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Autor: Möbelfertigung

Veranstaltet Innovisionstage mit namhaften Partnern

Vom 26. bis 29. April öffnet die Atmos Vakuumpressen GmbH im oberfränkischen Hof ihre Türen und lädt ein zu den ersten Innovisionstagen. Stefan Katzer und Bernd Ludwig konnten für Ihr Event viele namhafte Partnerfirmen begeistert und freuen sich auf vier Tage voller Kreativität und Erfinderreichtum. Es werden die Anwendungsmöglichkeiten verschiedener Maschinengattungen kombiniert und neue Möglichkeiten der Individualisierung gezeigt. Besucher können hautnah miterleben, was passiert, wenn Innovation und Vision miteinander verschmelzen. Am 26. April eröffnet Gerd Fähler, Geschäftsführer der Creative Partner, das neue Innovationszentrum Atmos Innovision. Einen filmischen Vorgeschmack gibt es HIER.

Das Thema Oberflächenveredelung wird bei Atmos großgeschrieben. Mit den Firmen AkzoNobel (Pulverbeschichtung) und Kleiberit (HotCoating-Technologie) konnten führende Firmen im Bereich der Oberflächenveredelung für die Innovisionstage gewonnen werden. Neben der Beschichtung bringt Kleiberit auch das Know-How über den passenden Klebstoff für die Verleimungen in der Vakuumpresse mit nach Hof. Max Wirth von der Axel Wirth Maschinen GmbH zeigt in seiner Leimauftragsmaschine, wie der Leimauftrag für mittelgroße Serien optimiert werden kann. Zusätzlich vermittelt er anschaulich seine Expertise im Bereich Oberflächenbeschichtung.

Diese drei unterschiedlichen Techniken werden auf den Innovisionstagen eine besondere Rolle einnehmen. Im Innovationszentrum Atmos Innovision kombinieren JustLaser, die GMBU und Atmos ihr Wissen, um Werkstücke jenseits vom Mittelmaß entstehen zu lassen. So wird JustLaser demonstrieren, welche Möglichkeiten der Individualisierung es mit einem modernen Laser gibt. Die GMBU entwickelt und erforscht Composite-Materialien aus nachwachsenden Rohstoffen und Recyclingmaterial.

Als Vorreiter des Digitaldruck ist Joachim Rees von der Firma Multi-Plot über die Grenzen der DACH-Region hinaus bestens bekannt und beschäftigt sich seit 30 Jahren mit der Sublimation von Textilien. Epson wird bei Atmos seinen neuen Sublimationsdrucker zeigen und die Grafiken für die Sublimation in den Vakuumpressen drucken. Alle Fragen rund um das Thema 3D-Software beantwortet die Firma Moldtech, und gibt den Schablonen für die Formverleimungen und thermoplastischen Verformungen in der Vakuumpresse den letzten Schliff.

Die Teilnahme an den Innovisionstagen ist kostenlos. Auf der Homepage von Atmos ist die Anmeldung für Fachbesucher möglich: https://www.atmos-vakuumpressen.de/innovisionstage2023/.

Begrüßt Wemhöner Surface Technologies als außerordentliches Mitglied

Der EPLF, Verband der Europäischen Laminatbodenhersteller e.V., freut sich bekannt zu geben, dass Wemhöner Surface Technologies dem Verband im Februar 2023 beigetreten ist.

Max von Tippelskirch, Präsident des EPLF, erklärt: „Wir freuen uns sehr, einen solch innovativen neuen Partner an Bord zu haben. Wemhöner Surface Technologies ist führend im Bereich Produktveredelung und das Know-how des Unternehmens ist für den Verband sehr wertvoll. Wir freuen uns auf den gemeinsamen Austausch im Verband, während Wemhöner der Laminatbodenbranche weiterhin hochwertige Produkte bereitstellt.“

„Vernetzung ist für alle von uns bei Wemhöner Surface Technologies sehr wichtig und der EPFL bietet den perfekten Ort, um mit gleichgesinnten Partnern zu interagieren. Wir freuen uns, einen Beitrag zu leisten und von den Einblicken der Besten in der Branche zu lernen“, so Thomas Niedermaier, Vertriebsleiter bei Wemhöner.

Wemhöner ist ein Familienunternehmen aus Ostwestfalen, das von der Leidenschaft für Maschinen- und Anlagenbau angetrieben wird. Mit engen Beziehungen zur Holzwerkstoff- und Möbelbranche fertigt Wemhöner Maschinen und Systeme für die Veredelung von Holzwerkstoffen. Das Unternehmen bedient die globalen und lokalen Märkte und verfügt neben dem Stammsitz in Herford über zwei Produktionsstätten in China. Die technologisch fortschrittlichen Verfahren von Wemhöner stellen die innovative Herangehensweise des Unternehmens heraus, um die Anforderungen der Verbraucher im Bereich Laminatfußböden zu erfüllen.

Mit diesem Neuzugang im Verband verfügt der EPLF nun über 16 ordentliche Mitglieder, 23 außerordentliche Mitglieder und 11 fördernde Mitglieder.

Weiteres Küchenstudio übernommen

Konsequente Expansion im Bereich Küchenstudios: Der Hersteller Alma Küchen übernimmt zum ersten Mai 2023 das Küchenstudio Hörsken in Nordkirchen. Bereits im vergangenen Jahr konnte das Unternehmen mit dem Restart des Küchenstudios am Standort Ahaus und der Neueröffnung eines weiteren Studios in Bocholt auf sich aufmerksam machen. Nun ist die Übernahme des Küchenstudios Hörsken in Nordkirchen ein nächster wichtiger Schritt, um die Präsenz in der Region auszubauen und die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.

„Die Übernahme des Küchenstudios Hörsken ist ein weiterer wichtiger Schritt in unserer Wachstumsstrategie. Mit dem neuen Standort führen wir jetzt insgesamt 15 Küchenstudios in NRW, während am Standort in Ahaus ergänzend auch unsere Verwaltung und die eigene Produktion sitzen“, so Andreas Kauling, einer von drei Geschäftsführern von Alma Küchen.

Die Übernahme schließt außerdem eine geographische Lücke zwischen den Standorten des Unternehmens im Münsterland und dem Ruhrgebiet. „Mit der Übernahme des Küchenstudios in Nordkirchen führen wir unseren 5-Jahres-Plan, den wir bei unserem Einstieg bei Alma Küchen im Jahr 2021 aufgestellt haben, weiter fort und setzen dabei auf kontinuierliches und stabiles Wachstum“, ergänzt Carsten Hamann, ebenfalls Geschäftsführer von Alma Küchen.

Der aktuellen Inhaber Ludger Hörsken darf als Studioleiter bleiben: Er hat das Küchenstudio 1994 selbstständig aufgebaut und erfolgreich weiterentwickelt. Mit seiner langjährigen Erfahrung soll er nun eine wertvolle Ergänzung für das Unternehmen darstellen und den Standort Nordkirchen nachhaltig stärken.

Alma Küchen setzt mit dem neuen Standort auf Regionalität, um kurze Wege und einen leistungsstarken Service vor Ort für die Kunden zu gewährleisten. „Wir sind uns sicher, den eingeschlagenen Erfolgskurs weiterführen zu können und freuen uns auf die erfolgreiche Zukunft im Unternehmen“, so Hamann.

Nachdem bei Alma Küchen in den letzten 1,5 Jahren grundlegende Strukturen optimiert wurden, ist man überzeugt, weitere Potenziale am Markt ausschöpfen zu können. Abschließend lässt Andreas Kauling durchblicken, dass man sich durchaus vorstellen kann, „weitere Studios zu eröffnen, wobei noch unklar ist, ob die Expansionspläne zukünftig auch über die angestammte Region hinausgehen werden. Sicher ist jedoch, dass man im Rahmen des Wachstums immer auch ein Stück weit auf Sicherheit setzen wird.“

Erhöht Anfang Mai viele Preise

Das Unternehmen Oka Büromöbel aus Ebersbach-Neugersdorf hat gestern die Fachhandelspartner angeschrieben und neue Preise angekündigt.
„Wir möchten Sie darüber informieren, dass wir zum ersten Mai 2023 aufgrund weiter steigender Kosten einen Teuerungszuschlag vornehmen müssen. In den letzten Monaten haben sich die Rohstoffpreise und auch die Transportkosten weiterhin erhöht. Wir haben versucht, diese Kostensteigerungen so lange wie möglich zu kompensieren, um unseren Partnern weiterhin faire Preise anbieten zu können“, heißt es von dem Hersteller, der Nahe der tschechischen Grenze sitzt.
Geplant ist ein allgemeiner Teuerungszuschlag von 5,4 Prozent. Abgesehen davon gibt es sortimentsbezogene Kategorien:
„Deskline 7 Trion“ kostet künftig 30 Prozent mehr, „Baseline“ Vertikalrollladenschränke, „Deskline 10 Jump HE“, „Jump“ Gaslifttische, „Jump Flex“ Tische und „Deskline 5“ Klapptische verteuern sich jeweils um 12 Prozent, „Deskline 6“ Centertische um 10 Prozent, „Desktop“ Tischelemente und „Spaceline“ Stellwände um je 6 Prozent. Ausgenommen vom Preisanstieg ist „OKA-Plus“, „Box“, „Circle“, „Media“, „Lounge“ und die ganz neue „Nurt“-Kollektion.

Heinrich Kuper GmbH als neuer deutscher Partner der Ferwood Group bekannt gegeben

Der Spezialist für überholte Holzbearbeitungsmaschinen, die Ferwood Group, baut sein weltweites Vertriebsnetz durch eine Partnerschaft mit einem führenden deutschen Experten für Holzbearbeitungsmaschinen, der Heinrich Kuper GmbH, weiter aus. Im Rahmen der neuen Zusammenarbeit, die offiziell am 1. April begann, wird der in Rietberg ansässige Hersteller und Lieferant deutschen Kunden ein breites Angebot an gebrauchten Holzbearbeitungsmaschinen von Ferwood sowie eine umfassende Lösung für den Verkauf überschüssiger Maschinen anbieten.

Da die Nachfrage nach gebrauchten Maschinen so hoch ist wie nie zuvor, wird der 1.500 Quadratmeter große Ausstellungsraum von Kuper einen wachsenden Bestand an Gebrauchtmaschinen beherbergen und einen eigenen Bereich für die Reparatur von Gebrauchtmaschinen umfassen. Ferwoods exklusiver Ausstellungsraum mit einer Fläche von 240 m² bietet den Kunden die einmalige Gelegenheit, sofort verfügbare Gebrauchtmaschinen zu erkunden und in Aktion zu sehen.

Für diejenigen, die einen spezifischen Produktionsbedarf haben, wird der deutsche Maschinenspezialist auch Zugang zu Hunderten von vollständig überholten Maschinen und kompletten Produktionslinien aus Ferwoods globaler Lagerliste haben. Jede dieser Maschinen kann mit unterschiedlichen Modernisierungs- und Anpassungsgraden angeboten werden, um die technischen Spezifikationen, das Budget und den Zeitrahmen des Kunden zu erfüllen.

Darüber hinaus profitieren die Kunden beim Kauf einer Gebrauchtmaschine von Kuper von erfahrenen Technikern und einem engagierten Vertriebs- und Supportteam, das ihnen von der ersten Anfrage bis hin zur Installation und Wartung einen umfassenden Service bietet.

„Wir sind stolz darauf, Qualität zu liefern“, sagt Gerd Meurer, Geschäftsführer der Heinrich Kuper GmbH. „Wir wollen die Besten in unserer Branche sein, und um das zu erreichen, müssen wir mit Unternehmen zusammenarbeiten, die den gleichen Wert auf hervorragende Leistungen legen. Ferwood ist führend auf seinem Gebiet und bereitet die größten Maschinenmarken der Welt auf höchstem Niveau auf. Das Familienunternehmen teilt unsere Werte, und deshalb sind wir von dieser neuen Partnerschaft begeistert. In enger Zusammenarbeit mit dem bestehenden deutschen Vertriebsteam von Ferwood können wir jahrzehntelange Branchenkenntnis und Produkt-Know-how kombinieren, um unseren Kunden ein Komplettpaket aus einer Hand und das beste Angebot an gebrauchten und generalüberholten Maschinen zu bieten.“

Riccardo Rossi, CEO der Ferwood Group, fügt hinzu: „Als internationales Unternehmen suchen wir immer nach Möglichkeiten, unsere globalen Aktivitäten zu stärken, und wir sind entschlossen, unsere Präsenz in Deutschland auszubauen. Aus diesem Grund haben wir uns mit Kuper zusammengetan. Das Unternehmen ist ein wichtiger Akteur auf dem deutschen Markt für Holzbearbeitungsmaschinen und verfügt über langjährige Erfahrung im Verkauf und Service von Gebrauchtmaschinen. Zusammen mit dem 50.000 Quadratmeter großen Firmengelände im Zentrum des industriellen Zentrums Deutschlands bietet uns das die Kompetenzen und die Infrastruktur, die wir brauchen, um unseren Marktanteil in Deutschland auszubauen. Wir sind überzeugt, dass die Partnerschaft zwischen Ferwood und Kuper es uns ermöglichen wird, unsere Anstrengungen zu bündeln und den deutschen Markt weiterhin auf hohem Niveau zu bedienen.“

Übernimmt das deutsche Recyclingunternehmen M+P Umweltdienste GmbH

Zum 31. März 2023 hat Egger das deutsche Recyclingunternehmen M+P Umweltdienste GmbH übernommen. Der bisherige Eigentümer Florian Michels wird in der Geschäftsführung bleiben und künftig gemeinsam mit den erfahrenen Egger-Recycling-Experten Peter Lattrich (Technik/Produktion) und Tobias Neumann (Finanzen/Verwaltung) den Standort verantworten. Die 23 Mitarbeitenden des Unternehmens werden von Egger übernommen. Über den Kaufpreis und weitere Details der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart.

Die Egger-Gruppe hat die Produktion im Stoffkreislauf und die effiziente Nutzung natürlicher Ressourcen als strategische Priorität festgelegt. „Im Sinne der Rückwärtsintegration bauen wir unsere eigenständigen Altholzrecycling-Unternehmungen aus. So können wir Ressourcenschonung und Rohstoffsicherung vereinen. Wir freuen uns, nun den Standort Overath und damit das Altholz-Potenzial des Großraums Köln/Bonn in unserer Gruppe zu haben. Außerdem übernehmen wir eine erfahrene Mannschaft, die uns beim weiteren Ausbau unserer Recycling-Aktivitäten maßgeblich unterstützen werden“, bekräftigt Thomas Leissing, Sprecher der Egger-Gruppenleitung, den strategischen Beitrag der Akquisition.

Im Kern basiert die Unternehmensgründung von Egger auf einer nachhaltigen Idee. Fritz Egger sen. entschloss sich vor über 60 Jahren, sein Sägewerk zu schließen und sich stattdessen fortan der Holzwerkstoff-Produktion zu widmen. Sein prägender Leitsatz war, dass Holzreste viel zu wertvoll zum Wegwerfen sind. Seither verwendet das Unternehmen diese Reste stofflich und veredelt sie zum hochwertigen Produkt weiter. Auch in der Verwendung von recyceltem Holz in der Produktion hat Egger schon knapp 30 Jahre Erfahrung: 1995 wurde am Standort Brilon erstmals Altholz in der Spanplatte eingesetzt.

Das Arbeiten in geschlossenen Kreisläufen ist ein Kernelement der Egger-Nachhaltigkeitsstrategie. Kreislaufwirtschaft dient maßgeblich der Schonung frischer Ressourcen. Egger ist Sekundär-Verarbeiter von Sägeresthölzern sowie von Pre- und Post-Consumer-Recycling-Holz. Dieses Altholz stammt aus entsorgten Gütern wie alten Möbeln, Verpackungsmaterial oder Produktionsresten. Es wird entsprechend aufbereitet und von Verunreinigungen befreit.

Nur in einem geringen Ausmaß kommt also für Holzwerkstoffe von Egger Frischholz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern zum Einsatz. Aktuell stammen bereits 64 Prozent des im gesamten Egger-Produktionsvolumen eingesetzten Holzes aus Pre- und Post-Consumer-Recyclingholz oder Nebenprodukten industrieller Holzbearbeitungsschritte, wie Hackschnitzel oder Sägespänen. Stofflich nicht mehr verwertbare Holzreste liefern in den unternehmenseigenen Biomassekraftwerken Energie aus erneuerbaren Quellen. Am Ende ihrer langen Lebensdauer sind Egger-Produkte wiederum zum Großteil recyclingfähig und können von Neuem in den Kreislauf eingebracht werden.

Novus Dahle wird 36. Partner des CAS

Wenn es um Befestigungs- und Bürotechnik geht, kommt Novus Dahle ins Spiel: Seit 1950 hat das deutsche Unternehmen mit Sitz in Lingen an der Ems unter der Marke Novus Tacker für professionelle Anwender im Programm. Jetzt hat sich das international ausgerichtete Unternehmen als 36. Partner der von Metabo initiierten, markenübergreifenden Akku-Allianz CAS angeschlossen und stattet seine Akkutacker-Range mit dem CAS-Akkusystem aus.

„Das Konzept und die Technologie von CAS und Metabo haben uns auf Anhieb überzeugt. Als Partner der Allianz verschaffen wir unseren Kunden Zugang zu einer ganzen Welt von mehr als 300 Elektrowerkzeugen inklusive vieler Spezialmaschinen, die sich alle mit einem Akku betreiben lassen. Für jede Anwendung gibt es die passende akkubetriebene Maschine, davon profitieren unsere Kunden enorm“, sagt Frank Indenkämpen, Geschäftsführer der Novus Dahle GmbH.

Auch Henning Jansen, CEO von Metabo und COO von Koki Holdings Europe, freut sich über die neue Partnerschaft: „Mit den neuen Profi-Tackern passt Novus Dahle hervorragend zu CAS und unserer Philosophie. Wir sind die größte Allianz der Branche und vereinen die besten Spezialisten in unserem Markenverbund. Mit Novus Dahle haben wir einen weiteren starken Partner gewonnen.“

Verband spricht „Klartext“

„Klartext“, heißt die neue Kampagne des Alliance-Verbands, in deren Rahmen Geschäftsführer und Gesellschafter:innen des Verbands in einer Videoserie Stellung zu wesentlichen Fragen aus unterschiedlichen Themengebieten beziehen. Die Interview-Videos sind auf einer eigenen Landingpage eingebettet, auf der auch die Hauptakteure vorgestellt werden.

Begonnen hat die Kampagne in der letzten Märzwoche mit dem Thema Preispolitik. Im ersten Teil der Serie erläutert Geschäftsführer Marko Steinmeier verständlich und unkompliziert das verbandseigene Bonussystem und die verschiedenen Optionen im Bereich der Kalkulationseinstellungen. Das ganze Interview können Sie unter https://www.alliance.de/preispolitik/ anschauen.

Daneben bringen im ersten Teil der Kampagne auch die Gesellschafter:innen Ina van Weyck, von Möbel van Weyck in Ahaus, und Hendrik Lenz, vom Wohncenter Nordenham in Nordenham, ihre Sichtweise der Themen Preispolitik und Bonussystem auf den Punkt und sprechen über die Wettbewerbsvorteile die ihnen durch die Mitgliedschaft im Alliance-Verband zur Verfügung stehen.

In den kommenden Monaten folgen weitere Interviews zu den Kernthemen, die Vollsortimentshäuser und Spezialisten bewegen. Neben den Geschäftsführern Jürgen Feldmann und Daniel Borgstedt kommen dann auch Mitarbeiter in Schlüsselfunktionen des Verbands und weitere Gesellschafter:innen zu Wort.

„Wir geben auf klare Fragen klare Antworten und gehen auf unsere Gesellschafter ein. Uns ist es wichtig, verstanden zu werden und Klartext zu sprechen“, betont Jürgen Feldmann.

Das Trikot-Design ist fix – Anmeldungen noch bis 14. April möglich

Am 17. und 18. Juni trifft sich die Branche bei den Möbler Meilen zu gemeinsamen Ausfahrten und zum Netzwerken. Ausrichter sind diesmal die Briloner Möbelwerke. Knapp 80 Teilnehmer:innen haben sich in den Gruppen Rennrad, MTB / Gravel und E-Bike bereits angemeldet. Jetzt ist auch das Design der Trikots für dieses Jahr fix. Das Team der Möbler Meilen – Frank Traphöner, Detlef Wittenbreder, Patrick Lahmer und Holger Sievers – bedankt sich bei allen Sponsoren.

Die Strecken hat Mit-Organisator und Ex-Profi Holger Sivers bereits persönlich abgefahren. Wer sich nicht überraschen lassen beziehungsweise sein Training auf die Streckenprofile anpassen will, kann hier bereits einen Blick werfen: https://bit.ly/3Yk0lPf.

Noch bis zum 14. April sind Anmeldungen möglich. Alle Informationen zur Anmeldung, Starter- sowie die Hotelliste gibt’s unter www.moebler-meilen.de.

Die „möbelfertigung“ ist Medienpartner der Möbler Meilen 2023.