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Autor: Möbelfertigung

Spenden für Opfer des Hochwassers gesammelt

Über die Initiative „Eglo hilft“ sammelte die Belegschaft des Leuchtenherstellers  am Sauerländer Standort innerhalb der letzten 14 Tage über 4.000 Euro für die Opfer der Hochwasser-Katastrophe. Der Betrag wurde von Eglo Deutschland nicht nur verdoppelt, sondern auf 10.000 Euro aufgerundet und an lokale Hochwasser-Stiftungen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz weitergegeben.

„Wir freuen uns riesig über die Initiative und Solidarität der Kolleginnen und Kollegen von EGLO, den Opfern dieser Unwetter-Katastrophe zu helfen. Für uns als Unternehmen war es selbstverständlich diese tolle Aktion aktiv zu unterstützen“, sagt Andreas Kuhrt, Geschäftsführer von Eglo Deutschland. Das Geld ging an die Region Rheinahreifel, die Städte Hagen, Altena und Fröndenberg sowie die Kindertagesstätte Tigerente in Hagen.

Der Traditions-Standort von Eglo Deutschland in Arnsberg befindet sich gerade mitten in den Umbauarbeiten. Pünktlich zum Start der „Lichtwoche Sauerland“ im März 2022 sollen alle Renovierungen sowie der neue Trakt samt Showroom fertig gestellt werden.

Die neuen, digitalen Features

Das Beste aus beiden Welten will die „Light + Building“ vom 13. bis 18. März 2022 kombinieren: Die Weltleitmesse für Licht und Gebäudetechnik findet physisch auf dem Frankfurter Messegelände statt. Gleichzeitig und noch eine ganze Woche darüber hinaus kann man zudem den Branchentreffpunkt auch digital erleben. Die „Light + Building Digital Extension“ bietet vom 13. bis 25. März 2022 neue Möglichkeiten der Vernetzung, des Wissensaustauschs und der Begegnung. In dieser Zeit können die Teilnehmenden neue Kontakte und Produkte über KI-gestütztes Match-Making finden, Termine für Web-Konferenzen vereinbaren, mit Kontakten chatten oder am Rahmenprogramm der „Light + Building“ und den Streamings der Ausstellenden teilhaben.

„Wir starten mit einem neuen Format und schlagen eine Brücke zwischen realer und digitaler Welt. Die persönliche Begegnung hat einen unschätzbaren Wert und ist der Kern unseres Geschäftes. Das wird sie auch weiterhin bleiben. Aber um in Zukunft allen Interessierten den Zugang zum Markt zu ermöglichen, gehören die digitalen Ergänzungen zum neuen Pflichtprogramm jeder internationalen Veranstaltung“, erläutert Iris Jegitza-Moshage, Geschäftsleitung der Technology Shows der Messe Frankfurt. Mit dem neuen Format bringt die „Light + Building“ Geschäftspartner zukünftig über Grenzen, Kontinente und Zeitzonen hinweg zusammen. Dadurch profitieren alle von Unabhängigkeit im Hinblick auf Reise- oder sonstige Beschränkungen.

Damit alle gezielt finden, was sie suchen, verfügt die digitale Plattform über drei Hauptanwendungen: Auf Basis von Interessen, Fachgebieten und Sprache erfolgt ein digitales Match-Making zwischen ausstellenden Unternehmen und Teilnehmer:innen, unter den Teilnehmenden untereinander sowie mit dem Event-Programm.

Bereits vor Beginn der Veranstaltung können Firmen ihr digitales Messeprofil pflegen, das dann im „Light + Building Contactor“ sichtbar ist. Besucher:innen finden hier beispielsweise das Unternehmensprofil, Kontaktdaten, Profile der Ansprechpartner, Produkte und Präsentationen. Einen ersten Blick auf die Funktionen und Kontaktmöglichkeiten der „Light + Building Digital Extension“, bieten bereits jetzt kurze Videos auf www.light-building.messefrankfurt.com.

Über die „Light + Building Digital Extension“ können Besucher:innen auch untereinander kommunizieren. Auf Basis von Fragen und dem eigenen Verhalten bekommen User potentiell interessante Matches vorgeschlagen, um ihr Netzwerk auszubauen. Möglich ist auch, dass sie gezielt mit anderen in Kontakt treten. Ähnlich wie bei anderen bekannten Businessplattformen, ist so der Austausch auch zwischen Besuchenden möglich.

Egal, ob vor Ort oder digital – es kommt vor, dass jemand einen Programm-Punkt verpasst. Auch dafür gibt es eine Lösung: Das Rahmenprogramm der „Light + Building“ ebenso wie Präsentationen ausstellender Unternehmen werden gestreamed. Alle Beiträge sind als Video-on-Demand verfügbar und über die Veranstaltung hinaus abrufbar.

Legt Produktionsstandort in Münchenbergsdorf still

Die Ege Group, der neben Carpet Concept und Ege Carpets auch die beiden Marken Hammer und Bentzon Carpets angehören, ist nach differenzierten Ex­pertisen und intensiven Prüfungen zu der Entscheidung gekommen, ihre We­bereien künftig am dänischen Standort Røjle zusammenzulegen und dort ihre Expertisen zu bündeln. Dies betrifft auch den Produktionsstandort im thüringi­schen Münchenbernsdorf, der nun geordnet still gelegt wird.

„Für Carpet Concept ist das kein einfacher Schritt. Bei Abwägung aller Fakten müssen wir aber akzeptieren, dass eine Zusammenführung aller Webaktivitä­ten der Ege Group an einem Standort für die Zukunft sinnvoll ist“, so die Ge­schäftsführung von Carpet Concept.

41 Prozent mehr Umsatz im zweiten Quartal

Die Home24 SE konnte ihren Wachstumskurs auch im zweiten Quartal 2021 weiter fortsetzen. Wie das Unternehmen heute mitteilte, stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal währungsbereinigt um 41 Prozent auf 166 Mio. Euro. Die positive Entwicklung wurde dabei von beiden Unternehmenssegmenten gleichermaßengetragen: In Europa stieg der Umsatz auf 138 Mio. Euro (Vorjahr: 97 Mio. Euro), was einem währungsbereinigten Wachstum von 42 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. In Brasilien kletterte er im selben Zeitraum währungsbereinigt um 39 Prozent auf 28 Mio. Euro (Vorjahr: 22 Mio. Euro).

Damit summieren sich die Umsatzerlöse für das erste Halbjahr 2021 auf 325 Mio. Euro (Vorjahr: 222 Mio. Euro). Im Jahresvergleich ist das ein währungsbereinigtes Wachstum von 52 Prozent. Inklusive Fremdwährungseffekt betrug das Plus 47 Prozent. Dieses Umsatzwachstum wurde vor allem durch eine deutliche Steigerung der aktiven Kunden um 37 Prozent auf 2,4 Mio. erreicht. Die bereinigte EBITDA-Marge blieb dabei im zweiten Quartal stabil bei 2,5 Prozent und im ersten Halbjahr 2021 bei 1,4 Prozent.

Freut sich auf die „Sicam“ mit verdoppelter Standgröße

Endlich wieder Musterflächen in die Hand drücken, statt sie nur in die Kamera zu halten. Adler freut sich auf die „Sicam“, die erste Fachmesse der Möbelindustrie, die nach Monaten des Hoffens und Wartens Mitte Oktober als Präsenzveranstaltung in Pordenone, Italien, über die Bühne gehen soll.

Umweltschutz und Nachhaltigkeit haben seit jeher den höchsten Stellenwert für Adler. Mit dem neuen „green“-Sortiment geht das Unternehmen aber noch einen Schritt weiter: Alle „green“-Produkte werden nach drei Kategorien objektiv geprüft und zertifiziert: Umwelt, Gesundheit & Sicherheit und Lebensdauer. So können sich die Verarbeiter absolut sicher sein, dass sie mit einem besonders umweltfreundlichen Produkt arbeiten und dadurch ihre Klimabilanz verbessern. Adler Leuchtturm-Produkt ist der neue Möbellack „Bluefin Terra-Diamond“, der zu mehr als 85 Prozent aus natürlichen Rohstoffen besteht.

Mit der Excimer-Technologie, aber auch mit der Standard-Wasserlack-Palette von Adler lassen sich außergewöhnlich matte Oberflächen mit speziellen Eigenschaften schaffen, wie sie bei den Kunden derzeit besonders gefragt sind: Die mit den Top-Produkten von Adler lackierten Möbel überzeugen mit Selbstregeneration, Softtouch-Haptik und einer Anti-Fingerprint-Ausrüstung. Und das entweder in den trendigsten Farbtönen oder in einer ungemein naturbelassenen Optik.

Um den Ausblick in eine bessere Lackier-Zukunft besser zeigen zu können, hat Adler die Standfläche dieses Jahr verdoppelt und wird erstmalig in der Halle 1 an Stand A30/B31 an den Start gehen.

Spendet an Hilfsorganisationen, die im Hochwassergebiet aktiv sind

Nur die Betroffenen der Hochwasserkatastrophe selbst können ermessen, wieviel ihnen genommen wurde – und wieviel die Gewissheit bedeutet, in der Not nicht allein gelassen zu werden! Deshalb hat Naber nach den Überschwemmungen und Zerstörungen im Juli 2021 prompt gehandelt und einen fünfstelligen Geldbetrag an die Aktion Deutschland Hilft überwiesen.

Die Spende geht an die beteiligten Hilfsorganisationen, die vor Ort unermüdlich an der Beseitigung der Schäden arbeiten und sich für die Linderung der entstandenen Not einsetzen. Die Naber Geschäftsleitung teilte dazu mit, es sei das Gebot der Stunde, unverzüglich zu helfen, um das Leid aller Geschädigten zu vermindern. Mit einer Spende könne sich Naber jetzt am besten daran beteiligen.

Bestürzt habe man erfahren, dass es auch in der Branche Schäden gegeben habe, indem Verkaufsräume und Logistikzentren sowie deren Ausstattung in Mitleidenschaft gezogen wurden. Ein Rabatt auf bestimmte Produkte zugunsten der vom Hochwasser Geschädigten plane Naber jedoch nicht. Hilfe solle nicht mit dem Verkauf eigener Produkte verknüpft werden. Deshalb habe man sich lieber für die Spende entschieden, die allen zugutekommt.

Erwirbt den Holztürenhersteller Lebo rückwirkend zum 31. Dezember

Die Hörmann Gruppe, Europas führender Anbieter von Toren, Türen, Zargen und Antrieben, erwirbt vorbehaltlich der Zustimmung der Kartellbehörden den Holztüren- und Zargenhersteller Lebo rückwirkend zum 31. Dezember 2020.
Die Vertragsunterzeichnung fand am 5. August 2021 statt. „Mit dem Erwerb von Lebo erweitern wir unser Sortiment und unsere Kapazitäten im Bereich der Zimmertüren aus Holz. Lebo wird weiterhin eigenständig am Markt agieren und seine gute Marktposition weiter ausbauen“, so Martin J. Hörmann, persönlich haftender Gesellschafter der Hörmann Gruppe. Hörmann beabsichtigt, sowohl in die Infrastruktur, als auch in neue Maschinen zu investieren. Dadurch soll Lebo für die Zukunft und für den Ausbau internationaler Vertriebsaktivitäten noch besser aufgestellt werden. „Überall dort, wo es sinnvoll ist, werden wir vorhandene Hörmann-Aktivitäten nutzen und Synergien bündeln“, erklärt Martin J. Hörmann.

Lebo produziert mit circa 220 Mitarbeitenden an den Standorten Bocholt im Münsterland und Krakow am See im Landkreis Rostock etwa 200.000 Türelemente pro Jahr. Das Unternehmen erreichte zuletzt einen Jahresumsatz von rund 45 Mio. Euro.

„Es ist uns ein großes Anliegen, dass unsere starke Marke mit unseren bestehenden Mitarbeitenden in gute Hände kommt und durch ein umfangreiches Investitionsprogramm weiter gestärkt wird“, äußern sich Matthias und Hans-Wilhelm Löhr, Vertreter der Verkäuferfamilie, zum Verkauf. Die derzeitigen Lebo-Geschäftsführer Henning Stowermann, Lothar Strick und Jens Altenhenne werden das Unternehmen weiter leiten.

Noch mehr Newcomer für Löhne

Die 2.500 qm Hallenfläche in Löhne – In den Fichten 34, kurz IDF34 genannt – füllen sich mit weiteren Ausstellern. Vermieter Kai Schäffer, der mit der 1979 errichteten Werkshalle knapp 5.000 qm Fläche zur Verfügung stellt, führt rund 15 Firmen beziehungsweise Label mit dem Anspruch Innovation, Design, und Premium auf.

Von Anfang an dabei: der Spezialialist für das Schubkasteninnenleben Cap, der ohnehin auf dem Gelände zu Hause ist. Weitere Namen sind Bauteam (mit der Edelmanufaktur BT45), der Schweizer Kochfeldhersteller Concept Swiss, Edesa Kücheneinbaugeräte, Dry Ager (Reifeschränke), Irinox (Schnellkühler und Schockfroster), KFF (Designstühle) und der Betonmöbelhersteller Saveri. Zudem wird das Label des insolventen Haubenspezialisten Gutmann wieder aktiviert. Weiterhin kommen die Start-ups Lareh und Sked hinzu. Im Januar 2022 folgt Neolith. Auch für eine Kommunikationszone und Catering ist in der neuen, auch unterjährig genutzten Location, gesorgt. Eine Voranmeldung ist laut aktuellen Bestimmungen nicht erforderlich, eine Registrierung vor Ort reicht.

Veranstaltete ersten Azubi-Tag

Da die Ausbildung und Förderung von Nachwuchskräften bei Vauth-Sagel einen hohen Stellenwert besitzt, hat das Unternehmen den neuen Auszubildenden erstmals einen kompletten Tag gewidmet. Vertreter der Geschäftsführung und Verantwortliche aus den entsprechenden Fachabteilungen zeigten, worauf es bei Vauth-Sagel ankommt. Showroom-Besichtigung, Werksführung, erste praktische Übungen und Produktpräsentationen gaben den neuen kaufmännischen und technischen Auszubildenden einen Einblick in die Unternehmenswelt. Aufgrund der aktuellen Situation fand der Tag ausschließlich für die Auszubildenden aus Erkeln statt – künftig soll dieses besondere Ereignis standortübergreifend auch in Paderborn, Korbach und Beverungen durchgeführt werden.

„Wir wissen, dass wir nur so gut wie unser Nachwuchs sind“, sagt Geschäftsführer Claus Sagel. „Junge Menschen auszubilden, ihnen damit eine berufliche Perspektive zu geben, hat für uns einen großen Stellenwert und das möchten wir mit diesem besonderen Tag ausdrücken“, so Sagel weiter.

Ein Highlight war die Führung durch die digitale Plattform „VS Live!“. Diese wurde zur Weltleitmesse „Interzum 2021“ aufgesetzt und ist nach wie vor mit allen aktuellen Produktwelten aktiv erlebbar. Die Auszubildenden waren sichtlich beeindruckt von der Plattform, die auf dem von Super Crowd entwickelten „X5 Framework“ läuft, das mit dem Deutschen Computerspielpreis in der Kategorie „Beste Innovation und Technologie“ ausgezeichnet worden ist.
Zum Schluss des aufregenden Tages gab es noch ein Zusammentreffen mit den anderen Auszubildenden und beim gemeinsamen Grillen wurden weitere Kontakte geknüpft.