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Autor: Hahn, Sebastian

Logo Verbände der Holz- und Möbelindustrie Nordrhein-Westfalen
Verbände der Deutschen Möbelindustrie

Kooperieren mit Pulverlack-Hersteller IGP Pulvertechnik AG

Die Verbände der Holz- und Möbelindustrie Nordrhein-Westfalen in Herford haben mit IGP Pulvertechnik AG einen neuen Kooperationspartner gewonnen. Der Hersteller für Pulverlackbeschichtungen ist seit Beginn dieses Jahres Teil des dicht geknüpften Netzwerks aus Zulieferern und Dienstleistern, das eine der Stärken der Verbände ausmacht.

Sven Pechwitz, Business Developer bei IGP, freut sich über die Kooperation: „Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein und Reduzierung von Prozesskosten wird bei IGP großgeschrieben. Mit unseren Pulverlacksystemen für hitzesensitive Substrate, wie z.B. Holz und Holzwerkstoffe, bieten wir dem Möbelmarkt Oberflächenbeschichtungen an, die sich durch hohe Robustheit bei gleichzeitiger Lösemittelfreiheit auszeichnen. Durch die Partnerschaft mit dem Möbelverband erhoffen wir uns, diese Technologie am Markt breiter bekannt zu machen und die Mitglieder von den Vorteilen der IGP-Lösungen zu überzeugen.“

Seit 1968 entwickelt, produziert und vertreibt das Familienunternehmen mit Sitz in Kirchberg in der Schweiz Pulverlacklösungen für Oberflächenanwendungen in der Architektur, in der Industrie- und Transport-Branche sowie für die Beschichtung von Holz. Die Firma beschäftigt rund 600 Mitarbeiter und ist in Europa und Nordamerika mit 21 Standorten und Vertriebspartnern präsent. In drei hochmodernen Produktionswerken in der Schweiz, in Polen und in den USA produziert das Unternehmen jährlich rund 15.000 Tonnen Pulverlack. IGP Pulvertechnik AG ist zu 100 Prozent in Familienbesitz und stellt an sich selbst den Anspruch, die perfekte Beschichtung für jede Oberfläche zu entwickeln und anzubieten.

„Wir freuen uns sehr über die Verstärkung unseres Netzwerks durch IGP. IGP Pulvertechnik AG ist einer der weltweit führenden Pulverbeschichtungshersteller und wird unser Netzwerk mit Knowhow im Bereich der Pulverlacklösungen stärken“, sagt Christian Langwald, Leiter Wirtschaft bei den Holz- und Möbelverbänden.

Hettich

Erhält Kununu Top Company-Siegel 2025

Die Arbeitgeber-Bewertungsplattform Kununu zeichnet die Hettich Gruppe als Top Company 2025 aus. Grundlage für die Auszeichnung sind die unabhängigen Bewertungen der Mitarbeitenden auf der Plattform. Damit gehört Hettich zu den Unternehmen mit dem besten Arbeitsumfeld in Deutschland.

Voraussetzung für die Auszeichnung ist ein Durchschnittswert von mindestens 3,8 Sternen über einen Zeitraum von zwölf Monaten. Dies erreichen jährlich nur rund 5 Prozent der auf Kununu vertretenen Unternehmen. Seit 2011 haben 451 Mitarbeitende die Hettich Gruppe mit durchschnittlich 4,0 von maximal möglichen 5 Sternen bewertet. Zum Vergleich: Der Durchschnitt der auf kununu vertretenen Industrieunternehmen liegt bei 3,4 Sternen. Ausgezeichnet wurde das Unternehmen insbesondere für die gute Arbeitsumgebung, Karriere & Gehalt, Vielfalt und Unternehmenskultur. Die Mitarbeitenden bringen ihre Zufriedenheit mit einer beeindruckenden Weiterempfehlungsrate von 87 Prozent innerhalb der letzten zwei Jahre zum Ausdruck.

„Wir gratulieren der Hettich Gruppe zur Qualifikation als Top Company 2025“, sagt Nina Zimmermann, CEO von Kununu. „Diese Auszeichnung wird nur an fünf Prozent der Unternehmen verliehen, die auf kununu besonders positive Bewertungen erhalten haben. Sie steht für Anerkennung und Wertschätzung und sendet ein starkes Signal an Talente, die auf der Suche nach einem passenden Unternehmen sind. Zudem wirkt das Siegel nicht nur extern, sondern stärkt auch die Unternehmenskultur.“

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil im Gespräch mit Impuls-Gesellschafter Markus Schüller
Impuls Küchen

Minister Heil zu Besuch – Stärkung des Mittelstands gefordert

Schon seit längerem fordert die Küchenindustrie Aufmerksamkeit und gezielte Teilhabe an der Förderung mittelständischer Küchenbetriebe von der Politik. Nun gelang den Briloner Möbel Werken, darunter federführend der Marke Impuls Küchen, ein wichtiger Schritt mit politischen Entscheidungsträgern: Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) besuchte am Dienstag, 21. Januar 2025, den Produktions- und Standort des Betriebs, um sich einen Eindruck von der wirtschaftlichen Lage und den Herausforderungen der Möbelindustrie (Küche und Bad) am Standortbeispiel in Brilon zu machen sowie mit den Beteiligten zu diskutieren.

Heil betont Wichtigkeit von Investitionen

Begleitet wurde er vom Bundestagsabgeordnetem Dirk Wiese (SPD) und dem Vertreter der IG Metall, Helmut Kreutzmann. Heil betonte vor Ort, dass das Thema Wohnen weiter eine große soziale Frage bleibe. „Dass kein öffentlicher, sozialgebundener Wohnungsbau stattgefunden hat, war ein Fehler in den vergangenen rund 30 Jahren“, so Heil. Mit Blick auf das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz sprach sich der Minister dafür aus, die Berichtspflichten deutlich zu reduzieren. Abschließend betonte er, dass Investitionen in der Privatwirtschaft wieder verstärkt nach vorne gestellt werden müssen.

Markus Schüller, Gesellschafter des Briloner Unternehmens, betonte die Wichtigkeit zügiger Maßnahmen von politischer Seite. „Es ist von entscheidender Bedeutung, dass wir hierzulande die Wettbewerbsfähigkeit unseres Industriestandortes erhalten“, so der Unternehmer. „Spätestens jetzt ist die Zeit gekommen, sich mit aller Kraft dafür einzusetzen, Arbeitsplätze zu sichern und sich den Problemen, mitunter dem Fachkräftemangel zu stellen.“ Er mahnte abermals an, dass Investitionen und Zugeständnisse nicht nur an die Automobilbranche gewährt werden müssten, sondern branchenübergreifend relevant seien.

Schüller und Kurth fordern politische Maßnahmen für Mittelständler

Als Probleme zählte der Inhaber des fränkischen Küchenproduzenten Schüller Küchen, der seit 2018 als strategischer Investor und Gesellschafter von Impuls Küchen tätig ist, die Inflation, Kaufzurückhaltung und Krise in der Baubranche an, aber auch die „überbordende Bürokratie samt Verwaltung“. Sie hemme die Industrie hierzulande und sorge für Verunsicherung bei den Menschen. Auch Jan Kurth, Geschäftsführer des Verbands der Möbelindustrie, zeigt einmal mehr die sozialpolitischen Verwerfungen dieser Zeit auf. „Die Mieten steigen, das Einkommen geht zurück und es droht eine Spaltung der Gesellschaft“, erklärte er. Mit konkreten Maßnahmen ging er im Gespräch auf Bundesarbeitsminister Heil zu: Geeignete Maßnahmen seien hierzu unter anderem die Absenkung der Grunderwerbssteuer, die Bündelung von Förderprogrammen und die Schaffung von Nachrangdarlehen von Selbstnutzern.

Neben Markus Schüller und Jan Kurth nahmen unter anderem auch der Briloner Bürgermeister Christof Bartsch (SPD) sowie die Geschäftsführer Stefan Kükenhöhner und Dr. Mehdi Al-Radhi am Besuch von Heil bei Impuls Küchen in Brilon teil.

Mathias Lyle neuer Account Manager für Leolux Furniture Group in Deutschland Mitte.
Leolux

Mathias Lyle ist neuer Account Manager für Deutschland Mitte

Mit Mathias Lyle hat die Leolux Furniture Group die Position des Account Managers Region Deutschland Mitte neu besetzt. Er folgt damit auf Jonas Töllner, der die Position bis Ende 2024 inne hatte und nun als Design Center Manager von Leolux in Krefeld verantwortlich zeichnet. 

Lyle verfügt Unternehmensangaben zufolge über umfangreiche Erfahrungen in der Möbelbranche und war in den vergangenen Jahren als Selbständiger in den Bereichen Vertrieb, Beratung und Montage von Möbeln aktiv.

KitchenAdvisor

Küchenreport 2024 plädiert für starken Online-Auftritt des Handels

Bereits zum dritten Mal veröffentlicht KitchenAdvisor, nach eigenen Angaben Deutschlands größtes Portal für den Küchenpreisvergleich, seinen Küchenreport für das vergangene Jahr. Das Ziel der Analyse, die sich stets an den Interessen von Endverbraucher:innen orientiert, kommt Industrie und Handel gleichermaßen zugute: Suchmaschinentrends zeigen, was gefragt ist; soziale Medien wiederum untermauern, wer seine Hausaufgaben gemacht hat und digital präsent ist – oder sogar dauerhaft als Marke in den Köpfen von Käufer:innen etabliert ist. Auch der Handel profitiert von einem starken Regio-Marketing in Zeiten eines konstanten Wettbewerbs.

11.930 Euro im Schnitt pro Küchenverkauf

Die wichtigste Info zuerst: Den durchschnittlichen Verkaufspreis einer Küche gibt KitchenAdvisor mit 11.930 Euro an. Das liegt über dem Mittelwert, den Statista noch für 2023 ermittelt hat (11.325 €). Das Vergleichsportal selbst liegt damit allerdings unter seinem Spitzenwert von 12.359 Euro VK in 2022. Summa summarum bleibt die Küche eine bedeutende Investition, konstatiert KitchenAdvisor. Auf Qualität und Design – zwei bedeutenden Faktoren für die Bedeutsamkeit deutscher Küchenmöbel – solle sich aber niemand ausruhen, erklärt Geschäftsführer David Striegnitz. Auf dem hart umkämpften Markt seien digitale Strategien und eine umfassende Online-Präsenz auf verschiedenen Kanälen „entscheidende Faktoren“, um Kund:innen für sich zu gewinnen und langfristig an Marken zu binden – oder, um eine Verkaufsentscheidung positiv zu beeinflussen.

„Die rückläufige Marktlage trennt klar die Gewinner von den Verlierern“, mahnt David Striegnitz daher an. „Händler und Hersteller mit einer durchdachten Digitalstrategie sichern sich die Spitze. Erschreckend ist jedoch, wie viele [andere] noch immer mit veralteten Homepages und lückenhaften Informationen auftreten. Wer nicht sofort aufholt, riskiert, endgültig abgehängt zu werden.“

Digital gewinnt: Markenbekanntheit, Kundenbindung

Die Wichtigkeit der digitalen Präsenz untermauert KitchenAdvisor mit starken Zahlen: So punkten Nobilia und Nolte mit einem monatlichen Suchvolumen von durchschnittlich 31.100 Anfragen im Monat, gefolgt von Häcker (18.100) und Schüller (14.400).

Auf dem beliebtesten Social Media-Kanal Instagram wiederum dominieren Marquardt Küchen oder Plana mit ihren Online-Auftritten. Dort sind auch einzelne Händler sehr erfolgreich: So hat abermals Werkhaus Küchen die Nase vorn mit 50.600 Follower:innen. Ebenso vertreten sind Häuser von Küche&Co oder der Account von Küchenheld Official. Digitales Marketing, resümiert der Küchenreport 2024 von KitchenAdvisor, sei auch für stationäre Händler unerlässlich. So können sich einzelne Händler:innen einen regionalen Mehrwert sichern und ihre Kundschaft inspirieren oder zu After Sales anhalten.

Heimtextil

Besucherplus von zehn Prozent

„142 teilnehmende Nationen, ausstellerseitiges Wachstum und ein Besucherplus von zehn Prozent zeigen: Messen sind gefragter denn je. In Zeiten anhaltender Inflation und schwacher Kaufkraft sind Resilienz und Marktpräsenz entscheidend. Die ,Heimtextil‘ ermöglichte Industrie und Handel genau das: neue Märkte zu erschließen und damit den globalen Wettbewerb aktiv mitzugestalten“, freut sich Detlef Braun, Geschäftsführer Messe Frankfurt, über die erfolgreiche „Heimtextil“ 2025, die vom 14. Bis 17. Januar in Frankfurt/Main über die Bühne ging.

Der Internationalitätsgrad der mehr als 3.000 Aussteller war erneut gestiegen und betrug in diesem Jahr 96 Prozent. Vor allem Unternehmen aus China, Indien, Pakistan, Türkei, Deutschland, Italien, Spanien, Portugal und Belgien waren in den Messehallen vertreten. Ebenso wurden mehr Besucher:innen aus dem Ausland gezählt. Ihr Anteil betrug 84 Prozent. Dabei verzeichneten insbesondere Gästegruppen aus Argentinien, Frankreich, Großbritannien, Indien, Italien, Japan, Kanada, Niederlande, Schweden, Spanien, Südkorea, USA und den Vereinigten Arabischen Emiraten Zuwächse. Insgesamt waren mehr als 50.000 Einkäufer:innen zur „Heimtextil“ gereist.

Der Erfolg der Messe wurde von beiden Seiten durch hohe Zufriedenheitswerte bestätigt. So gaben 81 Prozent der Aussteller an, ihre Messeziele erreicht zu haben. Auf Seiten der Gäste vergaben 94 Prozent Spitzenwerte bei der Zufriedenheit. Darüber hinaus verbrachten die Fachbesucher:innen mehr Zeit auf der Messe.

Neben innovativen Produkt-News aus den Bereichen Wohntextilien, Bezugsstoffe, Schlafen, Teppiche und Tapeten zählte die immersive Installation „Among-us“ von Patricia Urquiola zu den Highlights der Messe. In dem textile Begegnungsraum verband die Architektin Interior Design mit Hospitality zu innovativen Raumkonzepte und machte damit zukünftige Lebenswelten erlebbar.

Eine weitere wichtige Inspirationsquelle waren die „Heimtextil Trends 25/26l“, die erstmals von der Mailänder Design-Plattform Alcova kuratiert worden war. Unter dem Titel „Future Continuous“ veranschaulichte die Installation aktuelle Farben, Materialqualitäten, Techniken und Produktionsprozesse und half dem Handel dabei, sein Angebot gezielt auf die aktuelle Marktlage und den zurückhaltenden Konsum auszurichten. Denn die Trendthemen „Naturally Uneven“, „Radically Restructured“ und „Regenerative“ spiegelten die Wünsche der Verbraucher:innen nach langlebigen, hochwertigen Produkten, die gleichzeitig ethischen und ökologischen Ansprüchen gerecht werden, wieder. Und so griff auch die Farbpalette, die „Revival Mud“ über „New Green Deal“ bis zu „Syntropic Forest“ reichte, diese Stimmung auf.

Abgerundet wurde das Branchenevent von über 140 Vorträgen, Workshops und geführten Touren, die darauf ausgerichtet waren, Industrie und Handel bei der Reaktion auf Marktveränderungen zu unterstützen und Innovationen als Wettbewerbsvorteil zu nutzen.

Die nächste Ausgabe der „Heimtextil“ findet vom 13. bis 16. Januar 2026 statt.

Wohnungsbau im November 2024 deutlich unter Vorjahresniveau

Im November 2024 wurde in Deutschland der Bau von 17 900 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 13,0 Prozent oder 2.700 Baugenehmigungen weniger als im November 2023. Im Zeitraum von Januar bis November 2024 wurden 193.700 Wohnungen genehmigt. Das waren 18,9 Prozent oder 45.200 weniger als im Vorjahreszeitraum. In diesen Ergebnissen sind sowohl Baugenehmigungen für Wohnungen in neuen Wohn- und Nichtwohngebäuden als auch für neue Wohnungen in bestehenden Gebäuden enthalten.

Streckentest für 2025 abgeschlossen

Am 14. und 15. Juni treffen sich die Radsportenthusiasten zu den 11. Möbler Meilen. Gastgeber diesmal ist die Firma Follmann in Minden. Die Streckenplanung ist bereits abgeschlossen. Rund um Minden werden die Teilnehmer in einem wahren Radsportparadies auf landschaftlich reizvollen Touren unterwegs sein. Das Revier bietet für jeden Radenthusiasten die passenden Touren. „Ob Mühlenkreis, Wiehengebierge oder der Weser-Radwanderweg, ob Gravel, MTB, E-Bike oder Rennrad der Steckentest hat riesigen Spaß bereitet“. So Streckenchef und Mitorganisator Holger Sievers.

Ein besonderes Highlight wartet am Samstag auf die Teilnehmer mit der Auffahrt zum Kaiser Wilhelm Denkmal.

Die Übersicht zu den Touren findet sich unter folgendem Link:

Strecken – Möbler Meilen

Auch der Ablaufplan ist bereits online und hier einzusehen:

Ablauf – Möbler Meilen

Dort sind auch zwei Hotels aufgeführt, wo Zimmerkontingente reserviert sind.

Anmeldungen sind unter folgendem Link noch möglich:

Anmeldung – Möbler Meilen

Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 100 Personen begrenzt.

Folgende Hauptsponsoren unterstützen die Möbler Meilen 2025: Neben Follmann als Ausrichter sind dies Biesse, Polipol, Salice, DIM Rosenheim, 3C, Rietberger Möbelwerke. Als Co-Sponsoren engagieren sich: Thielemeyer, Thaddäus Rohrer, Furnplan und Ekornes. Die Zeitschriften möbel kultur und möbelfertigung sind auch 2025 als Medienpartner dabei.

Helmut Kainrad
Grass

Geschäftsführer Helmut Kainrad verlässt das Unternehmen

Die Grass-Gruppe wird die Führungsebene neu aufstellen. Der bisherige Geschäftsführer Helmut Kainrad hat das Unternehmen mit Januar 2025 aufgrund unterschiedlicher Auffassungen zur strategischen Ausrichtung der Grass-Gruppe verlassen. Bis zur Nachfolge werden die kaufmännischen und technischen Bereiche interimistisch geführt. Ercan Bal bleibt als Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing verantwortlich.

„Helmut Kainrad hat in den vergangenen Jahren eine zentrale Rolle bei der Entwicklung der Grass-Gruppe gespielt. Wir danken ihm dafür und wünschen ihm für seinen weiteren Weg alles Gute und weiterhin viel Erfolg“, erklärt die Unternehmensleitung.