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Autor: Möbelfertigung

Homepages überarbeitet

Al-Ko Airtech, der Spezialist für Lüftungs-, Klima- und Absaugtechnik, stellt die neuen Websites seiner Geschäftsbereiche vor. Darauf präsentieren Al-Ko Extraction Technology und Al-Ko Air Technology ihre Produkte, Systeme und Services nun noch nutzerfreundlicher und lösungsorientierter.

Eine modular aufgebaute Systemfilteranlage lässt sich individuell an alle Anforderungen ans Absaugen in der Holz-, Kunststoff- und Metallbearbeitung sowie beim Schweißen und Trennen anpassen: Von solchen Absauganlagen für einzelne Bearbeitungsmaschinen oder ganze Fertigungsbereiche bis zu Industriesaugern und angepasster Entsorgungstechnik bietet Al-Ko Extraction Technology eine Vielzahl an Lösungen für die Absaugung von Partikeln, Staub und Rauch in Industrie und Gewerbe. Die Technologien des Unternehmensbereichs Al-Ko Air Technology sorgen mit einem breiten Spektrum an Lüftungs- und Klimageräten für ein gutes Raumklima überall dort, wo Menschen aufeinandertreffen oder zusammenarbeiten.

Beide Bereiche präsentieren nun ihre Geräte und Services auf deutlich überarbeiteten und vor allem übersichtlicher gestalteten Websites, die Nutzer:innen konsequent dabei unterstützen, Lösungen für ihre jeweiligen Herausforderungen zu finden und Kontakt zu den Expert:innen von Al-Ko aufzunehmen.

Die neuen Websites setzen weiterhin Akzente mit dem typischen Al-Ko Rot und bestechen durch eine intuitive Navigation. Besucher:innen werden schnell zu den Produkten und Serviceangeboten sowie den Anwendungen und Branchen geleitet, für deren Anforderungen die Geräte maßgeschneidert entwickelt wurden. Auf den Produktseiten sind umfassende Informationen zu den Geräten versammelt, bis hin zu den technischen Daten und einem Download-Bereich für Broschüren, Manuals und weiterführende Informationen. Eine Übersicht der jeweiligen Ansprechpartner:innen ist immer nur einen Klick entfernt, denn natürlich stehen die Al-Ko Spezialist:innen auch immer für den persönlichen Austausch zur Verfügung.

Wahlweise in deutscher oder englischer Sprache zu erreichen, bieten die neuen Websites schnellere Ladezeiten und eine optimierte Darstellung auf mobilen Endgeräten. Ab 29. April 2022 sind sie online unter:

Große Deutschland Tournee in Nagold gestartet

. Häfele hat seine Deutschland Tournee 2022 mit Inspirationen und Produktinnovationen in Nagold gestartet. Der Spezialist für Beschlagtechnik, elektronische Schließsysteme und Licht präsentiert von Ende April bis Mitte Oktober an 19 Standorten in ganz Deutschland neue Ausstattungs- und Einrichtungsideen rund um die Themen Wohnen, Leben und Arbeiten. Mit auf Tour sind auch starke Partnermarken wie Blum, Hawa, Dormakaba und TA’OR mit ihren topaktuellen Innovationen.

Bei Live-Vorführungen und vertiefenden Fachgesprächen haben Tischler, Schreiner und Innenausbauer die Gelegenheit, aktuelle Möbel-Trends und Baubeschlag-Highlights kennenzulernen. Auch an Objektpartner richtet sich die Einladung. Im brandneuen Objektmobil erwarten sie zahlreiche Lösungen im Kontext der Häfele 360° Objekt-Kompetenz für verschiedene Segmente. Angefangen vom elektronischen Schließsystem Dialock über Glastüren und Glastürbeschläge bis zu Licht in Anwendung präsentiert sich das Objekt-Mobil als abstraktes Serviced Apartment. Dabei spielen nicht nur Foyer und Lobby-Bereiche eine Rolle, sondern auch Co-Cooking- und Co-Workout-Zonen bis hin zu Co-Selling und Lager-/Back-Office Themen. Abgerundet wird das Erlebnis durch die Visualisierung von Co-Working und Schlafen.

Besonderen Raum erhält auf der Tournee das Thema „Service+“. Mit dem neuen Dienstleistungsangebot integriert sich Häfele in die gesamte Prozesskette seiner Partner. Von der ersten Idee bis zur Montage entlastet Häfele bei ganzen Arbeitsschritten, zum Beispiel bei der Licht- und Akustikplanung oder der Konfiguration von Raumsteuerungen und Schließsystemen. Aber auch nach der Inbetriebnahme kümmert sich Häfele mit einem After Sales Service für Licht, Vernetzung und elektronische Schließsysteme um die Wartung und steht als kompetenter Partner zuverlässig bereit.

Weitere Informationen zur Häfele Deutschland-Tournee und zur Anmeldung bei einem Auftritt in der Nähe gibt es unter: www.haefele.de/tournee2022 

Ersten Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht

Kebony, weltweit führender Hersteller von nachhaltigem Holz, hat jetzt mit der Veröffentlichung seines Nachhaltigkeitsberichts für 2021 sein Engagement für die Herstellung attraktiver, haltbarer und umweltfreundlicher Produkte bekräftigt. Inspiriert vom dem Berichtsrahmen der GRI-Standards bietet der Bericht eine transparente Bewertung der Umweltauswirkungen von Kebony, um seine Nachhaltigkeit zu zertifizieren. Der Nachhaltigkeitsbericht bietet unter anderem einen Überblick über Kebonys Werte, Verbesserungsinitiativen, Gleichheit und Sicherheit am Arbeitsplatz und die Rolle im Bereich Nachhaltigkeit. Trotz seiner nachhaltigen Ausrichtung erkennt Kebony an, dass mehr getan werden kann, um als Unternehmen vollständige Nachhaltigkeit zu erreichen. Der öffentlich zugängliche Bericht markiert den Beginn einer neuen Nachhaltigkeits-Roadmap, für die der Hersteller Verantwortung übernehmen und versuchen wird, wirklich positive Veränderungen herbeizuführen.

„Mehr denn je erleben wir wichtige disruptive Trends in der Bauindustrie, die zu einem Bedarf an mehr, sichereren und umweltfreundlicheren Produkten führen. Dieser Trend stärkt die Position von Kebony als weltweit führendes Unternehmen für nachhaltige Holzmodifikationstechnologie. Wir sind davon überzeugt, dass eine Holzbaurevolution auf dem Vormarsch ist“, so Norman Willemsen, Chief Executive Officer von Kebony.

Kebony hat seinen Hauptsitz in Norwegen und stützt sich auf Holzmodifizierungstechnologien, die es ermöglichen, ein verbessertes Holz von höchster Qualität zu produzieren, das sowohl umweltfreundlich als auch kostengünstig ist. Die Kebony®-Technologie verwandelt nachhaltige Holzarten wie Kiefer dauerhaft in Kebony Holz mit Eigenschaften, die denen früherer tropischer Harthölzer vergleichbar und teilweise sogar überlegen sind. Dieses umweltfreundliche Verfahren ist auch eine überlegene Alternative zur traditionellen Holzbehandlung, die auf der Imprägnierung mit Bioziden (Holzschutzmitteln) basiert.

Kebonys Nachhaltigkeitsbericht 2021 steht auf der Website hier zum Download bereit.

Ralf Eisermann geht

Der seit Oktober 2016 verantwortliche Geschäftsführer Ralf Eisermann (Foto)  verlässt Windmöller in beiderseitigem Einvernehmen mit Wirkung zum 30. April 2022. Als COO verantwortete Eisermann die Bereiche Einkauf, Produktion, technische Resorts sowie das Produktmanagement.

Maßgeblich trug Eisermann zur technologischen Weiterentwicklung des Familienunternehmens bei, brachte seine Expertise erfolgreich in die Produktentwicklung und den Kapazitätsausbau ein und sorgte zuletzt für die Implementierung der Digitaldrucktechnologie am Unternehmensstandort Augustdorf.

Familie Windmöller, die Geschäftsführung sowie das gesamte Team bedanken sich bei Ralf Eisermann für sein hohes Engagement, seine Innovationskraft und Kompetenz und wünschen ihm persönlich sowie beruflich alles Gute und weiterhin viel Erfolg.

Christoph Ester, der seit dem 1.1.2021 für die kaufmännische Geschäftsführung bei Windmöller mit den Bereichen Finanzen, Controlling, HR und IT verantwortlich zeichnet, wird das Ressort Einkauf übernehmen. Matthias Windmöller wird neben Marketing und Vertrieb die Unternehmensbereiche Produktion, technische Resorts und das Produktmanagement verantworten.

Neuer Mehrheitsgesellschafter, mehr Kapital, neuer Standort

Die Arreda Systems GmbH aus Bünde, ein auf Produkte mit Aluminiumprofilen für die Möbelindustrie spezialisierter Mittelständler, freut sich über den Einstieg eines neuen Mehrheitsgesellschafters. Mit Wirkung zum 1. März tritt die Deutsche Industrie-Holding (DIH) in diese Position. Die damit verbesserten Kapitalressourcen ermöglichen Arreda, umfassend in neue Maschinen und Produkte sowie in die künftige, deutlich erweiterte Betriebsstätte im nahen Hiddenhausen zu investieren. Die letzten elf Jahre wurde das Unternehmen durch die Deutsche Mittelstandsholding (DMH), ebenfalls mit Sitz Frankfurt am Main, als Hauptgesellschafter begleitet.

Nach elf Jahren prosperierenden Wachstums mit zweistelligen jährlichen Umsatzzuwächsen sind die bisherigen Mehrheitsgesellschafter durch einen Anteilsverkauf in die „zweite Reihe“ getreten. Die DIH wird gemeinsam mit Arreda-Chef Dirk Beckmann und den bisherigen Mitgesellschaftern das Unternehmen nachhaltig weiterentwickeln. Beckmann hatte diesen Strukturwandel maßgeblich und langfristig vorbereitet; er führt das Unternehmen auch weiterhin als geschäftsführender Gesellschafter.

Mit dem neuen Gesellschafter vergrößert sich die Kapitaldecke für Arreda erheblich, sodass benötigte Kapazitäten aufgebaut und nachhaltig zusätzliche Wachstumschancen generiert werden können. Die geplanten Investitionen in weitere moderne Maschinen und Anlagen erweitern die Produktionskapazitäten, was besonders für den hohen Anteil von zu liefernden Tageskommissionen für die Küchenmöbelindustrie wichtig ist. Parallel zu Standardlösungen stehen zudem mehr Ressourcen für individuell entwickelte Sonderanfertigungen zur Verfügung.

Die jetzt eingeleitete Expansion macht die Aufgabe des bisherigen Standorts an der Bündner Wasserbreite erforderlich. Ab 1. Juli bezieht Arreda bei laufender Produktion den neuen Firmenstandort an der Hiddenhausener Industriestraße 76. Hier steht ein nach aktuellem Stand der Technik renoviertes Industriegebäude mit ca. 5.600 Quadratmeter Nutzfläche bereit. Der Umzug soll zum Jahresende 2022 abgeschlossen sein – zusätzliche Erweiterungsmöglichkeiten sind gegeben.

Gemeinsame Initiative zur Fachkräftesicherung mit weiteren Verbänden

Der durch den Klimawandel notwendige Transformationsprozess von Wirtschaft und Gesellschaft ist eines der zentralen Anliegen der Ampelkoalition. Dabei kommt den kleinen und mittleren Betrieben des Ausbauhandwerks eine zentrale Rolle zu, denn ihre Arbeitskraft wird den Prozess ermöglichen und ihre Leistungsfähigkeit ist entscheidend für die Umsetzungsgeschwindigkeit.

Damit das Tischler- und Schreinerhandwerk die Herausforderungen im Bereich der Klimapolitik und der energetischen Gebäudesanierung bewältigen kann, hat Tischler Schreiner Deutschland zusammen mit drei weiteren Berufsverbänden und der IG Metall eine Initiative gestartet, um gemeinsam mit der Politik die grundlegenden Strukturdefizite im Bereich der Fachkräftesicherung und -gewinnung anzugehen. Hierzu zählt insbesondere das Schließen der Fachkräftelücke, die in den sanierungsrelevanten Handwerksberufen schon heute auf bis zu 190.000 angewachsen ist.

In einer gemeinsamen Erklärung zur energetischen Gebäudesanierung erheben die Sozialpartner unter anderem fünf konkrete Forderungen, um mit aktiver Unterstützung der Politik eine Fachkräfte- und Klimawende zu erreichen:

1. Ausbildung und Qualifizierung: Berufsschulen, Kompetenzzentren und Bildungseinrichtungen des Handwerks arbeiten bereits heute personell und technisch an der Belastungsgrenze und brauchen bessere Ausstattungen. Die Politik muss für eine Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung sorgen. Alle beruflichen Bildungswege verdienen ein Klima der Wertschätzung. Dafür ist ein Ausbau des Aufstiegs-BAföGs und die Freistellung von Kosten für Fort- und Weiterbildungen – wie zum Beispiel die Meisterausbildung – notwendig. Außerdem muss in die technische Ausstattung investiert werden.

2. Sofortprogramm: Die Bundesregierung ist aufgerufen, Energieeffizienz, die Dekarbonisierung der Wärmenetze und ein neues Gebäudeenergiegesetz mit konkreten Zielen und Zahlen zu hinterlegen. Dazu zählen klare Umsetzungsschritte und verlässliche Sanierungsförderungen. Zudem muss die Politik – im Zuge ihres Monitorings zur Umsetzung der Klimaziele – auch die Fachkräftesituation kontinuierlich und transparent bewerten.

3. Digitalisierung: Dringend erforderlich für die gebäudetechnischen und Ausbauhandwerke sind optimale, digitale Ökosysteme zur Vernetzung von Handwerkern und weiteren Akteuren wie Energieberatern, Genehmigungsbehörden und Fördermittelgebern, um effizient und fachübergreifend zusammenarbeiten zu können.

4. Tarifbindung: Die Fachkräftesicherung im Handwerk gelingt insbesondere mit guten und tariflich abgesicherten Arbeits- und Ausbildungsbedingungen. Staatlich geförderte Sanierungsmaßnahmen müssten deshalb für einen fairen Wettbewerb an die Tarifbindung der Unternehmen gekoppelt werden.

5. Branchendialog: Tischler Schreiner Deutschland erwartet einen Branchendialog mit der Politik, um belastbare Vereinbarungen im Sinne der Fachkräftesicherung und der Klimaziele zu treffen.

„Eine gut überlegte Investition steigert die Chance auf Erfolg. Die Investition in Fachkräfte garantiert den Erfolg“, so ein Statement von TSD-Präsident Thomas Radermacher zu diesem Thema.

Auftragsbestand im verarbeitenden Gewerbe gestiegen

Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) lag der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand im verarbeitenden Gewerbe im Februar 2022 kalender- und saisonbereinigt um ein Prozent höher als im Januar 2022. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Februar 2021 war der Auftragsbestand im Februar 2022 kalenderbereinigt 20,5 Prozent höher.

Wie in den Monaten zuvor war auch im Februar 2022 in vielen Branchen das Auftragseingangsvolumen höher als das Umsatzvolumen. Der Nachfrageüberhang dürfte auf die anhaltend hohe Knappheit an Vorprodukten zurückzuführen sein. In deren Folge haben viele Unternehmen Probleme, die eingehenden Aufträge abzuarbeiten. Reichweite des

Die (nicht kalender- und saisonbereinigte) Reichweite des Auftragsbestands im Verarbeitenden Gewerbe ist seit Juli 2021 stetig gestiegen. Im Februar 2022 betrug sie 7,9 Monate (Januar 2022: 7,8 Monate) und erreichte damit einen neuen Höchststand seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2015. Bei den Herstellern von Investitionsgütern betrug die Reichweite 11,4 Monate (Januar 2022: 11,1 Monate), bei Vorleistungsgütern lag sie wie im Vormonat bei 4,0 Monaten und bei Konsumgütern betrug die Reichweite 3,5 Monate (Januar 2022: 3,4 Monate).

Die Reichweite gibt an, wie viele Monate die Betriebe bei gleichbleibendem Umsatz ohne neue Auftragseingänge theoretisch produzieren müssten, um die vorhandenen Aufträge abzuarbeiten. Sie wird als Quotient aus aktuellem Auftragsbestand und mittlerem Umsatz der vergangenen zwölf Monate im betreffenden Wirtschaftszweig berechnet.

Der Auftragsbestand umfasst die Summe der Auftragseingänge am Ende des Berichtsmonats, die bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht zu Umsätzen geführt haben und die nicht storniert wurden.

Einhell

Rekord bei Umsatz und Ertrag

Großer Erfolg für die Einhell Germany AG: Sowohl im Umsatz als auch beim Ertrag konnte der Spezialist für Garten- und Heimwerker-Geräte 2021 die sehr guten Vorjahreswerte nochmal deutlich übertreffen. Der Konzernumsatz legte um 28 Prozent auf 927 Millionen Euro zu, die Rendite vor Steuern stieg um knapp 13 Prozent auf 8,8 Prozent. Das bedeutet ein Konzernergebnis vor Steuern von 81,8 Millionen Euro.

„Wir haben bereits vor vielen Jahren das Bedürfnis der Heimwerker und Hobbygärtner nach akkubetriebenen Lösungen erkannt und uns als Category Leader in diesem Bereich positioniert. Aus diesem Grund ist es uns in vielen verschiedenen Absatzmärkten weltweit gelungen, dank unserer Lieferverlässlichkeit und unseren innovativen Produkten Marktanteile hinzuzugewinnen und unseren Umsatz zu steigern“, kommentiert Andreas Kroiss, Vorstandsvorsitzender des Unternehmens, die positive Entwicklung.

Dementsprechend schlagen Vorstand und Aufsichtsrat schlagen eine Dividendenausschüttung in Höhe von 9,688 Millionen Euro vor. Dies entspricht einer Dividende von 2,60 Euro je Vorzugsaktie (Vj. 2,20 Euro) und 2,54 Euro je Stammaktie (Vj. 2,14 Euro).

Der weitere Aufbau der Marke Einhell stellt eine der wichtigsten Säulen der Unternehmensstrategie dar. In den vergangenen Jahren konnte das Unternehmen die Bekanntheit der Marke Einhell massiv erhöhen. Die Kooperation mit dem FC Bayern München und Oliver Kahn ist dabei ein strategisch wichtiger Baustein. Mit dem Start der Bundesliga-Saison 2021/2022 wurde die Einhell Germany AG „Gold Partner“ und „Official Home and Garden Expert“ beim deutschen Rekordmeister und zweifachen Triple-Gewinner FC Bayern München. Oliver Kahn, Vorstandsvorsitzender des FC Bayern München, ist zudem Einhell-Markenbotschafter.

Neben den bereits seit vielen Jahren stabilen Kundenbeziehungen, wurden zusätzlich neue Kunden gewonnen und der Marktanteil in relevanten Segmenten weiter ausgebaut. Auch im Onlinehandel baut das Unternehmen seine Position aus.

Im Jahr 2021 setzte Einhell auch die Erweiterung des Logistikzentrums am Firmensitz in Landau fort und errichtete ein vollautomatisiertes Hochregallager mit über 41.000 Paletten-Stellplätzen. „Wir werden 2022 auch die Digitalisierung durch die Einführung eines zentralen Kapazitätsmanagements, die Einführung eines neuen Transportmanagementsystems in China und den Ausbau und die Einführung eines Inbound Freight Managements weiter vorantreiben“, so Andreas Kroiss .

Einhell wird sein internationales Vertriebsnetz mit Präsenz in mehr als 90 Ländern in den nächsten Jahren weiter ausbauen, um die mittelfristigen Umsatzziele zu erreichen. Die Einhell Germany AG hat im Geschäftsjahr 2021 eine Gesellschaft in Uruguay gegründet, an welcher sie 100 Prozent der Anteile hält. Im Februar 2022 hatte die Einhell Germany AG jüngst eine endgültige Vereinbarung zum Erwerb von zwei Dritteln der Geschäftsanteile an der kanadischen Firma Outillages King Canada, Inc. unterzeichnet.

Mit größeren Auswirkungen aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie rechnet das Unternehmen für 2022 nicht mehr. Ein negativer Einfluss auf die Geschäftstätigkeit entsteht dennoch aus der aktuellen Knappheit von Frachtressourcen und der damit einhergehenden deutlichen Steigerung der Frachtkosten und Rohstoffpreise.

Für das Geschäftsjahr 2022 geht der Einhell Konzern von einem organischen Umsatzwachstum auf ca. 1.020 Millionen Euro bei einer Umsatzrendite vor Steuern von rund 8,5 bis 9 Prozent aus.

Der neue Maximalismus kommt

„Das Prinzip des Wohnens ändert sich radikal und gerade zurzeit tut sich unheimlich viel“, betont Harald Klüh, Global Brand Manager des Systemspezialisten Grass, im Rahmen des Podcasts mit mf-Redaktionsleiter Stefan Müller. „Das ist ein sehr faszinierender Prozess, der von der Politik bis zum Einzelnen alle erfasst. Er stellt eine Art ,Raketenantrieb‘ für ganz viele Aspekte dar, wie man es zum Beispiel beim Thema Digitalisierung sehen kann. So sind zum Beispiel Online-Meetings in kürzester Zeit Alltag geworden.“ In dem Zusammenhang mit diesem Prozess entwickelte sich die Wohnwelt immer mehr zur Lebenswelt. Ein Vorgang, der sich natürlich fortsetzt. „Wir leben viel mehr zu Hause. Das Arbeiten und viele Freizeitbeschäftigungen waren außerhalb der eigenen vier Wände in den letzten zwei Jahren oft nur eingeschränkt möglich“, so Klüh. „Das hatte auch Folgen für die Einrichtung oder die Farbauswahl.“ So ging Weiß zurück, insgesamt nahm die Farbigkeit zu. Natürliche Materialien wurden noch wichtiger. „Alles zeigt sich viel diverser“, erläutert Harald Klüh. „ In Sachen Farbwelten sind Wohnung oft quasi ein Spaziergang im sommerlichen Wald.“

Darüber hinaus sieht Harald Klüh zunehmend einen neuen Maximalismus kommen, weg vom Cleanen und Aufgeräumten. Dabei führt er Beispiele aus anderen Ländern an, unter anderem auch Konzepte aus Fernost. Welche das sind, können Sie in unserem Podcast hier hören.

Sie haben ein spannendes Thema, über das Sie gern mal mit einem Redakteur der „möbelfertigung“ im Podcast diskutieren möchten? Dann melden Sie sich bei Redakteurin Doris Bauer, doris.bauer@vincentz.net.

Darüber hinaus gibt es verschiedene Möglichkeiten, Ihr Produkt in einem Podcast zu bewerben. Oder auch als Premium-Sponsor bei jedem neu erscheinenden Podcast genannt zu werden. Über alle zur Verfügung stehenden Möglichkeiten informiert Sie gerne Hans-Christian Hahn, 040-632018-43, hans-christian.hahn@vincentz.net.