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Autor: Möbelfertigung

„ISC 2022“

Anmeldung zur Konferenz ab jetzt möglich

Der Dänische Holzhandelsverband (Danish Timber Trade Federation) gibt, gemeinsam mit der Europäischen Organisation der Sägeindustrie (EOS) und dem Europäischen Holzhandelsverband (ETTF) die Eröffnung der Anmeldung für die 70. Internationale Nadelschnittholzkonferenz 2022 – „ISC 2022“ – bekannt. Diese wird am 12. und 13. Oktober 2022 in Kopenhagen stattfinden wird.

Die „ISC“ (International Softwood Conference) ist die weltweit führende Konferenz für die Hersteller und Händler von Nadelholzprodukten. In der Regel nehmen mehr als 180 Experten aus vier Kontinenten an dem jährlich stattfindenden Treffen teil. Wie im letzten Jahr wird die Konferenz in hybrider Form (analog / online) stattfinden. Allerdings wünschen sich die Organisatoren, dass die Mehrzahl der Teilnehmer vor Ort in Kopenhagen dabei ist – schließlich ist die „ISC“ eine der wichtigsten Netzwerkveranstaltungen für diese Branche.

Keith Fryer, langjähriger Moderator und ehemaliger Präsident des britischen Holzhandelsverbands, wird durch die 70. ISC 2022 führen. Am Abend findet das traditionelle Gala-Dinner im historischen Moltke-Palast statt.

Maschinenexporte mit leichtem Zuwachs

Die Maschinenexporte aus Deutschland verzeichneten im zweiten Quartal trotz widrigem Marktumfeld laut noch vorläufiger Werte des Statistischen Bundesamtes einen leichten Zuwachs von nominal 2,3 Prozent zum Vorjahr. Das entspricht dem Wachstum des ersten Quartals. Folglich stiegen die Maschinenausfuhren im gesamten ersten Halbjahr ebenfalls um 2,3 Prozent auf 91 Milliarden Euro. Ursächlich für das Plus sind ausschließlich Preiseffekte. Bei einer mengenmäßigen, sprich realen, Betrachtung lagen die Maschinenausfuhren 3,7 Prozent unter ihrem Vorjahresniveau. „In Anbetracht des Kriegs in der Ukraine, der andauernden Pandemie, Störungen in den Lieferketten und hoher Materialkosten ist die Maschinenbaubranche damit noch recht glimpflich davongekommen“, kommentiert VDMA Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers die Zahlen.

Die Maschinenexporte in die beiden wichtigsten Einzelmärkte USA und China zeigen seit geraumer Zeit eine deutlich divergierende Entwicklung. In den ersten sechs Monaten wurden Maschinen und Anlagen im Wert von 11,4 Milliarden Euro in die USA geliefert. Das entspricht einem Plus von 16,2 Prozent. Nach China verzeichneten die Maschinenexporteure hingegen einen Rückgang von 6,5 Prozent auf 9,1 Milliarden Euro. „Die Wachstumsschwäche in China geht über die unmittelbaren Folgen der „Null-Covid“-Politik hinaus. Deutlich wird das auch an der überraschenden Zinssenkung der chinesischen Zentralbank, die für neue Konjunkturimpulse sorgen soll.

Zudem stoßen ausländische Unternehmen zunehmend auf politische Hindernisse im chinesischen Markt“, sagt Wiechers. „Auch in den USA kühlt das Wirtschaftswachstum deutlich ab. Anders als in China hob die US-Notenbank Fed den Leitzins bereits zum vierten Mal, um die hohe Inflation zu bekämpfen. Berechtigte Hoffnung machen die Investitionen, die durch das kürzlich verabschiedete US-Klimapaket entstehen dürften. Davon werden europäische Maschinenhersteller profitieren, erläutert Wiechers.

In die Länder der europäischen Union wurden in den ersten sechs Monaten Maschinen im Wert von 39,9 Milliarden Euro exportiert. Damit liegen die Maschinenexporte in die EU-27 mit einem nominalen Zuwachs von 0,3 Prozent immerhin auf Vorjahresniveau. Das Exportgeschäft mit den drei wichtigsten Abnehmern aus der EU-27 – Frankreich (minus 4,5 Prozent), Italien (plus 11,0 Prozent) und Niederlande (plus 2,8 Prozent) – verlief dabei heterogen.

Die Maschinenausfuhren in die Türkei – legten mit 12,1 Prozent zweistellig zu. Türkische Exporteure investieren dank der Wechselkurs bedingten Verbesserung ihrer preislichen Wettbewerbsfähigkeit. In das Vereinigte Königreich wurden im gleichen Zeitraum 12,4 Prozent mehr Maschinen und Anlagen ausgeliefert. Die Maschinenexporte nach Russland sind im ersten Halbjahr um 36,7 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro eingebrochen. Damit reduzierte sich der Anteil Russlands an den gesamten deutschen Maschinenausfuhren von 3,2 Prozent auf nur noch 2,0 Prozent. In die Ukraine wurden im gleichen Zeitraum 40,8 Prozent und nach Belarus 55,9 Prozent weniger Maschinen geliefert.

Geschäftsführer Albert Trebo verlässt das Unternehmen

Albert Trebo, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb bei Grass, verlässt den österreichischen Beschläge-Spezialisten zum 31. August 2022. Er leitete das Unternehmen als CEO gemeinsam mit Helmut Kainrad (CFO) und war vor allem für die Bereiche Marketing und Vertrieb zuständig.

„Unsere Vorstellungen zur künftigen Ausrichtung der Grass-Gruppe waren zu verschieden. Wir bedauern sehr, dass wir von nun an getrennte Wege gehen und wünschen Albert Trebo für seinen weiteren beruflichen Werdegang alles Gute“, erklärt Helmut Kainrad, der die Aufgaben von Albert Trebo übernehmen wird

Trebo war seit September 2018 in der Geschäftsführung von Grass tätig. Zuvor hatte er in der Automobilzuliefer-, aber auch in der Bauindustrie gearbeitet, mit Stationen in Österreich, Deutschland, Italien und der Schweiz. Außerdem war der gebürtige Südtiroler Geschäftsführer der voestalpine Wire Technology GmbH in Bruck an der Mur.

Veröffentlicht Umweltreport

„Die Verantwortung für Mensch und Umwelt ist fest im Kern unseres Geschäfts verankert und untrennbar mit dem unternehmerischen Erfolg verbunden“, heißt es im „Umweltreport 2022“, den Vauth-Sagel kürzlich veröffentlicht hat. Dieser beschreibt, wie an allen Standorten der Vauth-Sagel Gruppe in erheblichem Umfang in die konsequente Umsetzung ressourcenschonender Maßnahmen investiert wurde und wird.

Einige Angaben aus dem Bericht: 50 Prozent Energieeinsparung durch Umrüstung auf LED-Beleuchtung, 44 Prozent durch Optimierung des Druckluftsystems und 35 Prozent Ressourceneinsparung durch Pulverbeschichtung machen deutlich, welchen Weg das Unternehmen geht: Richtung effizienter, nachhaltiger Kreislaufwirtschaft und in der Folge davon einer gesunden Umwelt mit sauberem Wasser, fruchtbaren Böden und reiner Luft. Darüber hinaus unterstützt Vauth-Sagel die Aufforstung heimischer Wälder mit 100.000 Bäumen. 

Verkauft an Domovari

Die Unternehmerfamilie Schramm hat Interlübke verkauft. Neuer Eigentümer des renommierten Herstellers mit Sitz in Rheda-Wiedenbrück ist Domovari. Das Unternehmen stellt an seinem Krefelder Produktionsstandort seit über 20 Jahren Badeinrichtungen her und beliefert ebenfalls den gehobenen Facheinzelhandel. „Die Herstellung von hochwertigen Möbeln in Handarbeit, in Deutschland und in präziser handwerklicher Perfektion gefertigt, passt ebenso perfekt zur Markenphilosophie von Interlübke wie die Pflege und Wertschätzung einer bestmöglichen Partnerschaft mit dem Premium-Einzelhandel“, erklärt das Unternehmen in einer Pressemitteilung.

Martin Kaus, Geschäftsführer der Schramm-Gruppe, freut sich, dass mit Domovari wieder ein Familienunternehmen Eigentümer von Interlübke ist und damit der Kreis der traditionell mittelständisch geprägten Möbelhersteller weiter gestärkt wird. „Wir glauben an den Produktionsstandort Deutschland und sind der Überzeugung, mit unserem Konzept Marke, Unternehmen und Produkte sicher für die Zukunft aufstellen zu können. Wir werden weiterhin ein vertrauensvoller und starker Partner für Fachhandel und Endkunden sein“, ist Domovari-Geschäftsführer Dr. Frank Oehmke überzeugt. Dabei sollen die ursprüngliche DNA der Marke ebenso wie das Team weiterhin identitätsstiftend für Kontinuität von Unternehmen und Marke sorgen.

Nach der Insolvenz 2012 und unruhigen Zeiten in den Jahren danach hatte die Familie Schramm Interlübke 2018 zusammen mit dem regionalen Finanzinvestor MB Mittelständische Beteiligungsgesellschaft übernommen. In den folgenden Jahren konnte sie das Unternehmen laut eigenen Angaben „nach langer Durststrecke wieder ins Wachstum führen“. Rund 160 Mitarbeiter:innen sind aktuell bei dem Hersteller beschäftigt. 

Deutsche Exporte im ersten Halbjahr stark gewachsen

Laut Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sind die deutschen Exporte (im 1. Halbjahr 2022 insgesamt gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 13,4 Prozent auf 763,9 Milliarden Euro gestiegen. Die Exporte nach Russland sanken im gleichen Zeitraum infolge des Kriegs in der Ukraine und der gegen Russland getroffenen Sanktionen gegenüber dem 1. Halbjahr 2021 um 34,5 Prozent auf 8,3 Milliarden Euro. 

Nach Deutschland importiert wurden in den ersten sechs Monaten des Jahres 2022 insgesamt Waren im Wert von 729,6 Milliarden Euro. Das waren 26,5 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum 2021. Die Wareneinfuhren aus Russland stiegen – auch aufgrund höherer Preise für Energie – wertmäßig um 51,3 Prozent auf 22,6 Milliarden Euro. Mengenmäßig sanken die Einfuhren aus Russland jedoch um 24,0 Prozent gegenüber dem 1. Halbjahr 2021. 

Der Außenhandelssaldo (Export abzüglich Import) Deutschlands lag im 1. Halbjahr 2022 bei plus 34,3 Milliarden Euro (Vorjahreszeitraum plus 96,5 Milliarden Euro). Im Außenhandel mit Russland wurden wertmäßig mehr Waren aus Russland eingeführt als dorthin ausgeführt. Im 1. Halbjahr 2022 betrug der Importüberschuss 14,2 Milliarden Euro. Im Vorjahreszeitraum hatte der Importüberschuss noch 2,2 Milliarden Euro betragen. Auch diese Entwicklung ist vor dem Hintergrund der starken Preissteigerungen der letzten Monate zu betrachten. 

Wichtigste Exportgüter Deutschlands waren im 1. Halbjahr 2022 Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeugteile mit einem Wert von 116,3 Milliarden Euro, gefolgt von Maschinen mit einem Wert von 99,2 Milliarden Euro. Das entspricht einer Steigerung von 5,9 Prozent beziehungsweise 2,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Wichtigste Importgüter waren chemische Erzeugnisse mit 76,1 Milliarden Euro (plus 64,9 Prozent) und Datenverarbeitungsgeräte (68,2 Milliarden Euro; plus 12,6 Prozent). Die hohen Importwerte im Chemiesektor sind auf die Einfuhren im Bereich Lactame aus China zurückzuführen, die sowohl für die Kunststoff- als auch für die Medikamentenherstellung verwendet werden können. 

Im Berichtsmonat Juni 2022 exportierte Deutschland insgesamt Waren im Wert von 135,9 Milliarden Euro, das war eine Steigerung um 14,5 Prozent zum Juni 2021. Nach Deutschland importiert wurden Waren im Wert von 128,2 Milliarden Euro (plus 24,8 Prozent zum Vorjahresmonat).

Holzhandel erzielt im ersten Halbjahr fast zehn Prozent mehr Umsatz

Für den Holzhandel ist das 1. Halbjahr 2022 mit einem Umsatzzuwachs von annähernd zehn Prozent (9,63) sehr gut gelaufen. Allerdings spielen Preiswirkungen bei diesem Umsatzanstieg eine maßgebliche Rolle. Nach internen Umfragen geben neun von zehn Händlern an, dass der Umsatzanstieg auf die erforderlich gewordenen Preisanpassungen zurückzuführen ist, während dies nur zehn Prozent dies auf die Veränderung der Absatzmenge zurückführen.

Holzwerkstoffe, Fußböden und Bauelemente sind im ersten Halbjahr zweistellig gewachsen, rückläufig sind Hobelwaren und Holz im Garten. Im Juni 2022 ist der Umsatz im Vergleich zum Vorjahresmonat um gut sieben Prozent gefallen. Stark rückläufig sind Hobelwaren, Ausbauprodukte, Holz im Garten, Schnittholzsortimente. Auch hier werden Preiswirkungen eine wichtige Rolle spielen.

Für das Herbstgeschäft rechnen die meisten Händler mit eineme Umsatz auf etwa gleichem Niveau oder Umsatzrückgänge. Letztere werden insbesondere im Holzeinzelhandel erwartet.

Das zweite Halbjahr dürfte nach Aussage vieler Händler schwieriger werden. Zwar sind die Auftragsbücher noch gefüllt, bestehende Aufträge und Objekte werden abgewickelt. Auf Grund der Tendenz, dass derzeit viele Bauprojekte zurückgezogen werden, erwartet auch der Holzhandel in den kommenden Monaten ein etwas unsicheres Geschäft.

Die Zahlen basieren auf dem monatlichen GD Holz Betriebsvergleich, an dem sich im Schnitt 50 Betriebe aller Umsatzgrößenklassen beteiligen. Der Umsatz der Teilnehmer wird zu fast 90 Prozent im Großhandel generiert, zu acht Prozent im Einzelhandel und zu fünf Prozent im Online-Geschäft.

Verlegt seinen Sitz von Luxemburg nach Deutschland

Die beiden außerordentlichen Hauptversammlungen der Stabilus SE haben letzte Woche mit einer Präsenzquote von 78,3 Prozent und einer Zustimmungsquote von 100 Prozent die Sitzverlegung der Gesellschaft von Luxemburg nach Deutschland beschlossen.

Die Sitzverlegung wird mit Eintragung der Gesellschaft im deutschen Handelsregister wirksam. Darüber wird Stabilus am Tag der Eintragung in einer separaten Corporate News berichten.

Neben der Sitzverlegung wurden die neue Satzung der Stabilus SE, das neue genehmigte Kapital und die Umwandlung von dematerialisierten Aktien in Inhaberaktien beschlossen. Die neue Satzung ermächtigt den Vorstand, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Grundkapital der Gesellschaft in den nächsten fünf Jahren um maximal 2,47 Mio. Euro, das heißt um maximal 10 Prozent, durch Ausgabe neuer Aktien zu erhöhen. Des Weiteren bestätigte die außerordentliche Hauptversammlung die Mandate der Aufsichtsratsmitglieder mit einer Zustimmungsquote von 99,6 Prozent.

„Wir freuen uns über die starke Zustimmung der Aktionäre zur Sitzverlegung sowie zur neuen Satzung“, betont Dr. Stephan Kessel, Aufsichtsratsvorsitzender der Stabilus SE. „Die Sitzverlegung wird zu einer Vereinfachung der Konzernstrukturen und damit zu einer Reduktion von Komplexität führen, was gleichzeitig Kosteneinsparungen und Effizienzgewinne mit sich bringen wird. Künftig wird sowohl der Konzernsitz als auch die Börsennotiz der Stabilus SE in Deutschland sein.“

Eröffnet neue Ausstellung in Wuppertal

Becher eröffnet in Wuppertal seine neu gestaltete Ausstellung. Auf 850 Quadratmetern stellt der Holzgroßhändler zeitlose Klassiker sowie die neusten Trends aus den Themenbereichen Türelemente, Bodenbeläge, Plattenwerkstoffe und Terrassendielen vor. Modernes Design, klare Linien und helle, offene Räume schaffen einen ansprechenden Rahmen für das breitgefächerte Sortiment in Wuppertal.

Mit dem neuen Ausstellungskonzept möchte Becher seinen Kunden ein verbessertes Kauferlebnis bieten.  „Innenausbauprodukte sind für viele Kunden eine emotionale Entscheidung“, so Leonard Rizza, Geschäftsleiter Becher Wuppertal. „Wenn Handwerker mit ihren Kunden zu uns kommen, möchten sie die Produkte anschauen, fühlen und ausprobieren. Daher war uns wichtig, dass alle Materialien, die in unserer Ausstellung verarbeitet wurden, aus dem Becher-Produktsortiment stammen. Das beinhaltet sowohl die Böden und Türen als auch Möbelstücke, die Küche, Verkaufspräsenter oder unsere sanitären Anlagen. Die Ausstellung zeigt, wie vielfältig die Einsatzmöglichkeiten unserer Produkte sind und soll unseren Kunden als Inspiration dienen.“

Zu den besonderen Highlights der Ausstellung zählen die Show-Küche, in der Kunden die Becher „InoArt“ Produkte kennenlernen können und die hinterleuchtete Info-Theke aus dem Mineralwerkstoff „Himacs“. Darüber hinaus bieten 60 großflächig verlegte Bodenbeläge und 30 weitläufige Terrassendielen einen Einblick in die Becher-Produktwelt. „Besonders hervorzuheben sind auch die 65 Türenmodelle im eingebauten Zustand sowie der digitale Türenplaner in Lebensgröße, der Handwerker bei der Beratung ihrer Kunden unterstützt. Neben dem neuen digitalen Beratungsangebot freuen sich unsere Mitarbeiter auch darauf, unsere Kunden in persönlichen Gesprächen fachkompetent bei ihren individuellen Anliegen zu beraten“, sagt Leonard Rizza.

Die offizielle Eröffnungsfeier für Handwerker findet am 30.9.2022 in Wuppertal statt. Tischler- und Schreinerbetriebe aus der Region sind herzlich eingeladen, Becher und die Ausstellung persönlich kennenzulernen. Anmeldungen sind hier möglich.