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Autor: Möbelfertigung

Zwei Manager für die Vertriebsoffensive

Mit zwei neu geschaffenen Positionen in der Geschäftsleitung baut Poggenpohl nach der Übernahme durch die Jomoo Group 2020 sein Managementteam aus, um seinen Innovationskurs und seine internationale Vertriebsoffensive gezielt zu forcieren.

Für die Übernahme der chinesischen Leitung hat Poggenpohl Thomas Kuh als Managing Director Poggenpohl China geholt. Thomas Kuh bringt langjährige Erfahrung in Führungspositionen international agierender Luxusmarken wie Fendi Casa, Natuzzi und Montblanc mit sich. „Wir sind sehr zufrieden, mit Thomas Kuh einen ausgewiesenen Kenner der Luxusbranche gewonnen zu haben. Die Entwicklung einer Marke in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit einem Händlernetzwerk zeichnen Herrn Kuh besonders aus. Seine Ernennung setzt einen weiteren Meilenstein innerhalb der strategischen Entwicklung von Poggenpohl, und wir sind sicher, dass die Expertise Herrn Kuhs den Wachstumskurs unserer Marke über China hinaus nachhaltig vorantreiben wird“, erläutert Dirk Lange, Geschäftsführer der Poggenpohl Group Holding.

Zudem wechselt Michael Spadinger, zuletzt Geschäftsführer der insolventen Neuen Alno, als Verantwortlicher für strategische Projekte im Bereich Vertrieb und internationale Entwicklung. Er verfügt über viel Branchenerfahrung, die er in leitenden Positionen bei weltweit aufgestellten Küchenmöbelherstellern sammelte. „Mit Michael Spadinger vertiefen wir unsere Brancheneinsicht“, führt Dirk Lange aus. „Herr Spadinger verfügt über detaillierte Kenntnisse in der globalen Geschäftsfeldentwicklung unseres Sektors, die der Marke wegweisende Impulse geben wird. Durch seine Mehrsprachigkeit und Internationalität wird Herr Spadinger in für die deutsche Küchenbranche so wichtigen Exportmärkten wie Frankreich zentrale Weichenstellungen vornehmen können. Wir freuen uns sehr, Herrn Spadinger mit dieser wichtigen Position im weiteren Aufbau von Poggenpohl betrauen zu können“, schließt Dirk Lange.

„Texprocess Innovation Award“

Bewerbungsschluss am 25. März

Auf der „Texprocess“ 2022, vom 21. bis 24. Juni, werden erneut innovative Ansätze der Textilverarbeitung vorgestellt. Unternehmen und Forschungsinstitute können ihre zukunftsweisenden Ideen bis zum 25. März 2022 einreichen. Besondere Beachtung finden Aspekte der Nachhaltigkeit und Digitalisierung bei der Auswahl der Gewinner:innen. „Techtextil“ und „Texprocess“ 2022 freuen sich bereits über mehr als 1.000 Anmeldungen von internationalen Ausstellern.

Der „Texprocess Innovation Award“ zeichnet progressive und unkonventionelle neue Entwicklungen, Ideen und Visionen aus und unterstützt so den branchenübergreifenden Dialog zwischen Forschenden, herstellender Industrie und Anwendenden. Folgende Kriterien werden beim Innovation Award bewertet: Innovationslevel, technische Qualität, Digitalisierung, ökonomische und ökologische Qualität (wie Nachhaltigkeit), Qualitätsverbesserung, Designqualität, Materialauswahl sowie das Gesamtkonzept. Zum ersten Mal wird die „Texprocess“ mit dem „Texprocess Fashion Technology Award“ herausragende Entwicklungen im Bereich der Bekleidungs- und Verarbeitungstechnologien auszeichnen. Die Einreichungen sind ab sofort online möglich. Bewerbungsschluss ist der 25. März 2022.

„Mit dem ,Innovation Award‘ fördert die ,Texprocess‘ zukunftsträchtige und wegweisende Ansätze der Textilverarbeitung. Unternehmen haben die Chance Neuentwicklungen und kreative Projekte einem hochkarätigen internationalen Expertengremium zu präsentieren“, erklärt Michael Jänecke, Director Brand Management Technical Textiles & Textile Processing.

Eine unabhängige internationale Jury wählt unter allen eingereichten Innovationen die besten Ideen aus. Die Gewinner:innen des „Innovation Awards“ werden im Rahmen einer Sonderschau auf der „Texprocess“ 2022 vorgestellt. Erstmals werden die Gewinner:innen auch virtuell in der „Digital Extension“ der „Texprocess“ präsentiert.

Teilnahmeberechtigt sind sowohl Aussteller der „Texprocess“ 2022 als auch alle nicht ausstellenden Unternehmen, Institute, Universitäten und Fachhochschulen sowie Einzelpersonen. Bedingung: Die eingereichten Entwicklungen dürfen erst weniger als zwei Jahre auf dem Markt erhältlich sein oder kurz vor der Markteinführung stehen. Zudem dürfen sie noch keine andere Auszeichnung erhalten haben.

Entwicklungen im Bereich der technischen Textilien werden mit dem Innovation Award der zeitgleich stattfindenden „Techtextil“ 2022 ausgezeichnet.

Aktuell haben sich bereits über 1.000 internationale Aussteller für die „Techtextil“ und „Texprocess“ 2022 angemeldet. Zusätzlich ergänzen zahlreiche Gemeinschaftsstandteilnehmende das Produktangebot. Insgesamt versprechen Anmeldungen aus 44 („Techtextil“) bzw. 27 Ländern („Texprocess“) einen umfassenden internationalen Austausch mit relevanten Top-Entscheidern und Businesspartnern. Erstmalig bieten „Techtextil“ und „Texprocess“ 2022 eine „Digital Extension“: Ausstellende und Besuchende sind dadurch sowohl vor Ort in Frankfurt als auch virtuell anzutreffen und können sich in ergänzenden Formaten austauschen. Zu diesen neuen Touchpoints gehören: Matchmaking-Angebote, Round-Tables, Chat-Funktion, 1-zu-1 Videogespräche oder digitale Timetables.

Die „Texprocess“ findet vom 21. bis 24. Juni 2022 parallel zur „Techtextil“ und zum „Heimtextil Summer Special“ statt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.texprocessaward.com.

Hat Connection Seating Ltd. übernommen – Stärkung der Marktposition in Großbritannien

Mit der Übernahme der in Großbritannien ansässigen Connection Seating Ltd. baut Flokk, als führender Hersteller von hochwertigen Bürositzlösungen in Europa, seine Präsenz auf dem strategisch wichtigen britischen Markt aus und untermauert seine internationale Wachstumsstrategie.

Dank einer Kombination aus organischem Wachstum und Akquisitionen hat Flokk sich von einem ausschließlich in Skandinavien tätigen Unternehmen zum europäischen Marktführer für Bürositzmöbel entwickelt – mit einem starken Standbein auf dem US-Markt und einem Jahresumsatz von mehr als 300 Millionen Euro. „Mit der Übernahme von Connection durch die Flokk-Gruppe verdoppeln wir unseren Umsatz im wichtigen Schlüsselmarkt Großbritannien auf etwa 30 Millionen Euro. Das bringt uns in die erste Liga des zweitgrößten europäischen Marktes für Bürositzmöbel“, resümiert Lars I. Røiri, CEO von Flokk. „Diese Transaktion zeigt, wie Flokk den fragmentierten Markt durch den gezielten und wertsteigernden Erwerb attraktiver Unternehmen und Marken weiter konsolidieren kann.“

„Wir freuen uns, der Flokk-Gruppe beizutreten. Die Zusammenarbeit bietet uns eine starke operative und finanzielle Plattform, die grundlegend für das weitere Wachstum ist. Ich sehe in diesem Umfeld ein großes Potenzial für die Marke Connection und unsere Mitarbeiter“, so Kelvin Bromley, Geschäftsführer von Connection Seating, über die neuen Perspektiven. Das 1997 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Huddersfield und verfügt über Ausstellungsräume in Manchester und London. „Die starke Stellung von Connection im Produktmarkt der modernen Arbeitsplatzlösungen, die auch Räume und Kabinen umfassen, bietet uns eine gute Basis“, erläutert Lars I. Røiri. „Zudem verfügt das Unternehmen über exzellente Kontakte zu Designern und Architekten im Projektgeschäft. Das stellt eine wertvolle Ergänzung zu unserem bisherigen Angebot dar und unterstreicht unsere Position als Anbieter von ganzheitlichen Sitzlösungen. Diese Akquisition verschafft uns nicht nur einen neuen Produktionsstandort in Großbritannien, sondern ermöglich darüber hinaus auch gegenseitige Vorteile und Synergieeffekte“, fasst der CEO von Flokk den wechselseitigen Nutzen zusammen.

Schließt Geschäftsjahr 2021 mit 1,911 Mrd. Euro ab

Das Würth Industrial Network, kurz Winwork, erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2021 einen Umsatz von 1,911 Milliarden Euro. Die Würth Industrie Service GmbH & Co. KG wuchs in Deutschland um 23,7 Prozent auf einen Umsatz von 663 Millionen Euro und erzielt damit eine historische Rekordmarke. In Summe blickt das Unternehmen trotz des durch COVID-19-Pandemie geprägten Marktumfeldes auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2021 zurück.  

„Das vergangene Jahr war in jeder Hinsicht herausfordernd.“, so Rainer Bürkert, Mitglied der Konzernführung der Würth-Gruppe. Von der anhaltenden Corona-Pandemie über politische Unsicherheiten, Naturkatastrophen, bis hin zu einer Herausforderung über alle Märkte hinweg: Eine vorher nie dagewesene und volatile Situation auf dem Beschaffungsmarkt, in der Lieferkette sowie in der Preisgestaltung. Steigende Einkaufs-, Paletten-, oder Verpackungspreise sowie Kapazitätsengpässe bei Herstellern und Verzögerungen hinsichtlich Verfügbarkeit und Lieferzeit spiegeln die Instabilität auf dem Marktgeschehen wider. Die Konsequenz hieraus ist ein europaweiter Verfügbarkeitsengpass. Für das Würth Industrial Network hatte die Preissteigerung vor allem im Bereich der höheren Rohstoff- und Energiekosten sowie der Containerfracht ein renditeschwaches Jahr zur Folge, da diese Entwicklungen nicht vollumfänglich auf die Kunden weitergegeben werden konnten. Auch 2022 wird die Situation auf dem Beschaffungsmarkt angespannt bleiben. Die bevorstehende Erhebung von Antidumpingzöllen der EU für Verbindungselemente aus China verschärft die Gesamtsituation zusätzlich. „In dieser Marktsituation bleibt die Liefersicherheit für unsere globalen Kunden das maßgebliche Fokusthema.“, so Martin Jauss, Geschäftsführer der Würth Industrie Service.

Das modernste Logistikzentrum für Industriebelieferung in Europa am Standort Bad Mergentheim bildet die Grundlage für die Versorgung aller europäischen Kunden. Für eine hohe Versorgungssicherheit und höchste Produkt-, Service- sowie Systemqualität investierte das Unternehmen seit den Aufbaujahren bis heute über 392 Millionen Euro. Neben dem konsequenten Ausbau der Lagerkapazität, wurden die bestehenden Anlagen um innovative Technologien ergänzt. Um Prozesse zu automatisieren, setzt die Würth Industrie Service mittlerweile 9 Roboter in der Logistik zur Unterstützung bei der Kommissionierung sowie Palettierung ein. Außerdem wurde im Jahr 2021 das erste Mal in der Geschichte der Würth Industrie Service ein produzierender Bereich in Betrieb genommen: Mit dem neuen Systemwerk in Boxberg geht es um die Bündelung aller Kompetenzen und Produktionsaktivitäten im Bereich der „Orsymat“ Automatensysteme zur automatisierten Materialversorgung für Hilfs- und Betriebsstoffe. Mit diesen Maßnahmen stellt das Unternehmen bedeutende Weichen für die Kundenversorgung der Zukunft und erschließt damit die Potenziale in den Bereichen Automatisierung, Digitalisierung und Industrie 4.0.    

In über 60 Gesellschaften in mehr als 40 Ländern beschäftigt das Winwork weltweit mehr als 6.000 Mitarbeitende. In Deutschland beläuft sich die Anzahl der Beschäftigten auf über 1.700. Im Hinblick des demografischen Wandels und des damit einhergehenden Fachkräftemangels setzt die Würth Industrie Service auf die Ausbildung im eigenen Unternehmen. Als Meilenstein konnte 2021 die 900. Auszubildende eingestellt werden. Dabei durchlaufen in 21 Berufsbildern rund 200 Kolleginnen und Kollegen eine Ausbildung oder ein Duales Studium an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg.

Aktuell stehen die Unsicherheiten aufgrund der geopolitischen Lage in Russland und der Ukraine weltweit im Fokus. Auch die Situation auf dem Beschaffungsmarkt wird weiterhin angespannt bleiben. Trotz dieser Unwägbarkeiten ist der Beginn des ersten Quartals 2022 von einer stabilen Nachfrage im Marktumfeld geprägt, die das Unternehmen optimistisch in die nächsten Monate blicken lässt. Mit einer soliden, finanziellen Basis und einem starken Industrie-Netzwerk ist das Unternehmen gut aufgestellt, um seinen Kunden mit innovativen Systemlösungen und Produkten verlässlich und sicher zur Verfügung zu stehen.

Ernennt neue Vertriebs- und Finanzleitung

Steelcase hat, jeweils zum 01. März 2022, Dr. Dewi Schönbeck zur Vice President (VP) Sales für den deutschsprachigen Markt und Stephan Derr zum VP Finance EMEA ernannt. Diese Veränderungen gehen Hand in Hand mit dem Ziel von Steelcase, weiter im EMEA-Raum zu wachsen und zusätzlich die Unternehmensperformance in allen Kernbereichen zu stärken.

Dr. Dewi Schönbeck kam 2018 als Director of Applications Design Consulting zu Steelcase und hat seitdem ihre Kenntnisse im deutschen Markt und ihre Expertise im Bereich Workplace Design erfolgreich eingesetzt. In dieser Rolle arbeitete sie eng mit Unternehmen zusammen, verfügt deshalb über ein tiefgehendes Verständnis der Marktbedürfnisse und hat entscheidend zur Neukundengewinnung sowie dem Unternehmenserfolg beigetragen. Als promovierte Architektin wird ihre Auffassung für Design und Nutzerbedürfnisse den Übergang zur hybriden Arbeitswelt innerhalb der deutschen Vertriebsstruktur maßgeblich voranbringen.

„Ich freue mich sehr, Steelcase als Marktführer der Büromöbelhersteller weiter auszubauen und zu einem nachhaltigen Unternehmenswachstum beizutragen. Neben führenden Organisationen werden wir unseren Fokus auch auf Kunden verstärken, die sich einfache und schnelle Lösungen wünschen“, so Dr. Dewi Schönbeck. „Um unsere Kunden im deutschsprachigen Markt bei der Neuausrichtung bestehender Arbeitsmodelle mit unserer tiefreichenden Expertise zu begleiten, ist mir die enge Zusammenarbeit mit dem Vertriebsteam und unseren geschätzten Fachhandelspartnern von Steelcase außerordentlich wichtig.“.

Stephan Derr leitete in den letzten Jahren als VP Sales & Distribution zwei der wichtigsten Märkte des Unternehmens – den deutschsprachigen und niederländischen Markt – und konnte sein ausgeprägtes unternehmerisches Gespür sowie finanzielle Expertise unter Beweis stellen. Seine Karriere bei Steelcase startete Stephan Derr vor über zehn Jahren im Bereich Finance und blickte damals bereits auf ein Jahrzehnt Erfahrung im Bereich Finance und Consulting, unter anderem bei Roland Berger Strategy Consultants sowie bei Quest Consulting, zurück.

„Ich bin sehr glücklich, ins Finance-Team zurückzukehren, um die Belastbarkeit unseres Geschäftsmodells weiter zu stärken und uns wachstums- und zukunftsorientiert aufzustellen und das immer im Einklang mit unseren Unternehmenswerten“, betont Stephan Derr, VP Finance.

 

„Techtextil Innovation Award“ 2022

Bis zum 25. März anmelden

Im Rahmen der „Techtextil“ 2022, vom 21. bis 24 Juni, werden erneut herausragende Entwicklungen im Bereich der technischen Textilien ausgezeichnet. Ab sofort können Unternehmen und Forschungsinstitute ihre Ansätze für den Innovation Award 2022 anmelden, der auf der internationalen Leitmesse für technische Textilien und Vliesstoffe präsentiert wird. Die „Techtextil“ und „Texprocess“ 2022 verzeichnen bereits Anmeldungen von mehr als 1.000 internationalen Ausstellern und zwölf Länderpavillons.

Innovative Neuheiten werden in folgenden Kategorien gesucht: Konzept, Technologie, Material, Anwendung, Produkt, Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft, nachhaltige Technologie und Recycling sowie Technologie und Digitalisierung. Insbesondere neue, unkonventionelle Ideen, Konzepte und Visionen sind erwünscht. Der Techtextil Innovation Award unterstützt progressive Ansätze und Dialog zwischen Forschenden, herstellender Industrie und Anwendenden. Erstmals wird die „Techtextil“ mit dem „Techtextil Performance Fashion Award“ herausragende Entwicklungen im Bereich der funktionalen oder leistungsfähigen textilen Materialien für Mode auszeichnen. Die Einreichungen sind ab sofort online möglich. Bewerbungsschluss ist der 25. März 2022.

„Wir freuen uns, durch den ,Techtextil Innovation Award‘ 2022 zukunftweisenden Fortschritt im Bereich der technischen Textilien zu fördern“, erklärt Michael Jänecke, Director Brand Management Technical Textiles & Textile Processing. „Auch in diesem Jahr werden Nachhaltigkeit und Digitalisierung in einer eigenen Kategorie gewürdigt.“

Von einer unabhängigen internationalen Jury ausgewählte Einreichungen werden auf der „Techtextil“ 2022 in einem entsprechenden Sonderareal den internationalen Fachbesuchern und Medienvertretern präsentiert. Erstmals werden die Gewinner:innen auch virtuell, im Rahmen der Digital Extension der „Techtextil“ 2022 vorgestellt.

Teilnahmeberechtigt sind sowohl Aussteller der „Techtextil“ 2022 als auch alle nicht ausstellenden Unternehmen, Institute, Universitäten und Fachhochschulen sowie Einzelpersonen. Bedingungen: Die eingereichten Entwicklungen dürfen erst weniger als zwei Jahre auf dem Markt erhältlich sein oder kurz vor der Markteinführung stehen. Zudem dürfen sie noch keine andere Auszeichnung erhalten haben.

Auch die parallel stattfindende „Texprocess“ 2022 präsentiert einen Innovation Award im Bereich neuer Technologien und Prozesse für die Verarbeitung von Textilien und flexibler Materialien.

Aktuell haben sich bereits über 1.000 internationale Aussteller für die „Techtextil“ und „Texprocess“ 2022 angemeldet. Zusätzlich ergänzen zahlreiche Gemeinschaftsstandteilnehmende und zwölf internationale Länderpavillons das Produktangebot. Insgesamt versprechen Anmeldungen aus 44 („Techtextil“) bzw. 27 Ländern („Texprocess“) einen umfassenden internationalen Austausch mit relevanten Top-Entscheidern und Businesspartnern. Da die ausstellenden Unternehmen die letzten zwei Jahre intensiv für die Forschung und Entwicklung neuer Produkte genutzt haben, können sich die Fachbesucher:innen aus aller Welt auf eine Vielzahl von Innovationen und kreative Produktlösungen freuen. Erstmalig bieten „Techtextil“ und „Texprocess“ 2022 eine Digital Extension: Ausstellende und Besuchende sind dadurch sowohl vor Ort in Frankfurt als auch virtuell anzutreffen und können sich in ergänzenden Formaten austauschen. Zu diesen neuen Touchpoints gehören: Matchmaking-Angebote, Round-Tables, Chat-Funktion, 1-zu-1 Videogespräche oder digitale Timetables.

Die „Techtextil“ findet vom 21. bis 24. Juni 2022 parallel zur „Texprocess“ und zum „Heimtextil Summer Special“ statt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.techtextilaward.com.

„Domotex“

Findet im Januar 2023 statt

Die nächste Ausgabe der „Domotex“ findet vom 12. bis 15. Januar 2023 in Hannover statt. Die Entscheidung für den etablierten Termin gleich zu Jahresbeginn erfolgte nach intensiven Marktgesprächen. Die Leitmesse für Teppiche und Bodenbeläge wird als Präsenzveranstaltung mit zusätzlichen digitalen Angeboten durchgeführt werden. Somit wird allen Teilnehmenden wieder die gewünschte Plattform zum Netzwerken und zum persönlichem Austausch geboten. Ausstellende Unternehmen und Messegäste aus aller Welt können sich über Produktneuheiten und aktuelle Trends der Branche austauschen – sowohl vor Ort als auch virtuell.

„Mit dem nächsten Termin der ,Domotex‘ im Januar 2023 möchten wir den Akteuren der Teppich- und Bodenbelagsbranche größtmögliche und langfristige Planungssicherheit geben. Wir möchten unseren Kunden:innen die Möglichkeit geben, sich endlich wieder persönlich zu treffen, sich inspirieren zu lassen und neue Geschäftsbeziehungen zu knüpfen“, sagt Sonia Wedell-Castellano, Global Director „Domotex“, Deutsche Messe AG, Hannover. „Nachdem wir pandemiebedingt bereits zwei Mal die ,Domotex‘ absagen mussten, hätten wir der Branche gerne noch in diesem Jahr wieder ihre Plattform ermöglicht. Nach intensiven Gesprächen mit ausstellenden Unternehmen ließ sich für eine Spätsommer-Ausgabe der ,Domotex‘ im September 2022 jedoch leider keine Mehrheit finden. Die bevorzugte Option des gesamten Marktes ist, den gewohnten Termin gleich zu Anfang des Jahres beizubehalten.“

„Besonders erfreulich ist die bereits erteilte Zustimmung marktrelevanter Aussteller und globaler Brands, die mit großer Sehnsucht darauf warten, endlich wieder die Branche zu treffen,“ sagt Wedell-Castellano. „Ausstellende Unternehmen und Besucher:innen dürfen sich auf ein umfangreiches Programm mit innovativen Anregungen und digitalen Angeboten freuen. Im Januar 2023 die Welt der Teppiche und Bodenbeläge wieder live in Hannover treffen zu können, ist nach der langen Zeit ein wahres Highlight. Wir freuen uns darauf mit der ,Domotex‘ in Hannover endlich wieder durchzustarten.“ 

Wird Teil der CAS-Akku-Allianz

Den weißen Strauss auf rotem Hintergrund kennt jeder professionelle Anwender. Das Logo von Engelbert Strauss findet sich auf Schutzhelmen, Berufsjacken und -hosen, Handschuhen oder Schuhen – denn der Hersteller von Berufsbekleidung stattet seine Kunden aus Handwerk, Industrie und Dienstleistung von Kopf bis Fuß aus. Dazu nutzt das Unternehmen mit Sitz im hessischen Main-Kinzig-Kreis seine Expertise auch für die Konzeption und Herstellung von Werkzeugen. Passend dazu geht Engelbert Strauss jetzt noch einen Schritt weiter und wird Partner von CAS, der von Metabo initiierten markenübergreifenden Akku-Allianz. Den Anfang machen drei Maschinen im auffälligen Engelbert Strauss-Design: einen 18-Volt-Akku-Bohrschrauber, einen 18-Volt-Akku-Schlagbohrschrauber und einen 18-Volt-Akku-Multi-Bohrschrauber. „Das bringt für CAS noch einmal ein gewaltiges Plus an Sichtbarkeit. Engelbert Strauss ist jedem professionellen Anwender ein Begriff. Das liegt auch daran, dass die Marke in der Kommunikation extrem aktiv und entsprechend präsent auf dem Markt ist. Diese Präsenz wird CAS helfen, noch mehr Anwender für unsere Allianz zu begeistern. Auch deshalb freuen wir uns sehr, dass sich Engelbert Strauss entschieden hat, Partner von CAS zu werden“, sagt Metabo CEO Henning Jansen.

Mit Engelbert Strauss wächst die Kooperation auf mehr als 300 Maschinen von 30 namhaften Herstellern. „Diese enorme Maschinenvielfalt und die innovativen, starken Marken haben uns auf Anhieb überzeugt. So können unsere Kunden mit nur einem Akku eine enorme Bandbreite an unterschiedlichen Maschinen betreiben. Das vereinfacht den Arbeitsalltag nicht nur erheblich, es macht CAS auch zu einem nachhaltigen, ressourcenschonenden Akku-System, weil einfach weniger Akkus gebraucht und vorhandene intensiver genutzt werden“, sagt Henning Strauss. „Akku-Maschinen setzen sich im Handwerk und der Industrie immer mehr durch, weil sie einfach sehr viele Vorteile in punkto Produktivität und Flexibilität haben. Aber wenn jede Marke ihr eigenes, nicht mit anderen kompatibles Akku-System hat, macht das unseren Kunden das Leben unnötig schwer. Mit CAS verhindern wir das. Ein absolut überzeugendes Argument für Engelbert Strauss, weil für uns der Kundennutzen immer an oberster Stelle steht.“

Infoportal zu wirtschaftlichen Folgen des Ukraine-Krieges

Ein Informationsportal, das sich mit den wirtschaftlichen Folgen des russischen Angriffs auf die Ukraine beschäftigt, hat die Deutsche Bank jetzt für Unternehmenskunden geschaltet. Die Website bietet erste Informationen zu vielen Fragen, die sich insbesondere für international tätige Unternehmen nun stellen. So beschäftigt sie sich unter anderem damit, welche Auswirkungen Sanktionen auf das Tagesgeschäft haben, oder was sich im internationalen Zahlungsverkehr durch die Maßnahmen der westlichen Allianz ändert. Die Inhalte werden stetig erweitert und aktualisiert. In den kommenden Tagen wird die Seite neben Deutsch auch in Englisch verfügbar sein.