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Autor: Möbelfertigung

Umsatz im Ausbaugewerbe steigt im dritten Quartal

Der Umsatz im Ausbaugewerbe ist im dritten Quartal 2021 um 9,1 Prozent gegenüber dem dritten Quartal 2020 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Anzahl der Beschäftigten im gleichen Zeitraum um 1,3 Prozent. In den ersten neun Monaten 2021 lag der Umsatz um 5,2 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum, die Zahl der Beschäftigten stieg um 1,7 Prozent.

Umsatzzuwächse verbuchten im dritten Quartal 2021 alle Wirtschaftszweige des Ausbaugewerbes. Besonders hohe Umsatzsteigerungen verzeichneten die Gas-, Wasser- und Heizungsinstallation mit +12,2 Prozent sowie die Elektroinstallation mit +12,0 Prozent.

Präsentiert neuen jährlichen Impact Report

Steelcase Inc. (NYSE: SCS) legt im diesjährigen „Impact Report“ vergangene und künftige Aktivitäten zum anhaltenden Engagement für den Erhalt des Planeten, zu der Förderung des Wohlbefindens und Gleichberechtigung der Arbeitnehmenden sowie einer integren Unternehmensführung dar. Der Bericht erweitert die im letzten Jahr veröffentlichten Umweltziele des Unternehmens und informiert über neu definierte Ziele in den Bereichen Soziales und Unternehmensführung.

Im Geschäftsjahr 2021 hat Steelcase sein Engagement zur Bekämpfung des globalen Klimawandels weiter vorangetrieben. Darüber hinaus hat das Unternehmen neue Ziele und Richtlinien zu Diversität, Gleichberechtigung und Inklusion am Arbeitsplatz geschaffen. Dazu zählen unter anderem:

  • Erreichen der Kohlenstoffneutralität und Festlegung wissenschaftlich fundierter Ziele zur Reduzierung der absoluten Emissionen der eigenen und von Steelcase kontrollierten Einrichtungen um 50 Prozent bis 2030, in Übereinstimmung mit einem 1,5°C-Klimaszenario
  • Festlegung neuer Ziele in den Bereichen Diversität, Gleichberechtigung und Inklusion, um bis 2025 vielfältigere Teams aufzubauen, gerechte Entwicklungsmöglichkeiten für alle zu bieten und eine integrierende Unternehmenskultur zu schaffen
  • Veröffentlichung einer neuen globalen Menschen- und Arbeitsrechtspolitik, um eine inklusive Unternehmenskultur zu leben

„Die Kernwerte von Steelcase bilden seit über einem Jahrhundert die Grundlage unseres Unternehmens. Dieser Bericht zeigt, wie wir diese Werte mit Leben füllen“, sagte Lizbeth O’Shaughnessy, Steelcase Senior Vice President, Chief Administrative Officer, General Counsel und Secretary. „Wir sind stolz auf die von uns geleistete Arbeit und verpflichten uns, zu lernen und uns weiterzuentwickeln, um eine größere Wirkung zu erzielen.“

Der Impact Report geht zudem näher auf die Reaktion des Unternehmens auf die Covid-19-Pandemie ein und erläutert seine ESG-Initiativen im weiteren Sinne.

Als verantwortungsbewusstes Unternehmen hat Steelcase während der Pandemie seine Expertise und Ressourcen zur Verfügung gestellt. Führungskräfte sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Steelcase arbeiteten direkt mit U.S.-Behörden zusammen, um Einblicke und Fachwissen in Bezug auf Richtlinien zur Rückkehr an den Arbeitsplatz bereitzustellen und so zu gewährleisten, dass alle Arbeitsplätze produktiv und sicher sind. In Zusammenarbeit mit Fachleuten des Gesundheitswesens, wurden gemeinsam persönliche Schutzausrüstungen (PSA) und andere Schutzmaßnahmen entwickelt, die dann an die örtlichen Gesundheitseinrichtungen und das Personal verteilt wurden.

Die wichtigsten Initiativen auf globaler Ebene:

  • Herstellung von mehr als 90.000 Gesichtsmasken, wobei die Prototypen innerhalb von zwei Wochen produktionsreif waren
  • Entwicklung von mehr als 63.400 Trennelementen; Steelcase-Designerinnen und Designer sowie lokale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitswesens (NA) entwarfen in drei Tagen funktionierende Prototypen
  • Durchführung von 167 Sitzungen zur Selbstfürsorge bestehend aus einem Video-On-Demand-Angebot an Kursen, Videos, Reflexionen und weiteren Ressourcen, um die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu unterstützen
  • Stärkung und Ausweitung der ESG-Praktiken in der gesamten Wertschöpfungskette

Zusätzlich zu den eigenen festgelegten Zielen zur CO2-Reduktion, arbeitet das Unternehmen mit seinen Zulieferern zusammen, um diese bei der Bestimmung ihrer eigenen wissenschaftlich fundierten Ziele zur Reduzierung der Kohlenstoffemissionen zu unterstützen. Es wurde ein internes Kohlenstoff-Kernteam berufen, um die Fortschritte bei der Erreichung der mit diesen Klimaverpflichtungen verbundenen Ziele voranzutreiben und zu überwachen. Unter anderem hat Steelcase in Energie-Management Software an verschiedenen Werkstandorten investiert. Das Werk in Rosenheim (Bayern) konnte so innerhalb von etwa zwei Jahren ca. 200.000 kWh Energie einsparen. Weiter arbeitet Steelcase bereichsübergreifend an der Einführung umweltfreundlicherer Materialien, um Einwegkunststoffe in nahezu allen Verpackungen bis 2030 abzuschaffen. Zudem hat sich das Unternehmen verpflichtet, im gleichen Zeitraum bei nahezu allen Einwegverpackungen 100 Prozent recycelte Inhalte zu verwenden.

Steelcase setzt sich weiterhin für Vielfalt, Gleichberechtigung und Integration ein. Für 2025 hat sich Steelcase unter anderem zum Ziel gesetzt, die Lieferantenvielfalt zu erweitern und Unternehmen in den USA zu fördern, die sich im Besitz von Minderheiten oder Frauen befinden.

Die Vision des Unternehmens ist eine Zukunft, in der Gemeinschaften ausgewogen sind, Bildung leichter zugänglich ist und die Umwelt geschützt wird. Steelcase hat dafür seine Strategie und Zielbereiche an den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen ausgerichtet, die als „Blaupause für eine bessere und nachhaltigere gemeinsame Zukunft“ konzipiert wurden. So investiert das Unternehmen auch in die Gemeinden, in denen seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Partner leben und arbeiten, um diese Gemeinden zu verbessern und den Menschen zu helfen, sich zu entfalten.

Weitere Informationen zu allen Verpflichtungen in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung von Steelcase finden Sie im vollständigen Impact Report und unter https://www.steelcase.com/eu-de/uber-uns/steelcase/esg-ubersicht/.

VDM

Kastenmöbel mit hohen Auslandseinbußen

Im Gegensatz zum positiven Abschneiden von Küchen- und Polstermöbeln zeigt der Bereich „Sonstige Möbel“ eine anhaltend negative Tendenz. Im Oktober sank der Umsatz um 14,34 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat, wie die heute vom VDM veröffentlichten Zahlen angeben. Vor allem der Auslandsumsatz liegt dabei mit 23,63 Prozent erheblich unter dem Vorjahresmonat (Inland: -10,21 %) und setzt damit die Tendenz zu deutlich zweistelligen Einbrüchen der vorhergehenden Monate fort. Auf das Jahr gerechnet, liegt das Minus in der Sparte nach zehn Monaten bislang bei 7,7 Prozent (In-/Ausland zusammen).

Der Bereich Sonstige Möbel umfasst zu 40 Prozent Möbelteile, 30 Prozent Wohn‐, Ess‐, Schlafzimmermöbel, 13 Prozent Möbel aus anderen Materialien, 10 Prozent Kleinmöbel und 7 Prozent nicht gepolsterte Sitzmöbel.

Für alle Möbel-Sparten zusammen (inklusive Küchen und Polstermöbel) liegt der Umsatz um 2,11 Prozent über dem 10-Monate-Zeitraum 2020 (Inland: +0,45%, Ausland: +5,72%).

VDDP

Zuwächse im In- und Ausland

Die deutschen Polstermöbelhersteller freuen sich weiter über steigende Umsätze. So konnten die Betriebe im Oktober 103,665 Millionen Euro erzielen. Verglichen mit dem Vorjahresmonat ist das ein Plus von 8,24 Prozent, wie der Verband der Deutschen Polstermöbelindustrie (VdDP) heute mitteilte. Im Inland wurden 71,56 Millionen Euro erzielt, was einem Anstieg von 6,91 Prozent entspricht. Der Auslandsumsatz betrug 32,105 Millionen Euro, was eine Steigerung von 11,34 Prozent entspricht. Davon entfielen 13,284 Millionen Euro auf die Eurozone (+ 13,33 %). Die Exportquote kletterte um 0,86 Prozentpunkte auf 30,97 Prozent.

Weiter wachsende Küchenumsätze 2021

Auch wenn manche in der Branche schon aufgrund der hohen Vorjahreszahlen eine abfallende Tendenz für das Jahresfinale befürchten, sieht die Entwicklung bislang noch gut aus. Laut den heute vom VdDK veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamts liegt der Oktober mit 2,94 Prozent über dem Vorjahresmonat. Im Inland ist zwar ein kleines Minus von 0,59 Prozent zu verzeichnen, doch der Auslandsumsatz legte parallel um rund 8 Prozent zu. Summa summarum heißt das für die zehn Monate 2021: 9,8 Prozent mehr Umsatz als 2020.

Neuer Unternehmensfilm zum 60-jährigen Jubiläum

Seit 1961 hat sich Egger zu einem der weltweit führenden Holzwerkstoffhersteller entwickelt. Heute umfasst die Gruppe 20 Werke in 10 Ländern, 24 internationale Vertriebsbüros und über 10.000 Mitarbeiter.

Anlässlich des Jubiläums präsentiert der Holzwerkstoffhersteller einen neuen, 13-minütigen Unternehmensfilm. Dieser erzählt die Geschichte der Egger Gruppe und gibt dabei einen Blick in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Im Zentrum stehen die Perspektiven der Mitarbeiter. Neben den Eigentümern und der Gruppenleitung stellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Unternehmen vor und beschreiben, was Egger für sie auszeichnet – vom ersten Werksleiter des Standorts St. Johann Manfred Dittrich hin zu Maschinenbau-Lehrling Alexander Dorfer, von der russischen Qualitätsmanagerin Anastasiya Cherkasova zu Vertriebsmitarbeiter Roman Klejzerowicz aus Polen. Mitarbeiter aus unterschiedlichen Bereichen und Standorten kommen zu Wort. Sie alle verbinden die gemeinsam gelebten Werte innerhalb der Gruppe und die Begeisterung für den Werkstoff Holz. Der Film greift dabei jene Themen auf, die die Egger Gruppe seit jeher prägen. Dazu zählen: internationales Wachstum, Kundenfokus von Produkten und Services, verantwortungsvolles und transparentes Wirtschaften, stetige Innovation und Weiterentwicklung, vielfältige Entwicklungschancen für Mitarbeiter sowie der Wert guter Partnerschaften.

Neue Kommunikationsplattform für alle Mitarbeiter

Bei Blum sorgt der „Digitale Arbeitsplatz“ seit über drei Jahren dafür, dass Projekte in virtuellen Räumen bearbeitet, Wissen geteilt und News zum Unternehmen auf einer eigens entwickelten Plattform veröffentlicht und gelesen werden können. Nun haben, aufgrund einer Kooperation mit Microsoft, nun alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – auch die rund 2.500 Produktionsmitarbeitenden – alle wichtigen Informationen immer abrufbereit.

„Wir brauchten eine Möglichkeit, die Mitarbeitenden schnell und effizient zu erreichen und wollten zusätzlich Unklarheiten und Unsicherheiten im Zusammenhang mit Covid-19 abbauen“, erläutert Thomas Hagen, Personalleiter beim Vorarlberger Familienunternehmen, und fügt an: „Es gab viele Fragen wie ‚Wie wird sich die Pandemie auf meinen Job auswirken?‘ oder ‚Welche neuen Richtlinien wird es im Werk geben?‘. Wir haben im ersten Schritt eine kurzfristige Lösung entwickelt.“ Das Ziel war von Anfang an, eine zentrale Plattform zu schaffen, die als Desktop- und Mobile-Version läuft, intuitiv ist und für alle Beschäftigten weltweit funktioniert. Mit Microsoft hat Blum den Partner gefunden, dieses Vorhaben umzusetzen „Wir haben die Anforderungen aus den unterschiedlichen Fachbereichen eingeholt und mit konkreten Anwendungsfällen Input an den Softwarehersteller weitergeleitet“, gibt Systemadministrator Markus Meusburger Einblick in den Prozess. Als sogenannter „Early Adopter“ arbeitete Blum mit Microsoft an der Entwicklung des neuen Produktes „Viva Connections“ mit. „Die Lösung mit Microsoft hatte für uns zudem den Vorteil, dass wir bereits über die passende Infrastruktur und das notwendige Know-how sowohl in der IT als auch der Personalabteilung verfügten“, erklärt Meusburger. Für den Zugriff auf Viva Connections kommt Microsoft Teams zum Einsatz und die Beschäftigten finden auf der Plattform zentralisierte Unternehmensnachrichten sowie Services.

Viva Connections kann von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern genutzt werden. Damit trägt Blum dazu bei, dass alle im Unternehmen Zugang zu Technologie und Informationen erhalten. Thomas Hagen dazu: „Wir sind haben zwar viele Mitarbeitende, sind aber dennoch eher wie eine große Familie und eine enge Zusammenarbeit mit persönlichem Austausch ist für uns ganz wichtig. Unsere Werte beruhen auf dem gegenseitigen Dialog, es geht um Kommunikation in beide Richtungen.“ Die Mitarbeitenden setzen die zentrale Plattform für die unterschiedlichsten Dinge ein – von der Kommunikation mit Kolleginnen und Kollegen über die Beantragung von Urlaub oder die Einsichtnahme in Lohnabrechnungen bis hin zu administrativen Aufgaben: „Wir wollen unsere Beschäftigten regelmäßig auf dem Laufenden halten und wir überzeugt, dass sich das positiv auswirkt“, so der Personalleiter weiter. „Außerdem profitieren die Beschäftigten durch die Plattform ganz konkret in Form von Rabatten bei lokalen Partnern und der Möglichkeit, die Pausenverpflegung online direkt an ihren Arbeitsplatz zu bestellen. Das gibt dem Ganzen eine persönliche Note und sorgt für eine breite Akzeptanz“, ergänzt Markus Meusburger.

Innovationsstillstand durch zu viel Automatisierung

Maschinen können sich nicht alleine weiterentwickeln. Deshalb bedeutet völlige Automatisierung Stillstand. „Roboter verbessern Prozesse nicht. Nur Menschen können Prozesse verbessern. Darum sollten sie immer im Mittelpunkt stehen,“ sagt Mitsuru Kawai, Vizepräsident und Fertigungschef von Toyota. Auch Künstliche Intelligenz (KI) wird nicht von sich aus immer schlauer. „KI sehen wir als erweiterte Intelligenz des Menschen. Sie ist schnell, aber nicht klug. Wenn ihr kein Mensch beibringt, was richtig und was falsch ist, dann bleibt sie im besten Falle stehen. Oder macht im Extremfall ihre Arbeit immer schlechter,“ ergänzt Prof. Martin Ruskowski, Vorstandsvorsitzender der Smartfactory Kaiserslautern. „Wir brauchen die Menschen in der Fabrik als Ideenmotoren, aber auch wegen ihrer handwerklichen Flexibilität. Deshalb setzen wir in unserer hochautomatisierten Demonstratorlandschaft zusätzlich auf Handarbeitsplätze.“

Heißt denn Industrie 4.0 automatisch menschenleere Fabrikhallen? Als vor zehn Jahren der Begriff Industrie 4.0 geboren wurde, definierten die Autoren einige Eckpunkte: Digitale Vernetzung von Maschinen und Anlagen, die untereinander kommunizieren; technische Assistenzsysteme zur Unterstützung und Entlastung des Menschen; dezentrale Entscheidungsmöglichkeiten der Cyber-physischen Systeme, punktuell autonom sowie die Möglichkeit, kleine Stückzahlen wirtschaftlich fertigen zu können, bis hinunter zu Losgröße 1.

„Ich entdecke da keinen Hinweis, dass in den Werkshallen das Licht ausgemacht werden soll, weil Maschinen ja nichts sehen müssen,“ sagt Ruskowski. „Leider wurde Industrie 4.0 aber oft falsch verstanden. Viel zu oft wird in Unternehmen auf rein technische Lösungen gesetzt. Dabei hat sogar Elon Musk, der Apologet der völligen Automatisierung, das als Fehler erkannt und sagte: ‚Die Menschen werden unterschätzt.‘“ Im Umkehrschluss heißt das, dass Maschinen und KI viel zu oft überschätzt werden.

Den kompletten Bericht lesen Sie in der Ausgabe 8/2021 der „möbelfertigung“, die heute erscheint (15. Dezember). Sichern Sie sich HIER ein Abo, damit Sie in Zukunft keine Ausgabe verpassen.

Weitere Themen der Ausgabe: Die Nachberichte zu den gelungenen Veranstaltungen „Surface in motion“ in Wiesbaden und „Internationale Möbeltage“ in Dresden; wodurch das neue Grass-Headquarter im Vorarlberg absolut aus der Masse heraussticht; die Stationen der diesjährigen Furnierreise des IFN in der Schweiz; was Connox zum E-Commerce-Platzhirsch in der DACH-Region macht; wie Schattdecor und Fine Decor gemeinsam PET-Innovationen und höchste Liefersicherheit bieten wollen; was die Unternehmen Mimaki und Elrond zum „Status Quo“ bei Digitaldruck sagen; wie die Titus Group mit langfristigen Partnerschaften auf ein weltweites, rasantes Wachstum setzt; die Zusammenfassung und Highlights der Branchenmesse „Sicam“; was es mit „Izy“ und einheitlichen Maschinenschnittstellen auf sich hat; wie Leitz innovative Prozesse beim Fügen und in der Formatbearbeitung unterstützt und wie DTS die Kälteenergie von Stickstoff optimal nutzt. Außerdem: Die große Übersicht der CAD/CAM-Anbieter für den Bereich Stoff- und Lederzuschnitt.

Baut digitale Präsenz aus

Draenert zeichnet sich nicht nur durch technologische Raffinesse in der Fertigung seiner Möbel aus, sondern auch durch die ständige Aktualisierung der digitalen Präsenz. Damit will die Möbelmanufaktur ihr Sortiment für ihre Kunden auf der ganzen Welt jederzeit erlebbar machen. Ob durch die digitale Tour seiner Ausstellungsfläche, durch den neuen Imagefilm oder durch das Online-Tool „My Stone“ zur Steinreservierung – der Hersteller verbindet den Respekt und die Faszination für Jahrmillionen alten Naturstein mit der Leidenschaft für modernste Technik und exzellenten Kundenservice.

Die Draener Orangerie ist der Schauraum der Möbelmanufaktur. In dem Bauwerk ziert moderne Kunst aus der Region die hohen Wände und die lichtdurchflutete Ausstellungsfläche wird mit handverlesenen Möbeln der Kollektion bespielt. Die unmittelbare Nähe zur Produktion ermöglicht eine fundierte Beratung des Kunden – so können sich deutsche und internationale Händler und deren Kunden in der Orangerie einen Überblick über das Möbelsortiment und die Materialität der Produkte verschaffen.

Eine Alternative zum persönlichen Besuch in Immenstaad bietet die virtuelle Tour durch den Showroom. Hier kann sich der Besucher in Ruhe umsehen und erhält wertvolle Informationen zu den ausgestellten Möbeln. Zum virtuellen Rundgang geht es hier.