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Autor: Möbelfertigung

„International Woodworking Fair“ (IWF) 2022

Knapp über 25.000 Besucher an vier Messetagen

Da sind sie endlich, die offiziellen Zahlen der „International Woodworking Fair“ („IWF“) 2022, die vom 23. bis 26. August im „Georgia World Congress Center” (GWCC) in Atlanta stattfand: Nordamerikas größte Holzbearbeitungsmesse und -konferenz belegte mit Exponaten insgesamt 663.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche in den drei GWCC-Gebäuden A, B und C, die insgesamt 1,2 Millionen Quadratmeter Platz bieten. Mit dabei waren mehr als 900 Aussteller, die Maschinen, Zubehör und Dienstleistungen in mehr als 540 Produktkategorien angeboten haben.

Nach einer coronabedingten vierjährigen Pause registrierte die Messe im Jahr 2022 insgesamt 25.524 Besucher aus allen US-Bundesstaaten, dem District of Columbia, sowie 92 anderen Ländern und Provinzen. Und knüpft damit sehr gut an die Jahre vor Corona an. Erstaunlich: 48 Prozent der Teilnehmer reisten zum ersten Mal nach Atlanta, um die „IWF“ zu besuchen. Ein klarer Fingerzeig, dass sich in der Branche in den letzten Jahren viel verändert hat.

Höhepunkte der „IWF“ war sicherlich die Bekanntgabe der Gewinner des „IWF Challenger Award“ am 23. August. Bacci America, Biesse America, die Felder Group USA, Northtech Machine, Salice, Cameron Automation und Topp Line gingen letztlich siegreich aus den 86 Einsendungen hervor. Vorab waren 20 Finalisten von einer Fachjury benannt worden, aus denen die Sieger gekührt wurden. Sehr gut kam bei Ausstellern und Teilnehmern der Messe auch die erste „Night At The Tabernacle“ am Mittwoch an. 1.000 Besucher kamen in den Genuss dieser „IWF“ Party, die größte Einzelveranstaltung in der Geschichte der Messe bislang.

Deutschland ist Europameister bei den Industrie-Robotern

Die Zahl der installierten Industrie-Roboter in Deutschland ist 2021 gegenüber dem Vorjahr um 6 Prozent auf 23.777 Einheiten gestiegen. Mit insgesamt 245.908 Einheiten rangiert die deutsche Industrie im europäischen Vergleich auf Platz Eins: Gut jeder dritte Industrie-Roboter des gesamten europäischen Bestands (36 %) ist zwischen Flensburg und München im Einsatz. Das berichtet die International Federation of Robotics mit der Veröffentlichung des „World Robotics 2022“ Jahrbuchs.

„Die Roboterhersteller verzeichnen 2021 das zweitbeste Verkaufsergebnis aller Zeiten in Deutschland – nur übertroffen vom Ergebnis aus dem Jahr 2018“, sagt Marina Bill, Präsidentin der International Federation of Robotics.

Die Automobilindustrie ist traditionell der größte Abnehmer und kommt 2021 auf einen Marktanteil von 38 Prozent der installierten Einheiten. Mit 9.061 Einheiten lag der Absatz um 6 Prozent niedriger als das Vorjahresergebnis und ungefähr auf dem Niveau von 2017. Die metallverarbeitende Industrie installierte im selben Zeitraum 3.376 Einheiten und erreichte damit ein Plus von 33 Prozent. An dritter Stelle folgen die chemische und kunststoffverarbeitende Industrie mit einem Plus von 39 Prozent auf 1.975 installierte Einheiten.

Günstigere Low-Cost-Roboter verzeichnen einen Nachfrageschub. Anders als die traditionellen Industrie-Roboter können diese Modelle auf die extrem hohen Anforderungen an Präzision, Traglasten oder Langlebigkeit im 24-Stunden-Dauerbetrieb verzichten. Solche Roboter lassen sich für weniger anspruchsvolle Arbeiten einsetzen. Einfach zu bedienende Programmierschnittstellen bieten dem Kunden die Möglichkeit, die Geräte selbst zu installieren und einzurichten. Für den deutschen Mittelstand sind solche Roboterlösungen eine kostengünstige Option, neue Anwendungsfelder zu automatisieren.

Die Roboternachfrage auf dem deutschen Markt wird im Jahr 2022 noch von Nachholeffekten profitieren. Die optimistische Stimmung in der Wirtschaft trübt sich allerdings rund um die geopolitischen Krisen ein und erschwert eine Prognose stärker als üblich: Vorübergehende Engpässe bei Erdgas und Strom werden Investitionen bremsen. Insgesamt ist eine Seitwärtsbewegung der Roboterinstallationszahlen zu erwarten. Sollte die deutsche Wirtschaft in eine Rezession abgleiten oder durch andere Einflüsse belastet werden, sind rückläufige Installationszahlen wahrscheinlich. Werden dagegen politische und Lieferkettenprobleme gelöst, kann mit einem starken Wachstum der Roboterinstallationen gerechnet werden.

Standorte Kirchlengern/Bünde und Frankenberg seit 25 Jahren EMAS validiert

Bereits seit 1997 nimmt die Hettich Unternehmensgruppe am EMAS-Umweltmanagementsystem (Eco Management and Audit Scheme, deutsch: Gemeinschaftssystem für Umweltmanagement und Umweltbetriebsprüfung) der Europäischen Union teil. Bestandteil eines Umweltmanagementsystems nach EMAS sind die Anforderungen der internationalen Umweltmanagementnorm ISO 14001. Die strengen EMAS-Kriterien bieten wirksame Instrumente zur systematischen Berücksichtigung und messbaren Verbesserung von direkten Umweltaspekten wie der Energie- und Ressourceneffizienz und des Gefahrenmanagements, aber auch indirekten Umweltaspekten wie der Rechtskonformität. Mittlerweile beteiligen sich vier deutsche Hettich-Standorte sowie die Auslandsgesellschaften in Spanien und Tschechien an den jährlichen Überprüfungszyklen.

Nun haben der größte Standort der Hettich Gruppe Kirchlengern/Bünde sowie der Standort Frankenberg erneut die unabhängige, externe Validierung durch die staatlich zugelassenen Umweltgutachter bestanden. „Auf ein Vierteljahrhundert EMAS-Validierung können wir sehr stolz sein. Denn EMAS unterstützt uns kontinuierlich, unsere Umweltauswirkungen zu überprüfen sowie Verbesserungsmaßnahmen zu dokumentieren und transparent darzustellen“, freut sich Lisa Castro Lago, Corporate Strategy Managerin bei Hettich. „Das zahlt auf die ökologische Verantwortung unserer Nachhaltigkeitsstrategie ein. Wir streben klimaneutrale Hettich-Standorte an, möchten Ressourcen weiterhin schonen und unsere Energieeffizienz erhöhen.“

Morgen endet der Early-Bird-Tarif!

Ein echtes Feuerwerk an „Technologie-Vorträgen“ wird die fünfte Auflage des Branchentreffs „Effiziente Möbelfertigung in der Praxis“ des Netzwerks „möbelfertigung“ in Düsseldorf am 23. und 24. November 2022. Wie gewohnt gibt es aber auch den berühmten „Blick über den Tellerrand“ sowie einige Einblicke in erfolgreich effizient produzierende Möbelhersteller am Markt.

Das komplette Programm lässt sich hier einsehen: https://www.moebel-events.de/effiziente-moebelfertigung/

Auf der Microsite der Veranstaltung finden sich auch Fotos und Videos der Vorjahre, sowie bereits jetzt die Möglichkeit zur Anmeldung. Bis zum 14. Oktober gilt der Frühbuchervorteil.

Wir freuen uns, dass folgende Sponsoren die Konferenz unterstützen: Baumer Inspection, Biesse, Fives, Hecht Electronic, Hettich, L’Engineers, die SCM Group und Välinge.

Über individuelle Sponsoring-Möglichkeiten im Rahmen des Kongresses informiert Sie Hans-Christian Hahn, 040-632018-43, hans-christian.hahn@vincentz.net

Wird Wärmelieferant der Stadt Neukirch

Pfleiderer wird Abwärme in das bereits bestehende Fernwärmenetz von Leutkirch einspeisen. Deshalb will das Unternehmen gemeinsam mit der Stadt und dem Wärmenetzbetreiber, der Kraftwärmeanlagen GmbH (KWA), ein Anbindungs- und Ausbaukonzept realisieren, das den Produktionsstandort des Holzwerkstoffherstellers mittelfristig zu einem bedeutenden Wärmelieferanten der Allgäuer Kommune machen würde wird. Dazu soll in einer ersten Phase die Abwärme aus einem mit Erdgas befeuerten Kessel genutzt und die heißen Abgase des Erdgases über einen Wärmetauscher übertragen werden. In einem zweiten Schritt können bei steigendem Bedarf der Stadt noch weitere größere und CO2 neutrale Abwärmequellen von Pfleiderer, wie zum Beispiel aus dem Biomassekessel, eingespeist werden. Nach Anbindung an das Versorgungsnetz der Stadt wäre eine Wärmelieferung durch Pfleiderer voraussichtlich zur Heizperiode 2023 möglich.

„Gerade in diesen angespannten Zeiten kommt es auf enge Partnerschaften und innovative Lösungen an“, betont Dr. Frank Herrmann, als Geschäftsführer und Chief Operating Officer der Pfleiderer Gruppe verantwortlich für die Produktionsstandorte. „Wir freuen uns sehr, die Stadt Leutkirch und ihre Bürgerinnen und Bürger bald mit Wärme versorgen zu können.“ „Mit der Einspeisung der Abwärme von Pfleiderer erhält das bestehende Netz eine weitere CO2-neutrale Energieerzeugung“, so Oberbürgermeister Hans-Jörg Henle. „Gleichzeitig wird die Voraussetzung geschaffen, das Wärmenetz zu großen Verbrauchern in Richtung Innenstadt zu erweitern. Damit kann die Stadt Leutkirch einen wichtigen Schritt hin zu einer klimaneutralen Wärmeversorgung machen.“

Die erforderlichen Investitionen übernimmt Pfleiderer auf Werksseite und die Stadt Leutkirch auf Seiten des notwendigen Anschlusses an das Netz der kommunalen Fernwärmegesellschaft. Pfleiderer hat am Standort Leutkirch bereits in den letzten Jahren bedeutende Investitionen zur CO2-Reduktion getätigt. So wurde zunächst die Energiegewinnung aus Schweröl komplett durch das umweltfreundlichere Erdgas ersetzt. In einem nachfolgenden Schritt konnte dann nach dem Ausbau der thermischen Nutzung durch Biomasse der Gasverbrauch im Werk um rund 30 Prozent gesenkt werden.

 

Das richtige Licht zur richtigen Zeit

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Intelligente Beleuchtung wird unser Leben zunehmend beeinflussen. Licht wirkt sich bekanntlich auf die Stimmung und den Schlaf-Wach-Rhythmus aus und ist maßgeblich für die Wahrnehmung unserer Umgebung verantwortlich. Domus Line interpretiert mit der ­„D-Motion“-Kollektion auf eine innovative Weise das Bedürfnis nach dem richtigen Licht zur richtigen Tageszeit. Die Leuchten ermöglichen eine Regulierung der Lichtintensität und des Farbtons. Zudem sind sie leicht zu installieren.

„easi“
„easi“ ist ein fortschrittliches Steuerungs­system für „D-Motion“-Leuchten, das Fernbedienung ­und spezielle Netzteile mit einer integrierten Empfangs­einheit kombiniert. Die Eleganz der „easi Disk“, die sich durch weiche Linien und neutrale Farben auszeichnet und die sich unauffällig und harmonisch in jede Umgebung einfügt, verleiht dem Produkt einen zusätzlichen Wert.
Mit „easi“ ist es möglich, Beleuchtungs­anlagen zu realisieren, in denen bis zu drei Gruppen mit einer unbegrenzten Anzahl von „easi Driver“ mit „easi Disk“ gesteuert werden können. Die Bedienung der mit fünf Funk­tionstasten ausgestatteten Fernbedienung ist ebenfalls intuitiv: Die voreingestellten Programme werden in einer Schleife aktiviert, was die Auswahl der Lichtintensität und der Farbtemperatur ­dynamisch oder stufenweise ermöglicht. „easi“ kann ebenfalls zur Steuerung von statischen Leuchten mit der Fernbedienung geliefert werden, die Funktionen wie Ein-Aus und Dimmen übernimmt.
„Holl D-Motion“
Zu den neuen Produkten der „D-Motion“-Kollektion gehört „Holl D-Motion“, eine LED-Leuchte mit einer in einem Ring integrierten Peri­meter-Lichtquelle, die in einer Blindfräsung mit einer Tiefe von 12 mm oder auf der Oberfläche installiert werden kann. Auf diese Weise kann die Lichtquelle eine geradezu ätherische Wahrnehmung ähnlich einer Lichtskulptur vermitteln und durch deren Zerlegung den Effekt einer sich im Möbel auflösenden Leuchte erzielen.
Zerlegung bedeutet aber auch Modularität, die zahlreiche Konfigurationen eines Objekts ­erlaubt, das in einer Fräsung oder in einem Durchgangs- oder Sackloch installiert und mit einem integrierten Schalter oder einer Halterung für die Aufbaumontage ausgestattet sein kann. Jedes Modul kann mit Standard-Netzteilen oder mit Systemen zur Helligkeits- und Farbtemperaturregelung kombiniert werden, die eindrucksvolle Kompositionen ermöglichen und je nach Modell faszinierende Lichteffekte erzeugen.
„Unika“
„Unika D-Motion“ ist eine Multitasking-Leuchte mit einer umlaufenden Lichtquelle, die in einen um 15° geneigten Aufbausockel integriert ist. Dieser kann unter der Küchenzeile an der Rückwand installiert werden. Sie wurde entwickelt als passende Antwort auf den kritischen Aspekt der Unordnung auf der Arbeitsfläche und um in feuchten Umgebungen wie der Küche (aber nicht nur) Sicherheit zu bieten.
„Unika“ vereint minimalistisches Design und maximale Funktionalität in einer Lösung, die für eine perfekte Beleuchtung der Küchenarbeitsplatte sorgt und gleichzeitig Steckdosen bereitstellt, die aufgrund ihrer Lage unter dem Küchenoberschrank oder Wandregal in einer absolut sicheren Position sind und zudem dem Kabelgewirr der Küchengeräte auf der Arbeitsplatte den Garaus machen.

„Fynn“
Hauptmerkmal von „Fynn“ ist das minimalistische, schlichte Design, weshalb sich sämtliche Leuchten perfekt in Einrichtungselemente integrieren lassen. Das Profil mit asymmetrischer, um 20° nach innen oder außen geneigter Lichtverteilung ist für den flächenbündigen Einbau unter dem Regalboden oder auch an den Seiten des Schranks konfiguriert. Seine spezielle Form, mit zwei koextrudierten Mikrovorsprüngen in weißer oder schwarzer Ausführung, ermöglicht es, den Leuchtpunkt einzufahren und die Blendwirkung zu verringern. Die Endkappen sind so konzipiert, dass sie die Zentrierung der Lichtquelle sowie die korrekte Positionierung und den Austritt des Kabels sicherstellen – entweder radial oder axial zur Installationsfläche.

„Baski SF“
Empfohlen für den Einsatz in Küchenschränken mit Auszugs- oder Flügeltürelementen, ist „Baski SF“ eine Leuchte mit symmetrischer Lichtverteilung, die mit einem seitlichen Druckbefestigungssystem (zum Patent angemeldet) ausgestattet ist. Dank der beiden Kunststoffköpfe mit Grip-Control-Effekt kann sie ganz einfach ohne Bohrungen im Schrank und ohne Schrauben installiert werden, wobei ihre Stabilität auch bei Belastungen durch das Öffnen und Schließen von Schubladen, Auszügen oder ­Türen gewährleistet ist.

Mehr Infos: www.domusline.com

Mehr als jeder 4. Euro fließt im B2B-Internethandel über Marktplätze

Der B2B-Internethandel gewinnt stetig an Relevanz gewinnen. Und Marktplätze holen gegenüber Onlineshops deutlich auf. Das zeigt der B2B-Marktmonitor des ECC Köln, für den Adobe, Creditreform und Intershop exklusives Datenmaterial lieferten. So ist der B2B-Internethandel der Hersteller und Großhändler 2021 im Vergleich zum Vorjahr um 30,7 Prozent gewachsen und verzeichnet damit einen Gesamtumsatz von 352 Mrd. Euro netto. Insgesamt haben Hersteller und Großhandel im vergangenen Jahr 9,4 Prozent der Gesamtumsätze online (exkl. EDI) umgesetzt.

„Auch im B2B-Handel wünschen sich Einkäufer:innen eine vergleichbare Usability der Onlineshops wie im B2C-Bereich. Daher verwundert es kaum, dass der B2B-Internethandel seit Jahren weiterwächst und auch in Zukunft immer relevanter werden wird. Für 2022 gehen wir davon aus, dass der Umsatz des B2B-Internethandels bei 470 Mrd. Euro netto und der Anteil des Internethandels am Gesamtumsatz bei 10,7 Prozent liegen wird,“ so Michael Mertens, Senior B2B Commerce Expert, zu den Ergebnissen der Studie.

Waren 2018 Onlineshops noch mit großem Abstand Vertriebsweg Nummer eins im B2B-Internethandel, haben Marktplätze in den letzten Jahren deutlich aufgeholt: Mittlerweile wird etwas mehr als ein Viertel (27 %) der Umsätze im B2B-Internethandel über Marktplätze erzielt. Zum Vergleich: 2018 lag dieser Wert noch bei 15 Prozent.

Damit verzeichnen Marktplätze eine jährliche Wachstumsrate von 52 Prozent von 2018 bis 2021. Insgesamt ist der B2B-Internethandel von 2018 bis 2021 um 172 Mrd. Euro gewachsen. Die größte Wachstumsrate verzeichnen dabei Metallerzeugnisse (CAGR 2018-2021 35,8 %) gefolgt von chemischen/pharmazeutischen Erzeugnissen (31,3 %) und Maschinen (31,0 %). Der Anteil der Umsätze über Onlineshops oder Marktplätze am jeweiligen Gesamtumsatz ist im Bereich DV-Geräte, CE und elektrische Ausrüstungen am größten. Dabei wird ein Großteil der Umsätze durch Verkäufe ins Ausland erwirtschaftet: 60 Prozent bzw. 118 Mrd. Euro der B2B-E-Commerce-Umsätze (inkl. EDI) kommen aus dem Ausland.

Zwölfte Ausgabe startet heute in Hamburg

Sie möchten sich über die wichtigsten Trends und aktuelle Herausforderungen in der Holzwerkstoffindustrie informieren? Genau darum geht es beim „Europäischen Holzwerkstoff-Symposium“. Ausführlich miteinander diskutieren können die erwarteten mehr als 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem In- und Ausland in den Pausen und bei zwei Abendveranstaltungen, zu denen EPF, iVTH und weitere Industrieunternehmen sowie die Firma Hywax GmbH (vormals Sasol Wax GmbH) einladen.

Die Veranstaltung beginnt heute um 17 Uhr mit der Registrierung, das Tagungsprogramm beginnt morgen im großen Tagungssaal des Grand Elysée Hotels in Hamburg.

Das Tagungsprogramm gibt es HIER als Download.

Die komplette Ausgabe jetzt online lesen

Ab sofort können Sie die komplette Ausgabe „möbelfertigung 5/22“ online lesen. Das geht natürlich auch in der App!

HIER geht es direkt zum Magazin.

Top-Themen der Ausgabe: André Dorner, Geschäftsführer von Blum Deutschland im Interview, warum Messemacher Carlo Giobbi mit einer sehr erfolgreichen „Sicam“ rechnet, was Unternehmen vor dem Hintergrund der Sanktionen gegen Russland beachten müssen, wie Kvik Küchen zu 99 Prozent recyclebar macht, warum Villeroy & Boch auf Adler-Lacke setzt, welche Office-Trends die „Orgatec“ zeigen wird und noch vieles mehr.

Darüber hinaus: Das Special „Werkstoffe & Oberflächen“ mit der großen Übersicht der Dienstleister.

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