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Autor: Hahn, Sebastian

„ABK Open“

Größer denn je

Am morgigen Mittwoch und am Donnerstag findet in Bad Salzuflen die „ABK Open“ statt. Und das erstmals in zwei Hallen (Halle 20 und 21). Auf einer Ausstellungsfläche von 20.000 qm präsentieren sich 160 Lieferanten und Dienstleister aus den Segmenten Betten, Matratzen, Unterfederungen, Bettwaren und -wäsche sowie Heimtextilien. Das sind rund 40 mehr als im vergangenen Sommer. Zu den Ausstellern gehören unter anderem Apelt, Badenia Bettcomfort, Bassetti, Brinkhaus, Centa-Star, F.A.N. Frankenstolz, Christian Fischbacher, Froli, Grosana, Hasena, Hilding Anders, Lattoflex, Malie, Metzeler, Musterring, Optimo, Pad, Röwa, Rummel, Svane, Swissflex und Tempur.

Darüber hinaus stellen die beiden Verbände Garant Gutes Schlafen und ABK, die eng kooperieren, auf deutlich vergrößerter Fläche von jetzt 1.000 qm nahezu ihr gesamtes Spektrum der Kollektionsmarken „Royal Dream“ und „Morgana“ vor.

Trotz dieser neuen Dimension soll die „ABK Open“ eine „Messe der kurzen Wege“ bleiben mit einem gebündelten, kompakten Angebot. Zudem bleibt vieles kostenfrei: Eintritt, Parkplätze, Catering inklusive Getränke und ein Shuttle-Service zu verschiedenen Hotels. Am Mittwochabend geht ab 18 Uhr auf der neu gestalteten Freifläche die Messeparty über die Bühne.

Spax/ABC

Feierten 60 Jahre Lehrwerkstatt

Bereits zum 17. Mal wurde in der ABC Lehrwerkstatt im westfälischen Gevelsberg am 06. Juni 2023 der Tag des Maschinenbaus in Form einer Inhouse Berufsorientierungsmesse veranstaltet. Dabei feierte die Lehrwerkstatt ihr 60-jähriges Bestehen und damit 60 Jahre Förderung und Ausbildung von Nachwuchstalenten in gewerblich-technischen und kaufmännischen Berufen, sowie in dualen Studiengängen, der Wirtschaft und der IT.

Im Jahr 1963 gründete Robert Dicke, damalig führender Gesellschafter bei Altenloh, Brinck & Co (ABC) die ABC Lehrwerkstatt mit dem Ziel, jungen Menschen eine solide Ausbildung zu ermöglichen.

Teamgeist und Persönlichkeitsförderung eines jeden Einzelnen stehen im Mittelpunkt und bringen immer neue Talente hervor, die der ABC-Gruppe und SPAX International als Arbeitnehmende häufig lange erhalten bleiben. Der Gevelsberger Bürgermeister Claus Jacobi gratulierte zum Jubiläum mit einer Portion Eis für alle Anwesenden. Neben dem Bürgermeister, waren auch Michael Salzig, CFO der ABC, und Krista Dicke, die Frau von Robert Dicke zugegen.
Bis heute wurden mehr als 500 Auszubildende in der Lehrwerkstatt auf das Berufsleben vorbereitet. Das Jubiläum wurde im Rahmen des Tags des Maschinenbaus gefeiert, den

seit über 17 Jahren Spax in der ABC Lehrwerkstatt veranstaltet. Im Fokus standen am 06. Juni die Berufsorientierung für Schülerinnen und Schüler der 6. und 7. Klassen und der Austausch mit den Nachwuchskräften. Den Praxistag rund um das Thema berufliche Zukunft unterstützten neben Spax auch viele Unternehmen aus und rund um Gevelsberg, wo sich der Teil-Unternehmenssitz von Spax befindet. Mit dabei waren zum Beispiel Unternehmen aus der Beratung, dem Gartenbau, der Veranstaltungstechnik, der Zerspanungstechnik und auch die Agentur für Arbeit und die Handwerkskammer Dortmund waren mit von der Partie.
2023 ist das Jahr der Jubiläen bei ABC, denn das Unternehmen selbst feiert 200-Jähriges Bestehen, mit zahlreichen Aktionen.

18,2 Prozent mehr Unternehmensinsolvenzen im ersten Quartal

Im 1. Quartal 2023 haben die deutschen Amtsgerichte nach endgültigen Ergebnissen 4.117 beantragte Unternehmensinsolvenzen gemeldet. Das bedeutet laut Statistischem Bundesamt (Destatis) einen Anstieg um 18,2 Prozent gegenüber dem 1. Quartal 2022. Dabei bezifferten die Amtsgerichte die voraussichtlichen Forderungen der Gläubiger aus den im 1. Quartal 2023 gemeldeten Unternehmensinsolvenzen auf rund 6,7 Milliarden Euro. Im 1. Quartal 2022 hatten die Forderungen bei rund 3,9 Milliarden Euro gelegen. 

Im Mai 2023 ist die Zahl der beantragten Regelinsolvenzen in Deutschland ist nach vorläufigen Angaben von Destatis um 3,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Im April 2023 hatte sie bereits um 4,8 Prozent gegenüber April 2022 zugenommen. Bei den Ergebnissen ist zu berücksichtigen, dass die Verfahren erst nach der ersten Entscheidung des Insolvenzgerichts in die Statistik einfließen. Der tatsächliche Zeitpunkt des Insolvenzantrags liegt in vielen Fällen annähernd drei Monate davor. Die Insolvenzstatistik bildet nur Geschäftsaufgaben ab, die im Zuge eines Insolvenzverfahrens ablaufen, nicht jedoch solche aus anderen Gründen beziehungsweise vor Eintritt akuter Zahlungsschwierigkeiten.

Bezogen auf 10.000 Unternehmen gab es im ersten Quartal 2023 in Deutschland zwölf Unternehmensinsolvenzen. Die Meisten entfielen auf den Wirtschaftsabschnitt Verkehr und Lagerei mit 26 Fällen. Dann folgten die Bereiche Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden sowie sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen (zum Beispiel Zeitarbeitsfirmen) mit jeweils 20 Fällen. Die geringste Insolvenzhäufigkeit mit nur einer Insolvenz je 10.000 Unternehmen gab es in der Energieversorgung. 

Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen lag im ersten Quartal bei 16.676 Verbraucherinsolvenzen. Damit ist die Zahl um 2,1 Prozent gegenüber dem 1. Quartal 2022 gesunken. 

Würth

350 Teilnehmer aus sieben Ländern beim Fachforum

Zur sechsten Auflage des Würth-Fachforums „C-Teile-Management“ kamen am Dienstag, den 13. Juni und Mittwoch, den 14. Juni 2023 350 Teilnehmende aus sieben Ländern in den Industriepark in Bad Mergentheim.

„In den vergangenen Jahren konnten wir seit der Erstauflage 2017 über 2.400 nationale sowie internationale Gäste an unserem Firmenstandort in Bad Mergentheim begrüßen. Neben richtungsweisenden Denkanstößen zu Lösungsansätzen rund um eine sichere, resiliente Produktionsmittel- und Betriebsmittelversorgung, stehen bedeutende Impulse zu Markttrends sowie globale Herausforderungen im Fokus. Dabei entstehen nicht nur intensive Diskussionen, wertvolle Business-Netzwerke und langfristige Kooperationen, sondern insbesondere auch kundenorientierte Innovationen. Wir möchten damit unseren Beitrag leisten, dass unsere Kunden die Zukunft fest im Visier haben können.“, so Martin Jauss, Geschäftsführer der Würth Industrie Service.

Unternehmen stehen angesichts von Industrie 4.0 vor sich verändernden Märkten. Dabei sind es nicht mehr nur Automatisierung und Digitalisierung, welche die Industriebranche beschäftigen. Hinzu kommen globale Themenstellungen über alle Länder und Kontinente hinweg: es sind die anhaltenden Auswirkungen der Corona-Pandemie, eine volatile Situation auf den Beschaffungsmärkten, Klimawandel und Nachhaltigkeit, geopolitische Unsicherheiten, die zunehmende Inflation sowie ein sich verschärfender Mangel an qualifizierten Fach- und Arbeitskräften.

Mit welchen Stellhebeln es diese Entwicklungen zu bewältigen gilt, darüber sprachen hochkarätige Experten aus Industrie, Handel, Wissenschaft und Beratung im Rahmen des diesjährigen Fachforums. Während Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Horst Wildemann, TCW Management GmbH & Co. KG, in seinem Vortrag über die Bedeutung einer resilienten Unternehmensführung mit besonderem Fokus auf ihre Auswirkungen in der Supply Chain sprach, griff David Reger, CEO & Gründer von Neura Robotics, in seinem Vortrag zu „Kognitive Roboter – eine neue Ära der Kollaboration zwischen Mensch und Maschine“ einen weiteren bedeutenden Themenkomplex auf. Hierbei fokussierte er die Zukunft einer neuen, veränderten Arbeitswelt. Einer Arbeitswelt, in der Mensch und Maschine erfolgreich Hand in Hand zusammenarbeiten.

Wie es disruptive Trends zu managen gilt und was GPT, Robotik, KI und Home-Office gemeinsam haben – und was nicht – darüber klärte Prof. Dipl. Inf. Univ., MBA, Dominik B.O. Bösl, CEO bei Innomancer, auf. In diesem Zusammenhang erläuterte er die aktuellen Entwicklungen in der Arbeitswelt und wie sich diese ergänzen.

Außerdem trug Franz Kühmayer, Experte für Leadership und New Work beim Zukunftsinstitut GmbH sowie CEO bei Reflections Research & Consulting, mit seinem Expertenvortrag „Jahrhundertchance Mittelstand: Hidden Champions oder wahre Zukunftshelden?“ zu zahlreichen Gedankenanstößen im Hinblick auf mögliche Potenziale mittelständischer Unternehmen für weiterführende Diskussionen bei. Als visionäre Trendforscher, Top-Manager und Berater verfolgten alle Referenten getreu dem Motto „Zukunft. Gemeinsam gestalten.“ das Ziel, konkrete Ideen, Konzepte, Maßnahmen sowie erfolgreiche Praxisbeispiele aus Industrie, Handel und Wissenschaft aufzuzeigen.

Logo der Domotex lila weiß
„Domotex“

Großer Zuspruch für 2024

Nach einem guten Comeback zu Jahresbeginn gibt ein starker Anmeldestand bereits jetzt Rückenwind für die 34. Ausgabe der „Domotex“. „Der Zuspruch für die ,Domotex‘ 2024 ist riesig, viele globale Markenhersteller haben ihre Teilnahme bereits zugesagt“, bestätigt Sonia Wedell-Castellano, Global Director „Domotex“ bei der Deutschen Messe AG und führt weiter aus: „Der aktuelle Anmeldestand hat nicht nur das Vorjahresniveau bereits überschritten, vielmehr nähern wir uns wieder der Größe aus 2020 an. Dies unterstreicht einmal mehr, welche Bedeutung die ,Domotex‘ als globaler Marktplatz und Impulsgeber für die gesamte Branche hat.“

Im Bereich der handgefertigten Teppiche haben namhafte und langjährige Top-Aussteller wie Tisca Textil, Jaipur Rugs, Bhadohi Carpets, Paulig und Ipek – A. Ipektchi ihre Teilnahme bestätigt. Ebenfalls angemeldet sind Javi Home und Tepp Team. Bei den maschinell hergestellten Teppichen haben sich Wiederkehrer wie Oriental Weavers, Merinos, Ragolle, Balta Industries, Fedustria, Robusta, Otto Golze und Brink & Campmann angekündigt, um ihre neuesten Produkte zu zeigen. Für Caglar Kepekci, General Manager von Merinos, ist die Teilnahme an der kommenden Domotex selbstverständlich: „Unsere Erfahrung als Aussteller auf der ,Domotex‘-Messe seit fast drei Jahrzehnten ist einfach außergewöhnlich. Die Vorteile der Teilnahme an dieser Veranstaltung sind von unschätzbarem Wert. Von globaler Präsenz und Networking-Möglichkeiten bis hin zur Information über Branchentrends und neuer Produkte hat die Domotex stets eine entscheidende Rolle für die Teppichbranche gespielt. Wir freuen uns auf jede Ausgabe der Messe, einschließlich der bevorstehenden ,Domotex‘ Hannover ’24.“

Neueste Teppichböden präsentieren u.a. Betap, Interfloor, Infloor-Girloon sowie ITC Natural Luxury Flooring. Im Bereich Parkett, LVT und Laminat kündigten bekannte und langjährige Aussteller wie Area Floors, Amorim, ter Hürne, Lamett, Falquon, Camsan, Design Parquet, CFL Flooring, AGT, Forestry Timber, STP, Decospan, Homag, Massive Holding, Floorify und Corkart ihre Rückkehr an. Aber auch neue Aussteller, die seit einigen Jahren nicht mehr teilgenommen hatten, sind in 2024 zurück. Darunter im Bereich Elastischer Bodenbeläge zum Beispiel mFlor und Onefloor sowie MeisterWerke. Aus dem Bereich der Anwendungs- und Verlegetechnik haben sich außerdem Neuhofer, Selit, Välinge, Estillon, Adesiv, Kleiberit und i4F angemeldet. „Die ,Domotex‘ ist der Treffpunkt für die europäische und internationale Bodenbelagsbranche. Sie ist für uns die ideale Plattform um mit unseren Kund:innen und Interessenten in Kontakt zu bleiben und neue Geschäftsbeziehungen zu schließen. Wir freuen uns 2024 dabei zu sein“, verrät Guido Schulte, geschäftsführenden Gesellschafter von MeisterWerke. Auch Niclas Håkansson, Geschäftsführer von Välinge freut sich bereits auf das Wiedersehen im Januar 2024 in Hannover: „Wir waren positiv überrascht über die Zahl der qualifizierten Fachbesucher:innen und Geschäftsmöglichkeiten im Jahr 2023 – trotz der schwierigen Weltlage. Das zeigt, dass die ,Domotex‘ nach wie vor eine wichtige Plattform für die Branche ist. Die Qualität und Internationalität der Besucher:innen stimmt.“

„Bau“

Laufzeit der Messe wird auf fünf Tage verkürzt

Die Laufzeit der „Bau“ wird für zukünftige Veranstaltungen von sechs auf fünf Tage verkürzt. Dies hat die Messe München nach Beratung mit dem Kuratorium und dem Fachbeirat der „Bau“ beschlossen. Die nächste Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme findet vom 13. bis 17. Januar 2025 und damit von Montag bis Freitag statt.

Dr. Reinhard Pfeiffer, Geschäftsführer der Messe München, erklärt: „Die vergangene Veranstaltung im April war ein voller Erfolg. Die Austeller und Besucher haben der ,Bau‘ in der Befragung ein sehr gutes Zeugnis ausgestellt. Bei unseren Gesprächen mit den Key Accounts während der Messe zeigte sich jedoch vermehrt, dass die Firmen eine Verkürzung der Messelaufzeit begrüßen würden.“ Dieter Schäfer, langjähriger Vorsitzender des Fachbeirats sowie des Kuratoriums der „Bau“, betont: „In unseren Sitzungen dieser Tage haben wir gemeinsam mit der Messe München diese Thematik kritisch beleuchtet und erhielten von der großen Mehrheit unserer Mitglieder eine ähnliche Einschätzung. Der Wunsch der Branche ist hier eindeutig.“ Pfeiffer bringt das Ergebnis der Gespräche auf den Punkt: „Diesem Wunsch kommen wir daher nun nach. Wir sind überzeugt, dass die ,Bau‘ mit diesem Schritt für Aussteller und Besucher zukünftig noch komprimierter und effizienter wird.“

Der Freitag bleibt unverändert ein voller Messetag mit den gleichen Öffnungszeiten wie an allen anderen Messetagen. Dies ist das einhellige Votum von Fachbeirat und Kuratorium der „Bau“.

Der Kreis Österreich

Die „Designküche des Jahres“ 2023

Kreativität, Innovation und handwerkliches Geschick waren gefragt: beim Wettbewerb „Die Designküche des Jahres“ 2023, zu dem Der Kreis Österreich, die führende Verbundgruppe für mittelständische Küchen- und Einrichtungsstudios in Europa, in Kooperation mit zahlreichen Industriepartnern im Herbst 2022 alle Mitgliedsbetriebe eingeladen hat.

Als ideale Präsentationsplattform für die von der unabhängigen Jury gekürten Top 5 Projekte bot sich die Fachmesse „Küchenwohntrends“ in Salzburg an. Reges Interesse herrschte bei den zahlreich anwesenden Mitgliedern, Besuchern und Gästen und besonders spannend war die Prämierung natürlich für die 5 Finalisten.

Ausgezeichnet wurden die Projekte von: Das Wohnfühlstudio Schmölzer und Fürst Creativ. Als Preisträger wurden prämiert:

Rang 3: Gfrerer Küchen: Josef Gfrerer sen. und Carina Hettegger

Rang 2: Alles Küche: Christina Cerny und Rainer Baumgartner.

Rang 1: Das Siegerprojekt der beiden Innenarchitekten Anna-Lena Stolzlechener und Philip Wurzer von Simon Weiss Küche wurde extra für die Messe realisiert und beeindruckte die Besucher.

Martin Oberwallner, Geschäftsführer Der Kreis Österreich überreichte den Preisträgern die Trophäen für deren erbrachten Leistungen, auf die sie zurecht stolz sein dürfen.

Auch die 5 Jury-Mitglieder, darunter Messeveranstalter Michael Rambach, zeigten sich von den eingereichten Projekten erneut beeindruckt und gratulierten den Preisträgern.

„Der rege Beifall der anwesenden Besucher hat uns gezeigt, dass die Anstrengungen der teilnehmenden Mitgliedsbetriebe und ihrer Mitarbeiter große Anerkennung gefunden haben. Wir freuen uns schon auf 2025, wenn es die nächste Ausgabe der -Designküche des Jahres- zu bestaunen gibt!“ so Martin Oberwallner.

Jysk

Verlängert Sponsorship der SG Flensburg-Handewitt

Eine langjährige Erfolgsgeschichte setzt sich fort: Jysk Deutschland verlängert seine Partnerschaft als Hauptsponsor mit dem dreifachen deutschen Handballmeister SG Flensburg-Handewitt. Seit der Saison 2014/2015 sind die beiden eng miteinander verbunden.

In den kommenden Jahren werden die beiden Partner ihre gemeinsamen Stärken auch im sozialen Bereich einbringen, durch eine Vielzahl von CSR-Aktivitäten rund um das Thema Inklusion im Sport, bei dem Jysk bereits viele Initiativen angestoßen hat. Christian Schirmer, Country Director Jysk Deutschland, freut sich: „Wir stehen für Teamgeist, Leidenschaft und den Willen zum Erfolg. Werte, die wir als Hauptsponsor mit der SG Flensburg-Handewitt teilen. Wir sind stolz darauf, unseren gemeinsamen Weg mit der SG Flensburg-Handewitt fortzusetzen. Ich wünsche der Mannschaft weiterhin großen Erfolg und freue mich auf packende Spiele in der Hölle Nord!“

Auch Holger Glandorf, Geschäftsführer der SG Flensburg-Handewitt, zeigt sich erfreut: „Mit Jysk können wir uns auf einen verlässlichen und engagierten Hauptsponsor verlassen. Gemeinsam wollen wir sowohl sportlich als auch gesellschaftlich neue Akzente setzen.“

Störmer/Inti

Insolvenz mit Fragezeichen

Vorgestern, also am 12. Juni 2023, hat die Störmer AG Insolvenzantrag gestellt. Dies wurde der Redaktion der „möbel kultur“ vom Amtsgericht Bielefeld bestätigt. Ein Insolvenzverwalter sei noch nicht bestellt. Seit Wochen mutmaßt die Branche bereits Insolvenzverschleppung im Fall Störmer/Inti. Nachdem nun auch im Mai die Gehälter an die Mitarbeiter nicht mehr gezahlt wurden, soll der Betriebsrat des Rödinghausener Unternehmens Strafanzeige gegen das Management (Vorstandschef der Störmer AG ist Michael Cox, Vorsitzender des Aufsichtsrates Sandro Lassmann) gestellt haben, so meldet zudem heute die „Neue Westfälische“. Ebenfalls schon seit längerer Zeit sind die Rechnungen der Lieferanten offen.

Update – 15. Juni: Nach nochmaligem Anruf beim Amtsgericht Bielefeld am 15. Juni wurde die Aussage, dass nun offiziell die Insolvenz für die Störmer AG angemeldet wurde, wieder zurückgenommen. Die genauen Hintergründe erschließen sich nicht, zumal gestern eine genaue Identifikation des Falls und ein entsprechendes Datum genannt wurde.

Update – 16. Juni: Auch der zuständige Amtstrichter bestätigte inzwischen nochmals die telefonische Auskunft, dass „bezüglich eines Insolvenzantrags die Störmer AG beim Amtsgericht Bielefeld keinen Eigenantrag auf Einleitung eines Insolvenzverfahrens gestellt hat. Entsprechende Informationen sind nicht zutreffend. Weitere Auskünfte können zum jetzigen Zeitpunkt bedauerlicherweise nicht erteilt werden.“