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Autor: Möbelfertigung

Mitglieder verzeichnen Wachstum von 32 Prozent

Die weltweiten Absatzzahlen der Mitglieder des Verbandes der mehrschichtig modularen Fußbodenbeläge e. V. (MMFA) zeigen in allen Kategorien ein Wachstum von insgesamt 27 Prozent im Jahr 2021 gegenüber 2020. Im Gegensatz zu den Vorjahren flachte sich der Absatz von Holzprodukten derr Mitglieder ab (+1,6 Prozent), während die Absatzzahlen bei allen Polymer-Produkten einen Zuwachs von insgesamt 32 Prozentverzeichneten, wobei Rigid EPC- und SPC-Produkte im Vergleich zu 2020 ein beeindruckendes Plus von 79 und 30 Prozent aufwiesen. Diese erhebliche Zunahme ist das Ergebnis der nachhaltigen Entwicklung von Rigid EPC und SPC, wodurch diese als starke Mitstreiter auf dem Markt verankert werden. Unter den MMFA-Mitgliedern zählen Westeuropa und Nordamerika durchweg zu den führenden Märkten im Hinblick auf das Absatzvolumen, während Afrika, Lateinamerika, Asien sowie Australien und Ozeanien die dynamischsten Märkte sind, deren Absatzwachstum sich seit 2020 verdoppelt und sogar verdreifacht hat. Schließlich zeigt der Marktanteil der osteuropäischen Mitglieder in Höhe von 6 Prozent bei SPC-Produkten, trotz der aktuellen Lage, ein deutliches Potenzial für Marktwachstum in der Region.

Die USA sind mit einem Verkauf von 39 Mio. Quadratmetern in diesem Jahr bei allen Polymer-Produkten bislang der größte Markt in Nordamerika. In Westeuropa zählten zu unseren größten Märkten für sämtliche Polymer-Produkte im Jahr 2021 Deutschland (17 Mio. Quadratmeter), Frankreich (14 Mio. Quadratmeter), Großbritannien (5 Mio. Quadratmeter) und die Niederlande (4,5 Mio. Quadratmeter).

Während die Mitglieder aus Westeuropa (+43,7 Prozent) und Nordamerika (+16 Prozent) beim Gesamtabsatzvolumen sämtlicher Polymer-Produkte führend sind, verzeichnet der afrikanische Markt des MMFA – wenn auch von einem niedrigeren Ausgangsniveau ausgehend – ein dreistelliges Wachstum mit einem Plus von 247 Prozent beim Absatz von EPC-Produkten (77.931 Quadratmeter) im Jahr 2021 im Vergleich zu 2010. Der asiatische Markt zeigt bei allen Polymer-Produkten ebenfalls ein erfreuliches und sogar gleichmäßiges Wachstum über mehrere Länder hinweg, wobei der Absatz von SPC-Produkten in diesem Jahr mit einem Anstieg von 188 Prozent gegenüber 2010 (649.806 verkaufte Quadratmeter) am bedeutendsten war. Die Mitglieder aus Lateinamerika sowie Australien und Ozeanien haben ihr Absatzvolumen gegenüber 2020 ebenfalls verdoppelt und melden einen Anstieg von 88 Prozent und 102 Prozent bei sämtlichen Polymer-Produkten. Schließlich stellen die Mitglieder aus Osteuropa eine erhebliche Marktgröße dar und machen bereits 6 Prozent des Marktanteils des MMFA bei allen Polymer-Produkten aus.

Laurel M. Hurd zur Chief Executive Officer ernannt

Interface, weltweit tätiges Unternehmen für gewerbliche Bodenbeläge und – nach eigenen Angaben – globaler Marktführer im Bereich Nachhaltigkeit, hat die Ernennung von Laurel M. Hurd zum President und Chief Executive Officer mit Wirkung zum 18. April bekanntgegeben. Sie wird Interface in der nächsten Wachstumsphase leiten und dabei an dem Ziel arbeiten, bis 2040 als Unternehmen CO2-negativ zu werden. Hurd tritt die Nachfolge von Daniel T. Hendrix an, der seit Januar 2020 eine zweite Amtszeit als CEO absolviert. Hendrix wird seine bisher 39-jährige Tätigkeit für das Unternehmen als Chairman of the Board fortsetzen.

Hurd bringt 30 Jahre Erfahrung im Vertriebsmanagement, in der Produktentwicklung und in der Markenführung sowohl in der Konsumgüter- als auch in der Gebrauchsgüterbranche mit zu Interface. Als Segment President of Learning and Development bei Newell Brands leitete Hurd das größte Segment des Unternehmens, das im Jahr 2021 einen Umsatz von mehr als drei Mrd. US-Dollar erwirtschaftete, was mehr als einem Viertel des Gesamtumsatzes von Newell entspricht, sowie einen Betriebsgewinn von etwa 600 Mio. US-Dollar.

Bringt Lösungen für das Home Office

Was vor zwei Jahren für viele noch undenkbar erschien, wurde mittlerweile zum Alltag: Die tägliche Fahrt ins Büro entfällt, stattdessen geht man morgens direkt nach dem Frühstück nebenan ins Home-Office. Das kann ein Nebenzimmer sein – oder man bleibt gleich am Küchentisch sitzen. Und es sieht ganz so aus, als hätte sich die Arbeitswelt nachhaltig verändert. Es zeigte sich, dass die Anwesenheit im Büro keine Notwendigkeit mehr ist. Der Arbeitsplatz in den eigenen vier Wänden ist gekommen, um zu bleiben. Nun müssen sich aber die in der Pandemie erdachten Übergangslösungen zur etablierten Alternative wandeln. Das kurzfristig aus der Not geborene Provisorium soll ein geeigneter Ort zum Arbeiten werden. Doch in einer Wohnung ist jeder Zentimeter Freifläche wertvoll. Was ist, wenn der Platz für ein eigenes Arbeitszimmer fehlt? Hier helfen clevere Lösungen von Schmidt, die sich variabel in die Wohnwelt integrieren lassen. Für eine ganzheitliche Raumharmonie bieten die modernen Möbelsysteme des deutsch-französischen Traditionsunternehmens viele praktische Möglichkeiten: vom Schrank mit Ansatztisch oder einem Arbeitsplatz zum Ausklappen über Raumtrenner-Regale bis hin zum wunderschönen Sekretär, der in diesen Zeiten ein nie geahntes Comeback feiert. „Vom Dachgeschoss bis zum Keller: Wir haben für alle Räume eine passende Einrichtungslösung! Denn wir sind der einzige Küchenmöbelhersteller, der Wohnlösungen frei konfigurierbar anbietet. Kein anderer kann eine solche große Bandbreite an Einrichtungsmöglichkeiten präsentieren“, erklärt Jean-Michel Jaeglé, der Produktentwickler von Europas fünftgrößtem Küchenhersteller.

„Wir können die Farben, die Materialien sowie das Design der angrenzenden Küche oder des Wohnzimmers im Home-Office aufgreifen und weiterführen“, weiß Jaeglé. So schafft es der Hersteller maßgefertigter Möbel die Übergänge von Wohnen, Kochen und Arbeiten fließend erscheinen zu lassen. Weitere Option: Selbst im zwergenhaftesten Kämmerchen ist immer Platz an den Wänden. Besonders praktisch für schmale oder kleine Räume sind daher Wandregale. Diese gibt es teilweise auch mit klappbaren Tischen und können mit schlichten sowie eleganten Mittel zum Home-Office umfunktioniert werden – und das mit minimalem Materialeinsatz. Denn dank der zunehmenden Digitalisierung und dem Streben nach dem papierlosen Büro wird oft gar nicht so viel Raum benötigt. Aber auch eine Nische im Flur oder im Wohnzimmer können durchaus brauchbar sein, wenn man ein kleines Büro einrichten möchte. Der Mini-Schreibtisch verschwindet in der ungenutzten Ecke und nimmt so wenig Platz ein. Selbst im Schlafzimmer gibt es viele Möglichkeiten, wie sich eine winzige Amtsstube gestalten lässt. Schmidt hat hier verschiedene Gestaltungslösungen für einen versteckten Arbeitsplatz, bei dem die Schreibunterlage und ein eventuelles Chaos nach getaner Arbeit ruckzuck verbergen kann.

Frühjahrsempfang bot Gelegenheit zum persönlichen Austausch

Am 12. Februar fand in den Räumlichkeiten der Schreinerei Thomas Klemm in Simmern der diesjährige Frühjahrsempfang des rheinland-pfälzischen Tischlerhandwerks statt. Über fünfzig Gäste trafen sich in der Werkstatt von Vorstandsmitglied Thomas Klemm zum kollegialen Austausch sowie zum Gespräch mit Verbandsvertretern und Politikern. Geschäftsführer Hermann Hubing und Pressesprecher Gero Jentzsch vom gastgebenden Landesverbandes Tischler Rheinland-Pfalz hatten zusätzlich zur bestehenden 2G-plus-Regelung alle Anwesenden getestet, so dass ein persönlicher Kontakt und ein nettes Gespräch am Buffet auch ohne Abstandsregelung und Maske möglich waren.

Landesinnungsmeister Stefan Zock fasste in seiner Begrüßungsrede die Situation des rheinland-pfälzischen Tischlerhandwerks in Pandemiezeiten treffend und bisweilen ironisch zusammen, vor allem, wenn er auf die „Lieblingsthemen“ Bürokratie und Fachkräftemangel zu sprechen kam. Von beidem, so Zock, dürfe es gerne ein bisschen weniger geben. An die Adresse der Gastrednerin, Staatssekretärin Petra Dick-Walther vom Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, bemerkte Zock, dass es ihm unerklärlich sei, warum die Politik bei explodierenden Energiepreisen zusätzlich die Abgabenlast erhöhe, anstatt hier im Sinne der mittelständischen Wirtschaft „mal den Fuß ein wenig vom Gaspedal zu nehmen“.

Hausherr Thomas Klemm, Obermeister der Tischler-Innung Simmern und Mitglied im Vorstand des Fachverbandes Leben Raum Gestaltung Hessen/Rheinland-Pfalz, fand ebenfalls deutliche Worte in Richtung Landes- und Bundesregierung, hob allerdings auch die insgesamt aber weitgehend konstruktive Zusammenarbeit hervor.  Der Einschätzung Klemms schloss sich Peter Mumbauer, Kreishandwerksmeister der Kreishandwerkerschaft Rhein-Nahe-Hunsrück, in großen Teilen an und unterstrich zudem die Stärke der Handwerksorganisation, die gegenüber der Politik und Gesellschaft Einigkeit und Stimme verleihe.

Rita Lanius-Heck, die Erste Kreisbeigeordnete des Rhein-Hunsrück-Kreises und Stadtbürgermeister Dr. Andreas Nikolay hatten zuvor in ihren Grußworten die Bedeutung der Holzwirtschaft für die Region sowie des Werkstoffes Holz im Allgemeinen betont. Holz liege als nachwachsender, nachhaltiger Werkstoff vollkommen zu Recht im Trend. Bürgermeister Nikolay erklärte, dass eine Reihe kommunaler Einrichtungen mit Holzschnitzeln beheizt würden, Holz als Brennstoff habe im Hunsrück eine lange Tradition. Rudi Müller, Präsident der Handwerkskammer Trier und selbst Tischlermeister beließ es bei einem kurzen, humorvollen Gruß, er habe dem vielen Lob nichts mehr hinzuzufügen als „Gott schütze das ehrbare Handwerk!“

Gastrednerin Petra Dick-Walter ging in ihrem Vortrag auf die enge Verknüpfung und Zusammenarbeit des Landes und der Handwerksorganisation ein. An unterschiedlichen Beispielen beschrieb sie, wie Politik und Handwerk gemeinsam das Problem des Fachkräftemangels angingen. Sie rief zudem dazu auf, die Gelegenheit des Frühjahrsempfanges zu nutzen und ihr direkt von den Herausforderungen zu berichten, vor denen das Tischlerhandwerk zurzeit stehe. Dies sei der Sinn eines solchen Netzwerktreffens und obwohl sie selbstverständlich nicht versprechen könne, dass alle Wünsche des Handwerks in Erfüllung gingen, so sagte sie doch zu, diese zum richtigen Zeitpunkt und an geeigneter Stelle zu platzieren.

Landesgeschäftsführer Hermann Hubing dankte in seinem Schlusswort zunächst den Unterstützern des Frühjahrsempfanges, der Signal Iduna und den SMK Versicherungsmaklern, die als Partner des Verbandes eine Vielzahl von Aktivitäten begleiteten. An die Politikvertreter gewandt bemerkte er abschließend, dass die Handwerksorganisation in ihrer Gänze aus Kammern und Fachverbänden bestünde. Diese Besonderheit zu kennen sei für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Staat und Handwerk ein nicht ganz unwichtiges Detail.

Setzt auf natürliche Zutaten

Wer den Begriff Reinheitsgebot hört, denkt vermutlich zuerst an Bier. Denn in der deutschen Verordnung gilt schon seit Jahrhunderten, dass zum Erhalt der traditionellen Güte nur ganz bestimmte Zutaten Verwendung finden dürfen. Auch in den Naturholzmöbeln von Team 7 aus Österreich stecken ausschließlich sorgsam ausgewählte Ingredienzen. Das Reinheitsgebot des Ökomöbelpioniers erlaubt nur natürliche Zutaten und bewahrt so die Essenz des faszinierenden Naturmaterials Holz.

„An unsere Möbel kommen nur natürliche Zutaten und sonst nichts“, bringt es Dr. Georg Emprechtinger, geschäftsführender Eigentümer von Team 7, auf den Punkt. Hier geht es im wahrsten Sinne des Wortes um die Reinhaltung – um die Naturbelassenheit eines Rohstoffes, der in seiner ursprünglichen Form einzigartige Eigenschaften aufweist. Deshalb veredelt Team 7 seine hochwertigen, aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammenden Hölzer ausschließlich mit Naturöl. Darin enthalten sind nur natürliche Stoffe wie Leinöl, Sojaöl und Bienenwachs. Anders als bei der Behandlung mit Lacken oder Beizen bleibt das Holz so ökologisch unbedenklich und seine offenporige Oberfläche erhalten. Es kann atmen.

„Naturbelassenes Holz ist ein außergewöhnliches Material, das in vielerlei Hinsicht positiv auf den Menschen wirkt“, so Emprechtinger. Einerseits schaffen die Sinnlichkeit und Wärme von Holz eine Atmosphäre der Geborgenheit. Andererseits entsteht, ganz physisch, durch die Aufnahme und Abgabe von Feuchtigkeit über die offenen Poren ein ausgeglichenes, gesundes Raumklima. „Das, was wir bei einem Waldspaziergang erleben – der Duft, die haptische Erfahrung und Entspannung –, wollen wir mit unseren Naturholzmöbeln nach Hause holen“, erklärt Emprechtinger. Hinzu kommt, dass natürlich behandeltes Holz antistatisch sowie antibakteriell ist – und als CO2-Speicher dient. In einem Kubikmeter Holz wird der Kohlenstoff aus einer Tonne CO2 gespeichert.

Das Denken in ökologischen Kreisläufen und der achtsame Umgang mit der Natur gehören seit den 80er-Jahren zum Selbstverständnis von Team 7. Herzstück dieser Philosophie ist das Reinheitsgebot, nach dem alle Möbel so gefertigt werden, dass sie jederzeit in den Naturkreislauf zurückgeführt werden können – ganz im Sinne von cradle to cradle. Entscheidend für die konsequente Umsetzung des Gebots ist zudem, dass vom Baum bis zum fertigen Möbel alles in Team 7 Hand liegt. Mit einer heimischen, vollständig kontrollierten Wertschöpfungskette werden die hohen ökologischen Ansprüche und damit die besondere Team 7 Qualität garantiert. Und in jedem Stück ist der einzigartige Charakter von Holz bewahrt.

DIM Rosenheim zertifiziert Schrank- und Schlafzimmermöbel erfolgreich

Die Schrank- und Schlafzimmermöbel der Nolte-Möbel GmbH & Co. KG sind vom Deut-schen Institut für Möbeltechnik Rosenheim (DIM Rosenheim) für beide Marken „Nolte Möbel“ und „Express Möbel“ erfolgreich zertifiziert worden.

Durch die Zuerkennung des GS-Zeichens bestätigt das DIM Rosenheim als unabhängige GS-Prüfstelle die Erfüllung der sicherheitstechnischen Anforderungen. „Wir freuen uns sehr, dass die Produkte der Fa. Nolte-Möbel den Prüf- und Zertifizierungsprozess erfolgreich durchlaufen haben. Damit erhalten die Produkte das anerkannte Sicherheitszeichen, das über die Grenzen der Bundesrepublik Deutschland hinaus Beachtung findet“, so Prof. Thors-ten Ober, Institutsleiter des DIM.

Produkte, die mit dem GS-Zeichen ausgezeichnet sind, genießen hohes Vertrauen beim End-verbraucher. Es signalisiert, dass eine unabhängige Prüf- und Zertifizierungsstelle die Erfül-lung der sicherheitstechnischen Anforderungen bestätigt hat und auch die Fertigung regel-mäßig überwacht wird. Die entsprechenden Produktsortimente der Marken „Nolte Möbel“ und „Express Möbel“ wurden beim DIM aufwendig geprüft. Darüber hinaus prüft das DIM Rosenheim im Rahmen der jährlichen Überwachungsmaßnahmen, dass die von Nolte-Möbel hergestellten und ausgelieferten Produkte auch wirklich mit den geprüften Baumustern übereinstimmen.

„Produktsicherheit ist für uns selbstverständlich und nicht verhandelbar. Dieses Versprechen wollen wir mit dem GS-Zeichen auch für unsere Kunden sichtbar machen.“, erklärt der ge-schäftsführende Gesellschafter von Nolte-Möbel, Oliver Bialowons. „Mit dem gesetzlich ge-regelten Gütesiegel „Geprüfte Sicherheit“ kann sich der Endverbraucher sicher sein, dass die zertifizierten Produkte den hohen technischen Anforderungen und Sicherheitsstandards ge-nügen.“ ergänzt Prof. Ober.

Für Nolte-Möbel steht die Sicherheit und Qualität ihrer Produkte an erster Stelle. Schon seit fast 30 Jahren ist die Produktpalette mit den Qualitätszeichen „Goldenes M“ ausgezeichnet und trägt das Umweltzeichen „Blauer Engel“. 2021 durfte nun das DIM Rosenheim die Mö-bel der Marken Nolte Möbel und Express Möbel auch auf die Anforderungen und Sicher-heitsstandards des GS-Zeichens überprüfen und konnte erfolgreich das Gütesiegel an Nolte-Möbel vergeben.

Dr. Michael Dammer neuer Geschäftsführer

Am 01. März 2022 hat Dr. Michael Dammer die Geschäftsführung der Paletti Profilsysteme GmbH & Co. KG in Minden übernommen, einem renommierten Entwickler von Aluminiumprofilen und Systemlösungen. Damit tritt er die langfristige Nachfolge von Helmuth Kahl an, der das Unternehmen vor mehr als 30 Jahren gegründet hat. Dammer hat an der RWTH Aachen Maschinenbau mit der Fachausrichtung Fertigungstechnik studiert und war die vergangenen neun Jahre Geschäftsführer der Dömer GmbH & Co. KG, Lennestadt. DDW Die Deutsche Wirtschaft listet den Diplom-Ingenieur als eine Führungspersönlichkeit der deutschen Wirtschaft in den Rankings der wichtigsten Unternehmen Deutschlands.

Dammer freut sich auf seine neue Aufgabe. Sein Ziel ist es, die positive Entwicklung des Unternehmens weiter voranzutreiben sowie die nationale und internationale Marktdurchdringung auszubauen. „Mit unseren Aluminiumprofilen und speziellen Systemlösungen sowie Baugruppen sind wir schon heute in vielen Anwendungsbereichen und Branchen anzutreffen. In der Möbelindustrie zum Beispiel machen die sehr gute Formbarkeit, das geringe Gewicht, die extreme Festigkeit, die variablen Verwendungsmöglichkeiten und der moderne Look unsere Aluminiumprofile zu einem optimalen Gerüst für Möbel jeder Art – ob für Tische oder Stühle, Betten oder Regale.“ Einen besonderen Wert legt Dammer auf die absolute Kundenzufriedenheit: „Wir möchten bei allen Arbeiten die Ansprüche unserer Kunden nicht nur erfüllen, sondern übertreffen.“

Potenzial von Künstlicher Intelligenz in der Personalarbeit

Künstliche Intelligenz sorgt in vielen Bereichen für Quantensprünge. Und ist unser ständiger Begleiter, obwohl wir es oft gar nicht merken. Aber kann sie auch beim Recruiting und der Weitentwicklung von Personal helfen? Der Fachkräftemangel ist allgegenwärtig, HR-Teams suchen händeringend Personal. Wie zuverlässig ist Künstliche Intelligenz beispielsweise beim Screening von Lebensläufen? Kann mit KI die Wechselbereitschaft eines Mitarbeiters bestimmt werden?

Verena Fink, Inhaberin von Woodpecker Finch und Expertin für KI und digitale Transformation, weiß es. Darum hat Tino Eggert, Chefredakteur & Objektleiter „möbelfertigung“ und „arcade“ im Vincentz Network, sie für die neuste Folge unseres Podcasts eingeladen und mit ihr über die Potenziale von Künstlicher Intelligenz in der Personalarbeit gesprochen.

Das Ergebnis ist Möbelfertigung. Der Podcast. Folge#8, der HIER zu finden ist. Am besten gleich reinhören.

Sie haben eine gute Themenidee? Würden gerne mal mit einem Redakteur der „möbelfertigung“ über die Qualität von Möbeln gestern vs. heute oder die unglaubliche Materialvielfalt in Produktionen diskutieren? Dann melden Sie sich bei Redakteurin Doris Bauer, doris.bauer@vincentz.net.

Darüber hinaus gibt es verschiedene Möglichkeiten, Ihr Produkt in einem Podcast zu bewerben. Oder auch als Premium-Sponsor bei jedem neu erscheinenden Podcast immer genannt zu werden. Über alle zur Verfügung stehenden Möglichkeiten informiert Sie gerne Hans-Christian Hahn, 040-632018-43, hans-christian.hahn@vincentz.net.

„Vario Design Competition“ geht in Runde fünf

die „Vario Design Competition“ geht in die fünfte Runde. Unter dem Motto „Sehnsuchtsort Büro“ richtet sich der Wettbewerb auch in diesem Jahr an Studierende und junge Absolventen der Studiengänge Architektur und Innenarchitektur. Ziel des mit einem Preisgeld von insgesamt 6.000 EUR dotierten Wettbewerbs ist es, den Nachwuchs dieser beiden Fächer zu fördern und ihm den Weg in die Branche zu ebnen. Ab dem 01. April 2022 stehen alle Informationen rund um den Wettbewerb unter vario.com/unternehmen/design-competition zur Verfügung. Einreichungsschluss für Konzepte und Entwürfe ist der 01. Juni 2022. Die feierliche Preisverleihung findet im September 2022 statt.

Einreichungsfrist für die geforderten persönlichen Unterlagen und maximal zwei DIN A2-Plakate zur Erläuterung des Entwurfs ist der 01. Juni 2022. Die Beurteilung der Entwürfe erfolgt dann in zwei unterschiedlichen Verfahren: Alle Einreichungen stellen sich in einer digitalen Ausstellung auf der Wettbewerbswebsite vario.com/designcompetition und auf instagram (instagram.com/variobueroeinrichtungen, #variodesigncompetition) einem Public Voting.

Eine Expertenjury beurteilt zudem die
eingereichten Entwürfe nach folgenden Wettbewerbskriterien:
. Konzeptioneller Ansatz und Idee
. Witz und Poesie
. Überzeugende Darstellung
. Relevanz für eine nachhaltige, moderne Arbeitswelt
In der Verteilung der Preissumme von 6.000 Euro ist die Jury frei. Zudem werden die ausgewählten Projekte in der Vario Werkstatt im hessischen Liederbach zusammen mit den Teilnehmern umgesetzt und im Rahmen einer Preisverleihung der Öffentlichkeit präsentiert. Detaillierte Informationen zum Wettbewerb, die genauen Teilnahmebedingungen und Wettbewerbsunterlagen stehen ab dem 01. April 2022 unter vario.com/unternehmen/design-competition zur Verfügung.