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Autor: Möbelfertigung

Registrierung ab sofort online möglich

Die Vorbereitungen für die „M.O.W.“ 2021 (19. bis 23. September) laufen auf Hochtouren. Rund 400 Aussteller aus über 30 Nationen sind bereits angemeldet. Die neuen Sortimente und serienreifen Konzepte stehen. Damit die Veranstaltung sicher abläuft, gelten vor Ort pandemiebedingt die bewährten Hygieneregeln wie AHA und 3-G getestet, geimpft, genesen (Unterlagen nicht vergessen). Neu ist, dass sich Aussteller und Besucher vor der Messe anmelden müssen: Dies ermöglicht die „M.O.W.“ schnell und einfach via Online-Registrierung unter www.mow.de. Laufend aktualisierte Informationen rund um den Messebesuch werden zudem auf der „M.O.W.“-Webseite kommuniziert.

Dass das Messezentrum Bad Salzuflen gute Voraussetzungen für die Durchführung einer Veranstaltung in Pandemiezeiten mitbringt, hat die „M.O.W.“ bereits im letzten Jahr bewiesen. 17 einzelne Hallen bzw. Bereiche, transparente Wegeführung, zahlreiche Ein- und Ausgänge, diverse Bistros und luftige Außengastronomie im weitläufigen Freigelände bilden auch 2021 einen entspannten Rahmen für ein erfolgreiches Business.

Kongress vor kleiner aber schöner Kulisse

Bedingt durch Corona muss auch der Kongress von Der Kreis in diesem Jahr in kleinerem Rahmen als üblich stattfinden. Tagungsort für die drei Tage vom 17. bis 19. September ist „Hotel Klosterpforte“ in Harsewinkel, nicht weit entfernt von den Hausmessen der „Küchenmeile“ und zeitlich darauf abgestimmt. Limitiert auf 250 Teilnehmer, ist die idyllische Location im Grünen inzwischen komplett ausgebucht. Am Samstag wird Dr. Henning Beck auf die Bühne treten und über „den analogen Menschen in der digitalen Welt“ referieren. Zwei Fachforen gehören ebenso zum Programm, zum einen über das neue Unternehmenscoaching unter dem Namen „Erfolgsbox“, zum anderen zum Thema Leadgenerierung für das Portal kuechenspezialisten.de. Am Montag Mittag folgt außerdem die Preisverleihung für die Gewinner des jährlichen Wettbewerbs von Der Kreis Anja Schaible Stiftung in der Area30.

 

Hartmut Hagemann wird neuer Vorstandsvorsitzender

Um das Unternehmen zukunftssicher aufzustellen und die Stärken und Potentiale auszuschöpfen, beruft der Aufsichtsrat Herrn Hartmut Hagemann als neuen Vorstandsvorsitzenden der König + Neurath AG. „Herr Hagemann ist dem Aufsichtsrat und der Gesellschafterfamilie seit vielen Jahren bekannt und schätzen besonders seine analytischen Fähigkeiten, seine ausgeprägte Kunden- und Dienstleistungsorientierung sowie sein unternehmerisches Denken und Handeln. „Mit seiner starken Zielorientierung wird er das Unternehmen bei der zukünftigen strategischen Ausrichtung gemeinsam mit dem Vorstand und den Mitarbeitenden in die Zukunft führen“, so der Aufsichtsratsvorsitzender Karsten Helber.

Zudem haben sich die König + Neurath AG und Michael Cappello freundschaftlich und einvernehmlich verständigt die Zusammenarbeit zu beenden. Herr Cappello hat in diesem Zusammenhang mit sofortiger Wirkung sein Amt niedergelegt. Michael Cappello wurde vor der Corona-Pandemie als Sprecher des Vorstandes für das Ressort Unternehmensstrategie, Marketing und Vertrieb bestimmt und war an zahlreichen Maßnahmen aktiv beteiligt das Unternehmen durch die Herausforderungen der Pandemie zu steuern. „Die Positionierung der Marke sowie eine serviceorientierte Neuausrichtung des nationalen und internationalen Vertriebs ist eine Basis für eine erfolgreiche Zukunft der König+Neurath AG“, sagte Michael Cappello. „Wir danken Herrn Cappello für seinen kurzen aber intensiven Einsatz in herausfordernden Zeiten und wünschen ihm für die Zukunft alles erdenklich Gute“.

Begrüßt fünf neue Auszubildende

Kürzlich haben fünf neue Auszubildende ihren ersten Tag bei Torwegge absolviert. Nach der Begrüßung durch die Geschäftsführer Uwe Eschment und Frank Hilbrich ging es für die Frauen und Männer über das Betriebsgelände. Der Intralogistikspezialist aus Bielefeld freut sich über Verstärkung im Groß- und Außenhandelsmanagement sowie im Bereich Lagerlogistik. Das Familienunternehmen setzt mit den fünf Berufseinsteigerinnen und -einsteigern seine kontinuierliche Nachwuchsförderung fort und plant, diese langfristig zu integrieren.

„In Zeiten des Fachkräftemangels ist die Ausbildung von eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Gold wert. So lernen sie das Unternehmen von der Pike auf kennen, verstehen sämtliche Abläufe und können uns langfristig unterstützen“, so Torwegge-Geschäftsführer Uwe Eschment. Vor diesem Hintergrund plant das Unternehmen, die neuen Kolleginnen und Kollegen nach den drei Jahren Ausbildungszeit zu übernehmen.

„Unser Ziel ist es, den neuen Kolleginnen und Kollegen das nötige Rüstzeug mitzugeben, damit sie unsere Fachkräfte von morgen werden“, führt Eschment weiter aus. Dazu zählen neben einer intensiven Betreuung auch umfassende Weiterbildungsangebote. Während ihrer Ausbildung durchlaufen sie zudem verschiedene Arbeitsbereiche und lernen dabei alle relevanten Tätigkeitsbereiche kennen. „Wir wollen als Team und Unternehmen weiter wachsen. Dafür ist eine moderne Ausbildung Grundvoraussetzung, um das volle Potenzial auszuschöpfen“, betont Eschment.

Wie schon in den Jahren zuvor, haben Interessierte bereits jetzt die Möglichkeit, sich für das kommende Ausbildungsjahr 2022 zu bewerben. Torwegge sucht für das Groß- und Außenhandelsmanagement. Außerdem gibt es die Möglichkeit, sich zur Fachkraft für Lagerlogistik ausbilden zu lassen.

Wachstum im dritten Quartal des aktuellen Geschäftsjahres

Stabilus S.A hat das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2021, das 30. Juni 2021 endete, erfolgreich abgeschlossen. Die positive Entwicklung des ersten und zweiten Quartals hat sich dabei auch im dritten Quartal fortgesetzt und zu einem starken Umsatz- und Ergebniswachstum geführt. Der Konzernumsatz stieg im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2021 gegenüber dem Vorjahresquartal um 55,6 Prozent auf 228,7 Millionen Euro (Q3 GJ2020: 147,0 Millionen Euro). Bereinigt um Währungseffekte belief sich der Anstieg des Konzernumsatzes auf 56,0 Prozent.

„Wir freuen uns, dass sich im dritten Quartal unsere positive Entwicklung in allen operativen Segmenten weiter fortgesetzt hat, so Dr. Michael Büchsner, CEO von Stabilus. „Wie der Vergleich der Umsatz- und Ergebniskennzahlen deutlich zeigt, war das Vorjahresquartal das am stärksten von der Pandemie beeinträchtigte Quartal bei Stabilus. Auch wenn viele Bereiche der Weltwirtschaft den Zustand vor der Pandemie noch nicht wieder erreicht haben, blicken wir optimistisch in die Zukunft und sehen Stabilus in beiden Geschäftsbereichen Industrie und Automotive bestens gerüstet.“

In der Region EMEA (Europa, Naher Osten, Afrika) stieg der Umsatz im dritten Quartal um 50,2 Prozent auf 117,3 Millionen Euro (Q3 GJ2020: 78,1 Millionen Euro). Bereinigt um Währungseffekte lag das Umsatzwachstum bei 51,5 Prozent. In der Region Americas stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal um 78,3 Prozent auf 75,4 Millionen Euro (Q3 GJ2020: 42,3 Millionen Euro). Das organische Umsatzwachstum in dieser Region lag im Quartal drei des Jahres 2021 bei 77,2 Prozent. In Asien-Pazifik verzeichnete das Unternehmen ein Umsatzwachstum gegenüber dem Vorjahresquartal von 34,8 Prozent auf 36,0 Millionen Euro (Q3 GJ2020: 26,7 Millionen Euro). Bereinigt um Währungseffekte lag der Anstieg der APAC-Umsätze bei 35,2 Prozent. Ausschlaggebend für das starke Wachstum in allen Regionen war die gestiegene Fahrzeugproduktion, höhere Einbauraten der Stabilus- Produkte sowie die weitere Erholung des Industriegeschäfts.

Stabilus präzisierte seine Prognose für das Geschäftsjahr 2021 und grenzte diese weiter auf einen Umsatz von 930 bis 950 Millionen Euro (zuvor: 900 bis 950 Millionen Euro) bei einer bereinigten EBIT-Marge von 14 bis 15 Prozent (zuvor: 13 bis 15 Prozent) ein.

Deutlich höherer Umsatz im ersten Halbjahr 2021

Der Rückblick auf das erste Halbjahr 2021 sorgt bei Lechner für gute Stimmung: Lechner Deutschland konnte den Umsatz im Inland im Vergleich zum Vorjahr um 15 Prozent steigern; im Export fiel das Umsatzplus mit 28 Prozent sogar noch höher aus. „Trotz Herausforderungen wie Materialengpässen und daraus resultierenden Lieferschwierigkeiten liegen erfolgreiche Monate hinter uns”, resümiert Andrea Lechner-Meidel, Vorstands­vorsitzende der Lechner AG. „Umso stolzer sind wir auf die Leistung des gesamten Teams in dieser so besonderen Zeit. Die jüngste Vergangenheit hat uns allen gezeigt, wie sehr der Erfolg eines Unternehmens vom Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter abhängt. Und wir haben wirklich ein großartiges Team, das sowohl mit fachlicher Expertise als auch mit Herzblut dabei ist.“ So konnte zum Beispiel unter anderem durch Lean-Workshops und den Einsatz der Teammitglieder im Bereich Natur- und Quarzstein eine deutliche Kapazitätssteigerung von bis zu 30 Prozent erzielt werden. „Viele Ideen, die zu dieser Verbesserung geführt haben, kamen direkt von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern“, berichtet Andrea Lechner-Meidel.

Ein Erfolgsfaktor dieser positiven Entwicklung ist laut Lechner die strategische Neuausrichtung: Mit einer neuen Convenience-Strategie will der Spezialist für maßgefertigte Arbeitsplatten und Rückwände die Serviceführerschaft erreichen. Dabei steht der Kunde im Mittelpunkt, der mit dem Servicepaket „alles aus einer Hand“ bekommt: einfachste Planung, Beratung und Bestellung.

Zur Zielerreichung beigetragen hat der Aufmaß- und Montageservice, der mit 46 Prozent im ersten Halbjahr 2021 stark gewachsen ist. Mit dieser Dienstleistung, einer erstklassigen Kundenbetreuung im Außen- und Innendienst sowie dem Rundum-sorglos-Servicepaket zeigt Lechner, wie zeitgemäße Kundenbetreuung funktioniert. Verbraucher honorieren die Entwicklung: „Wir freuen uns über sehr positives und proaktives Endkunden-Feedback”, sagt Daniel Griehl, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing bei Lechner. „Es ist schön, so einen großen Anteil an dem glücklichen Kauferlebnis der Endkunden beitragen zu können und darüber hinaus die Prozesskosten bei unseren Kunden deutlich zu reduzieren.“ Wer durch Service Geld und Zeit spart, investiert dies ins Material: „Wir merken einen starken Trend zum Hochpreis-Segment. Der Umsatz mit unseren ,Dekton‘-Produkten hat sich beispielsweise mehr als verdoppelt. Diese Entwicklung steht im Zusammenhang mit unserer Service-Offensive.”

Verhandelt mit potenziellen Investoren

Mit zwei potenziellen Investoren steht derzeit die Neue Alno GmbH in intensiven Verhandlungen. Nach dem Antrag auf Insolvenz in Eigenverwaltung am 30. Juni bleibt nun nicht mehr viel Zeit. Bis Ende August wird das Insolvenzgeld für die 230 Beschäftigten gezahlt. Wichtig ist Geschäftsführer Michael Spadinger vor allem, dass vor der Herbstmesse eine klare positive Entscheidung feststeht. Etwa seit Ende Mai laufen die Gespräche mit den möglichen strategischen Investoren schon. „Beide sind superspannend“, kommen aus dem internationalen Möbel-Business und sind ebenso bekannt wie finanziell äußerst potent, betont Spadinger – der nun alle Hände voll zu tun hat, um die Zukunftsfähigkeit des Pfullendorfer Küchenherstellers zu Papier zu bringen. So gehe es bei den nötigen Investitionen „nur“ um einen hohen einstelligen Millionenbetrag, um den Maschinenpark aufzurüsten. Dafür will er fast neue Anlagen aus einem anderen Betrieb kaufen.

Derweil werde normal weiterproduziert und nächste Woche folgen regulär zwei Wochen Betriebsferien. Auch die ersten Musterküchen für das „Cube“-Zentrum in Löhne (gegenüber Area30) sind am Start. Der Zeitdruck habe aber durchaus Vorteile. Denn statt durch lange Hinhaltemanöver blockiert zu werden, will die Alno GmbH möglichst nahtlos weitermachen und in Löhne verkünden, ob und wie es weitergeht.

Unterstützt Unicef mit 250.000 Euro

Im Rahmen einer weltweiten Verkaufsaktion hatten Würth Kunden die Möglichkeit die limitierten Sondereditionen eines 50-teiligen Werkzeugkoffers und eines Drehmomentschlüssels zu erwerben. Dabei spendete das Unternehmen für jedes verkaufte Produkt dieser Sondereditionen zwei Euro an Unicef. Durch weltweite Vertriebsaktivitäten wurden so erneut insgesamt 250.000 Euro zusammengetragen.

„Obwohl wir unsere Kunden in diesem Jahr nicht persönlich besuchen konnten, war es uns ein Anliegen, die Aktion durchzuführen – denn anderen zu helfen, ist für uns ein Selbstverständnis. Gerade in Zeiten wie diesen ist es umso wichtiger, dass wir unsere soziale Verantwortung nicht vernachlässigen. Mit dieser Spende geben wir etwas an die Gesellschaft zurück und unterstützen jene, die Hilfe dringend benötigen“, so Bettina Würth, Beiratsvorsitzende der Würth-Gruppe.

Die Spende kommt dem „Isibindi Adolescent Youth Development Programme“ von Unicef in Südafrika zugute. „Isibindi“ wurde als Reaktion auf die HIV-Epidemie im Jahr 2000 ins Leben gerufen, denn durch die Epidemie sind viele Kinder verwaist oder gefährdet. Es ist ein Programm, das Kinder mithilfe der Gemeinschaft vor Missbrauch, Vernachlässigung und Gewalt schützt. Das Programm konzentriert sich dabei vor allem auf das psychische Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen, beispielsweise durch sogenannte Safe Parks: Geschütze Orte speziell für gefährdete Kinder, in denen sie sich erholen und lernen können. Die positiven Veränderungen, die „Isibindi“ damit für die Kinder schafft, bieten ihnen Hoffnung und neue Möglichkeiten für die Zukunft.

„Das ,Isibindi‘-Programm verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz für Kinder, Jugendliche und Familien in ganz Südafrika, die von Missbrauch, Gewalt, Vernachlässigung und Ausbeutung bedroht sind“, erläutert Christine Muhigana, Leiterin von Unicef Südafrika. „Die Aktivitäten in sicheren Parks, aber auch Hausbesuche schützen und verbessern das geistige und körperliche Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen im ganzen Land. Die weitreichenden Auswirkungen von Covid-19 haben dazu geführt, dass gefährdete Kinder und Jugendliche noch mehr bedroht sind. Deshalb ist die Unterstützung von Würth so wichtig, um diese essentiellen Maßnahmen weiter ausbauen zu können. Damit können wir den Alltag in benachteiligten Gemeinden zum Positiven verändern, um Kindern und Jugendlichen Hoffnung zu geben und Chancen zu bieten.“

Möbel- und Küchenhandel bleibt mit 31,5 Prozent wichtigster Vertriebsweg für Badmöbel

Die neue Auflage zum Markt für Badmöbel, Spiegelschränke und Lichtspiegel in den Top 10 Ländern Europas. Die Unternehmensberatung Titze aus Neuss hat jetzt bereits zum dritten Mal das Marktgeschehen in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Belgien, Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien und Polen analysiert.

Dabei entwickelt sich dieser Markt mit nahezu 410 Mio. Menschen durchaus unterschiedlich. Das gilt für sowohl für Produktgruppen, als auch für Vertriebswege und zukünftige Trendentwicklungen.

76 Prozent des Volumens entfallen aktuell auf Badmöbel, weitere 13 Prozent auf Spiegelschränke und inzwischen 11 Prozent auf Lichtspiegel. Deutlich gestiegen ist vor allem der Anteil der Lichtspiegel. Zudem gehen die Experten aufgrund der Pandemie von Chancen auf eine langfristige positive Entwicklung vor allem in der Badrenovierung aus.

In Europa existieren aktuell 417 relevante Anbieter von Badmöbeln, Spiegelschränken und Lichtspiegeln, davon 367 in den Top 10-Ländern. Den größten Teil des Kuchens erzielen davon mit 85 und 83 Herstellern und jeweils rund 20 Prozent  des Anteils die Länder Italien und Deutschland. Die zehn umsatzstärksten Hersteller erreichen 27,6 Prozent des Verkaufs aller Badmöbel, Spiegelschränke und Lichtspiegel. Auffällig ist die Häufung mit fünf deutschen und drei spanischen Herstellern bei den Top 10 Herstellern. Die ersten Plätze sichern sich Pelipal, Burgbad und Royo.

Interessant ist auch der Blick auf die Vertriebswege: Im Durchschnitt aller Länder erreicht der Möbel- und Küchenhandel einen Marktanteil von 31,5 Prozent. Es folgen mit weitem Abstand der Bad- und Sanitärhandel mit 21,2 Prozent  und die DIY-Märkte mit 18,6 Prozent. Neben dem Onlinehandel sind es insbesondere die DIY-Märkte, die 2020 erfolgreich verkauft haben. Auf dem Vormarsch bleibt mit wachsender Dynamik der Distanzhandel. Vor allem in Großbritannien hat dieser schon heute deutlich die Marktführerschaft übernommen. Im Durchschnitt aller Länder kommt er aktuell auf 16,4 Prozent. Tendenz: steigend.

Die gesamte Studie umfasst 580 Seiten mit 335 Tabellen und Grafiken. Weitere Infos dazu gibt es hier.