Skip to main content

Author: Hahn, Sebastian

Milan W. Krumbe from Alanod
Alanod

Verstärkt Management

Alanod stellt die Weichen für weiteres Wachstum. Mit Milan W. Krumbe erweitert der Oberflächenspezialist das Management zum 1. Januar 2024 um einen Chief Commercial Officer (CCO). Ab dann trägt er die Verantwortung für den Sales- und Marketing Bereich des Unternehmens und wird gemeinsam mit Frank M. Bruns (CEO), Frank Weigand (CFO) und Ralf Hillebrand (COO) das Unternehmen vertreten sowie die operativen Aufgaben leiten.

Der neue Mann im Alanod Management ist optimal für diese Aufgabe ausgebildet: Er verfügt über langjährige Erfahrungen aus diversen Führungspositionen an der Schnittstelle zwischen Business und Technologie. Sein Ziel ist es, die bereits eingeleitete strategische Business Transformation der Alanod Gruppe erfolgreich umzusetzen.

Milan W. Krumbe kann auf eine langjährige und erfolgreiche Karriere sowohl im Vertrieb als auch im Marketing zurückblicken. In verschiedenen transnationalen Unternehmen und Branchen hat er mit seiner Expertise strategische Vertriebskonzepte erfolgreich umgesetzt. Sein breitgefächertes Know-how umfasst nicht nur das erfolgreiche Management in der Spezialchemie- und Werkstoffindustrie, sondern auch die Transformation von KMUs und multinationaler Konzerne. Durch seine Erfahrungen im Beschichtungssektor sowie in den Bereichen Automobil, Elektronik, Energie und Bauwesen soll er zur weiteren Entwicklung und Wachstum der Alanod Gruppe beitragen.

Am 23. Februar 2024 wird Milan W. Krumbe als Referent auf dem möbelfertigungs-Event „Surface in Motion India“ – im Rahmen der „IndiaWood“ in Bangalore – dabei sein.

Egger plant Austria
Egger

Bekennt sich zu Net Zero 2050

Egger bekennt sich klar zum Net Zero Ziel bis 2050. Auf dem Weg dorthin setzt sich der Holzwerkstoffspezialist ambitionierte Klimaziele und erarbeitet umfassende Maßnahmenpakete, um die klimawirksamen Treibhausgas-Emissionen in seiner gesamten Wertschöpfungskette drastisch zu reduzieren.

Allein im letzten Geschäftsjahr 2022/2023 haben die holzbasierten Produkte von Egger 6,4 Millionen Tonnen CO2 gespeichert. Das Familienunternehmen legt zudem seit jeher großen Wert auf eine effektive und nachhaltige Herstellung seiner Produkte. Bereits heute stammen 70 Prozent der eingesetzten Energie aus erneuerbaren Quellen. Nun geht das Unternehmen einen großen Schritt weiter.

„Als Holzwerkstoffhersteller ist unser Geschäftsmodell seit jeher untrennbar mit Umwelt- und Klimaschutz verbunden. Wir sehen es daher als unsere ureigenste Pflicht, unsere klimawirksamen Emissionen zu reduzieren. So möchten wir sicherstellen, dass wir auch für künftige Generationen nachhaltiges Leben und Arbeiten mit unseren klimafreundlichen Holzwerkstoffen ermöglichen können“, so Thomas Leissing, Gruppenleitung Finanzen/Verwaltung & Sprecher der Gruppenleitung.

Aus diesem Selbstverständnis ergibt sich der klare Anspruch, maßgeblich an einer lebenswerten Zukunft mitzuwirken. Egger begründet eine ambitionierte, zukunftsweisende Klimastrategie zur Reduktion des gruppenweiten CO2-Fußabdrucks.

Egger verpflichtet sich, seine klimawirksamen Treibhausgas-Emissionen im Einklang mit dem Pariser Klimaabkommen zu reduzieren und bekennt sich damit klar zum „Net Zero“ Ziel bis 2050.

Die Zielsetzung „Netto-Null“ (engl. = Net Zero) bedeutet, dass in gleichem Maße Emissionen aus der Atmosphäre entfernt werden müssen, wie sie produziert werden. Egger hat einen umfassenden gruppenweiten Ansatz entwickelt, um seine klimawirksamen Emissionen stetig zu verringern und bis 2050 auf Net Zero zu reduzieren. Dabei setzt das Familienunternehmen klar auf Reduktion, nicht auf Kompensation außerhalb der eigenen Wertschöpfungskette.

Die Basis einer jeden zielgerichteten Klimastrategie ist die transparente, verifizierte und regelmäßige Bilanzierung und Offenlegung der klimawirksamen Treibhausgas-Emissionen in allen drei Scopes. Für das Basisjahr der Klimazielsetzung 2022 gestaltet sich der Corporate Carbon Footprint für die Egger Gruppe wie folgt: Die direkten Emissionen der Werke (Scope 1) haben lediglich einen Anteil von 10 Prozent des CO2-Fußabdrucks. Die indirekten Emissionen aus eingekaufter Energie (Scope 2) machen 14 Prozent aus. Und schließlich entstehen 76 Prozent, also der weitab überwiegende Teil, als indirekte Emissionen in der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette (Scope 3).

Bis 2030 hat Egger folgende Zwischenziele festgelegt: Bis 2030 werden die direkten Emissionen der eigenen Werke (Scope 1) um mindestens 30 Prozent, die indirekten Emissionen aus eingekaufter Energie (Scope 2) um mindestens 40 Prozent und die indirekten vor- und nachgelagerten Emissionen (Scope 3) um mindestens 10 Prozent reduziert. Die Details zur Klimastrategie der Egger Gruppe finden sich zum Nachlesen unter: to.egger.link/climate-strategy

Außerdem sind zusätzliche Biomassekraftwerke und Photovoltaik-Anlagen in Planung, um weiterhin die Abkoppelung von fossilen Energieträgern voranzutreiben. Zudem wird Egger den Einkauf von Strom aus erneuerbaren Quellen forcieren und eng mit seinen Geschäftspartnern an neuen technischen, technologischen und prozessualen Lösungen arbeiten, unter anderem in Hinblick auf die in der Herstellung der Produkte eingesetzten Chemie-Rohstoffe oder den Transport.

Über den Stand seiner Klimazielerreichung wird das Unternehmen laufend transparent kommunizieren.

Pfleiderer Steel Matt
Pfleiderer

In zwei Kategorien mit „Plus X Award“ ausgezeichnet

Die Metallstruktur „Steel Matt“ von Pfleiderer, die wie gebürsteter Edelstahl wirkt, wurde erneut ausgezeichnet. Nachdem das Oberflächenmaterial bereits im Juli dieses Jahres mit dem renommierten „Red Dot Design Award“ gekürt wurde, folgte jetzt die Verleihung des „Plus X Awards“ – und das gleich zweifach. Der weltweit größte Innovationspreis für Technologie, Sport und Lifestyle zeichnet Marken für den Qualitäts- und Innovationsvorsprung ihrer Produkte aus.

In der Kategorie „Baumaterialien“ konnte die Verbundstruktur „Steel Matt“ überzeugen und ging „aufgrund ihrer herausragenden Qualität, die sich in ihrer Langlebigkeit und Widerstandsfähigkeit gegenüber den Belastungen des Alltags zeigt“, als Preisträger hervor, wie es in der Begründung der Jury heißt. Zudem überzeugte „Steel Matt“ mit Optik sowie Praktikabilität: „Ihr ansprechendes Design verbindet Ästhetik mit moderner Eleganz und trägt so zu einer attraktiven Gestaltung bei. Der hohe Bedienkomfort dieser Struktur wird durch ihre einfache Installation und Wartung gewährleistet, was sie zu einer praktischen Wahl für Bauprojekte macht.“

Im Rahmen der Verleihung des „Plus X Awards“ dürfen sich jene Produkte, die innerhalb ihrer Gattung in den meisten Auszeichnungskategorien überzeugen konnten, zudem über die Auszeichnung „Bestes Produkt des Jahres 2023/2024“ freuen. Auch hier ging Pfleiderer mit Steel Matt siegreich hervor und konnte die angesehene Sonderauszeichnung entgegennehmen – ein doppelter Erfolg für die filigrane Oberflächenstruktur.

Frank Fahrner Grass
Grass

Frank Fahrner ist neuer Chief Sales and Marketing Officer

Seit dem 01. Oktober verantwortet Frank Fahrner als Mitglied der erweiterten Geschäftsführung (Management Board) die Bereiche Vertrieb und Marketing in der Grass Gruppe.

Die Einrichtungsbranche ist für den 53-jährigen nicht neu: Er begann seine berufliche Laufbahn beim Dübel-Fabrikanten Fischer und wechselte dann zum Sanitär-Hersteller Hansgrohe. Dort zeichnete er in den 18 Jahren seiner Tätigkeit zunächst für das Corporate Marketing und Messen verantwortlich. Anschließend entwickelte er als Sales Director zahlreiche europäische Vertriebsgesellschaften weiter, ehe er die Niederlassung in Mexiko aufbaute und die Leitung für den gesamten lateinamerikanischen Markt übernahm. Nach einem Zwischenstopp als Vertriebsdirektor für Europa, den Mittleren Osten und Afrika bei Häfele in Nagold agierte er zuletzt als Geschäftsführer bei TGA, einem Dienstleister der WR-Gruppe.

In seiner neuen Rolle als Chief Sales and Marketing Officer (CSMO) wird Frank Fahrner die weltweiten Vertriebs- und Marketingaktivitäten begleiten, Vertriebsstrategien weiterentwickeln und in enger Zusammenarbeit mit den Vertriebsgesellschaften die internationalen Märkte stärken.

„Die Grass Gruppe ist ein Unternehmen, das mit seinen hochwertigen Systemen sprichwörtlich Bewegung in die Produkte ihrer Kunden bringt“, erklärt Fahrner. „Das hat mich von Anfang an begeistert. Ich freue mich darauf, die Zukunft von Grass mitgestalten zu können.“

Roland Heeger Claus Neuffer from Schattdecor
Schattdecor

Heeger übergibt an Neuffer

Roland Heeger hat seit Mai 2005 als Vorstandsmitglied für Schattdecor die Ressorts Technik, Forschung und Entwicklung, Innovations- und Prozessmanagement, Informationstechnologie und Digitalisierung verantwortet.

Maßgeblich gestaltete er in seiner Rolle das internationale Wachstum des Unternehmens durch den Aus- und Neubau der Schattdecor-Standorte mit. Technologische Meilensteine, wie beispielsweise die Entwicklung und Einführung des Digitaldrucks, haben neue Standards und Maßstäbe im Bereich Dekordruck und Design ermöglicht. Nach 18 Jahren als Vorstand Technik hinterlässt Roland Heeger damit eine stabile Ausgangssituation für eine erfolgreiche und wettbewerbsfähige Zukunft für die Schattdecor Unternehmensgruppe. 

 „In fast zwei Jahrzehnten Schattdecor hat Roland Heeger mit großer Hingabe, fundierter Fachkenntnis und Mut zu Neuem sein Ressort in ein modernes Zeitalter überführt“, so der Vorstandsvorsitzende Roland Auer. „Viele große Leuchttürme zeichnen seinen Karriereweg. Wir sind ihm sehr dankbar für sein beispielhaftes Engagement für das Unternehmen Schattdecor und seinen Pioniergeist.“

Heeger übergibt sein Amt als Vorstand Technik zum 1. Januar 2024 an Claus Neuffer. Neuffer ist seit März 2000 bei Schattdecor und aktuell Bereichsleiter Technik. Mit der Übergabe erfolgt auch die Erweiterung des Vorstandsressorts Technik um den Bereich Nachhaltigkeit. Der Bereich Informationstechnologie geht mit der Neustrukturierung in das Ressort von Dr. Derick Beitel über, Vorstand Finanzen.

„Im Namen des gesamten Vorstandes, dem Aufsichtsrat und der Familie Schatt wünschen wir Roland Heeger nur das Beste für die Zukunft. Wir sind uns sicher, dass Claus Neuffer den Bereich Technik in seinem Sinne weiterführen wird und heißen mit ihm erneut einen langjährigen und erfahrenen ‚Schattdecorler‘ im Vorstand herzlich willkommen“, betont Roland Auer.

Jetzt anmelden zur Leistungsschau der Druckspezialisten

Sicherheitsmerkmale, Automotive, Sensoren und Displays, Direct-to-Shape für Kunststoffe und Glas, Dekor und Textilien: Druck spielt in all diesen Märkten eine Rolle und die IPI 2023 zeigt und erklärt, was möglich ist. Am 28. und 29. November demonstrieren zahlreiche Referenten in Düsseldorf-Neuss die Anpassungsfähigkeit von Inkjet-, Sieb- und anderen Spezialverfahren – von groß bis klein, von Ultrapräzision bis Hochgeschwindigkeit, von Serienproduktion bis Individualisierung. Profitieren Sie von 66 technischen Präsentationen (einschließlich spezieller In-Mould-Technology- und ACT-3D-Tracks), 70 Experten-Tabletops und unzähligen Networking-Momenten. Alle IPI-Teilnehmer erhalten zusätzlich zum vollen Konferenz- und Ausstellungszugang ein kostenloses Tagesticket für die Drupa 2024.

IPI conference 2023 (28-29/11/23)-Delegate registrations (ipi-conference.com)

Stellenkürzungen wegen rückläufigem Auftragseingang

Die Homag Group reagiert mit einem Maßnahmenpaket auf den deutlich gesunkenen Auftragseingang in den ersten neun Monaten 2023. Weltweit sollen knapp 600 Stellen entfallen. Aufgrund des hohen Auftragsbestands am Jahresanfang erreichte das Unternehmen in den ersten drei Quartalen 2023 bei Umsatz und Ergebnis das hohe Niveau des Vorjahres.

„Nach den außerordentlich hohen Investitionen unserer Kunden in den Jahren 2021 und 2022 haben wir damit gerechnet, dass es zu einem zyklischen Abschwung kommt – dieser fällt mit fast einem Drittel weniger Auftragseingang weltweit allerdings deutlich ausgeprägter aus als erwartet“, erklärt der Vorstandsvorsitzende Dr. Daniel Schmitt. „Darauf mussten wir reagieren und haben zügig ein Maßnahmenpaket zur Kapazitätsanpassung erarbeitet und mit den Arbeitnehmervertretern erörtert.“ Weltweit plant die Homag Group knapp 600 Stellen abzubauen und erwartet dadurch Kostensenkungen von rund 25 Millionen Euro im kommenden Jahr und rund 50 Millionen Euro pro Jahr ab 2025. Etwa 350 der 600 Stellen sollen an den deutschen Standorten entfallen. In Deutschland soll der Abbau sozialverträglich über Freiwilligenprogramme sowie Vorruhestandsmodelleerfolgen. Betriebsbedingte Kündigungen sind derzeit nicht vorgesehen, können aber nicht ausgeschlossen werden. Zudem plant die Homag Group neben dem Stellenabbau weitere Flexibilisierungsinstrumente, wie beispielsweise die Reduktion von Arbeitszeitkonten sowie Kurzarbeit zu nutzen und hat einen weitgehenden Einstellungsstopp verhängt.

Gemischtes Bild in den ersten neun Monaten 2023

Zwischen Januar und September 2023 verringerte sich der Auftragseingang um 32 Prozent auf 968 Millionen Euro (Vorjahr: 1.418 Mio. Euro). Beim Umsatz, der sich gegenüber dem hohen Wert des Vorjahres nochmals leicht auf 1.222 Millionen Euro (Vorjahr: 1.195 Mio. Euro) erhöhte, profitierte die Homag Group noch von ihrem sehr hohen Auftragsbestand vom Jahresanfang, der schrittweise abgearbeitet wurde und sich dementsprechend zum 30. September 2023 auf 832 Millionen Euro (30.09.2022: 1.256 Mio. Euro) reduziert hat. Das EBIT vor Sondereffekten bewegte sich mit 93,2 Millionen Euro auf dem hohen Vorjahresniveau (92,4 Mio. Euro). Zum 30. September 2023 waren 7.482 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (30.09.2022: 7.462) in der Homag Group beschäftigt.

Ausblick: Umsatzrückgang im Jahr 2024 erwartet

Der aus dem Maßnahmenpaket resultierende Sonderaufwand beträgt 35 bis 50 Millionen Euro und wird im vierten Quartal 2023 gebucht. Dadurch wird sich das Ergebnis vor Steuern und vor Ergebnisabführung der Homag Group im Gesamtjahr 2023 gegenüber dem Vorjahr verringern. „Der stark gesunkene Auftragseingang trifft uns zeitverzögert und wird 2024 zu einem deutlichen Umsatzrückgang von bis zu 15 Prozent führen“, erklärt Dr. Daniel Schmitt. „Um die Auswirkungen auf das Ergebnis zu begrenzen, wollen wir mit dem Maßnahmenpaket unsere Kostenstruktur anpassen. Davon profitieren wir auch mittel- und langfristig und werden beim nächsten Aufschwung wieder profitabel wachsen.“

ISCC Plus scheme
Rehau

Zwei Kantenwerke nach „ISCC Plus“ zertifiziert

Bereits im letzten Jahr wurde das Kantenband „Raukantex evo“ am Standort Rehau nach „ISCC Plus“ zertifiziert und kann dadurch Ursprung und Lieferkette der verwendeten Rohstoffe nachweisen. Im August erfolgte nun die jährliche Rezertifizierung. Zudem wurde im September die Erst-Zertifizierung im Werk Visbek durchlaufen. Damit sind ab sofort die Kanten aus den europäischen Werksstandorten mit dem internationalen Qualitätssiegel ausgezeichnet. Künftig haben so nicht nur Industriekunden die Möglichkeit, nachhaltige Kantenvarianten anzubieten, auch Kleinmengen sind zukünftig über die Standard-Kollektionen abrufbar.

„Wichtig ist für uns, dass unsere Nachhaltigkeitslinien die gewohnt hohen Qualitätsansprüche erfüllen“, so Daniel Elfe-Degel, Nachhaltigkeitsbeauftragter der Division und Teamleiter im Product Management bei Rehau Interior Solutions. „Unsere Kunden sollen weder bei der Optik noch bei der Hygiene oder im Verarbeitungsprozess Abstriche machen.“

Um den hohen Standard zu halten, muss die Überprüfung jedes Jahr wiederholt werden.

Carolina and Michele Giobbi are to take on more responsibility at Sicam.
Sicam

Carlo Giobbi öffnet die Tür für die nächste Generation

„Es ist an der Zeit, meinen Kindern Carolina und Michele die Türen zur zweiten Generation der Sicam  zu öffnen und sie noch stärker und direkter in die Leitung dieser schönen Messe einzubinden, die dank der Aussteller und Besucher, die sich jedes Jahr für uns entscheiden, zu einem festen Bezugspunkt im internationalen Messekalender geworden ist“.

Mit diesen Worten kündigte Carlo Giobbi – Gründer der Sicam, der internationalen Messe für Komponenten, Zubehör und Halbfertigprodukte für die Möbelindustrie – an, dass er der Veranstaltung Kontinuität und weitere Impulse verleihen wolle, indem er Carolina und Michele Giobbi noch stärker und direkter in die Leitung einbezieht.

Die Nachricht, die den zahlreich anwesenden Journalisten auf der Eröffnungspressekonferenz der Sicam 2023, die vom 17. bis 20. Oktober stattfand, mitgeteilt wurde, wurde mit einem langen und bewegenden Applaus aufgenommen. Carlo Giobbi wollte sofort klarstellen, dass es sich keineswegs um eine Übergabe handelt, sondern um die pflichtbewusste Anerkennung der von seinen Kindern in den letzten Jahren geleisteten Arbeit und um einen Ansporn, einen sehr erfolgreichen Weg in einer Zeit fortzusetzen, die von den Messeveranstaltern verlangt, mit den laufenden Veränderungen Schritt zu halten.

„Wir müssen in die Zukunft blicken und zeigen, dass wir den Willen und die Energie haben, unsere Position als effektiver Treffpunkt zwischen Menschen mit neuen Inhalten zu bereichern”, schloss Giobbi.

Wir haben mit Carlo Giobbi darüber natürlich auch in unserem Podcast zur Sicam gesprochen. Den können Sie HIER hören.