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Autor: Hahn, Sebastian

möbelfertigung wünscht ein frohes neues Jahr 

Das Jahr 2025 war herausfordernd. Für Sie und für uns. Wir bedanken uns herzlich für das Vertrauen, welches Sie uns entgegengebracht haben, auf welchem Kanal auch immer. Das gesamte Team wünscht Ihnen einen guten Rutsch und ein erfolgreiches Jahr 2026, auch wenn die äußeren Bedingungen herausfordernder denn je sind. Kommen Sie gut ins neue Jahr und bleiben Sie gesund!

Nun wollen wir gemeinsam in die Zukunft schauen und vorwärts denken. Denn bisher ist es noch immer so gewesen, dass nach schwierigen Zeiten wieder bessere kommen.

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Rückblick: Surface in Motion 2025

Am 7. und 8. Oktober fand in Leipzig Europas größte Oberflächen-Konferenz statt. Das übergeordnete Thema war klar: Kollaborationen. In herausfordernden Zeiten muss die Branche zusammenhalten.

Tino Eggert, Chefredakteur der möbelfertigung sprach mit Claudia Küchen, Vorstand Schattdecor, Florian Degenhardt, Head of Innovation bei Nobilia, Katrin de Louw von Trendfilter, Daniele Merla, Geschäftsführer Trendcor / Gruppo Saviola und Patricia Möckesch, Director Innovation & Design bei der BGO Holding.

Wie immer gliederte sich die Surface in Motion auch in diesem Jahr wieder in zwei Konferenzstränge: Die Technik-Session und die Design-Session. Beide Teile der Veranstaltung zeigten klar auf, dass sich der europäische Markt und seine Player nur mit Innovationen und gemeinsamen Entwicklungen durchsetzen können. Und die Bereitschaft dafür schien groß. Denn auch diesmal wurden die Angebote zum gemeinsamen Networking wieder sehr gut genutzt.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmer:innen, Referent:innen und insbesondere den Sponsoren, die solche Veranstaltungen möglich machen.

Die nächste Surface in Motion findet am 15. und 16. September 2026 in Stuttgart statt.

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Rückblick: EMF Digital

Zwischen den Jahren schauen wir mal zurück, was wir im Jahr 2025 so gemacht haben.

Mit EMF Digital haben wir im Juni 2025 erstmals ein eigenes, zweitägiges Webinar-Format erfolgreich an den Start gebracht. An den beiden Terminen am 17. und 18. Juni beleuchteten renommierte Branchenexpert:innen in digitalen Vorträgen und Diskussionsrunden die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die Situation der Möbelindustrie und Zukunftshebel wie Flexibilität, neue Geschäftsmodelle und Nachhaltigkeit.

Trotz kleinerer Programmänderungen lief das Format souverän, wurde von den Teilnehmenden sehr gut angenommen und markierte einen gelungenen Einstieg der möbelfertigung in ein digitales Eventangebot.

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Die meistgeklickten News im Jahr 2025

Wir schauen zurück auf das Jahr 2025. Es ist ziemlich viel passiert. Und eine Binsenweisheit im Journalismus besagt, dass unschöne Nachrichten immer mehr Aufmerksamkeit bekommen als gute.

So auch auf moebelfertigung.com.

Zum Beispiel die Insolvenz und Auflösung aller Tochtergesellschaften der Conen Unternehmensgruppe. (Zur News).

Eine Trauer-Nachricht erreichte uns im März. Nämlich der Tod von Georg Nolte Senior. (Zur News).

Nolte Möbel kündigte dann im Mai an, dass im Juli die Tore geschlossen werden. (Zur News).

Ab dem 1. Mai 2025 wird Roland Auer (links) Chief Marketing Officer (CMO) bei Egger. Er wird direkt an Michael Egger jun., Egger Gruppenleitung Vertrieb/Marketing, berichten.
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Die Personalmeldungen des Jahres

2025 geht langsam zu Ende. Gefühlt war es ein sehr langes Jahr, in dem sehr viel passiert ist. Auch in Sachen Personal in der Möbel- und Zulieferindustrie. War werfen nochmal einen Blick zurück, was sich in dieser Hinsicht alles verändert hat. Das kann natürlich immer nur ein Ausschnitt sein.

Gleich zu Beginn des Jahres kam die Nachricht, dass Roland Auer, nachdem er mehr als 30 Jahre lang bei Schattdecor tätig war, nun zu Egger wechselt. (Zur News).

Bei Schattdecor ging dann im Sommer außerdem Reiner Schulz in den Ruhestand. Der Aufsichtsrat wurde neu aufgestellt. (Zur News).

Den Vorstand stellte auch die SCM Group nahezu komplett neu auf. (Zur News).

Eine neue, vierköpfige Geschäftsführung hat Grass im Mai berufen. (Zur News).

Ganz viel passiert ist auch bei Interprint. Zunächst musste der technische Geschäftsführer Robert Bierfreund gehen (zur News). Ein paar Monate später dann auch Steffen Fillibeck (zur News). Dessen Aufgaben übernimmt nun Sabrina Wieland, die zuvor bei Schattdecor tätig war gemeinsam mit Sinem Degerli Piatek (zur News).

Eine gravierende Änderung gab es bei Schüco Interior Systems. Das Unternehmen heißt jetzt Alumis und ist unter neuem Management. (Zur News).

An der Bildungsfront muss erwähnt werden, dass die TH Rosenheim eine neue Prodekanin für den Bereich Holztechnik hat. (Zur News).

Und um den Bogen zu spannen, enden wir wieder bei der Egger Gruppe. Dort ist im November Fritz Egger von seinem Posten als Vorsitzender des Aufsichtsrates zurückgetreten. (Zur News).

Die Egger Gruppenleitung (v. l.): Thomas Leissing, Frank Bölling, Michael Egger jun. und Hannes Mitterweissacher
Egger Gruppe

Behauptet sich in schwierigem Umfeld mit stabiler Entwicklung

Die Egger Gruppe mit Stammsitz in St. Johann in Tirol (AT) konnte trotz eines weiterhin herausfordernden Marktumfelds im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2025/2026 eine stabile Geschäftsentwicklung auf Vorjahresniveau erzielen. Mit einem konsolidierten Umsatz von 2,15 Mrd. Euro (plus 2,6 Prozent zum Vorjahreszeitraum) hat die Egger Gruppe das erste Halbjahr ihres Geschäftsjahres 2025/2026 (Stichtag 31. Oktober 2025) abgeschlossen. Die anhaltende Konsumschwäche, die schwache Baukonjunktur in den Kernmärkten sowie globale Unsicherheiten prägten die Rahmenbedingungen. Dank seiner soliden finanziellen Basis und konsequenten Umsetzung seiner langfristigen Strategie gelang es dem Familienunternehmen, Stabilität zu sichern und weiterhin weitreichende Investitionen in die eigenen Werke zu tätigen.

Thomas Leissing, Sprecher der Egger Gruppenleitung und verantwortlich für Finanzen/Verwaltung: „Selbstverständlich würden wir uns eine dynamischere Entwicklung wünschen. Angesichts der Dauer und Intensität der konjunkturell herausfordernden Phase, in der wir uns nun seit geraumer Zeit befinden, sind wir jedoch zufrieden. Für uns bedeutet Stabilität keineswegs Stillstand, vielmehr nutzen wir sie als Grundlage für gezielte Investitionen in Zukunft, Nachhaltigkeit und Innovation. Unser Dank gilt unseren hoch engagierten über 12.000 Mitarbeitenden weltweit, deren Einsatz und Kompetenz maßgeblich zu diesem stabilen Ergebnis beitragen.“

Finanzkennzahlen und Geschäftsentwicklung

Im ersten Halbjahr 2025/2026 erzielte die Egger Gruppe einen Umsatz von 2.148,1 Mio. EUR (plus 2,6 Prozent zum 1. Halbjahr 2024/2025) und ein EBITDA von 293,3 Mio. EUR (minus 8,4 Prozent zum Vorjahreszeitraum). Die EBITDA-Marge beträgt 13,7 Prozent, die Eigenkapitalquote liegt auf dem hohen Niveau von 41,5 Prozent. Positiv entwickelten sich die Märkte in Osteuropa und Übersee, während in West- und Mitteleuropa Effizienz und Innovationskraft gefragt waren, um dem starken Wettbewerb innerhalb schwacher Märkte zu begegnen.

Der Bereich der dekorativen Produkte für den Möbel- und Innenausbau erzielte einen unkonsolidierten Umsatz von 1.907,8 Mio. EUR (plus 2,6 Prozent zum Vorjahreszeitraum). Der leichte Umsatzanstieg verteilte sich gleichmäßig auf alle Regionen und resultierte vor allem aus leichten Mengen- und Preissteigerungen. Das EBITDA in diesem Produktsegment liegt unter dem Vorjahreswert, was vor allem auf schwächere Ergebnisse in Westeuropa zurückzuführen ist. Der Produktbereich für den konstruktiven Holzbau und Fußböden erwirtschaftete einen unkonsolidierten Umsatz von 365,1 Mio. EUR (plus 4,0 Prozent zum Vorjahreszeitraum). Damit ergibt sich zwar ein leichtes Umsatzplus, allerdings bleibt die Ergebnissituation äußerst angespannt. Insbesondere die Nachfrage im Fußbodenbereich gestaltet sich schwach und die fehlende Neubautätigkeit konnte nur teilweise durch Renovierungen kompensiert werden.

Konsequente Investitionstätigkeit

Auch in diesem aktuell herausfordernden Marktumfeld hat Egger seine langfristige Investitionsstrategie in den Kapazitätsausbau und Nachhaltigkeitsprojekte in den Werken konsequent fortgesetzt. Im ersten Halbjahr wurden Investitionen in Höhe von 248,6 Mio. EUR getätigt (im Vorjahreszeitraum waren es 218,4 Mio. EUR). Besonders hervorzuheben ist das mehrstufige Großprojekt im Werk Markt Bibart (DE), eines der größten Investitionsprojekte der Branche: Bis 2026 fließen dort über 200 Mio. EUR in die Bereiche Nachhaltigkeit, Veredelung und Automatisierung. Ein Meilenstein ist die neue Aufbereitungsanlage für Recyclingholz, die seit Herbst 2025 stufenweise in Betrieb genommen wird. Künftig wird sie den Einsatz von Recyclingholz in der Spanplattenproduktion ermöglichen, ein zentraler Schritt für die Kreislaufwirtschaft. Parallel dazu werden am Standort schrittweise Veredelungskapazitäten aufgebaut. Anfang 2026 startet die Produktion von beschichteten Spanplatten mit trendgerechten Dekoren an einer neuen Kurztaktpresse.

Auch an anderen Standorten wurden insbesondere Investitionen in die nachhaltige Weiterentwicklung der Werke, in die Kreislaufwirtschaft und den Klimaschutz vorangetrieben. Es wurden neue Timberpak-Recyclingsammelstandorte eröffnet und die Aufbereitungskapazitäten für Recyclingholz in mehreren Werken erweitert. Am Stammsitz St. Johann in Tirol (AT) schreitet der Bau des zweiten Kraftwerks, das aus biogenen Brennstoffen noch mehr erneuerbare Energie liefern wird, in großen Schritten voran.

Neue Impulse setzen

Das innovative und hochveredelte Produktportfolio von Egger schafft echten Mehrwert für Kunden. Dieser Anspruch setzt sich nahtlos in der neuen Egger Kollektion Dekorativ 26+, deren Marktstart im Februar 2026 erfolgen wird, fort. Mit über 360 Dekor- und Strukturkombinationen sowie Dekor-, Produkt- und Oberflächenneuheiten und digitalen Services reagiert dieses Update der erfolgreichen Handelskollektion flexibel auf aktuelle Markttrends und Kundenbedürfnisse, bietet zugleich Planungssicherheit und stellt ein weltweit einheitliches Dekor- und Produktportfolio bereit.

Ausblick auf 2. Halbjahr gedämpft

Die gesamtwirtschaftlichen Aussichten bleiben herausfordernd, wenngleich der Tiefpunkt des Abschwungs allem Anschein nach überschritten wurde. Der anhaltende Preisdruck aufgrund der schwachen Nachfrage wird sich dennoch voraussichtlich auch im laufenden Geschäftsjahr fortsetzen. Daraus ergibt sich auch für das zweite Geschäftshalbjahr 2025/2026 eine gedämpfte Umsatz- und Ergebniserwartung für die Egger Gruppe.

Mit der eigenen soliden finanziellen Basis, der zukunftsfähigen Energieversorgung mit eigenen Biomassekraftwerken, den langfristigen, erfolgreichen Beziehungen mit Kunden und Lieferanten, den jahrelang aufgebauten Produktivitätsvorteilen der Werke und vor allem mit dem verlässlichen Einsatz der über 12.000 qualifizierten und motivierten Mitarbeitenden sieht Egger die eigene Wettbewerbsfähigkeit als gesichert. Das Familienunternehmen ist überzeugt, damit in einer idealen Ausgangssituation für einen künftigen wirtschaftlichen Aufschwung zu sein.

möbelfertigung. Der Podcast. #Folge 45

Wie Geopolitik und Weltwirtschaft das Tagesgeschäft beeinflussen

Wie Geopolitik und Weltwirtschaft das Tagesgeschäft beeinflussen, diskutierte eine hochkarätige Runde live auf der Bühne des Kongresses Effiziente Möbelfertigung in der Praxis. Eingeladen hatte das B2B-Branchennetzwerk möbelfertigung Anfang Dezember nach Köln. Wir haben das Ganze aufgenommen.

Direkt reinhören können Sie HIER – und auch überall sonst, wo es Podcasts gibt, von Deezer bis Spotify.

Mit dabei: Verena Fink, KI-Expertin und Geschäftsführerin der Strategieberatung Woodpecker Finch; Gregor Baumbusch, CEO der Weinig-Gruppe; Dr. Andreas Hettich, Beiratsvorsitzender der Hettich-Gruppe; Prof. Dr. Sönke Neitzel, Professor für Militär- und Kulturgeschichte der Gewalt an der Universität Potsdam. Moderation: Tino Eggert, Chefredakteur & Netzwerkmanager im Vincentz Network.

Die Themenblöcke: Globale Lage und wirtschaftliche Rahmenbedingungen; Digitalisierung, KI und technologische Souveränität; Energie, Ressourcen, und Nachhaltigkeit; Führung, Sicherheit und Erwartungen an Führung in unsicheren Zeiten; Handel, Regulierung und neue Märkte; Chancen und strategische Perspektiven.

Sie haben ein spannendes Thema, über das Sie gern mal mit einem Redakteur der „möbelfertigung“ im Podcast diskutieren möchten? Dann melden Sie sich bei Doris Bauer, doris.bauer@vincentz.net

Darüber hinaus gibt es verschiedene Möglichkeiten, Ihr Produkt in einem Podcast zu bewerben. Oder auch als Premium-Sponsor bei jedem neu erscheinenden Podcast genannt zu werden. Genauso ist es möglich, einen gesamten Podcast zu Ihrem Unternehmen zu recorden. Über sämtliche zur Verfügung stehenden Möglichkeiten informiert Sie gerne Hans-Christian Hahn, 040-632018-43, hans-christian.hahn@vincentz.net

Wessel Licht

Mit Innovation und Service zu nachhaltigem Wachstum

Mit neuer Doppelspitze und klarer Zukunftsstrategie richtet Wessel Licht den Blick nach vorn. Seit August 2025 führen Maximilian Sander und Lasse Wessel das Unternehmen und setzen auf Digitalisierung, Prozessmodernisierung und organisches Wachstum. Im Interview sprechen sie über ihre gemeinsame Vision, neue Impulse für die Möbelbeleuchtung und den Weg, Tradition und Innovation zu verbinden.

möbelfertigung: Seit dem 1. August 2025 bilden Sie gemeinsam die Geschäftsführung der Wessel Licht für Möbel GmbH. Wie würden Sie Ihre Rollen im Duo skizzieren – wer trägt welche Verantwortung und wie ergänzen Sie sich?

Lasse Wessel: Maximilian Sander bringt durch seine langjährige Unternehmenszugehörigkeit enorme Erfahrung und tiefes Wissen zu unserem bestehenden Kundenstamm ein, den er gemeinsam mit unserem Vertriebsteam betreut. Ich fokussiere mich auf das Neukundengeschäft, die Modernisierung unserer Prozesse sowie auf Innovationen im Bereich Produktentwicklung und Organisation. Durch meine bisherigen Erfahrungen in der Kon­struk­tion kann ich neue Impulse einbringen. So entsteht ein starker Mix aus Bewährtem und Neuem.

möbelfertigung: Welche Märkte haben für Sie aktuell Priorität – und mit welchen Maßnahmen verfolgen Sie dort Wachstum?

Maximilian Sander: Derzeit liegt unsere oberste Priorität auf der Stärkung der nationalen Marktpräsenz sowie auf dem Ausbau unseres Geschäfts im DACH-Raum. Parallel dazu planen wir den schrittweisen Ausbau unseres Vertriebsbüros in den USA, um dort langfristig eine stabile Marktposition aufzubauen.

Das komplette Interview lesen Sie in der kommenden möbelfertigung 6/25.

Mit Netzwerken zum Erfolg

Viefe ist angetreten, um die Welt der Möbelbeschläge und -accessoires ein wenig aufzurütteln. Mit einem starken Netzwerk aus Partnern, Design-Community und regelmäßigen Veranstaltungen mit Architekten und Innenarchitekten ist das Unternehmen aus Barcelona immer am Puls der Zeit. CEO Marc Font erklärt im Interview die Strategie.

möbelfertigung: Herr Font, Viefe ist heute eine international anerkannte Marke für Möbel­beschläge und -accessoires. Wie ist das Unternehmen ursprünglich entstanden und welche Kernwerte leiten Sie seit den Anfängen?

Marc Font: Unsere Geschichte ist tief in Design, Holz und Mode verwurzelt. Wir kommen aus einer Fabrik, die Accessoires für die globale Modeindustrie, hauptsächlich Holzknöpfe, entworfen, produziert und vertrieben hat. Wir waren mit den großen Modemessen verbunden und an den schnellen Rhythmus dieser Welt gewöhnt. Dieser Hintergrund, zusammen mit unserer Leidenschaft für Detail und Schönheit – etwas, das wir nicht nur durch unsere Produkte, sondern auch in unserer Arbeitsweise zum Ausdruck bringen – erklärt, warum Kunden eine Verbindung zu unserer Marke aufbauen. Sie spüren dieselbe Neugier für Schönheit und vertrauen auf unseren Ansatz.

Also ja, unsere Leidenschaft für Design, Detail und menschliche Beziehungen, kombiniert mit unserer Offenheit für internationale Zusammenarbeit, hat uns geholfen, zu einer weltweit anerkannten Marke zu wachsen.

möbelfertigung: Welche wichtigen Meilensteine kennzeichnen Ihre Transformation vom traditionellen Zulieferer zu einer Designmarke, die Wohn- und Arbeitsräume aktiv mitgestaltet?

Marc Font: Dieses Thema kommt oft in unseren jährlichen Reflexionen zur Sprache. Ich sehe unsere Transformation eher als ein langfristiges Bekenntnis zu unseren Wurzeln und unserem Team und nicht als einen einzelnen Meilenstein. Nach mehreren Jahren in der Branche erkannten wir, dass Interieur- und Produktdesign Teil unserer DNA sind. Manche Unternehmen konzentrieren sich rein auf die Logistikkette und Preisüberwachung, aber bei uns ist das anders. Wir wollen als eine Marke anerkannt werden, die schöne Produkte für die Innenräume kreiert, von denen wir glauben, dass sie die kommenden Jahre prägen werden. Wenn Viefe weiterhin so wahrgenommen wird, an der Spitze von Trends und Designinnovationen, werden unsere Kunden und Partner zuversichtlich sein, diesen Mehrwert in ihre eigenen Geschäftsmodelle zu integrieren.

Weil uns diese Leidenschaft antreibt, konnten wir nicht nur ein Lieferant bleiben. Jedes Jahr bringen wir neue Kollektionen heraus, unterstützen sie mit Marketing- und Vertriebsaktionen und empfangen Architekten und Innenarchitekten in unserem Showroom in Barcelona. Wir stellen in mehreren Ländern aus und haben begonnen, maßgeschneiderte Events zu organisieren, um diese Leidenschaft mit unseren internationalen Partnern zu teilen. Das ist unser Weg, angetrieben von Kreativität und Zusammenarbeit. Unser Ziel ist es, dass Partner darauf vertrauen, dass Viefe ihnen hilft, mit trendorientierten, innovativen Kollektionen und bedeutungsvollen Beziehungen zu wachsen.

Das komplette Interview lesen Sie in der kommenden Ausgabe 6/25 der möbelfertigung.