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Autor: Möbelfertigung

Sedus

Richtete deutschen Expo-Pavillon in Dubai ein

Mit einjähriger Verspätung wurde die „Expo 2020“ am 1. Oktober 2021 in Dubai eröffnet. Bei dieser ist die Bundesrepublik Deutschland wieder als traditioneller Aussteller vertreten. Mit dem „Campus Germany“ konzentriert sich der deutsche Auftritt auf dieser Weltausstellung auf das Thema Nachhaltigkeit.

Dazu passend wurde der Deutsche Pavillon, von den Büros über die Konferenzräume bis hin zur Cafeteria und VIP-Lounge, exklusiv von Sedus als „Premium Partner of the Consortium“ eingerichtet. Die Sedus Stoll AG fertigt ihr umfassendes Produktportfolio ausschließlich „Made in Germany“ und steht wie kaum ein anderes für Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Schon seit den 50er-Jahren praktiziert das Unternehmen aktiven Umweltschutz, zu einer Zeit, als es den Begriff noch gar nicht gab. Dementsprechend kam für Sedus die in den 1970er Jahren beginnende ökologische Diskussion ebenso wenig überraschend wie das gegenwärtige Thema der Nachhaltigkeit. Im Gegenteil: Die Vorreiterrolle von Sedus innerhalb der europäischen Möbelbranche lässt sich aus der Chronologie der letzten 30 Jahre unmittelbar herauslesen. Die Zahl der Auszeichnungen reicht von der Wahl von Firmensenior Christof Stoll zum Ökomanager des Jahres 1993 über das Öko-Audit nach EU-Norm 1995 als erster deutscher Möbelhersteller bis hin zur EMAS III-Zertifizierung, die Sedus 2010 als weltweit erster Büromöbelhersteller erhielt. Sedus nutzt als einer der ersten Hersteller die GRI-Richtlinien (Global Reporting Initiative) als Messinstrument für nachhaltiges Handeln und hat sich das ehrgeizige Ziel vorgenommen, schon bis 2025 klimaneutral zu sein.

Weitere Investitionen durchgeführt

Das anhaltende Wachstum von FN Neuhofer und die damit einhergehenden laufenden Neueinstellungen von Mitarbeitern, erforderten erneut Investition des Unternehmens.

So ist in unmittelbarer Nähe zum Firmengelände ein Mehrfamilien-Wohnhaus mit dreizehn Mietwohnungen entstanden. Dieses bietet insbesondere Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern attraktive Wohnungen. Zur Auswahl stehen funktionale Zwei-Zimmer-Wohnungen, charmante zweistöckige Maisonetten sowie großzügige Dachgeschoßwohnungen. Das dreistöckige Gebäude ist unterkellert, es wurden 26 PKW-Abstellplätze errichtet, wobei 16 davon als überdacht angeboten werden. Die gesamte Wohnfläche des Objektes beträgt 1.075 m².  Seit August 2021 ist das Wohnhaus fertiggestellt und die ersten Mieter genießen bereits die stilvollen Wohnungen.

„Wir freuen uns sehr, dass wir nur wenige Minuten von unserem Firmenstandort entfernt die Möglichkeit haben, Wohnraum in der Nähe bieten zu können“ so Franz Neuhofer, und weiter: „Zum Bauplatz habe ich eine ganz besondere Beziehung, denn dort stand meine ehemalige Volksschule.“

Außerdem investierte FN Neuhofer in eine zusätzliche Lagerhalle und eine neue Hobelanlage. „Die Investitionen in eine zusätzliche Lagerhalle sowie in eine neue Hobelanlage („P 3000“ von Weinig) für die Massivholzfertigung sind weitere Garanten dafür, dass wir unseren Kunden auch künftig mit voller Leistung und dem bewährten Engagement als verlässlicher Partner zur Seite stehen“, so Franz Neuhofer.

Neue Vertriebsleiterin bei Leuwico

Isabell Hertlein leitet ab sorfort Vertrieb und Marketing beim Büromöbelhersteller Leuwico. Damit übernimmt sie die Verantwortung für die Koordination und Steuerung des Gesamtvertriebs und den Aus- und Aufbau des Vertriebsnetzes in Deutschland und den internationalen Märkten. Leuwico, mit Sitz in Wiesenfeld bei Coburg, gehört seit 2016 zur Vivonio Furniture Group.

„Die strukturellen Nachfrageveränderungen im Büromöbelmarkt, die wir seit einigen Jahren beobachten, werden bleiben und sich sogar verstärken. Mit Frau Hertlein haben wir die besten Voraussetzungen, die starke Marktposition von Leuwico weiter auszubauen und den Umbruch in der Büroarbeitswelt für Leuwico erfolgreich mitzugestalten“, betont Elmar Duffner, CEO der Vivonio Furniture Group.

Die erfahrene Vertriebsexpertin, die drei Sprachen fließend spricht, studierte Betriebswirtschaftslehre und erwarb im Anschluss daran ihren Master of Business Administration in den USA. Ihre Karriere startete sie 2005 beim Schul- und Büromöbeleinrichter V/S Vereinigte Spezialmöbelfabriken als Gebietsverkaufsleiterin für Süd- und Westeuropa. Es folgten Stationen als Niederlassungsleiterin einer Tochtergesellschaft von V/S in Paris und als International Key Account Managerin. Seit 2017 war Isabell Hertlein für die Regionalleitung Süddeutschland beim schwedischen Büromöbelhersteller Kinnarps zuständig.

 

Unternehmensmuseum „Stihl Markenwelt“ öffnet 2023

Der Stammsitz von Stihl in Waiblingen wird derzeit modernisiert und erweitert. Leuchtturmprojekt des künftigen Gebäudeensembles ist die dort entstehende Stihl Markenwelt. Sie wird im Jahr 2023 eröffnet und soll auf insgesamt drei Ebenen die Marke Stihl erlebbar machen sowie den Besucherinnen und Besuchern eine Wissensplattform zu den Themen Wald und Forst bieten.

Stihl zählt zu den Marken, die Menschen weltweit begeistern und Emotionen wecken. Um die Präsenz der Marke auch jenseits der Verwendung von Stihl Geräten zu erhöhen und sie auf einzigartige Weise erlebbar zu machen, entsteht am Stammsitz von Stihl in Waiblingen die neue Markenwelt. Sie bietet den Besucherinnen und Besuchern auf drei Ebenen mit einer Ausstellungsfläche von 1.500 Quadratmetern und einer Gesamtfläche von 5.000 Quadratmetern unterschiedliche thematische Schwerpunkte. Dabei stehen nicht nur das Unternehmen und seine Produkte im Mittelpunkt, sondern auch ein Thema, das seit der Firmengründung durch Andreas Stihl untrennbar mit der Marke verbunden ist, nämlich die Faszination für die Natur, insbesondere für Wald und Forst. Der Bedeutung entsprechend widmet sich die Stihl Markenwelt dem Themengebiet auf einer eigenen Ebene.

Auf den beiden Ebenen „Vision“ und „Innovation“ erleben die Gäste eine kurzweilige Zeitreise durch die fast 100-jährige Geschichte des Unternehmens. Diese führt von den Anfängen mit historischen Zweimannsägen über den aktuellen Stand der in vielen Bereichen wegweisenden Stihl Technologie bis zu Ausblicken zur Technik der Zukunft und deren künftigen Anwendungsgebieten. Ein weiterer Bereich in der neuen Markenwelt befasst sich mit Stihl Timbersports und ermöglicht den Besucherinnen und Besuchern in die Wettkampf-Atmosphäre des Sportholzfällens einzutauchen. Abgerundet wird das Besuchserlebnis in der Stihl Markenwelt mit einem Café sowie einem Shop-Bereich mit Artikeln aus dem Stihl Markenshop. „Alle diese Bereiche unserer neuen Markenwelt ermöglichen unseren Kunden, den Fans und allen Interessierten, die Marke Stihl in ebenso informativer wie kurzweiliger Weise erleben zu können. Ich bin davon überzeugt, dass das wiederum die Bindung an die Marke Stihl stärkt“, erläutert Norbert Pick, Stihl Vorstand Marketing und Vertrieb.

Die dritte Ebene „Emotion“ der Stihl Markenwelt versteht sich als breite Wissensplattform über Wald und Forst, besonders vor dem Hintergrund der Nachhaltigkeit. Schließlich wurde der Begriff der Nachhaltigkeit bereits vor über 300 Jahren für eine vorausschauende Waldnutzung geprägt. Die Wissensplattform erlaubt den Gästen, sich umfassend über Themenfelder wie Ökosystem Wald, Urwälder oder Nachhaltige Forstwirtschaft zu informieren. „Die Ausstellung mit nationalen und internationalen Inhalten soll zu einer relevanten Anlaufstelle für das Thema Wald und Waldbewirtschaftung werden und die Besucherinnen und Besucher befähigen, sich zu den dargestellten Themenfeldern eine eigene Meinung zu bilden, und zwar unabhängig davon, ob es sich um Schulklassen oder Forstprofis handelt“, so Prof. Dr. Jürgen Bauhus, Leiter der Professur für Waldbau an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg und Kurator für diese Ebene in der Stihl Markenwelt.

Die neue Markenwelt entsteht im Rahmen der derzeit laufenden Modernisierung und umfangreichen Erweiterung des Stihl Stammsitzes in Waiblingen. Sie bildet das Leuchtturmprojekt des Gebäudeensembles, das sich harmonisch in die umgebende Natur direkt am Ufer der Rems einfügt, und soll 2023 eröffnet werden.

Energiekrise in China spitzt sich zu

Nicht nur der Immobilienmarkt in China („möbelfertigung“ berichtete) sondern auch fast die gesamte Industrie steht momentan vor großen Problem, knapper werdender Energie. „Es ist der perfekte Sturm“, zitiert zum Beispiel die „Neue Züricher Zeitung“ Jörg Wuttke, Präsident der Handelskammer der Europäischen Union in China (EUCCC). Denn die Versorgungsprobleme des Landes werden in der kalten Jahreshälfte noch einmal verschärft. Die Energiekrise werde demnach noch weitreichendere Konsequenzen haben als die Immobiliensituation. Beides Gemeinsam kann ernsthafte Folgen haben.
Hintergrund: Der Kohlepreis in China hat sich bis September in diesem Jahr knapp verdreifacht. Periodisch werden ganze Fabriken vom Stromnetz genommen, um die Energieanbieter zu entlasten. Oftmals mit sehr kurzfristiger Ankündigung. Die Energiepreise in China sind nämlich gedeckelt, die Anbieter fahren zur Zeit hohe Verluste ein. Und da China nun vermehrt im Ausland Energieträger wie Erdgas einkauft, steigen weltweit die Preise. So auch in Deutschland, wo Erdgas etwa 25 Prozent, Heizöl sogar mehr als 80 Prozent teurer geworden ist. 

68 Jahre im Dienst des Unternehmens – Trauer um Ernst Knapp

Die Adler-Werk Lackfabrik in Schwaz trauert um ihren langjährigen Verkaufsleiter, Prokuristen und Aufsichtsrat Ernst Knapp, der am 4. Oktober 2021 im 88. Lebensjahr verstorben ist. Ernst Knapp war eine außergewöhnliche Persönlichkeit, ein Verkäufer aus Leidenschaft, erfüllt von Energie, Fachkompetenz und Loyalität zum Unternehmen Adler, dessen Entwicklung und Erfolg er maßgeblich geprägt hat.
Ernst Knapp war im wahrsten Sinne des Wortes ein „Urgestein“ im Adler-Werk: Als er 2018 in den Ruhestand wechselte, blickte er auf unglaubliche 68 Berufsjahre zurück. Mit knapp 16 Jahren trat Ernst Knapp 1949 seine Adler-Laufbahn beim Unternehmensgründer Johann Berghofer an. Berghofer erkannte früh sein enormes Verkaufstalent und übertrug Knapp schließlich 1962 die Leitung des Verkaufs. Nach dem überraschenden Tod Johann Berghofers 1964 stand Knapp dessen Sohn und Nachfolger Günther Berghofer als loyaler Wegbegleiter zur Seite. Nachdem er in den 1970er-Jahren erfolgreich eine gesamtösterreichische Vertriebsstruktur aufgebaut hatte, widmete Ernst Knapp sich der Expansion in die Schweiz, die er mit der Gründung der Vertriebsgesellschaft Adler-Lack AG und dem Bau eines modernen Servicestützpunkts in Tuggen bei Zürich zum Erfolg führte. Durch seine unermüdliche, leidenschaftliche und professionelle Arbeit im Verkauf begleitete Knapp die Marke Adler zur heutigen Bekanntheit und legte den Grundstein für die internationale Expansion. Als Prokurist, Mitglied der Geschäftsleitung und Aufsichtsrat, als Geschäftsführer der Schweizer Adler-Lack AG und als Vorstand der Berghofer Privatstiftung übernahm er darüber hinaus Verantwortung für das Gesamtunternehmen Adler, dessen Erfolg für ihn stets an erster Stelle stand.

In einer Pressemitteilung des Unternehmens heißt es: Ernst Knapp war eine große Unternehmerpersönlichkeit, die Maßstäbe gesetzt hat: Als Visionär im Verkauf, als brillante Führungskraft, als Vorbild für Generationen von Mitarbeitern und als außergewöhnlicher Mensch, der sein ganzes Leben hindurch dem Adler-Werk in großer Freundschaft und Loyalität verbunden war.

Am Point of Sale schlummert ein bisher ungehobener Schatz

Intelligent, in Nuancen leicht provokativ und in jedem Fall unterhaltsam: Wir freuen uns, dass wir nach unserer ersten Konferenz „Effiziente Möbelfertigung in der Praxis“ im Jahr 2017 für die vierte Auflage der Veranstaltung jetzt am 6. und 7. Dezember 2021 in Düsseldorf erneut Prof. Dr.-Ing. Frank Prekwinkel zu unseren Referenten zählen dürfen. Der Branchenkenner hat sich in den letzten zwei Jahren intensiv damit auseinandergesetzt, welchen Einfluss die Corona-Krise auf die Möbelindustrie hat – und präsentiert sicherlich einige sehr auf den Punkt gebrachte Thesen.

 „möbelfertigung“: Inwiefern hat die Corona-Krise die Nachfrage nach digitalen Möglichkeiten in der deutschen Möbelindustrie „angeheizt“, steht die Digitalstrategie nun weiter oben bei Unternehmensplanungen?
Prof. Dr. Frank Prekwinkel:
Angeheizt… ich würde eher sagen, sie hat die Augen geöffnet. Bisherige Digitalisierungsstrategien werden in Frage gestellt, der Fokus verlagert sich. Anstatt in Insellösungen zu investieren, die ausschließlich die eigene Marktposition stärken, liegt der Interessensschwerpunkt heute im Aufbau von Netzwerken. Das bedeutet eine weitreichende Optimierung digitaler Arbeits- und Kommunikationsmöglichkeiten. Einerseits unternehmensintern – Stichwort Homeoffice – viel mehr aber noch extern.
Das Verständnis dafür, dass Digitalisierung über Unternehmensgrenzen hinaus stattfinden muss, um mit Endverbrauchern und Kunden sowie Geschäftspartnern kommunizieren und kollaborieren zu können, wurde aufgrund der Einschränkungen der Corona-Krise sicher geschärft.

„möbelfertigung“: Und inwiefern wird die Pandemie aus Ihrer Sicht zu einem veränderten Kaufverhalten bei Verbrauchern führen und was bedeutet dies für den Möbelhandel?
Prof. Dr. Frank Prekwinkel:
Der Corona bedingte Lockdown hat branchenübergreifend als Katalysator für den Onlinehandel gewirkt. Das bedeutet auch für die Möbelindustrie eine große Chance. Die Onlineumsätze in der Möbelbranche liegen aktuell nach Ansicht vieler Marktteilnehmer unter denen anderer Konsumgüterbranchen. Während es für den Automobilkunden heute selbstverständlich ist, ein neues Fahrzeug auf dem Smartphone nach den individuellen Vorstellungen zu konfigurieren, tut sich die Möbelbranche noch schwer mit solchen Technologien. Sprich: Gerade am Point of Sale schlummert ein bisher ungehobener Schatz für unsere Branche.

„möbelfertigung“: Was wird der Schwerpunkt Ihres Vortrages beim Branchenevent „Effiziente Möbelfertigung in der Praxis“ der „möbelfertigung“ sein?
Prof. Dr. Frank Prekwinkel:
Es geht um den Status Quo der Möbelbranche, fokussiert auf die Digitalisierungsstrategien der einzelnen Player. Und eben jenes Umdenken, das wir seit der Corona-Krise branchenweit erleben. Ich möchte eine Vision vorstellen, die dem Wunsch nach Konnektivität und Zusammenarbeit ‚über den eigenen Tellerrand hinaus‘ Rechnung trägt.

Unter www.holzmann-events.de/effiziente-moebelfertigung/ können Sie mehr über das Programm und die Referenten erfahren und sich für unseren Kongress anmelden. Am 5. November endet die Phase mit einem vergünstigten Frühbucherpreis. Angesprochen sind Möbelproduzenten jeder Sparte, aber genauso Zulieferer und Maschinenhersteller rund um das Thema Möbelproduktion. Wir freuen uns sehr darauf, Sie am 06. Dezember im Düsseldorfer Hotel „Intercontinental“ begrüßen zu können.

Wir bedanken uns bei unseren Sponsoren: 2020, Biesse Group, Hettich, Homag Group, L‘Engineers, Mink Bürsten und SCM Group. Über individuelle Sponsoring-Möglichkeiten im Rahmen des Kongresses informiert Sie Hans-Christian Hahn, 040-632018-43, hans-christian.hahn@holzmann.de.

möbelfertigung.Der Podcast – Mega-Stimmung auf der „Sicam“ – Besucher aus 97 Ländern und 7.200 Unternehmen informierten sich bei 540 Ausstellern

Die zwölfte Ausgabe der „Sicam“, die vom 12. bis 15. Oktober in Pordenone stattfand, war ein Erfolg, der die optimistischsten Prognosen noch übertroffen hat. 540 Aussteller aus 29 Ländern stellten auf der Messe aus. Besucher aus 97 Ländern und 7.200 Unternehmen machten sich ein Bild. 66 Prozent kamen aus Italien und 34 Prozent aus dem Ausland. Geprägt war die Messe von einer sehr guten Atmosphäre und der Freude, endlich wieder persönliche Kontakte knüpfen zu können.
Eine aktuelle Einschätzung der „Sicam“ 2021, der ersten europäischen Zuliefermesse seit eineinhalb Jahren, erhalten Sie auch im aktuellen Podcast der „möbelfertigung“. Mit dabei sind Roland Auer, Schattdecor; Lars Gestring, Continental; Klaus Monhoff, Egger; Andre Strehl, Vauth-Sagel; Samuel Hänni, Lamello; und Olaf Mittelberg, Hera.

Zu hören ist die aktuelle Folge unter anderem hier:

Spotify: https://spoti.fi/3mWDcl6

iTunes: https://apple.co/3ARpB3u

möbelfertigung Podcasts: https://bit.ly/2XngTwh

2022 findet die „Sicam“ in Pordenone vom 18. bis 21. Oktober statt.

Arbeitet mit Grunenberg & Comp. an Digitalisierungsstrategien

Um die Digitalisierung der Branche weiter voranzutreiben, kooperieren die Verbände der Holz- und Möbelindustrie Nordrhein-Westfalen e.V., Herford (VHK) jetzt mit Grunenberg & Comp. aus Meerbusch. Die Unternehmensberatung transformiert für Kunden die Technologien in Mehrwerte. Dazu entwickeln die Consulter umsetzbare Strategien und setzen wichtige Projekte um. Sie kennt die einzusetzenden Technologien, deren Potenziale sowie das effiziente Vorgehen zur Umsetzung.

In vier bis sechs Wochen erstellt Grunenberg & Comp. eine digitale Bestandsaufnahme und entwickelt in einer Vorstudie ein konkretes Vorgehen für die Digitalisierung mittelständischer Unternehmen. Durch die versprochene Umsetzungsgarantie werden Entscheidungen für die Geschäftsführung passgenau aufbereitet und interne Ressourcen geschont. Falls interessierte Kunden ihren Bedarf bereits kennen, schlägt Grunenberg & Comp. unmittelbar Best-Practice-Lösungen vor. Nach der Entscheidung der Kunden startet direkt die Umsetzung. „Wir möchten, dass sich Digitalisierung für unsere Kunden in der Möbelindustrie lohnt. Unser Ziel ist es, durch die passgenaue Implementierung von Maßnahmen Mehrwerte zu schaffen. Ein kluges Vorgehen schafft dabei Sicherheit und vermeidet Mehrkosten“, erklärt Senior-Projektleiter Markus Schumacher.

Eine Informationsveranstaltung unter dem Titel „Fortschritt durch digitale Lösungen in der Möbelindustrie – Best Practices und Erfahrungsaustausch“ findet am 12. November in Herford statt.