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Autor: Möbelfertigung

Zumtobel Group

Unter den Top-Erfindern Europas

In den jährlichen Rankings des Europäischen Patentamtes und des Österreichischen Patentamtes sind die Marken der Zumtobel Group stets unter den Top-Erfindern. Für die starke Innovationskraft des Lichtkonzerns sprechen 9.027 aktive gewerbliche Schutzrechte – darunter 4.820 Patente. In der kürzlich veröffentlichten Jahresbilanz des Europäischen Patentamtes 2021 ist die Technologiemarke Tridonic der Zumtobel Group mit 67 Patenten auf dem dritten Rang der europäischen Patentanmeldungen aus Österreich. Zudem belegt die Marke Zumtobel in der Jahresübersicht des Österreichischen Patentamtes mit 34 Patenten den dritten Rang.

Durch den Wandel in der Lichtindustrie nehmen das LED-Geschäft und die Bedeutung von intelligenter, über das Internet vernetzter Beleuchtung weiterhin zu. Forschung und Entwicklung (F&E) sind daher ein entscheidender Faktor für den Erfolg und die wirtschaftliche Nachhaltigkeit der Zumtobel Group. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2020/21 wurden 64,8 Mio. EUR in F&E investiert, weltweit sind 563 Mitarbeiter:innen in diesem Bereich tätig.

Um ihr wettbewerbsfähiges Produktportfolio beizubehalten und stetig weiterzuentwickeln, setzt die Zumtobel Group zudem verstärkt auf den Ausbau von Technologie-Partnerschaften im Rahmen von nationalen und internationalen Forschungsprojekten. Beispielsweise arbeitet ein internationales Konsortium unter Beteiligung der Marke Zumtobel innerhalb des H2020-Projekts Phabolous mit Partnern wie dem Automobilzulieferer Hella und dem Fraunhofer-Institut für angewandte Forschung an der Entwicklung von Herstellungsverfahren von Mikrostrukturen auf Freiformflächen. Diese eröffnen neue Möglichkeiten zur Herstellung von Leuchten, die noch energieeffizienter, zuverlässiger und ästhetisch ansprechender sind.

Öffnet morgen die Tore zur Hausmesse

Um noch im Frühjahr die neuen Trends zu zeigen, stellt Wehrmann bei der Hausmesse in Barntrup vom 3. bis zum 5. Mai das Zusammenspiel kollaborierender Roboter und kompakter CNC Bearbeitungszentren auf kleinstem Raum vor. Das System punktet ohne aufwändige Schutzvorrichtungen maximale Flexibilität bei wechselnden Anforderungen und kleinen Losgrößen.

Zu sehen ist, wie ein Cobot die Beschickung eines „Vitap K2 BAZ“ übernimmt und anschließend das Werkstück zu einer Kantenanleimmaschine „Eclipse 2.0“ verbringt. Fachkräfte konzentrieren sich auf die schwierigen Aufgaben, der Cobot übernimmt den Rest. Dank der intuitiven Programmierung wird Automation leicht gemacht. Kunden können flexibel auf Marktschwankungen reagieren ohne speziell ausgebildete Experten im Unternehmen haben zu müssen.

Natürlich lässt sich diese Technologie mit weitere Produktneuheiten von Wehrmann kombinieren. Gezeigt wird darum auch das platzsparende vertikale CNC Bearbeitungszentrum von „Tecnoteam“. Für maximale Flexibilität stehen die neuen Bearbeitungszentren von Cosmec mit bis zu 6 Achsen und einer 1.000 Millimeter Z-Achse. Das Produktportfolio wird nunmehr abgerundet mit der Korpuspresse von Dynma, ideal um flexibel auf variierende Größen und Stückzahlen zu reagieren.

Um detailliert bestimmte Maschinen vorbereiten zu können, bittet das Unternehmen um Anmeldungen unter hausmesse@wehrmann-maschinen.de – aber auch Spontanbesucher sind herzlich willkommen.

Soprema gibt neue Holzfaser-Dämmplattenanlage in Auftrag

Mit seiner speziellen Expertise überzeugte Siempelkamp erneut einen führenden Anbieter nachhaltiger Dämmstoffe: Für die Produktion ihrer „Pavatex“-Holzfaserdämmung orderte die Soprema Gruppe eine zweite Siempelkamp-Anlage. Die Anlage wird im französischen Chavelot nahe dem jetzigen Standort Golbey installiert. Soprema zählt zu den weltweit führenden Unternehmen von Bauprodukten und setzt einen starken Fokus auf den Ausbau seines nachhaltigen Angebots und eine ressourcenschonende Produktion.

Unter der Marke „Pavatex“ bietet Soprema moderne ökologische Dämmlösungen auf Basis nachwachsender Rohstoffe an. Soprema gab die neue Siempelkamp-Anlage für sein neues Werk „Pavatex 3“ in Auftrag. Hier investiert der Abdichtungs- und Dämmstoffproduzent in ein neues Produktionszentrum für „Pavatex“ Holzfaserdämmplatten im Bereich nachhaltiger Baustoffe.

Soprema entschied sich bei der neuen Anlage für einen Lieferumfang, das mit dem der ersten Siempelkamp-Anlage in Golbey nahezu identisch ist. Diese erste Trockenfaserproduktion für „Pavatex“ Holzfaser-Dämmplatten hatte Soprema 2012 bei Siempelkamp in Auftrag gegeben und im April 2013 in Betrieb genommen.

Die aktuelle komplett im Trockenverfahren arbeitende Produktionslinie beinhaltet eine „Contitherm“-Kalibrierpresse. Die Hackschnitzel werden nach dem Sieben thermisch und mechanisch zerfasert und im ca. 120 m langen Stromtrockner der Siempelkamp-Tochter Büttner getrocknet. Ebenfalls im Lieferspektrum enthalten sind das Engineering und die Montage. Auch das Siempelkamp-Leitsystem „Prod-IQ.quality“ gehört zum Anlagenkonzept.

Zu den besonderen Highlights beider Siempelkamp-Anlagen zur Herstellung der „Pavatex“-Holzfaserdämmung gehören die flexibel einsetzbaren Beleimungsaggregate. Die Fasern werden erst nach dem Trocknen beleimt. Die hergestellten „Pavatex“-Produkte erfüllen die strengen Auflagen von „Natureplus“, dem Qualitätszeichen für ökologische, gesundheits-, umwelt- und funktionsverträgliche Bauprodukte, und tragen zahlreiche weitere Umweltlabel. Dies korrespondiert mit dem Unternehmensprofil der Soprema-Gruppe, die ihr Angebot an nachhaltigen Systemlösungen für das Bauwesen immer weiter ausbaut.

Der Montagestart der neuen Anlage ist für das letzte Quartal 2023 vorgesehen. Ihr Produktionsspektrum ist auf ca. 55.000 Tonnen Dämmplatten jährlich ausgelegt; zusammengerechnet leisten beide Siempelkamp-Anlagen in Golbey dann ein Jahres-Produktionsvolumen von ca. 110.000 Tonnen Dämmplatten.

Praxisbeispiele zu Cybersicherheit und Plattformökonomie

Die Zahl der Hackerangriffe im Maschinen- und Anlagenbau steigt. Immer mehr Mitgliedsunternehmen des VDMA berichten von Angriffen auf die IT- und OT (Produktion)-Sicherheit im Unternehmen. In den vergangenen Jahren haben Angriffe dieser Art zugenommen, da das Risiko der Strafverfolgung geringer als bei anderen kriminellen Akten ist und sich für Hacker dadurch ein „gutes“ Geschäftsmodell entwickelt hat.

Der VDMA arbeitet mit den polizeilichen Behörden auf Landes- und Bundesebene sowie dem BSI bei der Aufklärung von Cyberangriffen zusammen. „Für Mitgliedsunternehmen bieten wir Hilfestellungen rund um die Vorsichtsmaßnahmen vor möglichen und bei tatsächlichen Angriffen an. Auf der ,AMB‘ im September 2022 werden wir mit dem VDMA Software und Digitalisierung unter anderem dieses Thema prominent bespielen“, sagt Prof. Claus Oetter, Geschäftsführer des Fachverbands.

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Top-Themen der Ausgabe: Wie Ostermann schnelle Lieferungen weiterhin garantiert, Warum Interprint den Digitaldruck in Zukunft als Service sieht, Wie KI im Marketing helfen kann, wie Felder-CMO Tamara Felder aus social media erfolgreich ist, wie Cobots Arbeitsprozesse automatisieren, welche neuen Services Weinig bietet, wie Lignum Consulting Effizienz definiert, wie „Tex­process“ und „Techtextil“ aufgestellt sind und noch viel mehr. Außerdem: Das große Special Dekore mit definitiven Trends und zahlreichen Neuheiten. Mit dabei die großen Übersichten der Dekorspezialisten und Werkstoffspezialisten.

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13 Prozent mehr Umsatz im ersten Quartal

Im ersten Quartal 2022 stiegen die Umsätze des SurtecoKonzerns um 13 Prozent auf 213,0 Mio. Euro (Q1-2021: 188,5 Mio.Euro). In den ersten drei Monaten waren noch keine wesentlichen Auswirkungen aus dem Russland- Ukraine Konflikt im operativen Geschäft zu spüren, jedoch drückten die anhaltend hohen Einkaufspreise für wichtige Rohstoffe auf die Gewinnmargen. So gab der Gewinn vor Finanzergebnis und Steuern (EBIT) um sechs Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal nach. Mit 20,2 Mio. Euro (Q1-2021: 21,5 Mio.Euro) lag das EBIT jedoch immer noch auf einem sehr hohen Niveau. Während das EBIT der Segmente Decoratives (16,8 Mio. Euro nach 18,3 Mio. Euro im Vorjahr) und Technicals (1,1 Mio. Euro nach 2,3 Mio.Euro im Vorjahr) nachgab, konnte das Segment Profiles die hohen Rohmaterialkosten durch deutlichen Geschäftsausbau überkompensieren und das EBIT von 3,1 Mio. Euro im Vorjahresquartal auf 4,8 Mio. Euro im Q1-2022 steigern. Der Konzerngewinn gab um 5 Prozent auf 13,6 Mio. Euro (Q1-2021: 14,3 Mio. Euro) nach. Das Ergebnis je Aktie erreichte 0,88 Euro nach 0,92 Euro im Vorjahresquartal.

Aufgrund der Unsicherheiten aus dem Russland-Ukraine Konflikt ist eine Vorhersage schwierig. Sollten sich die möglichen Auswirkungen auf die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowie die Rohmaterialpreise nicht weiter verschlechtern, geht die Gesellschaft für das Gesamtjahr 2022 von Umsatzerlösen zwischen 730 Mio. Euro und 750 Mio. Euro aus. Das Konzern-EBIT soll im Bereich von 55 Mio. Euro bis 65 Mio. Euro liegen.

Koenig & Bauer

851.968 Düsen für ein perfektes Druckbild

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Eine Hochleistungsdruckanlage für den industriellen Digitaldruck: Die „­Rotajet“ von Koenig & Bauer. Sie überzeugt in unterschiedlichsten Anwendungen. Und kann noch mehr! Denn die Singlepass-Anlage verbindet mit ihrer modularen Plattform in beeindruckender Art und Weise die Tradition und die Inno­va­tion des Unternehmens mit seiner mehr als 200-jährigen Geschichte. 

Ein Rechenbeispiel: Die breiteste „Rotajet“ hat eine Bahnbreite von 2250 mm. Dabei sind 416 Druckköpfe mit je 2048 Düsen – also insgesamt 851.968 Düsen – für ein perfektes Druckbild verantwortlich. Bei einer Frequenz von 54 kHz erreicht die Anlage die unglaubliche Zahl von 2.760.376.320 Tröpfchen pro Minute bei voller Deckung aller vier Farben – mit Tröpfchengröße im Picoliterbereich. Das sind beeindruckende Zahlen, die vor allem Innovationskraft und Präzision verlangen. So werden beispielsweise die ­Druckköpfe motorisch auf Mikrometer genau zueinander ausgerichtet. Ein Mikrometer – das entspricht einem tausendstel Millimeter. Zum Vergleich: Ein Haar ist 0,03 mm dick.
Deshalb müssen nicht nur Bits und Bytes, sondern auch Stahl und Eisen absolut genau zusammenpassen. So stecken in der „Rotajet“ viele erprobte technische Features aus bestehenden Maschinenbaureihen von Koenig & Bauer. Zum Beispiel wurde die Bahnführung des Substrates innerhalb der Maschine von den Zeitungs- und Akzidenzrotationen übernommen.

Ein weiterer bekannter und langer erprobter Baustein ist „Patras“. Das modulare System für die Materiallogistik von Koenig & Bauer ist weltweit eines der umfassendsten Systeme rund um Druckmaschinen aller Art. Mehr als 2000 Sys­teme wurden in den vergangenen Jahrzehnten bei Kund:innen installiert. Substratrollen mit einem Durchmesser bis 1.800 mm, einer Rollen­breite bis 2.800 mm und einem maximalen Rollengewicht von sechs Tonnen lassen sich vollautomatisch transportieren. Auch dieses System ist problemlos auf die „Rotajet“ übertragbar.
Die Singlepass-Anlage kann die verschiedensten Substrate vom Seidenpapier bis zum Vollkarton bedrucken. Insbesondere Dekore, Verpackungen, Plakate, Beipackzettel, Faltschachteln, Bücher oder Kaffeebeutel – es ist fast alles möglich. Im Bereich des Dekordrucks sind Abschnittslängen von über fünf Metern realisierbar, was den Koenig & Bauer-Kund:innen ganz neue Möglichkeiten eröffnet, die es mit anderen Technologien nicht gibt. Zudem hat die Pandemie viele Menschen dazu bewegt, mehr in ihr Zuhause zu investieren – sei es, um sich im Home-Office wohlzufühlen oder frischen Wind in die eigenen vier Wände zu bringen. ­Digitaldruckmaschinen bedienen auch in diesem Segment die gesamte Bandbreite von Dekoren, sei es für Bodenbeläge oder Möbel.
Mehr Infos: www.koenig-bauer.com

„DigitalBau“ 2022

Starker Zuspruch im Vorfeld der Onlineversion

Die Messe München gab kürzlich bekannt, dass der Ausblick auf die zweite Ausgabe der „DigitalBau“, die vom 31. Mai bis 2. Juni 2022 in Köln stattfindet, vielversprechend ist: Mit über 280 Firmen, darunter 50 Start-ups, liegt die Ausstellerbeteiligung sogar leicht über dem Niveau der Vorveranstaltung Anfang 2020, das Forenprogramm ist mit 180 Referenten komplett ausgebucht. Die Messe für digitale Lösungen in der Bauindustrie wird von einem umfangreichen Rahmenprogramm mit fünf Foren, der Innovation Challenge, dem Deutschen Baupreis und zahlreichen Networking Events begleitet, das stark gewachsen ist.

Die „DigitalBau“ präsentiert Softwarelösungen für die gesamte Wertschöpfungskette der Bauindustrie – von der Planung über die Umsetzung bis hin zu Unterhalt, Sanierung oder Rückbau. Zu den Ausstellern zählen etwa BRZ, Dormakaba, Hottgenroth, ISD, Jung, Nemetschek Group und RIB. „Digitale Lösungen für Bauprojekte sind gefragt wie nie. Der große Zuspruch zur „DigitalBau“ 2022 zeigt, wie wichtig es für die Branche ist, sich wieder persönlich mit Top-Experten aus verschiedenen Berufsgruppen auszutauschen. Deshalb stellen wir das Netzwerken der Teilnehmer noch stärker in den Mittelpunkt“, sagt Otto Nowack, Projektleiter der „DigitalBau“.

Dementsprechend sind Networking Events ein wichtiger Bestandteil des Rahmenprogramms der digitalBAU, wie das Innovation & Start-up Matchmaking, das etablierte Bauunternehmen und junge Start-ups vernetzt. Geballtes Expertenwissen wiederum bieten die fünf Foren mit Vorträgen und Diskussionen zu den Themen BIM, Zukunftsorientiertes Planen, Bauen und Betreiben, Smart City und Smart Building, Robotik, KI und Produktion sowie Forschung und Wissenschaft. Neu ist die „DigitalBau“ Innovation Challenge mit Live-Pitch auf der Messe, bei der innovative Lösungen ausgezeichnet werden. Praxisorientierte Messerundgänge richten sich besonders an Planer und Architekten und thematisieren die Chancen und offene Fragestellungen des digitalen Bauens. Ein Highlight ist die Verleihung des Deutschen Baupreises, mit dem der Bauverlag die innovativsten Unternehmen der Branche auszeichnet.

Die „DigitalBau“ ergänzt als zusätzliche Plattform das Netzwerk der Weltleitmesse „Bau“, die alle zwei Jahre in München stattfindet, und trägt damit den kürzeren Innovationszyklen im Digitalbereich Rechnung. Die Premiere Anfang 2020 mit rund 10.000 Besuchern übertraf alle Erwartungen, 2022 wurde die Messe vom Februartermin für bessere Planungssicherheit auf das neue Datum im Frühsommer verschoben. Ein erprobtes Schutz- und Hygienekonzept der erfahrenen Veranstalter Messe München und Koelnmesse gewährleistet ein sicheres Messeerlebnis.

Weitere Informationen zur „DigitalBau“ gibt es unter digital-bau.com; alle Aussteller sind hier gelistet.

Diese Möbelmarken mögen Kund:innnen besonders gerne

Welche Möbelmarken können sich 2022 über eine hohe Kund:innentreue freuen? Dieser Frage sind erneut Service Value, Deutschlandtest und Focus Money nachgegangen. Bei der Online-Befragung konnten sich Musterring (57,6 %), Interliving (56,6 %), Hülsta (55,8%), Interlübke (55,1%), Rolf Benz (55,0%) und Himolla (53,8%) über die Auszeichnung „Höchste Kundentreue“ freuen. Eine „Hohe Kundentreue“ genießen zudem Rauch Möbel (52,0%), Decker (51,1 %), Hartmann Möbel (50,0 %), Mondo (49,8 %) und In Casa (47,9%).