: 1.219; plus 9,1 Prozent). Es folgte der Handel (einschließlich Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen) mit 1.058 Verfahren (1. Halbjahr 2021: 1.120; minus 5,5 Prozent).

Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen ist im 1. Halbjahr 2022 um 20,2 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum gesunken. Die Entwicklung der Verbraucherinsolvenzen ist seit Mitte 2020 im Zusammenhang mit einem Gesetz zur schrittweisen Verkürzung von Restschuldbefreiungsverfahren von sechs auf drei Jahre zu betrachten. Die Neuregelung gilt für seit dem 1. Oktober 2020 beantragte Verbraucherinsolvenzverfahren. Sie ermöglicht den Betroffenen einen schnelleren wirtschaftlichen Neuanfang im Anschluss an ein Insolvenzverfahren. Daher ist davon auszugehen, dass viele überschuldete Privatpersonen ihren Insolvenzantrag zunächst zurückhielten, um von der Neuregelung zu profitieren. Dieser Nachholeffekt sorgte ab Anfang 2021 für einen starken Anstieg der Verbraucherinsolvenzen und scheint inzwischen beendet.

Neue Vertriebsspitzen für die Regionen Nord und Süd

Lechner stellt im September Vertriebsleiter Christian Eichenberg zwei Vertriebsprofis für die Regionen Süd und Nord an die Seite: Neuer Vertriebsleiter Süd ist Peter Fürst. Stefan Trentmann, zuvor im Außendienst von Lechner tätig, wird Vertriebsleiter Nord. Die beiden komplettieren die Führungsmannschaft im Bereich Sales zusammen mit Nicolas Jecker, der bereits seit März 2021 für die Märkte Frankreich, Schweiz und Belgien verantwortlich ist.

„Wir freuen uns sehr, dass unser geschätzter Kollege Peter Fürst nach drei Jahren wieder zu Lechner und in seinen ehemaligen Verantwortungsbereich – die Vertriebsleitung Süd – zurückkehrt. Mit seiner fundierten Branchenkenntnis und langjährigen Lechner-Erfahrung wird er unseren jüngst eingeschlagenen Weg fortführen und die positive Geschäftsentwicklung weiter vorantreiben“, sagt Christian Eichenberg, Leiter Vertrieb bei Lechner. „Unsere neue Vertriebsspitze ist eine schlagkräftige Kombination aus einem jungen, dynamischen Kollegen und einem äußerst erfahrenen, sehr gut vernetzten Sales Experten. Mit den beiden Vertriebsprofis ist das Team für die Zukunft in allen Bereichen gut aufgestellt und unsere Kunden aus dem In- und Ausland sind bestens aufgehoben.“

Der beste Partner für die besten Lösungen

SPONSERED ARTICLE:

Die Herausforderungen infolge der Pandemie sowie des Ukraine-Krieges sind spürbar und haben voraussichtlich langfristige Auswirkungen auf unser gesellschaftliches und wirtschaftliches Leben. Umso wichtiger und entscheidender ist der strategische Einsatz der Digitalisierung, um nicht nur schnell, sondern auch vorausschauend Entscheidungen treffen zu können und zeitgleich die Rentabilität des Unternehmens zu steigern.

Erfolgreiche ERP-Projekte, mit den gewünschten Ergebnissen als Bestandteil der Digitalisierung eines Unternehmens, basieren dabei nicht nur auf der eingesetzten Technologie. Entscheidender ist dabei das spezifische Know-how des Lösungsanbieters. Auch die vertrauensvolle und partnerschaftliche Zusammenarbeit aller am Projekt Beteiligten ist maßgeblich für eine erfolgreiche Umsetzung. Diese Aspekte eingeschlossen, liefert die „Borm-Business“ ERP, mit allen verfügbaren Schnittstellen und Modulen, eine perfekt auf die Bedürfnisse der holzverarbeitenden Branche zugeschnittene Lösung. Die Software ermöglicht das bestmögliche Zusammenspiel von Mensch und Maschine – und das für alle Abteilungen, Anforderungen und Standorte, unabhängig von der Unternehmensstruktur und den individuellen Prozessen.

Dabei ist zu berücksichtigen, dass viele Faktoren einen Einfluss auf die unternehmerischen Rahmenbedingungen haben und, wie kürzlich erlebt, auch maximale Flexibilität bei der Anpassung erforderlich machen können. Alles bei zeitgleicher Einhaltung aller gesetzlicher Vorgaben, zum Beispiel dem Datenschutz, Aufzeichnungspflichten, etc. Viele Unternehmen standen allein schon bei der Einführung von Heimarbeitsplätzen vor nur schwer zu überwindenden Hürden. 

Mit über 9.000 aktiven Anwendern von „Borm-Business“, in einer hoch spezialisierten Branche, verfügt das Team der Borm Informatik GmbH mit Hauptsitz in Dortmund und bundesweiten Standorten seit vielen Jahren über ein laufend weiter entwickeltes Fachwissen in der erfolgreichen Unternehmensdigitalisierung. Dabei besteht das Borm-Team aus Experten, die über ein hohes Maß an praktischer Anwendungserfahrung in holzverarbeitenden Unternehmen verfügen. Dieses Know-how ermöglicht eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe und stellt insbesondere bei der Betrachtung und Optimierung von Prozessen einen echten Mehrwert dar.

Mit dem Motto „Ihre Hardware: Holz. Ihre Software: Borm“ unterstreicht die Borm Informatik GmbH ihre klare Positionierung als spezialisierter und starker Partner für holzverarbeitende Unternehmen.

Mehr Infos: www.borm-informatik.de

Vier-Tage-Woche für vier Wochen

Ab heute produziert Ekornes nur noch an vier Tagen die Woche. Allerdings ist diese Maßnahme auf vier Wochen begrenzt, wie Ralf Arp, Geschäftsführer Central Europe, gegenüber „moebelkultur.de“ erläutert. Und die Vier-Tage-Woche bezieht sich ausschließlich auf die Sesselfertigung.

Noch Ende Mai musste Ekornes mit sehr langen Lieferzeiten umgehen, vor allem aufgrund der weltweit gestörten Lieferketten. Derweil wurden Kapazitäten im Werk aufgestockt, bei den Mitarbeitenden standen Überstunden an. Diese können jetzt durch die Vier-Tage-Woche abgebaut werden. Entsprechend sind die Lieferzeiten inzwischen im gewöhnlichen Rahmen, bei rund sechs Wochen. Das liegt jedoch auch daran, dass es schon seit Mai eine Delle in den Auftragseingängen gibt, so Ralf Arp. Gleichwohl liegt Ekornes in diesem Jahr noch über dem Niveau von 2019. Auch im Vergleich zum Markt stehe Ekornes beziehungsweise „Stressless“ als starke Marke im höherpreisigen Segment sehr gut da. Die anhaltenden Preissteigerungen, die ungewisse wirtschaftliche Entwicklung macht den Norwegern, wie der gesamten Branche, aber auch zu schaffen.

Fordern Nachbesserungen zum EU-Verordnungsvorschlag

Heute wird das Europäische Parlament über einen Vorschlag der Kommission beraten, welche die neue Verordnung zu Holz und anderen Produkten ausschließlich aus entwaldungsfreien Lieferketten behandelt. Der Vorschlag war ursprünglich vom Europäischen Parlament an die Kommission herangetragen worden, die nach gut einem Jahr Konsultationsphase nunmehr einen Verordnungsentwurf vorgelegt hat.

GD Holz und ETTF begrüßen das grundsätzliche Ziel der geplanten Verordnung, Produkte wie auch Holz nur noch als entwaldungsfreien Lieferketten importieren zu können. Bereits in der Konsultationsphase mit der Kommission haben die beiden Verbände intensiv mitgearbeitet und ihre Forderungen eingebracht. Das Ziel der Verbände ist es dabei, einen bürokratischen Mehraufwand für die überwiegend mittelständisch orientierten europäischen Holzimporteure zu vermeiden. Bereits jetzt sind die Unternehmen mit der Durchführung der Sorgfaltspflicht nach der aktuellen Holzhandelsverordnung stark belastet. Im Einzelnen:

• Die Verbände fordern, dass die geplante Geolokalisierung konkreter definiert werden muss und mit den örtlichen Partnern jeweils zu diskutieren ist. Aus Sicht der Importeure ist die Geolokalisation in vielen Fällen nicht möglich. Sie sollte daher zumindest für Importe aus sicheren Herkunftsländern nicht angewendet werden.

• Schließlich soll die Sorgfaltspflicht wie bei der Holzhandelsverordnung ausschließlich auf die Importeure begrenzt bleiben. Der bürokratische Aufwand mit Risikoeinschätzung, -bewertung und -minimierung sollte spiegelbildlich zur aktuellen Regelung sein und nicht darüber hinausgehen. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen ist es ohnehin schwierig, dies immer entsprechend umzusetzen.

• Die Verbände weisen weiterhin darauf hin, dass nicht belastbare Bedenken gegen Importe von den Behörden auch zurückgewiesen werden können. Dies ist im Kontext der neuen Verordnung im Grundsatz zwar sinnvoll, allerdings kann es dazu führen, dass die Unternehmen bei unbegründetem Verdacht auf nicht verordnungsgemäßen Import einen erheblichen Aufwand betreiben müssen.

• Der Verordnungsentwurf sieht vor, dass auch Kreditinstitute in den Rahmen der Verordnung aufgenommen werden sollen, die Verbände werfen hier ein, dass dies in den meisten Fällen nicht sinnvoll ist.

• Abschließend weisen die Verbände darauf hin, dass vor dem Hintergrund der aktuellen globalen Situation insbesondere durch exorbitant steigende Energiekosten jede weitere administrative Hürde auf das absolut notwendige Maß reduziert werden muss.

Stellt Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens

Franz Fertig, Spezialist für verwandelbare Sofas und Sessel für den gehobenen Einrichtungsfachhandel und zudem spezialisiert auf Projekte in den Bereichen Hotel, Pflege und insbesondere Kreuzfahrtschiffe, musste gestern beim Amtsgericht Mosbach einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens stellen, woraufhin am selben Tag Steffen Rauschenbusch, Mannheim, dem Unternehmen als vorläufiger Insolvenzverwalter zur Seite gestellt wurde.

Auf Basis der vorhandenen Aufträge und der bereits begonnenen Projekte sowohl im Wohnmöbel- als auch im Objektbereich arbeitet das Unternehmen intensiv an dem Fortführungskonzept und strebt die Eigensanierung mittels Insolvenzplans an. Damit wurde die die Sanierung begleitende Kanzlei Rochade Anwälte, Mannheim, beauftragt. Mit den Geschäftspartnern und den wesentlichen Gläubigern werden die Gespräche fortgesetzt und die nächsten Schritte geplant. Das Unternehmen hat zudem mehrere aussichtsreiche Projekte im Schiffs‐ und Objektbereich in Arbeit, die ab 2023 ein weiterer Baustein bei der Unternehmensfortführung nach einem Insolvenzverfahren sein soll.

Eben diese Schiffsprojekte hatten zu der Misere des Unternehmens mit einer 130-jährigen Tradition geführt. Insbesondere die Insolvenz der MV Werften (Wismar, Rostock, Stralsund), eines Großkunden aus dem Kreuzfahrtschiffbereich zu Beginn des Jahres 2022 und vor allen Dingen die sich bedingt durch den Ukraine‐Krieg seit dem 2. Quartal deutlich eintrübende Verbraucherstimmung haben den Absatz der Schlafsofas‐ und Sessel und damit die Ergebnisse des Unternehmens in den letzten Wochen Monaten deutlich belastet. Ohnehin war seit der Corona‐Pandemie gerade die Kreuzfahrtschiff‐ Industrie stark unter Druck, erhebliche Stornierungen und Verschiebungen von Aufträgen waren die Folge. Eine Vielzahl an neuen Sofa‐Modellen im Wohnmöbelbereich, die Etablierung des eigenen Online‐ Shops und der Ausbau der Tätigkeiten in den Bereichen Hotel, Pflege und Krankenhäuser wirkte sich zwar positiv aus. Die stark gestiegenen Einkaufspreise bei Vormaterialien wie Holz und Bezugsmaterialien sowie gestörte Lieferketten beeinflussten jedoch ebenfalls die Geschäftsentwicklung negativ.

Franz Fertig beschäftig aktuell 67 Mitarbeitende in Buchen.

7,4 % mehr Umsatz im 2. Quartal 2022 beim Handwerk

Im zweiten Quartal 2022 ist der Umsatz im zulassungspflichtigen Handwerk in Deutschland gegenüber dem zweiten Quartal 2021 nominal (nicht preisbereinigt) um 7,4 Prozent gestiegen. Damit hielt der positive Trend aus dem 1. Quartal 2022 (+16,0 % gegenüber dem Vorjahresquartal) an. Allerdings ist der Anstieg auch vor dem Hintergrund der starken Preissteigerungen in den vergangenen Monaten zu betrachten: Die deutlichen Preissteigerungen beispielsweise von Energie, Metallen oder Getreidemehl auf den vorgelagerten Wirtschaftsstufen wirkten sich erhöhend auf die Verbraucherpreise und damit auf die nominalen Umsätze der Handwerksunternehmen aus. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren Ende Juni 2022 im zulassungspflichtigen Handwerk 0,9 Prozent weniger Personen tätig als Ende Juni 2021. Damit ging die Beschäftigung im zulassungspflichtigen Handwerk seit Ende des ersten Quartals 2020 durchgängig gegenüber dem jeweiligen Vorjahreszeitpunkt zurück.

In sechs der sieben Gewerbegruppen des zulassungspflichtigen Handwerks wurden im zweiten Quartal 2022 höhere Umsätze als im Vorjahresquartal erwirtschaftet. Ein Umsatzrückgang war nur im Kraftfahrzeuggewerbe (-0,3 %) zu verzeichnen, bedingt durch den Umsatzrückgang im Gewerbezweig der Kraftfahrzeugtechniker (-0,9 %). Ursachen dafür könnten anhaltenden Lieferengpässe und Materialknappheit sein.

Den größten Umsatzzuwachs gab es im Lebensmittelgewerbe (+14,3 %). In den zugehörigen Gewerbezweigen Konditoren (+31,2 %), Bäcker (+12,2 %) und Fleischer (+14,7 %) konnten jeweils höhere Umsätze erzielt werden als ein Jahr zuvor, als diese Zweige noch stark von coronabedingten Einschränkungen betroffen waren und aufgrund des ausbleibenden Cateringgeschäfts oder geschlossener Café- und Bistrobereiche geringere Umsätze verzeichneten. Zusätzlich ist davon auszugehen, dass auch die starken Preissteigerungen bei Nahrungsmitteln in den zurückliegenden Monaten zum nominalen Umsatzzuwachs beigetragen haben.

Auch in den Handwerken für den gewerblichen Bedarf wurde ein zweistelliges Umsatzplus (+10,6 %) im Vergleich zum Vorjahresquartal erwirtschaftet. Im Bauhauptgewerbe (+9,8 %), Ausbaugewerbe (+9,1 %) und in den Handwerken für den privaten Bedarf (+9,8 %) fielen die nominalen Umsatzzuwächse etwas schwächer aus. Die geringsten Umsatzsteigerungen verzeichnete das Gesundheitsgewerbe (+3,8 %).

In allen sieben Gewerbegruppen waren Ende Juni 2022 weniger Personen tätig als Ende Juni 2021. Die Beschäftigung nahm in den Handwerken für den privaten Bedarf (-4,8 %) am stärksten ab. Hauptgrund für diese Entwicklung ist, wie bereits in den Vorquartalen, der Rückgang im Friseurhandwerk (-6,0 %).

Redaktionsbüro im Herzen Ostwestfalens

Die „möbelfertigung“ hat sich verändert: Statt Redaktionsbüro Pfalz, gibt es ab sofort das Redaktionsbüro Ostwestfalen. Sie finden die B2B-Branchennetzwerk-Redakteurin Doris Bauer jetzt mitten im Herzen der deutschen Möbel- und Zulieferindustrie in Bünde. Sie ist wie gewohnt unter der Mail-Adresse doris.bauer@vincentz.net und mobil unter der Nummer 0151-68962569 erreichbar, zusätzlich jetzt auch wieder per Festnetz unter der Telefonnummer 05223-6495483.

L&S Deutschland

Udo Gottschalk gibt die Geschäftsführung ab

Seit dem ersten September hat die L&S Deutschland GmbH eine neue Geschäftsleitung: Alexander Wiebe hat die Position von Udo Gottschalk übernommen. Gesellschafter Gottschalk verlässt das Unternehmen nach langjähriger Führung. Seit Dezember 2012 war er dort tätig, zuerst als Technischer Leiter und bereits nach kurzer Zeit als Geschäftsführer. Er wird der L&S-Familie auch in Zukunft treu bleiben und als externer Berater agieren.

Sein Nachfolger Alexander Wiebe gehörte von 2013 bis 2015 zum Vertriebsteam von L&S. Danach baute er als CEO für die L&S Lighting Corporation in den USA den nordamerikanischen Markt aus. In dieser Zeit richtete er das Unternehmen neu aus und setzte signifikante Meilensteine. Dazu gehörte unter anderem eine strategische Standortverlegung nach Atlanta, der Aufbau einer Produktionsstätte sowie die Führung eines Vertriebsteams und den Aufbau diverser Senior Management Teams in allen relevanten Bereichen. Alexander Wiebe bleibt dem US-Unternehmen weiterhin als Vorstandsmitglied und Senior Advisor erhalten.