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Autor: Hahn, Sebastian

Weissengruber Möbelproduktion

In die Insolvenz gerutscht

Der österreichische Hersteller Weissengruber Möbelproduktion ist insolvent. Laut Mitteilung des Alpenländischen Kreditorenverband (AKV) wurde beim zuständigen Landesgericht Linz ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung eröffnet. Als Gründe für die Schieflage werden „vor allem gestiegene Lohnkosten, die massive Steigerung von Material- und Energiekosten sowie die erhebliche Zinsbelastung“ genannt. Darüber hinaus habe das Unternehmen insbesondere im Möbelfachhandel erhebliche Umsatzeinbußen verzeichnen müssen. 

Weissengruber Möbelproduktion mit Sitz in Ried wurde 1965 gegründet und produziert Möbel für den Fachhandel sowie für Hotels und Gaststätten. Außerdem ist es als Zulieferer für die Möbelindustrie vor allem im Bereich der Küchenfronten und Tischherstellung tätig.

Dem AKV zufolge beschäftigt Weissengruber 56 Mitarbeitende.  

Hettich & FGV

Erstes gemeinsames Tochterunternehmen in Vietnam

Seit einem Jahr bündeln die beiden Familienunternehmen Hettich und FGV ihre Kräfte in der Möbelbeschlagbranche weltweit. Mit Hettich Vietnam schaffen sie ein Unternehmen, das maßgeschneiderte Lösungen für die dynamische vietnamesische Möbelindustrie und den Handel anbietet.

Die offizielle Gründung des Unternehmens in Vietnam ist ein wichtiger Schritt im Hinblick auf den wachsenden Möbelmarkt. Diese strategische Investition der Hettich Gruppe zeigt ihre langfristige Vision, nachhaltige Entwicklungen in Wachstumsmärkten in ganz Asien zu fördern und voranzutreiben und weiterhin Trends zu setzen und Märkte in ihrer Klasse zu bewegen. Jana Schönfeld, Geschäftsführerin der Hettich Gruppe, erklärt: „Wir wollen mehr als nur auf dem Markt präsent sein. Wir wollen Teil der vietnamesischen Gemeinschaft werden und unsere   Erfahrungen und Innovationen aus Deutschland und Italien teilen.“

Die Gründung der offiziellen Niederlassung in Vietnam für den Vertrieb der Produkte von Hettich und FGV verbessert nicht nur die Absatzmöglichkeiten, sondern fördert auch starke Partnerschaften mit renommierten lokalen Unternehmen. Matthias Bertl, Geschäftsführer von Hettich Südostasien, erklärt: „In einem sich schnell entwickelnden Markt wie Vietnam ist es entscheidend, die lokalen Gegebenheiten zu verstehen. Daher ist Hettich Vietnam der einzige Anbieter, der unübertroffene Qualitätsprodukte und Innovationen vertreibt. Dies wird ergänzt durch umfassende Unterstützung von Fachleuten, um gemeinsam Lösungen zu entwickeln, die den Lebensstil der Verbraucher im ganzen Land bereichern. Während Hettich Vietnam seine Vertriebskanäle landesweit ausbaut, um die Sichtbarkeit zu erhöhen und das Wachstum durch verstärkte Händlerpartnerschaften zu fördern, konzentriert sich das Unternehmen zusätzlich darauf, näher an die lokalen Design- und Möbelgemeinschaften sowie Hausbesitzer heranzurücken. Ziel ist es, innovative und funktionale Lösungen anzubieten, die den Anforderungen des lokalen Marktes entsprechen.“

HDH

Negative Entwicklung in fast allen Sektoren der Holzindustrie

Im Dezember 2024 zeigen fast alle Sektoren der Holzindustrie ein durchweg negatives Bild. Dabei unterscheiden sich die einzelnen Sektoren deutlich in der Homogenität und Stärke ihrer Veränderungen im Vergleich zum Vormonat. Die Unternehmen im Holzfertigbau bewerten ihre aktuelle Lage zwar als positiv, blicken jedoch deutlich pessimistischer auf die kommenden sechs Monate.

Die Möbelsektor ist der einzige Bereich, welcher im Dezember im Vergleich zu den Werten im November für alle Indikatoren negative Entwicklungen zu Buche trägt. Während sich die Einschätzung der aktuellen Geschäftslage nur marginal verändert hat, sanken die Geschäftserwartungen für die nächsten sechs Monate deutlicher.

Die Holzwerkstoffindustrie wird aufgrund der zuletzt stark schwankenden Datenlage aus der detaillierten Darstellung ausgeklammert.

Stellt Geschäft in Deutschland und Österreich ein

„Leider nimmt Wayfair in Deutschland und Österreich keine neuen Bestellungen mehr entgegen“, heißt es auf der Homepage. Aus dem Unternehmen ist zu erfahren, dass Deutschland in den letzten 15 Jahren ein wichtiger Teil der Reise gewesen sei und dazu diente, neben Großbritannien einer der ursprünglichen Einstiegsmärkte nach Europa zu sein.

„In dieser Zeit haben wir sowohl eine solide Kunden- als auch Lieferantenpartnerschaften aufgebaut, um die Auswahl und den Wert in der Kategorie „Home Living“ zu bieten, die unsere Marke ausmacht, und eine starke europäische Infrastruktur aufgebaut“, erklärte CEO und Co-Founder Niraj Shah den Mitarbeitenden.  „Im Laufe der Jahre übertraf unser Erfolg in Großbritannien unseren Erfolg in Deutschland, da wir in der Lage waren, eine Haushaltsmarke in Großbritannien aufzubauen und unseren Marktanteil dort zu vergrößern, während wir gleichzeitig eine starke Wirtschaftlichkeit pro Einheit entwickelten. Unsere Bemühungen in Deutschland hinkten allerdings hinterher, aber wir haben uns im letzten Jahr vorgenommen, diese Lücke zu schließen.“

Seit Covid und insbesondere im vergangenen Jahr habe Wayfair in Deutschland zwar bedeutende Fortschritte gemacht, doch trotz dieser Bemühungen habe sich die Skalierung des Marktanteils und die wirtschaftliche Verbesserung auf dem deutschen Markt aufgrund der schwachen gesamtwirtschaftlichen Entwicklung für unsere Kategorie in Deutschland, dem geringeren Reifegrad des Angebots, der aktuellen Markenbekanntheit und der begrenzten Größe als schwierig erwiesen.

„In unserer jüngsten Bewertung sind wir zu dem Schluss gekommen, dass das Erreichen eines marktführenden Wachstums in Deutschland nach wie vor ein langwieriges und kostspieliges Unterfangen ist, das zunehmend hinter den potenziellen Renditen zurückbleibt, die wir in anderen Bereichen sehen. Um sicherzustellen, dass wir unsere Ressourcen auf Initiativen ausrichten, die die größte Wirkung erzielen können, haben wir die schwierige, aber notwendige Entscheidung getroffen, unsere Bemühungen auf Bereiche mit starkem langfristigem Potenzial umzuschichten.“ Das Unternehmen wolle sich nun besonders auf Märkte wie Kanada, Großbritannien und  Irland fokussieren, wo es bereits bedeutende Marktanteile habe.

Anne Buten
Sonae Arauco

Anne Buten ist neue Design Managerin

Der internationale Holzwerkstoffhersteller Sonae Arauco baut seine Designkompetenz weiter aus. Anne Buten verstärkt als neue Design Managerin für die dekorative Marke „Innovus“ das Team in Nordosteuropa.

Anne Buten verfügt über umfassende und langjährige Expertise in den Bereichen Produktdesign, Innenarchitektur sowie Social Media Management und ihre berufliche Laufbahn ist geprägt von herausragenden Projekten, innovativen Lösungen und strategischem Weitblick.

Vor ihrem Einstieg bei Sonae Arauco hatte Anne Buten unter anderem die Position der Produktdesignerin bei führenden europäischen Anbietern von Tapeten und elastischen Bodenbelägen inne. In dieser Position war sie maßgeblich an der Entwicklung internationaler Kollektionen beteiligt.

„Wir freuen uns sehr, mit Anne Buten eine ausgewiesene Expertin und kreative Denkerin in unserem Team willkommen zu heißen“, sagt Rainer Zumholte, Geschäftsführer bei Sonae Arauco Deutschland.  „Mit ihrer umfangreichen Erfahrung und ihrem Innovationsgeist wird sie unser Designteam bereichern und dazu beitragen, unsere strategischen Ziele im Bereich Produktentwicklung  voranzutreiben. Anne Buten hat die Kompetenz, Räume ganzheitlich zu sehen und somit ideale dekorative Lösungen zu kreieren.“

„Professionals Day“ während der „Passagen“

Seit Freitag laufen die „Passagen Interior Design Week Köln“ auf Hochtouren. Noch bis Donnerstag bietet die größte deutsche Designveranstaltung rund 150 dezentrale Ausstellungen im ganzen Stadtgebiet. Mit dabei ist auch das Machwerkhaus. Das Zentrum für Design und urbane Produktion im Stadtteil Kalk präsentiert auf seiner „Machwerkschau“ ein inspirierendes Programm mit Ausstellungen, Fachvorträgen, Workshops und Installationen.

Zu den Highlights der „Machwerkschau“ gehört der „Professionals Day“, der am Mittwoch und Donnerstag (15./16.1.) unter dem Titel „The Future of Design Excellence“ stattfindet. Veranstaltet von materials.cologne, richtet sich das Event an Architekt:innen, Innenarchitekt:innen, Landschaftsarchitekt:innen, Stadtplaner:innen, Designer:innen und Business-Entscheider:innen.

Das Event startet am Mittwochabend mit dem Besuch der Ausstellung in der Machwerkhalle (u.a. mit Laufen, Alape, Tischlerei Sommer, Baltensweiler Leuchten und der Akademie für Handwerksdesign Gut Rosenberg Aachen). Ebenfalls zu sehen: die Sonderschau „Focus Materials“ im materials.cologne HUB mit 3D Druck in Ton (TH Köln Fachbereich Architektur) und innovativen Materialien. Danach folgt um 20 Uhr der Farbtrendvortrag „Colour Beyond 2026+“ von Karl Johan Bertilsson, Creative Director von NCS Colour, Stockholm.

Am Donnerstag findet von 9 bis 17.30 Uhr der Workshop und die Master Class „The Future of Design Excellence“ statt. Schwerpunkte der Vorträge und Diskussionen sind Nachhaltigkeit, Gestaltungsqualität, Farbe und Oberfläche. Mit dabei: Prof. Marco Hemmerling und Simon Schnittker, TH Köln, Fachbereich Architektur, Theresa Tropschuh, TH Köln (Gewinnerin des Design Preis Köln 2024), Tilo Pfeiffer, PPS Architekten, Bochum, und Linda Kennel, Tischlerei Korr, Aachen.

Alles weitere zum Programm und direkt zur kostenpflichtigen Anmeldung: https://mat.cologne/veranstaltungen/professionals-day

Messe München

Heute startet die Messe

Heute beginnt in München die BAU – Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme. Bis 17. Januar 2025 präsentieren über 2.000 Unternehmen aus 60 Ländern ihre Lösungen und Produkte aus der gesamten Wertschöpfungskette des Bauwesens. Die Ausstellungsfläche der BAU beträgt 200.000 qm und belegt somit alle 18 Hallen auf dem Münchner Messegelände. Zusätzlich zu den Innovationen der verschiedenen Gewerke gibt das begleitende Rahmenprogramm einen Ausblick auf das Bauen der Zukunft. 

Die Baubranche steht vor zahlreichen Herausforderungen. Der Bedarf an Wohnraum und die Forderungen nach kostengünstigerem, einfacherem und schnellem Bauen nehmen weiterhin zu. Ebenso gilt es, die Architektur an die sich ändernden klimatischen Bedingungen anzupassen. Das Rahmenprogramm der BAU thematisiert und diskutiert diese wichtigen Fragen. Zu den Highlights im Vortragsprogramm zählen die Sessions und Diskussionsrunden mit prominenten Vertretern aus den Bereichen Architektur und Planung. Dazu zählt unter anderem Carlo Ratti, der renommierte Kurator der Architekturbiennale 2025 in Venedig. Er eröffnet das Programm am Mittwoch, 15. Januar, um 10:30 Uhr, im Forum „The Future of Building“ (Halle 2/2 C2, Stand 303) mit einem Vortrag, der die Zukunft von Architektur und Stadtplanung beleuchtet. Besucherinnen und Besucher erwartet außerdem Satoshi Ohashi, Zaha Hadid Architects. Er wird am Freitag, 17. Januar, um 14 Uhr, im Forum „The Future of Building“ zu aktuellen Projekten sprechen, die das international renommierte Architekturbüro vor allem im asiatischen Raum realisiert. Um 15:30 Uhr folgt dann an gleicher Stelle in Prof. Dr. Anupama Kundoo eine weitere namhafte Rednerin. Ihre Arbeit an der TU Berlin, die sich auf die Erforschung neuer und nachhaltiger Materialien mit sozioökonomischem Nutzwert konzentriert, hat eine auf den Menschen ausgerichtete Architektur hervorgebracht. Ebenfalls am letzten Messetag, Freitag, 17. Januar, um 16 Uhr, stellt Julian Weyer, C.F. Moller, Vorbilder der Nachhaltigkeit vor (DGNB-Forum, Halle C2, Stand 518). Weitere Top Speaker sind Verena von Beckerath, Oana Bogdan, Elisabeth Endres, Andrea Klinge und Martin Rauch. 

Im Mittelpunkt der Messe stehen fünf Leitthemen: Resilientes, klimagerechtes Bauen, Transformation Stadt, Land, Quartier, Ressourceneffizienz, modulares, serielles und produktives Bauen sowie wirtschaftlich Bauen. Diese finden sich auch in den verschiedenen Sonderschauen wieder. So lautet zum Beispiel das Motto der DGNB-Sonderschau „So geht nachhaltiges Bauen“ (Halle C2, Stand 518). Die Fraunhofer-Allianz Bau richtet den Blick auf bezahlbares, nachhaltiges und sicheres Bauen (Halle C2, Stand 528). Wie angesichts der unverändert hohen CO2-Emissionen Bauvorhaben klimasicher, nachhaltig und klimaresilient umgesetzt werden können, zeigt das ift Rosenheim (Halle B3, Stand 331). Zu den weiteren Sonderschauen zählen die Musterboxen der Material Bank (Halle A4, Stand 133), die Trainingsarea des Nationalteams Deutsches Baugewerbe (Eingang West), der Innovationsparcours für Handwerk des Mittelstand-Digital Zentrums Handwerk (Halle C3, Stand 601) und die Ausstellung energieeffiziente Bauten der Bayerischen Architektenkammer (Eingang West, Empore).

Gemeinsam mit dem neuen Partner „The Builders Tech Club“ stellt die Messe München jungen Unternehmen einen eigenen Bereich auf der BAU 2025 zur Verfügung (Halle A3). Start-ups aus dem Bauwesen zeigen dort ihre Innovationen und profitieren vom internationalen Netzwerk der Weltleitmesse. Zusätzlich bietet die Start-up Stage verschiedene Formate, in denen sich die Unternehmen präsentieren können. Angefangen von Vorträgen über Panel-Diskussionen bis hin zu interaktiven Formaten, bei denen auch Besucherinnen und Besucher in die Gesprächsrunden eingreifen. Ein Highlight der Start-up Area findet am zweiten Messetag (Dienstag, 14. Januar 2025) statt. Bei der Founders Fight Night treten Start-ups in einem Pitch Wettbewerb gegeneinander an. Die Besonderheit, Austragungsort ist keine Bühne, sondern ein Boxring. Die Entscheidung über die Gewinner des verbalen Wettkampfs trifft das Publikum per Abstimmung. 

Preisverleihungen und Guided Tours runden das umfangreiche Rahmenprogramm ab. Als Weltleitmesse stellt die BAU eine Bühne für renommierte Awards dar. Am ersten Messetag (Montag, 13. Januar) erhalten Hersteller innovativer Produkte, Materialien und Systeme den Innovationspreis Architektur + Bauwesen. Die Gewinner des Wettbewerbs „Auf IT gebaut – Bauberufe mit Zukunft“ stehen am Dienstag, 14. Januar, fest. Der seit 1994 ausgelobte Balthasar-Neumann-Preis für Architektur wird am Mittwoch, 15. Januar, auf der BAU verliehen. Von Seiten des Bundesverbands Altbauerneuerung (BAKA) finden am Mittwoch, 15. Januar, sogar zwei Preisverleihungen statt: BAKA Award – Preis für Produktinnovationen sowie Bildungsoffensive 2050. Bei den Guided Tours reicht das Angebot von Talks+Tours by World Architects über DGNB-Rundgänge, Material Tour mit Material Bank und Architekturrundgängen bis hin zu Touren für Ausbauhandwerker und Start-up Rundgängen. 

Andre Wehrhahn wird neuer CFO bei Ruf Betten.
Ruf Betten

Andre Wehrhahn wird CFO

Die SleepCo Group freut sich, Andre Wehrhahn ab sofort als neuen Chief Financial Officer willkommen zu heißen. Mit umfangreicher Erfahrung, u.a. als CFO bei der Hansgrohe Group und Faber-Castell, übernimmt er die Nachfolge von Philipp Wagener.

„Wir danken Herrn Wagener herzlich für sein Engagement und seinen wertvollen Beitrag zum Unternehmen. Wir wünschen ihm alles Gute für die Zukunft und freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit mit Herrn Wehrhahn“, heißt es aus dem Unternehmen.

André Dorner, Frank Nolte und Lukas Lässer
Blum

Vertriebsorganisation für deutschen Industriemarkt neu aufgestellt

Seit dem 1. Januar 2025 liegt die Vertriebsleitung für den gesamten deutschen Industriemarkt sowie die Führung der Vertriebsmannschaft Industrie bei Lukas Lässer. Der gebürtige Österreicher arbeitet bereits seit 13 Jahren im Vertrieb von Blum und verantwortete bisher die Märkte Belgien, Niederlande und Luxemburg sowie die Schweiz als Vertriebsleiter. Am Standort Deutschland wird Lukas Lässer durch den langjährigen Blum-Kollegen Frank Nolte unterstützt, der das Vertriebsteam Industrie in Herford leitet und die Vertriebsleitung Nord – insbesondere für die Kunden in Ostwestfalen und den weiteren nördlichen Bundesländern – übernimmt. „Ich freue mich sehr, für diese spannenden Aufgaben im Vertrieb Deutschland zwei erfahrene Kollegen gewonnen zu haben und wünsche Lukas Lässer und Frank Nolte alles Gute und viel Erfolg“, zeigt sich Blum Deutschland Geschäftsführer André Dorner, der mit Juli 2023 zudem die Aufgabe des Head of Sales für Westeuropa beim Beschlägehersteller übernommen hat, positiv über die neue Teamzusammensetzung gestimmt.