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Nachhaltigkeit macht Verantwortung sichtbar

Nachhaltig ist das Wort der Stunde. Auf Verpackungen, in Imagebroschuren oder TV-Spots – überall taucht das Versprechen auf, Verantwortung zu übernehmen. Es begleitet heute nahezu jedes Produkt und jede Dienstleistung.

Manchmal ernst gemeint, manchmal bloße Floskel. Unstrittig bleibt der Kern: Der achtsame Umgang mit Ressourcen, der respektvolle Blick auf Umwelt und Klima sowie die Fürsorge für kommende Generationen sind drängender denn je. Für die Schmidt Groupe ist Nachhaltigkeit längst mehr als ein Etikett.

Es ist ein Prinzip, das tief in die gesamte Wertschöpfungskette und Firmen-DNA eingewoben ist. Die B Corp™-Zertifizierung vor einem Jahr macht das sichtbar. Seitdem wurden zahlreiche Maßnahmen angestoßen, die diesen Anspruch mit Leben füllen.

Lacke ohne Losungsmittel. Arbeitsplatten aus recycelten Mineralien. Holz, das schon ein Leben hinter sich hat. Und Materialien, die den Kreislauf schließen. Das Bestreben ist, dass jede neue Entscheidung zu einem weiteren Schritt auf diesem Weg wird. Und dieser Weg ist längst mehr als nur ein guter Vorsatz.

So gelang 2025 die vollständige Umstellung auf wasserbasierte, losungsmittelfreie Lacke, die zudem frei von leichtflüchtigen Kohlenwasserstoffen sind. Damit sinkt der CO₂-Fußabdruck des Unternehmens weiter. „Anspruchsvolle Oberflachen und umweltfreundliche Verfahren schließen einander nicht aus“, betont Jeremy Ligier, Leiter Produktentwicklung.

Mit der Arbeitsplatte aus Cosmolite schlagt die deutschfranzösische Traditionsmarke ein weiteres ressourcenschonendes Kapitel auf – und macht damit Kreislaufwirtschaft greifbar. Das innovative Material besteht vollständig aus recycelten Mineralien, die aus Granitsteinbrüchen stammen.

Was früher als Abfall galt, wird heute aufbereitet, genutzt und nach Gebrauch erneut verwertbar gemacht. Gleichzeitig tragt die Herstellung zur Sanierung der Abbaugebiete bei: Hange werden stabilisiert, Landschaften rekultiviert, natürliche Strukturen wiederhergestellt. „Cosmolite besteht aber nicht nur zu 100 Prozent aus recycelten Materialien, sondern es lasst sich nach seinem Einsatz auch komplett wiederverwerten“, erklärt Jeremy Ligier. Diesem Prinzip folgt Schmidt auch bei den Trägerplatten. Klassische MDF-Platten lassen sich nur schwer und aufwendig entsorgen.

Die sukzessive Umstellung auf Spanplatten schafft hier Abhilfe: Sie sind recyclingfähig und kehren am Ende ihres Lebenszyklus in den Wertstoffkreislauf zurück. Selbst kleine Produktbereiche tragen die Philosophie mit, denn auch bei Details wird der ganzheitliche Anspruch sichtbar: So gehören inzwischen Abfallbehälter aus umweltfreundlichen, kreislauffähigen Materialien zum Sortiment. Nachhaltigkeit bleibt kein großer Begriff – sondern zeigt sich im Kleinen.

Nachhaltigkeit hat kein Ablaufdatum und kein Etikett zum schnellen Aufkleben. Sie beschreibt eine Haltung, die bleibt. Ein Anspruch, der in jedem Detail steckt. Die Kollektion Origin beweist das eindrucksvoll. Sie besteht ausschließlich aus 100 Prozent recycelten Holz. Verschnitt aus Sagewerken oder Ruckbauholz sowie alte Möbel oder Verpackungen bekommen hier ein zweites Leben. Kein einziger frisch gefällter Baum ist nötig, um diese Möbel herzustellen. Was andernorts auf Deponien oder in Containern landet, verwandelt sich bei Schmidt in stilvolle Einrichtungen mit Charakter.

Und das bleibt kein Einzelfall: Materialien, Fertigung, Logistik, Produktentwicklung – jeder Bereich wird regelmäßig neu bewertet und weiterentwickelt. Immer mit dem Ziel, Umweltbelastungen zu senken und Ressourcen so effizient wie möglich zu nutzen. Es geht darum, den ökologischen Wandel aktiv mitzugestalten und bewussten Konsum zu ermöglichen. Die strenge B Corp™-Zertifizierung bestätigt diesen Kurs. Sie gilt international als eines der anspruchsvollsten Nachhaltigkeitssiegel und zeichnet Unternehmen aus, die ihre Geschäftstätigkeit umfassend an ökologischen, sozialen und gesellschaftlichen Kriterien ausrichten.

Nachhaltigkeit ist für Schmidt also kein kurzfristiger Trend. Und keine Pflichtübung. Sondern Überzeugung! „Für uns ist sie ein fortlaufender Prozess und eine Triebfeder, indem wir immer wieder neue Lösungen entwickeln und bestehende Strukturen hinterfragen“, sagt Ligier.

Und jeder wasserbasierte Lack, jede recycelte Arbeitsplatte und jedes umweltfreundliche Möbelstück sind weitere Kapitel dieser Geschichte. Denn jede im Sinne des Ökosystems getroffene Entscheidung zeigt: Wirtschaftlicher Erfolg und nachhaltiges Handeln schließen sich nicht aus.

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