Zum Hauptinhalt springen

Autor: Hahn, Sebastian

Koelnmesse Orgatec
Orgatec/BMWK

Förderung für junge Unternehmen

Auch 2024 unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) die Teilnahme junger innovativer Unternehmen an der Orgatec in Köln (22.-25.10.2024). Durch die Übernahme von bis zu 60 Prozent der Standkosten (die förderfähige Obergrenze liegt bei 7.500 Euro) bietet das Förderprogramm aufstrebenden Start-ups die Möglichkeit, ihre Neuentwicklungen auf der internationalen Leitmesse zum Thema „Zukunft der Arbeit“ zu präsentieren und ihre Exportaktivitäten zu verstärken.

Für eine Förderung müssen die Unternehmen bestimmte Kriterien erfüllen. Unter anderem muss der Sitz der Gesellschaft und der Geschäftsbetrieb in der Bundesrepublik Deutschland liegen. Der maximale Jahresumsatz oder die Jahresbilanzsumme darf höchstens 10 Millionen Euro betragen und das Unternehmen muss vor weniger als 10 Jahren gegründet worden sein. Außerdem dürfen weniger als 50 Mitarbeitende im Unternehmen beschäftigt werden. Die Förderung gilt für die Teilnahme an einem Gemeinschaftsstand, bei dem sich mehrere Start-ups einen Messestand teilen.

Für Jungunternehmerinnen und -unternehmer ist die Orgatec ein idealer Startpunkt: Die Messe legt einen starken Fokus auf Innovationen für die Arbeitswelten der Zukunft – dementsprechend interessiert an neuen Ideen und Produkten ist auch das Publikum auf der Leitmesse. So können die jungen Unternehmen ihre Innovationen, Konzepte und Ideen wichtigen internationalen Entscheidungstragenden präsentieren, sich einem globalen Publikum vorstellen und weltweite Kontakte knüpfen. Wichtige Standpfeiler für eine gesunde wirtschaftliche Entwicklung – und den Ausbau der eigenen Exportaktivitäten.

In das Portfolio förderfähiger Messen werden vom BMWK vor allem internationale Leitmessen aufgenommen. 2022 machten rund 45.000 Fachbesuchende aus 130 Ländern der Welt die Orgatec zur internationalsten Branchenmesse.

Für interessierte Unternehmen hat die Orgatec hier eine eigene Seite eingerichtet.

Kartell

Zusammenarbeit mit Barbie von Mattel hat Premiere in Mailand

Der Konzern Mattel gab gestern bekannt, dass die Marke Barbie und das italienische Designunternehmen Kartell gemeinsam eine brandneue Kollektion von Spielzeug und Konsumgütern auf den Markt bringen werden. Im Rahmen der vielfältigen Zusammenarbeit werden fünf der kultigsten Stühle von Kartell („AI“, „Venice“, „Louis Ghost“, „Masters“, „Ero/s“) als Spielzeug in echter Puppengröße hergestellt, alle mit einem Barbie-inspirierten Touch. Die limitierte Kollektion präsentiert gehobenes Design und befasst sich mit der Zukunft von Kunststoffen durch innovative, besonders nachhaltige Werkstoffe, darunter Bambusmaterial und Verpackungen aus 100 Prozent FSC-Recyclingpapier. Die Linie stellt auch die erste Barbie-Signature-Kollektion dar, die ausschließlich Möbel in Barbie-Puppengröße umfasst.

Der Clou des Deals: Kartell wird während der Milan Design Week außerdem fünf Reproduktionen der gesamten Kollektion in Erwachsenengröße präsentieren, wobei eine limitierte Auflage der „Masters“- und „Louis Ghost“-Stühle der Marke Barbie exklusiv für Barbie-Fans zum Einkaufen auf Kartell.com erhältlich ist.

„Mattel Creations ist unsere Dachmarke für Premium-Kooperationen und Sammlerstücke. Die Kooperation zwischen Barbie und Kartell ist daher eine Ehre für uns – weil wir Möbel in Kunst verwandeln und gleichzeitig einigen der ikonischsten Stücke von Kartell eine Hommage erweisen. Barbie ist seit langem eine internationale Ikone und Inspiration, und die Marke ist weiterhin Anregung für Gespräche, Kreativität und Selbstdarstellung. Bei dieser Zusammenarbeit kommen Mattel und Kartell, deren TM Beziehung schon mehr als 15 Jahre andauert, erneut auf eine optisch eindrucksvolle Art und Weise zusammen, die die Design- und Sammlergemeinschaft anspricht“, sagt Kim Culmone, Senior Vice President und Global Head of Doll Design bei Mattel.

 „Wir freuen uns, das 65-jährige Jubiläum von Barbie mit einer neuen Zusammenarbeit zu feiern“, ergänzt Lorenza Luti, Marketing and Retail Director bei Kartell. „Diese jüngste Partnerschaft zwischen Kartell und Mattel unterstreicht die Werte Kreativität, Innovation und Eleganz, die unsere beiden Unternehmen gemeinsam haben. Kartell-Stühle waren schon immer ein Symbol für Design und Innovation in der Einrichtungswelt, so wie Barbie schon immer ein großartiges Beispiel für Stil für Generationen von Kindern und Erwachsenen war. Der jüngste Film hat die anhaltende Anziehungskraft der Marke und ihre Rolle als Model nur bestätigt. Durch die Zusammenführung dieser beiden Realitäten in einer einzigen Initiative können wir der Öffentlichkeit nun eine neue Interpretation des Kartell-Designs bieten. Die Verwandlung unserer Stühle in unwiderstehliche Spielzeuge für Kartell-Fans jeden Alters hat es uns auch ermöglicht, die Partnerschaft mit Mattel nach unserem jüngsten Erfolg mit den „I Componibili“- und „UNO“-Spielkarten zu verlängern.“

Auf der Messe wird die Barbie x Kartell-Kollektion ab heute im Mattel Creations Pop-up im „The Vogue Italia Closet“ von Condé Nast ausgestellt, das einen der fünf Ausstellungsräume belegen wird. Im Rahmen dieser einwöchigen Ausstellung präsentiert Mattel Creations einige vergangene Kooperationen und zeigt, wie es als weiße Leinwand für die innovativsten Kreativen, Designer und Künstler von heute und morgen fungiert, wo Spielzeug zu Kunst und Kunst zu Spielzeug wird.

Miele

Feiert 125 Jahre auf der Eurocucina

Nach sechs Jahren vor allem coronabedingter Pause – und im Jahr seines 125-jährigen Bestehens – ist Miele zurück auf der Eurocucina in Mailand. Auf fast 1.000 qm zeigt das Unternehmen eine Marken- und Produktpräsentation, die es so noch nicht gegeben hat. Unter dem Motto „The Pulse of Every Kitchen“ begeben sich die Besucher:innen auf eine inspirierende Reise. Inhaltliche Schwerpunkte: Zwei neue Farbwelten und digitale Features für komfortables und nachhaltiges Wohnen.

Bei Miele angekommen, durchschreiten die Gäste zunächst das „Ignition Gate“ mit seinen faszinierenden Lichtinstallationen und begeben sich auf eine Reise durch die drei Hauptthemen: 125 Jahre Miele, Smart Home und Nachhaltigkeit. Von dort aus gelangen die Gäste zum Herz des Messestands. Dort präsentiert die Gütersloher Hausgeräte-Marke nicht nur seine neuen Farbwelten Pearlbeige und Obsidianschwarz matt, sondern auch seine aktuellen Highlights zum Thema Smart Home. Diese bieten noch mehr Komfort, Genussvielfalt und Nachhaltigkeit in der Küche. Eingebettet ist beides in ein stimmungsvolles Ambiente und eine nie dagewesene Standkreation – mit einem minimalistischen Design und digitalen, interaktiven Elementen, um die Gäste zu begeistern. Das Standdesign zeigt, dass Miele-Produkte in nahezu jede Umgebung integriert werden können und liefert Inspiration für individuelle Gestaltungsmöglichkeiten. Was es für das vernetzte Zuhause an Neuem gibt, setzt Miele auf großflächig animierten LED-Screens in Szene. 

Nachhaltigkeit auf eine ganz andere Weise erlaubt die neue Korbgestaltung der Geschirrspüler von Miele – etwa mit der Möglichkeit auch wiederverwendbare Trinkhalme und Mehrwegflaschen sicher zu verstauen.

Zur Abrundung zeigt Miele eine neue Generation von Dunstabzugshauben der Bauformen Deckengebläse und Kopffrei-Hauben. Erstere fügen sich besonders harmonisch in offene Koch- und Wohnbereiche ein, punkten mit einem neuen Beleuchtungskonzept und fast flächenbündigem Einbau. Dagegen bieten die Kopffrei-Hauben vor allem großgewachsenen Menschen mehr Bewegungsfreiheit beim Kochen, mit jetzt noch kompakterer Bauweise und zusätzlichen Farboptionen in Beton Optik oder Patina Bronze Optik.

Und auch das Kulinarische kommt in Mailand nicht zu kurz. Für kreativen und nachhaltigen Genuss steht, wie kaum ein Zweiter seines Fachs, der Südtiroler Drei-Sterne-Koch Norbert Niederkofler. Er kocht Dienstag und Freitag live auf dem Miele-Stand, mit konsequent regionalen Zutaten und seiner Zero-Waste-Philosophie. Mittwoch und Donnerstag führen die Miele-Kochexperten Albert-Jan van Santbrink und Sophia Neuendorf durch das kulinarische Programm.

Personaltage Ostwestfalen
Personaltage Ostwestfalen

Kongress mit New Work Masterskills, DATEV, Haufe, Bauformat, Assmann und vielen Mehr

Am 05. und 06. November veranstaltet die möbelfertigung gemeinsam mit der Lehrfabrik Möbelindustrie zum zweiten Mal die Personaltage Ostwestfalen. Mit dabei sind Referenten von Ima Schelling, Assmann Büromöbel, Bauformat Küchen und absolute Experten wie Dr. Michael Trautmann von New Work Masterskills, Steffen Gessulat oder Dr. Caroline Mehnert. Zu den bisherigen Sponsoren gehören Branchengrößen wie DATEV, Haufe und Keller Digital.

Unter dem Motto „HR-Spotlights“ sprechen die Experten und Top-Speaker in der Lehrfabrik Möbelindustrie über aktuelle Trends im Personalmarkt und zeigen Lösungen auf, wie dem Fachkräftemangel in den Unternehmen entgegengewirkt werden kann und über Themen, die die Personalwelt aktuell beschäftigen. Das Event gliedert sich in einen Vortragsteil mit fesselnden und kompetenten Keynotes und Referenten aus der Praxis sowie einen Workshop-Teil mit spannenden Masterclasses. 

Beim gemeinsamen Networking-Abend mit Dinner im Mühlenwerk 1857 in Löhne haben Sie Gelegenheit, sich mit anderen Experten auszutauschen, Kontakte zu knüpfen und die Themen des Tages zu vertiefen.  

Die Veranstaltung richtet sich an Personalentscheider und -beauftragte, Führungskräfte und Unternehmer mit Schwerpunkt in der Möbel- und Zulieferindustrie und Unternehmen aus dem Großraum Ostwestfalen.  Seien Sie dabei und gehen Sie den nächsten Schritt in Ihrer Personalarbeit – erfahren auch Sie, wie Personal Innovationen die Zukunftsfähigkeit Ihres Unternehmens sichern.  

Am besten gleich HIER anmelden: https://www.moebelfertigung.com/personaltage-ostwestfalen#

Die Geschäftsführer Michael Lehmkuhl (links), Frank Iden (Mitte) und Timo Pieper (rechts) aus Kirchlengern würdigen mit großer Anerkennung die beiden Jubilare Wolfgang Berensmeier (2. von links) und Gerhard Imort (4. von links). Gemeinsam haben sie ein ganzes Jahrhundert zur Erfolgsgeschichte der Hettich Gruppe beigetragen.
Hettich

153 Mitarbeiter für langjährige Betriebszugehörigkeit gefeiert

Am 12. April 2024 versammelte sich nach vier Jahren coronabedingter Pause die Hettich Gruppe zu einer besonderen Jahresjubilarfeier im Lokschuppen in Bielefeld. 153 Jubilare, die in den letzten vier Jahren ihr 25-, 40- oder sogar 50-jähriges Dienstjubiläum begingen, wurden noch einmal im großen Rahmen für ihre langjährige Hettich-Verbundenheit gebührend geehrt.

„Es ist ein besonderer Moment für uns, gemeinsam hier zu sein, um die Kolleginnen und Kollegen zu ehren, die seit Jahrzehnten ein wichtiger Bestandteil unseres Unternehmens sind“, betont Dr. Andreas Hettich, Gesellschafter und Beiratsvorsitzender der Hettich Gruppe. Damit unterstreicht er die Bedeutung langjähriger Mitarbeitender für das Familienunternehmen, um gemeinsam die Zukunft der Möbelbeschlagindustrie zu gestalten. Jana Schönfeld, Geschäftsführerin der Hettich Gruppe, ergänzt und würdigt die Hingabe der Jubilare: „Unsere Kolleginnen und Kollegen sind es, die tagtäglich mit ihrer Leidenschaft und ihren innovativen Ideen das Beste für unsere Kunden erreichen und diesen Weg auch in Zukunft fortsetzen.“

Die 153 Jubilare feierten insgesamt eine beeindruckende Betriebszugehörigkeit von 4.355 Jahren: Davon feierten 119 Jubilare ihr 25. Firmenjubiläum, weitere 32 Mitarbeitende sind seit 40 Jahren ein wertvoller Teil des Familienunternehmens. Zwei Mitarbeitende verbrachten stolze 50 Jahre bei Hettich.

Instant Judith Burgard
Fundermax

Für Österreichischen Staatspreis Design nominiert

Fundermax ist mit Designerin Judith Burgard einer von acht Finalisten für den Österreichischen Staatspreis Design 2024 in der Kategorie „Produktgestaltung – Interior“. Mit einem Stuhl der Möbelserie „Instant“ hat man sich damit bereits gegen zahlreiche Konkurrenten durchgesetzt und wurde in die Shortlist für die Verleihung aufgenommen.
Aus einer Kooperation zwischen Fundermax und der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle in Deutschland im Sommersemester 2023 ging ein Design-Wettbewerb der Studierenden hervor. Sie haben ein Semester lang die Biofaser-Platten von Fundermax kennengelernt und damit gearbeitet. Die Studentin Judith Burgard hat im Zuge des Wettbewerbs eine Möbelserie entwickelt, deren Herzstück – der Stuhl – für den Staatspreis Design 2024 nominiert wurde.
„Es war Teil des Gestaltungsprozesses, das Potential der Holzfaser-Platte auszuloten und sich auf die Eigenschaften einzulassen, die den Werkstoff besonders machen. So habe ich durch Materialexperimente festgestellt, dass das Übergießen mit kochendem Wasser genügt, um die starre Funderplan-Platte zu verformen. Aus dieser Erkenntnis entwickelte sich das Konzept der Brühmöbelserie fast wie von selbst“, so die Designerin. Die „Instant“ Möbel werden als einzelne Steckelemente, die aus Biofaser-Platten gefräst wurden, geliefert. Bevor diese zusammengesteckt werden, bringt man sie durch Übergießen mit kochendem Wasser in Form. Denn dieser Vorgang macht die Holzfasern temporär verformbar.
„Judith Burgard hat gezeigt, wie Innovation geht. Sie hat auf beeindruckende Weise bestehende Materialien und Gegenstände abseits aller gewohnten Vorstellungen neu gedacht,“ so  Gernot Schöbitz, Unternehmenssprecher und Geschäftsführer von Fundermax. „Aus der Kombination unserer Biofaser-Platten und einem raffinierten Flatpack-Design geht ein Artefakt für bewusst nachhaltigen und ästhetischen Lebensstil hervor.“
Das Design zeichnet sich durch klare Linien und minimalistische Ästhetik aus, die die Schönheit des natürlichen Rohstoffs Holz in den Vordergrund stellen. „Instant“ unterstreicht mit der Verwendung der Biofaser-Platte von Fundermax als einzigem Monomaterial den nachhaltigen Designansatz.

Schuko

Spendenaktion auf der Holz-Handwerk 2024

Trotz der allgemein gedämpften Erwartungen an die Holz-Handwerk zieht Schuko ein durchweg positives Fazit – und das nicht nur wegen der spontanen Spendenaktion. „Die Schuko-Winkel sind auf der Holz-Handwerk immer gut angekommen“ – mit dieser Erkenntnis hat Schuko auf der diesjährigen Holz-Handwerk nämlich ein Stück weitergedacht. Statt die Winkel als übliches Messe-Giveaway zu verschenken, haben sich die Verantwortlichen eine Spendenaktion überlegt und eine Spendenkasse aufgestellt. Für einen kleinen Betrag konnte sich jeder Interessierte einen Winkel von dem Messestand mitnehmen. Bei dieser doch recht spontanen Spendenaktion auf der Holz-Handwerk sind insgesamt rund 850,00 Euro zusammengekommen, die von dem Verantwortlichen Schuko Werk in Knetzgau in einer gesonderten Aktion und mit verdoppeltem Betrag als Spende an eine Hilfsaktion in Bayern übergeben werden.

Anne-Laure Bigot & Markus Großweischede Paidi
Paidi

Markus Großweischede wird neuer Vorsitzender der Geschäftsführung

Markus Großweischede übernimmt die Aufgaben von Anne-Laure Bigot beim Kindermöbelspezialisten Paidi. Er wird als Vorsitzender der Geschäftsführung sowie als Geschäftsführer für Marketing und Vertrieb das Unternehmen weiter stärken. Die Welle Holding bedankt sich bei Anne-Laure Bigot für die konsumentenzentrierte Entwicklung der Marke sowie die internationale Ausrichtung des Unternehmens. 

Paidi-Geschäftsführerin Anne-Laure Bigot tritt im gegenseitigen Einvernehmen mit der Welle Holding von ihrer Funktion zum 30. April zurück.

In der herausfordernden Marktsituation der letzten zwei Jahre hat Anne-Laure Bigot das Unternehmen mit hoher Energie geführt und eine klare konsumentenzentrierte Strategie bei Paidi konzipiert und verankert.

Ihre Arbeit war ausschlaggebend für die Umsetzung des neuen frischen Markenauftritts sowie bei der Umsetzung der neuen Produkt- und Marketingstrategie, die die Bedürfnisse und Wünsche junger Eltern und ihrer Kinder in den Mittelpunkt jeder Entscheidung stellt und die digitale Präsenz von Paidi maßgeblich gestärkt hat.

Zum 15. April übernimmt Markus Großweischede den Staffelstab von Frau Bigot. Die Welle Holding ist Anne-Laure Bigot sehr dankbar, dass Sie ihren Nachfolger als Vorsitzenden der Geschäftsführung in seinen ersten Wochen selbst in die Paidi-Welt einführen wird.

Markus Großweischede kommt als ausgewiesener Marketing- und Vertriebsexperte mit mehr als 15 Jahren Erfahrung im Kinder- und Eltern-Markt aus den Kategorien Spielzeug und Entertainment. Dort, bei Hasbro, einem der global und national führenden Markenartikler, baute er in verschiedenen Führungsrollen das Markengeschäft national und international auf und aus. Zuletzt war er als General Manager Nordeuropa für die Märkte in Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie UK und Irland verantwortlich und war Mitglied des Eurasia-Führungsteams. 

Erfahrungen in mittelständischen Familienunternehmen sammelte er zudem bei Gerolsteiner Brunnen sowie als Gründer und Mitglied von Start-up-Unternehmen, denen er im Beirat verbunden bleibt. 

Großweischede verfolgt einen unternehmerischen, teamorientierten Ansatz mit ausgeprägtem Marken- und Kundenfokus, um Geschäftsmodelle auch in anspruchsvollen Umfeldern erfolgreich auf die Zukunft auszurichten.

Välinge

MeisterWerke ist erster europäischer Lizenznehmer von „5G Dry“

Der erste europäische „5G Dry“-Lizenznehmer von Välinge Innovation, der deutsche Bodenbelagshersteller Meisterwerke, hat eine brandneue Kollektion von Laminatböden mit dichten Nähten auf den Markt gebracht.

„Meisterwerke ist ein langjähriger Partner von Välinge, und wir freuen uns sehr, unsere Zusammenarbeit weiter zu vertiefen. Mit unserer 5G Dry-Technologie wird ihre Laminatkollektion noch wettbewerbsfähiger sein“ sagt Niklas Borgquist, Key Account Manager bei Välinge Innovation.

„5G Dry“ ist das auslaufsichere Verlegesystem von Välinge. Es wurde entwickelt, um die Nachfrage des Marktes nach Hochleistungsböden zu befriedigen, die einfach zu verlegen sind. Die einzigartige Technologie verfügt über eine wasserdichte Fuge, die verhindert, dass Flüssigkeiten durch die Nähte der Bodenpaneele sickern, wodurch das Risiko einer Beschädigung sowohl der Paneele als auch des Unterbodens minimiert wird. „5G Dry“ verleiht allen Produkten ein hohes Maß an Wasserdichtigkeit, ohne dass Beschichtungen oder Chemikalien hinzugefügt werden müssen, weder in der Produktion noch auf dem fertigen Produkt.

„Mit ,5G Dry‘ können wir unseren Kunden einfach zu verlegende Laminatprodukte mit wasserdichten Nähten anbieten. Die Ergebnisse sind beachtlich, so dass wir in einem nächsten Schritt die Integration dieses dichten Verlegesystems in andere Bodenbeläge prüfen und damit die Langlebigkeit dieser Produkte erhöhen werden“, sagt Guido Schulte, Geschäftsführer der Meisterwerke. Und fügt hinzu: „Välinge teilt unsere Leidenschaft für Innovationen, und wir schätzen die Zusammenarbeit mit einem so zuverlässigen und vertrauenswürdigen Partner sehr.“