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Autor: Möbelfertigung

Holz aus Russland und Weißrussland ab sofort „Konfliktholz“

Sämtliches Holz aus Russland und Weißrussland / Belarus gilt ab sofort als sogenanntes „Konfliktholz“ und kann daher nicht für PEFC-zertifizierte Produkte verwendet werden. PEFC International ist die größte Institution zur Sicherstellung und Vermarktung nachhaltiger Waldbewirtschaftung durch ein unabhängiges Zertifizierungssystem.

In einem Statement des Vorstands vom 4. März heißt es: „PEFC ist äußerst besorgt über den Angriff der russischen Regierung auf die Ukraine. Die militärische Invasion steht in direktem Widerspruch zu unseren Grundwerten. Diese Aggression verursacht unsägliches und inakzeptables Leid sowie den Tod unschuldiger Menschen, einschließlich Frauen und Kinder. Sie hat auch unmittelbare und langfristige zerstörerische Auswirkungen auf die Umwelt, auf die Wälder und auf die vielen Menschen, die für ihren Lebensunterhalt auf die Wälder angewiesen sind.“

Die Einstufung von Holz aus Russland und Weißrussland / Belarus als „Konfliktholz“ folgt auf die Verabschiedung der Resolution zur Aggression gegen die Ukraine durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen, die „die Aggression der Russischen Föderation gegen die Ukraine […] [und] die Beteiligung von Weißrussland aufs Schärfste verurteilt“.

Der Vorstand von PEFC International will die Situation weiterhin beobachten und gegebenenfalls zusätzliche Maßnahmen in Erwägung ziehen.

Der PEFC-Chain-of-Custody-Standard definiert „Konfliktholz“ als „Holz, das zu irgendeinem Zeitpunkt innerhalb der Lieferkette von bewaffneten Gruppen, seien es Rebellengruppen oder reguläre Soldaten, oder von einer in einen bewaffneten Konflikt verwickelten zivilen Verwaltung oder deren Vertretern gehandelt wurde, um entweder den Konflikt aufrechtzuerhalten oder aus Konfliktsituationen persönlichen Nutzen zu ziehen.“

Hecht Electronic firmiert jetzt unter Hecht AG

In einer Pressemitteilung gibt das Unternehmen Hecht AG, vormals Hecht Electronic bekannt: „Das ,Electronic‘ stammte aus der Gründungs- und Anfangsphase des Unternehmens, In der Zwischenzeit sind wir ein Maschinenbauunternehmen, das weltweit agiert. Als Hersteller von Messanlagen für die Möbelfertigung und Sägeanlagen für Bauelemente (Fenster und Profile) irritierte das ,‘Electronic” immer wieder etwas. So haben wir zum 50jährigen Jubiläum mehrere Weichen stellen können. Ein Erweiterungsbau am Stammsitz in Besigheim verdoppelt unsere Endmontagekapazität, das Unternehmen firmiert jetzt als Hecht AG und die erste Auslandstochtergesellschaft für Vertrieb und Service wird in Polen gegründet. So starten wir gut positioniert in die nächsten 50 Jahre.“

Verbraucherstimmung leicht eingetrübt

Die Verbraucherstimmung trübt sich im März weiter ein. Das HDE-Konsumbarometer sinkt – wenn auch nur geringfügig – den vierten Monat in Folge. Dementsprechend bleibt ein Aufschwung beim privaten Konsum in den kommenden drei Monaten voraussichtlich aus. Mit Blick auf die wegen der Pandemie und des Krieges in der Ukraine dynamische Situation kann sich jedoch die weitere Entwicklung des Stimmungsbildes schnell verändern.

Nachdem die Anschaffungsneigung der Verbraucher:innen im vergangenen Monat ihren Allzeit-Tiefststand erreicht hat, steigt sie wieder an. Erstmals seit drei Monaten wächst die Bereitschaft, Geld auszugeben etwas. Trotz des Anstiegs befindet sich die Anschaffungsneigung nach ihrem starken Einbruch im Vormonat weiterhin auf niedrigem Niveau. Selbst bei nachlassendem Infektionsgeschehen und bei Aufhebung pandemiebedingter Einschränkungen im Handel sind daher nur mäßige Impulse bei der Planung von Anschaffungen zu erwarten.

Obwohl Lockerungen der Corona-Maßnahmen bevorstehen und sich der Arbeitsmarkt als stabil erweist, verschlechtern sich die Konjunkturerwartungen der Verbraucher:innen. Auch ihre Einkommenserwartungen gehen leicht zurück. Gleichzeitig rechnen die Befragten unter dem Eindruck der hohen Inflationsrate mit zunehmenden Preissteigerungen. Diese Faktoren drücken auf die Verbraucherstimmung und tragen zu einer voraussichtlich verhaltenen Entwicklung des privaten Konsums in den nächsten Monaten bei.

In den vergangenen zwei Jahren hat insbesondere der Verlauf der Pandemie die Entwicklung der Verbraucherstimmung beeinflusst. Wie Verbraucher:innen auf geplante Ausgaben, das eigene Einkommen und das gesamtwirtschaftliche Geschehen blickten, war in dieser Zeit vor allem von Infektionszahlen und den geltenden Corona-Maßnahmen abhängig. In den nächsten Wochen und Monaten wird die Verbraucherstimmung zudem unter dem Eindruck des Krieges in der Ukraine stehen. Da der Befragungszeitraum für das aktuelle HDE-Konsumbarometer am 20. Februar endete, sind in den Antworten der Befragten bislang weder die Auswirkungen des Krieges noch die Effekte der schrittweisen Aufhebung der verschärften Corona-Maßnahmen berücksichtigt. Es ist zu erwarten, dass beide Faktoren das Stimmungsbild in nächster Zeit maßgeblich prägen werden. Wie sich die Verbraucherstimmung und das Konsumverhalten vor diesem Hintergrund entwickeln werden, ist noch nicht abzuschätzen.

Das HDE-Konsumbarometer erscheint monatlich und basiert auf einer Umfrage unter 1.600 Personen zur Anschaffungsneigung, Sparneigung, finanziellen Situation und anderen konsumrelevanten Faktoren. Es bildet nicht das aktuelle Verbraucherverhalten ab, sondern die erwartete Stimmung in den kommenden drei Monaten.

„Deutscher Nachhaltigkeitspreis“

Bewerbungsphase ist angelaufen

Die ersten Wettbewerbe um den 15. „Deutschen Nachhaltigkeitspreis“ starten. Im Jubiläumsjahr können sich Akteure aus der Wirtschaft bis zum 3. Juni in den Kategorien Unternehmen, Design, Start-ups, Verpackung und „Local Heroes“ bewerben. Die Preise werden im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitstages am 1. und 2. Dezember in Düsseldorf vergeben.

„Auch 2022 haben wir alle Formate weiterentwickelt und neue ins Leben gerufen.“ sagt der Vorstandsvorsitzende der Stiftung „Deutscher Nachhaltigkeitspreis“ e.V., Stefan Schulze-Hausmann. „Gerade im Jubiläumsjahr wollen wir zeigen, was schon erreicht wurde, in welchen Feldern wir Transformation mehr denn je brauchen – und was Deutschlands Vorreiter der Nachhaltigkeit zu bieten haben.“

Der „Deutscher Nachhaltigkeitspreis“ ist die nationale Auszeichnung für Spitzenleistungen der Nachhaltigkeit in Wirtschaft, Kommunen und Forschung. Mit acht Wettbewerben, über 1.200 Bewerbern und 2.000 Gästen zu den Veranstaltungen ist der Preis, laut Organisatoren, der größte seiner Art in Europa. Vergeben wird er von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung, kommunalen Spitzenverbänden, Wirtschaftsvereinigungen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Forschungseinrichtungen. Bis zum 3. Juni 2022 können sich auf Nachhaltigkeit orientierte Unternehmen jeder Größe in einer oder mehreren Kategorien bewerben. Ausgezeichnet werden transformative Geschäftsmodelle (DNP Unternehmen), nachhaltig gestaltete Produkte (DNP Design), Start-ups und Start-up Kooperationen der Green Economy (NEA 2.0), zukunftsfähige Verpackungslösungen (Sonderpreis Verpackung) sowie erstmalig besonderes, regionales Engagement („Local Heroes“).

Die Bewerbungen laufen über einen Online-Fragebogen und werden zunächst von Expert:innen der Assessmentteams ausgewertet. Über Finalisten und Sieger entscheiden die unabhängigen Jurys des DNP (teilweise ergänzt durch Public Votings) ab September 2022.

Nominierte, Finalisten und Sieger werden in die breite Berichterstattung des DNP in Zusammenarbeit mit über 50 Medienpartnern eingebunden. Sie erhalten zudem die Möglichkeit, ihre Erfolge über das Siegel des DNP nach außen zu kommunizieren. 

Weitere Informationen zu Teilnahme und Fristen gibt es hier

Fast 15 Prozent mehr Umsatz erreicht

Sachsenküchen konnte 2021 mit einem Umsatzplus von 14,7 Prozent auf insgesamt ca. 54 Mio. Euro ein für die Branche überdurchschnittliches Wachstum erzielen. Das teilte das Unternehmen heute mit. Die größte Steigerung konnte im Export erreicht werden. Hier stiegen die Umsätze um 27,8 Prozent, während das Plus im Inland bei drei Prozent lag. Angesichts starken Zuwachs von 12,8 Prozent 2020 ein gutes Ergebnis.

Für Sachsenküchen haben sich im vergangenen Jahr nahezu alle Exportmärkte positiv entwickelt. Die größten Zuwächse gab es in Frankreich, Benelux und Österreich.

Überschattet wurde diese positive Entwicklung allerdings von stark steigenden Material-, Energie- und Logistikkosten. Dramatisch seien besonders im 2. Halbjahr zudem auch Preissteigerungen bei allen Roh- Hilfs- und Betriebsstoffen ausgefallen.

2022 will Sachsenküchen am Standort Obercarsdorf rund 11 Mio. Euro in neue Maschinen und Anlagen investieren. Damit sollen die vorhandenen Kapazitäten weiter ausgebaut werden, teilte das Unternehmen mit. Die Eigenfertigungsquote ist bei Sachsenküchen traditionell hoch. Die Investitionen fließen vor allem in die Bereiche Möbelmontage und in die Arbeitsplattenfertigung. Neben Korpussen und Arbeitsplatten fertigt Sachsenküchen auch einen sehr großen Teil der Möbelfronten selbst, hier sind weitere Investitionen für 2023 und 2024 in Vorbereitung.

Beschäftigt sind bei Sachsenküchen zurzeit 242 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 13 Auszubildende.

Erfreulicher Jahresauftakt beim Auftragseingang im Maschinenbau 2022

Die Maschinen- und Anlagenbauer haben einen erfreulichen Start ins Jahr 2022 geschafft: Im Januar erhöhten sich die Auftragseingänge um real 19 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dabei legten die Bestellungen aus dem Inland um 22 Prozent zu – hierbei spielte auch der statistische Basiseffekt eine Rolle. Aus dem Ausland kamen 18 Prozent mehr Orders; dieser Zuwachs war von Großanlagengeschäften mitgeprägt. Aus den Euro-Ländern erhöhten sich die Bestellungen um 21 Prozent, aus dem Nicht-Euroraum kamen 16 Prozent mehr Orders. „Die russische Aggression in der Ukraine konnte im Januar natürlich noch keine Rolle spielen, die Auswirkungen des Kriegs werden in den Auftragszahlen frühestens ab März zu sehen sein“, sagt VDMA-Konjunkturexperte Olaf Wortmann.

Im weniger schwankungsanfälligen Drei-Monats-Zeitraum Oktober 2021 bis Januar 2022 legten die Bestellungen um 21 Prozent zum Vorjahr zu. Aus dem Inland kamen 17 Prozent mehr Orders, die Auslandsaufträge legten um 23 Prozent zu. Aus den Euro-Ländern wurde eine Steigerung von 25 Prozent verbucht, aus den Nicht-Euro-Ländern kamen 22 Prozent mehr Bestellungen.

Hat mit der Livos Gruppe einen Investor gefunden

Der international führende Hersteller von maßgefertigten Küchenarbeitsplatten und -rückwänden Lechner ist seit dem 1. März 2022 Teil der Livos Gruppe. Damit schließt das Unternehmen die Suche nach einem starken Investor erfolgreich ab und legt die Grundlage, den Geschäftsbetrieb nachhaltig und langfristig zu sichern.

Der Investor Livos mit Sitz in 15806 Zossen übernahm das Traditionsunternehmen Lechner aus Rothenburg ob der Tauber zum 1. März 2022. Der Betrieb der D. Lechner GmbH geht in einer übertragenden Sanierung an die neue Gesellschaft, zukünftig „Lechner GmbH“, über. Die Anteile an der Lechner Svenska AB sind ebenfalls Bestandteil der Übertragung. Die Arbeitsplätze der rund 600 Mitarbeiter aus Rothenburg o.d.T., Deutschland, und Strömsnäsbruk, Schweden, sollen erhalten bleiben. Die Investorensuche wurde damit von der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC erfolgreich abgeschlossen. Die notariellen Verträge wurden heute, am 4. März, beurkundet.

Die Livos Gruppe ist ein erfahrener Investor im deutschen Mittelstand. Neben dem Erwerb von Immobilien liegt der Fokus auf der Entwicklung deutscher Industriestandorte und der Beteiligung an sanierungsbedürftigen Unternehmen. Inzwischen gehören neben Immobilienunternehmen auch produzierende Unternehmen zum Portfolio des Investors.

„Mit der LIVOS Gruppe haben wir einen finanzstarken Investor gefunden, der die Gewähr dafür bietet, den Geschäftsbetrieb nachhaltig zu entwickeln und Lechner mit weiteren Innovationen zukunftsfähig auszurichten“, erklärt Dr. Hubert Ampferl, Insolvenzverwalter von Lechner.

Mit dem Verkauf ist der Geschäftsbetrieb sichergestellt. Das Produktportfolio und die Kernmärkte in der DACH-Region und Frankreich bleiben bestehen. „Die starke Verwurzelung von Lechner, die hohe Reputation am Markt und ein schon aufgesetztes Sanierungskonzept waren die Basis, um den Investorenprozess erfolgreich abzuschließen“, so Timo Klees, Partner bei PwC. Unmittelbar nach Insolvenzantragstellung wurde ein internationaler Investorenprozess gestartet, der reges Investoreninteresse nach sich zog. Im Ergebnis setzte sich Livos mit dem überzeugendsten Konzept und Angebot durch. Durch das erreichte Ergebnis werden wesentliche Gläubiger eine Vollbefriedigung erfahren.

Mit Hartmut Müller, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der börsennotierten Grammer AG, und Florian Mitzscherlich von der Livos Gruppe stehen dem Unternehmen künftig zwei erfahrene Manager vor, die den eingeschlagenen Sanierungsweg vorantreiben werden. Müller zeichnet sich durch seine Erfahrung im Bereich strategische Unternehmensentwicklung und in der Umsetzung von Sanierungsprojekten aus.

Unterstützt wird die neue Geschäftsführung von Christian Eichenberg, Vertriebsleiter, sowie Produktionsleiter Emin Güner, welche den Investorenprozess von Anfang an begleitet haben.

„Wir sind überzeugt, mit Lechner ein zukunftsfähiges Unternehmen erworben zu haben, welches wir kurzfristig profitabel aufstellen müssen. Die vielen noch ungenutzten Potentiale aufzuarbeiten, ist unsere Aufgabe für die nächsten Monate“, erklärt Hartmut Müller. Mitzscherlich ergänzt: „Die letzten Wochen haben wir das Unternehmen und das Marktumfeld intensiv analysiert und sehen nachhaltige Ansatzpunkte zur Weiterentwicklung des Geschäftsmodells.“

In den vergangenen Wochen hat Livos bereits zahlreiche intensive Kundengespräche geführt, bei denen gemeinsam weitere Potentiale zur Entwicklung des Geschäfts identifiziert werden konnten.

Der Betrieb konnte mit der Übernahme erfolgreich aus der Insolvenz herausgeführt werden.

Frankreich-Export nochmals um über 23 Prozent gestiegen

Frankreich als Hauptabnehmerland wird für deutsche Küchenhersteller immer wichtiger: Um 23,3 Prozent ist der Exportumsatz 2021 gegenüber 2020 gewachsen. Das Volumen von 662 Millionen Euro entspricht laut Destatis einem Anteil von 26,9 Prozent am gesamten Auslandsumsatz. Die Niederlande an zweiter Stelle steigerten den Umsatz um 17,4 Prozent auf 400,9 Millionen Euro. Österreich (Nr. 3) stieg um 16 Prozent auf 246,4 Millionen Euro. Auf Platz 6 fällt UK mit über 34 Prozent Plus auf. China (Platz 7) stagnierte dagegen nahezu bei nur 2,5 Prozent Zuwachs. Auf Platz 16 rangiert Russland mit gerade mal 18,7 Millionen Euro Exportumsatz (+7,4%).

Bei den Importen machen sich Polen (31,88 Mio. Euro/+45,8%), Italien (31,8 Mio. Euro/+69%) und China mit 16,4 Millionen Euro und immerhin 108,9 Prozent-Steigerung bemerkbar.

Martin Schreiber ist neuer Geschäftsführer

Zum 1. März übernahm Diplom-Ingenieur Martin Schreiber, bislang Regional CEO & President Industrial Asia Pacific bei Schaeffler, die Geschäftsführung von Benz, dem baden-wüttembergischen Spezialisten für CNC Aggregatetechnik. Benz fertigt Werkzeugsysteme und Maschinentechnik für alle Branchen und ist einer der weltweit führenden Hersteller und Anbieter von Komponenten und Systemen der Werkzeug- und Maschinentechnik. Das Unternehmen zählt zur Schenck Division „Measuring and Process Systems“ (MPS) des global agierenden Technologiekonzerns Dürr AG.

„Ich bin hoch motiviert und freue mich auf die neuen Herausforderungen bei Benz. Ich habe dabei volles Vertrauen, sowohl in das Know-how und Potenzial von Benz als auch in meine neuen engagierten Kolleginnen und Kollegen“, so Martin Schreiber.

Auch Jörg Brunke, CEO der Division MPS, freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Geschäftsführer bei Benz: „Mit Martin Schreiber, der den Markt und die Gepflogenheiten in Asien bereits sehr gut kennt, ist es uns nun möglich, Benz einen großen Schritt in Richtung Wachstum und Internationalisierung weiterzubringen und damit die Umsetzung unserer Strategie zu beschleunigen. Zusätzlich wird Herr Schreiber als Mitglied der MPS Executive Group wichtige Beiträge zur Globalisierung der MPS leisten.“

Benz möchte als mittelständisches und international agierendes Unternehmen weiterwachsen und neue Märkte für Maschinenbau-Lösungen im asiatischen Raum erschließen. Genau hier kann Martin Schreiber seine umfangreichen Erfahrungen im asiatischen Markt für die tägliche Praxis einbringen: Aufgrund seiner vielfältigen Rollen und Projekte im asiatischen Raum kennt er die Bedürfnisse, Chancen und Herausforderungen des asiatischen Marktes sowie die Perspektive der Endkunden.

Nach einigen vorherigen Stationen mit Asien-Verantwortung bei Schaeffler war Martin Schreiber ab 2018 als „Regional CEO & President“ gesamtverantwortlich für die Führung des Industriegeschäfts in der APAC-Region.

In dieser Position gelang es ihm sowohl innerhalb von zwei Jahren ein profitables Umsatzwachstum zu erzielen als auch unter anderem einen neuen Aerospace-MRO-Service-Hub in Singapur aufzubauen.

Zudem etablierte Schreiber für Schaeffler erfolgreich ein neues „Green-Field“-Werk in Vietnam.