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Autor: Hahn, Sebastian

Gerd Fähler, Geschäftsführer von Creative Partner, übergibt an Marco Strese (v.l.).

Marco Strese ist neuer Geschäftsführer

Bei der zum Der Kreis gehörende Verbundgruppe Creative Partner zeichnet Marco Strese zum 1. April 2025 als Geschäftsführer verantwortlich. Ab dem 1. Januar 2026 soll er die Gesamtverantwortung von Creative Partner übernehmen. Damit tritt er die Nachfolge von Gerd Fähler an, der zum 31. Dezember 2025 in den Ruhestand geht, das Unternehmen aber weiterhin beratend unterstützen wird.

Zuvor war Marco Strese 25 Jahre bei Würth als Teamleiter Vertrieb und zuletzt als Key-Account-Manager tätig. Aufgrund seiner Betreuung von Verbundgruppen kennt er bereits zahlreiche Mitglieder von Creative Partner. Zudem bringt er Erfahrung aus der Persönlichkeitsbildung mit dem Schwerpunkt Produkt und Verkauf sowie aus dem Raumausstattungsbereich mit.

„Wir freuen uns, dass wir mit Marco Strese eine branchenerfahrene und kompetente Persönlichkeit für diese wichtige Führungsposition gefunden haben. Er deckt durch seine bisherigen Tätigkeiten die Industrie-, Handwerker- und Handelsseite gleichermaßen ab und hat langjährige Erfahrung im Umgang mit diesen Geschäftspartnern. Somit ist sichergestellt, dass wir intensiv an der zukünftigen Ausrichtung der Verbundgruppe arbeiten und wichtige Impulse, auch für die weiteren Unternehmen des Der Kreis Systemverbundes setzen werden. Gerd Fähler danke ich bereits heute schon für seinen außerordentlichen Einsatz und die erfolgreiche Führung von Creative Partner in den letzten sechseinhalb Jahren“, erklärt Ernst-Martin Schaible, Geschäftsführender Gesellschafter von Der Kreis Systemverbund.

Gabriele Mühlen, Editorial Director der "möbel kultur", hielt auf der VME Digitale.25 einen Vortrag.

Starke VME Digitale.25

Sehr erfolgreich ging die VME Digitale.25 am Mittwoch und Donnerstag in Bielefeld über die Bühne. Der Einrichtungspartnerring VME, Gastgeber der Veranstaltung, hatte den zweiten Tag des Kongresses erstmals für alle Interessierten geöffnet – und das Feedback war groß. Mehr als 1.300 Händler, Hersteller, Dienstleister und Branchenexpert:innen waren vor Ort.

Mit der Öffnung setzte der Verband ein Zeichen, wie Hauptgeschäftsführer Frank Stratmann unterstrich: „Wer glaubt, dass sich der Mittelstand allein gegen digitale Plattformen und rasant verändernde Marktbedingungen behaupten kann, irrt. Unsere Zukunft liegt in vernetzten Systemen, gemeinsamen Standards und offener Zusammenarbeit. Mit der VME Digitale.25 haben wir genau diese Plattform geschaffen – einen Ort, an dem Wissen geteilt wird, Ideen entwickelt und echte Lösungen erarbeitet werden.“

Im Fokus der Veranstaltung standen drei Themen: digitale Effizienz, klare Positionierung und starke Marken. Auf zwei Etagen und vier Bühnen informierten Expert:innen darüber. Als Speakerin vor Ort war auch Gabriele Mühlen, Editorial Director von „möbel kultur“. Unter dem Titel „Von analog bis digital: Kommunikation 4.0 in der Möbelbranche“ erläutert die Expertin für digitale Transformation und strategische Kommunikation, wie die Möbelbranche erfolgreich ihre Zielgruppen in einer digitalen Welt erreicht. Dabei zeigt sie auf, wie Händler, Hersteller und Verbände durch innovative Storytelling-Ansätze und smarte Plattformstrategien ihre Position stärken, Geschäftsbeziehungen ausbauen und neue Partner und Kunden gewinnen können.

Auf der VME Digitale.25 wurde deutlich, dass die Verbesserung der Datenqualität und die Entwicklung gemeinsamer Standards unerlässlich ist. Denn der Austausch von Produkt- und Lieferinformationen gilt als eine der größten Herausforderungen für die Branche. Für eine bessere Transparenz in der Lieferkette ist dieser allerdings nötig, um beispielsweise den Anforderungen durch die geplante EU-Verordnung über entwaldungsfreie Lieferketten (EUDR) gerecht zu werden. Ein weiteres großes Thema war die Umsetzung des Digitalen Produktpasses (DPP), der in Zukunft eine zentrale Rolle spielen wird, um detaillierte Produktinformationen bereitzustellen – von verwendeten Materialien bis hin zu Aspekten der Recyclingfähigkeit. Neben der technologischen Infrastruktur wurde intensiv über die digitale Positionierung von Unternehmen diskutiert. Kund:innen informieren sich heute online, erwarten personalisierte Angebote und eine nahtlose Verbindung zwischen digitalen und stationären Einkaufserlebnissen. Digitale Markenführung, gezieltes Storytelling und eine auf Daten basierende individuelle Kundenansprache sind daher wichtig, um die eigene Identität zu schärfen und sich von großen Plattformen abzuheben. Dabei spielen auch Künstliche Intelligenz (KI) und Automatisierung eine immer größere Rolle. Ein weiterer zentraler Aspekt war die Stärkung von Marken als Erfolgsfaktor. In einer Welt, in der Verbraucher:innen immer mehr Wert auf Authentizität und klare Werte legen, müssen Unternehmen ihre Marken strategisch weiterentwickeln.

Sven Herden
Rotpunkt Küchen

Mit Umsatzplus ins Jahr 2025 gestartet

Rotpunkt Küchen ist mit einem Umsatzplus in das Jahr 2025 gestartet. Im 1. Quartal liegen die Erlöse um 4,5 Prozent über dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Beim Auftragseingang beträgt das Plus 7 Prozent. Ein Blick auf die Entwicklung der relevanten Märkte zeigt Zuwächse in Deutschland und den Niederlanden sowie eine stabile Entwicklung in Frankreich und Skandinavien. Auch auf den britischen Inseln hat sich das zuletzt schwache Geschäft mit überdurchschnittlichen Auftragseingängen spürbar belebt. „In Österreich hingegen klafft zwischen den Erwartungen und der tatsächlichen Entwicklung noch eine Lücke“, räumt Sven Herden, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing, ein. Um auch hier wieder eine positive Dynamik zu initiieren, investiert das Unternehmen weiter in diesen Markt. So präsentiert sich Rotpunkt Küchen dem Fachpublikum auf der Küchenwohntrends in Salzburg (7. bis 9. Mai 2025). Und das mit einer konzentrierten Darstellung aktueller Neuheiten und derzeit stark nachgefragter Themen.

Jubiläumskampagne zum 100. Geburtstag

Allen Grund zum Feiern hat Blanco. Das Unternehmen feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen. Gegründet 1925 als „Blanc & Co. Metallwarenfabrik Oberderdingen“ hat es sich zu einer globalen Marke und einem Systemanbieter entwickelt.

Ein Blick in die Firmengeschichte zeigt, dass Blanco von Beginn an in der Küche und am Küchenwasserplatz zu Hause ist. Schon der Gründer Heinrich Blanc trug mit der Herstellung hochwertiger Herdwasserschiffe zur kontinuierlichen Bereitstellung von warmem Wasser zu mehr Komfort im Haushalt bei. „Darüber hinaus lebte er mit Pioniergeist, Tatkraft und Weitsicht Tugenden vor, die bis heute die Unternehmenskultur prägen“, betont das Unternehmen.

Zu wichtigen Etappen der Weiterentwicklung gehören zum Beispiel die Produktion von Edelstahl-Spültischen, die Einführung neuer Werkstoffe wie Silgranit oder der Ausbau des Armaturenprogramms. Mit der vor einigen Jahren gestarteten „Unit“-Strategie will Blanco erneut einen Meilenstein setzen. Dabei geht es um den integrierten Küchenwasserplatz, also die Kombination von Armatur, Spüle sowie Abfall- und Organisationslösungen.

Den Geburtstag feiert das Unternehmen zum einen mit der Belegschaft. Zum anderen wird im Frühjahr eine mehrstufige, groß angelegte Kampagne starten, die die interessierte Kundschaft gezielt, vor allem auf den digitalen Kanälen, anspricht und direkt dem Küchenhandel zuführt. Auch hier stehen die „Units“ im Mittelpunkt, mit den Wassersystemen „Choice“ und „Evol-S Pro“ oder der Spülenserie „Adira“. Ein passendes Aktions- und Maßnahmenbündel unterstützt den Handel in Beratung und Verkauf, zu dem auch verschiedene POS-Materialien für die Verkaufsräume gehören. Käufer:innen einer Jubiläums-„Unit“ können sich über ein gratis Jubiläums-Paket mit Informationen, Reinigungsprodukten und einer hochwertigen Trinkflasche freuen. Das alles präsentiert sich im neu gestalteten Markenauftritt. Die Kampagne läuft in Deutschland und Österreich. Vertriebsleiter Manuel Hopf: „Wir freuen uns sehr, dieses besondere Jubiläumsjahr mit unseren Kunden zu begehen und viele Verbraucherinnen und Verbraucher für die Marke Blanco zu begeistern. Und natürlich arbeiten wir weiter intensiv daran, auch in der Zukunft gemeinsam erfolgreich zu sein.“

Romeo David, Project Manager Sleeping bei Ada, Verena Judmayr, Co-Founder & Co-CEO bei MATR und Leitungsmitglied der Allianz, Margot Wisiak, Director Development & Marketing bei Ada
Ada Möbelwerke

Neues Mitglied der Österreichischen Matratzen Allianz

Ada gibt in Sachen Nachhaltigkeit weiter Gas. Der oststeierische Polstermöbelproduzent ist jetzt der Österreichischen Matratzen Allianz beigetreten, einem branchenübergreifenden Zusammenschluss zur Förderung umweltfreundlicher und ressourcenschonender Lösungen in der Matratzenindustrie.

„Nachhaltigkeit ist ein zentrales Thema unserer Unternehmensphilosophie. Wir freuen uns, mit der Österreichischen Matratzen Allianz ein starkes Netzwerk zu unterstützen, das konkrete Lösungen für eine umweltfreundlichere Zukunft erarbeitet“, erklärt Romeo David, Project Manager Sleeping bei Ada. „Unser Ziel ist es, nicht nur langlebige und hochwertige Matratzen zu produzieren, sondern auch Verantwortung für deren gesamten Lebenszyklus zu übernehmen.“

Die Österreichische Matratzen Allianz wurde im September 2024 vom Schaumstoff-Spezialisten Neveon, dem Start-up MATR und Betten Eberharter in Zusammenarbeit mit dem Climate Lab ins gegründet. Ihr Ziel ist es, den Kreislauf für Matratzen in Österreich zu schließen und somit Ressourcen zu schonen.

In Österreich fallen jährlich mehr als eine Million ausgediente Matratzen an, die bislang kaum nachhaltig verwertet werden können. Hier setzt man nun an und entwickelt Konzepte für zirkuläres Design, die Einführung eines digitalen Produktpasses und eine freiwillige „Inverkehrbringungsgebühr“. „Rund 80 Prozent der Umweltauswirkungen eines Produkts werden bereits in der Designphase bestimmt“, betont Verena Judmayer, Gründerin von MATR und Leitungsmitglied der Allianz. „Gemeinsam mit Unternehmen wie Ada, die auf eine jahrzehntelange Erfahrung in der Matratzen-Produktion zurückgreifen können, wollen wir langlebige, recycelbare und kreislauffähige Modelle auf den Markt bringen.“

Renee Herbst & Matthias Loth von Metall bau Herbst nach der Auszeichnung
Meisterwerke

Ausbilder-Auszeichnung für vier Betriebe

Die Handwerksbetriebe der Meisterteam-Verbundgruppe zeichnen sich nicht nur durch die hohe Qualität ihrer Produkte und Dienstleistungen aus, sondern setzen auch ein starkes Zeichen in der Ausbildung des beruflichen Nachwuchses. Dies wird durch die Auszeichnung „Top Ausbilder im Handwerk 2024 bzw. 2025“ unterstrichen, die an vier Meisterteam-Betriebe verliehen wurde: Die Tischlerei Matthias Loth in Pretzier, der Metallbaubetrieb Herbst in Arendsee. Die Schreinerei Kappen in Medebach sowie Röwekamp & Stumpe GbR in Telgte für das Jahr 2025. Diese Anerkennung, vergeben von den Handwerkskammern bzw. dem Tischler Fachverband NRW, würdigt das herausragende Engagement in der Nachwuchsförderung.

Meisterteam-Geschäftsführer Thomas Schley hebt hervor, dass diese vier Betriebe als Vorbilder für exzellente Ausbildung stehen. „Sie sind nur einige Beispiele aus unserer Verbundgruppe, die als TOP-Ausbilder ausgezeichnet wurden. Wir sind jedoch überzeugt, dass es noch viele weitere Unternehmen im Meisterteam gibt, die ebenfalls hervorragende Ausbildungsarbeit leisten“, so Schley. Er gratuliert allen Ausbildungsbetrieben und betont: „Eine fundierte Ausbildung ist entscheidend für die Sicherung der Fachkräfte von morgen – und genau diese benötigen wir auch im Meisterteam.“

Belgische Einrichtungskette hat Insolvenz angemeldet

Die Einrichtungskette Casa hat Insolvenz angemeldet. Wie „Flanderninfo“ berichtet, werden die 63 belgischen Geschäfte, der Hauptsitz und das Vertriebszentrum in Olen bei Antwerpen geschlossen. Die dortigen Mitarbeiter:innen verlieren ihren Job. Die Standorte in anderen Ländern – Niederlande, Luxemburg, Frankreich, Spanien und Schweiz – seien vorerst nicht betroffen.

Das Unternehmen steckte bereits seit längerer Zeit in finanziellen Schwierigkeiten. Bis 2024 hat die Gruppe international bereits mehr als 45 Geschäfte verkauft oder geschlossen, so „Flanderninfo“. Im Oktober 2024 leitete Casa in Belgien ein weiteres Verfahren vor dem Handelsgericht Turnhout ein, um sich vor Gläubigern zu schützen.

Daten Competence Center

„Grünes Licht“ für digitale Branchenlösung zu EUDR vom DCC-Arbeitskreis „EDI“

Nach Verschiebung des Einführungstermins um ein Jahr muss die Umsetzung der EU-Verordnung zu entwaldungsfreien Lieferketten (EUDR) zum 31. Dezember 2025 in allen Unternehmen erfolgt sein. Die verbleibenden zehn Monate sind kurz, die Aufwände gewaltig. Um es der Möbelbranche so einfach wie möglich zu machen, hat der Arbeitskreis EDI im Daten Competence Center e. V. (Herford) in den vergangenen Monaten die Voraussetzungen geschaffen, um ab sofort branchenweit mit der digitalen Umsetzung und IT-Anbindung aller Festlegungen in EUDR starten zu können.

Sicher wird europäische EUDR-VO allen Beteiligten viel abverlangen, insbesondere Verwaltungsaufwand. Für die Möbelbranche jedoch erleichtern sich dank nun abgestimmter, gemeinsamer digitaler Transportformate die Vorbereitung, Umsetzung und Anbindung in die bestehenden Warenwirtschaftssysteme erheblich.

Das Daten Competence Center hatte in seinem Arbeitskreis EDI – nach intensivem internem Austausch unter IT-Spezialisten aus den Unternehmen in den letzten Monaten und Wochen sowie der Abstimmung mit branchenübergreifenden Prozess-Normierern wie der GS1 – zu Jahresbeginn die datentechnische Vorbereitung zur Umsetzung von EUDR in einer vorläufigen Beta-Version auf den Weg gebracht.

Jetzt sind diese Arbeiten erfolgreich abgeschlossen und die erforderlichen EDI-Transportformate stehen final und EUDR-konform allen Akteuren in der Möbelindustrie kostenfrei auf der DCC-Webseite zur Verfügung. Mit der bereitgestellten und publizierten Lösung via EDI-Daten ist der Datenbereitstellungsprozess und -transfer zur Erfüllung der EUDR-Pflichten vollständig gewährleistet.

Als neutrale Datenorganisation im Verbandsnetzwerk „die möbelindustrie“ war es Ziel des DCC, die datentechnische Umsetzung frühzeitig abzuschließen, sodass hinreichend Vorlauf und Implementierungszeit in den Unternehmen der Branche verbleibt. Die Arbeiten standen unter Verantwortung von Anika Degenhard, Leiterin Standardisierung beim DCC, Arbeitskreisleiter Dietmar Weber (Integrated Worlds) sowie bezüglich der fachlich-regulatorischen Seite von Heiner Strack, Leiter Umwelt-Technik-Normung beim VDM.

Die neuen Versionen der Formate ORDRSP (Bestellbestätigung), ORDRSP-AVIS (Lieferavis) sowie DESADV (elektronischer Lieferschein) – mit Nummer 3.1 für Küche/Bad sowie 1.1 für Living – gewährleisten die prozessuale und datentechnische Abwicklung digitaler Aufträge mit EUDR-relevanten Erzeugnissen entlang der kompletten Lieferkette von Zulieferunternehmen über die Unternehmen der Möbelindustrie bis zum Möbelhandel. Damit wird die standardisierte Bereitstellung der Daten beim jeweilig in der Lieferkette nachfolgenden Unternehmen ermöglicht, welches mit diesen Daten die bei ihm vorhandenen Warenwirtschafts- bzw. ERP-Systeme und im Einsatz befindliche Compliance-Software über entsprechende Schnittstellen versorgen kann.

Parallel zur datentechnischen Integration der EUDR-Anforderungen wurde zudem die Möglichkeit geschaffen, Informationen zum Digitalen Produktpass (DPP) andocken zu können. Mit dem in ORDRSP jetzt enthaltenem Link zum DPP wird das Format nicht nur zukunftssicher gemacht, auch Pilotprojekte oder testweise Datentransfers zum Produktpass können gestartet werden.

Die Standardisierung war und ist das entscheidende Kriterium, damit die kostenintensive Bereitstellung aller Daten auf unterschiedlichen IT-Lösungen/-Plattformen der empfangenden Unternehmen entfallen kann. Selbstverständlich unter der Maßgabe, dass eine „Datenkommunikation“ in Papierform der Vergangenheit angehört. Die prozesstechnische Umsetzung („Wer macht was wann und wie?“) liegt nun in bilateraler Verantwortung der Wirtschaftspartner in den Lieferketten. Dabei genießen sie größtmögliche Freiheiten – das regelkonforme Fundament für die Umsetzung von EUDR ist auf Grundlage EDI-gemäßer Transportformate nun jedoch gelegt.

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Felder Group

Schließt sich der CAS Akku-Allianz an

„Mit der Entscheidung, unseren neuen Arbeitstisch mit einem Akku auszustatten, war schnell klar, dass wir die CAS Plattform nutzen wollen. Viele unserer Kunden verwenden CAS Akkus. Sie profitieren davon, dass sie ihre vorhandenen Akkus auch für unser Produkt nutzen können“, sagt Wolfgang Geiger, Abteilungsleiter Produkt Management, bei Felder. 

Felder ist spezialisiert auf Maschinen, die Profis zur Holzbearbeitung brauchen. Angefangen von Sägen über Maschinen zum Hobeln, Fräsen und zur Kantenbearbeitung bis hin zu CNC-Maschinen und Robotik-Lösungen. Der Arbeitstisch „FAT 300 S Power Drive“ ist die Weiterentwicklung eines am Markt erfolgreichen Felder-Produkts. Der höhenverstellbare und fahrbare Tisch dient als Werkbank und Arbeitstisch, kann darüber hinaus zum Transport von Materialien bis 300 kg verwendet werden. Um den Tisch mit einer nicht-hydraulischen, elektromechanischen Höhenverstellung auszustatten, wählte Felder auch mit Blick auf die ständige Verfügbarkeit für die kabellose Variante einen mobilen CAS Akku als Energieversorgung für den Stellmotor. So kann der Tisch über den einfachen Tausch eines leeren gegen einen vollen Akku dauerhaft genutzt werden, während ein fest eingebauter Akku die Höhenverstellung während der Ladezeiten außer Funktion setzen würde.  

Erfolgreiche Zusammenarbeit mit einem weiteren CAS Partner
Bei handgeführten Elektrogeräten für Holz-Profis arbeitet Felder eng mit dem Werkzeughersteller Mafell zusammen, der ebenfalls Partner in der CAS Allianz ist. Die sehr gute technische Zusammenarbeit beider Unternehmen beim Entwicklungsprojekt des Arbeitstischs „FAT 300 S Power Drive“ hat Felder darin bestärkt, sich der Akku-Allianz anzuschließen. Mit den Geräten der CAS Marken Felder, Mafell, Lamello, Prebena, Novus, Jöst und Metabo bietet das Akku-System Anwendern aus der Holzbearbeitung ein umfangreiches Sortiment für sämtliche Spezial- und Standardanwendungen. Die Partner Starmix und Scangrip ergänzen das Angebot mit hochwertigen Akku-Saugern und Akku-LED-Arbeitslampen.  Für Kunden, die bereits CAS Akkus haben, ist dieser Schritt auch wirtschaftlich interessant, weil sie keine zusätzlichen Akkus kaufen müssen. Mit mehr als 40 Marken und über 400 Maschinen stellt die CAS-Allianz ein einzigartiges Akku-System zur Verfügung, das maßgeschneiderte Lösungen für unterschiedlichste Einsatzbereiche in verschiedenen Branchen ermöglicht.