Der Oberflächen-Spezialist Surteco stellt ein neues Verfahren für den Digitaldruck in Vollbreite vor. Damit können für Kunden dekorative Oberflächen für Möbel und Fußböden künftig deutlich flexibler und ressourcenschonender hergestellt werden.
Kundenvorteile
Mit der Anlage lassen sich hochwertige Dekordrucke bis zu einer Breite von 225 cm fertigen – und das mit mehreren Dekoren auf einer Rolle und einer Rapportlänge von bis zu sechs Metern. Auch unkonventionelle Strukturen und große Farbräume sind schon bei kleinsten Losgrößen möglich. Selbst dimensionskritische Dekorpapiere lassen sich mit der Maschinenkonfiguration bedrucken. Und auch neue, kreative Designs – wie zum Beispiel Fantasy-Dekore – sind kein Problem. „Die Anlage eröffnet unseren Kunden völlig neue Möglichkeiten hinsichtlich Flexibilität, Qualität und Dekorvielfalt“, fasst Robert Vancko, Leiter Business Unit Surfaces, zusammen.
Kundenaufträge
Seit der Inbetriebnahme der Digitaldruckanlage sind zahlreiche Kundenaufträge angenommen, produziert und ausgeliefert worden. „Die Kunden sind mit der Qualität sehr zufrieden und wir sind es ebenfalls. Das ermöglicht uns anspruchsvolle Kundenwünsche, sowohl bei bestehenden Kunden als auch bei neuen Kunden, zu erfüllen.“, so Vancko.
Geförderte Innovation
Surteco konnte das neue Digitaldruckverfahren in den vergangenen Jahren auch mithilfe einer Förderung entwickeln und zur Marktreife bringen. Die Förderung wurde 2017 im Rahmen des Umweltinnovationsprogramms des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nuklearer Sicherheit (BMU) vergeben und in den Folgejahren durch das Umweltbundesamt (UBA) verwaltet. Das Umweltinnovationsprogramm unterstützt seit 1979 Unternehmen dabei, innovative und umweltschonende Verfahren in die Praxis umzusetzen, um damit ökologische und ökonomische Anforderungen vereinen zu können.
Hettich zieht Bilanz für das anspruchsvolle Jahr 2023 und startet mit einem bedeutenden Meilenstein der Unternehmensgeschichte ins Jahr 2024: dem Zusammenschluss mit der FGV Gruppe.
Vielfältige Herausforderungen machten das Jahr 2023 für Hettich zu einem anspruchsvollen Jahr
Das vergangene Jahr war für die Möbelindustrie wirtschaftlich herausfordernd, geprägt von explodierenden Baukosten, hohen Zinsen, Inflation und einer allgemeinen Investitionsverunsicherung in vielen Ländern der Welt. Die angespannte wirtschaftliche Lage der deutschen Möbelindustrie bekam auch die Hettich Gruppe zu spüren, sodass der Umsatz um 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 1,3 Milliarden Euro sank (2022: 1,5 Milliarden Euro). Der Auslandsanteil lag bei 75 Prozent. Rund um den Globus waren 2023 rund 7.700 Kolleginnen und Kollegen bei Hettich tätig, davon 3.600 in Deutschland.
„Gerade in schwierigen Zeiten ist es für uns von großer Bedeutung, nach vorne zu blicken und auch im Sinne kommender Generationen zu handeln“, betont Jana Schönfeld, Geschäftsführerin der Hettich Gruppe. Im Jahr 2023 setzte die Hettich Gruppe wichtige Zukunftsprojekte, Prozessoptimierungen und Weiterentwicklungen fort. Rund 170 Millionen Euro an Investitionen flossen in neue Produkte, Infrastrukturprojekte, Gebäude, Anlagen, Digitalisierung und Nachhaltigkeit sowie in Kapazitätserweiterungen. Beispiele hierfür sind die Erweiterung der Produktionsflächen in Kirchlengern und Frankenberg (Eder) sowie Investitionen in die Wachstumsmärkte in Asien, wie Vadodara in Indien und Zhuhai in China.
Jana Schönfeld, Geschäftsführerin der Hettich Gruppe
2023 präsentierte die Hettich Gruppe auf der Leitmesse der Interzum in Köln innovative Lösungen unter der Kampagne „It’s all in Hettich“ – darunter das revolutionäre Beschlagsystem FurnSpin für das Hochwertsegment. Sascha Groß, Geschäftsführer der Hettich Gruppe, freut sich über diese Neuheit, die nicht nur neue Maßstäbe im Möbeldesign setzt, sondern auch die Innovationskraft von Hettich unterstreicht: „Ob raumhohe Möbel oder kleine Vitrinen-Elemente – mit FurnSpin wird alles drehbar. Dabei bleibt der Beschlag nahezu im Verborgenen und bietet alle bekannten Komfortfunktionen wie etwa Einzugsdämpfung oder Push to open für griffloses Möbeldesign. FurnSpin ist ein Beschlag mit dem Potenzial, die Möbelwelt zu verändern.“ In die breite Masse liefern kann der Beschlagspezialist FurnSpin allerdings noch nicht: „Wir sind mit der Innovation sehr früh an den Markt herangetreten – und müssen zugeben, dass der Erfolg und die Begeisterung für diese Innovation größer war, als wir es uns im Vorfeld erhoffen konnten“, erklärt Michael Lehmkuhl, Geschäftsführer bei Hettich, auf Nachfrage der möbelfertigung. „Wir haben jetzt noch einmal mehr Kunden mit dem FurnSpin beliefert, so dass er vermehrt in Showrooms, sondern auch immer häufiger auf Messepräsentationen, beispielsweise von Küchenmöbelherstellern, zu sehen ist. Bestellen kann ihn aktuell leider noch nicht jeder, aber wir arbeiten mit Hochdruck daran, diese Kapazitäten zu schaffen und rollen den Vertrieb des FurnSpin in den kommenden Wochen und Monaten entsprechend aus. Außerdem arbeiten wir an weiteren Lösungen, denn die ,Spin’-Familie soll definitiv weiter wachsen.“
Michael Lehmkuhl, Geschäftsführer bei Hettich
Ein bedeutender Schritt in der Unternehmenshistorie war der Zusammenschluss der Hettich Gruppe und der FGV Gruppe im Januar 2024. „Mit starken Wurzeln aus derselben Industrie gestalten wir gemeinsam unsere Zukunft“, so Schönfeld, „Hettich und FGV sind zwei Familienunternehmen mit insgesamt mehr als 200 Jahren Erfahrung. Und zusammen sind wir heute rund 8.600 Kolleginnen und Kollegen in aller Welt, die jeden Tag mit ihrer ganzen Kraft, ihrer Leidenschaft und ihren Ideen das Beste für unsere Kunden bewirken.“ Beide Unternehmen werden einander mit ihren Stärken ergänzen, um ihren Kunden noch bessere Mehrwertlösungen anzubieten und gemeinsam bestehende Geschäftsaktivitäten und Prozesse kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Sascha Groß, Geschäftsführer der Hettich Gruppe
Auch wenn die Erholung in der Möbelbranche auf sich warten lässt, bleibt die Unternehmensgruppe zuversichtlich. „Unser großes Hettich- & FGV-Team, dem wir aufrichtig danken und hohe Wertschätzung entgegenbringen, bildet gemeinsam mit unseren treuen Kunden, verlässlichen Lieferanten und Partnern ein starkes Netzwerk, auf das wir uns stets verlassen können“, betont Groß. Die Hettich Gruppe bleibt entschlossen, aktiv die Zukunft zu gestalten und innovative Lösungen für die Möbelbranche zu entwickeln, während sie weltweite Wachstumspotenziale nutzt.
Auch Dr. Andreas Hettich, Beiratsvorsitzender der Hettich Gruppe, ließ auf der Bilanzpressekonferenz in Kirchlengern das Jahr 2023 kurz Revue passieren. Sein schönster Moment war am 12. Juni die Umbenennung der Vahrenkampstraße am Hauptsitz Hettichs in die Anton-Hettich-Straße zu Ehren seines Vaters Anton Hettich, des langjährigen geschäftsführenden Gesellschafters. „Mein Vater hat dieses Unternehmen entscheidet geprägt. Er war auch federführend beteiligtan der Entscheidung, den Sitz 1966 von Herford nach Kirchlengern zu verlagern. Es war eine besondere Geste der Gemeinde Kirchlengern, die Straße nach ihm zu benennen. Und auch ein toller Anlass, um die Familie Hettich – die in großen Teilen nach wie vor in Süddeutschland lebt, wo einst das Unternehmen gegründet wurde – in Ostwestfalen nach der Corona-Pandemie in großer Zahl zusammenzubringen.“
Dr. Andreas Hettich, Beiratsvorsitzender der Hettich Gruppe
From left: Lorenzo Bottinelli, Managing Director and Vice President Country Cluster BASF Italy, Marco Citterio, Mayor of Giussano, Daniela Polzot, Managing Director Chemetall Italy, Guido Guidesi, Councillor for Economic Development Lombardy Region, Frank Naber, Senior Vice President Chemetall
Die Geschäftseinheit Oberflächentechnik des Unternehmensbereichs Coatings von BASF, die unter der Marke Chemetall operiert, hat gestern die Eröffnung ihres neuen globalen Aluminium-Kompetenzzentrums in Giussano, Italien, gefeiert. Das hochmoderne Zentrum wird die Position von Chemetall als globalen Lösungsanbieter für die Oberflächenbehandlung von Aluminiumsubstraten weiter stärken.
Im neuen Aluminium-Kompetenzzentrum bündelt Chemetall seine Kompetenz in der Oberflächenbehandlung von Aluminium in einem Labor. Nach intensiver Analyse der bestehenden Kapazitäten, der Entwicklungsschwerpunkte sowie der Kunden- und Marktanforderungen wurde der existierende Chemetall-Standort in Giussano als beste Option identifiziert. Die Zentralisierung der Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten für Aluminium versetzt Chemetall in die Lage, Technologien noch schneller und effizienter zu entwickeln. Das Ergebnis werden weitere Innovationen auf dem Gebiet der Anodisierung und Vorbehandlung dieses speziellen Substrats sein.
„Das neue globale Aluminium-Kompetenzzentrum ermöglicht es uns, schneller neue Oberflächenbehandlungslösungen auf den Markt zu bringen. Die Zentralisierung unserer Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten für Aluminium wird zukunftsweisende Technologien hervorbringen, welche die Herausforderungen unserer globalen Kunden adressieren, Lösungen für ihre Bedürfnisse und vor allem einen langfristigen nachhaltigen Wert bieten“, so Frank Naber, Senior Vice President von Chemetall.
„Das Aluminium-Kompetenzzentrum an unserem Standort in Giussano ist ein strategisch wichtiger Schritt für den Ausbau unserer technologischen Führungsrolle. Als leichtes Metall mit hoher Verfügbarkeit spielt Aluminium eine wichtige Rolle in der Architektur, der Luftfahrt und dem Automobilbau. Aluminium wird normalerweise in Legierungen verwendet, da reines Aluminium im Vergleich zu anderen Materialien wie Stahl unterschiedliche mechanische Eigenschaften aufweist. Je nach spezifischer Legierung ändern sich nicht nur die mechanischen Charakteristika, sondern auch die chemischen und korrosiven Eigenschaften von Aluminium. Diese Tatsache stellt chemische Herausforderungen für Vorbehandlungslösungen dar. Unser neues Technologiezentrum ermöglicht es uns, die Komplexität dieses Materials besser zu verstehen und wird unser Team in die Lage versetzen, neue Standards in der Branche zu etablieren”, sagt Arjan Termaten, Director und Head of Global Technology bei Chemetall.
„Wir sind sehr stolz darauf, in Giussano eine Schlüsselrolle in der Forschung und Entwicklung für unser globales Aluminiumgeschäft einzunehmen. In enger Zusammenarbeit mit unseren globalen Technologieteams und durch Partnerschaften mit Universitäten und Forschungsgemeinschaften werden wir neue, innovative Technologien für die Aluminiumindustrie auf den Markt bringen”, erklärt Daniela Polzot, Geschäftsführerin von Chemetall Italien.
Von linsk: Lorenzo Bottinelli, Geschäftsführer und Vice President Country Cluster BASF Italy, Marco Citterio, Bürgermeister der Stadt Giussano, Daniela Polzot, Geschäftsführerin Chemetall Italy, Guido Guidesi, Ratsmitglied für wirtschaftliche Entwicklung Region Lombardei, Frank Naber, Senior Vice President Chemetall
Angesichts aktueller politischer Entwicklung hat sich jetzt Johannes Schwörer, Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Holzindustrie und Kunststoffe verarbeitenden Industrie (HDH), mit einer Erklärung für „eine Kultur des Respekts in einer lebendigen Demokratie“ zu Wort gemeldet.
„Im HDH stehen wir ein für ein weltoffenes Deutschland in Europa, in dem wir gemeinsam Verantwortung für unsere und mit unseren Beschäftigten in den Betrieben übernehmen. Weil wir diese Verantwortung wahrnehmen, wenden wir uns gegen Engstirnigkeit, gegen Angstmacherei und menschenverachtende Ideologien“, so Schwörer.
Die Wirtschafts- und Wettbewerbskraft der deutschen Holz und Kunststoffe verarbeitenden Industrie wurzelt in generationenübergreifendem Denken. „Dazu gehören ein respektvolles Miteinander und die Achtung fundamentaler menschlicher Werte. Diesen Werten sind wir gerade auch in Zeiten wirtschaftlicher Herausforderungen und tiefer gehender gesellschaftlicher Veränderungen verpflichtet.“ Das Wissen und Können der Unternehmen der Holzindustrie speist sich aus dem fruchtbaren Austausch zwischen Menschen aus verschiedenen Gewerken, Traditionen und Kulturen. „Wir wissen um die Kraft und um den Wert solchen Austausches.“ HDH-Präsident Johannes Schwörer betont weiter: „In dem von mir geführten Unternehmen sind Beschäftigte aus 24 Nationen tätig. Für uns ist es selbstverständlich, für eine Kultur des Respekts und der Vielfalt in einer lebendigen Demokratie einzutreten.“
Voller Elan startet die ehemalige EuroTECH Vertriebs GmbH unter dem neuen Namen „EuroTECH Handling GmbH“ ins neue Jahr. Die Änderung des Firmennamens betont die kontinuierliche Weiterentwicklung als Spezialist für kundenorientierte Handhabungslösungen und markiert die Erweiterung des Leistungsspektrums über die Vakuum-Technologie hinaus.
Die effiziente Handhabung unterschiedlichster Produkte erfordert individuell angepasste Lösungen. EuroTECH bietet eine umfangreiche Palette an Standard-Vakuumhebegeräten aus eigener Produktion, die bei Bedarf individuell angepasst werden. Die umfassende Fertigungstiefe, einschließlich der Vakuum-Komponenten, ermöglicht es EuroTECH, vielfältige Lösungen anzubieten, die sich im neuen Firmennamen widerspiegeln.
Mit Wirkung zum 01.02.2024 übernahm Elmar Duffner den Vorsitz der Geschäftsführung der Dauphin Office Interiors GmbH & Co. KG. In dieser Position wird der 63-Jährige die Aufgaben von Michael Rudloff übernehmen und als dessen unmittelbarer Nachfolger die Gesamtverantwortung für die Unternehmensgruppe innehaben.
Offenhausen, Februar 2024 – Gemeinsam mit Udo Denzin (CFO), der bereits seit 01.10.2023 als Geschäftsführer in der Dauphin-Holding tätig ist, soll die neue Doppelspitze das Gesamtunternehmen in die Zukunft führen.
„Mit der Einstellung von Herrn Duffner ist es den Shareholdern gelungen, einen ausgewiesenen Experten der deutschen Möbelindustrie zu verpflichten, der in den letzten 25 Jahren erfolgreich Unternehmen in der Küchenmöbel-, der Wohnmöbel- und der Büromöbelindustrie geführt hat. Sein Know-how und die profunde Führungserfahrung werden einen bedeutenden Gewinn für die Dauphin-Gruppe darstellen“, hebt Firmengründer Friedrich W. Dauphin hervor.
Gemeinsam mit der Dauphin-Unternehmensgruppe hat sich der Branchenkenner zum Ziel gesetzt, ein starkes und nachhaltiges Wachstum im Inland sowie in den Exportmärkten zu erreichen und dabei auf gegenwärtige Initiativen aufzubauen.
Damit einhergehend sind weitere Veränderungen in der Geschäftsführung verbunden. Um unternehmensinterne Prozesse zu vereinfachen, wurden seit 2022 schrittweise drei Gesellschaften zu einer Einheit verschmolzen und die neue Dauphin HumanDesign Group GmbH & Co. KG mit mehr als 400 Mitarbeitern entstand.
Mit Wirkung zum 01. Februar 2024 fungieren die bewährten und langjährigen Geschäftsführer Dr. Jochen Ihring und Martin Fischer ebenfalls als neue Doppelspitze der neuen Gesellschaft. Dr. Jochen Ihring verantwortet den Bereich Marketing und Vertrieb und Martin Fischer leitet den Bereich Operations.
Darüber hinaus übernehmen beide Herren als Geschäftsführer die Leitung der Dauphin Entwicklungs- und Beteiligungsges. mbH in Hersbruck.
In Ergänzung zur Pressemitteilung vom 1. Februar, in der Nolte Möbel über ein Sanierungskonzept informiert hat, weisen Insolvenzverwalter Steffen Rauschenbusch und Nolte-Geschäftsführer Oliver Bialowons darauf hin, dass der Geschäftsbetrieb der Nolte Möbel GmbH & Co. KG ohne Unterbrechung weitergeht. „Wir haben einen Geschäftsplan entwickelt, der uns ermöglicht den Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten. Die Produktion läuft und die Auslieferungen finden in gewohnter Weise statt. Somit ist und bleibt gesichert, dass Sie die bestellte Ware erhalten. In unserer aktuellen Situation hilft uns jeder Auftrag von Ihnen. Daher bitte wir Sie darum uns wieder forciert zu verkaufen.“
Neos, ein führendes Unternehmen im Bereich des digitalen Drucks für die verarbeitende Industrie, beginnt das neue Jahr mit dem Umzug in den neuen Hauptsitz in Fiorano Modenese, nur wenige Schritte von der Ikone des Made in Italy, Ferrari, entfernt. Ein bedeutender Schritt nach vorne für das Unternehmen, das in den letzten Jahren neue Marktanteile gewonnen hat und ein stetiges Umsatzwachstum vorweisen kann. Derzeit ist das Unternehmen mit einem Umsatz von 15 Millionen Euro auf dem besten Weg, seinen Erfolg zu festigen, und blickt zuversichtlich in die Zukunft mit dem Ziel, diesen Wert bis 2026 zu verdoppeln.
Nach einer Phase der Grundlagenentwicklung, die mit einer turbulenten Wirtschaftslage seit 2020 einherging, hat Neos im vergangenen Jahr sein Tempo beschleunigt und seine Position als Branchenführer gestärkt. Die kontinuierliche technologische Weiterentwicklung, die aktive Teilnahme an internationalen Fachkonferenzen und die Präsenz auf zwei wichtigen globalen Branchenveranstaltungen haben das Jahr 2023 zu einem entscheidenden Jahr für das Unternehmen gemacht, sowohl in Bezug auf die Initiativen als auch auf die Anzahl der erfolgreichen Installationen in verschiedenen Industriesektoren.
Das Ausstellerverzeichnis der Sicam ist bereits zehn Monate vor der Eröffnung der Veranstaltung online: ein Klick genügt, um alle Unternehmen zu finden, die an der fünfzehnten Ausgabe der Internationalen Messe für Komponenten, Zubehör und Halbfertigprodukte für die Möbelindustrie teilnehmen werden. Die Liste wird ständig mit den neuesten Unternehmen aktualisiert wird, die auf dem überfüllten Messegelände von Pordenone, wo die Messe vom 15. bis 18. Oktober stattfindet, ausstellen.
„Wir freuen uns sehr, das diesjährige Ausstellerverzeichnis wie gewohnt frühzeitig veröffentlichen zu können”, bestätigt Carolina Giobbi, Leiterin Marketing und Kommunikation. „Auch im kommenden Oktober wird die Sicam ausverkauft sein, dank einer Nachfrage, die sich in diesem Jahr als besonders lebendig erwiesen hat. Mit multinationalen Unternehmen und Nischenunternehmen, die die Sicam als den geeignetsten Ort gewählt haben, um sich einem internationalen Markt zu präsentieren und konkrete Geschäftsmöglichkeiten zu suchen.”