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Autor: Möbelfertigung

Feiern 25 Jahre Partnerschaft

In den letzten 25 Jahren hat sich N.A.A. mit Sitz in Dublin zum führenden Handelspartner für Beschläge und Holzwerkstoffe in Irland entwickelt. Neben dem umfassenden Angebot an Produkten und Dienstleistungen haben nicht zuletzt die Qualität und Zuverlässigkeit der Hettich Beschläge zu der Erfolgsgeschichte und dem kontinuierlichen Wachstum des Unternehmens beigetragen.

Anlässlich des Jubiläums dieser erfolgreichen Partnerschaft überreichte Hettich N.A.A. eine Urkunde sowie eine Trophäe. Als weitere Überraschung startete zeitgleich zum ersten Mal „Hettich on Tour“ in Irland. Mit dem mobilen Showroom reist N.A.A. nun für vier Wochen durchs Land, um Kunden in allen vier Provinzen zu treffen. Begleitet wird die rollende Veranstaltung von einer Social Media Kampagne, limitierten Angeboten und speziellen Give-Aways.

Die 20 größten Möbel-Onlinehändler im Check

Vom Shopbesuch über die Bestellung bis zur Auslieferung und der Rücksendung der Ware: Die E-Commerce-Agentur Creativestyle hat sich die Mühe gemacht und mit ihrer Feldstudie die erste strukturierte Bestandsaufnahme der 20 größten Möbel-Onlineshops vorgelegt. Im Ergebnis zeigt sich, dass noch viel Luft nach oben ist. Heißt: Home & Living setzt nicht die Maßstäbe im E-Commerce. Im kostenfreien Webinar am 3. Mai, 11.00 Uhr, mit der „möbel kultur“, dem Schwesternnetzwerk der „möbelfertigung“, macht Creativestyle deutlich, was gut läuft und an welchen Stellen noch optimiert werden kann. Mit Best Practices zeigen die Branchenkenner auf, wer jetzt schon in welchen Bereichen top aufgestellt ist. Holen Sie sich exklusive Branchen-Insights mit einer Teilnahme am Webinar. Hier geht es zur Anmeldung. Und hier kann der gesamte Report schon jetzt downgeloadet werden.

Andreas Jung verstärkt das Team

Künftig wird Andreas Jung, ein ausgewiesener Experte im Bereich Küche mit Erfahrungen aus Handel und Industrie sowie im Online-Marketing der Küchen- und Einrichtungsbranche, bei Messeveranstalter Trendfairs ausgewählte Kundenbeziehungen pflegen.

Zudem wird er verschiedene operative Bereiche optimieren und gemeinsam mit dem Gesellschafterkreis mit Michael Rambach, Ulrike Rohde und Marc Röder die einzelnen Geschäftsfelder des Unternehmens weiterentwickeln. Nach dem Personalzugang im letzten Jahr mit Sylvia Rasek, die den Bereich Marketing leitet, und nun Andreas Jung plant trendfairs parallel zur Erweiterung seiner Geschäftsaktivitäten weiteres Personalwachstum noch in diesem Jahr.

Trendfairs veranstaltet unter anderem die Fachmessen „Küchenwohntrends“ an mehreren europäischen Standorten, die Order-Fachmessen „Area30“ und „Cube30“ in Löhne sowie ab 2023 die Premiere der „World of Fireplaces“ – Fachmesse für Feuerstätten und Wohnfühlambiente in Leipzig.

Bereit, das Zusammenspiel von Drucktechnologien in Produktionsprozessen von heute und morgen zu zeigen

Die erste Ausgabe der Konferenz „Industrial Print Integration“ markiert die lang erwartete Rückkehr der physischen Branchentreffen. Die von der European Specialist Printing Manufacturers Association (ESMA) organisierte Veranstaltung findet am 18. und 19. Mai 2022 im Crowne Plaza Düsseldorf-Neuss statt. Vertreter aller Branchen sind willkommen, um zu erfahren und zu diskutieren, was Sieb-, Tintenstrahl- und andere Drucktechnologien für die Produktionsprozesse von heute und morgen bedeuten können.

Die „Industrial Print Integration“ 2022 bietet an zwei Tagen insgesamt 50 Präsentationen in parallelen Tracks. Jeden Morgen wird die Konferenz mit inspirierenden Keynote-Vorträgen eröffnet, die das Potenzial des Druckens in modernen Marktanwendungen aufzeigen. Stijn Gillissen von Henkel wird die neuesten intelligenten Lösungen vorstellen, die durch gedruckte Elektronik ermöglicht werden. Dr. Yinghuan Kuang vom Forschungszentrum Imec wird über das Design von Perowskit-Beschichtungen für Solarzellen und deren Hochskalierung in der Industrie sprechen. Zwei Keynotes von Kuka und FPT Robotik werden die Integration von Robotik, Druck und additiver Fertigung beleuchten.

Ein spezieller Konferenzteil ist dem Paperonics-Projekt gewidmet. Zwischen 2019 und 2021 erforschen 40 europäische Forschungszentren und Unternehmen die Zukunft des effizienten, erschwinglichen und nachhaltigen Drucks von elektronischen Komponenten direkt auf Papier und Kunststoff. Während der „Industrial Print Integration“ werden sie die Projektergebnisse vorstellen und die ersten Muster vorführen, darunter RFID-Etiketten für die e-Logistik, Sensoren für fälschungssichere Verpackungen und Temperaturschwellenanzeigen.

Neben den hochrangigen technischen Vorträgen bietet die „Industrial Print Integration“ eine Networking-Arena mit 50 Tischständen, darunter 3M, Adphos, Agfa, Arcolor, BASF, Cadis, ChemStream, Covestro, CST, Dataphysics, DICO Electronic, Encres Dubuit, Dr. Hönle, Epta, Fraunhofer IFAM, Fraunhofer IPA, Fujifilm Ink Solutions, Fujifilm Integrated Inkjet Solutions, Global Graphics, Global Inkjet Systems, Grünig, Hasselt University, Heraeus, i4inkjet, ImageXpert, Industrial Print Solutions, Integration Technology, Kao Chimigraf, KNF, Kronos, Lambda, Marabu, Meteor Inkjet, Momentive, Notion Systems, Nur Ink, Pall, Phoseon, Quantica, RISE, Saati, Sefar, Seiko, Siegwerk, SignTronic, SPS Technoscreen, Hochschule der Medien Stuttgart, Sun Chemical, Thieme und Trijet.

Umfangreiche Investitionen in die Zukunft

Adler blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. So konnte der Umsatz, quer durch alle Sparten und Vertriebsgebiete, auf 151 Millionen Euro gesteigert werden. Und der Blick des Unternehmens ist schon wieder nach vorn gerichtet: „Wir ruhen uns auf unseren Lorbeeren nicht aus, sondern investieren kräftig in die Zukunft“, betont Geschäftsführerin Andrea Berghofer.

Vor wenigen Jahren hat Adler in Schwaz die modernste Wasserlackfabrik Europas und ein neues Logistikzentrum eröffnet. Nun steht mit dem Projekt „Fabrik der Zukunft“ der nächste Ausbau bevor. In den kommenden Monaten werden ein vollautomatisches Rohstofflager und eine neue Vorkommissionier-Halle entstehen. Dort stellen die Mitarbeiter die Rohstoffe zusammen, die für jede Produktions-Charge benötigt werden – mit digitaler Unterstützung und an modern und ergonomisch ausgestatteten Arbeitsplätzen. Danach wird eine dritte Produktionshalle für Wasserlacke errichtet, auch ein neuer Wareneingang ist geplant. Rund 100 Millionen Euro wird Adler in das Projekt investieren, mit dem das Unternehmen neue Produktionskapazitäten schafft und den Weg zur Industrie 4.0 konsequent weiterführt. „Unser Ziel ist eine Digitalisierung mit Augenmaß, mit der wir unsere Mitarbeiter entlasten und die Qualität unserer Produkte weiter verbessern. Auch in Zukunft stehen unsere top qualifizierten Mitarbeiter im Zentrum unserer Planung“, betont Produktions-Geschäftsleiter Romed Staggl.

Auch in die Außenstellen wird investiert: In Wien laufen die Vorbereitungen zum Bau eines großzügigen und modernen Servicestützpunkts, die tschechische Tochtergesellschaft von Adler hat bereits kürzlich einen neuen Firmensitz erhalten, und auch in Deutschland soll das Netzwerk des Lackspezialisten noch engmaschiger geknüpft werden. „Eine der großen Stärken von Adler ist unser Kundenservice. Mit unseren Servicestützpunkten und Tochtergesellschaften in ganz Mitteleuropa sind wir stets nahe bei unseren Kunden und können sie umfassend unterstützen“, sagt Geschäftsführerin Berghofer.

Mit dem umfangreichen Investitions-Paket bleibt Adler seiner nachhaltigen Unternehmens-Philosophie treu: „Für uns steht nicht der kurzfristige Profit im Vordergrund, sondern langfristige Stabilität und Erfolg“, so Andrea Berghofer. Darüber hinaus erneuert das Unternehmen damit auch das Bekenntnis zum Standort Schwaz, wo zahlreiche neue Arbeitsplätze geschaffen werden: „Hier in Schwaz hat mein Großvater vor beinahe 90 Jahren den Grundstein für unser Unternehmen gelegt. Mein Vater Günther Berghofer hat uns zu Österreichs führendem Lackhersteller gemacht – und auch in Zukunft wird hier das Herz von Adler schlagen“, betont die Geschäftsführerin.

Pfleiderer, Westag, HB Fuller, Sappi, Schattdecor, Nolte Küchen, Hanne Willmann, Boris Bandyopadhyay und noch Viele mehr: Oberflächenexperten treffen sich in Wiesbaden

Seien Sie dabei, wenn auf der dritten „Surface in Motion – Technology and Design Conference“ am 27. und 28. September 2022 Top-Referenten die aktuellen Themen rund um dekorative Oberflächen von Holzwerkstoffen vorstellen. Neben den allerneuesten technischen Möglichkeiten, geht es dabei auch um jüngste Zukunftstrends, innovative Materialkompositionen und die Wirkung, die Oberflächen im Raum entfalten. Wählen Sie aus zwei parallelen Vortragsprogrammen – ganz nach Ihrer Präferenz „Technologie“ oder „Design“. Die Fachmagazine „möbelfertigung“ und „arcade“ sprechen mit diesem Eventformat die Holzwerkstoffbranche, deren Zulieferer, Möbelproduzenten und Innenarchitekten an.

Zu den diesjährigen Referenten gehören Vertreter von Afry, Pfleiderer, Schattdecor, Kneho-Lacke, Nolte Küchen, Colorgate, Adler, Windmöller, HB Fuller, Hymmen, AVA CAD CAM, Metis, IPac, Interprint, Brandherm+Krumrey, Ahlstrom-Munksjö, Bandyopadhyay Interior, Studio Hanne Willmann und noch mehr!

Veranstaltungsort ist das Neue Kurhaus in Wiesbaden. Alle weiteren Informationen sowie die Möglichkeiten zur Anmeldung finden Sie unter https://www.moebel-events.de/surface-in-motion/ Achtung: Das Frühbucherticket gibt es nur noch bis 31. Mai zum Vorzugspreis! Im letzten Jahr war die Veranstaltung schnell ausgebucht.

Wir bedanken uns bei den Unternehmen Sesa, Hymmen, ColorGate, Upco, Kleiberit, Sappi und Taghleef Industries, die mit ihrem Sponsoring die Veranstaltung unterstützen.
Über individuelle Sponsoring-Möglichkeiten informiert Sie Hans-Christian Hahn, hans-christian.hahn@vincentz.net, 040 – 63 20 18 – 43.

Nachhaltigkeitsbemühungen von unabhängiger Rating Agentur gewürdigt

Nachhaltigkeit ist für Pfleiderer ein zentrales Thema, das das Unternehmen mit strategischem Nachdruck vorantreibt. Wichtig ist Pfleiderer dabei, dass alle getroffenen Maßnahmen über Zertifikate oder Rankings nachvollziehbar und in ihrer Wirkung belegbar sind. Jetzt hat Pfleiderer erneut eine wichtige Bestätigung bekommen. Mit einer sehr guten Bewertung von Sustainalytics wurde dem Unternehmen bescheinigt, dass es beim Thema Nachhaltigkeit einer der Champions in der europäischen Baustoffindustrie ist.

Seit 1992 bewertet sie auch deutsche Unternehmen hinsichtlich ihrer ESG-Risiken. ESG steht dabei für Umwelt-, Sozial- und Unternehmensführung (oder im Englischen: Environmental, Social and Governance). Dieses Trio bildet die Kriterien, die sich als Beurteilung von Nachhaltigkeit in Unternehmen durchgesetzt haben. Für das Rating definiert Sustainalytics zunächst die ESG-Risiken, die für die jeweilige Branche relevant sind, und prüft im nächsten Schritt, wie gut ein Unternehmen diese branchenspezifischen Risiken identifiziert hat und diese managt. Im Falle von Pfleiderer lautet das positive Urteil „geringes Risiko“ und ist das Ergebnis aus einem als „medium“ eingestuften Branchenrisiko und dessen als „strong“ bewerteten Management. Sustainalytics gratuliert zu diesem außergewöhnlichen Ergebnis, das gerade bei Unternehmen, die sich zum ersten Mal an dem Ranking beteiligen, äußerst selten sei. Es bekräftige Pfleiderers Bekenntnis, ESG-Aspekte als Leitlinie des Handelns anzusehen und Nachhaltigkeit groß zu schreiben. Bei insgesamt 135 betrachteten Unternehmen der Branche erreichte Pfleiderer Platz 3. „Nachhaltigkeit ist in allen Facetten des unternehmerischen Handelns für unser Selbstverständnis und unsere Strategie von zentraler Bedeutung“, betont Dr. Boris Gorella, Vorsitzender der Geschäftsführung und CEO von Pfleiderer. „Wir freuen uns sehr über das ausgezeichnete Rating, das unser hohes Engagement in diesem Feld in den letzten Jahren unterstreicht.“

Erreicht wurde dieser Meilenstein durch eine gezielte, umfassende und abgestimmte Strategie nicht zuletzt zur Reduzierung der CO2 -Emissionen, die Pfleiderer seit vielen Jahren umsetzt – und die weiter ausgebaut wird, wie Dr. Frank Herrmann, operativ verantwortlicher Geschäftsführer (COO) bei Pfleiderer betont: „Dieses außergewöhnliche Abschneiden beim ersten Mal macht uns sehr Stolz, ist Ansporn und Verpflichtung zugleich, den eingeschlagenen Weg weiter zu beschreiten. Das Ziel der Klimaneutralität aber auch Einhaltung hoher sozialer Standards und Verpflichtung zu verantwortungsvoller Unternehmensführung begleitet unser Wirtschaften.“

NE-Metalle und Stahl verteuern sich drastisch

Die vom Fachverband ausgewerteten Marktdaten für die wichtigsten Vormaterialien belegen, dass sich die Preissituation seit dem Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine drastisch verschärft hat. „Das seit zwei Jahren zu beobachtende Aufschaukeln der Preise im Bereich der NE-Metalle und der verschiedensten Stahlprodukte hat mit dem militärischen Angriff zusätzlich Dynamik erfahren. Für Unternehmen wird die Preiskalkulation immer schwieriger, auch die Versorgungslage weist höhere Unsicherheiten auf“, erläutert Holger Koch, stellvertretender Geschäftsführer des Fachverbandes Schloss- und Beschlagindustrie (FVSB).

Nach verbandseigenen Auswertungen lagen die Preise im März für Kupfer durchschnittlich um 22,5 Prozent und für Messing um 29,3 Prozent über den Vorjahreswerten. Bei Zink (+56,7 Prozent) und Aluminium (+66,8 Prozent) fielen die Anstiege im Vorjahresvergleich noch massiver aus. An den Rohstoffbörsen hat sich der Nickelpreis nach Kriegsbeginn kurzzeitig verdoppelt, zum Monatsende bleibt ein Preisanstieg von 34,2 Prozent im Vergleich zum Februar. Der Nickelpreis hat sich mit dieser jüngsten Preisexplosion im Vergleich zum Vorjahr sogar mehr als verdoppelt, die Statistik weist hier im März ein Plus von 113,6 Prozent aus! „Der Markt reagiert damit darauf, dass Russland nach Indonesien und den Philippinen der weltweit drittgrößte Produzent dieses wichtigen Legierungsmaterials ist, das aber auch für die Batterieherstellung von außerordentlicher Bedeutung ist“ ergänzt Koch.

Somit sind sämtliche Produktbereiche der Schloss- und Beschlaghersteller von den markanten Preisanstiegen der NE-Metalle betroffen und Koch fügt hinzu: „In der Vergangenheit waren öfters große Preisschwankungen zu verzeichnen, aber mit einer solchen Dynamik wurden langjährige Höchstkurse nun innerhalb kürzester Zeit deutlich nach oben verschoben.“

Absichtserklärungen für gemeinsame Zusammenarbeit unterzeichnet

Weniger als 24 Stunden nach der Verleihung der Paint the Future“-Awards haben drei Start-ups bereits ihre Absichtserklärungen für eine weitere Zusammenarbeit mit Akzonobel bei der Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmöglichkeiten unterzeichnet.

Dies ist der nächste Schritt einer kontinuierlichen, gemeinsamen Innovationsreise. Die Startups hatten die einmalige Gelegenheit, ihre Lösungen mit ihren Mentoren und Branchenexperten in jeder Phase des globalen Startup-Wettbewerbs zu erforschen, einschließlich eines intensiven dreitägigen Bootcamps. Nachdem sie nun die Absichtserklärungen unterzeichnet haben, werden sie ihre Lösungen gemeinsam mit Akzonobel weiterentwickeln.

„Die siegreichen Startups nehmen an unserem Go-to-Market-Beschleunigungsprogramm teil, das sie mit einem globalen Netzwerk von Menschen und Ressourcen verbindet“, sagt Menno van der Zalm, Direktor des Akzonobel-Inkubators. „In den nächsten sechs Monaten werden wir gemeinsam daran arbeiten, ihre Lösungen für unsere Kunden zu validieren und einen gemeinsamen Value Case zu entwickeln.“

Die folgenden drei Lösungen überzeugten die internationale Jury aus Experten und Wirtschaftsführern:

Sieger: Solcold. Die Lösung des israelischen Start-up-Unternehmens Solcold ist eine nachhaltige selbstkühlende Beschichtung auf der Basis von Anti-Stokes. Sie nutzt die Energie der Sonne, um die Innentemperatur deutlich kühler zu halten, ohne dass dafür Strom benötigt wird. „Als eine Gruppe von Ingenieuren und Wissenschaftlern wissen wir sehr gut, wie man Forschung und Entwicklung betreibt“, sagt Yaron Shenhav, CEO von Solcold. „Aber was uns fehlt, ist die Fähigkeit, unser sehr innovatives Produkt in Serie zu produzieren und zu skalieren. Daher ist die Zusammenarbeit mit Akzonobel die perfekte Lösung.“

Sieger: Aerones. Das lettische Start-up-Unternehmen Aerones bietet eine Roboterlösung für die Wartung von Windkraftanlagen. Mit ihrem Kriechroboter können Techniker sicher und effizient Inspektionen, Reinigungen und Reparaturen in der Höhe durchführen. „Wir hatten eine großartige Erfahrung, und als wir in dieser Woche neue Freunde fanden, fühlten wir uns wie eine richtige Familie“, sagt Janis Putrams, CTO und Mitbegründer von Aerones. „Wir freuen uns darauf, mit Akzonobel zusammenzuarbeiten, um die Erzeugung erneuerbarer Energien zu verbessern – wir möchten unsere Kunden mit einer Lösung überraschen, die unsere Technologie und Akzonobels einzigartiges Know-how bei Schutzbeschichtungen kombiniert.“

Sieger: Sprayvision. Sprayvision aus der Tschechischen Republik bietet einen datengesteuerten Ansatz zur Optimierung des Sprühauftrags von Lacken, der den Kunden die volle Kontrolle über den Prozess ermöglicht. Die Lösung trägt dazu bei, die Umweltbelastung zu verringern, indem sie Material einspart und die Qualität verbessert. „Was für eine großartige Woche, sie hat unsere Erwartungen übertroffen“, sagt Petr Jahn, CEO von Sprayvision. „Wir haben viel gelernt, indem wir uns mit den anderen Start-ups ausgetauscht haben und vom Akzonobel-Team so herausfordernde Fragen gestellt bekamen. Sie führen uns in völlig neue Bereiche ein, in denen wir derzeit nicht aktiv sind und die große Chancen für eine Zusammenarbeit bieten.“

Mehr über Paint the Future Der globale Startup-Wettbewerb Paint the Future wurde im Jahr 2021 ins Leben gerufen und zog 245 Bewerbungen aus 62 Ländern an. Der erste globale Startup-Wettbewerb fand 2019 statt, gefolgt von regionalen Wettbewerben in Brasilien (2020), China (2021) und zuletzt in Indien (2022). Weitere Informationen über den Startup-Wettbewerb „Paint the Future“ finden Sie unter letspaintthefuture.com und folgen Sie @letspaintfuture auf LinkedIn und Facebook.