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Autor: Hahn, Sebastian

VDMA

Weiter sinkende Bestellzahlen

Auch im August hat sich der Trend rückläufiger Auftragseingänge im Maschinen- und Anlagenbau fortgesetzt. Insgesamt sanken die Bestellungen um real 21 Prozent. Die Inlandorders gingen um 13 Prozent zurück, die Nachfrage aus dem Ausland verfehlte ihr Vorjahresniveau um 24 Prozent. Aus dem Euro-Raum kamen im Berichtsmonat 33 Prozent weniger Aufträge, aus den Nicht-Euro-Ländern waren es 20 Prozent weniger Orders. „Die besonders hohe Minusrate des Euro-Raums geht auf einen Basiseffekt zurück: Im August 2022 gab es viele Bestellungen für Großanlagen von den Euro-Ländern. Eine Trendwende bei den Bestellungen aus dem Inund Ausland ist leider angesichts der andauernden Flaute in der Weltkonjunktur nicht in Sicht“, sagt Olaf Wortmann, Konjunkturexperte im VDMA.

Allerdings kann die hohe Reichweite der Auftragsbestände (Stand Juli: 11,1 Monate) die Produktion noch immer puffern, die im Zeitraum Januar bis Juli ihr Vorjahresniveau real um 1,7 Prozent übertraf. Im weniger schwankungsanfälligen Drei-Monats-Zeitraum Juni bis August 2023 sanken die Bestellungen um real 16 Prozent zum Vorjahr. Aus dem Inland kamen 13 Prozent weniger Orders, aus dem Ausland wurden 17 Prozent weniger Aufträge verbucht. Die Euro-Länder blieben um 14 Prozent unter Vorjahresniveau, das Minus aus den Nicht-Euro-Ländern betrug 17 Prozent.

Pelipal Matthias Kuhn
Pelipal

Matthias Kuhn übernimmt Vertriebsleitung

Jürgen Klümper scheidet nach Vollendung des 65. Lebensjahres zum 21.12.2023 aus der Verantwortung des Vertriebsleiters bei Pelipal aus. „Jürgen Klümper hat 45 Jahre in leitenden Funktionen gearbeitet – davon 37 Jahre bei Hülsta und acht Jahre bei Pelipal. Wir danken ihm herzlich für sein langjähriges Engagement“, erklärt Pelipal-Geschäftsführer Dr. Jochen Peters. Ein Nachfolger ist bereits gefunden: „Matthias Kuhn (52) wird zum 01.12.2023 die Leitung im Vertrieb übernehmen. Er ist im Möbelhandel gut vernetzt und bringt das richtige Rüstzeug für die umfänglichen Aufgaben mit.“

1. Platz beim „Nowy Styl Supplier Sustainability Award 2023“

Der polnische Hersteller Nowy Styl (www.nowystyl.com) gehört zu den führenden Anbietern der europäischen Büromöbelindustrie. Mit seinem „Supplier Sustainability Award“ würdigt Nowy Styl das Engagement seiner Zulieferer, eigene CSR-Initiativen zu entwickeln und zu fördern, die einen Beitrag zum Umweltschutz und zu sozialen Maßnahmen leisten. In diesem Jahr konnte Hettich in diesem Umfeld besonders überzeugen und wurde als Sieger des „Nowy Styl Supplier Sustainability Award 2023“ ausgezeichnet.

In der Büromöbelindustrie wird Nachhaltigkeit mehr und mehr zu einem entscheidenden Faktor, vor allem für die Teilnahme an öffentlichen Ausschreibungen. Mit der Auslobung des „Supplier Sustainability Award“ will das Unternehmen seine Zulieferer in diesen Prozess aktiv einbinden, erklärt Klaudia Pieczka, ESG Procurement Managerin bei Nowy Styl: „Wir wollen erreichen, dass unsere Aktivitäten und die Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten zu den besten Lösungen für unsere Kunden führen, und das mit Respekt vor der Umwelt und vor den Menschen.“

In seiner Wettbewerbsausgabe 2021 hatte sich Nowy Styl noch auf Umwelt- und Sozialaspekte im Allgemeinen konzentriert, in diesem Jahr hatte das Unternehmen angesichts der kommenden ESG-Herausforderungen (Umwelt, Soziales und Unternehmensführung) die Messlatte für seinen „Supplier Sustainability Award 2023“ noch einmal höher gelegt.

Den 1. Platz für Hettich begründet die Jury von Nowy Styl wie folgt: „Ihre Arbeit hat bewiesen, dass Hettich ein proaktives Unternehmen ist, das sehr aufmerksam und sorgfältig arbeitet, um die Umwelt zu schützen und gefährdete Personengruppen im eigenen Unternehmen zu unterstützen. Wir sind stolz, dass wir mit einem so umwelt- und sozialbewussten Unternehmen zusammenarbeiten können! Bemerkenswerte Teile Ihrer Präsentation, die besondere Anerkennung verdienen, sind: Große Anstrengungen, um die Auswirkungen des Klimawandels abzuschwächen, inspirierende Initiativen zum Thema „Menschen und Kultur“, hervorragend durchgeführte Maßnahmen zur Förderung der Vielfalt am Arbeitsplatz.”

Karlheinz Deutsch, Key Account Manager bei Hettich: „Wir freuen uns sehr über diese große Anerkennung für alle unsere Kolleginnen und Kollegen, die sich bei Hettich jeden Tag aktiv für den Umweltschutz, das Wohlergehen der Belegschaft und für soziale und gesellschaftliche Belange einsetzen. Der ‚Nowy Styl Supplier Sustainability Award 2023‘ ist ein Ansporn für uns, entschlossen an diesen Themen weiterzuarbeiten.“

Oliver Müther zeichnet ab dem 1. Januar 2024 als neuer Geschäftsführer der Begros verantwortlich.
Begros

Oliver Müther wird neuer Geschäftsführer

Nachdem die Begros im Juni angekündigt hatte, dass Geschäftsführer Patrick Neuss den Verband in Oberhausen zum 31. Mai 2024 verlässt, steht nun sein nachfolger fest. Oliver Müther wird das Amt zum 1. Januar 2024 übernehmen. Der Dipl.-Betriebswirt ist ein fundierter Branchenkenner mit über 30 Jahren Handelsexpertise. Seit gut 20 Jahren ist er in der Möbelbranche aktiv. Über seine letzten beiden beruflichen Stationen bei Dodenhof Wohnwelten und Leiner & Kika konnte er bereits intensive Erfahrungen in der aktiven Verbandsarbeit auf Mitgliederseite mit der Begros sammeln.

„Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe bei der Begros. Ich kenne den Verband bereits seit vielen Jahren und über meine aktive Mitarbeit in den Einkaufsgremien der Begros. Daher fühlt es sich ein bisschen danach an, nach Hause zu kommen“, erklärt Müther.

Und Nicolas Martin, Vorsitzender des Beirates der Begros, betont: „Wir begrüßen sehr, dass wir mit Oliver Müther eine kompetente, breit aufgestellte und uns bestens vertraute Persönlichkeit für diese verantwortungsvolle Position gewonnen haben. Wir haben in den letzten sieben Jahren mit Patrick Neuss ein sehr gutes Fundament für die zukünftige Verbandsarbeit geschaffen. Darauf aufbauend gilt es, die strategischen Kernfelder kontinuierlich weiterzuentwickeln und neue Impulse für unsere Unternehmer zu setzen. Wir wünschen Oliver Müther für sein neues Wirkungsfeld nur das Beste.

Die „imm cologne“ setzt das Konzept „The Circles“ 2024 fort.
Imm Cologne

„The Circles“-Konzept wird fortgesetzt

Die Imm cologne, die vom 14. bis 18. Januar 2024 stattfindet, geht erneut mit dem Konzept „The Circles“ an den Start. Mit vier verschiedenen Circle-Flächen will die internationale Einrichtungsmesse vielseitige Content- und Eventformate bieten, die unter den Messeteilnehmenden zu zentralen Anlaufstellen für Business, Inspiration und Networking werden sollen. Wie der Name andeutet, eint die vier Circle-Formate ihre kreisförmige Gestaltung sowie ihre Funktion als Verbindungselement zwischen den Akteur:innen der Einrichtungsbranche.

Im Circle Club, Circle Café, Circle Bistro und der Circle Bar bieten sich den Messeteilnehmenden zentrale Meeting Points. Die meisten dieser Circles verfügen über ein Studio, in dem hochwertige Programme stattfinden, von Fachvorträgen kuratierter Redner:innen bis hin zu Produktvorstellungen der ausstellenden Unternehmen.

Die „Installation Circles“ sind kompakte Darstellungen, die die Grenzen zwischen Kunst und Design verschwimmen lassen und neue Perspektiven auf die Raumgestaltung eröffnen. Vier ausgewählte Designer:innen, die auch einen Teil der Jury des „Pure Talents Contest 2024“ bilden, präsentieren ihre Installationen zu den Themen „Sense of Surface“, „Editions of Design“, „Impact of Light“ und „Welcome to stay“. In den „Brand Circles“ setzen ausstellende Unternehmen ihre Highlight-Produkte in Szene. Innovative Produktlösungen und Sonderthemen werden hier in einem exklusiven Rahmen erlebbar gemacht.

Die „Community Circles“ greifen das Leitthema der Imm cologne 2024 – „Connecting Communities“ – auf besondere Art und Weise auf, indem diese Flächen nicht nur von den Messeteilnehmenden gemeinschaftlich genutzt werden, sondern auch in Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Partnern und ausstellenden Unternehmen gemeinsam gestaltet und organisiert werden. Diese Circles können Gastronomiekonzepte, gemeinschaftlich bespielte Bühnen oder Networking Areas umfassen. Eine Gruppe von sieben renommierten deutschen Interior Brands wird eine gemeinsame Catering- und Networking Area nutzen: Object Carpet, Draenert, Walter Knoll, Rolf Benz, Kettnaker, Schönbuch und Freistil. „Die Einführung der Community Circles unterstreicht das Engagement der imm cologne, den Gemeinschaftssinn in der Einrichtungswelt zu stärken, die branchenweite Zusammenarbeit zu fördern und einen interaktiven Raum für Ideenaustausch und Kooperation zu schaffen“, so die Koelnmesse.

Das Programm „NXTstep“ von Möbelfabrik Rudolf.
Möbelfabrik Rudolf / DGM

Erhält neues RAL-Gütezeichen „Möbel Zirkulär Nachhaltig“

Die Möbelfabrik Rudolf aus Schlüchtern wurde jetzt von der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM) mit dem neuen RAL-Gütezeichen „Möbel Zirkulär Nachhaltig“ ausgezeichnet. Das hessische Familienunternehmen mit über 125-jähriger Tradition im Möbelbau unterstreicht damit sein großes Engagement rund um eine generationengerechte Wirtschaft, zukunftsfähige Prozesse und kreislauffähige Produkte, die für gegenwärtige und kommende Marktanforderungen gewappnet sind.
 
Qualitätsgeprüfte Möbel für Jugendzimmer, Garderoben, Objekte sowie das Homeoffice sind das Aushängeschild der Möbelfabrik Rudolf. Ausdruck der Qualität und Wertigkeit der Möbel aus Schlüchtern ist seit vielen Jahren das RAL-Gütezeichen „Goldene M“, mit dem sie ausgezeichnet sind. Es umfasst Anforderungen an die Sicherheit, Stabilität, Funktionstüchtigkeit, Haltbarkeit, Gesundheits- und Umweltverträglichkeit der Produkte des hessischen Herstellers. Auch für das neue RAL-Gütezeichen „Möbel Zirkulär Nachhaltig“ sind diese Kriterien mitentscheidend. Mehr noch spielen zudem Aspekte wie Klimaneutralität, Energieeffizienz, soziale Verantwortung, Recycling- und Reparaturfähigkeit eine wichtige Rolle. DGM-Geschäftsführer Jochen Winning erklärt: „Bei der Konzeption des neuen RAL-Gütezeichens ‚Möbel Zirkulär nachhaltig‘ haben wir viele vorhandene Kriterien eingebunden, zusammengeführt und ergänzt. Die daraus entstandenen Güte- und Prüfbestimmungen RAL-GZ 436 für zirkulär nachhaltige Möbel sind anspruchsvoll, aber bewusst und transparent so gestaltet, dass sie gegenwärtigen und kommenden Marktanforderungen, die Verbraucher und die Politik an die Möbelindustrie und an die Kreislaufwirtschaft stellen, bestmöglich entsprechen. Wir freuen uns sehr darüber, dass die Möbelfabrik Rudolf als eines der ersten Unternehmen alle Anforderungen erfolgreich einhalten und nachweisen konnte.“
 
Auch strenge Laboruntersuchungen mit Blick auf flüchtige organische Stoffe (VOC) und weitere Emissionen, die für geprüfte Wohngesundheit einzuhalten sind, wurden für das neue RAL-Gütezeichen bei der Möbelfabrik Rudolf geprüft. Zudem musste der Hersteller seine Klimaneutralität entsprechend dem Klimapakt für die Möbelindustrie nachweisen, Energieeinsparmaßnahmen entwickeln und umsetzen und dabei mindestens 5 Prozent seines Energiebedarfs durch erneuerbare Energien decken. Weiter sind unter anderem ein Nachhaltigkeitsbericht nach anerkannten Standards zu veröffentlichen, umfassende Informationspflichten an Möbelkäufer zu erfüllen und soziale Verantwortung im eigenen Betrieb zu übernehmen. Hierzu zählen beispielsweise eine faire Einstellungspraxis und Weiterbildungsangebote für die Mitarbeitenden.
 
„Alle Anforderungen wurden an anerkannten Nachhaltigkeitszielen ausgerichtet und gemeinsam mit dem DGM-Beirat für Nachhaltigkeit entwickelt“, sagt Winning und fasst zusammen: „Hersteller und Produkte sollen über die gesamte Wertschöpfungskette so umwelt- und klimafreundlich wie möglich sein und darüber hinaus vielen weiteren Qualitäts- und Nachhaltigkeitsansprüchen genügen. Diesem Ziel haben wir uns bei der Konzeption des neuen RAL-Gütezeichens ‚Möbel Zirkulär Nachhaltig‘ verpflichtet – und daran werden wir stetig weiterarbeiten.“

Vauth-Sagel Azubis
Vauth-Sagel

Begrüßt 16 neue Auszubildende mit Azubi-Tagen

Die Ausbildung der neuen jungen Generation hat für Vauth-Sagel einen hohen Stellenwert. Für junge Menschen schafft die Unternehmensgruppe Zukunftsperspektiven für Lebensträume. „Wir sehen es als unsere Verantwortung an, jungen Menschen eine qualifizierte Ausbildung zu ermöglichen und ihnen somit beste Zukunftsperspektiven zu bieten“, so der geschäftsführende Gesellschafter Thomas Sagel. Insgesamt 16 Auszubildene haben im August und September ihre berufliche Laufbahn in verschiedenen Fachrichtungen an den vier Unternehmensstandorten Brakel-Erkeln, Beverungen, Paderborn und Korbach begonnen. Für einen optimalen Start sorgten auch in diesem Jahr die Azubi-Tage des Unternehmens.

Die Unternehmensgruppe Vauth-Sagel bietet jungen Menschen auch in diesem Jahr wieder eine breite Palette an Ausbildungsmöglichkeiten. Mit insgesamt 13 Lehrberufen und drei dualen Studiengängen ermöglicht das Unternehmen jungen Menschen den Einstieg in unterschiedliche Berufsfelder. „Wir legen großen Wert darauf, jungen Menschen eine fundierte Ausbildung zu bieten und ihnen somit beste Voraussetzungen für ihren beruflichen Werdegang zu ermöglichen“, betont Thomas Sagel. „Durch die Vielfalt der Ausbildungsberufe können wir den individuellen Stärken und Interessen der Auszubildenden gerecht werden und ihnen eine optimale Ausbildung bieten.“

Die ersten Tage bei Vauth-Sagel waren der Startschuss für einen neuen Lebensabschnitt. Um den Neuankömmlingen einen reibungslosen und angenehmen Start zu ermöglichen, startet die Ausbildung bei Vauth-Sagel immer mit den Azubi-Tagen. Dabei erwartete die Auszubildenden auch in diesem Jahr wieder ein spannendes Programm, durch das sie sowohl das Unternehmen und die Produkte als auch ihre Ausbilder, die anderen Auszubildenen, ihr Arbeitsumfeld sowie neue Kolleginnen und Kollegen kennenlernen konnten.

Bei Werksführungen in Brakel-Erkeln, Beverungen, Paderborn und Korbach erhielten die neuen Auszubildenen einen Einblick in die einzelnen Produktionsschritte sowie organisatorischen Abläufe. Abgerundet wurden die Azubi-Tage mit einer Produktschulung, bei der die Auszubildenen alles Wissenswerte zu den Produkten und Designlinien erfahren haben – und das sowohl in der Theorie als auch in der Praxis.

Für alle Interessierten, die noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind aber auch für Unentschlossene, lohnt sich Blick in die Vauth-Sagel Ausbildungsbroschüre. Mehr Informationen gibt es auch auf der Vauth-Sagel Homepage: https://vauth-sagel.de/de/de/karriere.

Familie Ruf
RUF Brikettiersysteme

30 Jahre Metall-Brikettierung

Im Jahr 1993 ist es RUF Maschinenbau gelungen, das Prinzip der Wechselform-Brikettierung erfolgreich von Holzresten auf Metallspäne zu übertragen. Zwei Jahre später waren neben den „Holzmaschinen“ auch bereits die ersten zehn Brikettieranlagen für Metall verkauft. Heute ist RUF-Brikettiertechnik aus der Verwertung von Spänen, die in der Metallbearbeitung anfallen, nicht mehr wegzudenken. Eine Erfolgsgeschichte aus dem Mittelstand.

Entscheidend waren diverse Anpassungen von zentralen Bauteilen wie Pressform, Pressstempel und Trichter. Um übermäßigem Verschleiß vorzubeugen, wurden sie aus gehärtetem Stahl konzipiert, der besonders widerstandsfähig ist. Darüber hinaus konstruierte Hans Ruf alle relevanten Verschleißteile so, dass sie schnell und einfach gewechselt werden können. Zudem legte sich der findige Maschinenbauer auf ein rundes Format für Metallbriketts fest, da seine Berechnungen und zahlreiche Versuche zeigten, dass hierbei die Druckverteilung während des Pressvorgang am besten funktioniert. Ergo erzeugten die Maschinen schon damals Briketts mit sehr hoher Dichte.

Entsprechend groß war das Interesse am Markt. Innerhalb von zwei Jahren verkaufte RUF die ersten zehn Maschinen, und nach zehn Jahren war die Hundertergrenze überschritten. In der nächsten Zehnjahresperiode (2003 bis 2013) steigerte das Unternehmen seinen Absatz auf gut 700 Metall-Brikettieranlagen und von 2013 bis 2023 verdoppelte sich die Anzahl fast nochmal auf rund 1300.

Silke Gathmann

Silke Gathmann neue Pressesprecherin Ligna

Zum 01. September 2023 hat Silke Gathmann für die Ligna die Rolle der Pressesprecherin übernommen und wird für die weltweit größte Fachmesse für die Holzbe- und -verarbeitende Industrie künftig einen verstärkten Fokus auf die Medienkommunikation legen. Die 45-jährige Betriebswirtin ist eine erfahrene Messe-Kommunikatorin, die bis zu ihrem Wechsel zur Ligna stellvertretende Unternehmenssprecherin der Deutschen Messe war.

Ihre Kommunikationserfahrung erwarb Gathmann sowohl über ihre zehnjährige PR-Tätigkeit für die Hannover Messe als auch in den vergangenen acht Jahren in der Unternehmenskommunikation der Deutschen Messe und dort speziell im Bereich der tagesaktuellen Medienarbeit sowie Krisenkommunikation.

„Wir freuen uns, mit Silke Gathmann einen erfahrenen PR-Profi für die Ligna gewonnen zu haben. Sie hat ihre Kompetenz sowohl in der Produkt-PR als auch auf Unternehmenskommunikationsseite viele Jahre unter Beweis gestellt und wird für die Fachpresse und die PR-Verantwortlichen in den Unternehmen eine wertvolle Ansprechpartnerin sein“, sagt Stephanie Wagner, Projektleitung Ligna bei der Deutschen Messe.

Gemeinsam mit Kornelia Esch, die sich als Content-Managerin der LIGNA auf die Social-Media-Aktivitäten, das E-Mailmarketing sowie auf die Web-Inhalte konzentriert, bildet Silke Gathmann das PR-Kommunikationsteam der Ligna und ist erste Ansprechpartnerin für Medien und PR-Verantwortliche der ausstellenden Unternehmen.