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Autor: Möbelfertigung

Neue Auszubildende starten

73 neue Auszubildende, davon allein 58 in Ostwestfalen-Lippe (OWL), beginnen in diesem Sommer ihre berufliche Laufbahn bei Hettich an den Standorten Kirchlengern, Frankenberg und Balingen. Unter dem Motto „Unsere Zukunft startet jetzt bei Hettich!“ steigen sie in ihre Ausbildung in zahlreichen technischen und kaufmännischen Berufen sowie einem dualen Studiengang ein. Dabei ist das Angebot der Ausbildungsberufe vielseitig: 13 verschiedene Berufe, darunter auch zwei duale Studiengänge stehen zur Auswahl.

„Wir heißen die neuen Kolleginnen und Kollegen herzlich in unserem Familienunternehmen willkommen. Sie sind ein wertvoller Zugewinn für das ganze Unternehmen und bringen ganz neue Ideen und Ansätze mit, welche wir fördern wollen“, so Lars Bohlmann, Geschäftsführer bei Hettich, bei der Begrüßung der OWL-Starter im Hettich Forum in Kirchlengern.

Der erste Arbeitstag in Kirchlengern hat 2022 unter lockereren Umständen als die vergangenen zwei Jahre stattfinden können. Die Auszubildenden aus dem zweiten Ausbildungsjahr haben bei der Gestaltung des Tages aktiv unterstützt und ein vielseitiges Programm aufgestellt. Dieses gab den neuen Auszubildenden spannende Einblicke in die Hettich Gruppe.

Ein besonderes Highlight der ersten Woche war ein dreitägiger Segeltrip in den Niederlanden. Die Auszubildenden aus OWL sind auf zwei Segelbooten im Hafen von Harlingen in See gestochen und haben verschiedene Inseln angesteuert. Bei diesem Teamevent haben die neuen Hettich-Kollegen die Werte des Unternehmens bei Spielen, Workshops und Gesprächen kennengelernt.

Massiver Unterschriften-Protest gegen EU-Pläne

Die Pläne des EU-Parlaments, den Rohstoff Holz künftig nicht mehr als erneuerbare Energie zu werten, sind auf heftigen Widerstand gestoßen. Knapp 550 Waldeigentümer, Unternehmen und Organisationen der Holzenergiebranche haben die Abgeordneten des Europäischen Parlaments in einem gemeinsamen Schreiben aufgefordert, sich in den Verhandlungen zur Überarbeitung der Erneuerbaren Energien Richtlinie (RED II) für die nachhaltige Waldbewirtschaftung und eine nachhaltige energetische Holznutzung einzusetzen. In dem Schreiben kritisieren die Unterzeichner die aktuellen Entwürfe des Umweltausschusses des EU-Parlaments als kontraproduktiv für die Energiewende sowie den klimaangepassten Waldumbau. In Deutschland hat Holz insgesamt einen Anteil von rund drei Viertel an den gerade einmal 16,5 Prozent Wärmeerzeugung durch erneuerbare Energien.

„Für die Waldbesitzenden ist es essenziell, dass Holz aus der Waldpflege weiterhin zur energetischen Nutzung verkauft werden kann und damit den Waldumbau mitfinanziert. Nur so können wir Durchforstungs- und Waldrestholz optimal verwerten und damit die Klimaanpassung unserer Wälder finanzieren“, erläutert Dr. Irene Seling, Hauptgeschäftsführerin der AGDW – Die Waldeigentümer. Mit der Nachfolge-Richtlinie RED III wolle die EU den Versuch unternehmen, über die Hintertüre im Energierecht und unter Umgehung der Gesetzgebungskompetenz der EU, Kriterien für die Waldbewirtschaftung zu definieren. „Statt die Waldbewirtschaftung und Holzverwendung zu Tode zu reglementieren, sollte die EU lieber alles daransetzen, dass wir den Umstieg zur Bioökonomie schaffen und mehr Holz für den Ersatz fossiler Rohstoffe genutzt werden kann“, kommentiert Dr. Seling.

„Die Pläne des Umweltausschusses des EU-Parlaments, die Förderfähigkeit von Waldholz als erneuerbare Energie zu streichen, würde der Wärmewende den Boden entziehen. Wir warnen eindringlich davor, mit einem Federstrich und kontrafaktisch Teile der energetischen Holznutzung als nicht-erneuerbar zu deklarieren“, macht Gerolf Bücheler, Geschäftsführer des Fachverbandes Holzenergie (FVH) im Bundesverband Bioenergie, den Ernst der Lage deutlich. So werde die Richtline zu einer „Erneuerbaren-Verhinderungs-Richtlinie“ (Bücheler). „Wir haben kein Verständnis dafür, dass Atomkraft und Gas von der EU den Nachhaltigkeitsstempel bekommen, unsere größte heimische erneuerbare Energieform aber in Frage gestellt wird“, so Bücheler weiter. Energie aus fester Biomasse für Wärme und Strom stellt mit 166 TWh knapp 35% der im letzten Jahr produzierten erneuerbaren Energien bereit und damit mehr als jede andere erneuerbare Energieform.

Der derzeit im EU-Parlament diskutierte Entwurf sieht auch eine gesetzliche Pflicht zur Kaskadennutzung bei Holz vor. Eine Kaskadennutzung ist die Mehrfachnutzung eines Rohstoffs in aufeinanderfolgenden Stufen. So kann beispielsweise für den Hausbau verwendetes Holz nach einer Aufbereitung ohne Probleme für den hochwertigen Möbelbau eingesetzt werden. Erst als letzte stoffliche Nutzung einer mehrstufigen Kaskade ist die Verarbeitung von Holz zu Sperrholzplatten sinnvoll. „Vorgaben aus Brüssel dazu sind weder notwendig noch praxistauglich“, sagte Dr. Seling. Bereits heute werde die Nutzungkaskade automatisch über die Marktpreise umgesetzt: Jeder Marktteilnehmer hat ein Interesse daran, Rohholz und Altholz bestmöglich und mehrfach zu verwerten. „Mit einem gesetzlichen Kaskadenzwang würde ein Bürokratie-, Kontroll- und Umsetzungsmonster entstehen“, so Selling.

Die Forderungen des Schreibens an die EU-Abgeordneten sind:

Die energetische Nutzung von Waldholz muss förderfähig und anrechenbar auf die erneuerbaren Energien Ziele bleiben.

Das Kaskadenprinzip bei der Holzverwendung darf nicht ordnungsrechtlich vorgegeben werden.

Die Größengrenze für die Nachhaltigkeitszertifizierung bei fester Biomasse muss bei 20 MW bleiben.

Keine Einführung rückwirkender Treibhausgasvorgaben für Strom, Wärme und Kälte aus Biomasse.

Keine praxisfernen EU-rechtlichen Vorgaben für die Waldbewirtschaftung.

 

Mit „Iconic Award“ ausgezeichnet

Mit den beiden Parkettböden „Eiche Pinot Loftplank“ und „Eiche Multiplank“ aus der Sortimentslinie „Trendtime 8“ zeigt Parador hohe handwerkliche Qualität in Kombination mit einem überzeugenden Design. Jetzt wurden die beiden Eichenböden mit einem der „Iconic Awards 2022: Innovative Architecture“ ausgezeichnet, und zwar mit „Best oft he Best“ in der Kategorie „Product – Wall/Floor/Ceiling“.

„Wir sind sehr stolz, dass diese beiden Parkettböden, die wir im vergangenen Jahr gelauncht haben, mit dem renommierten Preis vom Rat für Formgebung ausgezeichnet wurden“, betont Birgit Kunth, Leitung Marke, Marketing und Kommunikation bei Parador. „In der Entwicklung dieser einmaligen Böden hat Parador wieder einmal unter Beweis gestellt, dass Perfektion in Technik und Fertigung sowie die Liebe zu Schönheit und Design bei uns Hand in Hand gehen.“

Die prämierten Parkettböden vereinen mehrere unterschiedliche Echtholzstäbe – von 1-Stab bis zu mehreren Stäben – auf einer Landhausdiele. So entsteht eine Optik, die an historische Holzdielen erinnert und besonders natürlich wirkt. Gleichzeitig ermöglicht diese Technik die gewohnt einfache und schnelle Verlegung, für die Parador Parkett bekannt ist. 

Der ungesehene, silbrig changierende Farbton des Parketts „Eiche Loft Diele“ besticht mit Eleganz. Der natürliche Eichen-Farbton des Parketts „Eiche Multiplank“ hebt seinen harmonisch-natürlichen und urwüchsigen Charakter zusätzlich hervor. Die lebendige Sortierung und die umlaufende Minifase unterstreichen die typische Parkettoptik der beiden Böden. Dank der Oberflächenveredlung „naturgeölt plus“ sind „Eiche Pinot Loftplank“ und „Eiche Multiplank“ direkt wohnfertig und halten den kleinen und großen Belastungen des Alltags stand.

Von EcoVadis mit Gold ausgezeichnet

Verantwortungsvolles und nachhaltiges Handeln spielen für Pfleiderer eine große Rolle. Die externe Überprüfung durch EcoVadis würdigte diesen Umstand und die Bemühungen des Unternehmens nun mit einer Goldmedaille. Das Nachhaltigkeitsrating durch EcoVadis, einem der weltweit größten Anbieter in diesem Bereich, bewertet 21 Kriterien aus den Themenbereichen Umwelt, Arbeits- und Menschenrechte, Ethik und nachhaltige Beschaffung.

In den vergangenen zwei Jahren hat Pfleiderer eine Vielzahl seiner jahrelangen CSR-Aktivitäten in Bezug auf Produktion und Produkte, Kunden, Mitarbeiter und Gesellschaft sichtbar gemacht. So wurden der erste Nachhaltigkeitsbericht vorgelegt, nahezu das komplette Sortiment mit dem Blauen Engel ausgezeichnet und erste Produktlinien gemäß „Cradle to Cradle Certified“ Programm zertifiziert. Zudem erfolgten der Beitritt zur Initiative Klimaschutz Holzindustrie und die Erstellung des Carbon Footprint für Unternehmen und Produkte. 2021 brachte das Unternehmen außerdem seine neue Nachhaltigkeitsstrategie „Natürlich nachhaltig“ auf den Weg. Für sein Engagement erhielt das Unternehmen nun von EcoVadis die Goldmedaille als Auszeichnun

„Nachdem wir im Vorjahr mit Silber ausgezeichnet wurden, sind wir sehr erfreut, mit unserer zweiten Beteiligung an dieser Evaluierung die Goldmedaille erreicht zu haben. Somit gehört Pfleiderer in der Gesamtbewertung zu den besten vier Prozent der über 90.000 bewerteten Unternehmen aus mehr als 160 Ländern und 200 Industrien“, erklärt Dr. Frank Herrmann, COO der Pfleiderer Gruppe. „Viel wichtiger sind uns jedoch die Erkenntnisse, die wir bezüglich offener Punkte und noch zu ergreifender Maßnahmen gewinnen.“

Bereits Anfang 2021 hatte Pfleiderer klare Zielsetzungen formuliert. So soll der Anteil an Recyclingholz bis 2025 auf 50 Prozent gesteigert werden und der CO2-Ausstoß im selben Zeitraum im Vergleich zum Basisjahr 2020 um 21 Prozent reduziert werden. Ende desselben Jahres trat Pfleiderer dem UN Global Compact bei und definierte in seinem ESG Framework den zukünftigen Kurs sowie die weiteren klaren Ziele in den Themenfeldern Rohstoffe, Klima und Menschen.

„Wir konnten in den vergangenen Monaten die zukünftige Ausrichtung unseres Unternehmens auf einer ausgezeichneten Basis aufbauen“, so Dr. Herrmann, „das nun erfolgte Goldrating durch EcoVadis sehen wir als Bestätigung für die erbrachte und Ansporn für die zukünftige Leistung.“

Neue Marketingkoordinatorin

Neues Gesicht bei Lamello: Seit Anfang August ist Céline Leoni die neue Marketingkoordinatorin für den deutschen Markt. Sie folgt auf Aline Eberle, die in dem Unternehmen die Marktbetreuung für Deutschland übernommen hat.

Kesseböhmer

44 junge Menschen starten mit Studium, Ausbildung oder Praktikum

Am 1. August sind 44 Auszubildende, dual Studierende, Jahresprakti­kantinnen und -praktikanten bei Kesseböhmer in den Werken Dahlinghausen und Bohmte ins Berufsleben gestartet.

Jungen Nachwuchskräften ermöglicht Kesseböhmer einen gut organi­sierten Einstieg ins Berufsleben. Er zeichnet sich durch einen Mix aus Teambildungsmaßnahmen, Betriebserkundungen, Produktschulungen und ersten, kleinen Aufgaben am späteren Arbeitsplatz aus. Das Unter­nehmen organisierte dazu gemeinsam mit der Sprout Azubi-Akademie, einem Programm der Axth GmbH aus Georgsmarienhütte, eine berufs­übergreifende Einführungswoche.

„Wir möchten, dass sich die Azubis vom ersten Tag an bei Kesseböhmer wohlfühlen“, erklärt Sarah Schnittker, kaufmännische Ausbilderin bei Kesseböhmer. „Mit der Ein­führungswoche legen wir den Grundstein für eine erfolgreiche Ausbildung.“

Aktuell bietet die Kesseböhmer-Gruppe mehr als 200 jungen Menschen eine mehrfach prämierte Ausbildung. Neben dem Qualitätssiegel „Top Ausbildung“ der IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim erhielt das Unternehmen erst im Juli 2022 das Ausbildungssiegel „Best place to learn“ der unabhängigen AUBI-plus GmbH aus Hüllhorst. Es bescheinigt u.a. eine besonders gute Qualität des Ausbildungspersonals und die er­folgreiche Integration der Auszubildenden in reale Betriebs- und Geschäftsprozesse.

Auch in Zukunft setzt Kesseböhmer auf Fachkräfte aus den eigenen Rei­hen. Bereits Ende Juli begann die Bewerbungsphase für den Ausbil­dungsstart 2023. Neben den zahlreichen gewerblich-technischen und kaufmännischen Ausbildungsberufen bereitet das Unternehmen in ei­nem dualen Studium auf das Berufsleben vor. Zu den Studiengängen ge­hören Betriebswirtschaft, Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, Elektrotechnik und Wirtschaftsinformatik.

Egger

Michael Egger feierte Geburtstag

Eine echte Branchengröße geht: Am 27. August 2022 wurde Michael Egger 75 Jahre alt. Jahrzehnte lang trug er die Verantwortung für Vertrieb und Marketing und war das Gesicht des Unternehmens. 2009 wechselte er in den Aufsichtsrat und beriet seither die Egger Gruppenleitung in strategischen Fragen. Mit 75 Jahren zieht er sich nun aus dem Aufsichtsrat zurück. Zugleich beginnt ein neues Kapitel in der Geschichte des Familienunternehmens: Michael Egger jun. ist mit Wirkung vom 27. Juli 2022 in die Egger Gruppenleitung eingetreten und verantwortet nunmehr Vertrieb und Marketing des Holzwerkstoffherstellers.

Michael Egger hat von Kindes Beinen an wesentlich zum Erfolg des Familienunternehmens Egger beigetragen hat. Den Grundstein für die Erfolgsgeschichte des Unternehmens hatte Michael Eggers Vater Fritz Egger sen. gelegt: Mit einem für die 1950er-Jahre modernen Sägewerk in St. Johann in Tirol. Der 1947 in Kufstein geborene Michael Egger wuchs direkt daneben auf dem elterlichen Brunnhof auf und war schon früh in den Betrieb eingebunden. 1961 legte Fritz Egger das Sägewerk still und wagte sich stattdessen an den Bau eines der ersten Spanplattenwerke Österreichs. Dieses lernte Michael Egger nach seiner Ausbildung zum Holzkaufmann an der Holzfachschule in Kuchl ab Ende der 1960er-Jahre in allen Facetten kennen. Mit Auslandsaufenthalten in Deutschland, England, Frankreich und der Schweiz rundete er sein Wissen zur Holzwerkstoffproduktion ab und gewann den Weitblick, der die Entscheidungen des Familienunternehmens bis heute auszeichnet.

Durch den plötzlichen Unfalltod des Vaters erhielt Michael Egger zusammen mit seinen Brüdern Fritz und Edmund früh unternehmerische Verantwortung. Gemeinsam mit ihnen entwickelte er das Familienunternehmen zu einer international geprägten Gruppe, die innerhalb von nunmehr 60 Jahren auf 20 Werke in zehn Ländern und 24 Vertriebsbüros wuchs und mit rund 10.800 Mitarbeitenden einen der führenden Holzwerkstoffhersteller weltweit darstellt.

„Perspektive, Menschlichkeit und Qualität sind unsere ständigen Begleiter. Sie prägen all unser Tun. So war es in der Vergangenheit und so soll es auch in Zukunft sein“, zieht Michael Egger Resümee. Mit dem Eintritt von Michael Egger jun. in die Egger Gruppenleitung zieht wiederum ein Familienmitglied in das operative Management des Unternehmens ein. „Wir wollen ein Familienunternehmen bleiben, in dem der Handschlag noch zählt“, bekräftigt mit Michael Egger jun. die nächste Generation.

Podcast feiert Premiere

Jetzt neu: der „möbel kultur Podcast“, in dem wichtige Themen der Möbelbranche aus neuen Blickwinkeln betrachtet werden. In unserer ersten, dreiteiligen Staffel sprechen wir mit Juniorinnen, die in die Führungsetagen der deutschen Möbelindustrie aufgerückt sind und aus ihrer weiblichen Sicht Einblicke in die männerdominierte Branche und ihre aktuellen Herausforderungen geben. Den Start macht Katharina Hartmann, kaufmännische Leiterin der Hartmann Möbelwerke. Die erste Folge ist jetzt hier, direkt auf unserer Homepage und bei Spotify, iTunes und Deezer hörbar. In zwei Wochen folgt dann Teil Zwei.

Baut Geschäftsführung weiter aus

Zusätzliche Verstärkung für die Vivonio Furniture Group: Nachdem bereits die Position des Chief Procurement Officers (CPO) zu Beginn des Jahres mit Oliver Hentze besetzt wurde, übernimmt nun Erik Kolb die neu geschaffene Funktion des Chief Operating Officers (COO). Gleichzeitig wird er als weiterer Geschäftsführer in die Leitung der Vivonio Furniture Group berufen. Schwerpunkte der Funktion von Erik Kolb sind die Forcierung gruppenweiter Verbesserungsprojekte, die Vereinheitlichung von Arbeitsweisen und -prozessen sowie die Schaffung einer Plattform für den Austausch von Ideen und Fachwissen zwischen den einzelnen Geschäftsbereichen.

„Die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit und das Teilen von Expertise in unseren Organisationen zu verankern, ist für die aktuellen wie auch zukünftigen Herausforderungen ein Gebot der Stunde“, sagt Elmar Duffner, CEO der Vivonio Furniture Group. „Mit Erik Kolb haben wir eine hervorragende Ergänzung für unsere Gruppe gefunden: einen Technologie-Enthusiasten und leidenschaftlichen Problemlöser, der mit der langjährigen Leitung von Beratungsprojekten und Transformationsprozessen im In- und Ausland mehrfach unter Beweis gestellt hat, dass er seine Lösungsansätze erfolgreich in die Tat umsetzen kann. Damit ist Erik Kolb die richtige Wahl, um unsere Gruppe in Zeiten von Veränderung für die Zukunft aufzustellen.“

Nach seinem zweifachen Studienabschluss als Diplom-Ingenieur Fachrichtung Maschinenbau mit einer Vertiefung in Fertigungstechnik sowie als Diplom-Kaufmann, beides an der RWTH Aachen, sammelte Erik Kolb fünf Jahre Berufserfahrung bei der Unternehmensberatung McKinsey. Hier betreute er vor allem Projekte in Produktions- und Logistikunternehmen mit einem Fokus auf Strategieentwicklung. Weitere vier Jahre lang vertiefte der Produktionsexperte sein Know-how als Transformationsbeauftragter in Unternehmen mit Private-Equity-Beteiligung. Mit seiner Fachexpertise und Führungserfahrung ist Erik Kolb optimal auf seine Funktion als Chief Operating Officer und Geschäftsführer bei Vivonio vorbereitet. Mit der Erweiterung der Vivonio-Führung besteht diese zukünftig aus Elmar Duffner als CEO, Niels Ackermann als CFO und Erik Kolb als COO.