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Autor: Möbelfertigung

Neuer Vorstand der Fachabteilung gewählt

Im Rahmen der Mitgliederversammlung des VDMA Fachverbandes Robotik + Automation wählten die Mitglieder der VDMA Fachabteilung Machine Vision einen neuen Vorstand. Mark Williamson, Geschäftsführer der Stemmer Imaging Ltd. und Mitglied im Führungsteam der Stemmer Imaging AG wurde im Anschluss vom neu gewählten Vorstand der VDMA Fachabteilung Machine Vision zum Vorsitzenden bestimmt.

„Die Bildverarbeitungsindustrie befindet sich im Umbruch. In den letzten Jahren haben wir viele Veränderungen erlebt, wie Unternehmenskonsolidierungen, technologische Entwicklungen und das Aufkommen neuer Player, darunter Start-ups, internationale Konzerne und Internetgiganten. Die Bildverarbeitung wird als Schlüsseltechnologie im allgemeinen Trend zur Digitalisierung gesehen, in und außerhalb des Fabrikumfelds. Daher das große Interesse an der Vision-Technologie. Die europäische Bildverarbeitungsindustrie befindet sich in einer hervorragenden Position. Zwischen 2013 und 2019 ist der Umsatz allein in Deutschland durchschnittlich um 9 Prozent pro Jahr gewachsen. 2020 ging der Umsatz Corona-bedingt um 4 Prozent zurück, aber längst nicht so drastisch wie in anderen Branchen. Die Wachstumsaussichten sind gut. Es gilt, diese hervorragende Position zu stärken, weitere Wachstumsmärkte im industriellen und nichtindustriellen Umfeld zu erschließen und neue Player mit einzubeziehen. Dabei kommt der VDMA Fachabteilung Machine Vision mit ihren europaweit über 115 Mitgliedern eine wichtige Rolle zu“, sagte Williamson nach seiner Wahl. „Unser Dank gilt dem bisherigen Vorsitzenden Dr. Klaus-Henning Noffz, der in seiner insgesamt 9-jährigen Mitarbeit im Vorstand der Fachabteilung Machine Vision – davon die letzten drei Jahre als Vorsitzender – mit sehr viel Engagement Großartiges für die Branche geleistet hat.“ Klaus-Henning Noffz hat sich aus persönlichen Gründen dazu entschieden hat, nicht mehr zu kandidieren.

Für den Zeitraum 2021 – 2024 werden die folgenden Unternehmensvertreter die Belange der VDMA Fachabteilung Machine Vision lenken und leiten:

Dr. Heiko Frohn
CTO, Vitronic Dr.-Ing.
Stein Bildverarbeitungssysteme GmbH, Wiesbaden

Dr. Horst Heinol-Heikkinen
Founder and CEO, Asentics GmbH & Co. KG, Siegen

Dr. Martin Klenke
Director Business Development, Teledyne Imaging, Heidelberg

Hardy Mehl
CFO, COO and CMO Product Business, Basler AG, Ahrensburg

Donato Montanari
Board member, Deevio GmbH, Berlin

Dr. Olaf Munkelt
Co-founder and Managing Director, MVTec Software GmbH, München

Uwe Wiedermann
Vice President Smart Factory Automation, ISRA Vision AG, Darmstadt

Mark Williamson
Part of Stemmer Imaging AG’s senior leadership team and Managing Director, Stemmer Imaging Ltd., Tongham, Surrey, United Kingdom

Procom Automation

Gründung der Gesellschaft mit Eintrag ins Handelsregister nun offiziell

Der Automationsbereich von Procom ist jetzt eigenständig: Mit dem am 24. September 2021 erfolgten Eintrag in das Aachener Handelsregister firmiert das Unternehmen nun als Procom Automation GmbH und dokumentiert seine Kernkompetenz sowohl im Namen als auch in dem neuen, leicht modifizierten Logo: Wo früher ein Slogan stand, findet sich nun der Schriftzug „Automation“ im Firmenzeichen. Die edlen, anthrazitfarbenen Versalien bilden das Fundament des Logos und vermitteln Stabilität und Verlässlichkeit. Die sanfte Anpassung hat System: Procom hat einen Namen in der Welt der schneidenden Industrie – die Anlehnung des neuen Brandings an das vorherige dokumentiert somit Kontinuität bezüglich Produktqualität und Serviceleistungen, die die Kunden seit Jahrzehnten gewohnt sind.

Kontinuität besteht auch in anderer Hinsicht: Der bisherige, langjährige Bereichsleiter Automation, Bernd Göttgens, wurde zum neuen Geschäftsführer bestellt. Auch die erfahrenen Ansprechpartner für Kunden bleiben bestehen und unterstützen mit bekanntem Expertenwissen in Sales und Consulting.

Bleibt also alles so, wie es war? Geschäftsführer Göttgens: „Wir bauen auf die alten Werte auf und bleiben unserem Business treu, das heißt, wir werden weiterhin Hard- und Softwarelösungen für die schneidende Industrie anbieten. Dennoch dürfen sich unsere Kunden auch in Zukunft auf kontinuierliche Innovationen freuen, denn wir haben in den vergangenen Jahren in Personal investiert und Know-how aufgebaut. Das zahlt sich nun aus. Die Eigenständigkeit kommt daher wie gerufen: Wir starten mit großem Elan in eine vielversprechende Zukunft.“

Die nächste Generation übernimmt

Nachfolge gesichert: Beim oberösterreichischen Küchenhersteller Breitschopf unterstützt Martin Breitschopf seit September seinen Vater Hans in der Geschäftsleitung. In einigen Jahren soll auch Bruder Johannes einsteigen und die technische Geschäftsführung übernehmen und den Generationswechsel damit perfekt machen.

Vor seinem Einstieg ins Unternehmen hat Martin Breitschopf an der Möbelfachschule Köln ein Studium im Bereich Management absolviert. Daneben war er in bei externen Unternehmen tätig. In seiner neuen Position möchte er einen verstärkten Fokus auf Digitalisierung und die Positionierung legen, um das Unternehmen weiter in eine erfolgreiche Zukunft zu führen.

Darüber hinaus will er dem Fachkräftemangel der Branche mit gezielter Weiterbildung der Mitarbeiter:innen entgegenwirken. „Ein gutes Betriebsklima und dynamisches Umfeld sind die Schlüssel für die Zukunft, um Fachkräfte zu halten und neue Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen auszubilden“, meint Martin Breitschopf.

Das 1956 gegründete Tischlerunternehmen hat sich auf hochwertige maßgeschneiderte Küchen spezialisiert. Mit sechs Vertriebs-Standorten und der Produktion in Steyr/Dietach vertreibt Breitschopf seine Küchen direkt an die Verbraucher:innen.

100 Prozent recyceltes Textilgarn

Lalana ist eine junge Marke aus der Schweiz, genauer gesagt aus dem Seeland, gegründet von drei kreativen Köpfen welche von der Corona-Krise hart getroffen wurden und dadurch ein neues Projekt entwickelt haben. Anstatt den Kopf in den Sand zu setzen, produzieren sie hochwertiges und 100 Prozent recyceltes Textilgarn. Zudem setzten sie sich für soziale Projekte ein.

Ursprünglich in der Eventbranche tätig, wurden die drei Gründer hart von der Corona-Pandemie getroffen. Seit Anfang März 2020, als der Bundesrat landesweit Messen und Events verbot, hat ihr Unternehmen keinen Umsatz mehr erzielt. „Es war eine sehr harte Zeit“, sagt Jürg Moor, Mitinhaber von Lalana. „Das Finanzielle war nur die eine Seite, uns hat vor allem belastet, dass wir einfach nichts selber dagegen tun konnten. Einfach keine Arbeit und kein Ziel zu haben war eine neue und schwierige Situation“. Doch anstatt Trübsal zu blasen und einfach rum zu sitzen, haben sich überlegt, wie sie aus dieser Krise herauskommen. „Meine Partnerin hat aus Langeweile mit Häkeln und Makramee angefangen. Es war jedoch sehr schwierig, an gutes Material in der Schweiz zu kommen. So hatten wir anfänglich die Idee, einen kleinen Onlineshop zu erstellen. Heute, nur fünf Monate später, haben wir unsere eigene Marke. Ein wirklich tolles Gefühl.“

Mit der Idee und der Marke treffen die Gründer mitten in ein wichtiges Thema. Do it yourself (DIY ) Produkte haben im vergangenen Jahr einen starken Aufschwung erlebt. Es wird wieder zu Hause gehäkelt und gestrickt – Makramee erweitert die kreativen Möglichkeiten seit kürzerer Zeit. Der Markt bietet riesiges Potenzial. Er gilt als verstaubt und hat die Chance auf eine Renaissance. Es war an der Zeit für eine Schweizer Marke mit einem zeitgemäßen Zugang.

„No Waste“ und Recycling sind wichtige Themen unserer Zeit. Sie stecken daher im Kern der DNA von Lalana und bilden den Grundstein des Geschäftsmodells. Die Garne werden zu 100 Prozent aus Textilabfällen hergestellt, und so wird ein kleiner Beitrag für eine nachhaltige Umwelt geleistet.

Modernste Drucktechnik für alle Fertigungsprozesse

Zwei Tage mit jeweils zwei Hauptvortragssträngen, eine zusätzliche Sitzung, die dem Paperonics-Projekt gewidmet ist, und eine Networking-Arena mit den weltweit führenden Herstellern – die Druck-Community ist bereit, sich bei der ersten Ausgabe der „Industrial Print Integration“ („IPI“) wieder zu treffen. Die Konferenz findet am 23. und 24. November 2021 im Dorint Kongresshotel in Neuss/Düsseldorf statt.

„Rejuvenation of packaging and decoration”, „Inkjet 3D printing”, „Transition from prototyping to production“, „Carbon footprint of inkjet”, „Functional hardcoats using nanotechnology”, „Additive processes in electronics production“, „Inkjet integration in smart factory”, „Influence of screen mesh in industrial applications” sind einige der 40 eingereichten Konferenzbeiträge. Sie repräsentieren Sieb-, Inkjet- sowie andere industrielle Druckverfahren und bieten Antworten auf die brennenden Fragen des Marktes nach Technologie, Nachhaltigkeit und neuen Geschäftsmodellen.

„Seit Jahrzehnten ist der Spezialdruck die Quelle für industrielle Anwendungslösungen: Innendekoration, Gesundheitswesen und Pharmazie, Automotive, gedruckte Elektronik, Internet der Dinge, aber auch der wachsende Erfolg der additiven Verfahren haben Druck als Fertigungslösung etabliert. Das Ziel der ,Industrial Print Integration‘ ist es, den Industriepartnern eine Welt neuer Möglichkeiten zu eröffnen. Wir wollen die Anpassungsfähigkeit einer Reihe von Druckverfahren zeigen, von groß bis klein, von Ultrapräzision bis Hochgeschwindigkeit, von der Serienproduktion bis zur Individualisierung und Mass Customization“, erklärt Peter Buttiens, CEO von ESMA.

Die Hauptakteure der Branche nutzen die Gelegenheit, sich erneut zu treffen und sich mit Gleichgesinnten und Vertretern aller relevanten Märkte zu vernetzen: Technologieanwender, OEMs, Druckdienstleister, Marken und Innovatoren. Zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses dieser Ausgabe haben über 40 Unternehmen ihren Platz auf der „IPI“ 2021 gebucht, darunter 3M, Adphos, Agfa, Arcolor, Asada Mesh, BASF, Cadis, ChemStream, CST, Encres Dubuit, Dr. Hönle, Epta, Fujifilm, Fujifilm Dimatix, Global Graphics, Global Inkjet Systems, Grünig, Heraeus, i4inkjet, ImageXpert, Industrial Inkjet Consulting, Industrial Print Solutions, Inkatronic, Integration Technology, KNF, Kronos, Lambda, Marabu, Meteor Inkjet, Momentive, Notion Systems, Nur Ink, Pall, Plasmatreat, Printfactory, Pröll, Saati, Sefar, Seiko, SignTronic, SPS Technoscreen, Hochschule der Medien Stuttgart, Sun Chemical, Thieme und TNO Holst.

Weitere Technologieexperten werden in einer speziellen Sitzung anwesend sein, in der die Ergebnisse eines kürzlich abgeschlossenen PAPERONICS-Projekts diskutiert werden. Die Universität Hasselt wird die Projektpartner vorstellen, Muster zeigen und einen Ausblick auf die effiziente und kostengünstige Produktion von gedruckter Elektronik auf Papier- und Kunststoffsubstraten geben.

„Die letzten anderthalb Jahre waren eine Zeit der Erprobung, aber auch eine Zeit des Wandels und der inspirierenden Innovation. Jetzt ist der Moment gekommen, eine positive Botschaft an die Welt zu senden und die Widerstandsfähigkeit unserer Gemeinschaft zu zeigen. Die IPI ist der richtige Ort, um die Rückkehr der physischen Industrieveranstaltungen zu feiern und die Vielseitigkeit des Druckens zu zeigen“, so Peter Buttiens abschließend.

www.ipi-conference.com

Positive Erwartungen trotz stark beeinträchtigter Lieferketten

Die Oberflächentechnik konnte von Januar bis einschließlich Juli 2021 laut VDMA-Statistik ein kräftiges Orderplus von real 28 Prozent im Vergleich zum gleichen Vorjahreszeitraum verbuchen, wobei nur das Auslandsgeschäft mit einer Steigerung um 85 Prozent zum Wachstum beitrug. Die Inlandsbestellungen sanken im gleichen Zeitraum dagegen um 9 Prozent.

Ausfuhren in einzelne Länder sind häufig von großen Einzelprojekten geprägt, sodass sie erheblichen Schwankungen unterliegen. In Abhängigkeit dessen gingen nach Angaben der amtlichen Statistik 2020 die oberflächentechnischen Ausfuhren im Vergleich zu 2019 um 21 Prozent zurück. Nach einem schwachen Jahresauftakt 2021 legten die Ausfuhren im Zeitraum Mai bis Juli im Vorjahresvergleich um 11 Prozent zu.

In der Frühjahrs-Blitzumfrage des Fachverbands Allgemeine Lufttechnik rechneten die meldenden Unternehmen der Oberflächentechnik mit einer Umsatzsteigerung von circa 3 Prozent für 2021. Trotz aktueller Schwierigkeiten in den Lieferketten kann die Branche im Jahr 2021 voraussichtlich – aufgrund der guten Auftragslage – jedoch besser abschließen als im Frühjahr erwartet. Die Ergebnisse der Herbstumfrage werden Anfang November vorliegen.

Die Mitgliedsunternehmen der Fachabteilung Oberflächentechnik bestätigen die heterogene Umsatzentwicklung ihrer Branche in Abhängigkeit des jeweiligen Produktspektrums und der Kundenbranchen. Das betrifft beispielsweise den Komponenten- und Anlagenbau sowie die Automobil- und Möbelindustrie. So waren im Jahr 2020 in allen automotivnahen Abnehmerbranchen erhebliche Einschnitte zu spüren. Zahlreiche Anbieter von Oberflächentechnik hatten höhere Umsatzrückgänge zu verzeichnen als der Maschinenbaudurchschnitt von real Minus 12 Prozent.

Aktuell ist eine rege Auftragstätigkeit im Anlagenbau zu spüren. „Ein entscheidender Faktor für die Entwicklung im laufenden Jahr wird die Verfügbarkeit von Material und Vorprodukten, wie beispielsweise Stahl sowie andere Metalle, Kunststoffe, Elektronikbauteile und Holz sein“, erläutert Guntram Preuß, Konjunkturexperte des Fachverbands. Vergleichbares zeigt auch die 11. VDMA-Corona-Blitzumfrage für den gesamten Maschinenbau auf. „Die Branche berichtet von erheblich gestörten Lieferketten, beispielsweise aus dem Bereich der Leistungselektronik in Bezug auf Halbleitern sowie einem erhöhten logistischen Aufwand.“ Dabei führt die fehlende Materialverfügbarkeit teilweise zu erheblichen Kostensteigerungen. Ursächlich hierfür sind Marktverwerfungen und Verzögerungen aufgrund der Corona-Pandemie sowie der Ausfall von Produktions- und Transportkapazitäten. Derzeit zeichnen sich Verzögerungen von Projektplanungen ab, so dass sich geplante Umsätze voraussichtlich zeitlich verschieben.

Nachdem seit Beginn der Pandemie kein persönliches Mitgliedertreffen mehr möglich war, nutzten die Teilnehmenden die Präsenzmitgliederversammlung der VDMA Oberflächentechnik am 7. September ausgiebig zum persönlichen Austausch und Gespräch.

Die Veranstaltung in Frankfurt am Main bot den Mitgliedern darüber hinaus die Gelegenheit sich von Dr. Thomas Schräder, ehemaliger Geschäftsführer des Fachverbandes Allgemeine Lufttechnik und Günter Buchmann, der bis März 2020 Vorsitzender der Fachabteilung Oberflächentechnik war, zu verabschieden. Schräder leitete die Geschäfte des Fachverbandes bis Mai 2021, bevor Anfang Juni Robert Hild seine Nachfolge antrat. „Wir sind froh, dass es nun endlich möglich ist, sowohl Dr. Schräder als auch Herrn Buchmann in angemessenem Rahmen zu verabschieden. Beide haben die Aktivitäten der VDMA Oberflächentechnik und damit die Entwicklung der Branche in erheblichem Maß unterstützt.“ sagte Dr. Martin Riester, Referent der Fachabteilung Oberflächentechnik im VDMA. „Wie wichtig darüber hinaus die persönliche Begegnung ist, zeigt die gute Stimmung und der rege Austausch heute hier vor Ort.“

Das Branchenevent mit 14 Referenten/8 Forschungsstätten – Letzte Chance auf den Early-Bird-Preis

Nur noch wenige Wochen bis die „Internationalen Möbeltage“ in Dresden zum 13. Mal stattfindet. Am 08. und 09. November geht die Traditionsveranstaltung mit neuem Konzept an den Start: Wir bringen erstmalig und einzigartig Forschung und Industrie zusammen. Darum präsentieren vorwiegend am zweiten Kongresstag im Tagungszentrum der „Dreikönigskirche“ in Dresden renommierte Studieneinrichtungen wie das Institut für Holz- und Möbeltechnik der Berner Fachhochschule aus Biel, die Berufsakademie Melle, die Technische Universität Dresden, die Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe/Lemgo, die Berufsakademie Sachsen/Dresden, das Institut für Holztechnologie Dresden, die Technische Hochschule Rosenheim und das Fraunhofer-Institut für Holzforschung WKI auf Augenhöhe ihre neusten Projekte unter dem Motto „Forschung an der Schwelle zur Praxis“. Flankiert wird das Ganze von Keywords aus und für die Möbel- und Zulieferindustrie.

Für den Event haben 14 Top-Referenten(-Teams) zugesagt. Los geht es am Montag, 08. November, mit Key-Note-Vorträgen von Thilo Haas von Connox, Dr. Lars Maritzen von Kleiner Rechtsanwälte und Patricia Möckesch von Bene. Und am zweiten Konferenztag geht es dann „ans Eingemachte“ mit neuen Ideen der Forschungsstätten für die Industrie.

Das komplette Programm finden Sie auf https://www.moebeltage.de/.

Nur noch heute (15.10.2021) können Sie sich die Teilnahme zum Early-Bird-Tarif sichern.

Kollaboration mit Christian Lacroix Maison

Die Entwürfe von Christian Lacroix Maison stehen für stilprägende Eleganz und üppige Schönheit. Hinter den zeitgenössischen Kreationen verbirgt sich seit jeher ein couragierter Mix aus Motiven und Mustern. Und immer ist da das eindeutige Bekenntnis, das die Liebe zur Farbe ausdrückt. Jetzt hat sich Christian Lacroix Maison mit Schmidt Küchen und Wohnwelten für ein Projekt zusammengetan, um die beiderseitige Kreativität in der Welt der Dekoration und des l‘art de vivre verschmelzen zu lassen.

Am Ende dieser schöpferischen Partnerschaft steht „Algae Bloom“ – ein exklusives Dekor mit Designerhandschrift. Auf die Möbelfronten wird das prachtvolle Motiv mit einem innovativen Digitaldruckverfahren appliziert, das von Schmidt zu Beginn des Jahres als Neuheit vorgestellt wurde. „,Algae Bloom‘ ist ein Design, das sich an jedes Interieur anpassen kann. Durch die harmonische Verbindung von kostbaren Mineralien und mariner Flora feiert dieses Gestaltungskonzept den Überschwang der Natur, der von jeher eine wichtige Inspirationsquelle unserer beider Häuser darstellt“, erklärt Sacha Walckhoff, der Creative Director von Christian Lacroix Maison.

„E-Transit“ kurz vor Markteinführung

Der neue, vollelektrische Ford „E-Transit“ rollt auf die Straße. Denn schon jetzt – wenige Monate vor der seiner offiziellen Markteinführung im Frühjahr 2022 – starten Flottenkunden Feldversuche mit dem innovativen leichten Nutzfahrzeug im realen Straßenverkehr. Bei den Nutzern der in mehreren europäischen Ländern realisierten Tests handelt es sich zum Beispiel kommunale Flotten, darüber hinaus um Postzusteller, Versorgungsunternehmen, Paketdienste und Lebensmittel-Lieferanten. Die Testreihen beginnen zunächst mit zehn Vorserien-Exemplaren. Zu den Partnern in Deutschland gehören die Kölner AWB Abfallwirtschaftsbetriebe sowie die Stadtverwaltung Köln.

Darüber hinaus werden die DHL Express in Großbritannien, die norwegische Post, die britische Ocado Group und das skandinavische Unternehmen Recover Nordic die neuen „E-Transit“ über einen Zeitraum von sechs oder zwölf Monaten erproben.

Als Testfahrzeuge kommen unterschiedliche „E-Transit“-Varianten mit einem zulässigen Gesamtgewicht zwischen 3,5 und 4,25 Tonnen zum Einsatz, darunter Fahrgestelle mit Kühl- und Kofferaufbauten, Kipper und Pritschenfahrzeuge. Die teilweise spezialisierten Umbauten spiegeln die vielen komplexen Anforderungen wider, die Ford „Transit“-Nutzahrzeuge seit je im Arbeitsalltag erfüllen müssen.

„Wir wollen unseren Kunden zeigen, dass vollelektrische Nutzfahrzeuge ihre Produktivität steigern und zugleich die Belastung der Umwelt verringern können“, sagt Dave Petts, Market Lead, Urban Electrified Vans, Ford of Europe. „Außerdem erhoffen wir uns von den Erstanwendern Feedback, damit wir noch Details des „E-Transits“ anpassen und weiter verbessern können. Die geradezu familiäre Nähe zu unseren Kunden unterstreicht den Wert, den wir diesen Praxistests beimessen.“

Die Feldversuche markieren die nächste Phase in der Entwicklung des neuen Ford „E-Transit“, nachdem das Fahrzeug bereits anspruchsvolle Belastungsprüfungen auf Ford-Testgeländen sowie in technischen Einrichtungen durchlaufen hat.