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Autor: Möbelfertigung

Neue Geschäftsführung

Die Wolfcraft GmbH hatte zum 1. Juli 2022 eine neue Geschäftsführung eingesetzt: Neben den geschäftsführenden Gesellschaftern Thomas Wolff und Reinhard Wolff sind nun auch Bernd Weber (Finanzen), Stefan Weigel (Marketing und R&D), Holger Placke (Vertrieb) und Dr. Martin Kraus (Internationale Produktion und Supply Chain) in der Geschäftsführung aktiv. Thomas Wolff wird zum 31.12.2022 aus der operativen Führung ausscheiden und in den Beirat wechseln. Sein Bruder Reinhard Wolff wird diesen Schritt voraussichtlich Ende 2023 vollziehen.

Feiert Mitte Oktober am Campus Ulm mehrere Jubiläen

Seit über fünfzig Jahren steht Biesse für Kompetenz im Bereich Holzbearbeitungsmaschinen, seit einem Vierteljahrhundert ist das Unternehmen als Vertriebs- und Service Gesellschaft der Biesse SpA ganz nah am deutschen Kunden – seit fünfzehn Jahren unter der Federführung von Geschäftsführer Jacek Pigorsch, Finanzvorstand Alberto Gargamelli und Vertriebsleiter Sebastian Marschner. Für den Maschinenproduzenten mehr als ein Grund, die Jubiläen während der Hausmesse „Inside“ auf dem Campus Ulm am 13. und 14. Oktober 2022 gebührend zu feiern.

Seit der Gründung im Jahre 1969 steht der Name Biesse mit seinen Maschinen und Anlagen auch für Anwender in Deutschland aus den Bereichen Holz, Kunststoff, Stein und Glas für Qualität und Kompetenz. Anfänglich von einem Händler vertreten, hat sich die italienische Firmenzentrale im Juni 1997 mit der Gründung der Biesse Deutschland GmbH im bayerischen Elchingen bewusst für mehr Nähe zum Kunden und ein optimiertes Serviceangebot entschieden. 2001 erfolgte die Eröffnung der Filiale in Löhne um auch in Norddeutschland direkt vertreten zu sein. Im gleichen Jahr ging die Eingliederung von Intermac Deutschland für die Sparte Stein- und Glasbearbeitung von statten, fünf Jahre später kam auch Diamut Deutschland mit Werkzeugen und Komplettlösungen für Stein, Glas und Keramik unter das Dach der deutschen Vertriebs- und Service Gesellschaft. Die in die Jahre gekommene Zentrale in Elchingen hatte 2019 mit der Eröffnung des modernen Ulm Campus ausgedient. Mit vier Schulungsräumen und über zwanzig ausgestellten Maschinen auf einer verdoppelten Ausstellungsfläche von 1.600 Quadratmetern bietet der Neubau mehr als nur einen Showroom: Der Campus Ulm wird durch Seminare und Schulungen kombiniert mit kundenspezifischen Demos zum Erlebnisort.

Von Anfang an hat die Mitarbeiter- und Kundenbindung für die deutsche Dependance des italienischen Konzerns eine sehr hohe Bedeutung gehabt. Einige der Mitarbeiter aus den Anfangstagen sind noch heute für das Unternehmen tätig, insgesamt stehen heute über einhundert Beschäftigte im Dienst des Kunden. Dieses Jahr gibt es in der Führungsetage gleich drei Jubiläen zu feiern: CEO, CFO und Vertriebsleiter begehen in diesem Jahr gemeinsam ihr 15-jähriges Jubiläum. Alberto Gargamelli startete schon viele Jahre vorher im Biesse Hauptquartier in Pesaro im Controlling und wechselte im April 2007 zu Biesse Deutschland, um dort den Finanzbereich zu übernehmen. Im Juli folgte ihm der heutige Vertriebsleiter Sebastian Marschner als Produktmanager, im September desselben Jahres vervollständigte Jacek Pigorsch als Geschäftsführer das Trio der Jubilare. CEO Pigorsch und sein Team haben sich „für die Zukunft viel vorgenommen, trotz vieler vergangener und aktueller allgemeiner Krisen zeigt die Tendenz von Biesse Deutschland auch nach 25 Jahren eindeutig nach oben und entwickelt sich analog zu unserem Mutterkonzern. Dafür tun wir unser Bestes!“

Kesseböhmer

Der sechste „Eurocucina“-Trendreport ist erschienen

Zum sechsten Mal seit 2012 hat Kesseböhmer jetzt seinen Trendreport zur „Eurocucina“ herausgegeben. Der Beschlaghersteller nutzte die Woche im Juni in Mailand, um auch dieses Jahr wieder aufzuspüren, wie sich Küchendesign ästhetisch und funktional weiterentwickelt. Die Impressionen der auf dem neuesten Stand entwickelten Küchen der Kesseböhmer-Partner drücken auf 138 Seiten die Begeisterung für Innovation und Design aus. Sie verstehen sich als starke Inspirationen für den deutschen und internationalen Markt, um im permanenten Austausch mit Kunden, Ideen zu diskutieren und gemeinsam Produkte und Projekte für die Zukunft zu entwickeln.

„Kann eine Metalloberfläche Gemütlichkeit ausstrahlen? Ist es möglich, eine Stab‐Optik zu bauen, die trotz ihrer Feinheit nicht an Stabilität verliert? Wirkt schwarzes Holz noch natürlich?“ Diese Fragen stellt Kesseböhmer einleitend im „Eurocucina-Trendbook“ 2022. Großformatige Fotografien geben die Antwort.

Metallische Fronten verlieren mit unterschiedlich bearbeiteter Oberfläche an Kühle und erreichen Wohnlichkeit. In einem vielfältigen Materialmix treffen sie mal auf Holz oder lichtdurchflutetes Glas, mal auf Beton oder Stein. Bei schwarzem Holz verbindet sich die natürliche Maserung mit der Dauertrendfarbe und erzeugt so eine edle Note, nicht nur im Äußeren, sondern auch bei der Innenorganisation von Auszügen und Schubkästen.

Pastelltöne verleihen dem Farbmix eine besondere Note, runde und organische Formen vermitteln Geborgenheit. Oft findet sich – zunächst auf Fronten – die vertikal geriffelte Struktur der Staboptik. Optisch ins Auge fallen überbreite Hoch- und Unterschränke, aber auch Einbau-E-Geräte. Pockettüren verleihen einer Küche Spannung und Ordnung zugleich. Rahmenfronten erleben eine Renaissance. Auffällig sind die vielen offenen Stauraumsysteme, die mal als freischwebendes Hängeregal, mal als Raumteiler oder Sideboard oder als Erweiterung der Arbeitsfläche vorkommen. Sie bieten nicht nur schnellen Zugriff, sondern spielen auch ihren Präsentationscharakter aus. Und sie weiten den Blick in angrenzende Wohnbereiche. Dass kein Platz ungenutzt bleibt, zeigt der Blick auf Rückwände und Nischen. Hier erreicht die Kombination aus flexibler Ordnung und ästhetischem Blickfang ihren Höhepunkt.

Eine moderne Küche zeichnet sich durch klare Linien, Formen und hochwertige Materialien aus. Funktionalität und Design schließen einander nicht aus. Hinter eleganten Fronten verbergen sich raffinierte Küchensysteme, die den Alltag erleichtern und für Ordnung und Platz sorgen. Auch mit der jüngsten Edition des „Eurocucina“-Trendreports untermauert Kesseböhmer seine nach eigenen Angaben führende Position im Markt. Das hochwertige Lookbook versteht sich als Nachschlagewerk der Küchenbranche. Es findet sich digital unter dem Link https://www.kesseboehmer-cleverstorage.de/trendbook-22-23/. Im Printformat kann es per Mail an marketing@kesseboehmer.de angefordert werden.

Youngsters starten in Branche mit Zukunftsperspektive

Insgesamt 24 Auszubildende und Studierende haben Anfang September bei Häfele, dem Nagolder Spezialist für intelligente Beschlagtechnik, Beleuchtung und elektronische Schließsysteme, den ersten Schritt in eine eigenständige Zukunft gemacht. Sie kommen nun in den Genuss des breit gefächerten Bildungsangebots des familiengeführten Unternehmens. Häfele legt großen Wert darauf, seinen Nachwuchs von Anfang an bestmöglich zu fördern. Die jungen Leute werden intensive Einblicke in das Unternehmen mit etwa 8000 Mitarbeitern weltweit bekommen. Sie treffen bei Häfele aber auch Offenheit für neue, eigene Ideen.

Das Unternehmen sichert einmal mehr den nächsten Schritt in Richtung Zukunft: 17 Newcomer als auszubildende Kaufleute im Groß- und Außenhandelsmanagement, in der Lagerlogistik und als Kaufleute im E-Commerce haben Anfang September ihre Ausbildung in der Hauptverwaltung in Nagold begonnen. Sieben Studierende aus den Fachbereichen Betriebswirtschaftslehre und -handel, Wirtschaftsingenieurwesen und Informatik der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) starten zum ersten Oktober ebenfalls in den studienbegleitenden, fachpraktischen Teil ihres Studiums. Auch an vielen weiteren Standorten starten Nachwuchskräfte ihre berufliche Ausbildung in der Häfele Familie.

Neben einem Einführungsseminar und Produkttrainings werden die Häfele Youngsters alle Unternehmensbereiche kennenlernen oder in Eigeninitiative innovative Projekte auf die Beine stellen. Vom ersten Tag im Unternehmen bis zur Prüfungsvorbereitung stehen ihnen erfahrene Spezialisten und Kollegen im Unternehmen zur Seite. Gleichzeitig fördert Häfele auch ganz neue Wege des Lernens: So hatten die vorhergehende Auszubildenden- und Studierendenjahrgänge 2022 bereits erfolgreich ihre Online-Kompetenz unter Beweis gestellt – mit der von ihnen organisierten, digitalen Ausbildungsmesse „Näxt Step“ und einem von Azubis und Studierenden gemeinsam entwickelten digitalen Praktikumsprogramm. Spannende Aussichten also für die Neuen im Team.

Bruno Schanz, Leiter Personalentwicklung, betont: „Es ist uns ein Anliegen, unsere neuen Azubis und Studierenden auf ihrem ganz persönlichen Häfele Weg zu begleiten und ihnen in allen Belangen zur Seite zu stehen. Wir sind aber auch neugierig auf die Ideen und Vorstellungen der kommenden Häfele Generation. So stellen wir sicher, dass wir unserer Verantwortung als einer der größten Arbeitgeber in der Region gerecht werden und sich weiterhin viele interessierte junge Menschen für einen Berufsstart in einer Branche mit vielfältigen Perspektiven entscheiden.“

Die Häfele Youngsters, die in den vergangenen Jahren ihre Ausbildung oder ein Studium begonnen haben, scheinen sich bei Häfele jedenfalls rundum wohl zu fühlen: Das kann man seit Januar 2022 unter anderem auch auf ihrem eigenen Instagram-Kanal @haefele_youngsters in Kurzvideos, Bildern und unterhaltsamen Stories eindrucksvoll beobachten. Die Newcomer aus diesem Jahr werden diese Entwicklung sicher weiter bereichern.

Ingo Joram neuer Exportleiter

Auf die sehr gute Entwicklung und einen Exportanteil von 54 Prozent hat Sachsenküchen mit der Verstärkung seines Vertriebs reagiert, der jetzt eine Doppelspitze hat. Denn seit Oktober ist Ingo Joram (51) als Exportleiter mit im Team.

Branchenerfahrung bringt Ingo Joram reichlich mit. Er war zuletzt als Head of Sales South West Europe bei Nobilia beschäftigt und sammelte davor Erfahrungen bei RWK Einbauküchen in Enger. Ingo Joram soll zukünftig das Exportgeschäft bei Sachsenküchen weiter ausbauen und die Marke im Ausland weiter stärken. Derzeit wird mit wachsendem Erfolg in 18 Länder der Welt geliefert. Andreas Schmidt (60), langjähriger Vertriebsleiter bei Sachsenküchen, wird sich zukünftig auf den Vertrieb in Deutschland und Österreich konzentrieren. „Auch im Inland sehen wir noch großes Wachstumspotenzial, das hat die Küchenmeile im September dieses Jahres klar unter Beweis gestellt“, so Geschäftsführer Elko Beeg und weiter: „Wir freuen uns über den Neuzugang und sind davon überzeugt mit Ingo Joram und Andreas Schmidt vertrieblich hervorragend aufgestellt zu sein.“

Benjamin Supé bei den „Worldskills“ 2022 in Basel

Vom 11. bis 14. Oktober finden im schweizerischen Basel die Berufsweltmeisterschaften im Tischler- und Schreinerhandwerk statt. Mit dabei ist Benjamin Supé, der Deutsche Meister im Tischler- und Schreinerhandwerk von 2020.

Mehrere Wochen Spezialtraining in der Kategorie „Möbelschreiner“ liegen hinter ihm. Gut 15 Kommoden sind in dieser Zeit entstanden und jedes Mal ging es ein bisschen besser. Hartes Training, das sich lohnt, denn „jede Minute, die ich schneller und akkurater bin, kann am Ende den Ausschlag geben.“ Feedback bekommt Ben vor allem von Florian Langenmair, der als Bundestrainer die Möbelschreiner betreut und seinen Schützling in Dinkelscherben/Bayern nach und nach in Topform gebracht hat. Bis zum Höhepunkt, der jetzt in der Schweiz folgt, hat der junge Schreinergeselle seinem Traum vom Weltmeistertitel bereits zwei Jahre seines Lebens gewidmet, und auch wenn „es das Anstrengendste ist, was ich je getan habe, möchte ich keinen einzigen Tag von dieser einmaligen Chance missen.

Die Teilnahme an den „Worldskills“ sowie die Vorbereitungsphase werden von Tischler Schreiner Deutschland organisiert. Hauptsponsor ist TSD-Zukunftspartner Kleiberit. Die exklusive Betreuung und Ausstattung mit Profi-Handmaschinen erfolgt durch Festool. Außerdem unterstützen das Fachmagazin BM, Dictum, Spax International, Christoph & Oschmann, Klöpferholz, Schorn & Groh, Reinhold Beck Maschinenbau und E.C.E.-Tischlerwerkzeuge das Tischler-Schreiner-Nationalteam.

www.tischler-schreiner.de/worldskills-2022

Stark vergrößertes Produktportfolio

Unter dem Motto „100 % Passion. Qualität. Zukunft.“ fand vom 26. bis 30. September in Germersheim die gemeinsame Hausmesse von Nolte und Express statt. Nach den Corona-bedingten Ausfällen in den vergangenen beiden Jahren gab es ein sehr großes Interesse an der diesjährigen Hausmesse, heißt es aus der Zentrale. Über die Woche verteilt besuchten Vertriebspartner aus Deutschland, Österreich, Schweiz sowie aus Holland, Belgien, Luxemburg, Frankreich und England die Ausstellungsräume in Germersheim.

Für beide Vermarktungsschienen – Nolte Möbel und Express Möbel – wurde ein stark vergrößertes Produktportfolio präsentiert. Durch die Einführung eines neuen Stammdatenmodells in diesem Sommer konnte entlang aller Verkaufsprogramme eine noch nie dagewesene „Durchgängigkeit“ entlang von Farben, Breiten/Tiefen, Griffen, Zubehörartikeln und vielem mehr erreicht werden. Dies gibt dem Möbelhandel nicht nur viel mehr Verkaufsmöglichkeiten, sondern erleichtert auch den Beratungsprozess ungemein, sind sich die Germersheimer sicher.

Zusätzlich hat das Unternehmen massiv in den Furnplan-Content investiert und diesen komplett überarbeitet sowie gleichzeitig einheitliche Planungs- und Bestelllogiken etabliert.

Darüber hinaus präsentierte das Unternehmen viele weitere produktseitige Innovationen. „Besonders stolz bin ich darauf, dass wir neben unserer jahrzehntelangen Kompetenz für das Schlafzimmer jetzt auch neu bzw. verstärkt wohnliche Möbelwelten mit hohem Kundennutzen für Single-Wohnungen, jugendliche Einrichtungen, Hauswirtschaftsräume, Garderoben und Ankleidezimmer sowie für kombinierbare Wohn-/Arbeitszimmer anbieten können“, freut sich Reinhold Peters, Leiter Produktentwicklung. „Darüber hinaus haben wir viele zusätzliche Innovationen und Erweiterungen präsentiert, wie neue Traversen, wandhängende Kommoden, die Push-to-open-Technologie für Schränke oder leichte und luftige Fußgestaltungen.“

Ein besonderes Augenmerk liegt auch auf dem neuen Schrank „Presto-E“ von Nolte Möbel, der sehr einfach stationär und online angeboten werden kann – also ein echtes Omnichannel-Produkt. Für dieses Verkaufsprogramm wurde auch erstmals ein eigener Online-Konfigurator entwickelt, der von den Vertriebspartnern verwendet werden kann.

Dieses Jahr ist ein Meilenstein in der Unternehmensgeschichte, indem wir wichtige Weichenstellungen für eine erfolgreiche Zukunft umgesetzt haben. So haben wir bereits ein neues Stammdatenmodell eingeführt, die Umstellung unseres ERP-Systems unternehmensweit umgesetzt und jetzt konnten wir auf der Hausmesse unseren geschätzten Vertriebspartnern viele neue Produkte mit hohem Kundennutzen einhergehend mit neuen Lebenswelten zeigen. Gleichzeitig bleiben für uns Produktqualität & -nachhaltigkeit sowie stetige Optimierungen in der Zusammenarbeit mit unseren Vertriebspartnern oberste Priorität. Deshalb war es mir ein besonderes Anliegen, auf der Messe auch unsere neuen Verpackungslösungen, unseren ersten Online-Konfigurator sowie unser innovatives Kundenportal zu präsentieren“, resümiert Oliver Bialowons, geschäftsführender Gesellschafter.

Stellt den Vertrieb neu auf

Im Rahmen der Ende Mai angekündigten Um-/ und Restrukturierung wird die Vertriebsorganisation von Rauch neu ausgerichtet. So werden künftig alle vertrieblichen Aktivitäten in den beiden Bereichen Vertrieb Inland und Vertrieb Export gebündelt.

Die bisher eigenständige Abteilung E-Commerce wird transferiert, um eine erforderliche Verknüpfung des Onlinehandels mit dem stationären Handel abzubilden. Die inländischen Kunden, sowohl stationär als auch online, werden unter der Leitung von Andreas Jung geführt. Markus Jansen verantwortet weiterhin den Bereich Export zuzüglich der ausländischen Onlinekunden.

Beide Vertriebsspezialisten berichten direkt an Andreas Bremmer, der seit Mitte Juni als Chief Commercial Officer in die Geschäftsführung von Rauch berufen wurde.

„Wir passen unsere Vertriebsstruktur durch die Zusammenführung des E-Commerce mit den beiden anderen Vertriebsbereichen an sich ändernde Marktbedingungen an“, erklärt Andreas Bremmer (CCO). „Mit dem Omnichannel-Vertriebsmodell haben wir ein geeignetes Konzept gefunden, mit dem sich die Online- und Offline-Verkaufswelt der Möbel miteinander verbinden lässt.“

Handbuch Klebtechnik 2022

Das vom Industrieverband Klebstoffe e.V. (IVK) in Zusammenarbeit mit der Redaktion der Fachzeitschrift „Adhäsion Kleben + Dichten“ herausgegebene „Handbuch Klebtechnik“ ist neu erschienen. Neben den Informationen zur deutschen Klebstoffindustrie enthält das Kompendium erneut wichtige Angaben über die österreichische, schweizerische und niederländische Klebstoffindustrie sowie über das Serviceportfolio der Klebstoffverbände dieser Länder.

Das aktualisierte Nachschlagewerk bietet zuverlässige Informationen über Klebstoffanbieter, Geräte- und Anlagenhersteller samt Trends aus Forschung und Entwicklung. 164 Firmenprofile informieren des Weiteren über das umfangreiche Leistungs- und Lieferspektrum der deutsch- und niederländischsprachigen Klebstoffindustrie, deren Systempartner sowie wissenschaftliche Einrichtungen. Ergänzt wird das Kompendium durch neuste gesetzliche Vorschriften, europäische Normen und Prüfverfahren sowie statistische Übersichten.

Das „Handbuch Klebtechnik“ 2022 steht im Internet auch wieder als online-Version zur Verfügung unter: http://www.handbuchklebtechnik.de/.

„Handbuch Klebtechnik“ 2022 – ISBN 978-3-658-38493-7 / € 25,90. Bestellung: Industrieverband Klebstoffe, Postfach 26 01 25, 40094 Düsseldorf oder per E-Mail: martina.weinberg@klebstoffe.com