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Autor: Möbelfertigung

Besseres Ergebnis als prognostiziert

Die Surteco Group SE erwartet nach vorläufigen Berechnungen für das Jahr 2021 ein Ergebnis vor Finanzergebnis und Steuern (EBIT) von über 70 Millionen Euro. Damit liegt das EBIT über dem oberen Ende der bisherigen Prognose des Unternehmens von 63 bis 68 Millionen Euro und über der höchsten Analystenschätzung von 69 Millionen Euro.

Die Umsatzerlöse liegen mit voraussichtlich ca. 756 Millionen Euro leicht über dem oberen Ende der bisherigen Prognose des Unternehmens von 725 bis 750 Millionen Euro.

Den testierten vollständigen Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2021 wird die Surteco Group SE am 14. April 2022 veröffentlichen.

Zweite Phase des Investorenprozesses eingeleitet

Der Mitte Dezember von der Unternehmensberatung PricewaterhouseCoopers (PwC) gestartete Transaktionsprozess für Lechner geht in die zweite Phase. Nach einer sehr breit angelegten Ansprache nationaler und internationaler Interessenten sowie intensiver Gespräche in den vergangenen Wochen haben zahlreiche Investoren ihr Interesse bekräftigt. Mit ausgewählten Investoren wird der Prozess nun fortgesetzt und vertieft. „Das Unternehmen Lechner genießt eine hohe Reputation am Markt. Wir haben damit eine sehr gute Ausgangslage für den Investorenprozess“, so Timo Klees, Partner bei PwC. Eine Unternehmensübertragung soll Anfang März abgeschlossen werden. Im Rahmen des Sanierungsprozesses wird das Insolvenzverfahren Anfang Februar eröffnet.

Produktion, Auslieferung und Montage sind vollumfänglich sichergestellt. Die unverändert stabile Geschäftsentwicklung bildet hierfür eine solide Basis. Mitarbeiter, Kunden und Partner stehen hinter Lechner. „Trotz der coronabedingten Herausforderungen laufen alle Bereiche zuverlässig. Der Sanierungsprozess verläuft ebenfalls nach Plan“, so Geschäftsführerin und Vorständin der Lechner AG, Andrea Lechner-Meidel. Sie blickt positiv auf die kommenden Wochen: „Wir sind optimistisch, unser gesetztes Ziel, den Geschäftsbetrieb zu restrukturieren und nachhaltig neu aufzustellen, gemeinsam mit dem neuen Investor zu erreichen.“

Der Schulungskalender für 2022 ist fertig

Für die Catas Akademie war 2021 ein intensives Jahr der Fortbildung: Die Pandemie hat bewirkt, dass Methoden und Instrumente an vielen Stellen professionell vertieft wurden. Sowohl in Italien, als auch dem Ausland, stieg das Interesse am Austausch von Fachwissen und Kenntnissen durch ausfallende andere Events.

Im vergangenen Jahr fanden darum mehr als 30 Fortbildungsveranstaltungen statt, 28 davon online: Dutzende von Weiterbildungs- und Informationsmöglichkeiten, die zu den bereits traditionellen Catas-Initiativen in Unternehmen, Organisationen und Instituten hinzukamen.

Auch im Jahr 2022 werden diese Aktivitäten fortgeführt, der entsprechende Schulungskalender ist jetzt offiziell verabschiedet worden. Erwähnenswert ist die vertiefte Zusammenarbeit des Prüflabors mit den Verbänden Acimall und Federchimica.

Die für 2022 geplanten Termine werden auch auf dem „Youtube“-Kanal von Catas für alle Interessierten zur Verfügung gestellt (https://www.youtube.com/channel/UCNsYMkkXcAZn-RhM5XJIUzA), Catas-Kunden können direkt über den Webbereich „myCatas“ (https://my.catas.com/login) zugreifen.

Folgende Schulungen sind auf italienisch geplant:

  • – 1. Februar, 14:00 Uhr: „Lagerschränke für den Hausgebrauch: eine Frage der Sicherheit und Stabilität. Die Überarbeitung der Norm EN 14749“
  • – 22. Februar, 14.00 Uhr: „Die Messung der Umweltauswirkungen von Möbeln: Schwerpunkt auf den maschinellen Prozessen“ in Zusammenarbeit mit dem Acimall (Italienischer Verband der Hersteller von Holzbearbeitungsmaschinen)
  • – 10. März, 14.00 Uhr: „Holzböden und Parkett: Aktualisierung der Normen und Produktzertifizierung“
  • – 24. März, 14:00 Uhr: „Möbel Made in Italy: von der Bemusterung zur Produktzertifizierung durch Catas“
  • – 21. April, 14.00 Uhr: „Betten und Matratzen: Spezifikationen, Leistungen und Haltbarkeit“
  • – 28. April, 14.00 Uhr: „Der Stuhl: Welche Entwicklungen in den Produktionsprozessen?“ in Zusammenarbeit mit dem Acimall (Italienischer Verband der Hersteller von Holzbearbeitungsmaschinen)
  • – 12. Mai, 14:00 Uhr: „Klebstoffe für Außenanwendungen: Klassifizierung, Bewertung und Aktualisierung der Normen“ in Zusammenarbeit mit Federchimica – Avisa
  • – 31. Mai, 14:00 Uhr: „Platten- und Profilverkleidungsverfahren“ in Zusammenarbeit mit dem Acimall (Italienischer Verband der Hersteller von Holzbearbeitungsmaschinen)
  • – 9. Juni, 14:00 Uhr: „Brandverhalten von Polstermöbeln: Fokus auf die Märkte Großbritannien und USA“
  • – 28. Juni, 14.00 Uhr: „Der Trocknungsprozess von Beschichtungen: die ewige Herausforderung“ in Zusammenarbeit mit Acimall (Italienischer Verband der Hersteller von Holzbearbeitungsmaschinen)
  • – 08. September, 14.00 Uhr: „Formaldehyd in den USA und Kanada: bereit für 2023?“
  • – 27. September, 14.00 Uhr: „Holzfenster: So werden sie hergestellt!“ in Zusammenarbeit mit dem Acimall (Italienischer Verband der Hersteller von Holzbearbeitungsmaschinen)
  • – 06. Oktober, 14:00 Uhr: „VOC-Emissionen aus Möbeln: die neue UNI-Norm und die CQA-Zertifizierung ,VOC Low Emission’“
  • – 25. Oktober, 14.00 Uhr: „Excimer-Beschichtungen: Technologien und Beschichtungsprodukte“ in Zusammenarbeit mit dem Acimall (Italienischer Verband der Hersteller von Holzbearbeitungsmaschinen)
  • – 10. November, 14.00 Uhr: „Oberflächen für Möbel: Entwicklung der Normen und Produktzertifizierung“
  • – 22. November, 14.00 Uhr: „Kantenbearbeitung: Heißluft, Laser, Infrarot. Technologien im Vergleich“ in Zusammenarbeit mit dem Acimall (Italienischer Verband der Hersteller von Holzbearbeitungsmaschinen)

Die Termine der Seminare werden auf den Seiten der Catas-Website (www.catas.com ) und über den Newsletter-Service des Labors veröffentlicht. Catas bietet komplette und maßgeschneiderte Schulungsprogramme auch in englischer Sprache an. Weitere Informationen erhalten Sie unter https://catas.com/en-GB/page/training oder unter formazione@catas.com +39 0432 747260.

Kauft „Jupiter“ Digitaldruckanlage von Hymmen

I4F, eine Unternehmensgruppe, die Patente und Technologien für die Bodenbelagsindustrie bereitstellt, gab heute bekannt, dass CFL Flooring eine Hymmen „Jupiter“-Digitaldruckanlage für sein Werk in den USA erworben und eine neue Lizenzvereinbarung für Digitaldrucktechnologien mit i4F unterzeichnet hat. Dies unterstreicht die langfristige Strategie von CFL im Bereich des Digitaldrucks sowie das Engagement des Unternehmens für Innovationen bei gleichzeitiger Reduzierung des CO2-Ausstoßes. Die nächste Generation der rigiden Bodenbeläge von CFL wird mit der „Jupiter JPT-C“ Print-to-Board-Linie von Hymmen hergestellt.

Mit rund 4.500 Mitarbeitern ist CFL Flooring weltweit führend und innovativ in der Herstellung von rigiden und anderen hybriden Vinyl-Bodenbelagslösungen. In den letzten anderthalb Jahren hat das Unternehmen stark in seine hochmoderne Produktionsanlage in Calhoun, Georgia (USA), investiert, die nun voll in Betrieb ist. Die neue „Jupiter“-Digitaldruckanlage wird in Calhoun stehen und für die Produktion der nächsten Generation von CFLs rigiden Fußbodenbelägen eingesetzt.

Neben den zahlreichen Design- und Produktionsvorteilen war das Ziel von CFL, seinen ökologischen Fußabdruck zu verringern und nachhaltiger zu werden, ausschlaggebend für die Entscheidung zum Kauf der Digitaldruckanlage. Durch den Digitaldruck werden bestimmte Elemente wie Dekorfolien und Verschleißschichten aus Kunststoff überflüssig, so dass insgesamt weniger PVC verwendet wird, weniger Kunststoffabfälle anfallen und die Auswirkungen der mit der Produktion verbundenen Belastungen der Lieferkette verringert werden.

Die Print-to-Board-Anlagen „Jupiter JPT-C“ von Hymmen sind für die industrielle Produktion rund um die Uhr ausgelegt und bieten eine intelligente und hochpräzise Registergenauigkeit. Dies gewährleistet ein Höchstmaß an Farbstabilität und Druckqualität bei Druckgeschwindigkeiten von 25 bis 50 Metern pro Minute.

I4F lizenziert die weltweit fortschrittlichsten Digitaldrucktechnologien und bietet exklusiven Zugang zu allen Digitaldrucktechnologien von Hymmen im Fußbodensektor. Der Digitaldruck wird in Zukunft eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung neuer Bodenbeläge spielen, da er eine unbegrenzte Flexibilität hinsichtlich Designs und Synchronpore bietet und auf eine Vielzahl von Materialien angewendet werden kann. Dies ermöglicht schnellere Reaktionszeiten auf Marktanforderungen und -trends und reduziert gleichzeitig den Materialabfall.

„CFL hat sich seit langem der Vision verschrieben, bei Bodenbelagsinnovationen führend zu sein“, so Thomas Baert, Präsident und Mitbegründer. „Ich glaube, wir waren der erste Hersteller, der rigide Fußbodenbeläge massiv vorangetrieben hat. Unser Ziel ist es, bei unseren Partnern weiterhin ganz oben auf der Liste zu stehen, wenn es darum geht, Innovationen als erste auf den Markt zu bringen, und einen unübertroffenen Marketing- und Kundensupport zu bieten. Der Digitaldruck ist der nächste logische Schritt hierbei.“

Jetzt anmelden: Digitale Konferenz startet am Dienstag

Jeden Tag über Mittag Impulse für den eigenen Arbeitsalltag erhalten: Das klappt mit der ersten Online-Woche des Netzwerkes „möbelfertigung“ „Effiziente Möbelfertigung in der Praxis“, die am kommenden Dienstag (1. Februar) startet. Bis zum 4. Februar gibt es täglich zwischen 11 Uhr 13 Uhr zwei Stunden geballtes Wissen in Form von aufgezeichneten und Live-Vorträgen sowie die Möglichkeit, direkt mit den Referenten in Kontakt zu kommen. Wie auch bei der etablierten Präsenzveranstaltung in Düsseldorf mit dabei sind Best-Practice-Beispiele, genauso wie allgemeiner angelegte Themen aus dem Bereich Wirtschaft, Datenmanagement und Zukunftsszenarien.

Sprecher sind unter anderem Christian Baudis (MyDigital), Raphael Gielgen (Vitra), Prof. Dr.-Ing. Frank Prekwinkel (Imos), Sebastian Bruder (Expert Systemtechnik), Karl Fuchs und Joachim Grzib (2020), Olivier Offner (Schmidt) und Verena Fink (Woodpecker Finch). Das komplette Programm und alle Referenten der Online-Woche finden Sie hier: https://www.moebel-events.de/effiziente-moebelfertigung/

Das Online-Kongressticket für alle vier Tage kostet 399 Euro inklusive Zugang zum digitalen Tagungsband, allen Handouts und dem on demand-Abruf aller Vorträge bis zum 1. April. Direkt zur Anmeldung geht es hier.

Wir danken unseren Sponsoren 2020, Biesse, Homag, Imos, Interzum, L’Engineers, Mink Bürsten, Scm und Välinge.

Schnellschuss bei der KfW-Förderung

Der am Montag von Wirtschafts- und Klimaminister Robert Habeck verkündete sofortige Förderstopp* für die KfW-Gebäudeeffizienz-programme ist auf breites Unverständnis gestoßen. Schon jetzt werden Aufträge gestoppt oder bis zur Klärung der künftigen Förderung ausgesetzt, da Finanzierungen plötzlich in der Luft hängen.

Zwar war die Einstellung für das sogenannte Effizienzhaus (EH) 55 im Neubau zum 31. Januar 2022 erwartet worden, aber der komplette Förderstopp – jetzt plötzlich sogar eine Woche früher – betrifft auch das EH40 im Neubau, das EH40 plus sowie die energetische Sanierung. „Klimapolitisch und wirtschaftlich ist das ein völlig falsches Signal“, erklärt TSD-Hauptgeschäftsführer Martin Paukner. Denn gerade der Gebäudesektor sei für das Erreichen der Klimaschutzziele von zentraler Bedeutung. Außerdem bringe der Beschluss tausende Bauherren völlig unnötig in finanzielle Bedrängnis, weil nun plötzlich ein Teil des Finanzierungskonzeptes wegbreche. „Das kann ein riesiger Rattenschwanz werden mit Auswirkungen bis hin zu den ausführenden Betrieben im Tischler- und Schreinerhandwerk.“

Jetzt muss es schnell gehen und eine Übergangslösung gefunden werden, bis eine neue Fördersystematik gilt. „Bevor man etwas Bewährtes kappt, sorgt man doch für Ersatz. Es kann nicht sein, dass Bauherren und Betriebe allein gelassen und klimagerechtes Bauen ausgebremst werden“, setzt Paukner nach und unterstreicht dies mit vier zentralen Forderungen:

1.       Alle laufenden Anträge sowohl für EH55 als auch für EH40 und energetische Sanierungsmaßnahmen müssen entsprechend bisheriger Förderprogrammatik weiterhin entschieden werden. Hierfür sind die erforderlichen Haushaltsmittel sicherzustellen.

2.       Sowohl für die EH40- als auch für die Sanierungsförderung nach aktueller Förderprogrammatik müssen Anträge weiterhin gestellt werden können.

3.       Die angekündigte Neujustierung der Bau- und Sanierungsförderung entsprechend den politischen Prioritäten der neuen Bundesregierung erlaubt keinen Zeitverzug und muss mit größter Zielstrebigkeit voran-gebracht werden.

4.       Der Übergang von der bisherigen zur neuen Förderprogrammatik muss bruchfrei erfolgen.

Aus dem Bundeskabinett wurde inzwischen immerhin die Bereitschaft signalisiert, zeitnah die haushälterischen Vorkehrungen zu treffen, damit zumindest für die EH40- und die Sanierungsförderung sowohl offene als auch neue Anträge weiterbearbeitet beziehungsweise gestellt werden können. Davon unabhängig soll der Förderrahmen – also Inhalte und finanzielle Mittel – im Zuge der Diskussion um das Klimaschutz-Sofortprogramm umgestaltet werden. Dabei wird es voraussichtlich auch zu einem Abgleich zwischen der für dieses Jahr angekündigten Novelle des Gebäudeenergiegesetzes und der „Bundesförderung effiziente Gebäude“ (BEG) kommen. Interessant wird dann die Frage sein, ob der Neubaubereich weiterhin im bisherigen Umfang gefördert wird oder Förderanteile an den Sanierungsbereich verliert.

*Vom Förderstopp nicht betroffen sind Sanierungsmaßnahmen, die das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) im Bereich der Gebäudehülle umsetzt. Das betrifft die Dämmung von Außenwänden, Dach, Geschossdecken und Bodenflächen, den Austausch von Fenstern und Außentüren sowie die Installation von sommerlichem Wärmeschutz.

Hohe Transparenz im Vertrieb und in der Kundenkommunikation

Die Polipol-Unternehmensgruppe, eine der führenden Polstermöbelherstellern in Europa, entscheidet sich für die neue „Sales Performer App“ von Bpi Solutions auf Basis der PWA-Technologie. Polipol nutzt die neue Applikation auf allen Endgeräten als mobile CRM-Lösung, die speziell auf die besonderen Anforderungen in der Möbelbranche abgestimmt ist. Die „Bpi Sales Performer App“ unterstützt Polipol bei der individuellen Kommunikations- und Unternehmenssteuerung.

Polipol gehört heute zu den führenden Polstermöbelherstellern in Europa und ist weltweit aktiv. In den frühen Jahren waren das ostwestfälische Rahden und Zehdenick bei Berlin die Dreh- und Angelpunkte des Unternehmens. Mit sieben Mitarbeitern brachte Polipol ihre erste Polstermöbelserie auf den Markt. Heute sind über 7.500 Beschäftigte im In- und Ausland für Polipol tätig. Das Sortiment umfasst mehr als 300 Modelle und 150 TV-Sessel. Aus der einstigen GmbH wurde die europaweit agierende Polipol-Gruppe mit mehreren Tochterunternehmen und aktuell fast 500 Millionen Euro Jahresumsatz.

Das Ziel eine innovative CRM-Anwendung für alle mobilen Geräte in der Kundenkommunikation zu verwenden, war die Antriebsfeder für den Einsatz der neuen „Bpi Sales Performer App“. „Vor allem im schnelllebigen und wettbewerbsintensiven Umfeld sind profitable Kundenbeziehungen und schnelle Reaktionen auf Kundenbedürfnisse und Marktveränderungen erfolgsentscheidend“, stellt Peter Jürgens, CIO/Prokurist bei der Polipol Holding GmbH & Co.KG, fest.

Entsprechend besteht bei Polipol der Anspruch in der internen, externen und mobilen Kommunikation alles zu tun, um mit Kunden, Geschäftspartnern und Mitarbeitern stets ein positives Erlebnis zu gestalten. Die Sales Performer App passt von Anfang an und ist beliebig individualisierbar. Der Hersteller mit sitz in Diepenau nutzt das flexible Design und die intuitive Oberfläche, um die individuellen Bedürfnisse im Hause Polipol abzubilden. Von der 360-Grad Kundenakte mit Ansprechpartnern über die Darstellung sämtlicher Hierarchieebenen wie Zentrale, Verband, Anschriften bis zur Ausstellungsübersicht mit Kojen-Fotos. Die „Bpi Sales Performer App“ ist speziell auf die besonderen Anforderungen in der Möbelbranche abgestimmt ist und unterstützt alle Mitarbeiter effektiv beim Kundenmanagement.

Minimale Ladezeiten, Push-Benachrichtigungen und Offline-Inhalte sorgen für mehr Informationen und Transparenz. So findet jederzeit eine tagesaktuelle Kommunikation statt und der End-to-End-Vertriebszyklus lässt sich schnell und einfach verwalten.

„Wir konnten unsere interne Organisation optimieren, die Geschäftsprozesse verschlanken und mit den dynamischen Reports gewinnen wir noch tiefere Einblicke in den Kundenbeziehungen. Für uns ist die neue Anwendung eine große Erleichterung im Tagesgeschäft und aus unserem Unternehmen nicht mehr wegzudenken“, resümiert Jürgens.

„Interzum“

Die Branche freut sich auf die „Interzum“ 2023

Am 9. Mai 2023 startet in Köln wieder die Zukunft für die Möbelfertigung und das Interior Design, denn kein anderes Branchenevent weltweit setzt die Impulse für die globale Möbelzulieferindustrie so bedürfnis- und zukunftsorientiert wie die „Interzum“. Entscheider, Meinungsführer, Multiplikatoren und Trendsetter aus aller Welt informieren sich über die Innovationen der Branche, suchen und finden neue inspirierende Ideen und treffen wertvolle bekannte und neue Businesskontakte. Die interzum bietet alle zwei Jahre der globalen Zulieferindustrie die Gelegenheit, ihre ganze Innovationskraft zu zeigen: Was bleibt? Was kommt? Thematisch gegliedert bietet sie alle Voraussetzungen für einen effektiven Messebesuch, denn die Struktur bringt die Akteure der Wertschöpfungsketten eng zusammen – und schafft eine gute Übersichtlichkeit für Aussteller wie für Besucher.

Nachdem die „Interzum“ 2019 über 70.000 Fachbesucher und 1.800 Aussteller aus der ganzen Welt begeistert hatte, freuen sich die Unternehmen auf das nächste Live Erlebnis im Mai 2023. „Im Markt gibt es eine fast schon sehnsüchtige Vorfreude auf ein persönliches Wiedersehen in Köln im Mai 2023. Wir spüren in den vielen Gesprächen, die wir derzeit führen, dass die Besucher und Aussteller schon jetzt die ,Interzum‘ 2023 als ihre Weltleitmesse herbeisehnen, um ihre Innovationen live vor Ort präsentieren zu können, sich darüber auszutauschen, die Produkte anfassen zu können, und sich vor allem endlich wieder persönlich zu treffen – also alles das, was eine physische Messe so einzigartig macht!“, ist Maik Fischer, Director der „Interzum“, überzeugt.

So haben schon jetzt nahezu alle globalen Branchengrößen aus den drei „Interzum“-Segmenten angemeldet, unter ihnen auch einige namhafte Rückkehrer und Neuaussteller. Und auch viele KMUs und Hidden Champions haben sich bereits jetzt für die „Interzum“ 2023 committet. „Ein Indikator für diese Einschätzung, der uns sehr froh und dankbar stimmt, sind die bisherigen Aussteller-Anmeldezahlen und -namen zum Ablauf des ersten Frühbuchertarifs am 31.10.2021. Wenn man bedenkt, dass es noch gut 1,5 Jahre bis zur nächsten ,Interzum‘ sind, dürfen wir vor diesem Hintergrund schon heute die Prognose wagen, dass die interzum 2023 das Potenzial hat, mindestens das Niveau der in ihren Dimensionen bisher einzigartigen ,Interzum‘ 2019 zu erreichen,“, ist Maik Fischer überzeugt.

Die „Interzum“ ist der Treffpunkt der internationalen Möbelindustrie und des Interior Designs. Wie keine andere Veranstaltung der Szene bildet die Messe die gesamte Bandbreite des globalen Marktes ab. Das eröffnet Ausstellern wie Fachbesuchern die einzigartige Chance, einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Innovationen und Trends der Branche zu erhalten – und das auf nur einem Event. Die Themensegmente „Materials & Nature“, „Function & Components“ und „Textile & Machinery“ warten nur darauf, mit Leben gefüllt und von den Besuchern entdeckt zu werden.

Global gesehen, verändern sich die Ansprüche an Wohn- und Arbeitswelten.  Megatrends wie die voranschreitende Digitalisierung, die stetig zunehmende Individualisierung und der große Wunsch nach noch mehr Nachhaltigkeit beeinflussen die Möbelindustrie und ihre Produkte. Einrichtungsinnovationen müssen umweltfreundlicher und zugleich vernetzter und persönlicher werden. Die interzum greift diese Themen bewusst auf und integriert sie in ein inspirierendes Eventprogramm. In drei themenbezogenen Trendforen präsentiert die interzum Inspirationen im Kontext zentraler Trends der Möbel- und Einrichtungsbranche. So wird sich etwa  das Forum zu  „Materials & Nature“ neuen, innovativen und zukunftsweisenden Materialien und Fertigungstechniken widmen, während das Forum zum Thema „Textile & Machinery“  die wichtigsten Trends und Innovationen in der Matratzenproduktion und der damit verbundenen Kreislaufwirtschaft  vorstellen wird. Ergänzt und bereichert wird der Wissenstransfer für die Besucher und auch Aussteller durch ein neues Format, der „Interzum Academy“: Hier präsentiert die „Interzum“ ein hochkarätiges und inhaltlich visionär ausgerichtetes Vortragsprogramm, das ergänzt werden wird durch die Ausstellervorträge mit einem starken ready-to-market-Fokus – und das ganze wird hybrid stattfinden, also sowohl in Köln auf der physischen Messe als auch im digitalen Raum.

Nicht zuletzt für die „Interzum Academy“ hat die „Interzum@home“ 2021 das Fundament gelegt und eindrucksvoll gezeigt, wie kreativ und flexibel die Möbelzulieferindustrie mit den Herausforderungen unserer Zeit umgeht, und wie sie sich bietende Chancen beherzt ergreift und zu ihrem Vorteil nutzt. Mit den Erfahrungen der „Interzum@home“ wird im engen Schulterschluss mit der ausstellenden und besuchenden Industrie die Weiterentwicklung der „Interzum“ hin zu einem vollwertig hybriden Veranstaltungsansatz vorangetrieben. Dabei soll die gewohnt starke physische Präsentation in Köln durch attraktive Digitalangebote ergänzt werden – und so ein rundum einzigartiges Messeerlebnis bieten.

„Zow“ 2022

Im Mai dabei sein beim ersten großen Branchentreffen

Ideen sammeln, Kontakte pflegen, Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft finden, die „Zow“ – Zuliefermesse für Möbelindustrie und Innenausbau – wird 2022 zum Inkubator für Innovationen. Die in der Branche beliebte Messe, die gleichermaßen Kreativwerkstatt und Ordermesse für die Zulieferer der Möbelindustrie in Deutschland und den Anrainerländern ist, geht aufgrund der Pandemie vom 3. bis 5. Mai 2022 in Bad Salzuflen an den Start. Als die erste branchenrelevante Fachmesse seit Herbst vergangenen Jahres wird die nächste „Zow“ für viele Besucher zur Positionsbestimmung dienen, denn besonders der Innovationsdruck und die Nachfrage nach ausgefallenen neuen und smarten Produktlösungen ist gewaltig.

Die „Zow“ steht für ein innovatives Konzept und fördert frische Denkansätze. Deshalb ist sie die Plattform für Unternehmen, die in diesem Geist mit ihren Ansätzen punkten und für Besucher, die genau solche „hidden solutions“ suchen, um im Wettbewerb den berühmten Schritt voraus zu sein. Darum ist das Ziel des Teams der „Zow“ den richtigen Ausstellermix zwischen „global playern“, innovative Mittelstandsfirmen und „start-ups“ zu finden. Das war für die im Februar geplante Veranstaltung gut gelungen. Dementsprechend ist die Resonanz auf die in der vergangenen Woche gestarteten Vertriebsgespräche für die „Zow“ im Mai 2022 ausstellerseitig bereits erfreulich gut. Allein von den vormals zum Ursprungstermin Februar teilnehmenden Unternehmen will auch ein weit überwiegender Teil im Mai verbindlich an den Start gehen. Darüber hinaus stehen in den nächsten Wochen noch viele aussichtsreiche Gespräche mit potenziellen Ausstellern an. Mit dem Frühbucherrabatt, der am 18. Februar 2022 endet, und dem attraktiven Kombiangebot „,Zow‘ 2022 plus ,Interzum‘ 2023“ sprechen alle Argumente für die beiden wichtigen Branchenevents in 2022 und 2023.

Möbelindustrie und Innenausbau plus deren Zulieferer, Maschinenausstatter und Dienstleister gehören zu den gut aufgestellten Wachstumsbranchen. Gerade in den aktuell schwierigen Zeiten und unter dem seit vielen Jahren aufgebauten Renovationsstau im Wohnungsmarkt Europas steht für viele Verbraucher die Aktualisierung oder Erweiterung ihrer Inneneinrichtung im Mittelpunkt. Die Nachfrage ist entsprechend hoch. Lieferkettenstörungen und der allgemeine Preisauftrieb erfordern zeitnah akzeptable, wettbewerbsfähige Lösungen – die zudem nachhaltig und verantwortungsbewusst produziert sein sollen. Die perfekte, terminlich nächstmögliche Plattform zur Diskussion und Lösungsfindung für alle diese Herausforderungen ist daher die „Zow“ im Mai 2022.