Zum Hauptinhalt springen

Autor: Möbelfertigung

Lässt Kunden und Interessierte die nächste „Open House“-Veranstaltung im Mai mitbestimmen

Zurück zu analogen Treffen: Diesen Schritt möchte Ima Schelling vom 3. bis zum 7. Mai „wagen“ und lädt zu einer „Open House 2021“ Veranstaltung nach Lübbecke ein – die allerdings hybrid stattfindet, damit auch diejenigen teilnehmen können, die noch nicht reisen können und wollen. Bei dem Event dreht sich alles um die Digitalisierung, technische Neuheiten und individuelle Lösungen. Die Teilnehmer erwartet eine abwechslungsreiche Mischung aus exklusiven Live-Vorführungen, spannenden Impulsen sowie interessanten Expertenrunden. Fünf Tage lang können sie sich umfassend über die jüngsten Entwicklungen und die Lösungskompetenz des Spezialisten für anspruchsvolle Anlagenlösungen für die holzbearbeitende Industrie informieren und dabei Maschinen und Anlagen besichtigen. Viel Wert legt der Maschinenbauer auf den direkten Austausch, egal ob live vor Ort oder online. In jedem Fall haben die Teilnehmer die Möglichkeit, persönliche Gespräche mit den jeweiligen Spezialisten zu führen.

Ebenfalls ganz neu: durch die Beteiligung an einer Umfrage können Interessenten im Vorfeld Themen und Schwerpunkte des „Open House“ 2021 mitbestimmen. Den Rahmen bilden folgende Kerninhalte:

Digitalisierung: Die Teilnehmer sind eingeladen, ihr Wissen zur IIoT-Plattform „Zimba“ auszubauen und detaillierte Einblicke in die neue Ima Schelling Softwarelandschaft der Zukunft zu erhalten.

Technische Neuheiten: Highlight dieses Schwerpunkts ist die exklusive Live-Vorführung der neuen Bohrmaschine „Imagic L1“ für die Losgröße-1-Fertigung. Außerdem im Fokus: die neue Generation der Nachbearbeitungsaggregate und ein vollautomatisiertes Kantenhandling für die effiziente Produktion von morgen.

Individuelle Lösungen: Damit Leistung kein Zufall ist, bietet Ima Schelling eine Vielzahl effizienter und platzsparender Lagerlösungen und Zuschnittkonzepte für jeden Leistungsbereich. Diese dürfen auf dem Open House natürlich nicht fehlen – ebenso wenig wie Lösungen für vorausschauende Wartung, bedarfsorientierte Servicekonzepte und zukunftsorientierte Robotiklösungen.

Fordert Öffnungsperspektive für den Holzeinzelhandel

Vor den morgigen Bund-Länder-Beratungen zur Corona-Pandemie fordert der Gesamtverband deutscher Holzhandel e.V. eine Öffnungsperspektive für den Holzeinzelhandel. „Fast elf Wochen im Lockdown gehen an die Existenz des Einzelhandels, der Holzeinzelhandel verzeichnet derzeit massive Auftragseinbußen“, betont Thomas Goebel, Geschäftsführer des GD Holz e.V.
„Die Politik muss jetzt am 03.03.2021 liefern und endlich ihr mehrfach angekündigtes Öffnungskonzept vorlegen, ansonsten wird der GD Holz e.V. gemeinsam mit Mitgliedsunternehmen den Klageweg beschreiten. Die Lage im Holzeinzelhandel spitzt sich immer weiter zu“, so Goebel nach Gesprächen mit Vertretern des Holzeinzelhandels „Fachhändler beklagen Umsatzeinbrüche im Januar und Februar von bis zu 70 Prozent.“
Der GD Holz schlägt konkrete Öffnungsperspektiven für den Holzeinzelhandel vor. „Mit seinen großen Verkaufsflächen und den wirksamen Hygienekonzepten kann der Holzeinzelhandel eine sichere Öffnung gewährleisten“, ist Thomas Goebel überzeugt. „Nach dem Vorbild aus Rheinland-Pfalz könnten zum Beispiel im ersten Öffnungsschritt konkrete und vorab gebuchte Beratungstermine mit Personen eines Haushaltes zugelassen werden. Die Anzahl der gleichzeitig zugelassenen Beratungsgespräche könnte sich anhand der in den jeweiligen Landesverordnungen vorgeschriebenen Abstandsflächen pro Kunde orientieren.“

Gründet Niederlassung in Ostwestfalen – Olaf Tödtmann übernimmt Vertriebsleitung Zentraleuropa

Die Cosma di O.Citterio S.r.l mit Hauptsitz im italienischen Cassago Brianza hat zur Verstärkung ihrer Vertriebsaktivitäten eine Niederlassung im ostwestfälischen Bielefeld gegründet. Das 1955 gegründete Unternehmen wird in dritter Generation von den beiden Inhabern Luca Citterio (2. v.l.) und Paolo Citterio (r.) geführt und ist Spezialist für die Entwicklung und Produktion von Design-Griffen und Griffleisten sowie Möbelsystemen aus Zinkdruckguss und Aluminium, die in zwei eigenen Werken in Italien produziert werden. Cosma ist weltweiter Zulieferer für die Küchen- und Möbelindustrie.
Der Firmensitz in Ostwestfalen wird strategische Basis für die Entwicklung und Verstärkung des Vertriebs in Zentraleuropa mit besonderem Fokus auf Deutschland. Olaf Tödtmann (l.), vorher unter anderem als Vertriebsleiter bei Schüco Alu Competence in Borgholzhausen und der D-Beschlag GmbH in Bielefeld/Luckenwalde tätig und mit viel Branchenerfahrung ausgestattet, begann gestern seine neue Tätigkeit und ist verantwortlich für alle Vertriebsaktivitäten der neuen Cosma Deutschland GmbH. Das aktuelle Team im Backoffice und Herr Horst-Manuel Schneider (3. v.l.) als Handelsvertreter für Deutschland bleiben unverändert und stehen als Ansprechpartner weiter wie gewohnt zur Verfügung.
Luca Citterio: „Wir wollen unseren Vertrieb in Zentraleuropa verstärken und den Service für unsere Kunden verbessern. In der zweiten Ausbaustufe werden wir durch die Cosma Deutschland GmbH die Logistik für unsere Kunden aus Deutschland und Zentraleuropa optimieren. Wir freuen uns, dass wir Herrn Tödtmann für diese Aufgabe gewinnen konnten und sind überzeugt, dass in der Zukunft unsere italienischen Stärken Design, Entwicklung und Flexibilität erfolgreich mit deutscher Organisation und Effizienz kombiniert werden.“ Olaf Tödtmann: „Ich bin begeistert von der Innovationskraft und den Produkten von Cosma und freue mich sehr auf diese neue Aufgabe. Wir werden mit dem gesamten Cosma-Team intensiv mit unseren Kunden zusammenarbeiten. Durch die Gründung der neuen Cosma Deutschland GmbH eröffnen sich viele Möglichkeiten und Chancen.“

Online-Seminarwoche im März zum Thema Hartmetall

Vom 15. bis 19. März organisiert die Division Hard Material Solutions der Ceratizit-Gruppe die Online-Seminarwoche „eCarbide“. Die Veranstaltungsreihe umfasst ein breit gefächertes Angebot – angefangen bei den Grundkenntnissen bis hin zu umfangreichem Fachwissen zum Thema Hartmetall – und zielt darauf ab, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern den entscheidenden Wettbewerbsvorteil zu verschaffen.

Hartmetall gilt in den Bereichen Werkzeugherstellung, Umformtechnik und vielen anderen Branchen als unübertroffener Werkstoff. In ihrer Online-Seminarserie teilen die Experten von Hard Material Solutions der Ceratizit-Gruppe ihr umfangreiches Fachwissen und verschaffen den Teilnehmern den entscheidenden Wettbewerbsvorteil, um im heutigen Markt bestehen zu können. Die Seminare sind speziell darauf ausgelegt, den Teilnehmern Wissen aus erster Hand und Insider-Einblicke zu Anwendungen, den jüngsten Branchenentwicklungen und den Vorteilen von Hartmetall im Vergleich zu anderen Hartstoffen zu vermitteln.

Zusätzlich zu der Fülle an marktrelevanten Informationen bieten die Q&A-Runden nach jedem Seminar die Möglichkeit, den Themen noch genauer auf den Grund zu gehen. Die kostenlose Online-Seminarserie findet vom 15. bis 19. März 2021 auf einer Remote-Plattform statt, die den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine komfortable wie sichere Umgebung bietet.

Alle Seminare werden in Englisch abgehalten. Seminare können einzeln gebucht werden, der größtmögliche Nutzen aus der eCarbide-Serie erschließt sich aber natürlich mit der Teilnahme an allen dazugehörigen Kursen. Sollte jemand zum Seminarzeitpunkt verhindert sein, kann die Aufzeichnung der Sitzungen jederzeit im Anschluss angefordert werden.

Die Seminare werden mithilfe einer webbasierten Online-Plattform abgehalten und erfordern daher zur Teilnahme keine Softwareinstallation auf dem Computer. Die Teilnahme ist einfach über den Browser möglich. Wer nicht möchte, dass der eigene Name für die anderen Teilnehmer sichtbar ist, kann sich auch anonym zuschalten. Auch im Chat können Fragen ohne Namensangabe gestellt werden.

Das Programm in der Übersicht, weitere Informationen über die eCarbide-Serie und die Inhalte der einzelnen Seminare sowie die Links für die Registrierung sind unter folgender Web-Adresse verfügbar: https://www.ceratizit.com/int/de/company/trade-shows/online-seminars.html.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ging in 2020 um 2,6 Prozent zurück

Der Auftragseingang ist im Jahr 2020 im Bauhauptgewerbe real (preisbereinigt) um 2,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen. Er erreichte ein Gesamtvolumen von 86,5 Mrd. Euro. Nominal lag der Auftragseingang mit +0,5 Prozent leicht über dem Vorjahresniveau.
Das sehr hohe Volumen der Auftragseingänge von 2019 konnte durch das nominale Plus 2020 nochmals gesteigert werden. Diese gute Ausgangsposition der Auftragslage spiegelt sich auch in den Steigerungen von Umsatz und Beschäftigung wider: Den Jahresumsatz konnten die circa 9.100 befragten Betriebe von Unternehmen mit 20 und mehr tätigen Personen im Vergleich zum Vorjahr um 6,1 Mrd. Euro (+6,6 %) auf einen neuen Höchststand von 98,3 Mrd. Euro steigern. Durchschnittlich waren 505.000 Personen im Jahr 2020 in diesen Betrieben tätig. Das sind etwa 18.000 Personen mehr als im Jahr zuvor (+3,7 %).

Innerhalb der einzelnen Bausparten hat sich der Auftragseingang im Jahr 2020 unterschiedlich entwickelt: Während der Wohnungsbau um 7,6 Prozent zunahm, konnte der Gewerbliche Bau mit -4,8 Prozent das Vorjahresergebnis nicht erreichen.

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe lag im Dezember 2020 saison- und kalenderbereinigt um 4,6 Prozent höher als im Vormonat.

Im Vorjahresvergleich stieg der reale Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Dezember 2020 kalenderbereinigt um 0,2 Prozent.

Nominal (nicht preisbereinigt) lagen die Auftragseingänge im Dezember 2020 um +3,9 Prozent höher als im Dezember 2019.

Der baugewerbliche Umsatz erreichte im Dezember 2020 erstmals in einem Monat mit rund 11 Mrd. Euro (nominal +20,3% zum Vorjahresmonat) den zweistelligen Milliardenbereich.

Rohstoffversorgung dämpft Optimismus

Die Hersteller von Halbzeugen und Konsumprodukte aus Kunststoff sind mit Zuversicht und Optimismus in das laufende Jahr 2021 gestartet, berichtet der Pro-K Industrieverband Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff e. V. Die Entwicklung wird allerdings durch die in Teilen knappe Versorgungslage mit Rohstoffen gedämpft.

In fast allen Bereichen können die Hersteller von Halbzeugen und Konsumprodukten aus Kunststoff über einen guten Start in das laufende Jahr 2021 berichten. Beste Beispiele sind hier der Bauzulieferbereich wie Fenster und Türen sowie die Mehrwegtransportsysteme, um nur einige zu nennen.

„In der Einschätzung für das Gesamtjahr gehen wir von einem soliden Wachstum verbunden mit der Erwartung das Niveau von 2019 zu erreichen oder sogar zu übertreffen aus“, unterstreicht Ralf Olsen Hauptgeschäftsführer des Pro-K Industrieverbands Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff e. V. die aktuelle Lage.

Voraussetzungen dafür sind aber auch, dass die aktuellen pandemiebedingten Beschränkungen zeitnah aufgehoben werden. Hinter den Erwartungen bleiben unter anderem die Zulieferbereiche für die Luftfahrt- und die Möbelindustrie zurück. Bei letzterer wirken sich besonders die geschlossenen Bau- und Möbelmärkte negativ aus. Zudem bereitet den Herstellern die in Teilen deutliche Knappheit an Rohstoffen Sorgen, was sich wiederum dämpfend auf die weitere Branchenentwicklung auswirken kann.

Mehrheitsbeteiligung der PKG Schürfeld GmbH sehr wahrscheinlich

Vor wenigen Minuten kam von der Surteco Group folgende Mitteilung zur angestrebten Übernahme durch die Hamburger Schürfeld-Gruppe:

„Die PKG Schürfeld GmbH (die Bieterin) hat uns ihre Entscheidung mitgeteilt, den Aktionären der Surteco Group SE ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot gemäß § 29 Abs. 1 WpÜG gegen Zahlung einer Geldleistung in Euro in Höhe des gesetzlichen Mindestpreises gem. § 31 WpÜG und §§ 3 ff. WpÜG-Angebotsverordnung zu unterbreiten (das Übernahmeangebot). Wegen der Einzelheiten verweisen wir auf die Veröffentlichung der PKG Schürfeld GmbH unter https://www.schuerfeld-angebot.de.
Die PKG Schürfeld GmbH teilt mit, dass das Übernahmeangebot zu den in der Angebotsunterlage für das Übernahmeangebot noch festzulegenden Bestimmungen ergehen werde. Das Angebot werde unter dem Vorbehalt bestimmter fusionskontrollrechtlicher Freigaben sowie voraussichtlich anderer Bedingungen stehen.
Die PKG Schürfeld GmbH teilt ferner mit, dass die Angebotsunterlage für das Übernahmeangebot mit den detaillierten Bedingungen und sonstigen Informationen zu dem Übernahmeangebot (in deutscher Sprache sowie als unverbindliche Übersetzung in englischer Sprache) und weitere im Zusammenhang mit dem Übernahmeangebot stehende Informationen im Internet unter https://www.schuerfeld-angebot.de veröffentlicht werden.
Die Angebotsunterlage für das Übernahmeangebot werde zudem durch Hinweisbekanntmachung im Bundesanzeiger veröffentlicht werden und auf der Internetseite der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) verfügbar sein.

Des Weiteren hat die PKG Schürfeld GmbH uns mitgeteilt, dass die Bieterin mit den weiteren Mitgliedern der Schürfeld-Gruppe sowie weiteren Parteien eine Poolvereinbarung hinsichtlich ihrer jeweiligen Stimmrechte aus Surteco-Aktien geschlossen hat (Surteco-Pool). Die Zahl der (ab Inkrafttreten des Surteco-Pool) poolgebundenen Surteco-Aktien betrage 8.762.068 (ca. 56,51% des Grundkapitals der Surteco Group SE). Das Inkrafttreten des Surteco-Pool stehe (u.a. hinsichtlich der abgestimmten Ausübung von Stimmrechten an der Surteco Group SE) unter den aufschiebenden Bedingungen

– der Erteilung bestimmter, aktuell noch nicht beantragter oder erteilter fusionskontrollrechtlicher Freigaben; und

– des vollständigen Vollzugs des Übernahmeangebots.

Ab Inkrafttreten des Surteco-Pool würden die Bieterin, die weiteren Mitglieder der Schürfeld-Gruppe und die weiteren Surteco-Pool-Mitglieder sowie ihre jeweiligen unmittelbar oder mittelbar kontrollierenden Gesellschafter unmittelbar oder mittelbar Kontrolle über die Surteco Group SE im Sinne von § 35 Abs. 1 WpÜG (wechselseitige Zurechnung der Stimmrechte gem. § 30 Abs. 1 und 2 WpÜG) erlangen.

Vorstand und Aufsichtsrat der Surteco Group SE werden zum angekündigten Übernahmeangebot und insbesondere zu der den Aktionären der Surteco Group SE in einem solchen Angebot angebotenen Gegenleistung gesondert Stellung nehmen, nachdem die Angebotsunterlage vorliegt.“

Viertes Quartal 2020: Italienische Hersteller von Holzbearbeitungsmaschinen verzeichnen Auftragsplus von 3,7 Prozent gegenüber Vorjahresquartal

Italiens Hersteller von Holzbearbeitungsmaschinen verzeichneten im Zeitraum Oktober bis Dezember 2020 ein Auftragsplus von 3,7 Prozent im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2019. Ermutigende Signale kamen vom Inlandsmarkt, der mit einem Plus von 7,3 Prozent stärker zulegte als das Exportgeschäft (plus 4 Prozent). Das geht aus den Zahlen des Branchenverbandes Acimall hervor.
„Die letzten Wochen des Jahres 2020 haben zweifellos gezeigt, dass die Branche die aktuellen Herausforderungen meistern kann“, sagte Acimall-Präsident Luigi De Vito. „Obwohl die ersten Wochen dieses Jahres noch einen ermutigenden Trend in der gesamten Lieferkette zeigen, müssen wir vorsichtig sein und die nächsten Quartale abwarten, bevor wir sagen können, dass sich der Markt erholt. Eine wichtige Unterstützung in dieser Richtung werden sicherlich der Übergangsplan für Industrie 4.0 und die Verlängerung der Anreize für den Kauf neuer Technologien sein, die von der italienischen Regierung für die nächsten zwei Jahre bereitgestellt werden.“

Die vierteljährliche Umfrage des Studienbüros von Acimall zeigt, dass der Auftragsbestand 3,2 Monate beträgt (gegenüber 3,1 im Vorquartal), mit einem Preisanstieg von 1,2 Prozent seit Anfang des Jahres 2020. Die Umsätze stiegen um 17,2 Prozent im Vergleich zum vierten Quartal 2019.

In der Qualitätsbefragung gaben 50 Prozent eine positive Produktionsentwicklung an, sechs Prozent eine negative und 44 Prozent eine stabile Entwicklung.

Laut der Prognoseumfrage erwarten 50 Prozent einen stabilen Trend für den Export, 39 Prozent sagen eine Konsolidierung der Erholung voraus und 11 Prozent befürchten einen Rückgang.  Die Erwartungen für den italienischen Markt sind unterschiedlich: 45 Prozent glauben, dass das Geschäft weiter wachsen wird, 33 Prozent erwarten einen stabilen Trend und 22 Prozent sehen einen Rückgang.

Bündelung aller Marken

Ab heute werden Leolux, Pode und Leolux LX unter dem Dachnamen Leolux Furniture Group agieren. Dieser wurde für die gesamte geschäftliche Kommunikation eingeführt und soll in Zukunft viele Handlungen vereinfachen. Gleichzeitig ist das Team der Leolux Furniture Group markenübergreifend für die Betreuung der Partner und Kunden verantwortlich.

Für die Verbraucher ändert sich durch die Einführung der Dachmarke Leolux Furniture Group nichts: Die einzelnen Marken Leolux, Pode und Leolux LX behalten ihre Namen und Gesichter.