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Autor: Möbelfertigung

„16. Branchentag Holz“ als Präsenzveranstaltung in Köln

Am 9. und 10. November 2021 findet der „16. Branchentag Holz“ in Köln in der Messehalle 8 als Präsenzveranstaltung statt. Dabei wird einiges planungsbedingt neu und anders sein als gewohnt.
Die Vorbereitungen zum Branchenevent laufen auf Hochtouren, aktuell haben sich 125 Aussteller angemeldet, 85 Prozent der Fläche ist belegt. Die geltenden Abstandsregeln bedingen eine größere Fläche insgesamt, was für den „Branchentag Holz“ kein Problem darstellt, da die Ausstellungsfläche aufgrund des hinteren freien Hallendrittels wie eine Ziehharmonika ausgedehnt werden kann. Und Platz für ein großzügiges Veranstaltungsforum für Vorträge und Preisverleihungen, diesmal hinter dem GD Holz Stand, bleibt auch noch. Pro Messetag kann der Branchentag bis zu 1.400 Gäste inklusive Standpersonal in der Halle begrüßen – bei der zu erwartenden Besucherzahl werden zwei gleich starke Tage erwartet. In der zentralen Mitte der Ausstellung wird es eine größere Eventfläche geben, mit der der Veranstalter gestalterisch ein klares Bekenntnis für den Rohstoff Holz abgeben wird.

Als Abschluss und Bestandteil des ersten Messetages wird auch ein Branchenabend als „Get together“ stattfinden, in welcher Form das sein wird, hängt von der dann gültigen Infektionsschutzverordnung und Inzidenzstufe in NRW ab. Am 2. September wird der GD Holz zunächst alle Aussteller zu einem digitalen Meeting einladen, um über die wichtigsten organisatorischen Fragen und Regeln zu informieren, dann folgen die Einladungen an die Besucher. „Der Schutz der Gesundheit aller Gäste genießt die oberste Priorität, darauf wird die gesamte Planung ausgerichtet“, so Thomas Goebel, Geschäftsführer der GD Holz Service GmbH. Der „Branchentag Holz“ bietet mit seiner großzügigen Flächenplanung sehr gute Voraussetzungen, um alle Maßnahmen zum Gesundheitsschutz zu erfüllen. „Die Veranstaltung ist keine Verbrauchermesse, bei der sich das Publikum dicht gedrängt durch die Messehallen bewegt – und das „Neue Normal“ muss jetzt auch gelebt werden – dafür bietet der ,Branchentag Holz‘ eine sichere und sehr gute Gelegenheit“, führt Goebel weiter aus.

Unternehmenstochter Raimann zieht um

Im letzten Jahr war die Verlagerung der Weinig Tochter Raimann von Freiburg nach Illertissen im Gespräch. Jetzt ist klar, Raimann bleibt in Freiburg – und bekommt Ende des Jahres neue, moderne Räume. Dabei werden Produktion, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Freiburg-Hochdorf nach Malterdingen umziehen. Der neue Standort ist nur wenige Kilometer vom bisherigen entfernt. Wie Detlev Huber, Geschäftsführer von Raimann, mitteilte, habe der Vorstand zusammen mit der Belegschaft ein tragfähiges Konzept entwickelt, um den Standort in Freiburg langfristig zu sichern.

Damit gehen umfangreiche Neuerungen und Investitionen einher. Der neue Sitz wird eine vergleichbare Größe zum bisherigen Standort haben, aber vollständig renoviert werden und mit einem modernen Lager sowie neuen Softwaretools ausgestattet werden. Zusammen mit weiteren Maßnahmen wird die Produktion deutlich flexibler werden.

Im Dezember 2021 soll der Umzug losgehen und bereits im Januar 2022 abgeschlossen sein.

Walter Knoll als klimaneutraler Möbelhersteller rezertifiziert

Der „Klimapakt für die Möbelindustrie“ der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM) entwickelt sich aktuell sehr dynamisch. Neben der Erstzertifizierung von Neumitgliedern leistet auch die jährliche Rezertifizierung der bereits klimaneutralen Möbelhersteller einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. So jetzt zum wiederholten Male geschehen beim Traditionsunternehmen Walter Knoll aus Herrenberg im Landkreis Böblingen.
 
„Seit 2017 stellt Walter Knoll jährlich eine CO2-Bilanz aller Unternehmensprozesse auf, wertet diese aus, um fortan nicht mehr CO2 zu erzeugen als unbedingt notwendig, und neutralisiert schließlich alle Treibhausgasemissionen des bilanzierten Jahres durch den Erwerb hochwertiger Klimaschutzzertifikate“, erklärt DGM-Geschäftsführer Jochen Winning und freut sich über das vorbildliche Engagement des langjährigen DGM-Mitgliedsunternehmens. Zugute kommen die Zertifikate ausgewählten Projekten beispielsweise zur Aufforstung oder Trinkwasseraufbereitung.
 
„Wir haben den Klimapakt für die Möbelindustrie vor fünf Jahren ins Leben gerufen, um als bedeutender Wirtschaftszweig unserer Industrienation voranzugehen und aktiv am Erreichen des 1,5-Grad-Ziels der Vereinten Nationen sowie weiterer Klimaziele auf nationaler und europäischer Ebene mitzuwirken“, so Winning. Walter Knoll wird für seinen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz mit dem DGM-Zertifikat „Klimaneutraler Möbelhersteller“ ausgezeichnet. Hiermit kann das Unternehmen für sich und seine klimafreundlichen Möbel werben.

Homag Group & Dürr

Umfangreiches Hilfspaket für die Flutgebiete: 200.000 Euro, Autos und Maschinen für Handwerker

Der Dürr-Konzern unterstützt die Menschen in den deutschen Flutgebieten mit einer Spende von 200.000 Euro. Zugleich greift die Konzerntochter Homag betroffenen Kunden unbürokratischer Soforthilfe unter die Arme: Tischler und Holzbaubetriebe, deren Werkstätten zerstört wurden, erhalten von Homag Leihmaschinen und Preisnachlässe. Darüber hinaus spendet Dürr Autos an das Technische Hilfswerk.
Zur Geldspende von 200.000 Euro haben der Dürr-Konzern und der Konzernbetriebsrat der Homag Group jeweils 100.000 Euro beigesteuert. Die vom Homag-Betriebsrat gespendeten Mittel stammen aus dem sogenannten Sozialbudget des Weltmarktführers für  Holzbearbeitungsmaschinen. In diesen Topf zahlt das Unternehmen jedes Jahr Geld ein, das normalerweise den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zugutekommt, zum Beispiel in Form von Gesundheits- und Sportangeboten. Angesichts des Ausmaßes der Flutkatastrophe hat der Homag-Konzernbetriebsrat beschlossen, 100.000 Euro aus dem von ihm verwalteten Sozialbudget zu spenden. Die Vorsitzende des Homag-Konzernbetriebsrats, Carmen Hettich-Günter, sagte in Schopfloch: „Solidarität mit den Menschen, die so viel verloren haben, ist das Gebot der Stunde. Dabei wissen wir die Belegschaft hinter uns. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben das gespendete Geld erwirtschaftet und geben es gerne an diejenigen weiter, die Hilfe brauchen.“ Unter anderem wird mit der Spende ein Ferienlager für Kinder und Jugendliche aus den von der Flut betroffenen Regionen unterstützt.

Auf die Notlage von Kunden, deren Betriebe unter Wasser standen, hat Homag ebenfalls schnell reagiert. Das Unternehmen verleiht Maschinen, gewährt Betroffenen kräftige Rabatte und führt kostenlose Inspektionen durch. Dadurch können Handwerker schnell wieder produzieren und Arbeitsplätze sichern. Ralf W. Dieter, Vorstandsvorsitzender von Dürr AG und Homag Group AG: „Zwischen Homag und vielen Kunden bestehen enge Beziehungen. Es ist selbstverständlich, dass wir notleidenden Kunden unbürokratisch helfen.“

Auch Dürr in Bietigheim-Bissingen unterstützt die Hilfsmaßnahmen. Der Maschinen- und Anlagenbauer hat nicht nur Geld gespendet, sondern auch zwei Autos aus seinem Fuhrpark an den lokalen Ortsverband des Technischen Hilfswerks (THW) übergeben. Das THW Bietigheim-Bissingen war seit Mitte Juli mehrfach bei Einsätzen in den Flutgebieten.

GFK

Heatmap der Möbelumsätze in Deutschland

Ein Gesamtumsatzvolumen von knapp 25,9 Mrd. Euro hat GfK für den stationären deutschen Möbel-Einzelhandel berechnet. Dabei weisen die einwohnerstärksten Kreise weisen erwartungsgemäß die höchsten Handelsumsatzsummen auf, wie das aktuelle GfK Bild des Monats August zeigt. So belegt Berlin mit einem Handelsvolumen von 947,0 Mio. Euro bzw. 3,66 Prozent des gesamtdeutschen Möbel-Umsatzes mit Abstand den ersten Platz des Kreisrankings. Hamburg kommt auf einen Möbel-Einzelhandelsumsatz von 474,8 Mio. Euro (1,84 Prozent). Wird der Einzelhandelsumsatz für Möbel an der Anzahl an Einwohnern gemessen, liegt der Stadtkreis Würzburg mit 210,5 Mio. Euro und einem Anteil von 0,81 Prozent auf dem ersten Rang.

Gut angelaufen mit hohen Ambitionen

„Mindestens ein Drittel der Küchenhändler bräuchte mehr Personalkapazitäten,“ stellt Stefan Scheuermann, Geschäftsführer MHK Logistik, mit Blick auf den Mangel an Monteuren fest. Und weil der Nachwuchs in der Branche fehlt, werde der Engpass in absehbarer Zeit noch drastischer. Gerade jetzt im Zuge hoher Küchennachfrage ist dies brisant. Da kommt der Service durch die eigene MHK-Tochter gerade recht.

2019 gegründet, sind heute rund 100 Mitarbeiter:innen für das Unternehmen tätig und haben seit dem offiziellen Rollout in diesem Jahr alle Hände voll zu tun. Im Auftrag der angeschlossenen Vertragspartner – nicht nur für Mitglieder des eigenen Verbandes, sondern auch für andere Händler und einige Hersteller  – wickeln sie Logistik und Montage ab. Am Firmensitz in Dietzenbach, unweit der MHK-Zentrale in Dreieich, steht dafür eine 7.500 qm große Halle zur Verfügung, seit März kam der zweite Standort in Mönchengladbach mit 600 qm Hallenfläche dazu. Das Kerngebiet umfasst rund 50 km im Umkreis, aber das Ziel ist die bundesweite Abdeckung, auch durch weitere Standorte.

Doch die Initiative will mehr als nur eine Notlösung sein, sondern setzt auf handfeste Qualitätsvorteile und durchgängige Prozessoptimierung mit einer eigenen digitalen Lösung. Wie sich das Logistik-Konzept zum skalierbaren Zukunftsmodell entwickelt, erläuterten MHK-Vorstand Dr. Olaf Hoppelshäuser und Mitgeschäftsführer Stefan Scheuermann für die „möbel kultur“.

Will in Coesfeld und Güssing bis 2025 klimaneutral produzieren

Die Geschäftsführung von Parador hat einen Maßnahmenkatalog beschlossen, um den Kohlenstoffdioxid-Ausstoß in der Produktion bis 2025 massiv zu senken und die Produktion an den Standorten Coesfeld und Güssing klimaneutral zu gestalten.

Um das ehrgeizige Ziel zu erreichen, hat Parador einen umfangreichen Maßnahmenkatalog entwickelt. Dazu gehören Schritte wie beispielsweise der Wechsel auf 100 Prozent Ökostrom, die zukünftige Vermeidung von Heizöl und eine ressourceneffiziente Produktion.

Weitere Maßnahmen zum Thema Ressourceneffizienz und EcoDesign-Kriterien des Umweltbundesamts sind bereits terminiert, um diese bei zukünftigen Produktentwicklungen für Parador zu adaptieren. So hat das Unternehmen jetzt erstmals im Rahmen seines Nachhaltigkeitsmanagement den CO2-Fußabdruck für die Standorte Coesfeld und Güssing sowie für die einzelnen Produktkategorien erhoben. Langfristig ist geplant, die Emissionen entlang der Wertschöpfungskette zu verringern. 

Im Rahmen seiner EMAS III-Zertifizierung, deren zweite Revalidierung jetzt erfolgreich abgeschlossen wurde, veröffentlicht Parador seit 2016 jährlich eine durch einen externen Umweltgutachter validierte Umwelterklärung. Darin kommuniziert das Unternehmen seine Maßnahmen und Ergebnisse im Bereich des Nachhaltigkeitsmanagements vor. Ein weiterer Schritt in Richtung nachhaltiges Wirtschaften ist die Anwendung des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK), dem Parador sich verpflichtet hat. Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex ist ein international hoch angesehener und anwendungsfähiger Berichtsstandard für Nachhaltigkeitsaspekte. Der DNK beschreibt Mindestanforderungen für die Berichterstattung zu nichtfinanziellen Leistungen von Unternehmen. Er wird von der Geschäftsstelle des Rates für nachhaltige Entwicklung betreut, die im Auftrag der deutschen Bundesregierung arbeitet. Ziel ist es, die Nachhaltigkeitsinformationen des Unternehmens zukünftig gemäß diesem weltweit anerkannten, einheitlichen Schlüssel darzustellen und damit die Parador Nachhaltigkeitskommunikation maßgeblich weiterzuentwickeln.

Parador hat als erstes Unternehmen der Bodenbelags-Branche einen DNK-Report erstellt. Für das Geschäftsjahr 2022 wird das Unternehmen erstmals einen Nachhaltigkeitsbericht erstellen, der sowohl EMAS- als auch DNK-Standards berücksichtigt.

Übernimmt Pro Sales-Aerotec

Produzent und Maschinengroßhändler Stürmer Maschinen hat seine Firmengruppe um ein weiteres Unternehmen ergänzt:. Neben den bekannten Marken Aircraft und Fini gehört seit dem 2. August 2021 die Seligenstädter Pro Sales GmbH mit ihrer Marke Aerotec Kompressoren zur oberfränkischen Unternehmensgruppe.

An der Unternehmensstruktur sowie am Standort von Aeortec wird sich trotz der Eingliederung in die Stürmer-Gruppe nichts verändern. Auch in Zukunft wird sie als eigenständiges Unternehmen unter der Führung von Thorsten Hubacek, Jens Markert und Stefan Wolf vom hessischen Seligenstadt aus agieren. Mit durchdachten strategischen Konzepten gelang es sowohl Aerotec als auch der Stürmer Unternehmensgruppe, die Geschäftsentwicklung erfolgreich voranzutreiben, den Kundenstamm auszubauen und innovative Lösungen für deren Bedürfnisse anzubieten.

Durch die Übernahme entsteht Deutschlands größter Lieferant für Kolbenkompressoren im professionellen Bereich und darüber hinaus wird auch die Position im Segment der Schraubenkompressoren gestärkt. Zukünftig wollen beide Unternehmen ihre individuellen Stärken sowie ihre langjährige Erfahrung und ihr Wissen im Bereich Drucklufttechnik bündeln und Synergien nutzen, um gemeinsam und mit vereinten Kräften die neu erworbene Position auszubauen.

Aus mikroskopischen Tropfen farbigen Kunstharzes räumliche Strukturen bilden

Produktzyklen werden zunehmend kürzer, Endverbraucher:innen wünschen sich vermehrt eine individuelle Gestaltung von Produkten. Welche Rolle spielen 3D-Druckverfahren in diesem Kontext? Während des zweiten Konferenztages der 13. „Internationalen Möbeltage Dresden“ am 9. November 2021 können die Teilnehmer der Veranstaltung genau das erfahren – von Diplom-Softwaretechnologe Thomas Nindel, der als Dozent an der Berufsakademie Sachsen lehrt. Nindel referiert darüber, wie beim Polyjetdruck aus mikroskopischen Tropfen farbigen Kunstharzes räumliche Strukturen entstehen. Auch in Verbindung mit Holzwerkstoffen.

„möbelfertigung“: Warum sind Ihrer Ansicht nach 3D-Druckverfahren in manchen Bereichen die Zukunft der Fertigung? Welche Bereiche sind das?
Thomas Nindel:
Bisher sind 3D-Druckverfahren ausschließlich für die Fertigung von Geometrie, das heißt Objekten mit bestimmten mechanischen Eigenschaften, in der Industrie im Einsatz. Damit sind in erster Linie genaue Abmessungen gemeint, in letzter Zeit können auch Eigenschaften wie die Verformbarkeit gezielt beeinflusst werden. Ich sehe im 3D-Druck eine Entwicklung hin zur Fertigung von Aussehen, also von optischen Eigenschaften. Anwendung findet dies im Prototyping – Stichwort Digitaler Zwilling –, im Rahmen des Kulturellen Erbes, oder für medizinische Prothesen. In der Computer Graphics Group der Karls-Universität Prag erforschen wir die dafür notwendigen mathematischen Ansätze, Mess- und Simulationsverfahren.

„möbelfertigung“: Was wird der Schwerpunkt Ihres Vortrages beim Branchenevent „Internationale Möbeltage Dresden“ der „möbelfertigung“ sein?
Thomas Nindel
Im meinem Vortrag präsentiere ich aktuelle Forschungsergebnisse. Es geht um einen Ansatz zur Optimierung der optischen Eigenschaften von vollfarbigen PolyJet-3D-Prints, welcher erhebliche Verbesserungen in der Farb- und Kontrastwidergabe mit sich bringt – und neue Anwendungsfälle eröffnet.

Unter www.moebeltage.de können Sie mehr über das Programm und die Referenten erfahren und sich für unseren Kongress anmelden. Am 06. September endet die Phase mit einem vergünstigten Frühbucherpreis. Angesprochen sind Möbelproduzenten jeder Sparte, aber genauso Zulieferer und Maschinenhersteller rund um das Thema Möbelproduktion, Möbeldesigner, Produktentwickler und genauso Personaler, die auf der Suche nach den Mitarbeitern von morgen sind. Wir freuen uns sehr darauf, Sie am 08. November im Tagungszentrum der „Dreikönigskirche“ in Dresden begrüßen zu können.

Wir bedanken uns bei unseren Sponsoren: Blum, IHD, Kleiberit, Leuco, OE Electrics und Priess + Horstmann. Über individuelle Sponsoring-Möglichkeiten im Rahmen des Kongresses und die begleitende Ausstellung im Rahmen des Kongresses informiert Sie Hans-Christian Hahn, 040-632018-43, hans-christian.hahn@holzmann.de.