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Autor: Möbelfertigung

Bringt neuen Image-Film heraus

Pytha bietet auf seinem Youtube Channel zahlreiche informative Videos mit Tipps und Tricks rund um seine Systeme. Damit soll der Umgang mit den 3D-CAD-Systemen erleichtert werden, die vor allem bei Schreinern, Tischlern, Möbel-, Messe- und Eventdesignern sowie in Innenarchitektur und Ladenbau zum Einsatz kommen.Neuester Zugang des Kanals ist ein toller Image-Film des Unternehmens. Hier geht es direkt dorthin:

https://www.youtube.com/watch?v=BhFT9BZC5DI&feature=youtu.be

Hohe Zufriedenheit auf der Weltleitmesse für industrielle Lackiertechnik

Mit hochzufriedenen Ausstellern und Besuchern ging die „PaintExpo“ in Karlsruhe am 29. April 2022 zu Ende. Nach vier Jahren pandemiebedingter Pause war an den vier Messetagen die Freude, dass die Messe endlich wieder stattfinden konnte, allerorten spürbar. Vielversprechende Neukundenkontakte, konkrete Projektgespräche und direkte Geschäftsabschlüsse prägten die positive Stimmung auf der Weltleitmesse für industrielle Lackiertechnik. Rund 430 Aussteller aus 27 Ländern präsentierten wegweisende Innovationen sowie intelligente Zukunftstechnologien. Dabei lag ein besonderer Fokus auf der Effizienzsteigerung, Automatisierung und Digitalisierung sowie auf Nachhaltigkeit. Als globales Schaufenster der Branche begrüßte die Veranstaltung 9.180 Fachbesucher aus 57 Ländern.

„Wir sind sehr zufrieden mit dem großen Zuspruch, den die ,PaintExpo‘ durch die nationalen und internationalen Aussteller und Besucher erfahren hat. Die Aussteller haben mit ihren attraktiven Ständen und mit ihren Innovationen und Services die Veranstaltung zu einem globalen Schaufenster der industriellen Lackiertechnik gemacht“, freut sich Markus Geisenberger, Geschäftsführer der Leipziger Messe. Nach der Übernahme der „PaintExpo“ durch die Leipziger Messe sei damit der Erstaufschlag mehr als gelungen. Er ergänzt: „Die Messlatte für die kommenden Veranstaltungen ist gesetzt. Die ,PaintExpo‘ ist in Karlsruhe bestens positioniert und wird langfristig ausgebaut.“

Die „PaintExpo“ deckte mit ihren Produkten und Dienstleistungen die gesamte Bandbreite der industriellen Lackierung ab. Das Spektrum reichte dabei von Lösungen zur Oberflächenbehandlung, über Lacke und Lackieranlagen, respektive Pulver und Pulverbeschichtungsanlagen, bis hin zur finalen Qualitätssicherung. Das weltweit einzigartige Schaufenster der industriellen Lackiertechnik bündelte Beschichtungslösungen für alle Industriezweige, Anwendungen und Materialien – egal ob Nasslackierung, Pulverbeschichtung oder Coil Coating. „Mit diesem Konzept ist die Messe die zentrale Plattform für sämtliche Vorhaben rund um die industrielle Lackierung. „Egal, welches Projekt geplant ist, hier kommt man mit allen benötigten Herstellern und Dienstleistern zusammen – an einem Ort und in kürzester Zeit“, sagt Ivonne Simons. Die Projektleiterin der „PaintExpo“ betont: „Die Messeteilnehmer haben genau das genutzt. An den Ständen wurden Geschäftsbeziehungen angebahnt, neue Projekte besprochen und auch konkrete Geschäftsabschlüsse getätigt.“

Dieser Einschätzung stimmt Dr. Rainer Frei zu. Für den Geschäftsführer des Lackproduzenten Emil Frei knüpft die „PaintExpo“ trotz Coronapause nahtlos an alte Erfolge an. „Hier haben wir das gesamte Spektrum der industriellen Lackiertechnik auf einer Veranstaltung. Es ist für uns die größte Leitmesse.“

Ähnlich äußert sich Markus Sonnenstatter, CSO Industrial Solutions beim Anlagenbauer Wagner: „Es ist einfach wichtig, dass man auf der ,PaintExpo‘ dabei ist. Hier gelingt es, neue Kunden zu gewinnen aber auch unsere Bestandskunden zu pflegen. Es war ein bunter Mix aus relevantem Interesse und konkreten Projektanfragen. Genau diese Mischung macht die ,PaintExpo‘ zu einem unersetzlichen Branchentreff.“

Versorgungsengpässe bei Laubholz nehmen zu

Am 19. April besichtigte die AG Rohholz gemeinsam mit der Staatssekretärin Anja Boudon vom Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt- und Klimaschutz Brandenburg (MLUK) und weiteren Vertretern der lokalen Politik die Laubholzindustrie Templin (HI Templin). Grund für das Treffen sind die zunehmenden Engpässe bei der Versorgung mit dem Rohstoff Laubholz. Die AGR fordert eine Wende der Rohstoffpolitik in Deutschland.

Die HI Templin stand bei diesem Besuch stellvertretend für viele Laubholzsägewerke in Deutschland, die sich aufgrund von zunehmend schwieriger Rohstoffversorgung mit immer größeren Problemen konfrontiert sehen. Grund für die Sorgen um die Zukunft der Laubholzverarbeitung sind auch die Forderungen nach mehr Nutzungsverzichten, etwa in alten Buchenwäldern – unter anderem gefordert im kürzlich veröffentlichten Aktionsplan natürlicher Klimaschutz des Bundesumweltministeriums.

Das Resultat mutet paradox an: Obwohl sogar das Potenzial für eine verstärkte nachhaltige Nutzung in den Wäldern vorhanden wäre und eine weltweit robuste Nachfrage nach Produkten herrscht, sinkt die Menge des verfügbaren Rohstoffs kontinuierlich.

Dabei zeigt u.a. der Zwischenbericht zum „Klimaplan Brandenburg“ die sinkende Kohlenstoff-Speicherleistung von Beständen im höheren Alter und empfiehlt gleichzeitig den Ausbau der Holzverwendung. „Der Klimaplan für Brandenburg hat viele gute Ansätze, für eine konsequente Umsetzung braucht es aber auch eine konsequente Nutzung des heimischen Rohstoffs“, kommentiert AGR-Geschäftsführer Lukas Freise.

Staatssekretärin Anja Boudon erklärt nach Besichtigung der HI Templin: „Holz ist ein nachhaltiger und nachwachsender Rohstoff. Die Verwendung regionaler und ökologischer Materialien schont langfristig die Ressourcen, reduziert umweltschädliche Emissionen, spart Energie und stärkt die regionale Kreislaufwirtschaft. Die von der Landesregierung novellierte Landesbauordnung hat den Weg für die im Koalitionsvertrag vereinbarte Holzbauoffensive freigemacht. Sie begünstigt ausdrücklich den Einsatz von Holz als klimafreundlichen, nachhaltigen und lokalen Baustoff bis zur Hochhausgrenze bei Tragkonstruktionen und Außenwandbegleitung. Auch in der Bioökonomie-Strategie des Landes, die derzeit erarbeitet wird, spielt Holz als Rohstoff eine wichtige Rolle. Um die Grundlage für den Rohstoff nachhaltig zu bewahren, braucht es einen konsequenten Waldumbau hin zu klimastabilen Mischwäldern. Damit wird nicht nur die Funktion des Waldes als Wirtschaftsraum, sondern auch als CO2- und Wasserspeicher langfristig gesichert.“

Antje Maschmann-Fehrensen, Geschäftsführerin der HI Templin, kommentiert den Termin: „Wir benötigen den Rohstoff Holz für die Herstellung unserer klimafreundlichen Holzprodukte. Die Bewirtschaftung der Wälder und die damit einhergehende Nutzung des nachwachsenden Rohstoffs Holz und der Naturschutz schließen sich nicht aus. Vielmehr bedarf es hier der konstruktiven Zusammenarbeit anstelle von ideologisch geprägten Auseinandersetzungen.“

Hybrides Event zum „Workspace of Tomorrow“ in Leipzig

„Workspace of Tomorrow“ lautet das Thema des diesjährigen Netzwerktreffens der Quality Office Consultants am 23. Juni 2022. Nachdem die Tagung schon im letzten Jahr erstmals als hybride Veranstaltung stattfand, haben die unter dem Dach des Quality Office zusammengeschlossenen, zertifizierten Berater auch in diesem Jahr wieder die Wahl, direkt vor Ort im Hyperion Hotel oder online im Livestream an dem eintägigen Programm teilzunehmen. Fünf namhafte eingeladene Referenten werden sich mit der Arbeitswelt der Zukunft beschäftigen. Veranstalter sind das Qualitätsforum Büroeinrichtungen und der Industrieverband Büro und Arbeitswelt e. V. (IBA).

Employer Branding und Arbeitgeberattraktivität werden als Erfolgsfaktoren einer zunehmend selbstbestimmten und flexiblen Arbeitswelt immer wichtiger, diese Entwicklung stellt neue Anforderungen an Arbeitgeber und Einrichtungsberater. Dies wird auch anhand der überarbeiteten Quality Office Leitlinien deutlich: Die Berater sollen so noch besser auf die Herausforderungen einer zunehmend digitalen und hybriden Arbeitswelt vorbereitet werden. Denn hieraus ergeben sich vielfach Change-Prozesse in Unternehmen, die auch hinsichtlich der Büro- und Objekteinrichtung fachgerecht begleitet werden müssen.

Ab 10 Uhr startet das Programm für Berater vor Ort und um 10.30 Uhr für alle Onliner im Livestream unter www.iba-forum.com. Die Referenten beleuchten die Herausforderungen neuer Arbeitswelten von der Analyse bis hin zur praktischen Implementierung neuer Arbeitsweisen:

• 10.30-11.00 Uhr: Quality Office Inside – Aktuelles für Consultants
Zu Beginn gibt Volker Weßels (Qualitätsforum Büroeinrichtungen) einen Überblick zu den aktuellen Themen und Neuerungen für QO Consultants.
• 11.10-12.00 Uhr: Next:work – Ein Travel Log durch vier Arbeitswelten
Anhand von vier prototypischen Arbeitswelten analysiert Bernhard Herzog (M.O.O.CON) strategische, strukturelle und kulturelle Muster von Unternehmen und deren Auswirkungen auf Mensch, Raum und Technik.
• 12.10-13.00 Uhr: Corporate Architecture als Instrument im Employer Branding
Dr. Katharina Radermacher vom Lehrstuhl Personalwirtschaft der Universität Paderborn verdeutlicht auf Basis eines Online-Experiments, wie die Gestaltung der Arbeitsumgebung die Arbeitgeberattraktivität beeinflusst.
• 14.00-14.45 Uhr: Podiumstalk – Self-Empowerment: Meine Gesundheit, unsere Kommunikation, alle meine Arbeitsplätze
Prof. Dr.-Ing. Martin Schmauder (TU Dresden) und Andreas Stephan (DGUV) diskutieren über die praktische Umsetzung einer zunehmend flexiblen und mobilen Arbeitswelt.
• 15.15-16.00 Uhr: „Orgatec“ Sneak Preview
Zum Abschluss gibt Philip Scheffler vom „Orgatec“-Team der Koelnmesse einen Ausblick auf die im Oktober 2022 stattfindende Leitmesse für moderne Arbeitswelten.

Wie im Vorjahr haben auch in diesem Jahr Gäste die Möglichkeit, an Teilen des Programms online teilzunehmen. Interessierte Personen können sich direkt im IBA Forum unter www.iba-forum.com für die Veranstaltung registrieren.

Quality Office Consultants melden sich bitte per Mail an info@quality-office.org an. Die Präsenzteilnahme vor Ort (Hyperion Hotel, Sachsenseite 7, 04103 Leipzig) bietet den Teilnehmern wieder die Gelegenheit zur persönlichen Vernetzung. Hierfür wird ein Kostenbeitrag von 110 Euro zzgl. Mehrwertsteuer berechnet, die Teilnahme im Livestream ist nach Anmeldung kostenfrei.

Nominiert für den „Großen Preis des Mittelstandes 2022“

Bei der Nominierungsrunde zum „Großen Preis des Mittelstandes 2022“ erfüllte Wagner sämtliche Bewertungskriterien. Der Erfolg: Das mittelständische Familienunternehmen aus Lahr/Schwarzwald hat die Juryliste beim „Netzwerk der Besten“ erreicht. Obwohl sich niemand selbst bewerben darf, ist der „Große Preis des Mittelstandes“ laut seinem Organisator, der 1998 gegründeten Oskar-Patzelt-Stiftung, seit Jahren der resonanzstärkste Wirtschaftswettbewerb in Deutschland.

Für die 28. bundesweite Ausschreibung um den „Großen Preis des Mittelstandes 2022“ wurden 4.576 Unternehmen sowie wirtschaftsfreundliche Kommunen und mittelstandsfreundliche Banken nominiert. Lediglich 542 der Nominierten, darunter Wagner, erreichten die zweite Stufe der Jurierung, die Juryliste. Nun beraten dreizehn Jurys darüber, welche der herausragenden Unternehmen in diesem Jahr die begehrte Auszeichnung erhalten werden. Beurteilt werden Aspekte wie beispielsweise die Gesamtentwicklung des Unternehmens, Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Modernisierung und Innovation, Engagement in der Region, Service und Kundennähe. Doch nicht allein Zahlen, Innovationen oder Arbeitsplätze werden bewertet, sondern das Unternehmen als Ganzes und in seiner komplexen Rolle in der Gesellschaft.

Anmeldungen entsprechen den Erwartungen

„Die ,Xylexpo‘ ist einmal mehr ein Spiegelbild des aktuellen Marktes“, ist sich Dario Corbetta, Direktor der alle zwei Jahre stattfindenden internationalen Technologiemesse „Xylexpo“ für die Möbel- und Holzindustrie sicher. Die nächste Ausgabe ist vom 12. bis zum 15. Oktober auf dem Messegelände „FieraMilano-Rho“ in Mailand geplant.

„Es wird eine gute Messeausgabe werden“, so Corbetta weiter. „Ein großes Comeback im Messekalender nach vier Jahren, bedingt durch die weltweite Pandemie. Wir sind davon überzeugt, dass die Veranstaltung eine umfassende Präsentation der besten Technologien der Branche bieten wird.“

Ausgehend von nahezu täglichen Rückmeldungen der Aussteller deutet sich an, dass die nächste Ausgabe ein echter „Neustart“ sein könnte, getragen von einem starken Enthusiasmus und scheinbar unberührt von den Problemen, mit denen die Welt noch immer konfrontiert – so heißt es seitens der Messe. Sechs Monate vor der offiziellen Eröffnung sind darum die Hallen 22 und 24, die für die Ausgabe 2022 vorgesehen sind, fast ausverkauft.

Bisher haben sich mehr als 220 Aussteller für die „Xylexpo“ angemeldet, die zusammen eine Gesamtausstellungsfläche von fast 34.000 Quadratmetern belegen.

Die Messe wird somit ein umfassendes Schaufenster sein, in dem die Anwender der Branche Technologie entlang der kompletten Wertschöpfungskette „erleben“ können: von der Primärbearbeitung bis zur Massivholzverarbeitung, von Maschinen für Holzwerkstoffe bis hin zur Endbearbeitung, von Werkzeugen bis hin zu Equipment jeder Art.

Erstmalig findet die „Xylexpo“ gleichzeitig mit der 33. „Bi-Mu“ statt, einer ebenfalls alle zwei Jahre stattfindenden Messe für Werkzeugmaschinen, Robotik und Automation. Diese neue Symbiose soll zu einer „Woche des Maschinenbaus“ führen, in der sich Aussteller und Besucher treffen können, um Fachwissen, Lösungen und Ideen mit einem klaren Ziel zu finden: immer nachhaltiger und effizienter zu produzieren.

Konzeptfahrzeug und Tiny House mit „iF Design Award“ und „Red Dot“ ausgezeichnet

Continental hat gleich drei renommierte Designpreise gewonnen. Sowohl mit dem Konzeptfahrzeug „Ambienc3“ als auch dem kleinen Show-Haus „ContiHome“ überzeugten die Oberflächenspezialisten des Technologieunternehmens die 132-köpfige Expertenjury des „iF Design Award“ 2022 und heimsten gleich zwei Auszeichnungen des Designlabels ein. Die iF-Jury hat dabei mehr als 11.000 Beiträge aus 57 Ländern bewertet. Damit nicht genug: Das ContiHome holte außerdem den begehrten „Red Dot Product Design Award“.

„Unsere beiden Konzepte kamen schon bei den Vorstellungsevents im vergangenen Jahr extrem gut an“, sagt Ralf Imbery, Leiter Innovation Transformation und Design bei Continental. „Dass uns nun internationale Designexpertinnen und -experten auszeichnen, unterstreicht erneut, dass wir mit unseren Zukunftslösungen auf dem richtigen Weg sind. Wir haben Trends nicht nur weiterentwickelt, sondern setzen sie.“ Imbery freut besonders, dass diese Awards vor allem das Design würdigen. „Bei uns als Automobilzulieferer und Industriepartner stehen häufig die Themen Funktionalität, Robustheit und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt, das gilt auch für unsere beiden Projekte. Doch gerade beim ,Ambienc3′ und dem ,ContiHome‘ spielen Atmosphäre und Komfort eine entschiedene Rolle. Da ist das Design natürlich ausschlaggebend.“

Veranstaltet zweitägige „Innovation Days“ Mitte Mai

Eurolaser lädt am 18. und 19. Mai 2022 zu den diesjährigen „Innovation Days“ in Lüneburg ein. Auf der Agenda steht der fachliche Austausch genauso wie Gespräche mit Experten und jede Menge Beispiele für Laserschneidanwendungen in der Praxis, teilweise als Live-Demo oder im Video. Interessant sind beispielsweise automatisierte Schneidlösungen im Bereich Verpackung mit Holz und Schaumstoff. Präsentiert wird hier ein Eurolaser „M-800 Shuttle Table + Pick’n Place“, in Kooperation mit ACI Laser, Serkisui Alveo und Tesa. Die Türen in der Borsigstraße 18 in 21339 Lüneburg öfnnen sich an beiden Tag zwischen 9 und 17 Uhr. Für Mittwoch, den 18. Mai, ist außerdem eine Abendveranstaltung mit Musik geplant. Weitere Informationen und Anmeldung: https://www.eurolaser.com/de/innovation-days

Am 18. Mai startet das Treffen der Druckprofis

Am 18. Mai wird die erste von 52 Präsentationen die „Industrial Print Integration“ eröffnen. Die zweitägige und mehrgleisige Konferenz findet im Crowne Plaza Düsseldorf-Neuss statt und bringt alle zusammen, die sich mit Sieb-, Inkjet- und anderen Drucktechnologien auskennen.

Seit Jahrzehnten ist der Spezialdruck die Quelle für industrielle Anwendungslösungen. Gesundheitswesen und Pharmazie, Automobilbau, gedruckte Elektronik, Konsumgüter, aber auch der wachsende Erfolg der additiven Verfahren haben den Druck als praktikable Fertigungsmethode etabliert. Die Ausweitung von Systemen zur Flüssigkeitsabscheidung auf verschiedenen Oberflächen und in unterschiedlichen Märkten hat bewiesen, wie vielseitig der Druck sein kann. Viele Anwendungen stehen jedoch erst am Anfang dieses Integrationsprozesses und lernen die Möglichkeiten der Erweiterung, Kombination oder Weiterentwicklung von Technologien kennen.

„Das Ziel der Industrial Print Integration ist es, den Industriepartnern eine Welt neuer Fertigungsmöglichkeiten zu eröffnen. Wir wollen die Anpassungsfähigkeit einer Reihe von Druckverfahren aufzeigen, von groß bis klein, von Ultrapräzision bis Hochgeschwindigkeit, von der Serienproduktion bis zur Individualisierung und Mass Customization. Die Mitglieder und Partner der ESMA – Hersteller, Zulieferer, Anbieter und Berater, allesamt führende Drucktechnologieexperten – sind am besten in der Lage, die bahnbrechende Kraft des Drucks zu präsentieren und zu erläutern“, sagt Peter Buttiens, CEO der European Specialist Printing Manufacturers Association (ESMA), dem Organisator der Veranstaltung.

Zu den Unternehmen, die die IPI 2022 mit einer Präsentation oder einem Netzwerkstand unterstützen, gehören: 3M, Adphos, Agfa, Arcolor, BASF, Cadis, ChemStream, Covestro, CST, Cyan-Tec, Dataphysics, DICO Electronic, Encres Dubuit, Dr. Hönle, Epta, Fraunhofer IFAM, Fraunhofer IPA, Fujifilm Ink Solutions, Fujifilm Integrated Inkjet Solutions, Global Graphics, Global Inkjet Systems, Grünig, Hasselt University, Heraeus, Hohenstein Laboratories, i4inkjet, ImageXpert, Industrial Print Solutions, Integration Technology, Kao Chimigraf, Keiron, Kissel + Wolf, KNF, Kronos, Lambda, Marabu, Meteor Inkjet, Momentive, Notion Systems, Nur Ink, Pall, Phoseon, Quantica, RISE, Saati, Sefar, Seiko, Siegwerk, SignTronic, SPS Technoscreen, Hochschule der Medien Stuttgart, Sun Chemical, Thieme und Trijet.

Das vollständige Konferenzprogramm und die Anmeldung finden Sie unter
www.ipi-conference.com